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Vor Bundesgericht sind in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich die in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen selbständiges Anfechtungsobjekt. Entscheide, Verfügungen oder Einspracheentscheide, die durch ein vorinstanzliches Urteil ersetzt wurden (Devolutiveffekt), gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht eigenständig geltend gemacht oder separat überprüft werden.
“Die Beschwerde wurde form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) und richtet sich im Wesentlichen gegen einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind als Steuerpflichtige zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde indessen insoweit, als sie sich nicht gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts, sondern die Veranlagungsverfügung vom 8. Januar 2022 richtet. Diese Verfügung ist durch das vorinstanzliche Urteil ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gilt somit als mitangefochten und kann im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4). Von vornherein nicht einzutreten ist auch auf den Eventualantrag, der ein Feststellungsbegehren enthält - diese sind gegenüber Leistungs- und Gestaltungsbegehren subsidiär (Urteil 9C_158/2024 vom 25. Juli 2024 E. 1.2).”
“Die Eintretensvoraussetzungen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. a, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG [SR 173.110]) sind gegeben. Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde indessen insoweit, als sie sich nicht mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, sondern mit Standpunkten der ESTV auseinandersetzt. Hier sind die Veranlagungsverfügung vom 27. Oktober 2022 und der Einspracheentscheid vom 10. Mai 2023 durch das vorinstanzliche Urteil vom 6. September 2024 ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4).”
“Die Beschwerdeführerin bezieht sich in ihrer Beschwerdeschrift unter anderem auf die Entscheide der kantonalen Steuerverwaltung und der kantonalen Steuerrekurskommission. Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht ist jedoch vorliegend ausschliesslich das Urteil des Verwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). In Bezug auf das vorinstanzliche Urteil erhebt die Beschwerdeführerin lediglich pauschale appellatorische Kritik (es basiere auf missbräuchlichen, widerrechtlichen Grundlagen, fokussiere lediglich auf das Steuerjahr 2020 und behandle nicht die verschwundenen, von ihr einbezahlten Steuergelder); das Urteil sei zu korrigieren.”
“Anfechtungsobjekt des bundesgerichtlichen Verfahrens kann nur das Urteil des Kantonsgerichts vom 23. November 2023 sein (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Soweit in der Beschwerde die Aufhebung des Entscheids der Stadt Luzern vom 14. März 2023 beantragt wird, ist darauf nicht einzutreten. Dieser wurde durch das Urteil des Kantonsgerichts ersetzt (Devolutiveffekt). Er gilt als inhaltlich mitangefochten, kann aber vor Bundesgericht nicht eigenständig beanstandet werden (BGE 136 II 539 E. 1.2; 134 II 142 E. 1.4; Urteil 2C_63/2023 vom 15. November 2023 E. 1.3).”
“In formeller Hinsicht gilt im Übrigen: Soweit die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Entscheide des Migrationsamts bzw. der Sicherheitsdirektion beantragt, sind ihre Anträge unzulässig. Die entsprechenden Entscheide wurden durch das angefochtene Urteil ersetzt (Devolutiveffekt); sie gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen offensteht (BGE 134 II 142 E. 1.4: Urteil 2C_730/2021 vom 19. Mai 2022 E. 1.3).”
Art. 86 Abs. 3 BGG erlaubt den Kantonen, bei Entscheiden mit vorwiegend politischem Charakter eine andere kantonale Behörde statt eines obersten kantonalen Gerichts als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts vorzusehen. Als Beispiele werden in der Rechtsprechung unter anderem kantonale Richtpläne genannt; Entscheide des Regierungsrats werden ebenfalls diskutiert, ohne dass deren politischer Charakter damit automatisch gegeben wäre. Ob ein Entscheid als «vorwiegend politisch» einzustufen ist, ist jeweils im Einzelfall zu prüfen.
“Richtpläne haben keinen rechtsetzenden Charakter, weshalb es sich materiell-rechtlich nicht um Erlasse i.S.v. Art. 82 lit. b BGG handelt. Dennoch werden kantonale Richtpläne nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts verfahrensrechtlich den Regeln der Erlassanfechtung unterstellt (Art. 82 lit. b und 87 Abs. 1 BGG). Dies wird damit begründet, dass Richtpläne vom Kantonsrat festgesetzt werden, wobei im Wesentlichen die Grundsätze des kantonalen Rechtsetzungsverfahrens zur Anwendung kommen (BGE 136 I 265 E. 1.1; bestätigt in BGE 146 I 36 E. 1.1; in BGE 147 I 433 nicht publ. E. 1.1). Zudem habe der kantonale Richtplan vorwiegend politischen Charakter, weshalb sich der Ausschluss eines kantonalen Rechtsmittels und damit die direkte Anfechtbarkeit beim Bundesgericht auch auf Art. 86 Abs. 3 BGG stützen könne (BGE 136 I 265 E. 1.1 S. 267; 146 I 36 E. 1.2; in BGE 147 I 433 nicht publizierte E. 1.2).”
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 lit. a BGG ist zulässig unter anderem gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist. (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Kantone setzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer richterlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG). Für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter können die Kantone anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen (Art. 86 Abs. 3 BGG). Art. 86 Abs. 3 BGG konkretisiert die nach Art. 29a Satz 2 BV zulässigen Ausnahmen von der Rechtsweggarantie (vgl. BGE 141 I 172 E. 4.4.1).”
“La voie du recours en matière de droit public au sens des art. 82 ss LTF est en principe ouverte contre une décision prise par une autorité cantonale judiciaire de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et al. 2 LTF) et contre une décision d'une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant (cf. art. 86 al. 3 LTF). Le droit cantonal vaudois prévoit que le Conseil d'État statue définitivement sur les demandes concernant son activité (art. 22 LInfo/VD). Selon l'art. 92 al. 2 de la loi vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative (LPA/VD; BLV 173.36), les décisions du Conseil d'État ne sont pas susceptibles de recours au Tribunal cantonal. Cette exclusion du recours contre les décisions du Conseil d'État s'explique par le fait que celles-ci revêtent un caractère politique prépondérant (Exposé des motifs et projet de loi sur la procédure administrative, mai 2008, p. 45). Ces dispositions peuvent ainsi être lues en lien avec l'art. 86 al. 3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle. Les recourants ont ensuite recouru au Tribunal fédéral contre l'arrêt de la CDAP. Au vu de cette configuration et de la jonction des deux procédures, qui soulèvent des griefs similaires, il n'apparaît pas nécessaire de trancher la question du caractère politique prépondérant de la décision du 3 janvier 2023, le recours étant recevable par le biais soit de l'art. 86 al. 1 let.”
“5) et le retrait du permis de conduire (arrêt TF 1C_346/2009 du 6 novembre 2009 consid. 4.1). Le Tribunal fédéral a également admis l'accès à une autorité judiciaire à des personnes qui s'opposaient à leur non-réélection par le Conseil d'Etat dans la commission administrative d'un établissement cantonal des assurances sociales (arrêt TF 8C_353/2013 du 28 août 2013). En revanche, une décision du pouvoir exécutif cantonal relative à l'autorisation d'ouvrir une enquête pénale à l'encontre d'un juge a été considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, au motif que l'acte attaqué échappait aux critères relevant purement du droit pénal (cf. ATF 135 I 113 consid. 1) (ATF 136 I 42 consid. 1.5.1.). A titre d'exemples de décisions à caractère politique prépondérant, les plans directeurs cantonaux et la grâce sont régulièrement mentionnés (ATF 136 I 42 consid. 1.5.3 et les références citées), alors que le caractère politique prépondérant des décisions concernant la remise ou l'ajournement d'impôts est exclu (ATF 136 I 42 consid. 1.5.3 et les références citées). L'art. 86 al. 3 LTF vise surtout les décisions des autorités politiques (pouvoirs législatif ou exécutif) qui jouissent d'une grande liberté d'appréciation sur le plan politique (arrêt TC VD GE.2018.0148 du 5 décembre 2018 consid. 1b/aa et la référence à Seiler in Bundesgerichtsgesetz, 2e éd. 2015, art. 86 LTF n. 31). Le fait qu'il s'agisse d'une décision qui a été rendue par le Conseil d'Etat ne suffit pas à lui seul pour conférer à celle-ci un caractère politique prépondérant. Il en va de même lorsqu'une autorité dispose d'un certain pouvoir d'appréciation dans la prise d'une décision (arrêt TC VD GE.2018.0148 du 5 décembre 2018 consid. 1b/aa avec références à arrêts TF 8C_353/2013 du 28 août 2013 consid. 6.2; 2C_885/2011 du 16 juillet 2012 consid. 2.2.3.2). Si ces circonstances peuvent constituer des indices, elles n'ont pas de portée absolue. Chaque cas doit être examiné pour lui-même (cf. arrêt TC VD GE.2018.0148 du 5 décembre 2018 consid. 1b/aa). 2. En l'occurrence, le litige repose sur la décision du Bureau électoral annulant le résultat du scrutin au terme duquel le recourant a été élu représentant du personnel au sein du Conseil d'administration de l'HFR, laquelle, sur recours, a été confirmée par le Bureau du Conseil d'administration de l'HFR.”
Ob eine kantonale Entscheidung «vorwiegend politisch» im Sinne von Art. 86 Abs. 3 BGG ist, ist nicht in allen Bereichen abschliessend geklärt. Das Bundesgericht hat etwa noch nicht grundsätzlich entschieden, ob kantonale Spitalplanung diesen Charakter haben kann; für Entscheide in der Spitalplanung gelten zudem besondere Zuständigkeitsregelungen, weshalb Beschwerden an das Tribunal administratif fédéral fallen können. In Einzelfällen hat das Bundesgericht hingegen bereits entschieden, dass konkrete kantonale Entscheidungen keinen vorwiegend politischen Charakter aufweisen.
“Relevons que, dans le domaine sanitaire, le Tribunal fédéral a déjà nié tout caractère politique prépondérant à une décision gouvernementale cantonale refusant la mise en service d'équipements de médecine de pointe sur la base d'une réglementation imposant le respect à la fois d'une clause du besoin et d'autres exigences liées aux impératifs de police sanitaire et de gestion des coûts (arrêt 2C_673/2012 du 10 juillet 2012 consid. 3.2). Il n'a en revanche encore jamais été appelé à examiner si la planification sanitaire cantonale - comme processus plus large de détermination des besoins et ressources nécessaires à la réalisation de la politique sanitaire du canton - pouvait revêtir un caractère politique prépondérant au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, pas même en lien avec la planification hospitalière cantonale, à laquelle certains auteurs reconnaissent un tel caractère (cf. THOMAS PFISTERER/RAINER J. SCHWEIZER, Auswirkungen der Justizreform des Bundes auf die Kantone, PJA 2007 795, spéc. p. 797; aussi ESTHER TOPHINKE, in Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, n. 22 ad art. 86; REGINA KIENER, in: Alain Griffel [édit.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich, 2014, n. 30 ad § 44). Le Tribunal fédéral ne pourrait d'ailleurs pas être appelé à trancher ce point en l'état actuel du droit. Les recours dans le domaine de la planification hospitalière sont en effet du ressort exclusif du Tribunal administratif fédéral (cf. art. 39 et 53 de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l'assurance-maladie [LAMal; RS 832.10] en lien avec l'art. 83 let. r LTF). Toujours est-il que le Tribunal fédéral a déjà admis qu'il était conforme à la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst. que ce tribunal se limite à vérifier le respect du droit cantonal sous l'angle de l'arbitraire lorsqu'il traitait un recours dirigé contre un acte de planification hospitalière (cf.”
“La décision déférée devant le Tribunal fédéral ne constitue pas une décision revêtant un caractère politique prépondérant. On constate en effet qu'elle est fondée sur l'application de l'art. 22 al. 1 LEFI. Pour le gouvernement cantonal, dans la mesure où les conditions de cette disposition n'étaient pas réalisées - l'ensemble du patrimoine immobilier sis sur le territoire communal de U.________ ne s'écartait pas notablement de l'estimation portée au registre foncier -, une nouvelle estimation fiscale des immeubles ne se justifiait pas. Il ressort dès lors de la décision attaquée que le Conseil d'État n'a pas statué sur la base de considérations politiques qui l'emporteraient clairement sur d'éventuels intérêts juridiques en jeu. L'exception de l'art. 86 al. 3 LTF n'est pas réalisée.”
Bundesstellen ist nach Art. 86 Abs. 2 BGG subsidiär Beschwerde beim Bundesgericht zu erheben. Sie haben den kantonalen Instanzen in der Regel Gelegenheit zur Korrektur bundesrechtswidriger Entscheidungen zu geben; die Beschwerde soll insbesondere dort eingreifen, wo andere Beschwerdeführende fehlen oder kantonale Instanzen untätig bleiben. In konkreten Fällen (vgl. etwa die ESTV) kann das vorzeitige Ergreifen des Rechtsmittels, bevor der kantonale Instanzenzug ausgeschöpft ist, als grobfahrlässig qualifiziert werden.
“Dem aufsichtsrechtlichen Charakter der Beschwerde des Bundesamtes entspricht die Subsidiarität ihres Einsatzes. Grundsätzlich hat das Bundesamt zunächst den kantonalen Beschwerdeinstanzen und insbesondere dem kantonalen Verwaltungsgericht (vgl. Art. 86 Abs. 2 BGG) die Gelegenheit einzuräumen, bundesrechtswidrige Verwaltungsverfügungen kantonsintern zu korrigieren. Das Beschwerderecht des Bundesamtes soll damit insbesondere dort zum Einsatz kommen, wo andere Beschwerdeführende fehlen oder wo die kantonalen Beschwerdeinstanzen die Korrektur bundesrechtswidriger Entscheide unterlassen. Dem entspricht, dass das Bundesamt - anders als Gemeinden und Organisationen - nicht verpflichtet ist, sich bereits vor kantonalen Instanzen als Partei am Verfahren zu beteiligen (Keller, a.a.O., Rz 8 zu Art. 12g NHG und Rz 6 und 11 zu Art. 12c NHG).”
“11 der Verordnung vom 30. August 1995 über die Wehrpflichtersatzabgabe [WPEV; SR 661.1]). Sie sorgt für eine gleichmässige Handhabung der Bundesvorschriften (Art. 12 WPEV) und ist insbesondere befugt, beim Bundesgericht Beschwerde zu erheben sowie Revisions- und Berichtigungsbegehren zu stellen (Art. 12 Abs. 2 lit. b WPEV). Laut der Botschaft zur Änderung des WPEG sollte die ESTV überdies die kantonalen Wehrpflichtersatzbehörden in einem speziellen Ausbildungsseminar auf die neuen Vorgaben und die neue Praxis vorbereiten (vgl. Botschaft, a.a.O., BBl 2017 6205 Ziff. 1.4). Angesichts dieser Aufgaben und Kompetenzen der ESTV darf unterstellt werden, dass sie mit der Änderung des WPEG vom 16. März 2018 bestens vertraut ist. Dies gilt umso mehr, als sie sich für ihren Standpunkt in der Sache gerade auf die neuen Bestimmungen beruft und für eine rückwirkende Anwendung derselben plädiert. Angesichts des klaren Wortlauts von Art. 22 Abs. 3, Art. 31 Abs. 3 WPEG, Abs. 2 der Übergangsbestimmung vom 16. März 2018 und Art. 86 Abs. 2 BGG und der profunden Rechtskenntnisse der ESTV in diesem Bereich muss es als grobfahrlässig bezeichnet werden, dass sie im vorliegenden Verfahren Beschwerde beim Bundesgericht erhebt, bevor der kantonale Instanzenzug ausgeschöpft wurde. Die ESTV kann sich daher nicht in guten Treuen auf ihr Vertrauen in die Richtigkeit der Rechtsmittelbelehrung berufen. Eine fristwahrende Überweisung des Verfahrens an das Verwaltungsgericht kommt unter diesen Umständen nicht infrage.”
Das Steuergericht erfüllt die Voraussetzungen eines „oberen Gerichts“ im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG nicht. Entscheidend ist nicht allein, dass es in einem bestimmten Sachbereich letztinstanzlich entscheidet, sondern dass seine Entscheide generell keiner höheren kantonalen Instanz unterliegen; dies trifft auf das Steuergericht nicht zu. Im Kanton Basel‑Landschaft ist vielmehr das Kantonsgericht als oberste richterliche Behörde ausgewiesen.
“Januar 2019 in Kraft stehenden Fassung des Gesetzes (AS 2018 3269) steht es den Kantonen frei, neben der bundesrechtlich vorgeschriebenen verwaltungsunabhängigen Rekursinstanz eine zweite Beschwerdeinstanz vorzusehen (vgl. Art. 22 Abs. 3 WPEG). Beschwerde beim Bundesgericht kann aber nach Massgabe des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 2005 nur noch gegen den Entscheid der letzten kantonalen Instanz erhoben werden (Art. 31 Abs. 3 WPEG). Gemäss Art. 22 Abs. 3 WPEG (und Art. 86 Abs. 2 BGG) muss es sich bei der letzten kantonalen Instanz um ein oberes Gericht handeln. Für die Qualifizierung einer Justizbehörde als oberes Gericht ist nicht ausschlaggebend, dass die Gerichtsbehörde im gerade fraglichen Sachbereich letztinstanzlich entscheidet, sondern dass ihre Entscheide ganz allgemein, also auch in ihren übrigen Zuständigkeitsbereichen, nicht an eine höhere kantonale Instanz weitergezogen werden können. Dies ist beim Steuergericht nicht der Fall, weshalb das Steuergericht nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Voraussetzungen an ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG nicht erfüllt (vgl. Urteil des BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3). Im Kanton Basel-Landschaft ist vielmehr das Kantonsgericht die oberste rechtsprechende Behörde (vgl. § 8 Abs. 1 des Gesetzes über die Organisation der Gerichte [GOG] vom 22. Februar 2001). Im Zusammenhang mit der Teilrevision des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe wäre der Kanton dementsprechend gehalten gewesen, entweder einen zweistufigen Instanzenzug einzuführen oder das Kantonsgericht als einzige Rekursinstanz einzusetzen (vgl. Botschaft vom 6. September 2017 zur Änderung des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe, BBl 2017 6191, S. 6209). Eine entsprechende Anpassung der kantonalen Einführungsgesetzgebung ist bis heute unterblieben. Nachdem es sich beim Steuergericht aber wie gesagt nicht um ein oberes Gericht handelt, fällt vorliegend eine direkte Beschwerde beim Bundesgericht - und damit eine Weiterleitung der Beschwerdeeingabe vom 4. September 2023 an das Bundesgericht - ausser Betracht.”
Parlamentarische Finanz- und Budgetentscheide gelten in der Rechtsprechung als politische Entscheide, die keine Rechte und Pflichten Dritter regeln. Dementsprechend kann der kantonale Gesetzgeber die Anfechtung solcher kantonalen Finanzbeschlüsse vor richterlichen Instanzen ausschliessen; dies wird in der Praxis als mit der verfassungsrechtlichen Rechtsweggarantie vereinbar erachtet. (Bezug zu Art. 86 BGG: solche politischen Sachgeschäfte können somit vom gerichtlichen Überprüfungsverfahren ausgenommen sein.)
“In der Tat sind Budgetentscheide gemäss der Rechtsprechung politische Entscheide und sie regeln keine Rechte und Pflichten von Privaten (vgl. BGE 145 I 121 E. 1.1.3; BGE 72 I 279). Der kantonale Gesetzgeber hat deswegen bewusst die Anfechtung von kantonalen Finanzbeschlüssen beim Kantonsgericht ausgeschlossen. Die Ausnahme von der gerichtlichen Überprüfung erstreckte sich nach der Rechtsprechung - über den zu engen Gesetzeswortlaut hinaus - auch auf vom Landrat gesprochene Verpflichtungskredite, da Verpflichtungskredite inhaltlich betrachtet nichts anderes als einen Beschluss über den Voranschlag (bzw. über mehrere Voranschläge) darstellten (vgl. KGE VV vom 26. November 2014 [810 13 394] E. 4.3). Ein Ausschluss der richterlichen Beurteilung von politischen Sachgeschäften des Parlaments - wie etwa hier von Finanzbeschlüssen - ist mit der verfassungsrechtlichen Rechtsweggarantie vereinbar (vgl. Esther Tophinke, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl., Basel 2018, Rz. 22 zu Art. 86 BGG; BGE 147 I 1 E. 3.3.2; BGE 136 II 436 E. 1.2).”
“In der Tat sind Budgetentscheide gemäss der Rechtsprechung politische Entscheide und sie regeln keine Rechte und Pflichten von Privaten (vgl. BGE 145 I 121 E. 1.1.3; BGE 72 I 279). Der kantonale Gesetzgeber hat deswegen bewusst die Anfechtung von kantonalen Finanzbeschlüssen beim Kantonsgericht ausgeschlossen. Die Ausnahme von der gerichtlichen Überprüfung erstreckte sich nach der Rechtsprechung - über den zu engen Gesetzeswortlaut hinaus - auch auf vom Landrat gesprochene Verpflichtungskredite, da Verpflichtungskredite inhaltlich betrachtet nichts anderes als einen Beschluss über den Voranschlag (bzw. über mehrere Voranschläge) darstellten (vgl. KGE VV vom 26. November 2014 [810 13 394] E. 4.3). Ein Ausschluss der richterlichen Beurteilung von politischen Sachgeschäften des Parlaments - wie etwa hier von Finanzbeschlüssen - ist mit der verfassungsrechtlichen Rechtsweggarantie vereinbar (vgl. Esther Tophinke, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl., Basel 2018, Rz. 22 zu Art. 86 BGG; BGE 147 I 1 E. 3.3.2; BGE 136 II 436 E. 1.2).”
Entscheide von nichtgerichtlichen Behörden oder administrativen Stellen (z. B. medizinische Untersuchungskommissionen, Departemente, Steuerstellen) gelten in der Rechtsprechung nicht als zulässige Vorinstanzen im Sinne von Art. 86 Abs. 1 BGG. Fehlt eine der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten gerichtlichen Vorinstanzen, fehlt damit auch ein taugliches Anfechtungsobjekt; die Beschwerde an das Bundesgericht ist in solchen Fällen unzulässig. Soweit in den angefochtenen Verfügungen auf andere Beschwerdemöglichkeiten (Rechtsmittelbelehrung) verwiesen wird, ist der Rechtsweg über die bezeichnete Instanz zu beschreiten; erst deren Entscheid könnte — bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen — beim Bundesgericht angefochten werden.
“Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass es vorliegend ohnehin an einem gültigen Anfechtungsobjekt fehlen würde. So handelt es sich bei der medizinischen Untersuchungskommission, deren Entscheid hier angefochten wird, nicht um eine zulässige Vorinstanz des Bundesgerichts (vgl. Art. 86 Abs. 1 BGG). Zudem kann gegen ihre Entscheide gemäss der beigefügten Rechtsmittelbelehrung innert 30 Tagen beim Militärärztlichen Dienst Beschwerde erhoben werden (vgl. auch Art. 14 Abs. 1 der Verordnung vom 24. November 2004 über die medizinische Beurteilung der Militärdienstuntauglichkeit und der Militärdienstfähigkeit [VMBM; SR 511.12]). Eine direkte Anfechtung beim Bundesgericht wäre somit - ungeachtet des Ausschlussgrunds von Art. 83 lit. i BGG - nicht zulässig.”
“sowie letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (lit. d). Gemäss der Rechtsmittelbelehrung im vorliegend angefochtenen Einspracheentscheid der Dienststelle Steuern kann dagegen innert 30 Tagen Beschwerde an das Kantonsgericht Luzern geführt werden. Folglich stellt die Dienststelle Steuern keine letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG und somit auch keine zulässige Vorinstanz des Bundesgerichts dar. Es fehlt somit an einem tauglichen Anfechtungsobjekt, sodass sich die Beschwerde als unzulässig erweist. Es erübrigen sich daher weitere Ausführungen zur Frage, ob die Beschwerdefrist eingehalten wurde, was prima facie zweifelhaft erscheint.”
“sowie letzter kantonaler Instanzen (lit. d), sofern kein Ausschlussgrund im Sinne von Art. 83 BGG vorliegt. Gemäss der Rechtsmittelbelehrung in der vorliegend angefochtenen Verfügung des Zwangsmassnahmengerichts kann dagegen innert zehn Tagen Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau geführt werden. Folglich stellt das Zwangsmassnahmengericht keine letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG und somit auch keine zulässige Vorinstanz des Bundesgerichts dar. Es fehlt somit an einem tauglichen Anfechtungsobjekt, sodass sich die Beschwerde bereits aus diesem Grund als unzulässig erweist.”
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Kantone setzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide an derer gerichtlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG). Als Vorinstanz des Bundesgerichts kommt im Bereich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten damit nur eine gerichtliche Behörde infrage. Verfügungen oder Einspracheentscheide einer eidgenössischen, kantonalen oder kommunalen Verwaltungsbehörde sind vom Anwendungsbereich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen.”
“Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG aufgeführten Vorinstanzen; die Departemente der Bundesverwaltung gehören nicht dazu. Die Verfügung des EFD kann beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden (Art. 10 Abs. 1 VG; Art. 47 Abs. 1 lit. b VwVG; Art. 33 lit. d VGG), was sich auch aus der Rechtsmittelbelehrung ergibt. Erst der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts könnte - bei Vorliegen der übrigen Beschwerdevoraussetzungen - beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Daran ändert auch das bereits hängige Klageverfahren 2E_3/2021 nichts, das sich lediglich auf das kritisierte Verhalten von Mitgliedern des Bundesrats bezieht (Art. 120 Abs. 1 lit. c BGG), und zwar unabhängig davon, ob sich dabei ähnliche Fragen wie im Verfahren vor der EFD stellen. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden; dies geschieht durch den Einzelrichter im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).”
Gegen verfahrensleitende oder verfahrensinterne Zwischenentscheide kann eine Beschwerde an ein oberes kantonales Gericht nach Art. 86 Abs. 2 BGG zulässig sein, wenn der angefochtene Entscheid selbständig anfechtbar ist oder einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Diese Auffassung stützt sich auf Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (Vor‑ und Zwischenentscheide), auf Art. 111 BGG (Einheit des Verfahrens / keine engere Beschwerdebefugnis im kantonalen Verfahren) sowie auf die in Art. 110–112 BGG vorgesehenen Mindestanforderungen für das kantonale Verfahren; entsprechend ist in der Lehre und Rechtsprechung lückenfüllend die Zulässigkeit einer solchen Beschwerde anerkannt, wenn die genannten Voraussetzungen erfüllt sind.
“Gallen und vom Schrifttum als unbefriedigend qualifiziert, weshalb lückenfüllend eine selbständige Anfechtung von verfahrensleitenden Verfügungen in analoger Anwendung der Art. 45 f. VwVG bejaht wird (vgl. Cavelti/Vögeli, a.a.O., Rz. 566, mit Hinweisen). Allerdings ergibt eine systematische Interpretation, dass nicht die Art. 45 f. VwVG, sondern vielmehr die (inhaltlich identischen) Art. 92 f. BGG lückenfüllend analog anzuwenden sind. Die Art. 110–112 BGG sehen nämlich gewisse Mindestanforderungen für das einem Bundesgerichtsverfahren vorgelagerte kantonale Verfahren vor (Bernhard Ehrenzeller, in: Basler Kommentar zum BGG, 3. Aufl. 2018, Art. 110 N 3 ff.). Gemäss dem Art. 111 BGG mit der Marginalie „Einheit des Verfahrens“ muss sich eine Person, die zur Beschwerde an das Bundesgericht berechtigt ist, am Verfahren vor allen kantonalen Vorinstanzen als Partei beteiligen können. Die Beschwerdebefugnis darf im kantonalen Verfahren also nicht enger gefasst sein als im Verfahren vor dem Bundesgericht. Daraus folgt, dass eine gegen eine verfahrensleitende Verfügung gerichtete Beschwerde an ein oberes kantonales Gericht (vgl. Art. 86 Abs. 2 BGG) unter anderem dann zulässig sein muss, wenn diese Verfügung der beschwerdeführenden Person einen nicht wiedergutzumachender Nachteil bewirken kann oder wenn die materielle Prüfung der Verfügung einen sofortigen Endentscheid herbeiführen könnte, selbst wenn das kantonale Verfahrensrecht diese Beschwerdemöglichkeit nicht ausdrücklich vorsieht (vgl. die Entscheide des Verwaltungsgerichtes des Kantons St. Gallen B 2018/227 vom 19. August 2019, E. 1.4; B 2016/102 vom 20. März 2018, E. 1.2; B 2016/141 vom 30. Mai 2017, E. 1). Dabei kann es keine Rolle spielen, ob ein oberes kantonales Gericht wie das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen eine (im Verwaltungs- oder im Einspracheverfahren erlassene) verfahrensleitende Verfügung der Verwaltung oder – wie das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen – eine verfahrensleitende Verfügung einer Vorinstanz oder einen Rechtsmittelentscheid einer Vorinstanz betreffend eine verfahrensleitende Verfügung auf deren respektive dessen Rechtmässigkeit zu überprüfen hat.”
“Allerdings ist die selbständige Anfechtung einer verfahrensleitenden Verfügung nach dem Wortlaut der entsprechenden kantonalrechtlichen Bestimmungen auf wenige Fälle beschränkt (vgl. Urs Peter Cavelti/Thomas Vögeli, Verwaltungsgerichtsbarkeit im Kanton St. Gallen, 2. Auflage 2003, Rz. 564 f.). Diese Regelung wird vom Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen und von der Lehre als unbefriedigend angesehen, weshalb lückenfüllend eine selbständige Anfechtung von verfahrensleitenden Verfügungen in analoger Anwendung der bundesrechtlichen Regelung bejaht wird (vgl. Cavelti/Vögeli, a.a.O., Rz. 566 mit Hinweis). Gemäss Art. 111 Abs. 1 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG, SR 173.110) muss sich eine Person, die zur Beschwerde an das Bundesgericht berechtigt ist, am Verfahren vor allen kantonalen Vorinstanzen als Partei beteiligen können. Die Beschwerdebefugnis darf im kantonalen Verfahren also nicht enger gefasst sein als im Verfahren vor dem Bundesgericht. Daraus folgt, dass eine gegen eine verfahrensleitende Verfügung gerichtete Beschwerde an ein oberes kantonales Gericht (vgl. Art. 86 Abs. 2 BGG) unter anderem dann zulässig sein muss, wenn diese Verfügung einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann, selbst wenn das kantonale Verfahrensrecht diese Beschwerdemöglichkeit nicht ausdrücklich vorsieht (vgl. Art. 82 lit. a BGG i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; vgl. Entscheide des Verwaltungsgerichtes des Kantons St. Gallen vom 19. August 2019, B 2018/227 E. 1.4, vom 20. März 2018, B 2016/102 E. 1.2 und vom 30. Mai 2017, B 2016/141 E. 1; zum Ganzen siehe Entscheide des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. September 2022, EL 2021/45 E. 1.1 und vom 19. September 2023, EL 2023/25 E. 1.1). Die Voraussetzung des nicht wiedergutzumachenden Nachteils ist vorliegend erfüllt, denn die durch die Sistierung verursachte Verzögerung der Verfahren zur Prüfung der EL-Ansprüche könnte auch durch eine für die beiden Beschwerdeführenden günstige Verfügung über die Leistungsbegehren und die daraus resultierenden EL-Nachzahlungen nicht wieder gut gemacht werden. Die Beschwerdeführenden wäre nämlich gezwungen gewesen, sich für den (längeren) Zeitraum bis zum Abschluss des Verfahrens mit einem tieferen − sozialhilferechtlichen statt ergänzungsleistungsrechtlichen − Existenzminimum zu begnügen.”
“1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG, SR 173.110), dass gegen selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide über die Zuständigkeit und über Ausstandsbegehren die Beschwerde zulässig ist. Nach Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist gegen andere selbstständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide die Beschwerde zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können. Art. 110-112 BGG sehen Mindestanforderungen für das kantonale Verfahren vor (Bernhard Ehrenzeller, in: Basler Kommentar Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N 3 ff. zu Art. 110). Laut Art. 111 BGG mit der Marginalie "Einheit des Verfahrens" muss sich eine Person, die zur Beschwerde an das Bundesgericht berechtigt ist, am Verfahren vor allen kantonalen Vorinstanzen als Partei beteiligen können. Die Beschwerdebefugnis darf im kantonalen Verfahren also nicht enger gefasst sein als im Verfahren vor dem Bundesgericht. Daraus folgt, dass eine Beschwerde gegen eine verfahrensleitende Verfügung an ein oberes kantonales Gericht (vgl. Art. 86 Abs. 2 BGG) zulässig sein muss, wenn diese Verfügung der beschwerdeführenden Person einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann, auch wenn das kantonale Verfahrensrecht diese Beschwerdemöglichkeit nicht ausdrücklich regelt (vgl. Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. August 2019, B 2018/227 E. 1.4; vom 20. März 2018, B 2016/102 E. 1.2; vom 30. Mai 2017, B 2016/141 E. 1). Auf eine Beschwerde gegen eine verfahrensleitende Verfügung ist deshalb unter anderem dann einzutreten, wenn diese einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann und wenn die weiteren Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind. Die Verfügung vom 20. Dezember 2018 ist geeignet, einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zu bewirken: Die Nichtherausnahme des hypothetischen Erwerbseinkommens aus der EL-Berechnung ab 1. Januar 2019 hat zur Folge gehabt, dass sich der Beschwerdeführer mit einer tieferen Ergänzungsleistung hat begnügen müssen, als wenn seinem Antrag um Herausnahme des hypothetischen Erwerbseinkommens entsprochen worden wäre.”
Bei Streitigkeiten um den Zugang zu amtlichen Dokumenten steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich offen (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Zwischenverfügungen sind nach Art. 93 Abs. 3 BGG durch die Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirken.
“Angefochten sind eine Zwischenverfügung und ein Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts betreffend den Zugang zu amtlichen Dokumenten. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG), wobei die Zwischenverfügung gemäss Art. 93 Abs. 3 BGG durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar ist, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirkt.”
Die Beschwerde richtet sich gegen verfahrensabschliessende Urteile/Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts; dies schliesst ausdrücklich verfahrensabschliessende Nichteintretensentscheide ein.
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe vom 4. Oktober 2023 betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich - soweit das Urteil vom 17. August 2023 betreffend - gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das angefochtene Urteil betrifft einen Nichteintretensentscheid des Schweizerischen Akkreditierungsrats betreffend die Zulassung der Beschwerdeführerin zum Verfahren der institutionellen Akkreditierung nach dem Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz, HFKG; SR 414.20). Mit Ausnahme von Verfügungen des Bundesrates über die Beitragsberechtigung nach HFKG können Verfügungen, die aufgrund dieses Gesetzes, seiner Ausführungsbestimmungen oder der darin vorgesehenen Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen dem Bund und den am Hochschulkonkordat beteiligten Kantonen (vgl. Art. 6 HKFG) erlassen werden, mit Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden (Art. 65 Abs. 1 HKFG). Gemäss Art. 65 Abs. 3 HKFG gelten hierbei die allgemeinen Bestimmungen der Bundesrechtspflege, entsprechend auch das Bundesgerichtsgesetz (vgl. zum im Anwendungsbereich des HFKG vorgesehenen Rechtsschutz auch die Botschaft vom 29.”
“Die Beschwerdeführerinnen beantragen vor Bundesgericht bloss die Aufhebung der Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember 2013 (vgl. Bst. C hiervor). Bei der Verfügung der WEKO handelt es sich um kein zulässiges Anfechtungsobjekt im Sinne von Art. 86 BGG. Die Rechtsmittelbegehren sind indes nach Treu und Glauben unter Beizug der Beschwerdebegründung auszulegen (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3; 133 II 409 E. 1.4.1). Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich ohne Weiteres, dass die Beschwerdeführerinnen das Urteil vom 16. November 2022 beanstanden, da die Vorinstanz auf ihren Antrag um Aufhebung der Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember 2013 nicht eingetreten ist. Vor diesem Hintergrund richtet sich die Beschwerde der Beschwerdeführerinnen gegen einen verfahrensabschliessenden (Art. 90 BGG) Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG).”
“Soweit die Beschwerdeführer die Aufhebung des Urteils vom 1. September 2022 beantragen, richten sie sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet hingegen die Schlussverfügung der ESTV vom 20. Mai”
“Soweit die Beschwerdeführer die Aufhebung des Urteils vom 21. März 2023 beantragen, richten sie sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bilden hingegen die beiden Schlussverfügungen der ESTV vom 13. April”
“Soweit mit der Beschwerde die Aufhebung des Urteils vom 10. Mai 2022 verlangt wird, richtet sie sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet hingegen die Verfügung der WEKO vom 9. Mai”
Einige fachliche Rekurskommissionen können die Anforderungen an ein oberes kantonales Gericht im Sinn von Art. 86 Abs. 2 BGG erfüllen und damit als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts auftreten; dies wurde etwa für die Steuerrekurskommission des Kantons Wallis, die Rekurskommission EDK/GDK sowie die Kommission für Verbesserungen bestätigt.
“Gegen kantonal letztinstanzliche Endentscheide der Steuerrekurskommission des Kantons Wallis ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Die Steuerrekurskommission erfüllt die Anforderungen an ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG (Urteil 2C_806/2019 / 2C_807/2019 vom 8. Juni 2020 E. 1.2). Die Steuerverwaltung des Kantons Wallis ist zur Beschwerdeführung berechtigt (Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG i.V.m. Art. 146 DBG [SR 642.11] und Art. 73 Abs. 2 StHG [SR 642.14]). Auf die form- (Art. 42 BGG) und fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte Beschwerde ist einzutreten.”
“Gegen kantonal letztinstanzliche Endentscheide der Steuerrekurskommission des Kantons Wallis ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Die Steuerrekurskommission erfüllt die Anforderungen an ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG (Urteil 2C_806/2019 / 2C_807/2019 vom 8. Juni 2020 E. 1.2). Die Steuerverwaltung des Kantons Wallis ist zur Beschwerdeführung berechtigt (Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG i.V.m. Art. 146 DBG [SR 642.11] und Art. 73 Abs. 2 StHG [SR 642.14]). Auf die form- (Art. 42 BGG) und fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereichte Beschwerde ist einzutreten.”
“Im Ergebnis besteht keine hinreichende Rechtsgrundlage, um das Verwaltungsgericht mit der Behandlung der Beschwerde vom 8. Oktober 2020 zu befassen. Vielmehr ist die Rekurskommission EDK/GDK dazu berufen, das Rechtsmittel an die Hand zu nehmen. Sie erfüllt die Anforderungen an ein oberes Gericht im Sinn von Art. 86 Abs. 2 BGG und kann – entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (Stellungnahme vom 16.12.2020) – als Vor-instanz des Bundesgerichts amten (vorne E. 2.1; vgl. BGE 136 II 470 E. 1.1 [Pra 100/2011 Nr. 37]). Wohl wurde die Rekurskommission ursprünglich nicht eingesetzt, um personalrechtliche Streitigkeiten zu beurteilen. Vielmehr soll betroffenen Privaten namentlich Rechtsschutz gegen Entscheide der Behörden über die Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen im jeweiligen Zuständigkeitsbereich gewährt werden (EDK bzw. GDK; vgl. Art. 10 Abs. 2 und Art. 4 Abs. 1 der Interkantonalen Vereinbarung vom 18. Februar 1993 über die Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen [Rechtssammlung EDK Nr. 4.1.1]; Art. 1 Abs. 2 des Reglements vom 6. September 2007 über die Rekurskommission der EDK und der GDK [Rechtssammlung EDK Nr. 4.1.1.2). Es handelt sich mithin um eine verwaltungsunabhängige Justizbehörde, die für ein bestimmtes Gebiet zuständig ist, in dem spezielle Fachkenntnisse erforderlich sind. Das kommt in der Organisation und Zusammensetzung der Rekurskommission zum Ausdruck (vgl.”
“La décision attaquée a été rendue dans une cause de droit public selon l'art. 82 let. a LTF en sorte qu'elle peut faire l'objet d'un recours en matière de droit public (art. 78 ss LTF). Le recours constitutionnel subsidiaire est de ce fait irrecevable (cf. art. 113 LTF). La Commission de recours en matière d'améliorations foncières a statué en dernière instance cantonale (art. 86 al. 1 let. d LTF et art. 203 al. 3 de la loi fribourgeoise sur les améliorations foncières [LAF; RSF 917.1]). Elle présente les caractéristiques d'un tribunal supérieur au sens de l'art. 86 al. 2 LTF et satisfait aux exigences requises de toute autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (arrêt 1C_533/2009 du 7 octobre 2010 consid. 1.1 à 1.3; sur ces exigences, voir ATF 136 II 470 consid. 1.1). Au surplus, le recours en matière de droit public a été interjeté par une partie à la procédure cantonale directement touchée par la décision entreprise et qui a un intérêt digne de protection à son annulation ou sa modification (art. 89 al. 1 LTF). Il a de plus été déposé en temps utile (art. 100 LTF) et en la forme prévue par la loi (art. 42 et 106 al. 2 LTF), de sorte qu'il est en principe recevable.”
Bei gemeinsam angefochtenen Verwaltungsakten bzw. bei als mitangefochten geltenden Vorentscheiden ist ausschliesslich die Vorinstanzberechtigung der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Instanzen massgeblich; als mitangefochten geltende Vorentscheide können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht selbständig angefochten werden.
“Nicht einzutreten ist indessen auf den Antrag, die Verfügung des Grundbuchinspektorats und Handelsregisters Graubünden aufzuheben; dieser Entscheid gilt als mitangefochten und kann im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4; Urteil 9C_716/2022 vom 15. Dezember 2023 E. 1.2, zur Publikation vorgesehen).”
“Nicht einzutreten ist indessen auf den Antrag, die Verfügung des Grundbuchinspektorats und Handelsregisters Graubünden aufzuheben; dieser Entscheid gilt als mitangefochten und kann im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4; Urteil 9C_716/2022 vom 15. Dezember 2023 E. 1.2, zur Publikation vorgesehen).”
Die Kantone müssen eine oberste kantonale Instanz als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts vorsehen. Diese Instanz (oder eine vorgängig zuständige andere richterliche Behörde) muss den Sachverhalt frei prüfen und das massgebende Recht von Amtes wegen anwenden, sodass eine unbeschränkte Rechts- und Sachverhaltskontrolle gewährleistet ist.
“Art. 110 BGG verpflichtet die Kantone, soweit sie nach dem Bundesgerichtsgesetz als letzte kantonale Instanz ein Gericht einzusetzen haben (vgl. Art. 86 Abs. 2 BGG), dass dieses selbst oder eine vorgängig zuständige andere richterliche Behörde den Sachverhalt frei prüft und das massgebende Recht von Amtes wegen anwendet (vgl. BGE 142 II 49 E. 4.4 S. 52 f.; 135 II 369 E. 3.3 S. 374). Damit wird die Rechtsweggarantie von Art. 29a BV umgesetzt, welche eine uneingeschränkte Sachverhalts- und Rechtskontrolle durch mindestens ein Gericht verlangt (vgl. Urteile 2C_127/2019 vom 30. April 2019 E. 3.1.1; 2C_747/2014 vom 6. August 2015 E. 4.4; 1C_97/2014 vom 9. Februar 2015 E. 3.2; zur analogen Rechtsprechung zu Art. 6 Ziff. 1 EMRK vgl. BGE 139 I 72 E. 4.5 S. 82 f.; 126 I 144 E. 3 S. 150 ff.). Mit Blick auf das bundesgerichtliche Verfahren ermöglicht die in Art. 110 BGG konkretisierte Rechtsweggarantie, dass das Bundesgericht die Rechtsanwendung im Einzelfall überprüfen kann (vgl. BGE 135 II 145 E. 8.2 S. 153; Urteil 2C_728/2014 vom 3. Juni 2015 E. 2.2.3). Die Gewährleistung der Anforderungen von Art. 110 BGG durch die kantonalen Gerichte hat besondere Bedeutung, da das Bundesgericht grundsätzlich auf den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abstellt und die Kognition des Bundesgerichts bei der Überprüfung des kantonalen Rechts - abgesehen von den Fällen von Art.”
“Bien que les cantons disposent d'une large autonomie organisationnelle, leur liberté n'est pas totale. En particulier, s'ils décident de prévoir un recours contre les actes normatifs, la LTF leur impose d'instituer un tribunal supérieur comme autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (art. 87 al. 2, en lien avec l'art. 86 al. 2 LTF) et de respecter les prescriptions minimales de procédure des art. 110 à 112 LTF (cf. arrêt 2C_500/2016 du 31 octobre 2016 consid. 1.1.1 et”
“Angesprochen sind hier vorab rechtsetzende Konkordate zwischen Kantonen sowie rechtsetzende Konkordatsbestimmungen von interkantonalen Organen oder von Institutionen, die durch interkantonale Vereinbarungen geschaffen wurden (vgl. zum Begriff etwa BGE 145 I 142 [2C_927/2017 vom 29.10.2018] nicht publ. E. 2.1 [Pra 108/2019 Nr. 121], 137 I 31 E. 1.3; Ruth Herzog, a.a.O., Art. 66 N. 38). Streitigkeiten aus Konkordaten zwischen Privaten und Behörden im Einzelfall beurteilen als Vorinstanzen des Bundesgerichts entweder kantonale Instanzen oder eigene Konkordatsorgane (Rekurs- bzw. Schiedskommissionen; vgl. etwa Ulrich Häfelin, in Kommentar zur aBV, 1989, Art. 7 N. 98 f.). Gegen deren Erkenntnis kann im Grundsatz Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht geführt werden (Art. 82 ff. des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110]; vgl. etwa Pierre Tschannen, Staatsrecht der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 4. Aufl. 2016, § 25 N. 29 und 30), wobei es sich bei der Vorinstanz regelmässig um ein oberes Gericht im Sinn von Art. 86 Abs. 2 BGG handeln muss.”
Bei devolutiven Rechtsmitteln tritt der Entscheid der Vorinstanz prozessual an die Stelle der angefochtenen Verfügung bzw. des angefochtenen Einspracheentscheids und bildet damit den alleinigen Anfechtungsgegenstand für einen nachfolgenden Instanzenzug (Devolutiveffekt).
“1.1) sind devolutive und grundsätzlich reformatorische Rechtsmittel. Mit der Beschwerde gegen eine Verfügung resp. einen (an deren Stelle getretenen; vgl. BGE 133 V 50 E. 4.2.2; Urteil 9C_719/2020 vom 4. Januar 2022 E. 3.2) Einspracheentscheid verliert der Versicherungsträger grundsätzlich die Herrschaft über den Streitgegenstand (Devolutiveffekt). Eingeschränkt wird der Devolutiveffekt indessen durch Art. 53 Abs. 3 ATSG resp. durch Art. 58 VwVG (gegebenenfalls i.V.m. Art. 55 Abs. 1 ATSG), wonach der Versicherungsträger eine angefochtene Verfügung resp. einen Einspracheentscheid so lange wiedererwägen kann, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt (vgl. Urteil 8C_133/2022 vom 7. September 2022 E. 5.1). Der Devolutiveffekt bewirkt zudem, dass der Entscheid der Beschwerdeinstanz prozessual die angefochtene Verfügung resp. den angefochtenen Einspracheentscheid ersetzt und damit alleiniger Anfechtungsgegenstand für einen nachfolgenden Instanzenzug bildet (BGE 130 V 138 E. 4.2; Art. 86 BGG). Eine mit Art. 53 Abs. 3 ATSG oder Art. 58 VwVG vergleichbare Bestimmung fehlt im hier anwendbaren Prozessrecht (BGG und BZP i.V.m. Art. 71 BGG; Urteile 2C_299/2009 vom 28. Juni 2010 E. 1.3.4; 2C_229/2008 vom 13. Oktober 2008 E. 2). Weshalb der Devolutiveffekt analog den genannten Normen im letztinstanzlichen Verfahren eingeschränkt sein soll (was als Möglichkeit in BGE 130 V 138 E. 4.2 angedeutet wird), ist nicht ersichtlich und wird auch nicht begründet. Demnach steht fest, dass die Ausgleichskasse ihre funktionale Zuständigkeit überschreitet und den Devolutiveffekt missachtet, indem sie mit Verfügung vom 28. November 2022, mithin während des bundesgerichtlichen Verfahrens, dem Beschwerdeführer die bislang verweigerte Witwerrente ab dem 1. November 2020 zuspricht. Diese Verfügung ist formellrechtlich als nichtig und in diesem Verfahren als Antrag der Beschwerdegegnerin auf Gutheissung der Beschwerde zu betrachten (vgl. BGE 133 V 530 E. 2; 130 V 138 E. 4.2; Urteil 8C_133/2022 vom 7. September 2022 E.”
“1.1) sind devolutive und grundsätzlich reformatorische Rechtsmittel. Mit der Beschwerde gegen eine Verfügung resp. einen (an deren Stelle getretenen; vgl. BGE 133 V 50 E. 4.2.2; Urteil 9C_719/2020 vom 4. Januar 2022 E. 3.2) Einspracheentscheid verliert der Versicherungsträger grundsätzlich die Herrschaft über den Streitgegenstand (Devolutiveffekt). Eingeschränkt wird der Devolutiveffekt indessen durch Art. 53 Abs. 3 ATSG resp. durch Art. 58 VwVG (gegebenenfalls i.V.m. Art. 55 Abs. 1 ATSG), wonach der Versicherungsträger eine angefochtene Verfügung resp. einen Einspracheentscheid so lange wiedererwägen kann, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt (vgl. Urteil 8C_133/2022 vom 7. September 2022 E. 5.1). Der Devolutiveffekt bewirkt zudem, dass der Entscheid der Beschwerdeinstanz prozessual die angefochtene Verfügung resp. den angefochtenen Einspracheentscheid ersetzt und damit alleiniger Anfechtungsgegenstand für einen nachfolgenden Instanzenzug bildet (BGE 130 V 138 E. 4.2; Art. 86 BGG). Eine mit Art. 53 Abs. 3 ATSG oder Art. 58 VwVG vergleichbare Bestimmung fehlt im hier anwendbaren Prozessrecht (BGG und BZP i.V.m. Art. 71 BGG; Urteile 2C_299/2009 vom 28. Juni 2010 E. 1.3.4; 2C_229/2008 vom 13. Oktober 2008 E. 2). Weshalb der Devolutiveffekt analog den genannten Normen im letztinstanzlichen Verfahren eingeschränkt sein soll, was die Ausgleichskasse anzunehmen scheint (und als Möglichkeit in BGE 130 V 138 E. 4.2 angedeutet wird), ist nicht ersichtlich und wird auch nicht begründet. Demnach steht fest, dass die Ausgleichskasse ihre funktionale Zuständigkeit überschreitet und den Devolutiveffekt missachtet, indem sie mit Verfügung vom 18. November 2022, mithin während des bundesgerichtlichen Verfahrens, dem Beschwerdeführer die bislang verweigerte Witwerrente ab dem 1. November 2020 zuspricht. In diesem Umfang ist die Verfügung vom 18. November 2022 formellrechtlich als nichtig und in diesem Verfahren als Antrag der Beschwerdegegnerin auf Gutheissung der Beschwerde zu betrachten (vgl.”
“1.1) sind devolutive und grundsätzlich reformatorische Rechtsmittel. Mit der Beschwerde gegen eine Verfügung resp. einen (an deren Stelle getretenen; vgl. BGE 133 V 50 E. 4.2.2; Urteil 9C_719/2020 vom 4. Januar 2022 E. 3.2) Einspracheentscheid verliert der Versicherungsträger grundsätzlich die Herrschaft über den Streitgegenstand (Devolutiveffekt). Eingeschränkt wird der Devolutiveffekt indessen durch Art. 53 Abs. 3 ATSG resp. durch Art. 58 VwVG (gegebenenfalls i.V.m. Art. 55 Abs. 1 ATSG), wonach der Versicherungsträger eine angefochtene Verfügung resp. einen Einspracheentscheid so lange wiedererwägen kann, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt (vgl. Urteil 8C_133/2022 vom 7. September 2022 E. 5.1). Der Devolutiveffekt bewirkt zudem, dass der Entscheid der Beschwerdeinstanz prozessual die angefochtene Verfügung resp. den angefochtenen Einspracheentscheid ersetzt und damit alleiniger Anfechtungsgegenstand für einen nachfolgenden Instanzenzug bildet (BGE 130 V 138 E. 4.2; Art. 86 BGG). Eine mit Art. 53 Abs. 3 ATSG oder Art. 58 VwVG vergleichbare Bestimmung fehlt im hier anwendbaren Prozessrecht (BGG und BZP i.V.m. Art. 71 BGG; Urteile 2C_299/2009 vom 28. Juni 2010 E. 1.3.4; 2C_229/2008 vom 13. Oktober 2008 E. 2). Weshalb der Devolutiveffekt analog den genannten Normen im letztinstanzlichen Verfahren eingeschränkt sein soll (was als Möglichkeit in BGE 130 V 138 E. 4.2 angedeutet wird), ist nicht ersichtlich und wird auch nicht begründet. Demnach steht fest, dass die Ausgleichskasse ihre funktionale Zuständigkeit überschreitet und den Devolutiveffekt missachtet, indem sie mit Verfügung vom 28. November 2022, mithin während des bundesgerichtlichen Verfahrens, dem Beschwerdeführer die bislang verweigerte Witwerrente ab dem 1. November 2020 zuspricht. Diese Verfügung ist formellrechtlich als nichtig und in diesem Verfahren als Antrag der Beschwerdegegnerin auf Gutheissung der Beschwerde zu betrachten (vgl. BGE 133 V 530 E. 2; 130 V 138 E. 4.2; Urteil 8C_133/2022 vom 7. September 2022 E.”
Die Kantone haben als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts grundsätzlich «obere Gerichte» zu bestimmen. Einrichtungen, die lediglich als verwaltungsunabhängige Rekurskommissionen oder sonst nicht als oberste kantonale Gerichtsinstanz organisiert sind, genügen diesem Erfordernis regelmässig nicht. Unter bestimmten Voraussetzungen kann jedoch ein fachlich spezialisiertes Gericht (z.B. eine Steuerabteilung) als letzte kantonale Instanz in Betracht kommen, sofern es die für eine letzte Instanz erforderliche institutionelle Unabhängigkeit und generell die letztinstanzliche Funktion im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG oder eine entsprechende bundesrechtliche Grundlage aufweist.
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Kantone setzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein (BGE 150 II 346 E. 1.2.3), soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer gerichtlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.2.1). Anknüpfend an Art. 86 Abs. 2 BGG ist auf Art. 50 Abs. 3 StHG (SR 642.14) hinzuweisen. Danach gilt: "Der Steuerpflichtige und die kantonale Steuerverwaltung können den Rekursentscheid an eine weitere verwaltungsunabhängige kantonale Instanz ziehen, wenn das kantonale Recht dies vorsieht" (BGE 130 II 65 E. 3.2). In weiterer Auslegung der Norm hat das Bundesgericht in der Folge erwogen, dass Art. 50 Abs. 3 StHG nicht nur auf das Veranlagungsverfahren, sondern in gleicher Weise auch auf das Bezugsverfahren anwendbar sei. Daher dürfe der Kanton Aargau im Bereich von Steuererlass und Steuerstundung zulässigerweise das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, als Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen (Urteil 2C_589/2011 vom 17. November 2011 E. 1.3), wenngleich es sich dabei um kein "oberes Gericht" handelt (Urteile 2D_24/2016 vom 21. Dezember 2016 E. 1.1 [Bezugsverfahren]; 2C_1158/2012 vom 27. August 2013 E. 1.2.2 und 1.2.3).”
“Januar 2019 in Kraft stehenden Fassung des Gesetzes (AS 2018 3269) steht es den Kantonen frei, neben der bundesrechtlich vorgeschriebenen verwaltungsunabhängigen Rekursinstanz eine zweite Beschwerdeinstanz vorzusehen (vgl. Art. 22 Abs. 3 WPEG). Beschwerde beim Bundesgericht kann aber nach Massgabe des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 2005 nur noch gegen den Entscheid der letzten kantonalen Instanz erhoben werden (Art. 31 Abs. 3 WPEG). Gemäss Art. 22 Abs. 3 WPEG (und Art. 86 Abs. 2 BGG) muss es sich bei der letzten kantonalen Instanz um ein oberes Gericht handeln. Für die Qualifizierung einer Justizbehörde als oberes Gericht ist nicht ausschlaggebend, dass die Gerichtsbehörde im gerade fraglichen Sachbereich letztinstanzlich entscheidet, sondern dass ihre Entscheide ganz allgemein, also auch in ihren übrigen Zuständigkeitsbereichen, nicht an eine höhere kantonale Instanz weitergezogen werden können. Dies ist beim Steuergericht nicht der Fall, weshalb das Steuergericht nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Voraussetzungen an ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG nicht erfüllt (vgl. Urteil des BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3). Im Kanton Basel-Landschaft ist vielmehr das Kantonsgericht die oberste rechtsprechende Behörde (vgl. § 8 Abs. 1 des Gesetzes über die Organisation der Gerichte [GOG] vom 22. Februar 2001). Im Zusammenhang mit der Teilrevision des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe wäre der Kanton dementsprechend gehalten gewesen, entweder einen zweistufigen Instanzenzug einzuführen oder das Kantonsgericht als einzige Rekursinstanz einzusetzen (vgl. Botschaft vom 6. September 2017 zur Änderung des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe, BBl 2017 6191, S. 6209). Eine entsprechende Anpassung der kantonalen Einführungsgesetzgebung ist bis heute unterblieben. Nachdem es sich beim Steuergericht aber wie gesagt nicht um ein oberes Gericht handelt, fällt vorliegend eine direkte Beschwerde beim Bundesgericht - und damit eine Weiterleitung der Beschwerdeeingabe vom 4. September 2023 an das Bundesgericht - ausser Betracht.”
“Gemäss der bis am 31. Dezember 2018 geltenden Fassung von Art. 22 Abs. 4 WPEG (nachfolgend aWPEG) bestellte jeder Kanton eine von der Verwaltung unabhängige Rekurskommission und gemäss Art. 31 Abs. 3 aWPEG konnte der Entscheid der kantonalen Rekurskommission durch Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden. Damit unterlagen Entscheide einer unteren richterlichen Behörde der Beschwerde an das Bundesgericht, wenn das kantonale Recht eine solche als Rekurskommission einsetzte (vgl. BGer 2C_221/2009 vom 21. Januar 2010 E. 1.2 f.). Die genannten Bestimmungen wurden jedoch revidiert. In der seit dem 1. Januar 2019 geltenden Fassung bestimmt Art. 22 Abs. 3 WPEG ausdrücklich, dass die Kantone als letzte kantonale Instanz ein oberes Gericht zu bestimmen haben, und gemäss Art. 31 Abs. 3 WPEG kann nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen nach Massgabe des BGG beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden. Damit besteht keine Ausnahme mehr von der grundsätzlichen Pflicht der Kantone gemäss Art. 86 Abs. 2 BGG, als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte einzusetzen und ist die Beschwerde ans Bundesgericht gegen Entscheide unterer richterlicher Behörden ausgeschlossen (vgl. BGer 2C_504/2020 vom 17. August 2021 E. 1.1; Botschaft zur Änderung des WPEG vom 6. September 2017, in: BBl 2017 S. 6191, 6209). Die Qualifizierung einer Justizbehörde als oberes Gericht setzt voraus, dass sie hierarchisch keiner anderen Gerichtsinstanz unterstellt ist. Diese Voraussetzung ist nur erfüllt, wenn gegen ihre Entscheide weder im fraglichen Sachbereich noch in anderen Zuständigkeitsbereichen ein ordentliches Rechtsmittel an eine andere kantonale Instanz offensteht (vgl. BGE 135 II 94 E. 4.1; BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3, 1C_346/2009 vom 6. November 2009 E. 2.3; Tophinke, in: Basler Kommentar, 3. Auflage 2018, Art. 86 BGG N 14a). Gegen Entscheide der Steuerrekurskommission betreffend die kantonalen Steuern kann die betroffene Person gemäss § 171 Abs. 1 des Steuergesetzes (StG, SG 640.”
“4 und Art. 6 ff. des BGE 148 I 104 S. 115 Personalreglements). Entsprechend stützte sich das Zentrum B. bei seiner Verfügung vom 27. Juni 2019 auf das bernische Personalrecht. Die Berechnung des Rückforderungsbetrags erfolgte sodann durch das Personalamt des Kantons Bern. Gemäss Art. 108 Abs. 1 PG gilt für die Rechtspflege das VRPG, sofern das PG nichts anderes bestimmt. Nach der Generalklausel von Art. 74 Abs. 1 VRPG beurteilt das Verwaltungsgericht als letzte kantonale Instanz Beschwerden gegen Verfügungen und Entscheide, die sich - wie hier - auf öffentliches Recht stützen. Diese Zuständigkeit im Sinne einer Übergangsregelung rechtfertigt sich auch aufgrund der Sachnähe des Verwaltungsgerichts zum bernischen Personalrecht. Ferner hat die EDK ihren Sitz in Bern (Art. 1 Abs. 3 EDK-Statut), was ebenfalls für die Anwendung des bernischen (Verfahrens)rechts und die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts spricht. So geht auch BERNHARD RÜTSCHE davon aus, dass - sollte kein den Anforderungen von Art. 86 Abs. 2 BGG genügendes interkantonales Rechtspflegeorgan bestehen - das Verwaltungsgericht des Sitzkantons ersatzweise als Beschwerdeinstanz für zuständig zu erklären sei (vgl. BERNHARD RÜTSCHE, Bemerkungen zum Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 16. Februar 2021, BVR 2021 S. 354). Eine solche Konstellation liegt hier vor: Da die Rekurskommission EDK/ GDK in keinem interkantonalen Vertrag für die Beurteilung personalrechtlicher Streitigkeiten vorgesehen ist, genügt sie in diesem Bereich - anders als im Bereich der Diplomanerkennung (vgl. E. 5.3.1 hiervor) - den Anforderungen an eine letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 86 Abs. 2 BGG nicht.”
Entscheide über Beweisanträge sind in der Regel Zwischenentscheide. Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist deshalb nur dann zulässig bzw. sinnvoll, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken könnte oder die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit erhebliche Zeit- oder Kostenaufwendungen ersparen würde. Bei der Anfechtung von Zwischenentscheiden hat der Beschwerdeführer die Tatsachen anzugeben, aus denen sich der nicht wiedergutzumachende Nachteil ergeben soll, sofern dies nicht offensichtlich ist.
“Gegen die ablehnende Beweisergänzungsverfügung der Staatsanwaltschaft ist die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht grundsätzlich zulässig (vgl. Art. 86 BGG; Art. 380 i.V.m. Art. 394 lit. b StPO; Urteil 1B_17/2013 vom 12. Februar 2013 E. 1.2). Sie schliesst das Verfahren indessen nicht ab. Es handelt sich mithin um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die zweite Voraussetzung fällt vorliegend ausser Betracht. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG hat der Beschwerdeführer darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind; bei der Anfechtung von Zwischenentscheiden hat er die Tatsachen anzuführen, aus denen sich der nicht wiedergutzumachende Nachteil ergeben soll, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 138 III 46 E. 1.2; zum Ganzen: BGE 141 IV 284 E. 2.3; 289 E. 1.3). Entscheide, mit denen ein Beweisantrag abgelehnt wird, sind in der Regel nicht geeignet, einen solchen nicht wiedergutzumachenden Nachteil zu verursachen, da es grundsätzlich möglich ist, den Antrag ohne Rechtsnachteil vor dem erstinstanzlichen Gericht zu wiederholen (Art.”
“Gegen die ablehnende Beweisergänzungsverfügung der Staatsanwaltschaft ist die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht grundsätzlich zulässig (vgl. Art. 86 BGG; Art. 380 i.V.m. Art. 394 lit. b StPO; Urteil 1B_17/2013 vom 12. Februar 2013 E. 1.2). Sie schliesst das Verfahren indessen nicht ab. Es handelt sich mithin um einen Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 IV 139 E. 4) bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG). Die zweite Voraussetzung fällt vorliegend ausser Betracht. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG hat der Beschwerdeführer darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind; bei der Anfechtung von Zwischenentscheiden hat er die Tatsachen anzuführen, aus denen sich der nicht wiedergutzumachende Nachteil ergeben soll, sofern dies nicht offensichtlich ist (BGE 138 III 46 E. 1.2; zum Ganzen: BGE 141 IV 284 E. 2.3; 289 E. 1.3). Entscheide, mit denen ein Beweisantrag abgelehnt wird, sind in der Regel nicht geeignet, einen solchen nicht wiedergutzumachenden Nachteil zu verursachen, da es grundsätzlich möglich ist, den Antrag ohne Rechtsnachteil vor dem erstinstanzlichen Gericht zu wiederholen (Art.”
Zur Zulässigkeit ist zu prüfen, ob die Partei durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung besteht. Ferner sind die Form- und Fristvorschriften zu beachten (insbesondere Art. 42 und Art. 100 BGG). Der Beginn der Beschwerdefrist kann vom Zugang des Entscheids bzw. dem Machtbereich der betroffenen Stelle abhängen.
“Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Bereich des Baurechts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, ist als Adressatin des Entscheids nach Art. 89 Abs. 1 BGG besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, womit sie zur Beschwerde berechtigt ist.”
“Die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, da die Beschwerde unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) und Form (Art. 42 BGG) von einer durch die Entscheidung besonders berührten Partei mit einem schutzwürdigen Interesse an deren Aufhebung oder Änderung (Art. 89 Abs. 1 BGG) eingereicht wurde und sich das Rechtsmittel gegen einen von einer zulässigen Vorinstanz (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) gefällten Endentscheid (Art. 90 BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) richtet und keine der in Art. 83 BGG erwähnten Ausnahmen greift. Weiter ist der erforderliche Streitwert nach Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG gegeben.”
“Die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, da es um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit geht (Art. 82 lit. a BGG), die Beschwerde sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz richtet (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und den formellen Anforderungen genügt (Art. 42 BGG). Auch liegt keine Ausnahme nach Art. 83 BGG vor und die IV-Stelle ist beschwerdelegitimiert (Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG i.V.m. Art. 62 Abs. 1bis ATSG und Art. 41 Abs. 1 lit. i IVV; BGE 138 V 339). Schliesslich wurde die Beschwerde innert Frist erhoben (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. b und Art. 48 Abs. 1 BGG). Denn gemäss den Angaben der Schweizerischen Post gelangte das Paket mit dem vorinstanzlichen Entscheid am 15. Juni 2020 in den Machtbereich der IV-Stelle, so dass die Beschwerdefrist erst am 16. Juni 2020 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG). Die Einreichung der Beschwerde am 17. August 2020 erfolgte unter Berücksichtigung der Gerichtsferien (Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG) demnach fristgerecht. Auf die Beschwerde der IV-Stelle ist einzutreten.”
Fehlende Zuständigkeit/Verfahrenswege: Entscheide, die nicht von den in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen stammen (z.B. Verfügungen von Departementen), sind nicht direkt beim Bundesgericht anfechtbar; in solchen Fällen ist zunächst der vorgesehene Verwaltungsrechtsweg zu beschreiten (vgl. Quelle 0). Fristwiederherstellungsbegehren sind grundsätzlich primär bei der Vorinstanz bzw. derjenigen Behörde einzureichen, die bei Gewährung über die nachgeholte Rechtshandlung zu entscheiden hätte; erst ein entsprechender letztinstanzlicher Entscheid kann dem Bundesgericht angefochten werden (vgl. Quelle 1).
“Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG aufgeführten Vorinstanzen; die Departemente der Bundesverwaltung gehören nicht dazu. Die Verfügung des EFD kann beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden (Art. 10 Abs. 1 VG; Art. 47 Abs. 1 lit. b VwVG; Art. 33 lit. d VGG), was sich auch aus der Rechtsmittelbelehrung ergibt. Erst der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts könnte - bei Vorliegen der übrigen Beschwerdevoraussetzungen - beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Daran ändert auch das bereits hängige Klageverfahren 2E_3/2021 nichts, das sich lediglich auf das kritisierte Verhalten von Mitgliedern des Bundesrats bezieht (Art. 120 Abs. 1 lit. c BGG), und zwar unabhängig davon, ob sich dabei ähnliche Fragen wie im Verfahren vor der EFD stellen. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden; dies geschieht durch den Einzelrichter im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).”
“Es ist unklar, inwieweit die angefochtene Verfügung willkürlich sein soll oder gegen andere verfassungsmässige Rechte verstösst. Das blosse Aufzählen diverser Verfassungs- und Konventionsbestimmungen (vgl. S. 7 der Beschwerde) genügt der Begründungspflicht (vgl. vorne E. 2.2) offensichtlich nicht. Der Beschwerdeführer stellt nicht infrage, dass die Vorinstanz berechtigt war, einen Kostenvorschuss zu erheben. Sodann hatte er offensichtlich Kenntnis von der Kautionsverfügung, wenn er geltend macht, er habe seinem damaligen Anwalt Geld gegeben, um den Vorschuss zu bezahlen. Schliesslich ist auch unbestritten, dass der Vorschuss nicht geleistet wurde. Soweit der Beschwerdeführer auf eine Fristwiederherstellung abzielt, weil ihm das (angebliche) Fehlverhalten seines Anwalts nicht angerechnet werden dürfe, liegt kein letztinstanzlicher Entscheid vor (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Für ein entsprechendes Gesuch ist nach Zürcher Recht jene Behörde zuständig, die bei Gewährung der Wiederherstellung über die nachgeholte Rechtshandlung zu befinden hätte (KASPAR PLÜSS, in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum VRG/ZH, 3. Aufl. 2014, § 12 N. 89), im vorliegenden Fall somit das Verwaltungsgericht. Folglich ist zuerst bei der Vorinstanz um Fristwiederherstellung zu ersuchen. Nachdem der Beschwerdeführer dies bereits getan hat, erübrigt sich eine Überweisung. Bei dieser Sachlage besteht keine Veranlassung, das vorliegende Verfahren zu sistieren. Sollte das Verwaltungsgericht dem Gesuch keine Folge geben, kann der entsprechende Entscheid angefochten und die Frage der Wiederherstellung dem Bundesgericht unterbreitet werden.”
Anfechtungsgegenstand nach Art. 86 Abs. 1 BGG ist das Urteil der letzten kantonalen Instanz. Vorinstanzliche Verfügungen bzw. Entscheide gelten durch den devolutiven Effekt als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht eigenständig angefochten werden.
“In formeller Hinsicht gilt im Übrigen: Soweit die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Entscheide des Migrationsamts bzw. der Sicherheitsdirektion beantragt, sind ihre Anträge unzulässig. Die entsprechenden Entscheide wurden durch das angefochtene Urteil ersetzt (Devolutiveffekt); sie gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen offensteht (BGE 134 II 142 E. 1.4: Urteil 2C_730/2021 vom 19. Mai 2022 E. 1.3).”
“Soweit der Beschwerdeführer der Durchführungsstelle eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes vorwirft, übersieht er, dass weder die Verfügung vom 19. April 2021 noch der an deren Stelle getretene (vgl. BGE 133 V 50 E. 4.2.2; Urteil 9C_719/2020 vom 4. Januar 2022 E. 3.2) Einspracheentscheid vom 6. Juli 2021, sondern allein das Urteil vom 17. Mai 2022 Anfechtungsobjekt in diesem Verfahren ist (vgl. Art. 86 Abs. 1 BGG). Auf die Vorbringen ist nur insoweit einzugehen, als sie sich auf das vorinstanzliche Urteil beziehen.”
“Ob der Bewilligungsanspruch tatsächlich besteht, ist praxisgemäss eine Frage der materiellen Beurteilung und keine solche des Eintretens (BGE 139 I 330 E. 1.1; 137 II 305 E. 1.1; 136 II 177 E. 1.1). 2.2. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Auf die gleichzeitig eingereichte subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist dementsprechend nicht einzutreten (vgl. Art. 113 BGG). 2.3. Nicht einzutreten ist auf den Antrag, die Verfügung des Migrationsamts vom 20. November 2020 und dessen Einspracheentscheid vom 18. August 2021 seien aufzuheben. Diese sind durch das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. Januar 2022 ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gelten lediglich als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Urteile letzter kantonaler Instanzen zulässig ist (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 134 II 142 E. 1.4). 2.4. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundes- und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). Bei der Prüfung wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 155 E. 4.4.5) und verfügt es über volle Kognition (Art. 95 BGG; BGE 141 V 234 E. 2). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 73 E. 1.2; 142 I 99 E. 1.7.2; 139 I 229 E. 2.2). 2.5. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den”
“Pour le surplus, le recours a été formé en temps utile (art. 100 al. 1 LTF) et dans les formes prescrites (art. 42 LTF). La PPE recourante bénéficie de la capacité pour agir et de la capacité pour ester en justice dans le domaine de l'administration commune (cf. art. 712l al. 2 CC [RS 210]; ATF 142 III 551 consid. 2.2). Les primes d'assurance-incendie relèvent en l'espèce de ladite administration. Destinataire de l'arrêt attaqué, la recourante peut se prévaloir d'un intérêt digne de protection à sa modification ou à son annulation, de sorte qu'il faut lui reconnaître la qualité pour recourir (art. 89 al. 1 LTF). Il s'ensuit que le recours est recevable comme recours en matière de droit public. En revanche, la conclusion tendant à l'annulation du jugement de première instance du 5 juillet 2021 est irrecevable, seul l'arrêt du Tribunal cantonal pouvant faire l'objet du recours au Tribunal fédéral (art. 86 al. 1 LTF). Sous cette réserve, il convient d'entrer en matière.”
Hinweis: Art. 86 Abs. 1 BGG wird in der Praxis häufig lediglich als eine der aufzählungsweise genannten Eintretensvoraussetzungen erwähnt.
Gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide betreffend Dublin‑Haft ist die Beschwerde in öffentlich‑rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Rechtsprechung stellt weiterhin fest, dass die Anordnung von Dublin‑Haft praxisgemäss nicht als Entscheid "auf dem Gebiet des Asyls" im Sinne von Art. 83 lit. d BGG gilt.
“Gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide betreffend Dublin-Haft ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteil 2C_562/2023 vom 7. November 2023 E. 1.2). Bei der Anordnung von Dublin-Haft handelt es sich praxisgemäss nicht um einen Entscheid "auf dem Gebiet des Asyls" im Sinn von Art. 83 lit. d BGG (BGE 142 I 135 E. 1.1.2 f.; Urteil 2C_610/2021 vom 11. März 2022 E. 1.1 [nicht publ. in: BGE 148 II 169]). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht somit offen.”
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid betreffend Dublin-Haft ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gegeben. Wegen des mit der Haftanordnung verbundenen schweren Eingriffs in die persönliche Freiheit kommt dem entsprechenden Freiheitsentzug eigenständige Bedeutung zu; die Haft erscheint nicht als bloss untergeordnete Vollzugsmassnahme zur Wegweisung, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG der Beschwerde nicht entgegensteht (Art. 82 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 147 II 49 E. 1.1 mit Hinweisen; Urteil 2C_610/2021 vom 11. März 2022 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 148 II 169). Es handelt sich bei der Dublin-Haft praxisgemäss auch nicht um einen Entscheid "auf dem Gebiet des Asyls" im Sinne von Art. 83 lit. d BGG (BGE 142 I 135 E. 1.1.3; Urteil 2C_610/2021 vom 11. März 2022 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 148 II 169). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht somit offen.”
Die Ausnahme von Art. 86 Abs. 3 BGG ist restriktiv auszulegen. Sie kommt nur zur Anwendung, wenn der politische Charakter der Entscheidung offensichtlich bzw. vorwiegend ist, d. h. das politische Element «ohne Diskussion» vorherrscht und allenfalls betroffene private bzw. individuelle Rechtsinteressen in den Hintergrund treten. Allein die Tatsache, dass eine politische Behörde entschieden hat oder dass Ermessen besteht, genügt hierfür nicht; die politischen Erwägungen müssen klar überwiegen.
“Einen Ausnahmefall von Art. 29a Satz 2 BV bildet die in Art. 86 Abs. 3 BGG gesetzlich verankerte Möglichkeit, wonach die Kantone für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen können. Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" zu verstehen ist, wird in den Materialien nicht näher erläutert. Die mit Art. 86 Abs. 3 BGG vorgesehene Ausnahme von der Rechtsweggarantie ist jedoch restriktiv auszulegen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2). Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende private Interessen in den Hintergrund treten lassen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; BGE 141 I 172 E. 4.4.1; BGE 136 I 42 E. 1.5.4 ["si l'aspect politique prévaut sans discussion"]).”
“Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG zu verstehen ist, wird in den Materialien nicht näher erläutert. Die mit Art. 86 Abs. 3 BGG vorgesehene Ausnahme von der Rechtsweggarantie ist jedoch restriktiv auszulegen. Der Ausschluss der richterlichen Beurteilung auf kantonaler Ebene kommt nur für Ausnahmefälle in Betracht. Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende private Interessen in den Hintergrund treten lassen (BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2; je mit Hinweisen; Urteile 1C_430/2024 vom 30. September 2024 E.3.3.1, 9C_577/2023 vom 31. Juli 2024 E. 1.1.2 und 1C_51/2022 vom 10. März 2022 E. 1.2). Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung kann wegen des politischen Inhalts eines Entscheids oder seines politischen Umfelds infrage kommen. Folglich ist der Begriff des vorwiegend politischen Charakters namentlich durch die fehlende Justiziabilität sowie die spezifische Ausgestaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung geprägt.”
“Für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter können die Kantone gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen. Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" zu verstehen ist, wird in den Materialien zwar nicht näher erläutert. Art. 86 Abs. 3 BGG ist nach der ständigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung jedoch restriktiv auszulegen und anzuwenden (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2). Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende individuelle Interessen in den Hintergrund treten lassen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; 141 I 172 E. 4.4.1; 136 I 42 E. 1.5.4 ["si l'aspect politique prévaut sans discussion"]). Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung kann wegen des politischen Inhalts eines Entscheids oder seines politischen Umfelds infrage kommen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; vgl.”
Wenn das kantonale Recht einen kantonalen Rechtsbehelf gegen ein kantonales Reglement vorsieht, ist beim Bundesgericht nicht die Norm selbst, sondern die kantonale Bestätigungs-/Validierungsentscheidung anzugreifen. Der Rechtsweg vor dem Bundesgericht bleibt dabei ein Verfahren gegen einen Akt normativen Charakters (direkte Normenkontrolle); die Ausnahmen von Art. 83 BGG kommen in diesem Fall nicht zur Anwendung.
“D'après l'art. 87 al. 1 LTF, le recours en matière de droit public est directement recevable contre les actes normatifs cantonaux ne pouvant faire l'objet d'un recours cantonal. En revanche, selon l'art. 87 al. 2 LTF, lorsque le droit cantonal instaure une voie de recours contre les actes normatifs, l'art. 86 LTF, qui prévoit que le recours est recevable contre les décisions des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert (al. 1 let. d), est applicable. La loi contestée est un acte normatif cantonal qui peut, dans le canton de Genève, faire l'objet d'un moyen de droit devant la Chambre constitutionnelle de la Cour de justice (art. 124 let. a de la Constitution de la République et canton de Genève du 14 octobre 2012 [Cst./GE; RS/GE A 2 00] et art. 130B al. 1 let. a de la loi genevoise sur l'organisation judiciaire du 26 septembre 2010 [LOJ/GE; RS/GE E 2 05]), statuant en tant qu'unique instance cantonale. L'arrêt entrepris est une décision finale (art. 90 LTF) et la liste des exceptions de l'art. 83 LTF ne s'appliquant pas aux actes normatifs (cf. ATF 149 I 81 consid. 3.3.4 et les arrêts cités), la voie du recours en matière de droit public est donc en principe ouverte, étant précisé qu'il s'agit d'un recours abstrait et non pas concret, la loi cantonale étant attaquée directement et non pas au travers d'un acte d'application.”
“Lorsque le droit cantonal prévoit une voie de droit contre un acte normatif, comme c'est le cas en l'espèce (cf. art. 136 al. 2 let. a de la Constitution du canton de Vaud du 14 avril 2003 [Cst.-VD; BLV 101.01] et art. 3 al. 2 let. b de la loi vaudoise du 5 octobre 2004 sur la juridiction constitutionnelle [LJC; BLV 173.32]), c'est la décision de l'autorité cantonale validant la norme qui doit être attaquée, mais le recours au Tribunal fédéral n'en reste pas moins un recours contre un acte normatif au sens de l'art. 82 let. b LTF BGE 149 I 81 S. 87 (cf. art. 87 al. 2, lequel renvoie à l'art. 86 LTF; ATF 145 I 26 consid. 1.1; arrêts 2C_749/2021 du 16 mars 2022 consid. 1.1.2 et références; 8C_789/2020 du 4 novembre 2021 consid. 1.1; SEILER, op. cit., n° 76 ad art. 82 LTF; DONZALLAZ, op. cit, n° 210 ad art. 82 LTF; KIENER, op cit., p. 236 s.; supra consid. 3.3.1). Partant, les exceptions à la recevabilité du recours en matière de droit public contre les décisions (art. 83 LTF) n'entrent pas en considération (ATF 145 I 26 consid. 1.1; ATF 138 I 435 consid. 1.2).”
Die Rechtsprechung verbindet Art. 86 Abs. 2 BGG mit dem verfassungsrechtlichen Anspruch auf Zugang zum Gericht (Art. 29a BV). Demnach sind Abweichungen zugunsten nichtrichterlicher Vorinstanzen nur in engen, ausnahmsweisen Fällen zuzulassen und restriktiv auszulegen.
“Les autorités qui précèdent le Tribunal fédéral dans les causes relevant du droit public sont définies à l'art. 86 LTF, auquel l'art. 114 LTF renvoie s'agissant du recours constitutionnel subsidiaire. D'après l'art. 86 al. 1 LTF, les décisions cantonales ne peuvent faire l'objet d'un recours auprès du Tribunal fédéral que si elles ont été rendues par des autorités cantonales de dernière instance, et pour autant qu'aucune voie de droit devant le Tribunal administratif fédéral ne soit ouverte. L'art. 86 al. 2 LTF impose ainsi aux cantons d'instituer des tribunaux supérieurs qui statuent comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral, sauf dans les cas où une autre loi fédérale prévoit qu'une décision d'une autre autorité judiciaire peut faire l'objet d'un recours au Tribunal de céans. Cette règle correspond à la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst., disposition qui permet toutefois des dérogations dans des cas exceptionnels (cf. ATF 144 I 181 consid. 5.3.2.3; ATF 136 I 42 consid. 1.3). Les art. 87 et 88 LTF prévoient en l'occurrence de telles exceptions en cas de recours contre les actes normatifs cantonaux et pour les décisions qui concernent les droits politiques. L'art. 86 al. 3 LTF autorise pour sa part les cantons à instituer une autre autorité qu'un tribunal comme instance inférieure au Tribunal fédéral pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant. Dérogeant à la garantie constitutionnelle de l'accès au juge, cette dernière exception doit être interprétée restrictivement et ne trouver application que si l'aspect politique prévaut sans discussion ( ATF 147 I 1 consid.”
“Cette norme étend le contrôle judiciaire à toutes les matières, y compris aux actes de l'administration, en établissant une garantie générale de l'accès au juge (ATF 141 I 172 consid. 4.4.1), laquelle ne s'oppose cependant pas aux conditions de recevabilité habituelles du recours (arrêt TF 2C_260/2020 du 20 octobre 2020 consid. 7.1; ATF 143 I 344 consid. 8.2; 137 II 409 consid. 4.2). En d'autres termes, l'art. 29a Cst. ne confère pas à quiconque le droit d'obtenir qu'un juge examine la légalité de toute action de l'Etat, indépendamment des règles procédurales applicables. Il est en particulier admissible de faire dépendre le caractère justiciable d'une cause d'un intérêt actuel ou pratique (arrêt TF 2C_871/2015 du 11 février 2016 consid. 2.5.4 et les références citées). Les art. 6 et 13 CEDH n'offrent en principe pas de protection plus étendue que l'art. 29a Cst. (arrêt TF 8C_682/2019 du 2 septembre 2020 consid. 7.2; ATF 134 V 401 consid. 5.3; arrêt TF 5A_510/2018 du 26 septembre 2018 consid. 3.3). 1.3.2. La loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110) impose aux cantons, à l'art. 86 al. 2 LTF, d'instituer des tribunaux supérieurs qui statuent comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral, sauf dans les cas où une autre loi fédérale prévoit qu'une décision d'une autre autorité judiciaire peut faire l'objet d'un recours au Tribunal de céans. Cette règle correspond à la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst., disposition qui permet toutefois des dérogations dans des cas exceptionnels. La LTF prévoit une telle exception en cas de recours contre les actes normatifs cantonaux (art. 87 LTF), pour les décisions qui concernent les droits politiques (art. 88 LTF) et pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant (art. 86 al. 3 LTF). Dans ce dernier cas, les autorités cantonales peuvent instituer une autorité autre qu'un tribunal. En tant qu'exception à la garantie de l'accès au juge découlant de l'art. 29a Cst., l'art. 86 al. 3 LTF doit être interprété de manière restrictive. Il trouve seulement application si l'aspect politique prévaut sans discussion (ATF 141 I 172 consid.”
Interkantonale oder konkordatsrechtlich geschaffene Rekursinstanzen können als unmittelbare Vorinstanzen im Sinn von Art. 86 Abs. 2 BGG gelten, sofern sie die Merkmale eines oberen Gerichts erfüllen (Zuständigkeit für das gesamte Kantons‑/Konkordatsgebiet, Unabhängigkeit, volle Kognition und letztinstanzliche Entscheidbefugnis). Fehlt ein geeignetes interkantonales Organ, kann ersatzweise das Gericht des Sitzkantons als Beschwerdeinstanz in Betracht kommen.
“Nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist. Kantonale Instanzen im Sinne dieser Bestimmung können auch interkantonale Instanzen sein (BGE 136 II 470 E. 1.1 mit Hinweisen; Urteil 2D_54/2014 vom 23. Januar 2015 E. 1.2; vgl. BGE 148 I 104 E. 1.4). Die unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts muss ein oberes Gericht sein (Art. 86 Abs. 2 BGG). Dies setzt voraus, dass sie für das gesamte Kantons- bzw. Konkordatsgebiet zuständig ist, keinem anderen kantonalen Gericht hierarchisch untergeordnet ist, in ihrem gesamten sachlichen Zuständigkeitsbereich auf kantonaler bzw. interkantonaler Ebene letztinstanzlich entscheidet und die Anforderungen an ein unabhängiges Judikativorgan erfüllt (BGE 136 II 470 E. 1.1; 135 II 94 E. 4.1; Urteil 8C_631/2016 vom 3. August 2017 E. 2.4.1). Nach Art. 30 Abs. 1 BV hat jede Person, deren Sache in einem gerichtlichen Verfahren beurteilt werden muss, Anspruch auf ein durch Gesetz geschaffenes, zuständiges, unabhängiges und unparteiisches Gericht. Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 14 Abs. 1 Satz 2 UNO-Pakt II gewährleisten dasselbe (Urteil 1B_150/2017 vom 4. Oktober 2017 E. 4.3). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts kann grundsätzlich auch eine durch Konkordat geschaffene interkantonale Rekurskommission ein Gericht i.S.v. Art. 86 Abs. 2 BGG und Art. 30 Abs. 1 BV sein (BGE 148 I 104 E. 5.3.1 i.V.m. E.”
“Sie setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen und entscheidet über Rekurse in Dreierbesetzung (Art. 12 Abs. 1 Konkordat); sie konstituiert sich selbst (§ 3 Abs. 1 Rekursverordnung). Mit dem Rekurs können alle Mängel des Verfahrens und des angefochtenen Entscheids geltend gemacht werden (§ 10 Rekursverordnung). Die Rekurskommission ist in ihrer rechtsprechenden Tätigkeit unabhängig (§ 5 Abs. 1 Rekursverordnung). Die Mitgliedschaft in der Rekurskommission ist unvereinbar mit der Zugehörigkeit zu jedem anderen Organ des Konkordats oder einer Tätigkeit im Rahmen der vom Konkordat verantworteten kirchlichen Ausbildung (§ 4 Rekursverordnung). Aus diesen Bestimmungen ergibt sich, dass die Vorinstanz für das gesamte Konkordatsgebiet und für alle Sachbereiche des Konkordats die alleinige Zuständigkeit zur Beurteilung von Rechtsmitteln gegen Entscheide der Konkordatsorgane hat. Sie ist in dieser Funktion von den übrigen Organen und Aufgaben des Konkordats unabhängig und entscheidet über Rekurse mit voller Kognition. Die Vorinstanz erfüllt somit die Anforderungen an ein Gericht i.S.v. Art. 86 Abs. 2 BGG und Art. 30 Abs. 1 BV (vgl. dazu auch BGE 129 I 91 E. 4.5). Der Beschwerdeführer hält dem nichts Substanzielles entgegen. Er beschränkt sich in seiner Begründung auf allgemeine rechtliche Ausführungen sowie die wörtliche Wiedergabe vorinstanzlicher Erwägungen und hält schliesslich fest, dass die Rekurskommission "nach alledem" nicht die Qualität eines auf formellem Gesetz beruhenden Gerichts geniesse. Diese Rüge ist unbegründet.”
“4 und Art. 6 ff. des BGE 148 I 104 S. 115 Personalreglements). Entsprechend stützte sich das Zentrum B. bei seiner Verfügung vom 27. Juni 2019 auf das bernische Personalrecht. Die Berechnung des Rückforderungsbetrags erfolgte sodann durch das Personalamt des Kantons Bern. Gemäss Art. 108 Abs. 1 PG gilt für die Rechtspflege das VRPG, sofern das PG nichts anderes bestimmt. Nach der Generalklausel von Art. 74 Abs. 1 VRPG beurteilt das Verwaltungsgericht als letzte kantonale Instanz Beschwerden gegen Verfügungen und Entscheide, die sich - wie hier - auf öffentliches Recht stützen. Diese Zuständigkeit im Sinne einer Übergangsregelung rechtfertigt sich auch aufgrund der Sachnähe des Verwaltungsgerichts zum bernischen Personalrecht. Ferner hat die EDK ihren Sitz in Bern (Art. 1 Abs. 3 EDK-Statut), was ebenfalls für die Anwendung des bernischen (Verfahrens)rechts und die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts spricht. So geht auch BERNHARD RÜTSCHE davon aus, dass - sollte kein den Anforderungen von Art. 86 Abs. 2 BGG genügendes interkantonales Rechtspflegeorgan bestehen - das Verwaltungsgericht des Sitzkantons ersatzweise als Beschwerdeinstanz für zuständig zu erklären sei (vgl. BERNHARD RÜTSCHE, Bemerkungen zum Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 16. Februar 2021, BVR 2021 S. 354). Eine solche Konstellation liegt hier vor: Da die Rekurskommission EDK/ GDK in keinem interkantonalen Vertrag für die Beurteilung personalrechtlicher Streitigkeiten vorgesehen ist, genügt sie in diesem Bereich - anders als im Bereich der Diplomanerkennung (vgl. E. 5.3.1 hiervor) - den Anforderungen an eine letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 86 Abs. 2 BGG nicht.”
Gegen Entscheide unterer kantonaler Behörden (z. B. Steuerrekurskommission) steht in der Regel ein ordentliches Rechtsmittel an ein kantonales Verwaltungsgericht offen. Fehlt eine hierarchisch letzte Instanz aufgrund eines solchen zweistufigen Verfahrens, gilt die betreffende Behörde nicht als oberes kantonales Gericht i.S.v. Art. 86 Abs. 2 BGG.
“3 WPEG kann nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen nach Massgabe des BGG beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden. Damit besteht keine Ausnahme mehr von der grundsätzlichen Pflicht der Kantone gemäss Art. 86 Abs. 2 BGG, als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte einzusetzen und ist die Beschwerde ans Bundesgericht gegen Entscheide unterer richterlicher Behörden ausgeschlossen (vgl. BGer 2C_504/2020 vom 17. August 2021 E. 1.1; Botschaft zur Änderung des WPEG vom 6. September 2017, in: BBl 2017 S. 6191, 6209). Die Qualifizierung einer Justizbehörde als oberes Gericht setzt voraus, dass sie hierarchisch keiner anderen Gerichtsinstanz unterstellt ist. Diese Voraussetzung ist nur erfüllt, wenn gegen ihre Entscheide weder im fraglichen Sachbereich noch in anderen Zuständigkeitsbereichen ein ordentliches Rechtsmittel an eine andere kantonale Instanz offensteht (vgl. BGE 135 II 94 E. 4.1; BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3, 1C_346/2009 vom 6. November 2009 E. 2.3; Tophinke, in: Basler Kommentar, 3. Auflage 2018, Art. 86 BGG N 14a). Gegen Entscheide der Steuerrekurskommission betreffend die kantonalen Steuern kann die betroffene Person gemäss § 171 Abs. 1 des Steuergesetzes (StG, SG 640.100) Rekurs an das Verwaltungsgericht erheben. Wenn das kantonale Recht für die kantonalen Steuern ein zweistufiges Rekursverfahren vorsieht, muss dasselbe Verfahren auch für die direkte Bundessteuer gelten. Daher können die betroffenen Personen gegen Entscheide der Steuerrekurskommission betreffend die direkte Bundessteuer Beschwerde an das Verwaltungsgericht erheben (statt vieler VGE VD.2022.49 vom 5. November 2023 E. 1.1). Somit stehen gegen Entscheide der Steuerrekurskommission in ihrem hauptsächlichen Zuständigkeitsbereich ordentliche Rechtsmittel an das Verwaltungsgericht offen. Folglich ist die Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt kein oberes kantonales Gericht (vgl. zum Steuer- und Enteignungsgericht des Kantons Basel-Landschaft BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3 und zum Steuerrekursgericht des Kantons Aargau BGer 2C_221/2009 vom 21.”
Steuergerichte gelten nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung in der Regel nicht als "oberes kantonales Gericht" i.S.v. Art. 86 Abs. 2 BGG, weil ihre Entscheide allgemein an eine höhere kantonale Instanz weitergezogen werden können. Entsprechend ist bei Beschwerde an das Bundesgericht die letzte kantonale Instanz zu bezeichnen; im fraglichen Kanton kommt hierfür das Kantonsgericht in Frage.
“September 2005 bestimmt in deren § 4 das Steuergericht zur Rekursinstanz und erklärt die Verfahrensbestimmungen der §§ 125-130 des Steuergesetzes (StG) vom 7. Februar 1974 - nicht jedoch die in § 131 StG enthaltene Rechtspflegebestimmung mit der verwaltungsgerichtlichen Beschwerde an das Kantonsgericht - für sinngemäss anwendbar. Eine Weiterzugsmöglichkeit an das Kantonsgericht statuiert die Verordnung demnach nicht. Dies verwundert insofern nicht, als dass Art. 31 Abs. 3 aWPEG vorgesehen hatte, dass der Entscheid der kantonalen Rekurskommission direkt durch Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden konnte. Nach der seit dem 1. Januar 2019 in Kraft stehenden Fassung des Gesetzes (AS 2018 3269) steht es den Kantonen frei, neben der bundesrechtlich vorgeschriebenen verwaltungsunabhängigen Rekursinstanz eine zweite Beschwerdeinstanz vorzusehen (vgl. Art. 22 Abs. 3 WPEG). Beschwerde beim Bundesgericht kann aber nach Massgabe des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 2005 nur noch gegen den Entscheid der letzten kantonalen Instanz erhoben werden (Art. 31 Abs. 3 WPEG). Gemäss Art. 22 Abs. 3 WPEG (und Art. 86 Abs. 2 BGG) muss es sich bei der letzten kantonalen Instanz um ein oberes Gericht handeln. Für die Qualifizierung einer Justizbehörde als oberes Gericht ist nicht ausschlaggebend, dass die Gerichtsbehörde im gerade fraglichen Sachbereich letztinstanzlich entscheidet, sondern dass ihre Entscheide ganz allgemein, also auch in ihren übrigen Zuständigkeitsbereichen, nicht an eine höhere kantonale Instanz weitergezogen werden können. Dies ist beim Steuergericht nicht der Fall, weshalb das Steuergericht nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Voraussetzungen an ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG nicht erfüllt (vgl. Urteil des BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3). Im Kanton Basel-Landschaft ist vielmehr das Kantonsgericht die oberste rechtsprechende Behörde (vgl. § 8 Abs. 1 des Gesetzes über die Organisation der Gerichte [GOG] vom 22. Februar 2001). Im Zusammenhang mit der Teilrevision des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe wäre der Kanton dementsprechend gehalten gewesen, entweder einen zweistufigen Instanzenzug einzuführen oder das Kantonsgericht als einzige Rekursinstanz einzusetzen (vgl.”
“Januar 2019 in Kraft stehenden Fassung des Gesetzes (AS 2018 3269) steht es den Kantonen frei, neben der bundesrechtlich vorgeschriebenen verwaltungsunabhängigen Rekursinstanz eine zweite Beschwerdeinstanz vorzusehen (vgl. Art. 22 Abs. 3 WPEG). Beschwerde beim Bundesgericht kann aber nach Massgabe des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 2005 nur noch gegen den Entscheid der letzten kantonalen Instanz erhoben werden (Art. 31 Abs. 3 WPEG). Gemäss Art. 22 Abs. 3 WPEG (und Art. 86 Abs. 2 BGG) muss es sich bei der letzten kantonalen Instanz um ein oberes Gericht handeln. Für die Qualifizierung einer Justizbehörde als oberes Gericht ist nicht ausschlaggebend, dass die Gerichtsbehörde im gerade fraglichen Sachbereich letztinstanzlich entscheidet, sondern dass ihre Entscheide ganz allgemein, also auch in ihren übrigen Zuständigkeitsbereichen, nicht an eine höhere kantonale Instanz weitergezogen werden können. Dies ist beim Steuergericht nicht der Fall, weshalb das Steuergericht nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Voraussetzungen an ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG nicht erfüllt (vgl. Urteil des BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3). Im Kanton Basel-Landschaft ist vielmehr das Kantonsgericht die oberste rechtsprechende Behörde (vgl. § 8 Abs. 1 des Gesetzes über die Organisation der Gerichte [GOG] vom 22. Februar 2001). Im Zusammenhang mit der Teilrevision des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe wäre der Kanton dementsprechend gehalten gewesen, entweder einen zweistufigen Instanzenzug einzuführen oder das Kantonsgericht als einzige Rekursinstanz einzusetzen (vgl. Botschaft vom 6. September 2017 zur Änderung des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe, BBl 2017 6191, S. 6209). Eine entsprechende Anpassung der kantonalen Einführungsgesetzgebung ist bis heute unterblieben. Nachdem es sich beim Steuergericht aber wie gesagt nicht um ein oberes Gericht handelt, fällt vorliegend eine direkte Beschwerde beim Bundesgericht - und damit eine Weiterleitung der Beschwerdeeingabe vom 4. September 2023 an das Bundesgericht - ausser Betracht.”
“Es ist mit Art. 86 Abs. 2 BGG nicht vereinbar, den Weiterzug an eine obere kantonale Gerichtsbehörde auszuschliessen, wenn wie hier letztinstanzlich das Bundesgericht angerufen werden kann und es nicht um einen Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter im Sinne von Art. 86 Abs. 3 BGG geht (Urteil des Kantonsgerichts, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht [KGE VV], vom 31. August 2023 [810 23 130] E. 3.1; BLKGE 2010 Nr. 45 E. 1.5; vgl. Urteil des BGer 1C_260/2018 vom 4. Oktober 2018 E. 3; Urteil des BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3). Zur Gewährleistung eines bundesrechtskonformen innerkantonalen Verfahrens muss demnach in Angelegenheiten der Wehrpflichtersatzabgabe gegen Entscheide des Steuergerichts auch ohne entsprechende kantonalgesetzliche Verfahrensbestimmung Beschwerde an ein oberes kantonales Gericht geführt werden können. Nach der kantonalen Zuständigkeitsordnung kommt dafür lediglich das Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, in Frage. Gestützt auf die vorstehenden Erwägungen ist die verwaltungsgerichtliche Beschwerde beim Kantonsgericht zulässig.”
Gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide über Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Rechtsprechung stellt dabei klar, dass dies auch für Fälle ausländerrechtlicher Administrativhaft gilt, da der mit der Haft verbundene schwere Eingriff in die persönliche Freiheit den Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG nicht entgegenstehen lässt.
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich zur Verfügung (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteile 2C_585/2024 vom 20. Dezember 2024 E. 1.1; 2C_136/2023 vom 12. Juni 2023 E. 1.1).”
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht kann die betroffene Person mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangen (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteile 2C_136/2023 vom 12. Juni 2023 E. 1.1; 2C_35/2021 vom 10. Februar 2021 E. 1 mit Hinweisen). Wegen des mit der Anordnung ausländerrechtlicher Administrativhaft verbundenen schweren Eingriffs in die persönliche Freiheit kommt dem entsprechenden Freiheitsentzug eigenständige Bedeutung zu; die Haft erscheint nicht als bloss untergeordnete Vollzugsmassnahme zur Wegweisung, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht entgegensteht (BGE 147 II 49 E. 1.1; Urteile 2C_136/2023 vom 12. Juni 2023 E. 1.1; 2C_712/2022 vom 2. November 2022 E. 1.1). Da auch alle weiteren Prozessvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde einzutreten (vgl. BGE 147 II 49 E. 1.2; Art. 42, Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d; Art. 100 Abs. 1 BGG).”
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht kann die betroffene Person mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangen (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Wegen des mit der Anordnung ausländerrechtlicher Administrativhaft verbundenen schweren Eingriffs in die persönliche Freiheit kommt dem entsprechenden Freiheitsentzug eigenständige Bedeutung zu; die Haft erscheint nicht als bloss untergeordnete Vollzugsmassnahme zur Wegweisung, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht entgegensteht (BGE 149 II 6 E. 1.1; 147 II 49 E. 1.1; 142 I 135 E. 1.1.3).”
Die Anwendung von Art. 86 Abs. 3 BGG ist fallbezogen zu prüfen. Die Rechtsprechung hat namentlich entschieden, dass Entscheidungen über Subventionsgesuche nicht notwendigerweise einen vorwiegend politischen Charakter aufweisen und damit vorinstanzlich justiziabel sein können. Ebenso gelten Besoldungs- oder Dienstrechtsstreitigkeiten typischerweise nicht als vorwiegend politisch und sind daher gerichtlich überprüfbar. Hinsichtlich der kantonalen Spital‑/Gesundheitsplanung hat das Bundesgericht in einem Einzelfall demgegenüber der Ablehnung der Inbetriebnahme medizinischer Geräte keinen vorwiegend politischen Charakter zugemessen, hat aber bislang nicht allgemein geklärt, ob Planungsvorgänge insgesamt als politisch vorwiegend zu qualifizieren sind; in der Literatur werden unterschiedliche Auffassungen vertreten. Entscheidend bleibt jeweils, ob private Interessen oder rechtliche Fragen gegenüber dem politischen Gehalt überwiegen.
“Il était précisé que "conformément à l'Ordonnance COVID dans le secteur de la culture, les décisions prises en exécution de cette ordonnance ne sont pas sujettes à recours". D. Par arrêt du 24 mars 2021 (ATF 147 I 333), le Tribunal fédéral a retenu que l’art. 11 al. 3 de l’ordonnance COVID dans le secteur de la culture, dans la mesure où il excluait tout recours contre les décisions prises sur son fondement, notamment les décisions de refus, était inconstitutionnel en ce sens qu’il violait l’art. 29a de la Constitution fédérale du 18 avril 1999 (Cst.; RS 101), lequel garantissait un accès à la justice dans le domaine du contentieux administratif (consid. 1.6 de cet arrêt), ainsi que l’art. 86 de la loi fédérale du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110). La décision de refus d’octroi de la subvention sollicitée constituait en effet une décision administrative (rendue dans une cause de droit public: art 86 let. a LTF), qui ne présentait aucun caractère politique prépondérant au sens de l’art. 86 al. 3 LTF, de sorte qu’elle devait pouvoir être contestée au préalable devant une autorité judiciaire cantonale de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et 2 LTF). E. Informée par un courrier du 30 août 2021 du Service des affaires culturelles qu'elle avait la possibilité de déposer un recours, l'association A.________ a attaqué la décision du 29 juin 2020 devant la Cour de droit administratif et public du Tribunal cantonal (ci-après: CDAP), par acte du 24 septembre 2021, en concluant implicitement à l'annulation de ladite décision et l'octroi d'une aide financière. Elle exposait qu'elle avait dû annuler sa manifestation deux semaines avant son édition suite aux mesures extraordinaires prises par le Conseil fédéral en raison de l'épidémie de COVID-19. Elle relevait que sans l'octroi d'une aide financière, elle ne pourrait pas continuer à promouvoir le commerce de proximité lors du comptoir régional précité. Le Service des affaires culturelles s'est déterminé le 14 octobre 2021 et a conclu au rejet du recours, reprenant les arguments figurant dans la décision attaquée.”
“L'acte attaqué, soit le refus d'indemniser la recourante pour une partie de ses pertes financières subies en 2020 en raison des mesures de lutte contre la pandémie, ne constitue pas un acte législatif, mais une décision. Cette décision a été rendue par le Service cantonal, à savoir une autorité administrative de première instance, et non par une autorité judiciaire. Cette autorité administrative a été chargée de gérer le traitement des demandes de prestations en lien avec l'Ordonnance COVID dans le secteur de la culture dans le BGE 147 I 333 S. 343 canton de Vaud au nom du Département cantonal de la formation, de la jeunesse et de la culture, conformément à la convention de prestations passée entre la Confédération et le canton de Vaud et à l'Arrêté de mise en oeuvre de l'Ordonnance COVID dans le secteur de la culture (cf. art. 5 de l'arrêté). L'acte contesté ne relève ainsi pas des droits politiques. Partant, il ne peut pas faire l'objet d'un recours direct au Tribunal fédéral à l'aunede l'art. 87 ou de l'art. 88 al. 2 LTF. Il ne se justifie pas non plus de renoncer exceptionnellement à l'obligation de recourir préalablement devant une instance cantonale judiciaire supérieure au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, car la décision attaquée ne soulève pas de questions à caractère politique prépondérant au sens de cette disposition. Il peut être renvoyé sur ce point à ce qui a été exposé ci-avant s'agissant du droit au juge garanti à l'art. 29a Cst. et de l'impossibilité d'y déroger en l'affaire (cf. supra consid. 1.6). Ces considérations doivent valoir mutatis mutandis s'agissant de l'art. 86 al. 3 LTF qui ne fait que concrétiser cette garantie procédurale fondamentale (cf. supra consid. 1.7.2).”
“Der Instanzenzug, den das Zürcher Recht vorsieht, ist demzufolge unvollkommen: Es fehlt im vorliegenden Fall die Weiterzugsmöglichkeit an eine unabhängige gerichtliche Instanz im Sinne von Art. 29a und Art. 30 Abs. 1 BV. Weil die Vorinstanz nach dem Dargelegten keine solche Instanz darstellt, fehlt es an der Sachurteilsvoraussetzung von Art. 86 Abs. 1 lit. d in Verbindung mit Art. 86 Abs. 2 BGG. Der aus § 42 lit. c Ziff. 1 VRG resultierende Ausschluss der Überprüfung durch eine unabhängige Gerichtsbehörde lässt sich des Weiteren nicht gestützt auf Art. 86 Abs. 3 BGG rechtfertigen, da die Streitigkeit betreffend Besoldung eines Bezirksrichters unzweifelhaft keine Angelegenheit mit vorwiegend politischem Charakter darstellt (vgl. zum Begriff und dessen restriktiven Auslegung BGE 147 I 1 E. 3.3.2; 136 II 436 E. 1.2; je mit Hinweisen).”
“Relevons que, dans le domaine sanitaire, le Tribunal fédéral a déjà nié tout caractère politique prépondérant à une décision gouvernementale cantonale refusant la mise en service d'équipements de médecine de pointe sur la base d'une réglementation imposant le respect à la fois d'une clause du besoin et d'autres exigences liées aux impératifs de police sanitaire et de gestion des coûts (arrêt 2C_673/2012 du 10 juillet 2012 consid. 3.2). Il n'a en revanche encore jamais été appelé à examiner si la planification sanitaire cantonale - comme processus plus large de détermination des besoins et ressources nécessaires à la réalisation de la politique sanitaire du canton - pouvait revêtir un caractère politique prépondérant au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, pas même en lien avec la planification hospitalière cantonale, à laquelle certains auteurs reconnaissent un tel caractère (cf. THOMAS PFISTERER/RAINER J. SCHWEIZER, Auswirkungen der Justizreform des Bundes auf die Kantone, PJA 2007 795, spéc. p. 797; aussi ESTHER TOPHINKE, in Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, n. 22 ad art. 86; REGINA KIENER, in: Alain Griffel [édit.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich, 2014, n. 30 ad § 44). Le Tribunal fédéral ne pourrait d'ailleurs pas être appelé à trancher ce point en l'état actuel du droit. Les recours dans le domaine de la planification hospitalière sont en effet du ressort exclusif du Tribunal administratif fédéral (cf. art. 39 et 53 de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l'assurance-maladie [LAMal; RS 832.10] en lien avec l'art. 83 let. r LTF). Toujours est-il que le Tribunal fédéral a déjà admis qu'il était conforme à la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst. que ce tribunal se limite à vérifier le respect du droit cantonal sous l'angle de l'arbitraire lorsqu'il traitait un recours dirigé contre un acte de planification hospitalière (cf.”
“Im Lichte des Gesagten überwiegen die auf dem Spiel stehenden privaten Interessen und der politische Charakter der Streitsache erweist sich als untergeordnet. Die vorinstanzliche Anwendung von Art. 75 lit. e VVRG/VS steht somit im Widerspruch zu Art. 29a BV in Verbindung mit Art. 86 Abs. 3 BGG und Art. 111 Abs. 1 BGG. Die Vorinstanz verletzt folglich die Rechtsweggarantie von Art. 29a BV, indem sie auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Beschwerdeführerin vom 11. Dezember 2020 nicht eingetreten ist. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Verfahren 2D_25/2021 ist mit Blick auf die Eintretensfrage gutzuheissen. Aufgrund der vorinstanzlichen Eventualbegründung ist im Verfahren 2D_25/2021 die Angelegenheit nachfolgend auch in der Sache - namentlich mit Blick auf die Rüge der Verletzung von Art. 27 Abs. 1 BV - zu prüfen (vgl. BGE 139 II 233 E. 3.2; vgl. auch BGE 141 I 36 E. 5.2). Angesichts der (eigentlichen) Zuständigkeit der Vorinstanz verliert die Beschwerdeführerin im Verfahren 2D_53/2020 das Interesse an der Beurteilung ihrer subsidiären Verfassungsbeschwerde gegen den Beschwerdeentscheid des Staatsrats vom 25. November”
Anfechtungsobjekt bei Beschwerden in öffentlich‑rechtlichen Angelegenheiten ist nach Art. 86 Abs. 1 BGG der Entscheid der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanz (z. B. Urteil der letzten kantonalen Instanz oder des Bundesverwaltungsgerichts). Frühere Verfügungen oder Entscheide der unteren Instanzen gelten im Beschwerdezugang als durch diesen vorinstanzlichen Entscheid ersetzt (Devolutiveffekt). Solche früheren Entscheide gelten zwar als inhaltlich mitangefochten, können vor Bundesgericht jedoch nicht eigenständig angefochten werden.
“Die Beschwerde wurde form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) und richtet sich im Wesentlichen gegen einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind als Steuerpflichtige zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde indessen insoweit, als sie sich nicht gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts, sondern die Veranlagungsverfügung vom 8. Januar 2022 richtet. Diese Verfügung ist durch das vorinstanzliche Urteil ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gilt somit als mitangefochten und kann im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4). Von vornherein nicht einzutreten ist auch auf den Eventualantrag, der ein Feststellungsbegehren enthält - diese sind gegenüber Leistungs- und Gestaltungsbegehren subsidiär (Urteil 9C_158/2024 vom 25. Juli 2024 E. 1.2).”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid einer letzten, oberen kantonalen Instanz in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG und Art. 73 Abs. 2 StHG (SR 642.14) zur Beschwerde legitimiert. Die Beschwerde wurde grundsätzlich form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und 100 BGG). Aus gewissen Anträgen der Beschwerdeführerin wird nicht ganz klar, ob sie sich gegen den Entscheid der Vorinstanz oder auch gegen die Entscheide der Unterinstanz und des Steueramts richten. Anfechtungsobjekt der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht kann jedenfalls nur der Entscheid der Vorinstanz sein (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), wobei die Entscheide der Unterinstanz und des Steueramts durch ihn ersetzt worden bzw. in ihm aufgegangen sind (Devolutiveffekt; BGE 150 II 244 E. 4.4; 134 II 142 E. 1.4). Im Lichte dieser Zulässigkeitsschranke sind die Anträge der Beschwerdeführerin so zu verstehen, dass sie sich alleine auf den Entscheid der Vorinstanz beziehen. In diesem Sinn ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“Nicht einzutreten ist indessen auf den Antrag, den Beschwerdeentscheid der DIJ und die Verfügung des Grundbuchamts aufzuheben. Beide sind durch das einzelrichterliche Urteil des Verwaltungsgerichts ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4).”
“Anfechtungsobjekt ist ausschliesslich das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Soweit sich die Ausführungen des Beschwerdeführers gegen die Verfügung des BAKOM richten, ist darauf mit Blick auf den Devolutiveffekt der Beschwerdeverfahren nicht einzutreten (vgl. BGE 139 II 404 E. 2.5).”
“Nicht einzutreten ist auf den Antrag, die Verfügung des Migrationsamts vom 20. November 2020 und dessen Einspracheentscheid vom 18. August 2021 seien aufzuheben. Diese sind durch das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 19. Januar 2022 ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gelten lediglich als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Urteile letzter kantonaler Instanzen zulässig ist (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 134 II 142 E. 1.4).”
“Anfechtungsobjekt des bundesgerichtlichen Verfahrens kann nur das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 6. Oktober 2021 sein (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Soweit in der Beschwerde die Aufhebung des Beschlusses des Regierungsrats vom 15. Dezember 2020 und der Verfügung des Migrationsamtes vom 24. Juli 2020 beantragt wird, ist darauf nicht einzutreten. Diese wurden durch das Urteil des Verwaltungsgerichts ersetzt (Devolutiveffekt). Sie gelten als inhaltlich mitangefochten, können aber vor Bundesgericht nicht eigenständig beanstandet werden (BGE 134 II 142 E. 1.4; Urteil 2C_204/2015 vom 21. Juli 2015 E. 1.2).”
Soweit das kantonale Recht eine Rechtsbehelfsmöglichkeit gegen einen normativen Akt vorsieht, ist die Beschwerde gegen den letztinstanzlichen kantonalen Entscheid als Beschwerde gegen einen normativen Akt im Sinne von Art. 82 lit. b BGG zu qualifizieren; in diesem Fall sind Art. 86 BGG (vgl. auch Art. 87 BGG) anwendbar.
“Selon l'art. 82 let. b LTF, le recours en matière de droit public est ouvert contre les actes normatifs cantonaux. Lorsque le droit cantonal prévoit un recours contre les actes normatifs, l'art. 86 LTF est applicable (art. 87 al. 2 LTF); dans une telle hypothèse, le Tribunal fédéral ne statue qu'après épuisement des instances cantonales, en l'occurrence la Cour de justice. Le recourant peut alors conclure à l'annulation non seulement de la décision de dernière instance cantonale, mais aussi de l'acte normatif litigieux (ATF 141 I 36 consid. 1.2.2).”
“Lorsque le droit cantonal prévoit une voie de droit contre un acte normatif, comme c'est le cas en l'espèce (cf. art. 136 al. 2 let. a de la Constitution du canton de Vaud du 14 avril 2003 [Cst./VD; RS/VD 101.01] et art. 3 al. 2 let. b de la loi vaudoise du 5 octobre 2004 sur la juridiction constitutionnelle [LJC/VD; RS/VD 173.32]), c'est la décision de l'autorité cantonale validant la norme qui doit être attaquée, mais le recours au Tribunal fédéral n'en reste pas moins un recours contre un acte normatif au sens de l'art. 82 let. b LTF (cf. art. 87 al. 2, lequel renvoie à l'art. 86 LTF; ATF 145 I 26 consid. 1.1; arrêts 2C_749/2021 du 16 mars 2022 consid. 1.1.2 et références; 8C_789/2020 du 4 novembre 2021 consid. 1.1; SEILER, op. cit., n° 76 ad art. 82 LTF; DONZALLAZ, op. cit, n° 210 ad art. 82 LTF; KIENER, op cit., p. 236 s.; supra consid. 3.3.1). Partant, les exceptions à la recevabilité du recours en matière de droit public contre les décisions (art. 83 LTF) n'entrent pas en considération (ATF 145 I 26 consid. 1.1; 138 I 435 consid. 1.2).”
Ist Art. 86 Abs. 3 BGG nicht anwendbar (weil der angefochtene Entscheid keinen vorwiegend politischen Charakter hat), ist die Beschwerde nicht direkt beim Bundesgericht zulässig; der Entscheid muss zuvor von einer oberen kantonalen Gerichtsinstanz überprüft werden oder die Sache ist dem entsprechenden kantonalen Rechtsmittelweg zuzuweisen.
“Dès lors que l'art. 86 al. 3 LTF n'est pas applicable, le recours doit être déclaré irrecevable, la décision attaquée n'émanant pas d'une autorité judiciaire supérieure au sens de l'art. 86 al. 2 LTF.”
“Ist Art. 86 Abs. 3 BGG somit nicht anwendbar, muss der angefochtene Beschluss von einem oberen kantonalen Gericht überprüft werden, bevor dagegen Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden kann (Art. 86 Abs. 2 BGG). Hierfür kommt nur das Verwaltungsgericht des Kantons Bern in Betracht. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten und die Sache zuständigkeitshalber an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG). Es sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG) und keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 68 BGG). Demnach erkennt das Bundesgericht:”
“Es ist mit Art. 86 Abs. 2 BGG nicht vereinbar, den Weiterzug an eine obere kantonale Gerichtsbehörde auszuschliessen, wenn wie hier letztinstanzlich das Bundesgericht angerufen werden kann und es nicht um einen Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter im Sinne von Art. 86 Abs. 3 BGG geht (Urteil des Kantonsgerichts, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht [KGE VV], vom 31. August 2023 [810 23 130] E. 3.1; BLKGE 2010 Nr. 45 E. 1.5; vgl. Urteil des BGer 1C_260/2018 vom 4. Oktober 2018 E. 3; Urteil des BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3). Zur Gewährleistung eines bundesrechtskonformen innerkantonalen Verfahrens muss demnach in Angelegenheiten der Wehrpflichtersatzabgabe gegen Entscheide des Steuergerichts auch ohne entsprechende kantonalgesetzliche Verfahrensbestimmung Beschwerde an ein oberes kantonales Gericht geführt werden können. Nach der kantonalen Zuständigkeitsordnung kommt dafür lediglich das Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, in Frage. Gestützt auf die vorstehenden Erwägungen ist die verwaltungsgerichtliche Beschwerde beim Kantonsgericht zulässig.”
Für die Ausnahme nach Art. 86 BGG gilt, dass eine subsidiäre Anfechtung einer Veranlagung eines andern Kantons nur zulässig ist, wenn die Veranlagung im andern Kanton nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden kann. Es muss somit feststehen, dass kein ordentliches Rechtsmittel mehr offensteht bzw. die Veranlagung nicht mehr ordentlich anfechtbar ist.
“Nr. 12). Für die Ausnahme von Art. 86 BGG ist aber immerhin vorauszusetzen, dass die Veranlagung im anderen Kanton nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden kann (Urteile 9C_591/2023 vom 2. April 2024 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 150 II 321; 2C_403/2015 vom 1. April 2016 E. 5, in: StE 2016 A”
“Auf dem Gebiet des Verbots der interkantonalen Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) kann nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung grundsätzlich auch eine allenfalls bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden (Art. 100 Abs. 5 BGG), obwohl es sich dabei in der Regel nicht um ein Urteil im Sinne von Art. 86 BGG handelt (BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 308 E. 2.4; 133 I 300 E. 2.4; Urteil 9C_229/2023 vom 20. Juli 2023 E. 1.2). Für die Ausnahme von Art. 86 BGG ist aber immerhin vorauszusetzen, dass die Veranlagung im anderen Kanton nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden kann (vgl. Urteil 2C_403/2015 vom 1. April 2016 E. 5, in: StE 2016 A”
Entscheide oder Verfügungen, die durch ein vorinstanzliches Urteil ersetzt worden sind (Devolutiveffekt), gelten als 'mitangefochten' und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht mehr eigenständig gerügt werden. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten richtet sich vielmehr gegen die in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen, sodass ersetzte Vorentscheide vor Bundesgericht nicht separat angefochten werden können.
“Die Beschwerde wurde form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) und richtet sich im Wesentlichen gegen einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind als Steuerpflichtige zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde indessen insoweit, als sie sich nicht gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts, sondern die Veranlagungsverfügung vom 8. Januar 2022 richtet. Diese Verfügung ist durch das vorinstanzliche Urteil ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gilt somit als mitangefochten und kann im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4). Von vornherein nicht einzutreten ist auch auf den Eventualantrag, der ein Feststellungsbegehren enthält - diese sind gegenüber Leistungs- und Gestaltungsbegehren subsidiär (Urteil 9C_158/2024 vom 25. Juli 2024 E. 1.2).”
“Die Eintretensvoraussetzungen der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. a, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG [SR 173.110]) sind gegeben. Auf die Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten. Nicht einzutreten ist auf die Beschwerde indessen insoweit, als sie sich nicht mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, sondern mit Standpunkten der ESTV auseinandersetzt. Hier sind die Veranlagungsverfügung vom 27. Oktober 2022 und der Einspracheentscheid vom 10. Mai 2023 durch das vorinstanzliche Urteil vom 6. September 2024 ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4).”
“Nicht einzutreten ist auf die Anträge, der Einspracheentscheid und die Veranlagungsverfügungen seien aufzuheben bzw. nichtig zu erklären. Diese Entscheide gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise infrage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4; Urteil 9C_716/2022 vom vom 15. Dezember 2023 E. 1.2, nicht publiziert in: BGE 150 II 177; Urteil 9C_195/2023 vom 20. Februar 2024 E. 1.2.1).”
Entscheide über die Aufhebung der Immunität werden in der Praxis häufig vom Parlament (z. B. Grossen Rat) und nicht von einem Gericht getroffen. Solche Entscheide gelten nach Art. 86 Abs. 3 BGG als überwiegend politischer Natur und sind damit nicht dem kantonalen Rechtsmittel unterworfen. Verfahrensrechtlich wird das Gesuch durch das Büro an die legislative Kommission überwiesen; die Kommission hört die betroffene Person, erstattet einen Bericht, und der Grosse Rat entscheidet mit absoluter Mehrheit. Die Beratungen finden in der Regel hinter verschlossenen Türen (huis clos) statt.
“7 al. 2 let. b CPP ; art. 10 al. 1 de la loi d’application du code pénal suisse et d’autres lois fédérales en matière pénale du 27 août 2009 -LaCP - E 4 10). Le Ministère public demande l'autorisation de poursuivre (art. 10 al. 2 LaCP). La décision du Grand Conseil est prise à la majorité absolue et sur présentation d'un rapport de la commission législative, qui aura notamment entendu celui qui fait l'objet de la demande d'autorisation de poursuivre (art. 10 al. 3 LaCP). Le Grand Conseil délibère à huis clos (art. 10 al. 4 LaCP). En matière d’immunité et de poursuite sur autorisation, les magistrats de la Cour des comptes sont assimilés aux magistrats du pouvoir judiciaire (art. 23 al. 1 de la loi sur la surveillance de l'État du 13 mars 2014 - LSurv - D 1 09). Les art. 9 et 10 LaCP s’appliquent par analogie (art. 23 al. 2 LSurv). Le Grand Conseil a notamment la compétence de se prononcer sur les demandes de levée d'immunité ; revêtant un caractère politique prépondérant au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, les décisions en matière de levée d’immunité ne sont pas sujettes à recours cantonal (art. 2 let. r LRGC). Lorsqu’une demande de levée d’immunité est adressée au Grand Conseil, elle est renvoyée par le bureau à la commission législative, sans passer par le plénum. La commission législative siège à huis clos pour examiner les demandes de levée d’immunité (art. 216 al. 5 LRGC). 6.5 L'art. 10 LaCP est une reprise, sans changement, de l'ancien art. 5 de la loi sur la responsabilité de l'État et des communes du 24 février 1989 (LREC - A 2 40 ; MGC 2007-2008/XI A 12658). L'ancien art. 5 LREC, abrogé lors de l'entrée en vigueur de la LaCP, prévoyait que des poursuites pénales contre les membres du Conseil d'État, les membres de la Cour des comptes et contre les magistrats du pouvoir judiciaire pour les infractions commises par eux dans l'exercice de leurs fonctions ne pouvaient être ouvertes qu'avec l'autorisation préalable du Grand Conseil, lequel délibérait à huis clos. Cette disposition, qui n'existait pas auparavant, a été introduite lors de l'adoption de la LREC en 1989 (MGC 1987 32/III 4057, p.”
Praktischer Hinweis: Gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts ist auf die Einhaltung der Frist‑ und Formvorschriften (Art. 100, Art. 42 BGG) zu achten. Unklare Schreiben sind zu prüfen und gegebenenfalls als verwaltungsrechtliche Entscheide im Sinne von Art. 86 Abs. 1 BGG zu qualifizieren.
“Auf die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) gegen das verfahrensabschliessende Urteil (Art. 90 BGG) des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) erhobene Beschwerde ist einzutreten.”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 lit. a BGG) können u.a. Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) beim Bundesgericht angefochten werden. Dazu zählen nicht nur Urteile, die das Bundesverwaltungsgericht auf Beschwerde oder Klage hin trifft, sondern auch Verwaltungsentscheidungen des Generalsekretärs (vgl. BGE 139 I 129 E. 1 betr. Entscheid über die Verweigerung der Einsicht in ein archiviertes Urteil). Fraglich ist dagegen, ob es sich beim angefochtenen Schreiben vom 16. Dezember 2021 um einen anfechtbaren Entscheid handelt.”
Art. 86 Abs. 1 BGG betrifft Entscheide letztinstanzlicher kantonaler Behörden. Soweit kein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG vorliegt und die Beschwerde form‑ und fristgerecht sowie von der legitimierten Partei erhoben wurde (vgl. Art. 89 BGG), ist auf die Beschwerde einzutreten.
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten richtet sich gegen ein letztinstanzliches kantonales Urteil. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 83 BGG liegt nicht vor, weshalb die Beschwerde zulässig ist (Art. 82 Abs. 1 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Auf die form- und fristgerechte Beschwerde der legitimierten Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 89 Abs. 1 und Abs. 2 lit. d BGG einzutreten.”
“Angefochten ist ein das Verfahren abschliessender Entscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. c, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Streitsache fällt nicht unter einen sachlichen Ausschlussgrund (Art. 83 BGG) oder eine Streitwertgrenze (Art. 85 BGG), weshalb die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offensteht (vgl. Urteile 2C_1027/2022 vom 25. Juli 2024 E. 1.1; 2C_735/2021 vom 11. März 2022 E. 1.1).”
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten richtet sich gegen ein letztinstanzliches kantonales Urteil. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 83 BGG liegt nicht vor, weshalb die Beschwerde zulässig ist (Art. 82 Abs. 1 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Auf die form- und fristgerechte Beschwerde der legitimierten Beschwerdeführer ist gemäss Art. 89 Abs. 1 und Abs. 2 lit. d BGG grundsätzlich einzutreten.”
Richtet sich die Beschwerde gegen einen verfahrensabschliessenden Nichteintretensentscheid, so können im bundesgerichtlichen Verfahren grundsätzlich nur die Sachurteilsvoraussetzungen des vorinstanzlichen Verfahrens und die Begründung, weshalb die Vorinstanz hätte eintreten sollen, gerügt werden. Materielle Rechtsbegehren, über die die Vorinstanz nicht materiell entschieden hat, sind unzulässig.
“1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4). Bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid genügt nicht (BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten bestehen erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1). Bei einem Nichteintretensentscheid ist darzulegen, weshalb die Vorinstanz auf die bei ihr eingereichte Beschwerde hätte eintreten sollen; in solchen Fällen stellt die Auseinandersetzung mit der materiellen Seite keine sachbezogene Begründung dar (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2). Rechtsbegehren, über die das kantonale Gericht nicht materiell entschieden hat, sind im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1; die Ausname von Art. 87 Abs. 1 BGG ist hier nicht einschlägig).”
“Gegenstand der Anfechtung eines kantonalen Nichteintretensentscheids können nur die Sachurteilsvoraussetzungen des vorinstanzlichen Verfahrens sein (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Zu prüfen ist somit allein, ob die Vorinstanz die Rechtsmittellegitimation der Beschwerdeführerin zu Recht verneint hat.”
“Die Beschwerdeführerinnen beantragen vor Bundesgericht bloss die Aufhebung der Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember 2013 (vgl. Bst. C hiervor). Bei der Verfügung der WEKO handelt es sich um kein zulässiges Anfechtungsobjekt im Sinne von Art. 86 BGG. Die Rechtsmittelbegehren sind indes nach Treu und Glauben unter Beizug der Beschwerdebegründung auszulegen (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3; 133 II 409 E. 1.4.1). Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich ohne Weiteres, dass die Beschwerdeführerinnen das Urteil vom 16. November 2022 beanstanden, da die Vorinstanz auf ihren Antrag um Aufhebung der Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember 2013 nicht eingetreten ist. Vor diesem Hintergrund richtet sich die Beschwerde der Beschwerdeführerinnen gegen einen verfahrensabschliessenden (Art. 90 BGG) Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG).”
Die Kantone haben grundsätzlich obere Gerichte als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts vorzusehen. Eine Abweichung ist nach Art. 86 Abs. 3 BGG nur für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter möglich; diese Ausnahme ist restriktiv auszulegen und setzt voraus, dass der politische Charakter der Entscheidung ohne Diskussion vorherrscht und allfällige zu schützende Interessen als nachgeordnet erscheinen.
“2 de la loi du 4 décembre 1985 sur l’aménagement du territoire et les constructions (LATC; BLV 700.11), qui prévoit que la décision du département et les décisions communales sur les oppositions relatives à l'adoption/approbation des plans d’affectations communaux sont susceptibles de recours auprès du Tribunal cantonal. A rigueur de texte et avec la recourante, on pourrait se demander si cette disposition couvre le cas d'espèce puisqu'elle se contente de citer les décisions communales et cantonales relatives à l'adoption et à l'approbation des plans d'affectation, sans mentionner le sort réservé aux décisions de refus d'adopter, respectivement de refus d'approuver une planification. S'agissant de l'organisation des voies de droit devant le Tribunal fédéral, les plans d'affectation sont régis notamment par l'art. 86 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (RS 173.110; LTF) – et non par l'art. 87 LTF relatif aux actes normatifs (voir arrêt du Tribunal fédéral [TF] 1C_553/2023 du 10 décembre 2024 consid. 1.2.2). Selon l'art. 86 LTF, les cantons instituent des tribunaux supérieurs qui statuent comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral, sauf dans les cas où une autre loi fédérale prévoit qu’une décision d’une autre autorité judiciaire peut faire l’objet d’un recours devant le Tribunal fédéral (al. 2). Pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant, les cantons peuvent instituer une autorité autre qu’un tribunal (al. 3). Sur la base de cet article, les cantons sont donc tenus de prévoir que les décisions administratives soient examinées au moins en dernière instance cantonale par une autorité judiciaire. La possibilité de déroger à la garantie de cet accès au juge (art. 29a de la Constitution fédérale de la Confédération suisse du 18 avril 1999 [Cst.; RS 101]) au niveau cantonal est traitée de façon restrictive par le Tribunal fédéral. Il faut que le caractère politique de la décision contestée soit évident et que les éventuels intérêts dignes de protection apparaissent comme secondaires.”
“Les autorités qui précèdent le Tribunal fédéral dans les causes relevant du droit public sont définies à l'art. 86 LTF, auquel l'art. 114 LTF renvoie s'agissant du recours constitutionnel subsidiaire. D'après l'art. 86 al. 1 LTF, les décisions cantonales ne peuvent faire l'objet d'un recours auprès du Tribunal fédéral que si elles ont été rendues par des autorités cantonales de dernière instance, et pour autant qu'aucune voie de droit devant le Tribunal administratif fédéral ne soit ouverte. L'art. 86 al. 2 LTF impose ainsi aux cantons d'instituer des tribunaux supérieurs qui statuent comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral, sauf dans les cas où une autre loi fédérale prévoit qu'une décision d'une autre autorité judiciaire peut faire l'objet d'un recours au Tribunal de céans. Cette règle correspond à la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst., disposition qui permet toutefois des dérogations dans des cas exceptionnels (cf. ATF 144 I 181 consid. 5.3.2.3; ATF 136 I 42 consid. 1.3). Les art. 87 et 88 LTF prévoient en l'occurrence de telles exceptions en cas de recours contre les actes normatifs cantonaux et pour les décisions qui concernent les droits politiques.”
“531), ainsi que des actes qui, en raison des principes de la séparation des pouvoirs ou de la démocratie, se prêtent mal à un contrôle juridictionnel comme les actes d'un parlement soumis à un référendum (Jean-François AUBERT/Pascal MAHON, Petit commentaire de la Constitution fédérale de la Confédération suisse du 18 avril 1999, 2003, n. 6 ad art. 29a Cst.). L'accès au juge découlant de l'art. 29a Cst. ne doit être exclu que de manière exceptionnelle (ATF 136 I 42 consid. 1.5.3 ; François BELLANGER/ Thierry TANQUEREL [éd.], Les nouveaux recours fédéraux en droit public, 2006, p. 108). Il en découle que l'art. 86 al. 3 de la loi fédérale sur le Tribunal fédéral du 17 juin 2005 (LTF - RS 173.110), selon lequel les cantons peuvent instituer une autorité autre qu'un tribunal pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant, trouve seulement application si l'aspect politique prévaut sans discussion (ATF 134 V 443 consid. 3.1 ; ATF 136 I 42, c. 1.5 ; ATF 141 I 172, c. 4.4.1 ; Bernhard EHRENZELLER/Benjamin SCHINDLER/Rainer J. SCHWEIZER/Klaus A. VALLENDER [éd.], op. cit., n. 19 et 20 ad art. 29a Cst. ; Karl SPÜHLER/Heinz AEMISEGGER/Annette DOLGE/Dominik VOCK, Bundesgerichtsgesetz, Praxiskommentar, 2013, n. 37 ad art. 86 LTF ; Urs PORTMANN [éd.], La nouvelle loi sur le Tribunal fédéral, 2007, p. 155 ss ; Jean-François AUBERT/Pascal MAHON, op. cit., n. 6 ad art. 29a Cst.). La vérification par le juge ne doit pas apparaître admissible (Marcel Alexander NIGGLI/Peter UEBERSAX/Hans WIPRÄCHTIGER [éd.], Bundesgerichtsgesetz, 2ème éd., 2011, n. 19 ad art. 86 LTF). Le fait que la décision émane d'une autorité politique est un indice de son caractère politique, mais n'est pas toujours déterminant. À titre d'exemples de décisions à caractère politique prépondérant, les plans directeurs cantonaux et la grâce sont régulièrement mentionnés (Marcel Alexander NIGGLI/Peter UEBERSAX/Hans WIPRÄCHTIGER [éd.], op. cit., n. 22 ad art. 86 LTF). L'allocation de subventions étatiques n'entre ainsi pas dans les exceptions admissibles aux garanties procédurales visées par l'art. 29a Cst. (ACST/12/2015 précité consid. 7c). En l'espèce, les prestations réglées par la LAE correspondent à des subventions étatiques. L'art. 13 al. 1 LAE, en ce qu'il exclut tout recours, est donc contraire à l'art.”
Fehlt ein den Anforderungen von Art. 86 Abs. 2 BGG genügendes interkantonales Rechtspflegeorgan, kann ersatzweise das Verwaltungsgericht des Sitzkantons als letzte kantonale Instanz erklärt werden. Diese Lösung wird in der zitierten Rechtsprechung und Literatur als Übergangsregelung gestützt.
“4 und Art. 6 ff. des BGE 148 I 104 S. 115 Personalreglements). Entsprechend stützte sich das Zentrum B. bei seiner Verfügung vom 27. Juni 2019 auf das bernische Personalrecht. Die Berechnung des Rückforderungsbetrags erfolgte sodann durch das Personalamt des Kantons Bern. Gemäss Art. 108 Abs. 1 PG gilt für die Rechtspflege das VRPG, sofern das PG nichts anderes bestimmt. Nach der Generalklausel von Art. 74 Abs. 1 VRPG beurteilt das Verwaltungsgericht als letzte kantonale Instanz Beschwerden gegen Verfügungen und Entscheide, die sich - wie hier - auf öffentliches Recht stützen. Diese Zuständigkeit im Sinne einer Übergangsregelung rechtfertigt sich auch aufgrund der Sachnähe des Verwaltungsgerichts zum bernischen Personalrecht. Ferner hat die EDK ihren Sitz in Bern (Art. 1 Abs. 3 EDK-Statut), was ebenfalls für die Anwendung des bernischen (Verfahrens)rechts und die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts spricht. So geht auch BERNHARD RÜTSCHE davon aus, dass - sollte kein den Anforderungen von Art. 86 Abs. 2 BGG genügendes interkantonales Rechtspflegeorgan bestehen - das Verwaltungsgericht des Sitzkantons ersatzweise als Beschwerdeinstanz für zuständig zu erklären sei (vgl. BERNHARD RÜTSCHE, Bemerkungen zum Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 16. Februar 2021, BVR 2021 S. 354). Eine solche Konstellation liegt hier vor: Da die Rekurskommission EDK/ GDK in keinem interkantonalen Vertrag für die Beurteilung personalrechtlicher Streitigkeiten vorgesehen ist, genügt sie in diesem Bereich - anders als im Bereich der Diplomanerkennung (vgl. E. 5.3.1 hiervor) - den Anforderungen an eine letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 86 Abs. 2 BGG nicht.”
Eine Gemeinde kann nach Art. 86 Abs. 3 BGG als Beschwerdeberechtigte auftreten, wenn eine kantonale Entscheidung, die von einer nicht richterlichen Behörde erlassen wurde, die kommunale Autonomie bzw. eine konkrete kommunale Rechtsposition betrifft.
“La décision attaquée du Conseil d'État annule une décision prise par le législateur communal. La commune de Prilly a manifestement qualité pour contester un tel prononcé en invoquant son autonomie tant en ce qui concerne, sur le fond, l'exercice du droit de préemption reconnu par l'art. 31 al. 1 LPPPL que, sur la forme, l'application des règles sur les délibérations du conseil communal, en particulier les règles sur le quorum (art. 89 al. 2 let. c LTF). Comme cela est relevé ci-dessus, la décision attaquée a été rendue par une autorité autre qu'un tribunal cantonal, en application de l'art. 86 al. 3 LTF. Au surplus, interjeté dans le délai et les formes utiles, le recours est lui aussi recevable.”
“La décision attaquée du Conseil d'État annule une décision prise par le législateur communal. La commune de Prilly a manifestement qualité pour contester un tel prononcé en invoquant son autonomie tant en ce qui concerne, sur le fond, l'exercice du droit de préemption reconnu par l'art. 31 al. 1 LPPPL que, sur la forme, l'application des règles sur les délibérations du conseil communal, en particulier les règles sur le quorum (art. 89 al. 2 let. c LTF). Comme cela est relevé ci-dessus, la décision attaquée a été rendue par une autorité autre qu'un tribunal cantonal, en application de l'art. 86 al. 3 LTF. Au surplus, interjeté dans le délai et les formes utiles, le recours est lui aussi recevable.”
Das Bundesgericht hat offen gelassen, ob Wahlakte generell Beschwerdegegenstand nach Art. 86 BGG sein können; in einem jüngeren Fall ist es jedoch davon ausgegangen, dass eine Anfechtung grundsätzlich möglich sein kann, wenn mit dem Wahlakt eine Grundrechtsverletzung (etwa Art. 8 BV) gerügt wird. Eine abschliessende Klärung der Rechtsnatur von Wahlen durch Parlamente erfolgte damit nicht.
“Damit ist allerdings noch nicht geklärt, ob die Beschwerde gemäss Art. 82 lit. a BGG gegen den vom Beschwerdeführer mitangefochtenen Wahlakt des Grossen Rats vom 3. Juni 2020 selber offen steht und gegebenenfalls, ob dagegen direkt beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden könnte (vgl. Art. 86 BGG). Das Bundesgericht hat sich in einem kürzlich ergangenen Urteil mit der Frage befasst, ob Wahlen und Wiederwahlen von Richterinnen und Richter durch ein kantonales Parlament gestützt auf Art. 82 lit. a BGG mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden können. Es hat darauf hingewiesen, dass die Rechtsnatur von Wahlen und Wiederwahlen von Richterinnen und Richtern durch ein Parlament nicht abschliessend geklärt sei, ist im betreffenden Verfahren jedoch von einem grundsätzlich zulässigen Anfechtungsobjekt ausgegangen, weil der Beschwerdeführer - anders als der Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren - geltend machte, er sei dadurch, dass er mit dem strittigen Wahlakt aus Altersgründen nicht wiedergewählt worden sei, im Sinne von Art. 8 Abs. 2 BV diskriminiert worden (Urteil 1C_295/2019 vom 16. Juli 2020 E. 3.2 mit Hinweisen, zur Publikation vorgesehen). Mit Blick auf die nachfolgenden Überlegungen kann offen bleiben, ob der Wahlakt des Grossen Rats vom 3.”
Beschwerden an das Bundesgericht sind nur gegen die in Art. 86 BGG genannten letztinstanzlichen Entscheide der Kantone zulässig; eine Beschwerde ist unzulässig bzw. es ist nicht einzutreten, wenn kein konkret anfechtbarer letztinstanzlicher Entscheid (oder eine entsprechende zulässige Rechtsverweigerung) dargelegt ist.
“Der Beschwerdeführer stellt mehrere Anträge, die sich auf verschiedene Rechtsgebiete und Behörden beziehen. Sie betreffen etwa einen Baustopp, Verfügungsverbote zulasten der KESB und der IV-Stelle Glarus, diverse Ausstandsgesuche und behauptete Rechtsverweigerungen sowie Rügen betreffend KESB-Verfahren. Dabei übersieht er, dass das Bundesgericht Beschwerden gegen die in Art. 86 BGG aufgeführten Vorinstanzen beurteilt. Der vom Beschwerdeführer beigelegte Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus betrifft aber lediglich die Nichtausstellung eines Arztzeugnisses. In Bezug auf die übrigen Anträge legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar, dass ein vor Bundesgericht anfechtbarer letztinstanzlicher Entscheid bzw. eine Rechtsverweigerung einer zulässigen Vorinstanz vorliegt. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, bei den kantonalen Behörden nachzuforschen, in welchen Verfahren der Beschwerdeführer aktuell beteiligt ist und ob in dieser Hinsicht allenfalls ein zulässiges Anfechtungsobjekt für eine Beschwerde an das Bundesgericht vorliegt. In der Folge ist deshalb ausschliesslich die Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts zu beurteilen. Auf die übrigen Anträge ist mangels eines erkennbaren Anfechtungsobjekts nicht einzutreten.”
“Aux termes de l'art. 86 al. 1 let. d LTF, le recours en matière de droit public est notamment recevable contre les décisions des autorités cantonales de dernière instance. Une décision est rendue en dernière instance cantonale lorsqu'elle n'est plus susceptible de faire l'objet d'un recours cantonal dans lequel il est possible de faire valoir au moins les mêmes griefs que devant le Tribunal fédéral (ATF 136 I 341 consid. 2.3 p. 344; arrêt 2C_908/2008 du 23 août 2010 consid. 1.2.4; ALAIN WURZBURGER, in Commentaire de la LTF, 2 e éd. 2014, n° 18a ad art. 86 LTF).”
Der Bundesgerichtsentscheid in den Quellen stellt klar, dass kantonale Erlasse bzw. Massnahmen, die vorwiegend rechtliche Fragen betreffen, als justiziable Entscheide der obersten kantonalen Instanz qualifiziert werden können. Soweit dies zutrifft, ergibt sich die Zuständigkeit des Bundesgerichts aus Art. 86 (insbesondere aus dem Verhältnis der Abs. 2 und 3).
“1C_172/2019, 1C_173/2019, 1C_243/2022, 1C_244/2022) il Tribunale federale ha dichiarato inammissibili i ricorsi inoltratigli direttamente nel 2019 a titolo cautelativo, non configurando i contestati decreti legislativi degli atti emanati dall'autorità cantonale di ultima istanza. Per contro, ha accolto i ricorsi presentati contro i citati giudizi del 9 marzo 2022 di questo Tribunale, rinviando le cause a quest'ultimo per una nuova decisione. Criticando al consid. 3.2 l'assunto secondo il quale la competenza di questa Corte non potesse essere dedotta dall'art. 92 LPAmm e rilevato al consid. 4 come pure la competenza in base alla LUA fosse stata esclusa da questa Corte in modo poco chiaro, ai consid. 5.1 e 5.2 l'Alta Corte federale ha rimproverato a questo Tribunale di aver omesso di confrontarsi con la normativa federale e in particolare con la portata dell'art. 86 della legge sul Tribunale federale del 17 giugno 2005 (LTF; RS 173.110). Norma, questa, che concretizza la garanzia della via giudiziaria sancita all'art. 29a della Costituzione federale della Confederazione Svizzera del 18 aprile 1999 (Cost.; RS 101). In proposito, esposti i contenuti e il rapporto che intercorre fra i cpv. 2 e 3 dell'art. 86 LTF, il Tribunale federale ha rilevato come non fosse dato di comprendere perché le misure di risanamento di cui ai due decreti legislativi, in quanto concernenti tematiche di carattere eminentemente giuridico, non fossero (state considerate) giustiziabili, concludendo che la competenza di questa Corte a statuire nel merito le derivava già dalla legislazione federale. Da ultimo, al consid. 5.3, ha ritenuto che, contrariamente all'accenno espresso da questo Tribunale in sede di osservazioni, per le ricorrenti continuasse a sussistere un interesse degno di protezione a fare annullare o ad accertare la nullità dei contestati decreti. Da qui il rinvio degli atti al Tribunale affinché si determini nuovamente sui ricorsi presentati il 22 marzo 2019 avverso i decreti legislativi del 20 febbraio 2019, accertandone se del caso la nullità o annullandoli semmai qualora in contrasto con il diritto cantonale e/o federale.”
“1C_172/2019, 1C_173/2019, 1C_243/2022, 1C_244/2022) il Tribunale federale ha dichiarato inammissibili i ricorsi inoltratigli direttamente nel 2019 a titolo cautelativo, non configurando i contestati decreti legislativi degli atti emanati dall'autorità cantonale di ultima istanza. Per contro, ha accolto i ricorsi presentati contro i citati giudizi del 9 marzo 2022 di questo Tribunale, rinviando le cause a quest'ultimo per una nuova decisione. Criticando al consid. 3.2 l'assunto secondo il quale la competenza di questa Corte non potesse essere dedotta dall'art. 92 LPAmm e rilevato al consid. 4 come pure la competenza in base alla LUA fosse stata esclusa da questa Corte in modo poco chiaro, ai consid. 5.1 e 5.2 l'Alta Corte federale ha rimproverato a questo Tribunale di aver omesso di confrontarsi con la normativa federale e in particolare con la portata dell'art. 86 della legge sul Tribunale federale del 17 giugno 2005 (LTF; RS 173.110). Norma, questa, che concretizza la garanzia della via giudiziaria sancita all'art. 29a della Costituzione federale della Confederazione Svizzera del 18 aprile 1999 (Cost.; RS 101). In proposito, esposti i contenuti e il rapporto che intercorre fra i cpv. 2 e 3 dell'art. 86 LTF, il Tribunale federale ha rilevato come non fosse dato di comprendere perché le misure di risanamento di cui ai due decreti legislativi, in quanto concernenti tematiche di carattere eminentemente giuridico, non fossero (state considerate) giustiziabili, concludendo che la competenza di questa Corte a statuire nel merito le derivava già dalla legislazione federale. Da ultimo, al consid. 5.3, ha ritenuto che, contrariamente all'accenno espresso da questo Tribunale in sede di osservazioni, per le ricorrenti continuasse a sussistere un interesse degno di protezione a fare annullare o ad accertare la nullità dei contestati decreti. Da qui il rinvio degli atti al Tribunale affinché si determini nuovamente sui ricorsi presentati il 22 marzo 2019 avverso i decreti legislativi del 20 febbraio 2019, accertandone se del caso la nullità o annullandoli semmai qualora in contrasto con il diritto cantonale e/o federale.”
Kantonales Recht darf den Zugang zum gerichtlichen Rechtsschutz nicht strenger beschränken, als es Art. 86 Abs. 3 BGG und die verfassungsrechtliche Garantie des Zugangs zur Justiz (Art. 29a BV) zulassen. Ausschlussnormen, die einen vorgängigen gerichtlichen oder verwaltungsgerichtlichen Rechtsweg praktisch ausschliessen, sind vor Bundesrecht zu prüfen und können verfassungsrechtlich problematisch sein.
“4 GO/SO ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht zulässig gegen Erlasse und gegen Verfügungen und Entscheide über die Genehmigung von Erlassen und - insbesondere zwischen Gemeinden geschlossenen - Verträgen. Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, mit § 50 Abs. 4 GO/SO werde auch der negative Genehmigungsentscheid des Regierungsrats von der Beschwerde an das Verwaltungsgericht ausgenommen, weshalb der Entscheid unmittelbar beim Bundesgericht anfechtbar sei. Der Regierungsrat hat seinem Entscheid keine Rechtsmittelbelehrung angefügt und sich im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zur Frage geäussert, ob sein Entscheid beim Verwaltungsgericht anfechtbar sei. Ob der kantonale Gesetzgeber mit § 50 Abs. 4 GO/SO die Beschwerde ans Verwaltungsgericht auch für den Fall ausschliessen wollte, dass sich eine Gemeinde bzw. ein Gemeindeverband gegen die Nichtgenehmigung eines kommunalen Erlasses wehren will, ist fraglich. Dies kann jedoch offen bleiben, weil - wie nachfolgend aufzuzeigen ist - der Ausschluss der Beschwerde an ein oberes Gericht nach Art. 86 Abs. 3 BGG i.Vm. Art. 29a BV ohnehin unzulässig wäre.”
“Gemäss § 44 Abs. 1 lit. e des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht gegen Anordnungen des Verkehrsrats über die Ausgestaltung der Grundversorgung und die Festlegung der übrigen Verkehrsangebote unzulässig. Unbesehen dieser kantonalen Bestimmung ist die Frage, ob der Ausschluss des Gerichtszugangs zulässig ist, nicht nach dem kantonalen Recht, sondern aufgrund der Einheit des Verfahrens gestützt auf Bundesrecht zu beurteilen (vgl. Art. 111 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 86 Abs. 3 BGG). Das kantonale Recht darf bei der Beschränkung des Zugangs zum Gericht nicht strenger sein als die Regelung im Bundesgerichtsgesetz (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.4.1; 144 I 43 E. 2.1; 141 II 307 E. 6.1). Ob die kantonalrechtliche Beschränkung des Gerichtszugangs gemäss § 44 Abs. 1 lit. e VRG/ZH der Regelung von Art. 86 Abs. 3 BGG standhält, liess das Bundesgericht bisher ausdrücklich offen (vgl. Urteil 2C_218/2009 vom 21. Oktober 2009 E. 1.2).”
“3 de l'arrêté d'application de l'ordonnance Covid dans le secteur de la culture du Conseil d'État du 9 avril 2020 rappelle en effet de manière expresse qu'en application de l'art. 11 al. 3 de l'ordonnance précitée, il n'y a pas de recours possible contre les décisions prises en exécution de ladite ordonnance. c. Dans l'arrêt 2D_32/2020 précité publié aux ATF 147 I 333, le Tribunal fédéral a retenu que l’art. 11 al. 3 de l'ordonnance Covid dans le secteur de la culture, dans la mesure où il excluait tout recours contre les décisions prises sur son fondement, notamment les décisions de refus, était inconstitutionnel en ce sens qu’il violait l’art. 29a de la Constitution fédérale du 18 avril 1999 (Cst. - RS 101), lequel garantissait un accès à la justice dans le domaine du contentieux administratif (consid. 1.6), ainsi que l’art. 86 de la loi fédérale sur le Tribunal fédéral du 17 juin 2005 (LTF - RS 173.110). La décision de refus d’octroi de la subvention sollicitée constituait en effet une décision administrative (rendue dans une cause de droit public : art 86 let. a LTF), qui ne présentait aucun caractère politique prépondérant au sens de l’art. 86 al. 3 LTF, de sorte qu’elle devait pouvoir être contestée au préalable devant une autorité judiciaire cantonale de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et 2 LTF). d. En l'occurrence, le recourant a déposé sa demande d'indemnisation le 14 septembre 2020 – date non contestée par l'intimé – en raison de pertes financières subies entre mars et octobre 2020. En application de l'art. 22 de l'ordonnance Covid-19 culture, la demande du recourant doit être examinée à l'aune de l'ordonnance Covid dans le secteur de la culture. Dans l'ATF 147 I 333, le Tribunal fédéral a retenu que l'art. 11 al. 3 de l'ordonnance Covid dans le secteur de la culture violait l'art. 29a Cst., en tant qu'elle excluait tout recours. L'art. 11 al. 3 de l'ordonnance Covid dans le secteur de la culture était dès lors inconstitutionnel et inapplicable. Dans la mesure où l'arrêt du Tribunal fédéral susmentionné retient que les actes du genre de l'acte attaqué constituent une décision administrative – comme il le sera expliqué ci-dessous –, une telle décision doit pouvoir faire l’objet d’un recours auprès du Tribunal cantonal, lequel doit statuer comme autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (art.”
Bei baurechtlichen, rückbau- oder sonstigen immobilien‑/kommunalbezogenen öffentlich‑rechtlichen Streitigkeiten ist die Beschwerde gegen Entscheide der kantonalen letzten Instanz nach der Rechtsprechung praktisch eröffnet. Zulässig ist sie typischerweise, wenn die Beschwerdeführenden am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen haben und dadurch eine Parteistellung bzw. ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids geltend machen können.
“Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz betreffend den Rückbau einer im Nichtbaugebiet errichteten Weganlage. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführenden haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und werden vom strittigen Wiederherstellungsbefehl in die Pflicht gefasst, weshalb sie zur Beschwerde legitimiert sind (Art. 89 Abs. 1 BGG).”
“Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ihm liegt ein Beschwerdeverfahren über eine baurechtliche Bewilligung und damit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit zu Grunde, bezüglich der die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich zur Verfügung steht (Art. 82 lit. a, Art. 83 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 133 II 249 E. 1.2). Beide Parteien sind gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG beschwerdelegitimiert, da sie am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ein schützenswertes Interesse an der (teilweisen) Aufhebung des angefochtenen Urteils haben. Dieses Interesse ergibt sich beim Nachbarn daraus, dass er Eigentümer eines Grundstücks im rechtsmittelberechtigten Umkreis der streitbetroffenen Mobilfunkanlage ist. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen sind ebenfalls gegeben, weshalb auf die Beschwerden grundsätzlich einzutreten ist.”
“Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ihm liegt ein Beschwerdeverfahren über eine baurechtliche Bewilligung und damit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit zu Grunde, bezüglich der die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich zur Verfügung steht (Art. 82 lit. a, Art. 83 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 133 II 249 E. 1.2).”
“Die beiden angefochtenen Urteile des Verwaltungsgerichts sind kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und betreffen eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Die Beschwerdeführerin ist als Eigentümerin einer der Bauparzelle BGE 149 II 170 S. 172 benachbarten Liegenschaft zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).”
Gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide im Bereich des Datenschutzes (z. B. Entscheide über Informationszugang oder ZEMIS-Einträge) steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 86 Abs. 1 BGG offen, sofern keine Ausschlussgründe nach Art. 83 BGG vorliegen und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind. Gegen Zwischenentscheide ist die Beschwerde nur zulässig, wenn der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann.
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid im Bereich des Datenschutzrechts. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 liegt nicht vor. Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist durch den angefochtenen Entscheid besonders betroffen, zumal seinem Gesuch nicht entsprochen wurde. Er ist zur Beschwerde nach Art. 89 Abs. 1 BGG berechtigt. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde vorbehaltlich der nachfolgenden Erwägungen einzutreten.”
“Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid betreffend Informationszugang gestützt auf das Gesetz des Kantons Appenzell Ausserrhoden vom 18. Juni 2001 über den Datenschutz (Datenschutzgesetz; bGS 146.1). Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Verfügung (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).”
“Der angefochtene Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts betrifft in der Hauptsache den Eintrag des Geburtsdatums des Beschwerdeführers im ZEMIS, mithin eine datenschutzrechtliche bzw. öffentlich-rechtliche Angelegenheit (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Die Ausnahme von Art. 83 lit. d BGG greift nicht, da es sich nicht um einen Entscheid auf dem Gebiet des Asyls handelt. Es handelt sich indes um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG, gegen den die Beschwerde gemäss Abs. 1 lit. a dieser Bestimmung nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann. Rechtsprechungsgemäss ist das bei der Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege der Fall, wenn der rechtsuchenden Person, die mangels verfügbarer Mittel nicht in der Lage ist, den Kostenvorschuss zu leisten, der Prozessverlust droht (vgl. BGE 142 III 798 E. 2; 129 I 129 E. 1.1; Urteil 1B_414/2022 vom 14. Februar 2023 E. 1.1 f.; je mit Hinweisen). Die Beschwerde ist auch insoweit zulässig. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist vorbehältlich einer hinreichenden Begründung einzutreten.”
Sind zwei verfahrensökonomisch ähnliche Rechtsbegehren gegen dieselbe kantonale Entscheidsform sowohl beim Bundesgericht (unter Berufung auf Art. 86 Abs. 3 BGG) als auch bei einer kantonalen Vorinstanz hängig, kann das Bundesgericht die Verfahren verbinden (Joinder). In einer derartigen Konstellation kann es entbehrlich sein, gesondert über den vorwiegend politischen Charakter der kantonalen Entscheidung zu entscheiden, weil der Rechtsschutz über einen der beiden Zuständigkeitswege gegeben ist.
“3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle. Les recourants ont ensuite recouru au Tribunal fédéral contre l'arrêt de la CDAP. Au vu de cette configuration et de la jonction des deux procédures, qui soulèvent des griefs similaires, il n'apparaît pas nécessaire de trancher la question du caractère politique prépondérant de la décision du 3 janvier 2023, le recours étant recevable par le biais soit de l'art. 86 al. 1 let. d LTF, soit de l'art. 86 al. 3 LTF.”
“3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle. Les recourants ont ensuite recouru au Tribunal fédéral contre l'arrêt de la CDAP. Au vu de cette configuration et de la jonction des deux procédures, qui soulèvent des griefs similaires, il n'apparaît pas nécessaire de trancher la question du caractère politique prépondérant de la décision du 3 janvier 2023, le recours étant recevable par le biais soit de l'art. 86 al. 1 let. d LTF, soit de l'art. 86 al. 3 LTF.”
Bei Infrastrukturkonzessionen nach dem Eisenbahngesetz (für Bau und Betrieb von Eisenbahninfrastruktur) kann die vom Bundesrat erteilte Konzession grundsätzlich nicht gerichtlich überprüft werden (vgl. Art. 32 Abs. 1 lit. f VGG i.V.m. Art. 86 BGG).
“Für den Bau und Betrieb einer Eisenbahninfrastruktur wird eine Infrastrukturkonzession benötigt (Art. 5 Abs. 1 EBG). Das konzessionierte Eisenbahnunternehmen ist berechtigt und verpflichtet, die Eisenbahninfrastruktur nach den Vorschriften der Eisenbahngesetzgebung und der Konzession zu bauen und zu betreiben (Art. 5 Abs. 2 EBG). Der Betrieb der Eisenbahninfrastruktur umfasst die Einrichtung und den Unterhalt der Anlagen sowie die Führung der Stromversorgungs-, Betriebsleit- und Sicherheitssysteme (Art. 5 Abs. 3 EBG). Die vom Bundesrat für die Dauer von höchstens 50 Jahre erteilte Konzession (vgl. Art. 6 Abs. 1 und 5 EBG) kann grundsätzlich nicht gerichtlich überprüft werden (vgl. Art. 32 Abs. 1 lit. f VGG i.V.m. Art. 86 BGG; Art. 189 Abs. 4 BV; vgl. auch BGE 1C_544/2008 vom 27. August 2009 E. 6.2). Das Verfahren betreffend Infrastrukturkonzession ist in der Verordnung vom 14. Oktober 2015 über Konzessionen, Planung und Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur [KPFV; 742.120] geregelt. Das Gesuch um Erteilung oder Ausdehnung der Konzession hat gemäss Art. 8 Abs. 2 lit. d KPFV einen Bericht über die Umweltverträglichkeit der Anlage zu enthalten. Die Konzession enthält neben der Traktionsart, der Konzessionsdauer, Auflagen und Bedingungen unter anderem auch den Umfang der Betriebspflicht und allfällige Einschränkungen des Verkehrs und der Betriebszeiten (zum Inhalt der Konzession, vgl. Art. 10 lit. a-h KPFV). Betriebszeitbeschränkungen bzw. eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten der Infrastruktur sind gestützt auf Art. 10 lit. h KPFV somit grundsätzlich Gegenstand einer Infrastrukturkonzession. Vorliegend beschränken sich die Betriebszeiten der Eisenbahninfrastruktur-Konzession vom 13. Juni 2000 allerdings nicht - wie von der Beschwerdeführerin vorgebracht - auf zwölf Tage pro Jahr.”
Die Kantone sind grundsätzlich verpflichtet, für Beschlüsse, die nicht vorwiegend politischer Natur sind, einen gerichtlichen Vorinstanzzug vorzusehen. In solchen Fällen muss in der Regel eine obere kantonale Gerichtsinstanz als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts sichergestellt sein.
“], Wettbewerbsrecht II Kommentar, 2e éd. 2011, n. 4 ad art. 9 LMI). La disposition, qui a encore été récemment révisée s'agissant d'autres aspects non topiques en la cause (cf. RO 2020 641), conserve toutefois une portée propre par rapport à la LTF et, en particulier, par rapport à son art. 86, vis-à-vis duquel elle constitue une lex specialis, à l'instar d'autres dispositions similaires contenues dans la législation spéciale (cf. HANSJÖRG SEILER. in: Seiler/von Werdt/Güngerich/Oberholzer [édit.], SHK- Bundesgerichtsgesetz, 2e éd. 2015, n. 35 ad art. 86, se référant notamment à l'art. 46 de la loi fédérale du 20 juin 2014 sur la nationalité suisse [LN; RS 141.00; aussi arrêt 2C_335/2019 du 17 août 2020 consid. 6.2). Cela signifie très concrètement que les cantons doivent en principe ouvrir une voie de droit auprès d'une autorité judiciaire lorsqu'ils rendent des décisions restreignant la liberté d'accès au marché, même lorsque la cause présente un caractère politique prépondérant au sens de l'art. 86 al. 3 LTF (cf., dans ce sens, ETIENNE POLTIER, Note sur l'ATF 136 II 436, RDAF 2011 I 406, p. 407). Seules les décisions rendues par ces autorités judiciaires - pour autant que celles-ci constituent simultanément des autorités supérieures de dernière instance - peuvent le cas échéant faire l'objet d'un recours au Tribunal fédéral (cf. art. 86 al. 1 let. d et al. 2 LTF).”
“Ist Art. 86 Abs. 3 BGG somit nicht anwendbar, muss der angefochtene Beschluss von einem oberen kantonalen Gericht überprüft werden, bevor dagegen Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden kann (Art. 86 Abs. 2 BGG). Hierfür kommt nur das Verwaltungsgericht des Kantons Bern in Betracht. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten und die Sache zuständigkeitshalber an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG). Es sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG) und keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 68 BGG). Demnach erkennt das Bundesgericht:”
“Es ist mit Art. 86 Abs. 2 BGG nicht vereinbar, den Weiterzug an eine obere kantonale Gerichtsbehörde auszuschliessen, wenn wie hier letztinstanzlich das Bundesgericht angerufen werden kann und es nicht um einen Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter im Sinne von Art. 86 Abs. 3 BGG geht (Urteil des Kantonsgerichts, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht [KGE VV], vom 31. August 2023 [810 23 130] E. 3.1; BLKGE 2010 Nr. 45 E. 1.5; vgl. Urteil des BGer 1C_260/2018 vom 4. Oktober 2018 E. 3; Urteil des BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3). Zur Gewährleistung eines bundesrechtskonformen innerkantonalen Verfahrens muss demnach in Angelegenheiten der Wehrpflichtersatzabgabe gegen Entscheide des Steuergerichts auch ohne entsprechende kantonalgesetzliche Verfahrensbestimmung Beschwerde an ein oberes kantonales Gericht geführt werden können. Nach der kantonalen Zuständigkeitsordnung kommt dafür lediglich das Kantonsgericht, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, in Frage. Gestützt auf die vorstehenden Erwägungen ist die verwaltungsgerichtliche Beschwerde beim Kantonsgericht zulässig.”
“Il était précisé que "conformément à l'Ordonnance COVID dans le secteur de la culture, les décisions prises en exécution de cette ordonnance ne sont pas sujettes à recours". D. Par arrêt du 24 mars 2021 (ATF 147 I 333), le Tribunal fédéral a retenu que l’art. 11 al. 3 de l’ordonnance COVID dans le secteur de la culture, dans la mesure où il excluait tout recours contre les décisions prises sur son fondement, notamment les décisions de refus, était inconstitutionnel en ce sens qu’il violait l’art. 29a de la Constitution fédérale du 18 avril 1999 (Cst.; RS 101), lequel garantissait un accès à la justice dans le domaine du contentieux administratif (consid. 1.6 de cet arrêt), ainsi que l’art. 86 de la loi fédérale du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110). La décision de refus d’octroi de la subvention sollicitée constituait en effet une décision administrative (rendue dans une cause de droit public: art 86 let. a LTF), qui ne présentait aucun caractère politique prépondérant au sens de l’art. 86 al. 3 LTF, de sorte qu’elle devait pouvoir être contestée au préalable devant une autorité judiciaire cantonale de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et 2 LTF). E. Informée par un courrier du 30 août 2021 du Service des affaires culturelles qu'elle avait la possibilité de déposer un recours, l'association A.________ a attaqué la décision du 29 juin 2020 devant la Cour de droit administratif et public du Tribunal cantonal (ci-après: CDAP), par acte du 24 septembre 2021, en concluant implicitement à l'annulation de ladite décision et l'octroi d'une aide financière. Elle exposait qu'elle avait dû annuler sa manifestation deux semaines avant son édition suite aux mesures extraordinaires prises par le Conseil fédéral en raison de l'épidémie de COVID-19. Elle relevait que sans l'octroi d'une aide financière, elle ne pourrait pas continuer à promouvoir le commerce de proximité lors du comptoir régional précité. Le Service des affaires culturelles s'est déterminé le 14 octobre 2021 et a conclu au rejet du recours, reprenant les arguments figurant dans la décision attaquée.”
Kann ein kantonales Verfahrensrecht (z. B. § 148 VRG) vorsehen, dass Entscheide, die Bundesrecht anwenden und an das Bundesgericht weitergezogen werden können, vorab innerkantonal mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Kantonsgericht anfechtbar sind, so ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der vorgängige innerkantonale Rechtsweg.
“Das Kantonsgericht prüft von Amts wegen, ob die Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind (vgl. § 107 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege [VRG; SRL Nr. 40]). Ein Sachentscheid setzt insbesondere die Zuständigkeit der angerufenen Behörde voraus (§ 107 Abs. 2 lit. a VRG). Gegen Verfügungen aufgrund des BGBB kann innert 30 Tagen bei der kantonalen Beschwerdebehörde Beschwerde erhoben werden (Art. 88 Abs. 1 BGBB). Letztinstanzliche kantonale Beschwerdeentscheide unterliegen gemäss Art. 89 BGBB der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach den Art. 82 - 89 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110). Nach Massgabe von § 148 lit. a VRG sind Entscheide, die mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht weitergezogen werden können und Bundesrecht anwenden, vorab innerkantonal mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Kantonsgericht anfechtbar. Der angefochtene Entscheid erging gestützt auf Bundesrecht, konkret das BGBB. Nach § 148 lit. a VRG i.V.m. Art. 89 BGBB sowie Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist er daher unmittelbar mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Kantonsgericht anfechtbar. 1.3. 1.3.1. Die Beschwerdelegitimation wird in Art. 83 Abs. 3 BGBB geregelt, gemäss welchem die "Vertragsparteien" gegen die Verweigerung der Bewilligung Beschwerde führen können. Damit werden die allgemeinen Legitimationsvoraussetzungen, wonach nur zur Beschwerde berechtigt ist, wer durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat, nicht ausser Kraft gesetzt. Entscheidend ist somit ein aktuelles und besonderes rechtliches oder tatsächliches Interesse (Herren-schwand/Stalder, Kommentar zum BGBB, 2. Aufl. 2011, Art. 83 BGBB N 12a). Die Beschwerdebefugnis der Vertragsparteien knüpft an die Eigentümer- bzw. die Erwerberstellung an. Jemand kann aber auch dann zur Beschwerde befugt sein, wenn das zu bewilligende Gesuch nicht mit einem Veräusserungsgeschäft einhergeht, und er somit wörtlich genommen nicht Vertragspartei ist.”
Bei Endentscheiden kantonaler Instanzen in öffentlich‑rechtlichen Arbeitsverhältnissen, die vermögensrechtliche Ansprüche betreffen, ist die Beschwerde ans Bundesgericht zulässig, sofern die für die Beschwerdeerhebung erforderliche Streitwertgrenze (z. B. Fr. 15'000 gemäss Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG) erreicht ist und die Partei durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt bzw. zur Beschwerde legitimiert ist.
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Der Entscheid betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, d.h. eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Der auf dem Gebiet öffentlich-rechtlicher Arbeitsverhältnisse zu beachtende Ausschlussgrund (Art. 83 lit. g BGG) kommt nicht zur Anwendung, da der zu beurteilende Streit vermögensrechtlicher Natur ist. Der Streitwert bestimmt sich bei Beschwerden gegen Endentscheide nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben waren (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 137 III 47 E. 1). Indem die Beschwerdegegnerin vor der Vorinstanz eine Entschädigung von Fr. 47'783.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2019 geltend gemacht hat, ist die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.-- erreicht (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerdeführerin wurde im angefochtenen Urteil zur Bezahlung einer Entschädigung an die Beschwerdegegnerin verpflichtet. Sie ist somit durch das Urteil besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung. Da sie zudem am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, ist sie zur Beschwerde berechtigt (Art.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), der ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, d. h. eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts betrifft (Art. 82 lit. a BGG). Der auf dem Gebiet öffentlich-rechtlicher Arbeitsverhältnisse zu beachtende Ausschlussgrund (Art. 83 lit. g BGG) kommt nicht zur Anwendung, da der zu beurteilende Streit (Anfechtung einer Kündigung mit den einhergehenden finanziellen Forderungen) vermögensrechtlicher Natur ist. Die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.-- (Art. 85 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG) ist erreicht. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i. V. m. Art. 95 ff. BGG; nachfolgende E. 2.2) einzutreten.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, das heisst eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Streitigkeit, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. g BGG nicht gegeben ist. Die nach Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG erforderliche Streitwertgrenze von Fr. 15'000.-- ist erreicht. Die Beschwerdeführerin hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist als von der Rückerstattung des Beitrags zur Vorbereitung der Anwaltsprüfung Verpflichtete zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, d.h. eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG), und ist infolge der Auswirkungen auf Lohnansprüche vermögensrechtlicher Natur (Art. 83 lit. g BGG; Urteil 8C_229/2011 vom 10. August 2011 E. 2.1). Der Streitwert bestimmt sich bei Beschwerden gegen Endentscheide nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben sind (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG). Lautet ein Begehren nicht auf Bezahlung einer bestimmten Geldsumme, setzt das Bundesgericht gemäss Art. 51 Abs. 2 BGG den Streitwert nach Ermessen fest. Vom Ausgang des vorliegenden Verfahrens hängen - gemäss Argumentation des Beschwerdeführers bei Einhaltung einer sechsmonatigen Kündigungsfrist - Lohnfortzahlungen von mindestens Fr. 60'000.- ab, welche die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.- klar übersteigen, womit eine genauere Bestimmung des Streitwertes nicht erforderlich ist. Das Streitwerterfordernis von Fr. 15'000.- (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG) ist somit erfüllt (Urteil 8C_631/2014 vom 16.”
Bei öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnissen ist die Beschwerde an das Bundesgericht gegen Entscheide der letzten kantonalen Instanz zulässig, wenn es sich um einen Endentscheid handelt und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind. Soweit es sich um vermögensrechtliche Forderungen handelt, ist dabei insbesondere die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.– relevant.
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), der ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, d. h. eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts betrifft (Art. 82 lit. a BGG). Der auf dem Gebiet öffentlich-rechtlicher Arbeitsverhältnisse zu beachtende Ausschlussgrund (Art. 83 lit. g BGG) kommt nicht zur Anwendung, da der zu beurteilende Streit (Anfechtung einer Kündigung mit den einhergehenden finanziellen Forderungen) vermögensrechtlicher Natur ist. Die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.-- (Art. 85 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG) ist erreicht. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i. V. m. Art. 95 ff. BGG; nachfolgende E. 2.2) einzutreten.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, das heisst, eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Streitigkeit, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. g BGG nicht gegeben ist. Die nach Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG erforderliche Streitwertgrenze von Fr. 15'000.- ist erreicht.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), der ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, d.h. eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts betrifft (Art. 82 lit. a BGG). Der auf dem Gebiet öffentlich-rechtlicher Arbeitsverhältnisse zu beachtende Ausschlussgrund (Art. 83 lit. g BGG) kommt nicht zur Anwendung, da der zu beurteilende Streit (Anfechtung einer Kündigung mit den einhergehenden finanziellen Forderungen) vermögensrechtlicher Natur ist. Die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.- (Art. 85 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG) ist erreicht. Die übrigen Voraussetzungen für das Eintreten auf die Beschwerde sind ebenfalls erfüllt. Auf die Beschwerde ist daher grundsätzlich einzutreten.”
Gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide über Zwangsmassnahmen bzw. ausländerrechtliche Administrativhaft ist gemäss Rechtsprechung die Beschwerde in öffentlich‑rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gegeben (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Der mit einer Anordnung ausländerrechtlicher Administrativhaft verbundene schwere Eingriff in die persönliche Freiheit hat eigenständige Bedeutung; deshalb steht der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG der Beschwerde in öffentlich‑rechtlichen Angelegenheiten nicht entgegen (sofern die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt sind).
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht kann die betroffene Person mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangen (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteile 2C_136/2023 vom 12. Juni 2023 E. 1.1; 2C_35/2021 vom 10. Februar 2021 E. 1 mit Hinweisen). Wegen des mit der Anordnung ausländerrechtlicher Administrativhaft verbundenen schweren Eingriffs in die persönliche Freiheit kommt dem entsprechenden Freiheitsentzug eigenständige Bedeutung zu; die Haft erscheint nicht als bloss untergeordnete Vollzugsmassnahme zur Wegweisung, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht entgegensteht (BGE 147 II 49 E. 1.1; Urteile 2C_136/2023 vom 12. Juni 2023 E. 1.1; 2C_712/2022 vom 2. November 2022 E. 1.1).”
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht kann die betroffene Person mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangen (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteile 2C_136/2023 vom 12. Juni 2023 E. 1.1; 2C_35/2021 vom 10. Februar 2021 E. 1 mit Hinweisen). Wegen des mit der Anordnung ausländerrechtlicher Administrativhaft verbundenen schweren Eingriffs in die persönliche Freiheit kommt dem entsprechenden Freiheitsentzug eigenständige Bedeutung zu; die Haft erscheint nicht als bloss untergeordnete Vollzugsmassnahme zur Wegweisung, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht entgegensteht (BGE 147 II 49 E. 1.1; Urteile 2C_136/2023 vom 12. Juni 2023 E. 1.1; 2C_712/2022 vom 2. November 2022 E. 1.1). Da auch alle weiteren Prozessvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde einzutreten (vgl. BGE 147 II 49 E. 1.2; Art. 42, Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d; Art. 100 Abs. 1 BGG).”
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht kann die betroffene Person mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangen (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Wegen des mit der Anordnung ausländerrechtlicher Administrativhaft verbundenen schweren Eingriffs in die persönliche Freiheit kommt dem entsprechenden Freiheitsentzug eigenständige Bedeutung zu; die Haft erscheint nicht als bloss untergeordnete Vollzugsmassnahme zur Wegweisung, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht entgegensteht (BGE 147 II 49 E. 1.1; 142 I 135 E. 1.1.3; Urteil 2C_523/2023 vom 17. Oktober 2023 E. 1.1).”
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid über eine Zwangsmassnahme im Ausländerrecht kann die betroffene Person mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gelangen (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; vgl. die Urteile 2C_386/2020 vom 9. Juni 2020 E. 1.1; 2C_65/2020 vom 18. Februar 2020 E. 1 und 2C_312/2018 vom 11. Mai 2018 E. 1). Wegen des mit der Anordnung ausländerrechtlicher Administrativhaft verbundenen schweren Eingriffs in die persönliche Freiheit kommt dem entsprechenden Freiheitsentzug eigenständige Bedeutung zu; die Haft erscheint nicht als bloss untergeordnete Vollzugsmassnahme zur Wegweisung, weshalb der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. c Ziff. 4 BGG der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht entgegensteht (BGE 142 I 135 E. 1.1.3 S. 139 f.; 135 II 94 E. 5.5 S. 101 f.; Urteil 2C_466/2018 vom 21. Juni 2018 E. 1.1). Da auch alle weiteren Prozessvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde einzutreten (vgl. Art. 89 Abs. 1; Art. 90; Art. 100 Abs. 1 und Art. 42 BGG).”
Soweit das kantonale Recht ein Rechtsmittel gegen kantonale Erlasse oder Entscheide vorsieht, findet Art. 86 BGG Anwendung; das Bundesgericht kann in solchen Fällen erst angerufen werden, nachdem die kantonalen Instanzen erschöpft sind (Beschwerde gegen den Entscheid der kantonalen letzten Instanz).
“Gemäss Art. 86 Abs. 2 BGG setzen die Kantone als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein. Für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter können sie anstelle eines Gerichts eine andere Behörde einsetzen (Art. 86 Abs. 3 BGG). Art. 87 BGG enthält eine Sonderregelung für kantonale Erlasse: Gegen diese ist unmittelbar die Beschwerde gemäss Art. 82 lit. b BGG an das Bundesgericht zulässig, sofern kein kantonales Rechtsmittel ergriffen werden kann (Abs. 1). Soweit das kantonale Recht ein Rechtsmittel gegen Erlasse vorsieht, findet Art. 86 BGG Anwendung (Abs. 2).”
“En vertu de l'art. 82 let. b LTF, il est possible d'attaquer directement par la voie du recours en matière de droit public les actes normatifs cantonaux ou communaux devant le Tribunal fédéral, en dehors d'un cas concret d'application (ATF 149 I 81 consid. 3.3.1). Le recours au Tribunal fédéral est directement recevable contre l'acte normatif cantonal ou communal qui ne peut faire l'objet d'un recours cantonal (art. 87 al. 1 LTF). En revanche, lorsque le droit cantonal prévoit un recours contre les actes normatifs, l'art. 86 LTF est applicable (art. 87 al. 2 LTF). Le Tribunal fédéral ne statue alors qu'une fois les instances cantonales épuisées et ne peut donc être saisi que par recours à l'encontre de l'arrêt de l'autorité cantonale de dernière instance (cf. art. 86 al. 1 let. d et al. 2 LTF; ATF 149 I 81 consid. 3.3.4). Les cantons sont libres de prévoir ou non une voie de recours contre les actes normatifs cantonaux ou communaux au niveau cantonal (ATF 149 I 81 consid. 3.3.1; 142 I 99 consid. 1.1). Ils peuvent aussi limiter le contrôle à certains actes. Dans ce cas, la saisine directe du Tribunal fédéral reste possible contre les actes qui ne peuvent pas faire l'objet d'un recours au niveau cantonal (ATF 149 I 81 consid. 3.3.2; arrêt 2C_519/2016 du 4 septembre 2017 consid. 1.2; RALPH DAVID DOLESCHAL, Die abstrakte Normenkontrolle in den Kantonen, 2019, p. 40).”
“D'après l'art. 87 al. 1 LTF, le recours en matière de droit public est directement recevable contre les actes normatifs cantonaux ne pouvant faire l'objet d'un recours cantonal. En revanche, selon l'art. 87 al. 2 LTF, lorsque le droit cantonal instaure une voie de recours contre les actes normatifs, l'art. 86 LTF, qui prévoit que le recours est recevable contre les décisions des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert (al. 1 let. d), est applicable. La loi contestée est un acte normatif cantonal qui peut, dans le canton de Genève, faire l'objet d'un moyen de droit devant la Chambre constitutionnelle de la Cour de justice (art. 124 let. a de la Constitution de la République et canton de Genève du 14 octobre 2012 [Cst./GE; RS/GE A 2 00] et art. 130B al. 1 let. a de la loi genevoise sur l'organisation judiciaire du 26 septembre 2010 [LOJ/GE; RS/GE E 2 05]), statuant en tant qu'unique instance cantonale. L'arrêt entrepris est une décision finale (art. 90 LTF) et la liste des exceptions de l'art. 83 LTF ne s'appliquant pas aux actes normatifs (cf. ATF 149 I 81 consid. 3.3.4 et les arrêts cités), la voie du recours en matière de droit public est donc en principe ouverte, étant précisé qu'il s'agit d'un recours abstrait et non pas concret, la loi cantonale étant attaquée directement et non pas au travers d'un acte d'application.”
Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht grundsätzlich offen gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) und gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). In der Rechtsprechung werden zudem vereinzelt auch sonstige Verwaltungsentscheide bzw. formelle Verfügungen (z.B. Verwaltungsentscheidungen des Generalsekretärs) als anfechtbar erachtet; Zwischenverfügungen sind jedoch nur insoweit durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar, als sie dessen Inhalt berühren. Zu prüfen bleibt in jedem Fall, ob ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG greift.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 lit. a BGG) können u.a. Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) beim Bundesgericht angefochten werden. Dazu zählen nicht nur Urteile, die das Bundesverwaltungsgericht auf Beschwerde oder Klage hin trifft, sondern auch Verwaltungsentscheidungen des Generalsekretärs (vgl. BGE 139 I 129 E. 1 betr. Entscheid über die Verweigerung der Einsicht in ein archiviertes Urteil). Fraglich ist dagegen, ob es sich beim angefochtenen Schreiben vom 16. Dezember 2021 um einen anfechtbaren Entscheid handelt.”
“Der angefochtene, kantonal letztinstanzliche Entscheid betrifft eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die beschwerdeführende Gemeinde hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist mit ihren Anträgen unterlegen, weshalb sie beschwert ist (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Da ein Entscheid über eine Entschädigung als Folge von Eigentumsbeschränkungen im Sinne von Art. 5 RPG (SR 700) angefochten wird, ist sie gestützt auf Art. 34 Abs. 2 lit. a RPG i.V.m. Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG zur Beschwerde legitimiert (BGE 138 V 339 E. 2.3.1). Zu prüfen ist indessen, ob es sich beim Entscheid des Verwaltungsgerichts um einen anfechtbaren Entscheid gemäss Art. 90 ff. BGG handelt.”
“Angefochten sind eine Zwischenverfügung und ein Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts betreffend den Zugang zu amtlichen Dokumenten. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG), wobei die Zwischenverfügung gemäss Art. 93 Abs. 3 BGG durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar ist, soweit sie sich auf dessen Inhalt auswirkt.”
“Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Bereich des öffentlichen Baurechts steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht grundsätzlich offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführenden sind als Adressaten der von der Vorinstanz bestätigten Wiederherstellungsverfügung zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
Bei interkantonaler Doppelbesteuerung ist die Beschwerde an das Bundesgericht zulässig, wenn der Instanzenzug in einem der betroffenen Kantone erschöpft ist; bereits rechtskräftige Veranlagungen anderer Kantone derselben Steuerperiode können im Beschwerdeverfahren mitangefochten werden.
“2 La personne touchée par une double imposition intercantonale peut déférer l'affaire au Tribunal fédéral dès qu'un canton a rendu une décision en dernière instance, sans qu'il soit nécessaire d'épuiser les instances dans les autres cantons concernés. Le délai commence à courir « au plus tard » le jour où chaque canton a rendu une décision (art. 100 al. 5 de loi fédérale sur le Tribunal fédéral du 17 juin 2005 - LTF - RS 173.110), ce qui signifie qu'il est possible soit de contester tout de suite la décision rendue par le canton qui statue le premier, soit d'attendre la décision d'un autre canton et, en recourant contre cette dernière, de remettre en cause également celle du premier (ATF 133 I 300 consid. 2 ; 133 I 308 consid. 2.3 ; ATA/625/2024 du 21 mai 2024 consid. 2.10 et l'arrêt cité). Ainsi, le recours en matière de droit public au Tribunal fédéral peut être déposé contre les décisions de taxation déjà entrées en force d'un autre canton, même s'il ne s'agit pas de décisions au sens de l'art. 86 LTF. Les voies de recours ne doivent en effet être entièrement épuisées que dans un seul canton (ATF 139 II 373 consid. 1.4 ; arrêts du Tribunal fédéral 9C_216/2023 du 31 octobre 2023 consid. 1.5.1 ; 2C_401/2020 du 28 juillet 2021 consid. 1.2.1 et les références citées non publié aux ATF 148 I 65). 9.3 Dans un arrêt de 2024, la chambre de céans a constaté que l'imposition dont il était question contrevenait à l'interdiction de la double imposition intercantonale selon l'art. 127 al. 3 Cst. Il ne s’en ensuivait pas pour autant que la taxation genevoise, intervenue après la taxation valaisanne, devait être annulée. Il appartiendrait au Tribunal fédéral de se prononcer d’une manière permettant de respecter l’interdiction de la double imposition intercantonale (ATA/625/2024 précité consid. 3). 9.4 En l'espèce, la recourante a démontré devant la chambre de céans qu'elle continuait à payer des impôts dans le canton du Tessin, y compris depuis la période fiscale 2020. La décision de l'AFC-GE d'assujettir la recourante aux impôts genevois crée donc une situation de double imposition virtuelle.”
“Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann bei Beschwerden wegen interkantonaler Doppelbesteuerung auch eine allenfalls bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden, obwohl es sich dabei nicht um ein letztinstanzliches Urteil im Sinne von Art. 86 BGG handelt. Der Instanzenzug muss nur in einem Kanton durchlaufen werden (BGE 139 II 373 E. 1.7; 133 I 300 E. 2.4; 133 I 308 E. 2.4; vgl. Art. 100 Abs. 5 BGG). Vorliegend ist deshalb die Veranlagungsverfügung der Steuerverwaltung des Kantons Graubünden vom 16. November 2018 betreffend die Steuerperiode 2017 zulässigerweise mitangefochten. Aus dem Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) folgt allerdings nicht die Verpflichtung zur Leistung eines Zinses auf bereits eingenommenen und zurückzuzahlenden Steuern. Eine solche Verpflichtung muss sich aus dem kantonalen Recht ergeben. Dass ein solcher Anspruch nach dem Recht des Kantons Graubünden besteht, haben die rechtskundig vertretenen Beschwerdeführer nicht dargelegt, weshalb auf den entsprechenden Teil ihres Antrags nicht eingetreten werden kann (vgl. dazu u.a. auch die Urteile 2C_522/2019 vom 20. August 2020 E. 1.2; 2C_655/2016 vom 17. Juli 2017 E. 1.2 mit Hinweisen).”
Für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter können die Kantone vorsehen, dass anstelle eines Gerichts eine andere (auch nicht‑gerichtliche) Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts entscheidet. In der Rechtsprechung wird als Praxisbeispiel das Conseil d'État (Kanton Waadt) genannt.
“Il en découle que les décisions attaquées sont en elles-mêmes susceptibles d'être contestées par la voie du recours en matière de droit public, dans la mesure où elles représentent des décisions finales prises en application du droit public au sens des art. 82 let. a et 90 LTF, dans un domaine ne relevant d'aucune des exceptions figurant à l'art. 83 LTF (cf. arrêt 2C_697/2019 du 21 août 2019 consid. 1.2). Elles n'ont toutefois pas été rendues par une autorité judiciaire statuant en principe immédiatement avant le Tribunal fédéral. En effet, d'après l'art. 86 al. 1 let. d et al. 2 LTF, seules les décisions rendues par des tribunaux supérieurs de dernière instance peuvent en principe faire l'objet d'un recours auprès du Tribunal fédéral. Cette règle correspond à la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst., qui autorise néanmoins certaines dérogations dans des cas exceptionnels (cf. ATF 147 I 333 consid. 1.7.2; 144 I 181 consid. 5.3.2.3; 136 I 42 consid. 1.3). La loi sur le Tribunal fédéral prévoit notamment de telles exceptions en cas de recours contre des décisions revêtant un caractère politique prépondérant au sens de l'art. 86 al. 3 LTF ou lorsque le recours est dirigé contre un acte normatif cantonal au sens de l'art. 87 LTF ou qu'il relève du domaine des droits politiques au sens de l'art. 88 LTF. Dans ces trois situations, les cantons peuvent sur le principe envisager d'instituer une autre autorité qu'un tribunal comme instance inférieure au Tribunal fédéral, quand bien même la cause est susceptible de faire l'objet d'un recours en matière de droit public.”
“La voie du recours en matière de droit public au sens des art. 82 ss LTF est en principe ouverte contre une décision prise par une autorité cantonale judiciaire de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et al. 2 LTF) et contre une décision d'une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant (cf. art. 86 al. 3 LTF). Le droit cantonal vaudois prévoit que le Conseil d'État statue définitivement sur les demandes concernant son activité (art. 22 LInfo/VD). Selon l'art. 92 al. 2 de la loi vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative (LPA/VD; BLV 173.36), les décisions du Conseil d'État ne sont pas susceptibles de recours au Tribunal cantonal. Cette exclusion du recours contre les décisions du Conseil d'État s'explique par le fait que celles-ci revêtent un caractère politique prépondérant (Exposé des motifs et projet de loi sur la procédure administrative, mai 2008, p. 45). Ces dispositions peuvent ainsi être lues en lien avec l'art. 86 al. 3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle.”
“Selon l'art. 86 LTF, le recours en matière de droit public est recevable contre les décisions des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert (al. 1 let. d); les cantons instituent des tribunaux supérieurs qui statuent comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral (al. 2). L'art. 86 al. 3 LTF prévoit que, pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant, les cantons peuvent instituer une autorité autre qu'un tribunal.”
Liegt kein Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter vor, hält eine kantonale Ausschlussnorm der gerichtlichen Überprüfung nicht stand. Praxisgemäss ist die Angelegenheit an das Verwaltungsgericht zur weiteren Behandlung zu überweisen.
“Nach dem Dargelegten liegt der vorliegenden Angelegenheit kein Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter zugrunde. Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung gemäss § 44 Abs. 1 lit. e VRG/ZH hält der bundesrechtlichen Vorgabe von Art. 86 Abs. 3 BGG nicht stand. Praxisgemäss ist die Angelegenheit an das Verwaltungsgericht zur Behandlung zu überweisen (vgl. BGE 147 I 333 E. 2; 136 I 42 E. 2; 135 II 94 E. 6.2). Damit kann offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin zur Erhebung der bundesgerichtlichen Beschwerde legitimiert ist (vgl. Art. 89 Abs. 1 und Abs. 2 lit. c BGG). Dies erscheint zum jetzigen Zeitpunkt zumindest fraglich (vgl. Urteil 2C_218/2009 vom 21. Oktober 2009 E. 1 und E. 2).”
“Nach dem Ausgeführten liegt der vorliegenden Angelegenheit kein Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter zugrunde. Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung gemäss § 44 Abs. 1 lit. e VRG/ZH hält der bundesrechtlichen Vorgabe von Art. 86 Abs. 3 BGG nicht stand. Praxisgemäss ist die Angelegenheit an das Verwaltungsgericht zur Behandlung zu überweisen (vgl. BGE 147 I 333 E. 2; 136 I 42 E. 2; 135 II 94 E. 6.2). Damit kann offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin zur Erhebung der bundesgerichtlichen Beschwerde legitimiert ist (vgl. Art. 89 Abs. 1 und Abs. 2 lit. c BGG). Dies erscheint zum jetzigen Zeitpunkt zumindest fraglich (vgl. Urteil 2C_218/2009 vom 21. Oktober 2009 E. 1 und E. 2).”
“Nach dem Ausgeführten liegt der vorliegenden Angelegenheit kein Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter zugrunde. Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung gemäss § 44 Abs. 1 lit. e VRG/ZH hält der bundesrechtlichen Vorgabe von Art. 86 Abs. 3 BGG nicht stand. Praxisgemäss ist die Angelegenheit an das Verwaltungsgericht zur Behandlung zu überweisen (vgl. BGE 147 I 333 E. 2; 136 I 42 E. 2; 135 II 94 E. 6.2). Damit kann offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin zur Erhebung der bundesgerichtlichen Beschwerde legitimiert ist (vgl. Art. 89 Abs. 1 und Abs. 2 lit. c BGG). Dies erscheint zum jetzigen Zeitpunkt zumindest fraglich (vgl. Urteil 2C_218/2009 vom 21. Oktober 2009 E. 1 und E. 2).”
Vorinstanzen müssen Entscheide im Sinne von Art. 82 lit. a BGG erlassen; aufsichtsbehördliche Schreiben ohne Entscheidcharakter bilden kein taugliches Anfechtungsobjekt nach Art. 86 BGG.
“Auf dem Gebiet des Anwaltsrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich zulässig (vgl. Urteil 2C_314/2020 vom 3. Juli 2020 E. 1.1). Die Aufsichtskommission Zürich stellt indessen keine letzte kantonale Instanz dar und ist somit keine zulässige Vorinstanz des Bundesgerichts (Art. 86 BGG). Zudem handelt es sich bei deren Schreiben vom 29. November 2021 und 15. Dezember 2021 um keine Entscheide i.S.v. Art. 82 lit. a BGG (vgl. E. 3.1 hiervor). Damit fehlt es bereits an einem tauglichen Anfechtungsobjekt. Vor diesem Hintergrund erübrigt es sich, die Beschwerdeschrift - wie vom Beschwerdeführer beantragt - in Anwendung von Art. 42 Abs. 6 BGG zur Verbesserung zurückzuweisen.”
“Il convient d'ajouter à l'attention du requérant que les voies de droit ordinaires devant le Tribunal fédéral ne sont ouvertes que contre les décisions du Tribunal administratif fédéral, du Tribunal pénal fédéral, de l'Autorité indépendante d'examen des plaintes en matière de radio-télévision et des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert (art. 86 LTF). En l'absence de décisions telles que décrites dans l'art. 86 LTF, le Tribunal fédéral ne peut se saisir d'une cause ni, a fortiori, prononcer la suspension de mesures de contraintes, quand bien même cette suspension serait, cas échéant, conforme aux obligations internationales de la Suisse en matière de TEH, comme le souhaite le requérant. Or, celui-ci n'a produit, hormis l'arrêt rendu le 12 décembre 2019 par le Tribunal administratif fédéral, aucune décision au sens de l'art. 86 LTF qui pourrait faire l'objet d'un recours devant le Tribunal fédéral.”
“Die Beschwerdeführerinnen beantragen vor Bundesgericht bloss die Aufhebung der Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember 2013 (vgl. Bst. C hiervor). Bei der Verfügung der WEKO handelt es sich um kein zulässiges Anfechtungsobjekt im Sinne von Art. 86 BGG. Die Rechtsmittelbegehren sind indes nach Treu und Glauben unter Beizug der Beschwerdebegründung auszulegen (vgl. BGE 137 II 313 E. 1.3; 133 II 409 E. 1.4.1). Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich ohne Weiteres, dass die Beschwerdeführerinnen das Urteil vom 16. November 2022 beanstanden, da die Vorinstanz auf ihren Antrag um Aufhebung der Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember 2013 nicht eingetreten ist. Vor diesem Hintergrund richtet sich die Beschwerde der Beschwerdeführerinnen gegen einen verfahrensabschliessenden (Art. 90 BGG) Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG).”
Bei Infrastrukturkonzessionen (z. B. nach dem Eisenbahngesetz) kann die Konzession, gestützt auf Art. 32 Abs. 1 lit. f VGG i.V.m. Art. 86 BGG, grundsätzlich nicht gerichtlich überprüft werden.
“Für den Bau und Betrieb einer Eisenbahninfrastruktur wird eine Infrastrukturkonzession benötigt (Art. 5 Abs. 1 EBG). Das konzessionierte Eisenbahnunternehmen ist berechtigt und verpflichtet, die Eisenbahninfrastruktur nach den Vorschriften der Eisenbahngesetzgebung und der Konzession zu bauen und zu betreiben (Art. 5 Abs. 2 EBG). Der Betrieb der Eisenbahninfrastruktur umfasst die Einrichtung und den Unterhalt der Anlagen sowie die Führung der Stromversorgungs-, Betriebsleit- und Sicherheitssysteme (Art. 5 Abs. 3 EBG). Die vom Bundesrat für die Dauer von höchstens 50 Jahre erteilte Konzession (vgl. Art. 6 Abs. 1 und 5 EBG) kann grundsätzlich nicht gerichtlich überprüft werden (vgl. Art. 32 Abs. 1 lit. f VGG i.V.m. Art. 86 BGG; Art. 189 Abs. 4 BV; vgl. auch BGE 1C_544/2008 vom 27. August 2009 E. 6.2). Das Verfahren betreffend Infrastrukturkonzession ist in der Verordnung vom 14. Oktober 2015 über Konzessionen, Planung und Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur [KPFV; 742.120] geregelt. Das Gesuch um Erteilung oder Ausdehnung der Konzession hat gemäss Art. 8 Abs. 2 lit. d KPFV einen Bericht über die Umweltverträglichkeit der Anlage zu enthalten. Die Konzession enthält neben der Traktionsart, der Konzessionsdauer, Auflagen und Bedingungen unter anderem auch den Umfang der Betriebspflicht und allfällige Einschränkungen des Verkehrs und der Betriebszeiten (zum Inhalt der Konzession, vgl. Art. 10 lit. a-h KPFV). Betriebszeitbeschränkungen bzw. eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten der Infrastruktur sind gestützt auf Art. 10 lit. h KPFV somit grundsätzlich Gegenstand einer Infrastrukturkonzession. Vorliegend beschränken sich die Betriebszeiten der Eisenbahninfrastruktur-Konzession vom 13. Juni 2000 allerdings nicht - wie von der Beschwerdeführerin vorgebracht - auf zwölf Tage pro Jahr.”
Art. 86 Abs. 3 BGG verpflichtet die Kantone, als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere kantonale Gerichte vorzusehen. Diese Vorgabe ist auch in Verfahren nach Spezialgesetzen relevant, soweit eine zweite kantonale Instanz zur Disposition steht oder geprüft wird.
“Rechtsmittelfrist Der Beschwerdeführer beanstandet die Anwendung der kantonalen 14-tägigen Beschwerdefrist gemäss Art. 64 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 VRP als bundesrechtswidrig. Die 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 20 Abs. 3 BewG müsse auch auf die zweitinstanzliche kantonale Beschwerde anwendbar sein. Die Bestimmung sei eingeführt worden, um die kantonalen Beschwerdeverfahren zu vereinheitlichen. Die Kantone dürften nicht durch Zwischenschalten einer zweiten Instanz verkürzte Fristen einführen und dadurch die Bundesaufsicht für diese zweite Instanz entsprechend abschwächen. Demgegenüber geht das Verwaltungsgericht aufgrund der Entstehungsgeschichte der bundesrechtlichen Regeln zu Behörde und Verfahren in Art. 15 ff. BewG davon aus, die Beschwerde an eine zweite kantonale Instanz sei nicht Ausfluss der besonderen verfahrensrechtlichen Vorgaben des Bundesrechts im Bereich der Bewilligung des Erwerbs von Grundstücken durch Personen im Ausland, sondern der allgemeinen bundesrechtlichen Verpflichtung der Kantone gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG, als Vorinstanzen des Bundesgerichts obere kantonale Gerichte vorzusehen (vgl. VerwGE B 2015/311 vom 23. Februar 2017 E. 2). Im Zusammenhang mit der Frage, ob die zweite kantonale Beschwerdeinstanz gleichermassen wie die erste entsprechend Art. 15 Abs. 1 Ingress und lit. c und Art. 22 Abs. 1 BewG zur Abklärung des”
“Rechtsmittelfrist Der Beschwerdeführer beanstandet die Anwendung der kantonalen 14-tägigen Beschwerdefrist gemäss Art. 64 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 VRP als bundesrechtswidrig. Die 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 20 Abs. 3 BewG müsse auch auf die zweitinstanzliche kantonale Beschwerde anwendbar sein. Die Bestimmung sei eingeführt worden, um die kantonalen Beschwerdeverfahren zu vereinheitlichen. Die Kantone dürften nicht durch Zwischenschalten einer zweiten Instanz verkürzte Fristen einführen und dadurch die Bundesaufsicht für diese zweite Instanz entsprechend abschwächen. Demgegenüber geht das Verwaltungsgericht aufgrund der Entstehungsgeschichte der bundesrechtlichen Regeln zu Behörde und Verfahren in Art. 15 ff. BewG davon aus, die Beschwerde an eine zweite kantonale Instanz sei nicht Ausfluss der besonderen verfahrensrechtlichen Vorgaben des Bundesrechts im Bereich der Bewilligung des Erwerbs von Grundstücken durch Personen im Ausland, sondern der allgemeinen bundesrechtlichen Verpflichtung der Kantone gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG, als Vorinstanzen des Bundesgerichts obere kantonale Gerichte vorzusehen (vgl. VerwGE B 2015/311 vom 23. Februar 2017 E. 2). Im Zusammenhang mit der Frage, ob die zweite kantonale Beschwerdeinstanz gleichermassen wie die erste entsprechend Art. 15 Abs. 1 Ingress und lit. c und Art. 22 Abs. 1 BewG zur Abklärung des”
Wenn der Streit ausschliesslich das Verhältnis Bund–Kanton betrifft, kann eine von der ESTV getroffene "Kürzungsverfügung" nach Auffassung der Rechtsprechung regelmässig nicht die Voraussetzungen eines Anfechtungsobjekts im Sinne von Art. 86 BGG erfüllen. Die Zuständigkeit kantonaler Behörden oder Gerichte kommt hingegen dann in Betracht, wenn die Streitigkeit auch den Empfänger der pauschalen Steueranrechnung betrifft.
“Auch keine andere Bundesverwaltungsbehörde und kein anderes Gericht des Bundes als das Bundesgericht sind kompetent, über eine solche Kürzung bzw. über den Anspruch des Kantons gegen den Bund zu entscheiden. Die Zuständigkeit der kantonalen Behörden und Gerichte kommt im Bereich der pauschalen Steueranrechnung in Betracht, wenn die Streitigkeit über die Abrechnung auch den Empfänger der pauschalen Steueranrechnung betrifft, nicht aber, wenn wie hier ausschliesslich das Verhältnis zwischen Bund und Kanton im Streit liegt. Die Klage des Kantons Schwyz nach Art. 120 Abs. 1 lit. b BGG ist demgemäss zulässig und das Bundesgericht für ihre Behandlung zuständig. Damit ist zugleich gesagt, dass die "Kürzungsverfügung" der ESTV kein Entscheid sein kann, der direkt oder über das Bundesverwaltungsgericht (vgl. Art. 31 VGG) auf dem Beschwerdeweg an das Bundesgericht getragen werden kann respektive muss. Abgesehen davon, dass nach dem Gesagten bereits fraglich ist, ob dieser "Kürzungsverfügung" überhaupt der Charakter eines Entscheids zukommt, würde sie auch die Voraussetzungen für ein Anfechtungsobjekt nach Art. 86 BGG nicht erfüllen (vgl. allerdings jüngst Urteil 2C_694/2022 vom 21. Dezember 2023 E. 1.4.5, zur Publikation vorgesehen, wonach Beschwerden an das Bundesgericht gegen Entscheide über Streitigkeiten zwischen Bund und Kanton oder zwischen Kantonen lediglich unter den Voraussetzungen des”
Gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann subsidiär die Verfassungsbeschwerde erhoben werden.
“Mit dem Urteil vom 16. Januar 2023 ist ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts angefochten, welcher der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterliegt (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). In Bezug auf die Anerkennung der Staatenlosigkeit besteht kein Ausschlussgrund (vgl. Art. 83 BGG; Urteile 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.1; 2C_415/2020 vom 30. April 2021 E. 1 [nicht publiziert in BGE 147 II 421]).”
Bei Entscheiden von Exekutivorganen (z. B. Regierungsrat) ist zu prüfen, ob diese als «oberes Gericht» im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG gelten oder ob der Kanton die Weiterzugsmöglichkeit an ein oberes Gericht ausgeschlossen hat.
“Beim Regierungsrat, dessen Beschluss der Beschwerdeführer angefochten hat, handelt es sich nicht um ein (oberes) Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG. Damit stellt sich die Frage, ob der Kanton Solothurn die Beschwerde an ein oberes Gericht gegen den Regierungsratsbeschluss ausgeschlossen hat und falls ja, ob dies nach Art. 86 Abs. 3 BGG i.V.m. Art. 29a BV zulässig ist.”
Soweit das kantonale Recht eine kantonale Rechtsbehelfsmöglichkeit gegen eine kantonale Norm vorsieht, ist vorrangig gegen die kantonische Entscheidungsinstanz bzw. gegen die die Norm bestätigende Entscheidung vorzugehen; diese Entscheidung bildet dann die Vorinstanz im Sinn von Art. 86 BGG (vgl. Art. 87 BGG).
“b et 87 al. 1 LTF, il est possible d'attaquer directement par la voie du recours en matière de droit public des actes normatifs cantonaux ou communaux devant le Tribunal fédéral, en dehors d'un cas concret d'application (cf. ATF 149 I 81 consid. 3.3.1; sur la notion d'acte normatif, cf. ATF 139 V 72 consid. 2.2.1; 135 II 38 consid. 4.3). Les cantons restent toutefois libres de prévoir une voie de recours contre ces actes au niveau cantonal (cf. art. 87 al. 2 LTF; ATF 149 I 81 consid. 3.3.1; 142 I 99 consid. 1.1; 141 I 36 consid. 1.2.1). Lorsqu'une telle voie de recours existe, comme c'est le cas en l'espèce (cf. art. 124 let. a de la Constitution du 14 octobre 2012 de la République et canton de Genève [Cst-GE; RS 131.234] et art. 130B al. 1 let. a de la loi genevoise du 26 septembre 2010 sur l'organisation judiciaire [LOJ; rs/GE E 2 05]), c'est la décision de l'autorité cantonale validant la norme qui doit être attaquée devant le Tribunal fédéral (cf. art. 87 al. 2, lequel renvoie à l'art. 86 LTF), mais le recours n'en demeure pas moins un recours contre un acte normatif au sens de l'art. 82 let. b LTF. Partant, les exceptions à la recevabilité du recours en matière de droit public contre les décisions (art. 83 LTF) n'entrent pas en considération (ATF 149 I 81 consid. 3.3.4; 148 I 160 consid. 1.2; 145 I 26 consid. 1.1).”
“D'après l'art. 87 al. 1 LTF, le recours en matière de droit public est directement recevable contre les actes normatifs cantonaux ne pouvant faire l'objet d'un recours cantonal. En revanche, selon l'art. 87 al. 2 LTF, lorsque le droit cantonal instaure une voie de recours contre les actes normatifs, l'art. 86 LTF, qui prévoit que le recours est recevable contre les décisions des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert (al. 1 let. d), est applicable. La loi contestée est un acte normatif cantonal qui peut, dans le canton de Genève, faire l'objet d'un moyen de droit devant la Chambre constitutionnelle de la Cour de justice (art. 124 let. a de la Constitution de la République et canton de Genève du 14 octobre 2012 [Cst./GE; rs/GE A 2 00] et art. 130B al. 1 let. a de la loi genevoise du 26 septembre 2010 sur l'organisation judiciaire [LOJ/GE; rs/GE E 2 05]), statuant en tant qu'unique instance cantonale. L'arrêt entrepris est une décision finale (art. 90 LTF) relative à un acte BGE 148 I 160 S. 166 normatif cantonal (art. 82 let. b LTF) et peut donc en principe faire l'objet d'un recours en matière de droit public au Tribunal fédéral, la liste des exceptions de l'art. 83 LTF ne s'appliquant pas aux actes normatifs (arrêt 2C_773/2017 du 13 mai 2019 consid.”
Können kantonale "decreti legislativi" als justiziable Rechtsakte qualifiziert werden, kann daraus die Zuständigkeit des Bundesgerichts nach Art. 86 BGG folgen. So hat das Bundesgericht in der zitierten Rechtsprechung ausgeführt, dass Massnahmen mit vorrangig rechtlichem Charakter als justiziabel zu betrachten sein können und damit die Beschwerde an das Bundesgericht zulässig machen können.
“1C_172/2019, 1C_173/2019, 1C_243/2022, 1C_244/2022) il Tribunale federale ha dichiarato inammissibili i ricorsi inoltratigli direttamente nel 2019 a titolo cautelativo, non configurando i contestati decreti legislativi degli atti emanati dall'autorità cantonale di ultima istanza. Per contro, ha accolto i ricorsi presentati contro i citati giudizi del 9 marzo 2022 di questo Tribunale, rinviando le cause a quest'ultimo per una nuova decisione. Criticando al consid. 3.2 l'assunto secondo il quale la competenza di questa Corte non potesse essere dedotta dall'art. 92 LPAmm e rilevato al consid. 4 come pure la competenza in base alla LUA fosse stata esclusa da questa Corte in modo poco chiaro, ai consid. 5.1 e 5.2 l'Alta Corte federale ha rimproverato a questo Tribunale di aver omesso di confrontarsi con la normativa federale e in particolare con la portata dell'art. 86 della legge sul Tribunale federale del 17 giugno 2005 (LTF; RS 173.110). Norma, questa, che concretizza la garanzia della via giudiziaria sancita all'art. 29a della Costituzione federale della Confederazione Svizzera del 18 aprile 1999 (Cost.; RS 101). In proposito, esposti i contenuti e il rapporto che intercorre fra i cpv. 2 e 3 dell'art. 86 LTF, il Tribunale federale ha rilevato come non fosse dato di comprendere perché le misure di risanamento di cui ai due decreti legislativi, in quanto concernenti tematiche di carattere eminentemente giuridico, non fossero (state considerate) giustiziabili, concludendo che la competenza di questa Corte a statuire nel merito le derivava già dalla legislazione federale. Da ultimo, al consid. 5.3, ha ritenuto che, contrariamente all'accenno espresso da questo Tribunale in sede di osservazioni, per le ricorrenti continuasse a sussistere un interesse degno di protezione a fare annullare o ad accertare la nullità dei contestati decreti. Da qui il rinvio degli atti al Tribunale affinché si determini nuovamente sui ricorsi presentati il 22 marzo 2019 avverso i decreti legislativi del 20 febbraio 2019, accertandone se del caso la nullità o annullandoli semmai qualora in contrasto con il diritto cantonale e/o federale.”
Vor Erhebung der Beschwerde ans Bundesgericht ist der kantonale Instanzenzug auszuschöpfen. Ist dieses Erfordernis nicht erfüllt (z. B. wenn ein vorgesehener Rechtsmittelweg wie die Beschwerde an den Einzelrichter des Kantonsgerichts nicht angerufen wurde), ist die Beschwerde an das Bundesgericht unzulässig; es ist nicht einzutreten.
“Bevor in ausländerrechtlichen Haftsachen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ergriffen werden kann (Art. 82 ff. BGG), ist nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG zunächst der kantonale Instanzenzug auszuschöpfen. Dieses Erfordernis ist vorliegend offensichtlich nicht erfüllt: Nach § 25 Abs. 2 des luzernischen Einführungsgesetzes vom 14. September 2009 zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer (EG AuG/LU; SRL 7) steht gegen den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts die Beschwerde an den Einzelrichter bzw. die Einzelrichterin des Kantonsgerichts zur Verfügung; darauf wurde der Beschwerdeführer in der Rechtsmittelbelehrung des begründeten Entscheids des Zwangsmassnahmengerichts auch ausdrücklich hingewiesen. Entsprechend ist die vorliegende Beschwerde an das Bundesgericht offensichtlich unzulässig (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG); darauf ist nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).”
“Bevor in ausländerrechtlichen Haftsachen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ergriffen werden kann (Art. 82 ff. BGG), ist nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG zunächst der kantonale Instanzenzug auszuschöpfen. Dieses Erfordernis ist vorliegend offensichtlich nicht erfüllt: Nach § 25 Abs. 2 des luzernischen Einführungsgesetzes vom 14. September 2009 zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer (EG AuG/LU; SRL 7) steht gegen den Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts die Beschwerde an den Einzelrichter bzw. die Einzelrichterin des Kantonsgerichts zur Verfügung; darauf wurde der Beschwerdeführer in der Rechtsmittelbelehrung des begründeten Entscheids des Zwangsmassnahmengerichts auch ausdrücklich hingewiesen. Entsprechend ist die vorliegende Beschwerde an das Bundesgericht offensichtlich unzulässig (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG); darauf ist nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).”
Soweit es um besoldungsrechtliche Streitigkeiten geht — etwa die Besoldung eines Bezirksrichters — kann Art. 86 Abs. 3 BGG nicht dazu dienen, die unabhängige gerichtliche Überprüfung auszuschalten, weil solche Streitigkeiten keine Angelegenheiten mit vorwiegend politischem Charakter sind.
“Der Instanzenzug, den das Zürcher Recht vorsieht, ist demzufolge unvollkommen: Es fehlt im vorliegenden Fall die Weiterzugsmöglichkeit an eine unabhängige gerichtliche Instanz im Sinne von Art. 29a und Art. 30 Abs. 1 BV. Weil die Vorinstanz nach dem Dargelegten keine solche Instanz darstellt, fehlt es an der Sachurteilsvoraussetzung von Art. 86 Abs. 1 lit. d in Verbindung mit Art. 86 Abs. 2 BGG. Der aus § 42 lit. c Ziff. 1 VRG resultierende Ausschluss der Überprüfung durch eine unabhängige Gerichtsbehörde lässt sich des Weiteren nicht gestützt auf Art. 86 Abs. 3 BGG rechtfertigen, da die Streitigkeit betreffend Besoldung eines Bezirksrichters unzweifelhaft keine Angelegenheit mit vorwiegend politischem Charakter darstellt (vgl. zum Begriff und dessen restriktiven Auslegung BGE 147 I 1 E. 3.3.2; 136 II 436 E. 1.2; je mit Hinweisen).”
Im vorinstanzlichen Verfahren ist als Gegenstand einzig der Anspruch auf Umschulung im Sinne von Art. 17 IVG zu prüfen, insb. in Gestalt der konkreten Kostenübernahme oder -beteiligung. Unter Umschulung ist rechtsprechungsgemäss die Summe der erforderlichen berufsbildenden Eingliederungsmassnahmen zu verstehen.
“Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1) ist einzig der Anspruch auf Umschulung gemäss Art. 17 IVG, hier in Form von Kostenübernahme resp. -beteiligung hinsichtlich einer Ausbildung zur Ayurvedatherapeutin. Unter Umschulung ist rechtsprechungsgemäss grundsätzlich die Summe der Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig und geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen versicherten Person eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmöglichkeit zu vermitteln (BGE 130 V 488 E. 4.2 S. 489 f.; SVR 2021 IV Nr. 72 S. 240, 9C_623/2020 E. 2).”
Die Kantone müssen grundsätzlich obere Gerichte als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts vorsehen. Eine Ausnahme besteht für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter, für die anstelle eines Gerichts eine andere Behörde eingesetzt werden kann; diese Ausnahme ist jedoch restriktiv anzuwenden und kommt nur in Betracht, wenn der politische Gehalt der Entscheidung klar vorherrscht und private Interessen nachrangig erscheinen.
“Gemäss Art. 86 Abs. 2 BGG setzen die Kantone als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein. Für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter können sie anstelle eines Gerichts eine andere Behörde einsetzen (Art. 86 Abs. 3 BGG). Art. 87 BGG enthält eine Sonderregelung für kantonale Erlasse: Gegen diese ist unmittelbar die Beschwerde gemäss Art. 82 lit. b BGG an das Bundesgericht zulässig, sofern kein kantonales Rechtsmittel ergriffen werden kann (Abs. 1). Soweit das kantonale Recht ein Rechtsmittel gegen Erlasse vorsieht, findet Art. 86 BGG Anwendung (Abs. 2).”
“Selon l'art. 86 al. 1 let. d LTF, le recours est recevable contre les décisions des autorités judiciaires de dernière instance que les cantons doivent instituer en vertu de l'art. 86 al. 2 LTF. Les cantons peuvent faire exception à cette règle pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant. Cette exception à la garantie de l'accès au juge (art. 29a Cst.) ne doit toutefois être admise qu'exceptionnellement lorsque l'aspect politique de la décision est manifeste et que les intérêts privés en jeu apparaissent secondaires (ATF 147 I 1 consid. 3.3.1; 141 I 172 consid. 4.4.1; 136 II 436 consid. 1.2). La jurisprudence récente admet que l'élection des magistrats par un parlement cantonal revêt un caractère politique prépondérant lorsque celle-ci prend notamment en compte des éléments de répartition entre partis politiques (cf. ATF 147 I 1 consid. 3.3.3: "wird hauptsächlich unmittelbar an die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei und den Parteienproporz angeknüpft"; arrêt 8C_231/2020 du 7 octobre 2020 consid. 4.3).”
Das aktuelle und praktische Interesse am Beschwerdegegenstand muss sowohl bei Einreichung als auch noch bei der Urteilsfällung bestehen. Fehlt es bereits bei Einreichung, ist nicht einzutreten; fällt es während des Verfahrens weg, wird die Sache als gegenstandslos abgeschrieben.
“Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid betreffend Zwangsmassnahmen im Ausländerrecht ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht grundsätzlich zulässig (Art. 82 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 142 I 135 E. 1; Urteil 2C_496/2016 vom 21. Juni 2016 E. 1 m.w.H.). Nach Art. 89 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten allerdings nur legitimiert, wer ein schutzwürdiges Interesse an der Beurteilung seiner Eingabe hat (lit. c). Dieses muss nicht nur bei der Beschwerdeeinreichung, sondern auch noch im Zeitpunkt der Urteilsfällung aktuell und praktisch sein. Fällt das aktuelle Interesse im Verlaufe des Verfahrens dahin, wird die Sache als gegenstandslos abgeschrieben; fehlte es schon bei Beschwerdeeinreichung, ist auf die Eingabe nicht einzutreten (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP [SR 273]; BGE 142 I 135 E. 1.3.1; 139 I 206 E. 1.1; 137 I 296 E. 4.2; 137 I 23 E. 1.3). Kommt es während des bundesgerichtlichen Verfahrens zur Freilassung oder Ausschaffung des Ausländers, entfällt regelmässig das aktuelle und praktische Interesse an einer Überprüfung des Haftentscheids auf seine Vereinbarkeit mit dem anwendbaren Recht (vgl. BGE 142 I 135 E. 1.3.1; 139 I 206 E.”
Bei Zuständigkeitskonflikten über das Hauptsteuerdomizil ist vor weiteren Veranlagungshandlungen gemäss Rechtsprechung die EStV anzufragen. Der Steuerpflichtige kann jedoch auch statt eines Gesuchs nach Art. 108 Abs. 1 DBG die Zuständigkeit der verfügenden Behörde im ordentlichen Rechtsmittelweg bestreiten. Letztinstanzlich entscheidet das Bundesgericht über das Hauptsteuerdomizil (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG).
“Betreffend die direkte Bundessteuer gilt Folgendes (vgl. zu den Kantons- und Gemeindesteuern unten E. 1.2.3) : Erfährt eine Veranlagungsbehörde oder Rechtsmittelinstanz vom konkurrierenden Anspruch eines andern Kantons, so ist gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung vor weiteren Veranlagungshandlungen die EStV anzugehen, um die Zuständigkeit festlegen zu lassen (BGE 146 II 111 E. 2.3.7; 137 I 273 E. 3.3.1; Urteil 2C_116/2013 vom 2. September 2013 E. 4.5.1). Den Steuerpflichtigen steht es aber auch offen, auf einen Antrag nach Art. 108 Abs. 1 DBG zu verzichten und die Zuständigkeit der Veranlagungsbehörde stattdessen auf dem ordentlichen Rechtsmittelweg zu bestreiten, mit der Begründung, die verfügende Behörde sei nicht zuständig. Letztinstanzlich entscheidet bei beiden Rechtsmittelwegen das Bundesgericht über das Hauptsteuerdomizil (vgl. Art. 146 DBG; Art. 31 und Art. 33 lit. d VGG i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG; zum Ganzen Urteil 2C_806/2019 vom 8. Juni 2020 E. 5.1). Gleichzeitig gilt im Recht der direkten Bundessteuer für natürliche Personen der Grundsatz der einheitlichen und ungeteilten Veranlagungs- und Bezugszuständigkeit (Art. 105 Abs. 1 DBG; BGE 142 II 182 E. 2.7.6; 137 I 273 E. 3.3.1). Sowohl die Staats- und Gemeindesteuern wie auch die direkte Bundessteuer werden also von dem Kanton erhoben, in welchem die steuerpflichtige Person ihren steuerrechtlichen Wohnsitz hat. Zudem ist betreffend die Festlegung des Steuerdomizils zu berücksichtigen, dass die massgebenden kantonalrechtlichen Bestimmungen jenen des StHG entsprechen (vgl. Art. 3 Abs. 2 StHG). Mithin ist somit für die Bestimmung des Steuerdomizils der direkten Bundessteuer nach den gleichen Grundsätzen zu verfahren, wie bei der Staatssteuer (sog. vertikale Steuerharmonisierung; Art. 128 und 129 BV). Dies hat zur Folge, dass der vorliegende Entscheid betreffend die Festlegung des Hauptsteuerdomizils für die Staats- und Gemeindesteuern präjudizierende Wirkung auf die Festlegung desselben für direkte Bundessteuer hat (vgl.”
“Betreffend die direkte Bundessteuer gilt Folgendes (vgl. zu den Kantons- und Gemeindesteuern unten E. 1.2.3) : Erfährt eine Veranlagungsbehörde oder Rechtsmittelinstanz vom konkurrierenden Anspruch eines andern Kantons, so ist gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung vor weiteren Veranlagungshandlungen die EStV anzugehen, um die Zuständigkeit festlegen zu lassen (BGE 146 II 111 E. 2.3.7; 137 I 273 E. 3.3.1; Urteil 2C_116/2013 vom 2. September 2013 E. 4.5.1). Den Steuerpflichtigen steht es aber auch offen, auf einen Antrag nach Art. 108 Abs. 1 DBG zu verzichten und die Zuständigkeit der Veranlagungsbehörde stattdessen auf dem ordentlichen Rechtsmittelweg zu bestreiten, mit der Begründung, die verfügende Behörde sei nicht zuständig. Letztinstanzlich entscheidet bei beiden Rechtsmittelwegen das Bundesgericht über das Hauptsteuerdomizil (vgl. Art. 146 DBG; Art. 31 und Art. 33 lit. d VGG i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG; zum Ganzen Urteil 2C_806/2019 vom 8. Juni 2020 E. 5.1). Gleichzeitig gilt im Recht der direkten Bundessteuer für natürliche Personen der Grundsatz der einheitlichen und ungeteilten Veranlagungs- und Bezugszuständigkeit (Art. 105 Abs. 1 DBG; BGE 142 II 182 E. 2.7.6; 137 I 273 E. 3.3.1). Sowohl die Staats- und Gemeindesteuern wie auch die direkte Bundessteuer werden also von dem Kanton erhoben, in welchem die steuerpflichtige Person ihren steuerrechtlichen Wohnsitz hat. Zudem ist betreffend die Festlegung des Steuerdomizils zu berücksichtigen, dass die massgebenden kantonalrechtlichen Bestimmungen jenen des StHG entsprechen (vgl. Art. 3 Abs. 2 StHG). Mithin ist somit für die Bestimmung des Steuerdomizils der direkten Bundessteuer nach den gleichen Grundsätzen zu verfahren, wie bei der Staatssteuer (sog. vertikale Steuerharmonisierung; Art. 128 und 129 BV). Dies hat zur Folge, dass der vorliegende Entscheid betreffend die Festlegung des Hauptsteuerdomizils für die Staats- und Gemeindesteuern präjudizierende Wirkung auf die Festlegung desselben für direkte Bundessteuer hat (vgl.”
Bedürfen kommunale Erlasse der Genehmigung durch eine kantonale Behörde, gilt: Wird der Erlass genehmigt, ist Anfechtungsobjekt der genehmigte Erlass (nicht der Genehmigungsakt). Wird der Erlass nicht genehmigt, bildet der Nichtgenehmigungsakt das Anfechtungsobjekt; in diesem Fall kann die betroffene Gemeinde im Verfahren der Einzelaktenanfechtung vorgehen, wenn sie eine Verletzung ihrer kommunalen Autonomie rügt.
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig unter anderem gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), und gegen kantonale (inklusive kommunale) Erlasse, sofern kein kantonales Rechtsmittel ergriffen werden kann (Art. 82 lit. b i.V.m. Art. 87 Abs. 1 BGG). Bei den Statuten des Beschwerdeführers handelt es sich um einen Erlass (vgl. § 166 ff. des kantonalen Gemeindegesetzes vom 16. Februar 1992 [GG/SO; BGS 131.1]). Bedarf ein kommunaler Erlass bzw. ein Erlass eines Gemeindeverbands der Genehmigung einer kantonalen Behörde, ist zu unterscheiden. Wird der Erlass genehmigt, ist Anfechtungsobjekt der genehmigte Erlass, nicht der Genehmigungsakt. Wird hingegen der Erlass nicht genehmigt, kann sich die betroffene Gemeinde dagegen im Verfahren der Einzelaktanfechtung zur Wehr setzen, wenn sie eine Autonomieverletzung rügt (vgl. Art. 89 Abs. 2 lit. c BGG). Anfechtungsobjekt bildet dann der Nichtgenehmigungsakt (vgl. zum Ganzen: AEMISEGGER/SCHERRER REBER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 42 zu Art. 82 BGG).”
Voraussetzung für die Beschwerde gemäss Art. 86 Abs. 1 BGG ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz. Vor Eintritt ist grundsätzlich der kantonale Instanzenzug zu erschöpfen. Anfechtungsgegenstand bildet allein das kantonale Urteil (Devolutiveffekt); Anträge oder Rügen, die im kantonalen Verfahren nicht streitgegenständig waren, sind nicht zulässig. Ob eine kantonale Stelle als letzte Instanz gilt, kann im Einzelfall auch von der in der Verfügung enthaltenen Rechtsmittelbelehrung abhängen.
“sowie letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (lit. d). Gemäss der Rechtsmittelbelehrung im vorliegend angefochtenen Einspracheentscheid der Dienststelle Steuern kann dagegen innert 30 Tagen Beschwerde an das Kantonsgericht Luzern geführt werden. Folglich stellt die Dienststelle Steuern keine letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG und somit auch keine zulässige Vorinstanz des Bundesgerichts dar. Es fehlt somit an einem tauglichen Anfechtungsobjekt, sodass sich die Beschwerde als unzulässig erweist. Es erübrigen sich daher weitere Ausführungen zur Frage, ob die Beschwerdefrist eingehalten wurde, was prima facie zweifelhaft erscheint.”
“Der Beschwerdeführer bestreitet seine Verpflichtung, die streitgegenständlichen Zahlungen zu leisten, u.a. mit der Begründung, er sei nicht bei der Beschwerdegegnerin versichert; ein Versicherungswechsel auf Anfang 2017 sei ihm unberechtigterweise verweigert worden. In seinen Ausführungen setzt er sich indes in keinem Punkt ausreichend mit den Entscheidungsgründen des kantonalen Gerichts auseinander. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz - im Rahmen der Gegenstände des angefochtenen Urteils - gesetzliche Regeln falsch angewendet oder den zugrundeliegenden Sachverhalt offensichtlich unrichtig resp. in Verletzung von Bundesrecht festgestellt haben sollte (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Soweit die Anträge des Beschwerdeführers über die Gegenstände des vorliegenden Verfahrens hinausgehen, fehlt es, wie schon im kantonalen Verfahren, am Anfechtungsobjekt (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Beschwerde genügt somit den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht (vgl. oben E. 2).”
“Der Anspruch auf berufliche Massnahmen war nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens, und die Beschwerdeführerin macht nicht geltend, dass resp. weshalb das kantonale Gericht diesbezüglich auf ihre Beschwerde hätte eintreten müssen. Der in diesem Verfahren gestellte Antrag betreffend berufliche Massnahmen ist daher von vornherein unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1).”
“Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Der Beschwerdeführer ist als Eigentümer des der Bauparzelle benachbarten Grundstücks zur Anfechtung des Urteils des Verwaltungsgerichts legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf sein Rechtsmittel ist unter Vorbehalt der nachfolgenden Erwägungen einzutreten. Der Beschwerdeführer rügt in verschiedener Hinsicht das Vorgehen und die Entscheide der Gemeinde und der BVD, ohne gleichzeitig aufzuzeigen, inwiefern das Urteil des Verwaltungsgerichts Recht verletzt. Darauf ist nicht einzutreten, denn im Verfahren vor Bundesgericht bildet ausschliesslich das Urteil des Verwaltungsgerichts Anfechtungsgegenstand (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). In der Begründung der Beschwerde ist zudem in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht, prüft das Bundesgericht nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Insofern gelten qualifizierte Begründungsanforderungen. Diese kommen auch zum Tragen, wenn eine offensichtlich unrichtige (willkürliche) Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz geltend gemacht wird (Art. 97 Abs. 1 BGG). Soweit sie nicht eingehalten sind, ist auf die Rügen nicht einzutreten (zum Ganzen: BGE 147 II 44 E. 1.2; 145 I 26 E. 1.3; je mit Hinweisen). Wie aus den nachfolgenden Erwägungen hervorgeht, genügt die Beschwerde diesen Anforderungen teilweise nicht.”
“Das Verwaltungsgericht begründete die Höhe der Umtriebsentschädigung mit dem Umstand, dass die A.________ AG nicht anwaltlich vertreten gewesen sei. Die Kosten des Wiederaufnahmeverfahrens VB.2022.00777 wurden auf die Gerichtskasse genommen (Dispositiv-Ziff. 5). Eine Parteientschädigung für dieses Verfahren wurde der A.________ AG mangels Umtrieben nicht zugesprochen. 1.4. Dagegen gelangt die A.________ AG mit Beschwerde vom 27. März 2023 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten eingeholt und das Verwaltungsgericht eingeladen, sich insbesondere zur Frage zu äussern, ob die Beschwerdeführerin anwaltlich vertreten gewesen sei. Das Verwaltungsgericht schloss in seiner Stellungnahme auf Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei und verzichtete im Übrigen auf Vernehmlassung. Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet. 2. Angefochten ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), welcher die Regelung der Kosten und Parteientschädigung in einem Verfahren auf dem Gebiet des öffentlichen Beschaffungswesens zum Gegenstand hat. Im Streit um Nebenpunkte, namentlich hinsichtlich Kosten- und Entschädigungsfolgen, folgt der Rechtsweg ans Bundesgericht grundsätzlich demjenigen in der Hauptsache (BGE 142 III 110, nicht publ. E. 1; 134 I 159 E. 1.1; 134 V 138 E. 3; Urteil 2C_698/2020 vom 3. November 2020 E. 1.1). Vorliegend ist die Eingabe der Beschwerdeführerin als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da dieses Rechtsmittel bereits im Hauptverfahren zur Verfügung stand (vgl. Urteil 2C_802/2021 vom 24. November 2022 E. 1). 3. Verfahrensgegenstand bildet einzig die Kostenregelung im Beschwerdeverfahren VB.2021.00272 vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, insbesondere die Höhe der Parteientschädigung. Soweit die Beschwerdeführerin vorbringt, die Stadt Zürich habe die ihr im (bundesgerichtlichen) Verfahren 2C_802/2021 zugesprochene Entschädigung nicht bezahlt, gehen ihre Rügen über den Verfahrensgegenstand hinaus, sodass darauf bereits aus diesem Grund nicht einzutreten ist.”
“Anfechtbar ist allerdings nur das Urteil des Verwaltungsgerichts (sog. Devolutiveffekt). Dem Antrag der Beschwerdeführerin, eine nach dem Entscheiddatum des angefochtenen Beschlusses eingereichte Strafanzeige gegen Unbekannt mit diesem Verfahren zu vereinen, kann nicht entsprochen werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Urteile letzter kantonaler Instanzen zulässig ist (vgl. Art. 86 Abs. 1 BGG).”
“Sollte der Gesuchsteller behaupten wollen, er habe mit seiner Eingabe vom 16. Januar 2023 auch beabsichtigt, Rechtsverweigerungsbeschwerde gegen das Sicherheits- und Justizdepartement zu erheben, weil dieses seinen Rekurs materiell nicht behandelt habe, ist er der Vollständigkeit halber darauf hinzuweisen, dass eine solche - mangels Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs - nicht direkt beim Bundesgericht eingereicht werden könnte (Art. 94 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).”
“Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Gegenstand im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht bildete nur die Frage, ob die Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisen durfte oder nicht. Mit diesem Verfahrensgegenstand setzte sich der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz nicht weiter auseinander; im vorliegenden Verfahren legt er nicht dar, inwiefern das Verwaltungsgericht zu Unrecht angenommen hat, seine Beschwerde sei ungenügend begründet. Wie vor der Vorinstanz macht er vor Bundesgericht geltend, sich immer gut um seine Tiere gekümmert zu haben, was verschiedene Personen und Tierärzte bestätigen könnten, weshalb sein Tierhalteverbot aufzuheben sei. Die Berechtigung des gegen ihn angeordneten Tierhalteverbots kann das Bundesgericht jedoch (noch) nicht prüfen, da insofern kein Entscheid einer letzten kantonalen Gerichtsinstanz vorliegt (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Es wird dem Beschwerdeführer gegebenenfalls später möglich sein, das Tierhalteverbot gerichtlich überprüfen zu lassen.”
“Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet ausschliesslich die Frage der Verlängerung der Kurzaufenthaltsbewilligung der Beschwerdeführerin zu Studienzwecken; alle Ausführungen, die sich nicht hierauf beziehen, gehen über den Verfahrensgegenstand hinaus; insbesondere ist nicht zu prüfen, ob der Beschwerdeführerin wegen des - im Übrigen nicht weiter belegten - Zusammenlebens mit einem Schweizer Bürger im Rahmen von Art. 8 EMRK eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen wäre, wie sie dies geltend macht. Es besteht insofern kein anfechtbarer kantonal letztinstanzlicher Beschwerdeentscheid (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).”
Trägt eine Entscheidung keinen vorwiegend politischen Charakter oder schränkt sie Rechte wie den Zugang zum Markt ein, verlangt die Rechtsprechung in der Regel eine vorherige Überprüfung durch eine unabhängige kantonale Verwaltungs- oder Gerichtsinstanz. In solchen Fällen kommt eine unmittelbare Anrufung des Bundesgerichts nicht in Betracht; die Sache ist zunächst kantonal zu erledigen.
“Il résulte de ce qui précède que les décisions attaquées restreignent la liberté d'accès au marché des recourantes au sens de la LMI. En tant que telles, elles doivent pouvoir faire l'objet d'un recours devant une "autorité indépendante de l'administration cantonale" - que ne constitue évidemment pas le Conseil d'État - comme l'impose l'art. 9 al. 1 et 2 de cette même loi, ce indépendamment de leur caractère politique prépondérant ou non au sens de l'art. 86 al. 3 LTF (cf. supra consid. 3.2). Les recourantes ne se trouvent ainsi nullement dans une situation où le droit fédéral admettrait qu'une décision non judiciaire puisse être attaquée directement devant le Tribunal fédéral. Dans la mesure où elles entendent contester les décisions attaquées, les intéressées doivent s'adresser en premier lieu à une instance judiciaire cantonale, ce conformément à la première des deux dispositions susmentionnées et au principe d'épuisement des instances de recours posé à l'art. 86 al. 1 let. d LTF, ce qu'a d'ailleurs fait A.________ en déposant simultanément un recours devant le Tribunal cantonal.”
“Ist Art. 86 Abs. 3 BGG somit nicht anwendbar, muss der angefochtene Beschluss von einem oberen kantonalen Gericht überprüft werden, bevor dagegen Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden kann (Art. 86 Abs. 2 BGG). Hierfür kommt nur das Verwaltungsgericht des Kantons Bern in Betracht. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten und die Sache zuständigkeitshalber an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG). Es sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG) und keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 68 BGG). Demnach erkennt das Bundesgericht:”
“Nach dem Dargelegten liegt der vorliegenden Angelegenheit kein Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter zugrunde. Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung gemäss § 44 Abs. 1 lit. e VRG/ZH hält der bundesrechtlichen Vorgabe von Art. 86 Abs. 3 BGG nicht stand. Praxisgemäss ist die Angelegenheit an das Verwaltungsgericht zur Behandlung zu überweisen (vgl. BGE 147 I 333 E. 2; 136 I 42 E. 2; 135 II 94 E. 6.2). Damit kann offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin zur Erhebung der bundesgerichtlichen Beschwerde legitimiert ist (vgl. Art. 89 Abs. 1 und Abs. 2 lit. c BGG). Dies erscheint zum jetzigen Zeitpunkt zumindest fraglich (vgl. Urteil 2C_218/2009 vom 21. Oktober 2009 E. 1 und E. 2).”
“Ainsi, le Tribunal fédéral n'a pas reconnu comme tribunal cantonal supérieur le Procureur général zurichois, au motif que celui-ci était certes une autorité cantonale, mais pas une autorité judiciaire (ATF 136 I 80 consid. 3, relatif à une décision de refus de consulter une ordonnance de non-lieu). De même, le Tribunal fédéral a dénié cette qualité au Tribunal des mesures de contraintes du canton de Fribourg: s'il s'agissait d'une instance cantonale unique en matière de droit des étrangers, tel n'était pas le cas en matière de procédure pénale, ses décisions pouvant faire l'objet d'un recours devant le Tribunal cantonal (TF 2C_270/2011 du 20 avril 2011 consid. 3). En l'occurrence, force est de retenir, à l'instar de l'arrêt TF 2C_270/2011 précité, que le Procureur général vaudois n'est pas un tribunal cantonal supérieur. En particulier, lorsqu'il agit au titre d'autorité de poursuite pénale, ses décisions sont susceptibles de recours (cf. notamment art. 393 CPP). La décision litigieuse n'est ainsi définitive que si elle revêt un caractère politique prépondérant au sens de l'art. 86 al. 3 LTF.”
“Elle relevait que l'ensemble des activités culturelles de l'intéressée ne représentait pas la moitié de ses revenus ou la moitié du temps travaillé. Cette décision ne comportait pas de voies de droit. B. Par arrêt du 24 mars 2021 (ATF 147 I 333), le Tribunal fédéral a retenu que l’art. 11 al. 3 de l’ordonnance COVID dans le secteur de la culture, dans la mesure où il excluait tout recours contre les décisions prises sur son fondement, notamment les décisions de refus, était inconstitutionnel en ce sens qu’il violait l’art. 29a de la Constitution fédérale du 18 avril 1999 (RS 101), lequel garantissait un accès à la justice dans le domaine du contentieux administratif (consid. 1.6 de cet arrêt), ainsi que l’art. 86 de la loi fédérale du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110). La décision de refus d’octroi de la subvention sollicitée constituait en effet une décision administrative (rendue dans une cause de droit public: art. 86 let. a LTF), qui ne présentait aucun caractère politique prépondérant au sens de l’art. 86 al. 3 LTF, de sorte qu’elle devait pouvoir être contestée au préalable devant une autorité judiciaire cantonale de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et 2 LTF). C. Indiquant qu'elle a été informée par un courrier du 30 août 2021 qu'elle avait la possibilité de déposer un recours, A.________ a attaqué la décision du 29 juin 2020 devant la Cour de droit administratif et public du Tribunal cantonal (ci-après: CDAP), par pourvoi du 29 septembre 2021. Elle indique qu'elle estime avoir droit à une aide en tant que "actrice non professionnelle". Il serait faux que dire qu'elle n'a pas agi en tant qu'entreprise ou qu'il ne s'agissait pas d'une situation qui prenait le 50% de son temps. D. Le Service des affaires culturelles s'est déterminé en date du 14 octobre 2021 et a conclu au rejet du recours, reprenant les arguments figurant dans la décision attaquée.”
Entscheide der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) über den Inhalt redaktioneller Sendungen können unmittelbar mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 BGG).
“Entscheide der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) über den Inhalt redaktioneller Sendungen können unmittelbar mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 lit. c BGG; vgl. BGE 135 II 430 E. 1.1; Urteil 2C_112/2021 vom 2. Dezember 2021 E. 1.1). Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft ist als Veranstalterin des beanstandeten Radiobeitrags wegen des mit dem Entscheid der UBI verbundenen Eingriffs in ihre Programmautonomie hierzu legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 131 II 253 E. 1.1; Urteil 2C_112/2021 vom 2. Dezember 2021 E. 1.1). Da auch alle übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind (Art. 42, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG), ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“Entscheide der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) über den Inhalt redaktioneller Sendungen können unmittelbar mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 lit. c BGG; vgl. BGE 135 II 430 E. 1.1 ["Unternehmenssteuerreform"). Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft ist als Veranstalterin des beanstandeten Fernsehbeitrags wegen des mit dem Entscheid der UBI verbundenen Eingriffs in ihre Programmautonomie hierzu legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 131 II 253 E. 1.1 ["Rentenmissbrauch"]).”
“Die Entscheide der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) über den Inhalt redaktioneller Sendungen können unmittelbar mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 86 Abs. 1 lit. c BGG; Art. 99 Abs. 3 RTVG). Die Beschwerdeführerin ist als Veranstalterin des beanstandeten Fernsehbeitrags bereits im vorinstanzlichen Verfahren als Partei beteiligt gewesen. Ausserdem wird sie durch den angefochtenen Entscheid, demgemäss der Fernsehbeitrag das Sachgerechtigkeitsgebot verletze, in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 131 II 253 E. 1.1 S. 255; Urteil 2C_880/2010 vom 18. November 2011 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 138 I 107). Auf die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe ist einzutreten.”
Ein vom Beschwerdeführer geltend gemachter Vertrauensverlust in kantonale Behörden rechtfertigt nicht ohne Weiteres die Umgehung des kantonalen Instanzenzugs; die Ausschöpfung der kantonalen Rechtsmittel ist nach der angeführten Rechtsprechung eine unerlässliche Voraussetzung für die Beschwerde an das Bundesgericht (vgl. 1C_201/2025 E.3).
“Der vom Beschwerdeführer vorgebrachte Verlust seines Vertrauens in die Rechtsstaatlichkeit des Kantons Glarus ist kein Grund, die kantonalen Rechtsmittel nicht auszuschöpfen. Es handelt sich bei der Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs um eine unerlässliche Voraussetzung (vgl. Art. 86 BGG betreffend die Vorinstanzen, gegen deren Entscheide die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zulässig ist). Eine Weiterleitung an die zuständige kantonale Instanz ist nicht angezeigt, da nach den Ausführungen des Beschwerdeführers unklar ist, ob dies seinem Willen entspricht, und da die von der Fachstelle Administrativmassnahmen angegebene Rechtsmittelfrist wohl ohnehin schon abgelaufen ist (vgl. zur Überweisung einer Sache zum Zwecke der Fristwahrung Urteil 5A_408/2015 vom 8. Oktober 2015 E. 3.4 mit Hinweisen).”
Gegen Endentscheide der letzten kantonalen Instanz ist die Beschwerde zulässig, wenn die Beschwerdeführerin vor der Vorinstanz beteiligt war und durch den Entscheid besonders berührt ist. Der Streitwert bemisst sich nach den vorinstanzlich streitigen Begehren.
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Der Entscheid betrifft ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis, d.h. eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Der auf dem Gebiet öffentlich-rechtlicher Arbeitsverhältnisse zu beachtende Ausschlussgrund (Art. 83 lit. g BGG) kommt nicht zur Anwendung, da der zu beurteilende Streit vermögensrechtlicher Natur ist. Der Streitwert bestimmt sich bei Beschwerden gegen Endentscheide nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben waren (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 137 III 47 E. 1). Indem die Beschwerdegegnerin vor der Vorinstanz eine Entschädigung von Fr. 47'783.-- nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2019 geltend gemacht hat, ist die Streitwertgrenze von Fr. 15'000.-- erreicht (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerdeführerin wurde im angefochtenen Urteil zur Bezahlung einer Entschädigung an die Beschwerdegegnerin verpflichtet. Sie ist somit durch das Urteil besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung. Da sie zudem am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat, ist sie zur Beschwerde berechtigt (Art.”
Ein selbständiger Zwischenentscheid eines kantonal letztinstanzlichen Entscheids (z. B. die Anordnung einer verkehrsmedizinischen Fahreignungsuntersuchung) kann nach Art. 86 BGG anfechtbar sein, wenn er für die betroffene Person einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt.
“Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid über die Anordnung einer verkehrsmedizinischen Fahreignungsuntersuchung im Rahmen eines strassenverkehrsrechtlichen Administrativverfahrens und damit in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit (Art. 82 lit. a und Art. 86 BGG; Art. 76 Abs. 1 lit. c des Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Bern [VRPG/BE; BGS 155.21]). Der die Anordnung bestätigende Entscheid schliesst das hängige Verfahren nicht ab. Es handelt sich um einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid, der mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten anfechtbar ist, da er für den zur Fahreignungsuntersuchung verpflichteten Beschwerdeführer einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken würde (vgl. Urteile 1C_405/2020 vom 8. Dezember 2020 E. 1.1; 1C_569/2018 vom 19. März 2019 E. 1.1). Der Beschwerdeführer ist entsprechend nach Art. 89 Abs. 1 BGG auch zur Beschwerde legitimiert. Er ist zudem innert Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) an das Bundesgericht gelangt. Vorbehältlich zulässiger und genügend begründeter Rügen ist somit auf das Rechtsmittel einzutreten, soweit es sich gegen die Anordnung der Fahreignungsuntersuchung richtet.”
Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts, des Bundesstrafgerichts sowie der unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen.
Ob ein Entscheid im Sinne von Art. 86 Abs. 3 BGG vorwiegend politischen Charakter hat, ist eine Frage des Einzelfalls. Indizien können sein, dass die Entscheidung von politischen Behörden getroffen wurde, dass grosse politische Bewertungsfreiheit besteht oder dass politische Zugehörigkeit thematisiert wird; diese Umstände sind jedoch nicht entscheidend oder abschliessend. Jeder Fall ist gesondert zu prüfen, wobei solche Indizien allein nicht automatisch zur Zuordnung an eine nichtgerichtliche kantonale Behörde führen.
“En définitive, il laisse au Tribunal fédéral le soin d'examiner sa compétence. Cela étant, il apparaît que ni le préavis du CM, ni celui de la Commission de justice des 14, respectivement 21 août 2024, ne contiennent de considérations relatives à l'appartenance politique des candidats ou à la représentation des partis politiques. Le préavis du CM rappelle les exigences relatives au poste (formation et connaissances pratiques, langue, citoyenneté, etc.) et passe en revue les différentes candidatures, préavisant favorablement et en priorité celle qui présente les meilleures aptitudes du point de vue de la formation et de l'expérience professionnelle. La Commission de justice reprend ce préavis, sans émettre aucune considération d'ordre politique. Ce n'est que dans le communiqué de presse qui fait suite à l'élection que l'appartenance politique de la candidate élue est mentionnée. Il apparaît par conséquent très douteux que la cause représente un caractère politique prépondérant au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, et qu'un recours cantonal puisse ainsi être définitivement exclu. Pour sa part, rendu attentif à cette problématique, le recourant ne demande pas que la cause soit transmise au Tribunal cantonal et persiste comme on l'a vu à considérer que la cause serait de nature politique. Cette question peut en définitive demeurer indécise compte tenu de l'issue particulièrement évidente de la cause.”
“Elle relevait que l'ensemble des activités culturelles de l'intéressée ne représentait pas la moitié de ses revenus ou la moitié du temps travaillé. Cette décision ne comportait pas de voies de droit. B. Par arrêt du 24 mars 2021 (ATF 147 I 333), le Tribunal fédéral a retenu que l’art. 11 al. 3 de l’ordonnance COVID dans le secteur de la culture, dans la mesure où il excluait tout recours contre les décisions prises sur son fondement, notamment les décisions de refus, était inconstitutionnel en ce sens qu’il violait l’art. 29a de la Constitution fédérale du 18 avril 1999 (RS 101), lequel garantissait un accès à la justice dans le domaine du contentieux administratif (consid. 1.6 de cet arrêt), ainsi que l’art. 86 de la loi fédérale du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110). La décision de refus d’octroi de la subvention sollicitée constituait en effet une décision administrative (rendue dans une cause de droit public: art. 86 let. a LTF), qui ne présentait aucun caractère politique prépondérant au sens de l’art. 86 al. 3 LTF, de sorte qu’elle devait pouvoir être contestée au préalable devant une autorité judiciaire cantonale de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et 2 LTF). C. Indiquant qu'elle a été informée par un courrier du 30 août 2021 qu'elle avait la possibilité de déposer un recours, A.________ a attaqué la décision du 29 juin 2020 devant la Cour de droit administratif et public du Tribunal cantonal (ci-après: CDAP), par pourvoi du 29 septembre 2021. Elle indique qu'elle estime avoir droit à une aide en tant que "actrice non professionnelle". Il serait faux que dire qu'elle n'a pas agi en tant qu'entreprise ou qu'il ne s'agissait pas d'une situation qui prenait le 50% de son temps. D. Le Service des affaires culturelles s'est déterminé en date du 14 octobre 2021 et a conclu au rejet du recours, reprenant les arguments figurant dans la décision attaquée.”
“5) et le retrait du permis de conduire (arrêt TF 1C_346/2009 du 6 novembre 2009 consid. 4.1). Le Tribunal fédéral a également admis l'accès à une autorité judiciaire à des personnes qui s'opposaient à leur non-réélection par le Conseil d'Etat dans la commission administrative d'un établissement cantonal des assurances sociales (arrêt TF 8C_353/2013 du 28 août 2013). En revanche, une décision du pouvoir exécutif cantonal relative à l'autorisation d'ouvrir une enquête pénale à l'encontre d'un juge a été considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, au motif que l'acte attaqué échappait aux critères relevant purement du droit pénal (cf. ATF 135 I 113 consid. 1) (ATF 136 I 42 consid. 1.5.1.). A titre d'exemples de décisions à caractère politique prépondérant, les plans directeurs cantonaux et la grâce sont régulièrement mentionnés (ATF 136 I 42 consid. 1.5.3 et les références citées), alors que le caractère politique prépondérant des décisions concernant la remise ou l'ajournement d'impôts est exclu (ATF 136 I 42 consid. 1.5.3 et les références citées). L'art. 86 al. 3 LTF vise surtout les décisions des autorités politiques (pouvoirs législatif ou exécutif) qui jouissent d'une grande liberté d'appréciation sur le plan politique (arrêt TC VD GE.2018.0148 du 5 décembre 2018 consid. 1b/aa et la référence à Seiler in Bundesgerichtsgesetz, 2e éd. 2015, art. 86 LTF n. 31). Le fait qu'il s'agisse d'une décision qui a été rendue par le Conseil d'Etat ne suffit pas à lui seul pour conférer à celle-ci un caractère politique prépondérant. Il en va de même lorsqu'une autorité dispose d'un certain pouvoir d'appréciation dans la prise d'une décision (arrêt TC VD GE.2018.0148 du 5 décembre 2018 consid. 1b/aa avec références à arrêts TF 8C_353/2013 du 28 août 2013 consid. 6.2; 2C_885/2011 du 16 juillet 2012 consid. 2.2.3.2). Si ces circonstances peuvent constituer des indices, elles n'ont pas de portée absolue. Chaque cas doit être examiné pour lui-même (cf. arrêt TC VD GE.2018.0148 du 5 décembre 2018 consid. 1b/aa). 2. En l'occurrence, le litige repose sur la décision du Bureau électoral annulant le résultat du scrutin au terme duquel le recourant a été élu représentant du personnel au sein du Conseil d'administration de l'HFR, laquelle, sur recours, a été confirmée par le Bureau du Conseil d'administration de l'HFR.”
Soweit die Beschwerde Anträge enthält, die über den angefochtenen Entscheid hinausgehen oder prozessfremde bzw. streitfremde Begehren betreffen (z. B. Rückerstattungen früherer Perioden, Eventualanträge ohne konkreten Anfechtungsgegenstand), fehlt es am erforderlichen Anfechtungsobjekt. Solche Teile der Beschwerde sind nach Art. 86 Abs. 1 BGG von vornherein unzulässig.
“Der Beschwerdeführer bestreitet seine Verpflichtung, die streitgegenständlichen Zahlungen zu leisten, u.a. mit der Begründung, er sei nicht bei der Beschwerdegegnerin versichert; ein Versicherungswechsel auf Anfang 2017 sei ihm unberechtigterweise verweigert worden. In seinen Ausführungen setzt er sich indes in keinem Punkt ausreichend mit den Entscheidungsgründen des kantonalen Gerichts auseinander. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf, inwiefern die Vorinstanz - im Rahmen der Gegenstände des angefochtenen Urteils - gesetzliche Regeln falsch angewendet oder den zugrundeliegenden Sachverhalt offensichtlich unrichtig resp. in Verletzung von Bundesrecht festgestellt haben sollte (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Soweit die Anträge des Beschwerdeführers über die Gegenstände des vorliegenden Verfahrens hinausgehen, fehlt es, wie schon im kantonalen Verfahren, am Anfechtungsobjekt (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Beschwerde genügt somit den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht (vgl. oben E. 2).”
“Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war einzig die Pflicht zur Zahlung der Gästetaxe im Grundsatz resp. für die Abgabeperiode 2023/2024. Soweit die Beschwerde die Rückerstattung von Gästetaxen früherer Abgabeperioden, die "Statuten" der Gemeinde Davos oder die dortige Gestaltung des öffentlichen Raumes betrifft, ist sie von vornherein unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1).”
“Soweit der Beschwerdeführer zur Hauptsache, d.h. zu der vor Vorinstanz hängigen Anfechtung der Schlussrechnung betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2019, plädiert, fehlt es an einem Anfechtungsobjekt (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Massgebend ist allein der angefochtene Entscheid, der auf die Frage des Kostenvorschusses beschränkt ist.”
Art. 86 Abs. 3 BGG gestattet den Kantonen ausnahmsweise, anstelle eines Gerichts eine andere (administrative) Vorinstanz vorzusehen. Diese Ausnahme ist eng auszulegen: Sie kommt nur zur Anwendung, wenn der politische Charakter der Entscheidung manifest bzw. eindeutig überwiegt und damit die privaten Rechtsinteressen klar in den Hintergrund treten.
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 lit. a BGG ist zulässig unter anderem gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist. (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Kantone setzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer richterlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG). Für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter können die Kantone anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen (Art. 86 Abs. 3 BGG). Art. 86 Abs. 3 BGG konkretisiert die nach Art. 29a Satz 2 BV zulässigen Ausnahmen von der Rechtsweggarantie (vgl. BGE 141 I 172 E. 4.4.1).”
“La déclaration d'utilité publique se rapporte également à un projet déterminé et revêt le caractère d'une décision (arrêt 1C_659/2013 du 4 mars 2014 consid. 2.2). Le décret litigieux équivaut ainsi matériellement à une décision au sens de l'art. 82 let. a LTF, en sorte que la recevabilité du recours déposé à son encontre se détermine non pas d'après les critères applicables au recours dirigé contre un acte normatif, mais d'après ceux valables pour le recours formé contre une décision. Le Grand Conseil, qui a adopté l'acte attaqué, n'est pas une autorité judiciaire cantonale supérieure au sens de l'art. 86 al. 1 let. d et 2 LTF, alors même qu'une voie de recours à un tribunal doit être ouverte contre une décision relative à la déclaration d'utilité publique pour respecter les garanties découlant des art. 29a Cst et 6 par 1 CEDH (cf. arrêt 1P.305/1994 du 4 octobre 1995 consid. 2a). L'accès au juge ne peut pas être restreint ou exclu par une disposition cantonale de procédure (arrêt 1C_479/2018 du 31 janvier 2019 consid. 4.6). O n ne se trouve pas en présence d'une décision revêtant un caractère politique prépondérant, au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, qui justifierait de déroger à la garantie de l'accès au juge. En tant qu'exception à la garantie de l'accès au juge découlant de l'art. 29a Cst., l'art. 86 al. 3 LTF doit être interprété de manière restrictive. Le caractère politique de la cause doit être manifeste. Le fait que la décision émane d'une autorité politique est certes un indice en ce sens, mais il n'est pas toujours déterminant. Lorsque des intérêts particuliers sont touchés, l'accès au juge n'est exclu que si les considérations politiques l'emportent clairement. Il ne suffit donc pas que la cause ait une connotation politique, encore faut-il que celle-ci s'impose de manière indiscutable et relègue à l'arrière-plan les éventuels intérêts juridiques privés en jeu (ATF 147 I 1 consid. 3.3.2). Tel n'est pas le cas du décret litigieux à tout le moins en tant qu'il porte sur la déclaration d'utilité publique des travaux d'aménagement de la route de contournement est de La Chaux-de-Fonds, laquelle est susceptible de toucher des intérêts privés en tant qu'elle ouvre au besoin la voie à l'expropriation formelle des terrains concernés.”
“Il trouve seulement application si l'aspect politique prévaut sans discussion (ATF 141 I 172 consid. 4.4.1). Le fait que la décision émane d'une autorité politique est certes un indice de son caractère politique, mais il n'est pas toujours déterminant. Lorsque des intérêts particuliers sont touchés, l'accès au juge n'est exclu que si les considérations politiques l'emportent clairement. Il ne suffit donc pas que la cause ait une connotation politique, encore faut-il que celle-ci s'impose de manière indiscutable et relègue à l'arrière-plan les éventuels intérêts juridiques privés en jeu (ATF 136 I 42 consid. 1.5.3-1.5.4). Il convient en outre de relever qu'une très grande retenue s'impose à cet égard, d'autant qu'un renvoi à l'autorité judiciaire peut se révéler inutile lorsqu'il n'existe finalement aucune question juridique pouvant faire l'objet d'un contrôle par le juge (arrêt TF 8C_429/2019 du 14 août 2019 consid. 2.2.). La jurisprudence ne s'est pas encore prononcée sur la portée à donner à l'art. 86 al. 3 LTF, mais a statué de cas en cas. Elle a ainsi exclu le caractère politique prépondérant d'une décision concernant la détention en vue de l'expulsion (ATF 135 II 94 consid. 3.4), le refus d'une naturalisation (ATF 129 I 232; arrêt TF 1D_1/2011 du 13 avril 2011 consid. 2.5) et le retrait du permis de conduire (arrêt TF 1C_346/2009 du 6 novembre 2009 consid. 4.1). Le Tribunal fédéral a également admis l'accès à une autorité judiciaire à des personnes qui s'opposaient à leur non-réélection par le Conseil d'Etat dans la commission administrative d'un établissement cantonal des assurances sociales (arrêt TF 8C_353/2013 du 28 août 2013). En revanche, une décision du pouvoir exécutif cantonal relative à l'autorisation d'ouvrir une enquête pénale à l'encontre d'un juge a été considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, au motif que l'acte attaqué échappait aux critères relevant purement du droit pénal (cf. ATF 135 I 113 consid. 1) (ATF 136 I 42 consid. 1.5.1.). A titre d'exemples de décisions à caractère politique prépondérant, les plans directeurs cantonaux et la grâce sont régulièrement mentionnés (ATF 136 I 42 consid.”
“La décision du Bureau du Grand Conseil du 12 septembre 2023 porte sur le refus d'ouvrir une enquête administrative à l'endroit de la Médiatrice cantonale et le classement de la dénonciation déposée par la recourante à l'endroit de celle-ci. La cause relève du droit public et le recours doit être traité comme recours en matière de droit public au sens de l'art. 82 let. a de la loi sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110). La haute surveillance parlementaire sur l'activité judiciaire revêt par nature des caractéristiques essentiellement politiques au sens de l'art. 86 al. 3 LTF. Les cantons sont donc fondés à ne pas prévoir de voie de droit dans ce domaine (ATF 141 I 172 consid. 4.5). La question de savoir s'il en va de même dans le cas particulier relevant de la surveillance disciplinaire en matière de médiation administrative peut demeurer indécise. A supposer que le recours soit immédiatement et directement ouvert auprès du Tribunal fédéral, il serait irrecevable.”
“La voie du recours en matière de droit public au sens des art. 82 ss LTF est en principe ouverte contre une décision prise par une autorité cantonale judiciaire de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et al. 2 LTF) et contre une décision d'une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant (cf. art. 86 al. 3 LTF). Le droit cantonal vaudois prévoit que le Conseil d'État statue définitivement sur les demandes concernant son activité (art. 22 LInfo/VD). Selon l'art. 92 al. 2 de la loi vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative (LPA/VD; BLV 173.36), les décisions du Conseil d'État ne sont pas susceptibles de recours au Tribunal cantonal. Cette exclusion du recours contre les décisions du Conseil d'État s'explique par le fait que celles-ci revêtent un caractère politique prépondérant (Exposé des motifs et projet de loi sur la procédure administrative, mai 2008, p. 45). Ces dispositions peuvent ainsi être lues en lien avec l'art. 86 al. 3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle.”
“Par ailleurs, l'art. 86 al. 2 de la loi fédérale du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110) exige des cantons qu'ils instituent des tribunaux supérieurs qui statuent comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral dans toutes les affaires sujettes à recours en matière de droit public. Cette exigence découle de la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst. Elle permet toutefois des dérogations dans des cas exceptionnels, notamment pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant; dans ce dernier cas, les autorités cantonales peuvent instituer une autorité autre qu'un tribunal (art. 86 al. 3 LTF). La CDAP a ainsi retenu que l'art. 92 al. 2 LPA-VD exposé ci-dessus, prévoyant que "les décisions du Grand Conseil et du Conseil d'Etat, en première instance ou sur recours, ne sont pas susceptibles de recours au Tribunal cantonal ", devait être interprété en conformité avec les art. 29a Cst. et 86 LTF (CDAP GE.2023.0030 du 12 avril 2023 consid. 3; GE.2015.0121 du 18 mai 2018 consid. 1a; GE.2015.0066 du 24 avril 2015 consid. 2a/bb; GE.2014.0054 du 23 septembre 2014 consid. 1c). Autrement dit, les décisions du Grand Conseil et du Conseil d'Etat qui ne présentaient pas de caractère politique prépondérant, restaient susceptibles de recours devant la CDAP, en dépit de la lettre de l'art. 92 al. 2 LPA-VD. La CDAP a procédé à la même interprétation conforme aux art. 29a Cst. et 86 LTF en ce qui concerne les art. 22 et 25 LInfo précités, selon lesquels le Conseil d'Etat et le bureau du Grand Conseil statuent définitivement sur les demandes concernant leur activité (CDAP GE.2023.0030 du 12 avril 2023 consid.”
Art. 86 Abs. 1 BGG erfasst auch verfahrensabschliessende Entscheide im Zusammenhang mit dem Widerruf oder der Rückstufung von Niederlassungsbewilligungen sowie verfahrensabschliessende Nichteintretensentscheide. Solche Beschwerden können — soweit die Voraussetzungen gegeben sind — nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG im vereinfachten Verfahren erledigt werden.
“August 2020 widerrief das Migrationsamt des Kantons St. Gallen die Niederlassungsbewilligung von A.________ und wies ihn auf den Termin der Haftentlassung aus der Schweiz weg. Die dagegen auf kantonaler Ebene erhobenen Rechtsmittel blieben ohne Erfolg (Entscheid des Sicherheits- und Justizdepartements des Kantons St. Gallen vom 20. Dezember 2021; Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 17. Juni 2022). Mit Beschwerde vom 22. August 2022 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 17. Juni 2022 sei aufzuheben; ihm sei weiterhin die Niederlassungsbewilligung zu gewähren und es sei eine Verwarnung auszusprechen. Eventuell sei ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen bzw. der Fall zu weiteren Beweiserhebungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt. 2. 2.1. Angefochten ist das verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 17. Juni 2022 (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), das den Widerruf der Niederlassungsbewilligung des Beschwerdeführers bestätigt. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig (Art. 82 lit. a BGG), da grundsätzlich ein Anspruch auf den Fortbestand der Niederlassungsbewilligung besteht (Art. 83 lit. c BGG [e contrario]; BGE 135 II 1 E. 1.2.1). Da auch die weiteren Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind (vgl. Art. 100 Abs. 1, Art. 42 Abs. 1 und 2 sowie Art. 89 Abs. 1 BGG), ist grundsätzlich auf die Beschwerde einzutreten. 2.2. Der Beschwerdeführer muss in Auseinandersetzung mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid sachbezogen darlegen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Recht verletzt hat (vgl. Art. 42 Abs. 1 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG). Die vorliegende Beschwerde, die diese Voraussetzungen nur knapp erfüllt, ist zwar zulässig, aber offensichtlich unbegründet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt wird. 3. 3.1. Mit der Beschwerde kann namentlich die Verletzung von Bundes- und Völkerrecht gerügt werden (Art.”
“Angefochten ist ein verfahrensabschliessender aufgrund einer nicht fristgemäss formgültig eingereichten Beschwerde erfolgter Nichteintretensentscheid (Art. 90 BGG) des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich im Bereich des öffentlichen Rechts. Der prozessuale Endentscheid bildet ein zulässiges Anfechtungsobjekt der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht, da der Entscheid in der Sache sich auf die Erteilung einer Niederlassungsbewilligung bezieht, auf welche die Beschwerdeführerin einen Anspruch hat (BGE 137 I 371 E. 1.1; Urteil 9C_110/2020 vom 9. März 2020 E. 2 und 4; Art. 82 in Verbindung mit Art. 86 Abs. 1 lit. d und Art. 90 BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) und die Beschwerdeführerin dazu legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).”
Soweit sich die Beschwerde auf rein finanzielle Einzelfragen früherer Abgabeperioden (z. B. die Rückerstattung von Gästetaxen früherer Perioden) richtet, ist sie nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG von vornherein unzulässig.
“Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war einzig die Pflicht zur Zahlung der Gästetaxe im Grundsatz resp. für die Abgabeperiode 2023/2024. Soweit die Beschwerde die Rückerstattung von Gästetaxen früherer Abgabeperioden, die "Statuten" der Gemeinde Davos oder die dortige Gestaltung des öffentlichen Raumes betrifft, ist sie von vornherein unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1).”
Gegen Entscheide auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen ist die Beschwerde nach Art. 86 Abs. 1 BGG nur zulässig, wenn der Entscheid eine Auslieferung, eine Beschlagnahme, eine Herausgabe von Gegenständen oder Vermögenswerten oder eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt.
“Die Beschwerde gegen Entscheide des Bundesstrafgerichts auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen ist nur zulässig, wenn diese eine Auslieferung, eine Beschlagnahme, eine Herausgabe von Gegenständen oder Vermögenswerten oder eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt (Art. 84 Abs. 1 und Art. 86 Abs. 1 lit. b BGG). Das Rechtshilfeverfahren betrifft die Herausgabe von Bankunterlagen und damit von Informationen aus dem Geheimbereich. Inwiefern auch der Name von Bankangestellten zum Geheimbereich in diesem Sinne gehört, kann offenbleiben, wenn auf die Beschwerde schon mangels besonderer Bedeutung des Falls nicht eingetreten werden kann.”
Gegen den Endentscheid einer kantonalen Rekurskommission (z.B. betreffend Rückerstattung der Verrechnungssteuer) kann gemäss Art. 86 Abs. 2 BGG in Verbindung mit einschlägigen Spezialnormen Beschwerde beim Bundesgericht erhoben werden. Die ESTV ist hierfür zur Beschwerde legitimiert.
“Die Beschwerde richtet sich gegen den Endentscheid einer kantonalen Rekurskommission betreffend die Rückerstattung der Verrechnungssteuer. Dagegen kann Beschwerde beim Bundesgericht erhoben werden (Art. 82 lit. a, Art. 90, Art. 86 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 56 VStG). Die ESTV ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 66 Abs. 3 der Verordnung vom 19. Dezember 1966 über die Verrechnungssteuer [VStV; SR 642.211]). Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 100 Abs. 1, Art. 42 BGG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Sind Zwischenentscheide selbständig anfechtbar (etwa im Zusammenhang mit einem vorsorglichen Führerausweisentzug oder der Anordnung verkehrsmedizinischer Untersuchungen), ergibt sich nach den zitierten Entscheiden gestützt auf Art. 86 Abs. 2 BGG von Bundesrechts wegen die Weiterzugsmöglichkeit an die obere kantonale Gerichtsbehörde.
“4.1; siehe auch Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich [VB.2003.00280] vom 3. Dezember 2003 E. 1.1). 1.3 Der Entscheid des Regierungsrats ist hinsichtlich des vorsorglichen Führerausweisentzugs gestützt auf die ausdrückliche Regelung von § 43 Abs. 2bis lit. f VPO selbständig mit der verwaltungsgerichtlichen Beschwerde anfechtbar. Die selbständige Anfechtbarkeit ist auch in Bezug auf die Anordnung einer verkehrsmedizinischen Untersuchung - welche nicht als vorsorgliche Massnahme im Sinne der genannten Bestimmung zu qualifizieren ist - gegeben. Zwischenentscheide betreffend die Anordnung von verkehrsmedizinischen und verkehrspsychologischen Untersuchungen sind gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 2005 zumindest dann, wenn sie mit einem vorsorglichen Führerausweisentzug verbunden sind, selbständig beim Bundesgericht anfechtbar (Urteil des Bundesgerichts 1C_146/2010 vom 10. August 2010 E. 1.4.2). Entsprechend ist gestützt auf Art. 86 Abs. 2 BGG von Bundesrechts wegen die Weiterzugsmöglichkeit an eine obere kantonale Gerichtsbehörde gegeben (Urteil des Bundesgerichts 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3; siehe dazu auch KGE VV vom 6. September 2010 [810 10 136] E. 1). 1.4 Gemäss § 1 Abs. 3 lit. f VPO entscheidet bei Beschwerden gegen Zwischenverfügungen im Sinne von § 43 Abs. 2bis VPO die präsidierende Person durch Präsidialentscheid. Die Eintretensvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist. 2. Mit der verwaltungsgerichtlichen Beschwerde können gemäss § 45 Abs. 1 lit. a und b VPO Rechtsverletzungen einschliesslich Überschreitung, Unterschreitung oder Missbrauch des Ermessens sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des”
“4.1; siehe auch Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich [VB.2003.00280] vom 3. Dezember 2003 E. 1.1). 1.3 Der Entscheid des Regierungsrats ist hinsichtlich des vorsorglichen Führerausweisentzugs gestützt auf die ausdrückliche Regelung von § 43 Abs. 2bis lit. f VPO selbständig mit der verwaltungsgerichtlichen Beschwerde anfechtbar. Die selbständige Anfechtbarkeit ist auch in Bezug auf die Anordnung einer verkehrsmedizinischen Untersuchung - welche nicht als vorsorgliche Massnahme im Sinne der genannten Bestimmung zu qualifizieren ist - gegeben. Zwischenentscheide betreffend die Anordnung von verkehrsmedizinischen und verkehrspsychologischen Untersuchungen sind gemäss Art. 93 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 2005 zumindest dann, wenn sie mit einem vorsorglichen Führerausweisentzug verbunden sind, selbständig beim Bundesgericht anfechtbar (Urteil des Bundesgerichts 1C_146/2010 vom 10. August 2010 E. 1.4.2). Entsprechend ist gestützt auf Art. 86 Abs. 2 BGG von Bundesrechts wegen die Weiterzugsmöglichkeit an eine obere kantonale Gerichtsbehörde gegeben (Urteil des Bundesgerichts 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3; siehe dazu auch KGE VV vom 6. September 2010 [810 10 136] E. 1). 1.4 Gemäss § 1 Abs. 3 lit. f VPO entscheidet bei Beschwerden gegen Zwischenverfügungen im Sinne von § 43 Abs. 2bis VPO die präsidierende Person durch Präsidialentscheid. Die Eintretensvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist. 2. Mit der verwaltungsgerichtlichen Beschwerde können gemäss § 45 Abs. 1 lit. a und b VPO Rechtsverletzungen einschliesslich Überschreitung, Unterschreitung oder Missbrauch des Ermessens sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des”
Art. 86 Abs. 2 BGG eröffnet eine Ausnahme von der Pflicht, kantonale oberste Gerichte als unmittelbare Vorinstanzen vorzusehen, wenn ein anderes Bundesgesetz ausdrücklich vorsieht, dass Entscheide einer anderen richterlichen Behörde dem Bundesgericht zur Beschwerde unterliegen; so etwa nach Auffassung des Bundesgerichts im Zusammenhang mit der LIA (vgl. 2C_792/2021 E. 1.2).
“Le jugement contesté a en outre été rendu par une autorité judiciaire de dernière instance (art. 86 al. 2 LTF), puisque la présente cause ne traite plus que du remboursement de l'impôt anticipé pour les périodes fiscales 2013 et 2014, à l'exclusion des taxations pour ces années (cf. art. 35 al. 2 et 56 de la loi fédérale du 13 octobre 1965 sur l'impôt anticipé [LIA; RS 642.21] et art. 15 du règlement genevois d'application de diverses dispositions fiscales fédérales du 30 décembre 1958 [RDDFF/GE; RS/GE D 3 80.04]). Ce cas de figure constitue une exception à l'obligation relative à un tribunal supérieur statuant en dernière instance cantonale prévue par la LTF, puisqu'une autre loi fédérale, en l'occurrence la LIA, prévoit qu'une décision d'une autre autorité judiciaire peut faire l'objet d'un recours devant le Tribunal fédéral (art. 86 al. 2 i.f. LTF; concernant le canton de Genève, cf. arrêts 2C_1052/2019 du 18 mai 2020 consid. 1.2; 2C_160/2019 du 5 novembre 2019 consid. 1.2; 2C_1110/2018 du 27 juin 2019 consid. 1).”
Ist Art. 86 Abs. 3 BGG nicht einschlägig, ist vor Erhebung der Beschwerde ans Bundesgericht der kantonale Instanzenzug auszuschöpfen. Mangels Ausschöpfung ist auf die Beschwerde nicht einzutreten; die Sache ist in der Regel an das zuständige obere kantonale Gericht (z.B. das Verwaltungsgericht) zu überweisen. Eine fehlende Rechtsmittelbelehrung rechtfertigt eine Überweisung besonders deutlich.
“Der angefochtene Beschluss stellt somit keinen Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG dar. Da kein Ausnahmefall im Sinne dieser Bestimmung vorliegt, hat nach Art. 86 Abs. 2 BGG als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts ein oberes kantonales Gericht, konkret das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, zu entscheiden (vgl. § 49 Abs. 1 GO/SO). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht einzutreten. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist mangels Letztinstanzlichkeit ebenfalls ausgeschlossen (vgl. Art. 113 f. BGG), sodass auch auf sie nicht einzutreten ist. Die Sache ist zur weiteren Behandlung an das Verwaltungsgericht zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG analog; vgl. BGE 147 I 333 E. 2; 135 II 94 E. 6; Urteil 1C_430/2024 vom 30. September 2024 E. 4). Die Überweisung an das Verwaltungsgericht rechtfertigt sich umso mehr, als der angefochtene Beschluss keine Rechtsmittelbelehrung enthält.”
“Ist Art. 86 Abs. 3 BGG somit nicht anwendbar, muss der angefochtene Beschluss von einem oberen kantonalen Gericht überprüft werden, bevor dagegen Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden kann (Art. 86 Abs. 2 BGG). Hierfür kommt nur das Verwaltungsgericht des Kantons Bern in Betracht. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten und die Sache zuständigkeitshalber an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG). Es sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG) und keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 68 BGG). Demnach erkennt das Bundesgericht:”
Gegen verfahrensabschliessende Urteile des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) steht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht offen (vgl. Art. 113 BGG).
“Nach dem Dargelegten unterbreitet die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erweist sich daher als unzulässig, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Da sich die Eingabe der Beschwerdeführerin gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) richtet, steht auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nicht offen (Art. 113 BGG).”
Beschwerden nach Art. 86 Abs. 1 BGG richten sich gegen Entscheide einer letzten kantonalen Instanz in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie sind nur zulässig, wenn sie frist- und formgerecht eingereicht werden. Für Angelegenheiten der Staats- und Gemeindesteuern bestehen sowohl die Rechtsperspektiven der Steuerpflichtigen als auch die Legitimation kantonaler Behörden (vergleiche StHG und Art. 89 BGG).
“Die Beschwerde wurde form- und fristgerecht (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereicht und richtet sich gegen einen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Das Kantonale Steueramt ist gemäss Art. 146 DBG (SR 642.11) bzw. Art. 73 Abs. 2 StHG (SR 642.14) i.V.m. Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG zur Beschwerde legitimiert.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen den Entscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 83 e contrario und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und wurde von den legitimierten Beschwerdeführern (Art. 89 Abs. 1 BGG und Art. 73 StHG [SR 642.14]) fristgerecht eingereicht (Art. 100 Abs. 1 BGG). Das angefochtene Urteil betrifft die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich und schliesst das entsprechende Verfahren ab; damit liegt ein Endentscheid i.S.v. Art. 90 BGG vor. Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG in Verbindung mit Art. 73 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 [StHG; SR 642.14]). Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht erhoben (vgl. Art. 42 und Art. 46 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1BGG). Mit seinem formellen Begehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, stellt der Beschwerdeführer an sich ein rein kassatorisches Rechtsbegehren (Art. 42 Abs. 1 BGG). Ein blosser Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids ist nicht zulässig. Aus der Beschwerdebegründung ergibt sich jedoch, in welchem Umfang die Steuerveranlagung angefochten wird. Das Rechtsbegehren ist in diesem Sinn aufzufassen und auf die Beschwerde daher einzutreten.”
Entscheide mit überwiegend politischem Charakter können eine Ausnahme vom Erfordernis der Instanzenerschöpfung begründen. Diese Ausnahme ist nur ausnahmsweise zuzulassen: der politische Gehalt muss manifest sein und die privaten Interessen müssen ersichtlich sekundär bleiben.
“Selon l'art. 86 al. 1 let. d LTF, le recours est recevable contre les décisions des autorités judiciaires de dernière instance que les cantons doivent instituer en vertu de l'art. 86 al. 2 LTF. Les cantons peuvent faire exception à cette règle pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant. Cette exception à la garantie de l'accès au juge (art. 29a Cst.) ne doit toutefois être admise qu'exceptionnellement lorsque l'aspect politique de la décision est manifeste et que les intérêts privés en jeu apparaissent secondaires (ATF 147 I 1 consid. 3.3.1; 141 I 172 consid. 4.4.1; 136 II 436 consid. 1.2). La jurisprudence récente admet que l'élection des magistrats par un parlement cantonal revêt un caractère politique prépondérant lorsque celle-ci prend notamment en compte des éléments de répartition entre partis politiques (cf. ATF 147 I 1 consid. 3.3.3: "wird hauptsächlich unmittelbar an die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei und den Parteienproporz angeknüpft"; arrêt 8C_231/2020 du 7 octobre 2020 consid. 4.3).”
Art. 86 Abs. 3 BGG erlaubt es den Kantonen, für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz vorzusehen. Als Beispiel wird in der Praxis die waadtländische Regelung genannt, wonach der Staatsrat über seine Geschäfte endgültig entscheidet. In der Entscheidgebung kann dies dazu führen, dass kantonale Rechtsbehelfe gegen solche Beschlüsse ausgeschlossen sind; im konkreten Fall haben die Parteien vorsorglich sowohl beim Bundesgericht (für den Fall, dass die Entscheidung als politisch vorwiegend zu qualifizieren ist) als auch bei kantonalen Instanzen Rekurs eingelegt.
“La voie du recours en matière de droit public au sens des art. 82 ss LTF est en principe ouverte contre une décision prise par une autorité cantonale judiciaire de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et al. 2 LTF) et contre une décision d'une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant (cf. art. 86 al. 3 LTF). Le droit cantonal vaudois prévoit que le Conseil d'État statue définitivement sur les demandes concernant son activité (art. 22 LInfo/VD). Selon l'art. 92 al. 2 de la loi vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative (LPA/VD; BLV 173.36), les décisions du Conseil d'État ne sont pas susceptibles de recours au Tribunal cantonal. Cette exclusion du recours contre les décisions du Conseil d'État s'explique par le fait que celles-ci revêtent un caractère politique prépondérant (Exposé des motifs et projet de loi sur la procédure administrative, mai 2008, p. 45). Ces dispositions peuvent ainsi être lues en lien avec l'art. 86 al. 3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle.”
Die Kantone können verwaltungsunabhängige fachgerichtliche Spezialinstanzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts einsetzen. Die Rechtsprechung stützt eine solche Lösung insbesondere im Steuerrecht mit Verweis auf Art. 50 Abs. 3 StHG; so ist etwa das kantonale Spezialverwaltungsgericht (Abteilung Steuern) als Vorinstanz zugelassen worden, obwohl es sich nicht um ein «oberes Gericht» im engeren Sinn handelt.
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Kantone setzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein (BGE 150 II 346 E. 1.2.3), soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer gerichtlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.2.1). Anknüpfend an Art. 86 Abs. 2 BGG ist auf Art. 50 Abs. 3 StHG (SR 642.14) hinzuweisen. Danach gilt: "Der Steuerpflichtige und die kantonale Steuerverwaltung können den Rekursentscheid an eine weitere verwaltungsunabhängige kantonale Instanz ziehen, wenn das kantonale Recht dies vorsieht" (BGE 130 II 65 E. 3.2). In weiterer Auslegung der Norm hat das Bundesgericht in der Folge erwogen, dass Art. 50 Abs. 3 StHG nicht nur auf das Veranlagungsverfahren, sondern in gleicher Weise auch auf das Bezugsverfahren anwendbar sei. Daher dürfe der Kanton Aargau im Bereich von Steuererlass und Steuerstundung zulässigerweise das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, als Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen (Urteil 2C_589/2011 vom 17. November 2011 E. 1.3), wenngleich es sich dabei um kein "oberes Gericht" handelt (Urteile 2D_24/2016 vom 21. Dezember 2016 E. 1.1 [Bezugsverfahren]; 2C_1158/2012 vom 27. August 2013 E. 1.2.2 und 1.2.3).”
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Kantone setzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein (BGE 150 II 346 E. 1.2.3), soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer gerichtlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.2.1). Anknüpfend an Art. 86 Abs. 2 BGG ist auf Art. 50 Abs. 3 StHG (SR 642.14) hinzuweisen. Danach gilt: "Der Steuerpflichtige und die kantonale Steuerverwaltung können den Rekursentscheid an eine weitere verwaltungsunabhängige kantonale Instanz ziehen, wenn das kantonale Recht dies vorsieht" (BGE 130 II 65 E. 3.2). In weiterer Auslegung der Norm hat das Bundesgericht in der Folge erwogen, dass Art. 50 Abs. 3 StHG nicht nur auf das Veranlagungsverfahren, sondern in gleicher Weise auch auf das Bezugsverfahren anwendbar sei. Daher dürfe der Kanton Aargau im Bereich von Steuererlass und Steuerstundung zulässigerweise das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, als Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen (Urteil 2C_589/2011 vom 17. November 2011 E. 1.3), wenngleich es sich dabei um kein "oberes Gericht" handelt (Urteile 2D_24/2016 vom 21. Dezember 2016 E. 1.1 [Bezugsverfahren]; 2C_1158/2012 vom 27. August 2013 E. 1.2.2 und 1.2.3).”
Folgen für die Zulässigkeit: Entscheidungen früherer Instanzen gelten im Wege des Devolutiveffekts als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht eigenständig gerügt werden. Soweit sich ein Begehren unmittelbar gegen solche früheren Verfügungen richtet, ist auf die Beschwerde in der Regel nicht einzutreten (fehlendes taugliches Anfechtungsobjekt).
“Erwägung, dass die Beschwerde, soweit sie eine (Rück-) Forderung der Familie A.________ gegenüber der Helsana von mehr als Fr. 50'000.- resp. Fr. 100'000.-, die durch die Vorinstanz erhobene Gebühr für Kopien, (behauptete) strafbare Handlungen der Helsana und die Versicherungszuständigkeit ab dem 1. Januar 2024 betrifft, mangels eines entsprechenden Anfechtungsobjekts von vornherein unzulässig ist (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1), dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3), dass die Vorinstanz u.a. ausgeführt hat, die Beschwerdeführerin habe das Vertragsverhältnis mit der Sansan Versicherungen AG betreffend die nach KVG obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) nicht auf Ende 2016 (gültig) gekündigt, weshalb sie zufolge Fusionen ab 2017 bei der Progrès Versicherungen AG und ab 2022 bei der Helsana versichert gewesen sei, dass sie weiter erwogen hat, die Helsana habe den Einspracheentscheid vom 25.”
“Im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren ist einzig das Urteil des Verwaltungsgerichts Zürich vom 8. Mai 2019 (taugliches) Anfechtungsobjekt. Soweit die Beschwerdeführerin die formell rechtskräftige Nachsteuerverfügung vom 23. Februar 2016, die eine Revision ablehnende Verfügung vom 26. Juli 2018 und den Einspracheentscheid der Unterinstanz vom 29. August 2018 (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) anficht, ist auf die Beschwerde aufgrund des Devolutiveffekts nicht einzutreten (vgl. etwa BGE 134 II 142 E. 1.4).”
“Nicht einzutreten ist auf den Antrag, die Nachforderungsverfügungen vom 6. Februar 2020 seien aufzuheben. Diese sind durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Juli 2021 ersetzt worden (Devolutiveffekt); sie gelten als mitangefochten und können im bundesgerichtlichen Verfahren nicht in eigenständiger Weise in Frage gestellt werden, da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur gegen Entscheide der in Art. 86 Abs. 1 BGG genannten Vorinstanzen zulässig ist (BGE 146 II 335 E. 1.1.2; 134 II 142 E. 1.4).”
Bis zum Erlass der Ausführungsgesetzgebung im Sinn von Art. 86 Abs. 2 BGG dürfen die Kantone die Ausführungsbestimmungen vorübergehend in Form nicht‑referendumspflichtiger Erlasse/Verordnungen erlassen, soweit dies zur Einhaltung der Umsetzungsfristen nach Art. 130 Abs. 1–3 BGG erforderlich ist; dies gilt insbesondere, wenn das Bundesrecht klare Vorgaben zur Neuregelung enthält.
“Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft [GSOG; BSG 161.1]), die der Regierungsrat ebenfalls gestützt auf Art. 88 Abs. 3 KV erliess. Mit dieser Verordnung regelte er für die Zeit bis zum Inkrafttreten des ordentlichen Rechts die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts als Beschwerdeinstanz gegen ausländerrechtliche Haftentscheide. Er erfüllte damit die bundesrechtliche Vorgabe von Art. 86 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110), wonach die Kantone obere Gerichte als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts einzusetzen haben, nachdem das Bundesgericht die bisherige kantonale Regelung als ungenügend beurteilt hatte (vgl. BVR 2010 S. 145 E. 1.1.1 f.). In diesem Fall enthielt das Bundesrecht somit klare Vorgaben, das kantonale Beschwerdeverfahren neu zu regeln. Anders als im vorliegenden Fall war eine Verordnung gestützt auf Art. 88 Abs. 3 KV daher zulässig, zumal Art. 130 Abs. 4 BGG ausdrücklich vorsieht, dass bis zum Erlass der Ausführungsgesetzgebung im Sinn von Art. 86 Abs. 2 BGG die Kantone die Ausführungsbestimmungen in die Form nicht referendumspflichtiger Erlasse kleiden können, soweit dies zur Einhaltung der Umsetzungsfristen nach Art. 130 Abs. 1 bis 3 BGG notwendig ist.”
Interkantonale rechtsprechende Organe können als unmittelbare Vorinstanzen i.S.v. Art. 86 Abs. 2 BGG gelten, sofern sie für das gesamte Kantons‑ bzw. Konkordatsgebiet zuständig sind, keinem kantonal übergeordneten Gericht unterstehen und in ihrem gesamten sachlichen Zuständigkeitsbereich letztinstanzlich entscheiden. Ferner müssen sie die Anforderungen an ein unabhängiges Gericht erfüllen und den Sachverhalt frei prüfen sowie das anwendbare Recht von Amtes wegen anwenden können. Als Beispiel bestätigt die Rechtsprechung, dass ein auf Konkordat basierendes interkantonales Gericht (z.B. das Tribunal intercantonal CJA) diese Anforderungen erfüllen kann.
“Die unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts muss ein oberes Gericht sein (Art. 86 Abs. 2 BGG). Dies setzt voraus, dass sie für das gesamte Kantons- bzw. Konkordatsgebiet zuständig ist, keinem anderen kantonalen Gericht hierarchisch untergeordnet ist, in ihrem gesamten sachlichen Zuständigkeitsbereich auf kantonaler bzw. interkantonaler Ebene letztinstanzlich entscheidet und die Anforderungen an ein unabhängiges Judikativorgan erfüllt (BGE 136 II 470 E. 1.1; 135 II 94 E. 4.1; Urteil 8C_631/2016 vom 3. August 2017 E. 2.4.1). Nach Art. 30 Abs. 1 BV hat jede Person, deren Sache in einem gerichtlichen Verfahren beurteilt werden muss, Anspruch auf ein durch Gesetz geschaffenes, zuständiges, unabhängiges und unparteiisches Gericht. Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 14 Abs. 1 Satz 2 UNO-Pakt II gewährleisten dasselbe (Urteil 1B_150/2017 vom 4. Oktober 2017 E. 4.3). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts kann grundsätzlich auch eine durch Konkordat geschaffene interkantonale Rekurskommission ein Gericht i.S.v. Art. 86 Abs. 2 BGG und Art. 30 Abs. 1 BV sein (BGE 148 I 104 E. 5.3.1 i.V.m. E. 4.2). Die unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts muss zudem den Sachverhalt frei prüfen und das massgebende Recht von Amtes wegen anwenden (Art. 110 BGG).”
“Selon l'art. 86 al. 1 let. d LTF, le recours est recevable contre les décisions des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert. L'art. 86 al. 2 LTF prévoit que les cantons instituent des tribunaux supérieurs qui statuent en principe comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral. Un organe juridictionnel intercantonal, tel que le Tribunal intercantonal institué sur la base des art. 11 ss du concordat du 22 mai 2019 sur les jeux d'argent au niveau suisse (CJA), autorité qui, dès le 1er janvier 2021 a remplacé la Commission de recours instituée par la convention intercantonale sur la surveillance, l'autorisation et la répartition du bénéfice de loteries et paris exploités sur le plan intercantonal ou sur l'ensemble de la Suisse (cf. art. 73 al. 5 CJA), constitue une autorité cantonale au sens de l'art. 86 LTF et satisfait aux exigences légales relatives à l'autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (ATF 141 II 262 consid. 1 et les références; cf. également art. 12 CJA).”
Ist bei einer Wahl das private Interesse des Betroffenen gegenüber dem politischen Charakter der Sache überwiegend, steht der gerichtliche Rechtsschutz weiterhin zu (Art. 86 Abs. 3 BGG lässt nur dann eine nicht‑gerichtliche Vorinstanz zu, wenn der politische Charakter eindeutig vorherrscht).
“Sont exclus les membres de la Commission du personnel, les membres du Conseil de direction, les membres du Collège des médecins, les cadres supérieurs (n-1, répondant directement aux directeurs) et les membres des Comités de coordination (art. 4). 2.2. En l'espèce, il n'est pas contestable que ni le Bureau électoral qui a rendu la décision initiale, ni surtout le Bureau du Conseil d'administration, qui a statué sur recours, ne sont des autorités judiciaires. Il ne s'agit pas non plus d'autorités politiques, à l'instar du Conseil d'Etat ou du Grand Conseil. Ce premier élément plaide en faveur de l'application de l'art. 29a Cst. L'objet de la contestation porte sur l'annulation du résultat du scrutin désignant le représentant du personnel au sein du Conseil d'administration d'un établissement autonome de droit public, soit sur une question ayant trait aux "droits politiques", plus particulièrement à une élection, qu'il y a toutefois lieu de distinguer de la question revêtant un "caractère politique prépondérant" au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, laquelle doit reléguer à l'arrière-plan les éventuels intérêts juridiques privés en jeu. Il ne suffit en effet pas que la cause ait une importance ou une connotation politique; celle-ci doit prévaloir sans conteste par rapport à l'intérêt privé. Or, l'élection du recourant au sein du Conseil d'administration revêt manifestement un intérêt privé qui doit lui permettre de soumettre sa cause à un contrôle judiciaire. D'ailleurs, la LTF ne prévoit-elle pas que le recours concernant le droit de vote des citoyens ainsi que les élections et votations populaires est recevable, en particulier en matière cantonale, contre les actes d’autorités cantonales de dernière instance (art. 88 al. 1 let. a LTF). Et l'art. 88 al. 3 LTF d'imposer aux cantons de prévoir une voie de recours contre tout acte d’autorité susceptible de violer les droits politiques cantonaux des citoyens, à l'exclusion des seuls actes du parlement et du gouvernement. En conformité avec ce qui précède, le Tribunal cantonal statue sur les recours en matière de votations et d'élections cantonales et communales (cf.”
Bei Fragen der interkantonalen Doppelbesteuerung kann im öffentlichen-rechtlichen Beschwerdeverfahren nach Art. 100 Abs. 5 BGG eine bereits rechtskräftige Veranlagung eines andern Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden. Solche Veranlagungen gelten dabei in der Regel nicht als Entscheide im Sinne von Art. 86 BGG.
“Die Beschwerdeführerin stellt einen Eventualantrag auf Aufhebung der Veranlagungen des Kantons Zug. Auf dem Gebiet des Verbots der interkantonalen Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) kann nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung grundsätzlich auch eine bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden (Art. 100 Abs. 5 BGG), obwohl es sich dabei in der Regel nicht um ein Urteil im Sinne von Art. 86 BGG handelt (BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 308 E. 2.4; 133 I 300 E. 2.4; Urteile 9C_591/2023 vom 2. April 2024 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 150 II 321; 9C_710/2022 vom 17. August 2023 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 149 II 354, aber in: StE 2024 A”
“Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann bei Beschwerden wegen interkantonaler Doppelbesteuerung auch eine allenfalls bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden, obwohl es sich dabei nicht um ein letztinstanzliches Urteil im Sinne von Art. 86 BGG handelt. Der Instanzenzug muss nur in einem Kanton durchlaufen werden (BGE 139 II 373 E. 1.7; 133 I 300 E. 2.4; 133 I 308 E. 2.4; vgl. Art. 100 Abs. 5 BGG). Vorliegend ist deshalb die Veranlagungsverfügung der Steuerverwaltung des Kantons Graubünden vom 16. November 2018 betreffend die Steuerperiode 2017 zulässigerweise mitangefochten. Aus dem Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) folgt allerdings nicht die Verpflichtung zur Leistung eines Zinses auf bereits eingenommenen und zurückzuzahlenden Steuern. Eine solche Verpflichtung muss sich aus dem kantonalen Recht ergeben. Dass ein solcher Anspruch nach dem Recht des Kantons Graubünden besteht, haben die rechtskundig vertretenen Beschwerdeführer nicht dargelegt, weshalb auf den entsprechenden Teil ihres Antrags nicht eingetreten werden kann (vgl. dazu u.a. auch die Urteile 2C_522/2019 vom 20. August 2020 E. 1.2; 2C_655/2016 vom 17. Juli 2017 E. 1.2 mit Hinweisen).”
“Bei Beschwerden wegen interkantonaler Kompetenzkonflikte kann auch eine allenfalls bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mit angefochten werden (vgl. Art. 100 Abs. 5 BGG), obwohl diese in der Regel kein Entscheid im Sinne von Art. 86 BGG bildet (vgl. BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 300 E. 2.4; Urteil 2C_311/2014 vom 30. April 2015 E. 1.2). Im vorliegenden Fall richtet sich die Beschwerde gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Der Beschwerdeführer stellt zudem den Eventualantrag, es sei für den Fall, dass dem Kanton Zürich die Steuerhoheit für die Steuerperioden 2014 und 2015 zukomme, die bereits rechtskräftige Veranlagung vom 12. Juli 2016 der Kantons- und Gemeindesteuer des Kantons Schwyz für die Steuerperiode 2014 aufzuheben und der Betrag von Fr. 14'030.10 zurückzuerstatten. Damit gilt diese Veranlagung als mit angefochten und richtet sich die vorliegende Beschwerde materiell auch gegen den Kanton Schwyz, welcher aus diesem Grund zur Vernehmlassung eingeladen worden ist. Dies gilt indes nicht für die Veranlagung vom 12. Juli 2016 der direkten Bundessteuer für die Steuerperiode 2014 im Betrag von Fr. 5'584.40. Die Veranlagung für die direkte Bundessteuer fällt unabhängig vom interkantonalen steuerrechtlichen Wohnsitz und von der kantonalen Veranlagungsbehörde gleich aus (vgl.”
Art. 86 Abs. 3 BGG ist eng auszulegen. Ausschliesslich dann kann der kantonale Gerichtszugang durch eine andere Behörde ersetzt werden, wenn der politische Charakter der Entscheidung offensichtlich vorherrscht. Typische Merkmale sind das Fehlen von Justiziabilität sowie die spezifische Ausgestaltung demokratischer Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung. Dass eine Entscheidung von einer politischen Oberbehörde stammt oder Ermessensspielräume bestehen, sind lediglich Indizien für einen vorwiegend politischen Charakter, rechtfertigen ihn aber nicht automatisch. Die Beurteilung erfolgt im Einzelfall.
“Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG zu verstehen ist, wird in den Materialien nicht näher erläutert. Die mit Art. 86 Abs. 3 BGG vorgesehene Ausnahme von der Rechtsweggarantie ist jedoch restriktiv auszulegen. Der Ausschluss der richterlichen Beurteilung auf kantonaler Ebene kommt nur für Ausnahmefälle in Betracht. Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende private Interessen in den Hintergrund treten lassen (BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2; je mit Hinweisen; Urteile 1C_430/2024 vom 30. September 2024 E.3.3.1, 9C_577/2023 vom 31. Juli 2024 E. 1.1.2 und 1C_51/2022 vom 10. März 2022 E. 1.2). Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung kann wegen des politischen Inhalts eines Entscheids oder seines politischen Umfelds infrage kommen. Folglich ist der Begriff des vorwiegend politischen Charakters namentlich durch die fehlende Justiziabilität sowie die spezifische Ausgestaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung geprägt.”
“In Übereinstimmung mit den Materialien legen Lehre und Rechtsprechung die in Art. 86 Abs. 3 BGG enthaltene Ausnahme vom kantonalen Gerichtszugang restriktiv aus (BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2; 136 II 436 E. 1.2; 136 I 42 E. 1.5 mit weiteren Hinweisen). Der Begriff des vorwiegend politischen Charakters ist namentlich durch die mangelnde Justiziabilität sowie die spezielle Ausgestaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung geprägt (BGE 149 I 146 E. 3.3.3; Urteil 2C_761/2012 vom 12. April 2013, in: ZBl 114/2013 683 und RDAF 2014 I 338, E. 2.2 mit Hinweisen). Art. 86 Abs. 3 BGG soll den Kantonen insbesondere die Möglichkeit einräumen, nicht justiziable, politisch bedeutsame Verwaltungsakte des Parlaments von der verwaltungsgerichtlichen Überprüfung auszunehmen (BGE 136 II 436 E. 1.2 S. 439). Der politische Charakter eines Entscheids muss offensichtlich sein und allfällige rechtlich schutzwürdige Interessen als nebensächlich erscheinen lassen (BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 141 I 172 E. 4.4.1 S. 180; 136 I 42 E. 1.5.4 S. 46; je mit Hinweisen; zum Ganzen vgl.”
“Für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter können die Kantone gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen. Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" zu verstehen ist, wird in den Materialien zwar nicht näher erläutert. Art. 86 Abs. 3 BGG ist nach der ständigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung jedoch restriktiv auszulegen und anzuwenden (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2). Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende individuelle Interessen in den Hintergrund treten lassen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; 141 I 172 E. 4.4.1; 136 I 42 E. 1.5.4 ["si l'aspect politique prévaut sans discussion"]). Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung kann wegen des politischen Inhalts eines Entscheids oder seines politischen Umfelds infrage kommen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; vgl.”
“En permettant aux cantons d'instituer une autre autorité qu'un tribunal comme dernière instance cantonale dans des causes présentant un caractère politique prépondérant, l'art. 86 al. 3 LTF déroge à la garantie constitutionnelle de l'accès au juge consacrée par l'art. 29a Cst. Cette exception doit donc être interprétée restrictivement et ne trouver application que lorsqu'une décision présente un aspect politique manifeste, prévalant sans discussion et reléguant ce faisant à l'arrière-plan les intérêts privés susceptibles d'être en jeu (ATF 149 I 146 consid. 3.3.2; 147 I 133 consid. 1.7.2; 147 I 1 consid. 3.3.2; 141 I 172 consid. 4.4.1; aussi arrêt 2C_302/2023 du 11 octobre 2024 consid. 1.1.2, destiné à la publication). Sur le principe, une exclusion du contrôle judiciaire peut entrer en ligne de compte en raison de la nature essentiellement politique de la décision contestée ou du contexte politique dans lequel celle-ci a été prise (cf. ATF 147 I 1 consid. 3.3.2; cf. aussi ATF 141 I 172 consid. 4.4.2). L'objectif de l'art. 86 al. 3 LTF était notamment de permettre que certains actes administratifs décidés par les parlements cantonaux peu justiciables et ayant une portée politique significative soient soustraits de tout contrôle juridictionnel sur le plan cantonal (cf. ATF 136 II 436 consid. 1.2). Une décision à caractère politique prépondérant se distingue ainsi avant tout des autres décisions par son manque de justiciabilité ainsi que par un processus d'adoption spécifique impliquant une certaine participation démocratique et le respect de la séparation des pouvoirs. Le fait que la prise d'une décision relève de la compétence d'une autorité politique supérieure ou qu'elle implique l'exercice d'un pouvoir d'appréciation ne constituent cependant que des indices d'un tel caractère; ils ne justifient pas en eux-mêmes à admettre systématiquement une exception au droit d'accès au juge au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, laquelle s'examine au cas par cas (cf. ATF 149 I 146 consid. 3.3.3 et consid. 3.4.1 s.; arrêts 2C_302/2023 du 11 octobre 2024 consid.”
Im Steuerrecht besitzt das Bundesgericht heute weitergehende materiell-rechtliche Prüfbefugnisse; der Zugang zu diesem Rechtsschutz setzt jedoch voraus, dass der Instanzenzug in einem Kanton ausgeschöpft ist. Vor diesem Hintergrund wäre es dem Rechtsschutz der Steuerpflichtigen nach Quelle [0] zuwiderlaufend, das Bundesgericht auf materiell-rechtlicher Ebene an den Steuerdomizilentscheid des zweitveranlagenden Kantons zu binden.
“Früher konnten die steuerpflichtigen Personen sowohl gegen den Steuerdomizil- als auch gegen den Veranlagungsentscheid unmittelbar beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde führen (Art. 86 Abs. 2 OG; vgl. BGE 125 I 54 E. 1a; 123 I 289 E. 1a), wobei die Prüfbefugnis des Bundesgerichts auf die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (v.a. Art. 46 Abs. 2 aBV) und die Verletzung bundesrechtlicher Vorschriften über die Abgrenzung der sachlichen oder örtlichen Zuständigkeit der Behörden beschränkt war (Art. 84 Abs. 1 lit. a und d OG). Heute ist dem Bundesgericht dagegen auf materiell-rechtlicher Ebene neben der Durchsetzung von Art. 127 Abs. 3 BV auch aufgetragen, die einheitliche Auslegung und Anwendung des harmonisierten kantonalen Steuerrechts zu gewährleisten (vgl. Art. 73 Abs. 1 StHG; vgl. auch Art. 95 lit. a BGG). Die steuerpflichtige Person profitiert von diesem erweiterten Rechtsschutz allerdings erst und kann seit dem 1. Januar 2007 auch wegen einer Verletzung von Art. 127 Abs. 3 BV nur noch an das Bundesgericht gelangen, wenn sie den Instanzenzug in einem Kanton ausgeschöpft hat (vgl. Art. 86 Abs. 2 BGG; BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 300 E. 2.3; 133 I 308 E. 2.3; vgl. anders noch die Rechtslage vom 1. Januar 2001 bis zum 31. Dezember 2006 in BGE 131 I 145 E. 2.1). Die Prüfbefugnis des Bundesgerichts geht heute also inhaltlich weiter, doch besteht dafür kein unmittelbarer Zugang zum Bundesgericht mehr. Auch im Rechtsöffnungsverfahren kann die steuerpflichtige Person die Unzuständigkeit des betreibenden Kantons - unter Vorbehalt der Nichtigkeit der Veranlagungsverfügung - sodann spätestens seit dem Inkrafttreten der ZPO und der Änderung von Art. 80 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG am 1. Januar 2011 nicht mehr geltend machen (vgl. Art. 81 Abs. 1 SchKG e contrario; Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7384). Angesichts dieser Änderungen würde es den Rechtsschutz für die steuerpflichtigen Personen zu stark behindern, wenn das Bundesgericht auch auf materiell-rechtlicher Ebene an den Steuerdomizilentscheid des zweitveranlagenden Kantons gebunden wäre. Wenn man dem Steuerdomizilentscheid im Sinne der streitbetroffenen Praxis auch auf materiell-rechtlicher Ebene weiterhin Bindungswirkung attestieren würde, müsste diese Bindung heute konsequenterweise über die doppelbesteuerungsrechtliche Frage hinaus auch jene der subjektiven Steuerpflicht nach harmonisiertem kantonalen Steuerrecht (vgl.”
Bei ausländerrechtlichen Bewilligungen genügt für das Eintreten die in vertretbarer Weise erfolgende Darlegung eines potenziellen Anspruchs, auch gestützt auf Völkerrecht/EMRK. Bei Anerkennungsbegehren der Staatenlosigkeit besteht kein Ausschlussgrund; der Streitgegenstand ist jedoch auf die Frage der Anerkennung zu beschränken. Die Ausnahme für ordentliche Einbürgerungen erstreckt sich nicht auf die Nichtigerklärung einer Einbürgerung.
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde richtet sich gegen das verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 29. Mai 2022 (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen gegen Entscheide, welche Bewilligungen betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Für das Eintreten genügt, wenn die betroffene Person in vertretbarer Weise dartut, dass potenziell ein solcher Anspruch besteht. Ob tatsächlich ein Aufenthaltsrecht besteht, ist eine materielle Frage und keine Eintretensfrage (BGE 147 I 268 E. 1.2.7; 139 I 330 E. 1.1). Die Beschwerdeführerin verfügt über eine Niederlassungsbewilligung in der Schweiz, womit ein potenzieller Anspruch auf Familiennachzug für ihren Ehemann ausgewiesen ist (vgl. Art. 43 Abs. 1 AIG [SR 142.20]). Da die Beschwerdeführer überdies zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten legitimiert sind (Art. 89 Abs. 1 BGG), ist unter Vorbehalt des Nachfolgenden darauf einzutreten.”
“Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) betreffend ausländerrechtliche Bewilligungen sind nur zulässig, wenn das Bundes- oder das Völkerrecht einen Anspruch auf diese Bewilligung gewährt (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario BGG). Praxisgemäss genügt es für das Eintreten auf eine Beschwerde, wenn sich die beschwerdeführende Partei in vertretbarer Weise auf einen Anspruch aus dem Völkerrecht beruft (BGE 139 I 330 E. 1.1). Als Vater einer minderjährigen Tochter mit Schweizer Staatsangehörigkeit, die in der Schweiz wohnt und zu der er eine nahe, echte und tatsächlich gelebte familiäre Beziehung zu pflegen scheint, kann sich der Beschwerdeführer in vertretbarer Weise auf einen Anspruch gestützt auf Art. 8 EMRK berufen.”
“Mit dem Urteil vom 9. Juni 2021 angefochten ist ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts, welcher der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterliegt (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). In Bezug auf die Anerkennung der Staatenlosigkeit besteht kein Ausschlussgrund (vgl. Art. 83 BGG; Urteile 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.1; 2C_357/2020 vom 20. August 2020 E. 3.4.2; 2C_661/2015 vom 12. November 2015 E. 1; 2C_36/2012 vom 10. Mai 2012 E. 1) Weil der Streitgegenstand im Laufe des Rechtsmittelverfahrens nur eingeschränkt, aber nicht ausgeweitet werden kann (BGE 136 V 362 E. 3.4.2; 136 II 165 E. 5), und es im vorinstanzlichen Verfahren (soweit hier interessierend) nur um die Anerkennung der Beschwerdeführer als Staatenlose ging, ist auf den Antrag, es sei ihnen eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, nicht einzutreten (vgl. Urteil 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.1).”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Entscheid in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Die Ausnahme der ordentlichen Einbürgerungen nach Art. 83 lit. b BGG erstreckt sich nicht auf die Nichtigerklärung der Einbürgerung. Es liegt auch keine der übrigen Ausnahmen von Art. 83 BGG vor. Der Beschwerdeführer hat sich am Verfahren vor der Vorinstanz beteiligt und ist beschwerdelegitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist.”
Soweit kantonales Recht ein Rechtsmittel gegen kommunale oder interkommunale Richtpläne vorsieht, findet Art. 86 BGG Anwendung. Danach muss die unmittelbare Vorinstanz des Bundes ein oberes Gericht sein (Abs. 2), es sei denn, der angefochtene Entscheid ist vorwiegend politischen Charakters (Abs. 3).
“Die aufgeworfene Frage (Einzelakt- oder Erlassbeschwerde) kann vorliegend offenbleiben, weil Art. 87 Abs. 2 BGG auf Art. 86 BGG verweist, falls das kantonale Recht ein Rechtsmittel vorsieht. Dies ist hier der Fall, steht doch gegen kommunale und interkommunale Richtpläne bzw. den diesbezüglichen Genehmigungsentscheid des AGR die Beschwerde an die DIJ offen. Auf dieses Rechtsmittel findet Art. 86 BGG Anwendung, d.h. unmittelbare Vorinstanz des Bundes muss ein oberes Gericht sein (Abs. 2), sofern der Entscheid nicht vorwiegend politischen Charakter hat (Abs. 3). Dies ist im Folgenden zu prüfen.”
“Die aufgeworfene Frage (Einzelakt- oder Erlassbeschwerde) kann vorliegend offenbleiben, weil Art. 87 Abs. 2 BGG auf Art. 86 BGG verweist, falls das kantonale Recht ein Rechtsmittel vorsieht. Dies ist hier der Fall, steht doch gegen kommunale und interkommunale Richtpläne bzw. den diesbezüglichen Genehmigungsentscheid des AGR die Beschwerde an die DIJ offen. Auf dieses Rechtsmittel findet Art. 86 BGG Anwendung, d.h. unmittelbare Vorinstanz des Bundes muss ein oberes Gericht sein (Abs. 2), sofern der Entscheid nicht vorwiegend politischen Charakter hat (Abs. 3). Dies ist im Folgenden zu prüfen.”
Art. 86 Abs. 1 BGG kommt nach den zitierten Entscheiden zur Anwendung, sofern die übrigen Zulässigkeitsvoraussetzungen erfüllt sind. Dies trifft in den vorliegenden Auszügen namentlich zu für Beschwerden gegen verfahrensabschliessende Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts betreffend: luftfahrtrechtliche Bewilligungen, Versicherungsaufsicht (VAG), Finanzmarkt-/FINMA-Angelegenheiten, Entschädigungsansprüche gestützt auf das EnG, Direktzahlungen in der Landwirtschaft, Massnahmen des Nachteilsausgleichs, Rückerstattung wirtschaftlicher Sozialhilfe, Einreiseverbote unter FZA-Gesichtspunkten, die Anerkennung von Staatenlosigkeit sowie Verfahren der internationalen Amtshilfe (ESTV).
“Die frist- (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (vgl. Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde richtet sich gegen einen verfahrensabschliessenden Entscheid (vgl. Art. 90 BGG) des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Umstritten sind das luftfahrtrechtliche Bewilligungserfordernis bzw. die konkrete Bewilligung für die Zulassung zum schweizerischen Luftraum eines Luftfahrzeugs. Dabei handelt es sich um Angelegenheiten des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG; vgl. 2C_391/2013 vom 13. November 2013 E. 1), die nicht unter den gesetzlichen Ausnahmekatalog von Art. 83 BGG fallen. Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (vgl. auch Art. 6 des Bundesgesetzes vom 21. Dezember 1948 über die Luftfahrt [Luftfahrtgesetz, LFG; SR 748.0]).”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) im Anwendungsbereich des Versicherungsaufsichtsgesetzes vom 17. Dezember 2004 (VAG; SR 961.01). Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist daher zulässig (Art. 83 BGG e contrario). Sodann ist die Beschwerdeführerin zur Beschwerdeerhebung legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG). Namentlich kommt der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. k BGG nicht zum Tragen, da es sich bei der Entschädigung gestützt auf Art. 34 EnG um eine Anspruchssubvention handelt (vgl. Urteil 2C_116/2022 vom 3. Mai 2023 E. 1.1 und E. 6.4; vgl. auch E. 3 hiernach).”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG). Namentlich kommt der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. k BGG nicht zum Tragen, da es sich bei der Entschädigung gestützt auf Art. 34 EnG um eine Anspruchssubvention handelt (vgl. Urteil 2C_116/2022 vom 3. Mai 2023 E. 1.1 und E. 6.4; vgl. auch E. 3 hiernach).”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG). Namentlich kommt der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. k BGG nicht zum Tragen, da es sich bei der Entschädigung gestützt auf Art. 34 EnG um eine Anspruchssubvention handelt (vgl. Urteil 2C_116/2022 vom 3. Mai 2023 E. 1.1 und E. 6.4; vgl. auch E. 3 hiernach).”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) auf dem Gebiet des Finanzmarktrechts (Art. 83 BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Die Beschwerdeführerin ist bereits im bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren als Partei beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen. Ausserdem ist sie durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt, da sie verpflichtet wird, zusätzliche Eigenmittel zur Unterlegung von Zinsrisiken zu halten. Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführerin verlangt lediglich die Aufhebung des angefochtenen Urteils. Dies ist bei belastenden Entscheiden trotz der reformatorischen Natur der Rechtsmittel grundsätzlich zulässig (vgl. Urteil 2C_561/2022 vom 23. April 2024 E. 1.3). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist einzutreten.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen verfahrensabschliessenden Entscheid (vgl. Art. 90 BGG) des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Umstritten sind Massnahmen des Nachteilsausgleichs. Es handelt sich um eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG), die nicht unter den gesetzlichen Ausnahmekatalog von Art. 83 BGG fällt, insbesondere nicht unter Art. 83 lit. t BGG (vgl. auch Urteil 2C_301/2023 vom 9. November 2023 E. 1.2). Weiter ist der Beschwerdeführer zur Beschwerde berechtigt (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG), da er am vorinstanzlichen Verfahren teilnahm, das Bundesverwaltungsgericht ihm nicht die geforderte Entschädigung zusprach und ihn überdies mit Fr. 100.-- büsste.”
“Das angefochtene Urteil betrifft die Rückerstattung von wirtschaftlicher Sozialhilfe. Es handelt sich somit um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG. Gegen Entscheide letztinstanzlicher kantonaler Gerichte in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), sofern - wie hier - keine der Ausnahmen gemäss Art. 83 ff. BGG vorliegt (SVR 2022 BVG Nr. 16 S. 57, 8C_441/2021 E. 1.1).”
“Das angefochtene Urteil betrifft die Rückerstattung von wirtschaftlicher Sozialhilfe. Es handelt sich somit um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG. Gegen Entscheide letztinstanzlicher kantonaler Gerichte in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), sofern - wie hier - keine der Ausnahmen gemäss Art. 83 ff. BGG vorliegt (SVR 2022 BVG Nr. 16 S. 57, 8C_441/2021 E. 1.1).”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) über vorsorgliche Massnahmen (Art. 93 Abs. 1 BGG). Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens (vgl. BGE 143 II 425 E. 1.3; 138 II 501 E. 1.1; 134 V 138 E. 3) folgt der Rechtsweg bei Zwischenentscheiden demjenigen der Hauptsache (vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1; Urteile 2C_477/2021 vom 24. Juni 2021 E. 1.2; 2C_1062/2020 vom 25. März 2021 E. 1.1). Materiellrechtlicher Streitgegenstand in der Hauptsache ist das gegen den Beschwerdeführer 1 verfügte Einreiseverbot. Nach Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend die Einreise, was grundsätzlich auch für Entscheide betreffend ein Einreiseverbot gilt (Urteile 2C_1020/2019 vom 31. März 2020 E. 1.2; 2C_859/2018 vom 24. September 2018 E. 2.2; 2C_236/2011 vom 2. September 2011 E. 1.4). Als deutscher Staatsangehöriger fällt der Beschwerdeführer 1 jedoch unter das FZA, sodass trotz Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht in Anwendung von Art.”
“Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. Februar 2023 und Beschwerdeergänzung vom 15. März 2023 beantragt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer), das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Januar 2023 aufzuheben und seine Staatenlosigkeit anzuerkennen, eventualiter die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Das SEM schloss in seiner Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtete auf eine Vernehmlassung. Erwägungen: 1. 1.1. Das Bundesgericht prüft die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 66 E. 1.3; 148 I 160 E. 1). 1.2. Mit dem Urteil vom 16. Januar 2023 ist ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts angefochten, welcher der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterliegt (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). In Bezug auf die Anerkennung der Staatenlosigkeit besteht kein Ausschlussgrund (vgl. Art. 83 BGG; Urteile 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.1; 2C_415/2020 vom 30. April 2021 E. 1 [nicht publiziert in BGE 147 II 421]). 1.3. Die Erhebung einer Beschwerde setzt ferner voraus, dass der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde berechtigt, da er als Staatenloser im Sinne des Übereinkommens vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen (SR 0.142.40; im Folgenden: Staatenlosen-Übereinkommen) Rechtsvorteile geniessen würde, die ihm als vorläufig Aufgenommenen nicht zukommen (vgl. Art. 2 ff. des Staatenlosen-Übereinkommens sowie Urteil 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.2 mit Hinweisen). 1.4. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten.”
“Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. Februar 2023 und Beschwerdeergänzung vom 15. März 2023 beantragt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer), das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Januar 2023 aufzuheben und seine Staatenlosigkeit anzuerkennen, eventualiter die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Das SEM schloss in seiner Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtete auf eine Vernehmlassung. Erwägungen: 1. 1.1. Das Bundesgericht prüft die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 66 E. 1.3; 148 I 160 E. 1). 1.2. Mit dem Urteil vom 16. Januar 2023 ist ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts angefochten, welcher der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterliegt (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). In Bezug auf die Anerkennung der Staatenlosigkeit besteht kein Ausschlussgrund (vgl. Art. 83 BGG; Urteile 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.1; 2C_415/2020 vom 30. April 2021 E. 1 [nicht publiziert in BGE 147 II 421]). 1.3. Die Erhebung einer Beschwerde setzt ferner voraus, dass der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde berechtigt, da er als Staatenloser im Sinne des Übereinkommens vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen (SR 0.142.40; im Folgenden: Staatenlosen-Übereinkommen) Rechtsvorteile geniessen würde, die ihm als vorläufig Aufgenommenen nicht zukommen (vgl. Art. 2 ff. des Staatenlosen-Übereinkommens sowie Urteil 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.2 mit Hinweisen). 1.4. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten.”
“Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 20. Februar 2023 und Beschwerdeergänzung vom 15. März 2023 beantragt A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer), das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Januar 2023 aufzuheben und seine Staatenlosigkeit anzuerkennen, eventualiter die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt er die unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeiständung. Das SEM schloss in seiner Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde. Das Bundesverwaltungsgericht verzichtete auf eine Vernehmlassung. Erwägungen: 1. 1.1. Das Bundesgericht prüft die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 66 E. 1.3; 148 I 160 E. 1). 1.2. Mit dem Urteil vom 16. Januar 2023 ist ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts angefochten, welcher der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterliegt (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). In Bezug auf die Anerkennung der Staatenlosigkeit besteht kein Ausschlussgrund (vgl. Art. 83 BGG; Urteile 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.1; 2C_415/2020 vom 30. April 2021 E. 1 [nicht publiziert in BGE 147 II 421]). 1.3. Die Erhebung einer Beschwerde setzt ferner voraus, dass der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (vgl. Art. 89 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde berechtigt, da er als Staatenloser im Sinne des Übereinkommens vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen (SR 0.142.40; im Folgenden: Staatenlosen-Übereinkommen) Rechtsvorteile geniessen würde, die ihm als vorläufig Aufgenommenen nicht zukommen (vgl. Art. 2 ff. des Staatenlosen-Übereinkommens sowie Urteil 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.2 mit Hinweisen). 1.4. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde richtet sich gegen das verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. April 2022 (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) und betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) im Bereich der Direktzahlungen gemäss Art. 70 ff. des Bundesgesetzes vom 29. April 1998 über die Landwirtschaft (Landwirtschaftsgesetz, LwG; SR 910.1). Es besteht grundsätzlich ein Anspruch auf diese bundesrechtlich geregelten Beiträge (Urteile 2C_627/2021 vom 23. Dezember 2021 E. 1.1; 2C_560/2010 vom 18. Juni 2011 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 137 II 366), weshalb in Bezug auf die streitige Verweigerung der Beiträge für das Jahr 2018 kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 lit. k BGG). Soweit hier zusätzlich auch die Rückforderung bereits ausbezahlter Beiträge für das Jahr 2017 im Streit liegt, ist die in Art. 83 lit. k BGG vorgesehene Ausnahme sodann gar nicht erst anwendbar (Urteil 2C_1051/2022 vom 14. Dezember 2023 E. 1.2 mit weiteren Hinweisen). Der Beschwerdeführer ist überdies zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist damit einzutreten.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) auf dem Gebiet der internationalen Amtshilfe in Steuersachen (Art. 83 lit. h BGG; Art. 84a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Die ESTV ist zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG; vgl. Urteile 2C_282/2021 vom 15. Juni 2022 E. 1.1; 2C_703/2020 vom 15. März 2021 E. 1.1; 2C_310/2020 vom 1. Dezember 2020 E. 1.3).”
“Das angefochtene Urteil betrifft die Rückerstattung von wirtschaftlicher Sozialhilfe. Es handelt sich somit um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG. Gegen Entscheide letztinstanzlicher kantonaler Gerichte in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), sofern - wie hier - keine der Ausnahmen gemäss Art. 83 ff. BGG vorliegt.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) im Bereich des Finanzmarktrechts, womit kein Ausschlussgrund greift (Art. 83 BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Soweit mit der Beschwerde die Aufhebung des Urteils vom 7. Juli 2020 verlangt wird, richtet sie sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens bildet hingegen die Verfügung der FINMA vom 29. August”
Art. 86 Abs. 3 BGG ist als Ausnahme von der verfassungsrechtlich garantierten richterlichen Überprüfung restriktiv auszulegen. Der politische Charakter der Sache muss offenbar sein; es genügt nicht, dass die Angelegenheit nur eine politische Konnotation hat. Soweit private Interessen betroffen sind, ist der Zugang zum Gericht nur dann ausgeschlossen, wenn die politischen Erwägungen eindeutig überwiegen bzw. die Angelegenheit de facto nicht justiziabel ist.
“Comme le rappelle la cour cantonale en se fondant sur l'exposé des motifs relatif à cette disposition, l'exclusion du recours contre les décisions des autorités législative et exécutive s'explique par le fait que celles-ci revêtent en général un caractère politique prépondérant. L'art. 145 LC va dans le même sens en ces termes: "Les décisions prises par le conseil communal ou général, la municipalité ou le préfet revêtant un caractère politique prépondérant, de même que les contestations portant sur des vices de procédure ou d'autres irrégularités susceptibles d'avoir affecté la décision du conseil ou de la municipalité, peuvent faire l'objet d'un recours administratif au Conseil d'État [al. 1]. En cas de doute sur la nature de la décision, l'article 7 de la loi du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative est applicable [al. 2]". La cour cantonale a retenu que ces dispositions cantonales, en tant qu'exception à la garantie de l'accès au juge découlant de l'art. 29a Cst., devaient être interprétées de manière restrictive, conformément à la jurisprudence relative à l'art. 86 al. 3 LTF. Ainsi, le caractère politique de la cause doit être manifeste. Le fait que la décision émane d'une autorité politique est certes un indice en ce sens, mais il n'est pas déterminant. Lorsque des intérêts particuliers sont touchés, l'accès au juge n'est exclu que si les considérations politiques l'emportent clairement. Il ne suffit donc pas que la cause ait une connotation politique, encore faut-il que celle-ci s'impose de manière indiscutable et relègue à l'arrière-plan les éventuels intérêts juridiques privés en jeu (ATF 149 I 146 consid. 3.3; 147 I 1 consid. 3.3.2; 141 I 172 consid. 4.4.1; cf. pour des exemples où le caractère politique a été respectivement admis ou nié: YVES DONZALLAZ, in Commentaire LTF, 3e éd., 2022, n° 34 et 35 ad art. 86 LTF).”
“En tant qu'exception à la garantie de l'accès au juge découlant de l'art. 29a Cst., l'art. 86 al. 3 LTF doit être interprété de manière restrictive. Le caractère politique de la cause doit être manifeste. Le fait que la décision émane d'une autorité politique est certes un indice en ce sens, mais il n'est pas déterminant. Lorsque des intérêts particuliers sont touchés, l'accès au juge n'est exclu que si les considérations politiques l'emportent clairement. Il ne suffit donc pas que la cause ait une connotation politique, encore faut-il que celle-ci s'impose de manière indiscutable et relègue à l'arrière-plan les éventuels intérêts juridiques privés en jeu (ATF 149 I 146 consid. 3.3; 147 I 1 consid. 3.3.2; 141 I 172 consid. 4.4.1; cf. pour des exemples où le caractère politique a été respectivement admis ou nié: YVES DONZALLAZ, in Commentaire LTF, 3e éd., 2022, n° 34 et 35 ad art. 86 LTF).”
“, il faut que le justiciable se trouve dans une situation de contestation juridique, c'est-à-dire qu'il existe un litige portant sur un différend juridique qui met en jeu des intérêts individuels dignes de protection (ATF 144 II 233 consid. 4.4 ; 143 I 336 consid. 4.1 ; 140 II 315 consid. 4.4). En d'autres termes, l'art. 29a Cst. ne confère pas à quiconque le droit d'obtenir qu'un juge examine la légalité de toute action de l'État, indépendamment des règles procédurales applicables ; il est en particulier admissible de faire dépendre le caractère justiciable d'une cause d'un intérêt actuel ou pratique (arrêts du Tribunal fédéral 2C_651/2019 du 21 janvier 2020 consid. 5.1.1 et les références citées ; 8C_246/2018 du 16 janvier 2019 consid. 6.2). La seule exception à l’exercice de ce droit concerne les décisions difficilement « justiciables », par exemple des actes gouvernementaux qui soulèvent essentiellement des questions politiques, lesquelles ne se prêtent pas au contrôle du juge. A cet égard, l’accès au juge étant garanti par la Constitution, il convient d'interpréter l'art. 86 al. 3 LTF, qui déroge à cette garantie, de manière stricte (ATF 136 II 436 consid. 1.2) ; seules les situations revêtant à l'évidence un caractère politique, dans lesquelles un contrôle par le juge n'apparaît pas admissible, sont visées. Il ne suffit donc pas que la cause ait une connotation politique, encore faut-il que celle-ci s'impose de manière indubitable et relègue à l'arrière-plan les éventuels intérêts privés en jeu ; le fait que la décision émane d'une autorité politique est un indice de son caractère politique, mais n'est pas toujours déterminant (ATF 136 I 42 consid. 1.5.3 et 1.5.4). La notion juridique de « décision revêtant un caractère politique prépondérant » est en elle-même indéterminée. Néanmoins, tel est notamment le cas de l’adoption d’un plan directeur cantonal (FF 2001 4027) et d’une décision du gouvernement cantonal quant à la planification scolaire (TF 2C_761/2012 du 12 avril 2013, consid. 3.2 in RDAF 2014 I 338, Stéphane GRODECKI/Romain JORDAN, Code annoté de procédure administrative genevoise, 2017, p.”
“a LTF, en sorte que la recevabilité du recours déposé à son encontre se détermine non pas d'après les critères applicables au recours dirigé contre un acte normatif, mais d'après ceux valables pour le recours formé contre une décision. Le Grand Conseil, qui a adopté l'acte attaqué, n'est pas une autorité judiciaire cantonale supérieure au sens de l'art. 86 al. 1 let. d et 2 LTF, alors même qu'une voie de recours à un tribunal doit être ouverte contre une décision relative à la déclaration d'utilité publique pour respecter les garanties découlant des art. 29a Cst et 6 par 1 CEDH (cf. arrêt 1P.305/1994 du 4 octobre 1995 consid. 2a). L'accès au juge ne peut pas être restreint ou exclu par une disposition cantonale de procédure (arrêt 1C_479/2018 du 31 janvier 2019 consid. 4.6). O n ne se trouve pas en présence d'une décision revêtant un caractère politique prépondérant, au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, qui justifierait de déroger à la garantie de l'accès au juge. En tant qu'exception à la garantie de l'accès au juge découlant de l'art. 29a Cst., l'art. 86 al. 3 LTF doit être interprété de manière restrictive. Le caractère politique de la cause doit être manifeste. Le fait que la décision émane d'une autorité politique est certes un indice en ce sens, mais il n'est pas toujours déterminant. Lorsque des intérêts particuliers sont touchés, l'accès au juge n'est exclu que si les considérations politiques l'emportent clairement. Il ne suffit donc pas que la cause ait une connotation politique, encore faut-il que celle-ci s'impose de manière indiscutable et relègue à l'arrière-plan les éventuels intérêts juridiques privés en jeu (ATF 147 I 1 consid. 3.3.2). Tel n'est pas le cas du décret litigieux à tout le moins en tant qu'il porte sur la déclaration d'utilité publique des travaux d'aménagement de la route de contournement est de La Chaux-de-Fonds, laquelle est susceptible de toucher des intérêts privés en tant qu'elle ouvre au besoin la voie à l'expropriation formelle des terrains concernés. Le décret litigieux doit ainsi pouvoir faire l'objet d'un recours cantonal en dérogation à l'art.”
“3; arrêt TF 5A_510/2018 du 26 septembre 2018 consid. 3.3). 1.3.2. La loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110) impose aux cantons, à l'art. 86 al. 2 LTF, d'instituer des tribunaux supérieurs qui statuent comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral, sauf dans les cas où une autre loi fédérale prévoit qu'une décision d'une autre autorité judiciaire peut faire l'objet d'un recours au Tribunal de céans. Cette règle correspond à la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst., disposition qui permet toutefois des dérogations dans des cas exceptionnels. La LTF prévoit une telle exception en cas de recours contre les actes normatifs cantonaux (art. 87 LTF), pour les décisions qui concernent les droits politiques (art. 88 LTF) et pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant (art. 86 al. 3 LTF). Dans ce dernier cas, les autorités cantonales peuvent instituer une autorité autre qu'un tribunal. En tant qu'exception à la garantie de l'accès au juge découlant de l'art. 29a Cst., l'art. 86 al. 3 LTF doit être interprété de manière restrictive. Il trouve seulement application si l'aspect politique prévaut sans discussion (ATF 141 I 172 consid. 4.4.1). Le fait que la décision émane d'une autorité politique est certes un indice de son caractère politique, mais il n'est pas toujours déterminant. Lorsque des intérêts particuliers sont touchés, l'accès au juge n'est exclu que si les considérations politiques l'emportent clairement. Il ne suffit donc pas que la cause ait une connotation politique, encore faut-il que celle-ci s'impose de manière indiscutable et relègue à l'arrière-plan les éventuels intérêts juridiques privés en jeu (ATF 136 I 42 consid. 1.5.3-1.5.4). Il convient en outre de relever qu'une très grande retenue s'impose à cet égard, d'autant qu'un renvoi à l'autorité judiciaire peut se révéler inutile lorsqu'il n'existe finalement aucune question juridique pouvant faire l'objet d'un contrôle par le juge (arrêt TF 8C_429/2019 du 14 août 2019 consid. 2.2.). La jurisprudence ne s'est pas encore prononcée sur la portée à donner à l'art.”
Auch bei Weiterzugsverkauf kann das Kosteninteresse früherer Beteiligter bestehen, soweit ihr aktuelles Rechtsschutzinteresse sich auf die Kostenverteilung im vorinstanzlichen Verfahren beschränkt. Das Verfahren über prozessuale Entscheide folgt demjenigen über die Hauptsache (Einheit des Verfahrens).
“Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), der eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG betrifft. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführer C.________, D.________ und E.________ sind Eigentümer von Liegenschaften an der unmittelbar nordöstlich entlang des Gestaltungsplangebiets verlaufenden Wagerenstrasse. Sie haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und als Adressaten des angefochtenen Entscheids ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, weshalb sie zur Beschwerde berechtigt sind (Art. 89 Abs. 1 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.3). Die Beschwerdeführer A.________ und B.________ haben während des vorinstanzlichen Verfahrens ihre Liegenschaft an derselben Strasse verkauft und sind weggezogen. Ihr aktuelles Rechtsschutzinteresse beschränkt sich auf die Kostenverteilung im vorinstanzlichen Verfahren. Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist einzutreten.”
“Die angefochtene Verfügung vom 29. Dezember 2021 betrifft das Nichteintreten auf eine Beschwerde in einem Verfahren zum Anspruch auf eine Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) wegen Nichtbezahlung der ersten Rate des Kostenvorschusses. Aufgrund des Grundsatzes der Einheit des Verfahrens folgt das Verfahren über prozessuale Entscheide demjenigen über solche in der (Haupt-) Sache. Da es sich bei Entscheiden betreffend Renten der IV um Angelegenheiten des öffentlichen Rechts im Sinne von Art. 82 lit. a BGG handelt, bei denen keine Ausnahme gemäss Art. 83 ff. BGG vorliegt, ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zulässig (vgl. hinsichtlich der Vorinstanz: Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG in Verbindung mit Art. 62 Abs. 1 ATSG). Dies gilt somit auch für die Verfügung des Kantonsgerichts Freiburg vom 29. Dezember”
In Ausnahmefällen kann eine Veranlagung eines andern Kantons im Rahmen der Verbotsnorm der interkantonalen Doppelbesteuerung trotz fehlender Eigenschaft als Urteil mitangefochten werden (Art. 100 Abs. 5 BGG). Voraussetzung für diese Ausnahme im Verhältnis zu Art. 86 BGG ist, dass die Veranlagung im andern Kanton nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden kann.
“In zweiter Linie beantragt die Beschwerdeführerin die Aufhebung der Veranlagungsverfügung 2014 des Kantons Zug vom 16. Oktober 2017 und die Rückweisung zur Neuveranlagung sowie Rückerstattung zu viel bezogener Steuern. Auf dem Gebiet des Verbots der interkantonalen Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) kann nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung grundsätzlich auch eine allenfalls bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden (Art. 100 Abs. 5 BGG), obwohl es sich dabei in der Regel nicht um ein Urteil im Sinne von Art. 86 BGG handelt (BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 308 E. 2.4; 133 I 300 E. 2.4; Urteil 2C_592/2018 vom 1. Oktober 2019 E. 1.2). Für die Ausnahme von Art. 86 BGG ist aber immerhin vorauszusetzen, dass die Veranlagung im anderen Kanton nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden kann (vgl. Urteil 2C_403/2015 vom 1. April 2016 E. 5, in: StE 2016 A”
“Auf dem Gebiet des Verbots der interkantonalen Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) kann nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung grundsätzlich auch eine allenfalls bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden (Art. 100 Abs. 5 BGG), obwohl es sich dabei in der Regel nicht um ein Urteil im Sinne von Art. 86 BGG handelt (BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 308 E. 2.4; 133 I 300 E. 2.4; Urteil 2C_592/2018 vom 1. Oktober 2019 E. 1.2). Für die Ausnahme von Art. 86 BGG ist aber immerhin vorauszusetzen, dass die Veranlagung im anderen Kanton nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden kann (vgl. Urteil 2C_403/2015 vom 1. April 2016 E. 5, in: StE 2016 A”
“Auf dem Gebiet des Verbots der interkantonalen Doppelbe-steuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) kann nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung grundsätzlich auch eine allenfalls bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden (Art. 100 Abs. 5 BGG), obwohl es sich dabei in der Regel nicht um ein Urteil im Sinne von Art. 86 BGG handelt (BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 308 E. 2.4; 133 I 300 E. 2.4; Urteil 2C_592/2018 vom 1. Oktober 2019 E. 1.2). Für die Ausnahme von Art. 86 BGG ist aber immerhin vorauszusetzen, dass die Veranlagung im anderen Kanton nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden kann (vgl. Urteil 2C_403/2015 vom 1. April 2016 E. 5, in: StE 2016 A”
Ein formell rückweisender Entscheid kann trotz beschränkten Ermessensspielraums als Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG zu qualifizieren sein, sodass die Beschwerde nach Art. 86 Abs. 1 BGG zulässig ist, wenn die Rückweisung lediglich die formelle Umsetzung einer bereits materiell festgelegten Verpflichtung und kein ins Gewicht fallender Entscheidungsspielraum verbleibt.
“Gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Zwar handelt es sich formell um einen Rückweisungsentscheid; die Rückweisung erfolgt jedoch lediglich zur Anordnung des Einbaus von Schallschutzfenstern und deren Kostentragung bei allen Liegenschaften, an denen die Immissionsgrenzwerte (IGW) überschritten werden. Diese Verpflichtung ergibt sich bereits aus dem Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts und muss vom UVEK nur noch formell umgesetzt werden, ohne dass ihm insoweit noch ein ins Gewicht fallender Entscheidungsspielraum zustehen würde. Prozessual ist der angefochtene Entscheid daher als Endentscheid (Art. 90 BGG) zu qualifizieren (vgl. BGE 141 II 14 E. 1.1 mit Hinweis).”
Nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen grundsätzlich zulässig, sofern die Beschwerde nicht an das Bundesverwaltungsgericht richtetlich ist. Die Kantone haben als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere, unabhängige Gerichte einzusetzen; interkantonale Instanzen können ebenfalls als Vorinstanz gelten. Soweit anderes Bundesrecht oder besondere Zuweisungen vorsehen, können hiervon Ausnahmen bestehen.
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Kantone setzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein (BGE 150 II 346 E. 1.2.3), soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer gerichtlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.2.1). Anknüpfend an Art. 86 Abs. 2 BGG ist auf Art. 50 Abs. 3 StHG (SR 642.14) hinzuweisen. Danach gilt: "Der Steuerpflichtige und die kantonale Steuerverwaltung können den Rekursentscheid an eine weitere verwaltungsunabhängige kantonale Instanz ziehen, wenn das kantonale Recht dies vorsieht" (BGE 130 II 65 E. 3.2). In weiterer Auslegung der Norm hat das Bundesgericht in der Folge erwogen, dass Art. 50 Abs. 3 StHG nicht nur auf das Veranlagungsverfahren, sondern in gleicher Weise auch auf das Bezugsverfahren anwendbar sei. Daher dürfe der Kanton Aargau im Bereich von Steuererlass und Steuerstundung zulässigerweise das Spezialverwaltungsgericht, Abteilung Steuern, als Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen (Urteil 2C_589/2011 vom 17.”
“Nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist. Kantonale Instanzen im Sinne dieser Bestimmung können auch interkantonale Instanzen sein (BGE 136 II 470 E. 1.1 mit Hinweisen; Urteil 2D_54/2014 vom 23. Januar 2015 E. 1.2; vgl. BGE 148 I 104 E. 1.4). Die unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts muss ein oberes Gericht sein (Art. 86 Abs. 2 BGG). Dies setzt voraus, dass sie für das gesamte Kantons- bzw. Konkordatsgebiet zuständig ist, keinem anderen kantonalen Gericht hierarchisch untergeordnet ist, in ihrem gesamten sachlichen Zuständigkeitsbereich auf kantonaler bzw. interkantonaler Ebene letztinstanzlich entscheidet und die Anforderungen an ein unabhängiges Judikativorgan erfüllt (BGE 136 II 470 E. 1.1; 135 II 94 E. 4.1; Urteil 8C_631/2016 vom 3. August 2017 E. 2.4.1). Nach Art. 30 Abs. 1 BV hat jede Person, deren Sache in einem gerichtlichen Verfahren beurteilt werden muss, Anspruch auf ein durch Gesetz geschaffenes, zuständiges, unabhängiges und unparteiisches Gericht.”
“Gemäss Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten insbesondere zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist. Die Kantone haben als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte einzusetzen, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer richterlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG).”
Die Beschwerde nach Art. 86 Abs. 1 BGG ist in der Praxis unter anderem gegen verfahrensabschliessende Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig, namentlich gegen Nichteintretensentscheide, Entscheide der Anklagekammer über Nichtanhandnahme, Wegweisungs‑/Fernhalteverfügungen, kirchenrechtliche Endentscheide, Entscheide betreffend das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung sowie Entscheide über den weiteren Umgang mit eingezogenen Gegenständen, jeweils vorausgesetzt es handelt sich um einen Endentscheid der letzten kantonalen Instanz und es liegt kein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG vor.
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) verfahrensabschliessenden Nichteintretensentscheid (Art. 90 BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG e contrario), ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich zulässig (vgl. u.a. BGE 150 I 88, nicht publ. E. 1.2). Für die gleichzeitig erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) bleibt kein Raum, sodass darauf nicht einzutreten ist.”
“Wenn die Beschwerde nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig ist, bedeutet dies, dass der kantonale Rechtsmittelweg zwingend in seiner Gesamtheit zu durchlaufen ist (wiederum Botschaft Totalrevision 2001, a.a.O., S. 4326 zu Art. 80 Abs. 1 E-BGG; unter vielen schon: BGE 72 I 95; BGE 81 I 147 E. 2; BGE 84 I 232 E. 1, je zur seinerzeitigen staatsrechtlichen Beschwerde, wo sich allerdings die heute nicht mehr bedeutsame Frage ausserordentlicher Rechtsmittel stellte; nunmehr etwa Urteil 2F_1/2018 vom 16. Januar 2018 E. 2.1). Dies ist der formell-organisatorische Aspekt von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG. Der Begriff der "Letztinstanzlichkeit" bedeutet darüber hinaus in materiell-inhaltlicher Hinsicht, dass die Rügen, die nun dem Bundesgericht unterbreitet werden sollen, soweit möglich schon vor der Vorinstanz vorgebracht werden müssen (BGE 143 III 290 E. 1.1; BGE 134 III 524 E. 1.3). Welche Instanz innerkantonal letztinstanzlich entscheidet, ist an sich - in den Schranken von Art. 86 Abs. 2 und 3 BGG - Sache des kantonalen Rechts (Art. 3 BV; BGE 145 I 121 E. 1.3.1).”
“Beim angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts über eine Wegweisungs- bzw. Fernhalteverfügung handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Es liegt keine Ausnahme im Sinn von Art. 83 BGG vor. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist damit zulässig. Der Beschwerdeführer hat am kantonalen Verfahren als Partei teilgenommen; als Adressat einer belastenden Verfügung ist er vom angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat - zumindest was den vorinstanzlichen Kostenschluss angeht - ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (Art. 89 Abs. 1 BGG). Zwar ist die angefochtene Fernhalteverfügung längst abgelaufen, womit der Beschwerdeführer insoweit kein aktuelles Interesse an der Behandlung der Beschwerde mehr hat. Indes verzichtet das Bundesgericht ausnahmsweise auf dieses Erfordernis, wenn sich die aufgeworfenen Fragen unter gleichen oder ähnlichen Umständen wieder stellen könnten, ohne dass im Einzelfall rechtzeitig eine höchstrichterliche Prüfung möglich wäre (BGE 138 II 42 E. 1.3). Diese Voraussetzung ist hier erfüllt. Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist.”
“Nach Art. 17 Abs. 2 lit. b des St. Galler Einführungsgesetzes zur Schweizerischen Straf- und Jugendstrafprozessordnung vom 3. August 2010 entscheidet die Anklagekammer über die Eröffnung oder Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung gegen Behördenmitglieder oder Mitarbeitende des Kantons oder der Gemeinden wegen strafbarer Handlungen, die deren Amtsführung betreffen. Mit dem angefochtenen Entscheid ist die Anklagekammer mangels Zuständigkeit auf das Verfahren in Bezug auf den Präsidenten der Rechtspflegekommission und Vorwürfe gegen eigene Richter nicht eingetreten. Im Übrigen hat sie es abgelehnt, die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung der Beschwerdegegner wegen bestimmter Delikte zu ermächtigen. Damit fehlt es in Bezug auf diese Delikte an einer Prozessvoraussetzung für die Durchführung des Strafverfahrens, womit das Verfahren insoweit abgeschlossen ist. Angefochten ist damit ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), gegen den nach der Rechtsprechung die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist (BGE 137 IV 269 E. 1.3.1). Ebenfalls anfechtbar ist der Entscheid der Anklagekammer, soweit sie wegen Rechtsmissbrauchs auf die Befangenheitsrüge gegen "die Anklagekammer" nicht eingetreten ist. Es ist allerdings Sache des Beschwerdeführers, sowohl darzulegen, dass die Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, soweit das nicht offensichtlich ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1; 353 E. 1), als auch, dass der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt (BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130; 134 II 244 E. 2.1 und”
“Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen letztinstanzlichen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts im Zusammenhang mit der Anwendung des Öffentlichkeitsprinzips der Verwaltung. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG i.V.m. Art. 16 Abs. 1 BGÖ). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführerinnen, die am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen haben, sind durch den angefochtenen Entscheid berührt, zumal ihrem Zugangsgesuch nicht entsprochen wurde. Deren Rechtsmittelbefugnis nach Art. 89 Abs. 1 BGG ist zu bejahen. Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen verfahrensabschliessenden Entscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Umstritten ist das Schicksal von unter das Waffen- und Kriegsmaterialgesetz fallenden Gegenständen. Letztinstanzlich nicht Thema ist die strafrechtliche Einziehung jener Gegenstände. Der daran anschliessende Entscheid über den weiteren Umgang mit den eingezogenen Gegenständen durch die Polizei untersteht dem öffentlichen Recht (vgl. E. 4.3 hiernach; Art. 82 lit. a BGG). Die Streitsache kann sodann an das Bundesgericht weitergezogen werden (Art. 83 BGG e contrario). Der Beschwerdeführer ist auch zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).”
“Die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, da die Beschwerde unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) und Form (Art. 42 BGG) von einer durch die Entscheidung besonders berührten Partei mit einem schutzwürdigen Interesse an deren Aufhebung oder Änderung (Art. 89 Abs. 1 BGG) eingereicht wurde. Weiter richtet sich das Rechtsmittel gegen einen von einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG und Art. 228 Abs. 1 lit. a der Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich vom 17. März 2009 [KO, LS 181.10]; vgl. auch BGE 145 I 121 E. 1.3.1 S. 125 mit Verweis auf Urteil 8C_451/2015 vom 29. Januar 2016 E. 2 und 2C_124/2013 vom 25. November 2013 E. 1.3.3) gefällten Endentscheid (Art. 90 BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Zudem greift keine der in Art. 83 BGG erwähnten Ausnahmen und angesichts der beantragten Weiterbeschäftigung ist auch der Streitwert von Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG erfüllt.”
“Nach Art. 17 Abs. 2 lit. b des St. Galler Einführungsgesetzes zur Schweizerischen Straf- und Jugendstrafprozessordnung vom 3. August 2010 entscheidet die Anklagekammer über die Eröffnung oder Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung gegen Behördemitglieder oder Mitarbeitende des Kantons oder der Gemeinden wegen strafbarer Handlungen, die deren Amtsführung betreffen. Mit dem angefochtenen Entscheid hat es die Anklagekammer abgelehnt, die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung der angezeigten Personen wegen bestimmter Delikte zu ermächtigen. Damit fehlt es in Bezug auf diese Delikte an einer Prozessvoraussetzung für die Durchführung des Strafverfahrens, womit das Verfahren insoweit abgeschlossen ist. Angefochten ist damit ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), gegen den nach der Rechtsprechung die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig ist (BGE 137 IV 269 E. 1.3.1).”
Gegen kantonale Entscheide über die Rückforderung der unentgeltlichen Prozessführung ist die Beschwerde in öffentlich‑rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerdeführung legitimiert, wenn er am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat und mit seinen Anträgen unterlegen ist.
“Der angefochtene Entscheid ist von einer letzten kantonalen Instanz in einem selbständigen Verfahren über die als öffentlich-rechtlich zu qualifizierende Verpflichtung (BGE 138 II 506 E. 1; 132 V 200 E. 5.1.4) des Beschwerdeführers erlassen worden, dem Kanton nachträglich die Kosten für die ihm einstweilen gewährte unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung zurückzuzahlen. Gegen solche Entscheide ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), auch wenn das Ausgangsverfahren, in welchem die unentgeltliche Rechtspflege gewährt wurde, ein Zivilprozess war (Art. 72 Abs. 2 lit. b e contrario BGG; BGE 138 II 506 E. 1; Urteile 2C_633/2021 vom 26. August 2021 E. 2.2; 2C_275/2020 vom 8. Juli 2020 E. 1; 2C_195/2016 vom 26. September 2016 E. 1). Der Beschwerdeführer, der am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen hat und mit seinen Anträgen unterlegen ist, ist zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Soweit mit der Beschwerde eine direkte Änderung der Steuerveranlagung verlangt wird, ist sie unzulässig (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).
“Auch wenn die Beschwerdeführerin nicht ausdrücklich ein Rechtsbegehren formuliert (vgl. Art. 42 Abs. 1 BGG), ergeben sich ihre (sinngemässen) Anträge klar aus der Beschwerdebegründung (vgl. BGE 147 V 2 E. 3.2.4; Urteil 8C_170/2022 vom 22. Februar 2023 E. 1.3.2). Gegenstand des hier angefochtenen Urteils ist einzig das (Nicht-) Eintreten auf die Einsprache vom 15. November 2022 resp. die Wiederherstellung der Einsprachefrist. Soweit die Beschwerdeführerin eine direkte Änderung der Steuerveranlagung verlangt, ist die Beschwerde von vornherein unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1), weshalb auf die entsprechenden Ausführungen nicht einzugehen ist.”
Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit von Amtes wegen. Die Zulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten bemisst sich an den einschlägigen Bestimmungen des BGG (insb. Art. 42 sowie Art. 82–93 und Art. 100 BGG). Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und kantonalem Recht gilt die qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG.
“Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG). Angefochten ist ein Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a, Art. 93 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).”
“1 BGG auf die Beschwerde nicht eingetreten, sondern weil die Beschwerdeführerinnen unter Verletzung der gesetzlichen Begründungspflicht die Beschwerdevoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht dargelegt haben. Somit ist weder dargetan noch ersichtlich, inwiefern die abgelehnten Gerichtspersonen befangen sein sollten. Hinzu kommt, dass einer Gerichtsperson die Unabhängigkeit nicht abgesprochen werden kann, nur weil sie gegen die Gesuchstellenden entschieden hat (vgl. Art. 34 Abs. 2 BGG). Auf ein solchermassen begründetes Ausstandsbegehren ist ohne Ausstandsverfahren nach Art. 37 Abs. 1 BGG unter Mitwirkung der abgelehnten Gerichtsperson nicht einzutreten (BGE 114 Ia 278 E. 1). Anzumerken bleibt, dass Gerichtsschreiber Störi nicht mehr im Amt ist und somit am vorliegenden Entscheid nicht mitwirkt. Insoweit ist der Antrag von vornherein gegenstandslos. 7. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Dezember 2020 ist zulässig (Art. 82 lit. a BGG und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG), eine Ausnahme nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Ausserdem kann der Abschreibungsentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Dezember 2019 als Zwischenentscheid mitangefochten werden (Art. 93 Abs. 3 BGG). 8. Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1, 65 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es obliegt den Beschwerdeführerinnen namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. In weiten Teilen vermögen die weitschweifigen und nicht sachbezogenen Ausführungen den Begründungsanforderungen nicht zu genügen. 9. Die Beschwerdeführerinnen bestreiten die Zuständigkeit der VI. Abteilung des Bundesverwaltungsgerichts, welche die drei angefochtenen Urteile vom 13.”
“Der angefochtene Entscheid, mit welchem den Beschwerdeführern für das verwaltungsgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wurde, ist als Zwischenentscheid zu qualifizieren. Die Anfechtung von Zwischenentscheiden ist unter anderem dann möglich, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Für Zwischenentscheide, mit denen die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird, bejaht das Bundesgericht diese Voraussetzung in aller Regel (BGE 129 I 129 E. 1.1; Urteil 9C_490/2023 vom 29. November 2023 E. 2.1). Davon ist auch im vorliegenden Fall auszugehen. 2.2. Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens sind Zwischenentscheide mit dem in der Hauptsache zulässigen Rechtsmittel anzufechten (BGE 137 III 380 E. 1.1; 133 III 645 E. 2.2). In der vorliegenden Angelegenheit wird gegen den Endentscheid des Verwaltungsgerichts Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht geführt werden können (Art. 82 lit. a BGG, Art. 83 BGG e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 90 BGG). Entsprechend steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auch für die Anfechtung des hier interessierenden Zwischenentscheids zur Verfügung. Die weiteren Eintretensvoraussetzungen (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten. 3. 3.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und - in den Schranken von Art. 95 BGG - von kantonalem Recht überprüft das Bundesgericht allerdings nur, wenn eine konkrete Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.1; 143 II 283 E. 1.2.2). 3.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten”
“Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens sind Zwischenentscheide mit dem in der Hauptsache zulässigen Rechtsmittel anzufechten (BGE 137 III 380 E. 1.1; 133 III 645 E. 2.2). In der vorliegenden Angelegenheit wird gegen den Endentscheid des Verwaltungsgerichts Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht geführt werden können (Art. 82 lit. a BGG, Art. 83 BGG e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 90 BGG). Entsprechend steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auch für die Anfechtung des hier interessierenden Zwischenentscheids zur Verfügung. Die weiteren Eintretensvoraussetzungen (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Für die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in der Streitsache erforderlich; liegt ein solcher Entscheid nicht vor, tritt das Bundesgericht nicht ein.
“In der zweiten Eingabe bezieht sich der Beschwerdeführer auf eine Streitsache (Steuererlass pro 2022), in der offenkundig (noch) kein kantonal letztinstanzlicher Entscheid ergangen ist. Ein solcher ist auch bei einer subsidiären Verfassungsbeschwerde erforderlich, damit sich das Bundesgericht mit einer Streitsache befassen kann (Art. 114 in Verbindung mit Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).”
Bei Vorinstanzenentscheiden, die auf Verweisung an eine Aufsichtsbehörde oder auf Nichteintreten gestützt sind, ist die Beschwerde nur insoweit zulässig, als geltend gemacht wird, die Vorinstanz hätte die Sache materiell zu beurteilen. Es ist somit nur zu prüfen, ob die Vorinstanz zu Recht nicht eingetreten bzw. an die Aufsichtsbehörde verwiesen hat.
“Das kantonale Gericht ist auf die Klage nicht eingetreten, weil es für deren Beurteilung nicht sich, sondern die Aufsichtsbehörde als zuständig erachtet hat. Dementsprechend ist die Beschwerde nur soweit zulässig, als damit die materielle Behandlung der Klage durch die Vorinstanz verlangt wird (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1).”
“Gegenstand der Anfechtung eines kantonalen Nichteintretensentscheids können nur die Sachurteilsvoraussetzungen des vorinstanzlichen Verfahrens sein (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Zu prüfen ist somit allein, ob die Vorinstanz die Rechtsmittellegitimation der Beschwerdeführerin zu Recht verneint hat.”
Art. 86 Abs. 2 BGG verpflichtet die Kantone, obere Gerichte als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts einzusetzen. Gegen kantonale Erlasse ist die Beschwerde an das Bundesgericht jedoch unmittelbar möglich, wenn kein kantonales Rechtsmittel vorgesehen ist.
“und gegen kantonale Erlasse (lit. b). Grundsätzlich ist die Beschwerde nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen zulässig (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), wobei die Kantone als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte einsetzen müssen (Art. 86 Abs. 2 BGG). Gegen Erlasse ist die Beschwerde dagegen unmittelbar an das Bundesgericht zulässig, sofern kein kantonales Rechtsmittel ergriffen werden kann (Art. 87 Abs. 1 BGG). Der Kanton Thurgau sieht kein Rechtsmittel unmittelbar gegen kantonale Erlasse vor. Somit wäre das Bundesgericht als erste und einzige Rechtsmittelinstanz für die Beschwerde zuständig, wenn es sich bei der Kleinsiedlungsverordnung um einen Erlass im Sinne von Art. 82 lit. b BGG handeln würde. Dies ist im Folgenden näher zu prüfen.”
Ob ein Entscheid vorwiegend politischen Charakters ist, bestimmt sich grundsätzlich nicht nach kantonalem Recht, sondern einheitlich gestützt auf Bundesrecht (Art. 111 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 86 Abs. 3 BGG). Kantonale Regelungen dürfen den Zugang zum Gericht nicht strenger beschränken als die bundesrechtlichen Vorgaben.
“Für die Anfechtung des Nichtgenehmigungsakts des Regierungsrats vom 8. Mai 2023 durch den Beschwerdeführer gilt folglich Art. 86 BGG. Gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung setzen die Kantone als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer richterlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen. Nach Abs. 3 können die Kantone für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen. Art. 86 Abs. 3 BGG konkretisiert die nach Art. 29a Satz 2 BV zulässigen Ausnahmen von der Rechtsweggarantie (vgl. BGE 141 I 172 E. 4.4.1). Die Frage, ob ein Entscheid vorwiegend politischen Charakter hat und damit als Ausnahmefall im Sinne von Art. 29a Satz 2 BV infrage kommt, beurteilt sich grundsätzlich nicht nach dem kantonalen Recht, sondern aufgrund der Einheit des Verfahrens gestützt auf Bundesrecht (vgl. Art. 111 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 86 Abs. 3 BGG). Das kantonale Recht darf bei der Beschränkung des Zugangs zum Gericht nicht strenger sein als die Regelung im Bundesgerichtsgesetz (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.4.1 mit Hinweisen).”
“Folglich ist der Begriff des vorwiegend politischen Charakters namentlich durch die fehlende Justiziabilität sowie die spezifische Ausgestaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung geprägt. Die Zuständigkeit einer oberen politischen Behörde oder die Einräumung von Ermessen bei der Entscheidfindung sind zwar mögliche Indizien für den politischen Charakter, rechtfertigen für sich allein aber noch nicht eine Ausnahme (BGE 149 I 146 E. 3.3.3 mit Hinweisen; vgl. Urteil 8C_231/2020 vom 7. Oktober 2020 E. 3.4). Namentlich wenn ein Entscheid in die Zuständigkeit des kantonalen Parlaments fällt, kann dies als Indiz für den vorwiegend politischen Charakter des Entscheids gewertet werden. Die Frage, ob ein Entscheid vorwiegend politischen Charakter hat und damit als Ausnahmefall im Sinne von Art. 29a Satz 2 BV infrage kommt, beurteilt sich grundsätzlich nicht nach dem kantonalen Recht, sondern aufgrund der Einheit des Verfahrens gestützt auf Bundesrecht (vgl. Art. 111 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 86 Abs. 3 BGG). Das kantonale Recht darf bei der Beschränkung des Zugangs zum Gericht nicht strenger sein als die Regelung im Bundesgerichtsgesetz (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.4.1 mit Hinweisen).”
Liegt keine Rechtsmittelbelehrung vor, ist die Sache nicht als Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter i.S.v. Art. 86 Abs. 3 BGG zu qualifizieren; folglich ist die Angelegenheit an die zuständige kantonale Verwaltungsinstanz als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts zu überweisen.
“Der angefochtene Beschluss stellt somit keinen Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG dar. Da kein Ausnahmefall im Sinne dieser Bestimmung vorliegt, hat nach Art. 86 Abs. 2 BGG als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts ein oberes kantonales Gericht, konkret das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, zu entscheiden (vgl. § 49 Abs. 1 GO/SO). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht einzutreten. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist mangels Letztinstanzlichkeit ebenfalls ausgeschlossen (vgl. Art. 113 f. BGG), sodass auch auf sie nicht einzutreten ist. Die Sache ist zur weiteren Behandlung an das Verwaltungsgericht zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG analog; vgl. BGE 147 I 333 E. 2; 135 II 94 E. 6; Urteil 1C_430/2024 vom 30. September 2024 E. 4). Die Überweisung an das Verwaltungsgericht rechtfertigt sich umso mehr, als der angefochtene Beschluss keine Rechtsmittelbelehrung enthält.”
“Der angefochtene Beschluss stellt somit keinen Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG dar. Da kein Ausnahmefall im Sinne dieser Bestimmung vorliegt, hat nach Art. 86 Abs. 2 BGG als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts ein oberes kantonales Gericht, konkret das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, zu entscheiden (vgl. § 49 Abs. 1 GO/SO). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist mangels Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs nicht einzutreten. Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist mangels Letztinstanzlichkeit ebenfalls ausgeschlossen (vgl. Art. 113 f. BGG), sodass auch auf sie nicht einzutreten ist. Die Sache ist zur weiteren Behandlung an das Verwaltungsgericht zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG analog; vgl. BGE 147 I 333 E. 2; 135 II 94 E. 6; Urteil 1C_430/2024 vom 30. September 2024 E. 4). Die Überweisung an das Verwaltungsgericht rechtfertigt sich umso mehr, als der angefochtene Beschluss keine Rechtsmittelbelehrung enthält.”
Entscheide bestimmter spezialgesetzlicher Instanzen können als Vorinstanzen oder als letzte kantonale/vergleichbare Instanzen i.S.v. Art. 86 Abs. 1 BGG qualifizieren. So gelten Entscheide der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts als Vorinstanz des Bundesgerichts (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. b; vgl. 1C_40/2024, 1C_626/2023). Eine interkantonale Rekurskommission kann — soweit sie nach ihrem Regelwerk als endgültige Instanz auftritt — als letzte (inter-)kantonale Instanz i.S.v. Art. 86 Abs. 1 BGG angesehen werden (vgl. 2C_911/2022). Soweit ausländische Gerichte für ein harmonisiertes Materiengebiet letztinstanzlich entscheiden (z.B. der Verwaltungsgerichtshof des Fürstentums Liechtenstein im harmonisierten MWST-Recht), kommen sie ebenfalls als taugliche Vorinstanz in Betracht (vgl. 2C_680/2021).
“Gemäss Art. 23 Satz 2 Konkordat sind Entscheide der Rekurskommission generell endgültig. Die Rekurskommission ist insofern eine letzte (inter-) kantonale Instanz i.S.v. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG. Die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht ist nicht vorgesehen (vgl. Art. 33 lit. i des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG; SR 173.32]), womit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten insoweit zulässig ist. Die Rekurskommission ist eine ständige Kommission der Konkordatskonferenz (Art. 8 Abs. 1 lit. d Konkordat), deren Mitglieder von der Konkordatskonferenz gewählt werden (Art. 5 lit. j Konkordat). Sie ist nach Art. 23 Konkordat für die Rechtspflege zuständig und hat sonst keine weiteren Aufgaben (vgl. § 2 Rekursverordnung). Sie setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen und entscheidet über Rekurse in Dreierbesetzung (Art. 12 Abs. 1 Konkordat); sie konstituiert sich selbst (§ 3 Abs. 1 Rekursverordnung). Mit dem Rekurs können alle Mängel des Verfahrens und des angefochtenen Entscheids geltend gemacht werden (§ 10 Rekursverordnung). Die Rekurskommission ist in ihrer rechtsprechenden Tätigkeit unabhängig (§ 5 Abs. 1 Rekursverordnung). Die Mitgliedschaft in der Rekurskommission ist unvereinbar mit der Zugehörigkeit zu jedem anderen Organ des Konkordats oder einer Tätigkeit im Rahmen der vom Konkordat verantworteten kirchlichen Ausbildung (§ 4 Rekursverordnung).”
“Der angefochtene Entscheid der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts, einer Vorinstanz des Bundesgerichts gemäss Art. 86 Abs. 1 lit. b BGG, spricht dem Beschwerdeführer die Parteistellung im Rechtshilfeverfahren RH.23.0088 ab. Dieser Entscheid ist als Endentscheid (Art. 90 BGG) bzw. Teilendentscheid zu qualifizieren (Art. 91 lit. b BGG). Der Beschwerdeführer ist befugt, dagegen Beschwerde zu führen (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdefrist wurde eingehalten (Art. 100 Abs. 2 lit. b BGG i.V.m. Art. 44 f. BGG). Die Beschwerde auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen ist allerdings nur zulässig, wenn diese eine Auslieferung, eine Beschlagnahme, eine Herausgabe von Gegenständen oder Vermögenswerten oder eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt (Art. 84 BGG).”
“Der Verwaltungsgerichtshof des Fürstentums Liechtenstein entscheidet nach dem dortigen Recht in Fragen des materiellen Mehrwertsteuerrechts letztinstanzlich (Art. 72 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 MWSTG/FL 2009). Beim Verwaltungsgerichtshof handelt es sich damit, soweit das harmonisierte Mehrwertsteuerrecht betreffend, um eine taugliche Vorinstanz des Bundesgerichts (Art. 86 Abs. 1 BGG per analogiam). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Es ist fraglich, ob die erwähnte Rechtsprechung ohne Weiteres auf kommunale und interkommunale Richtpläne anwendbar ist. Richtpläne werden in der Regel von den Gemeinden im gleichen Verfahren wie kommunale Nutzungspläne erlassen; Nutzungspläne unterliegen der Beschwerde gemäss Art. 82 lit. a BGG (sodass Art. 86 BGG anwendbar ist). In einem früheren Entscheid ging das Bundesgericht in einem verwandten Fall von einer Einzelaktenanfechtung nach Art. 82 lit. a BGG aus.
“Es erscheint fraglich, ob diese Rechtsprechung auch auf kommunale und interkommunale Richtpläne anwendbar ist. Diese werden nicht vom Kantonsrat, sondern von den Gemeinden erlassen, und zwar i.d.R. im gleichen Verfahren wie kommunale Nutzungspläne (vgl. für den Kanton Bern Art. 58 ff. BauG/BE). Nutzungspläne unterliegen der Beschwerde gemäss Art. 82 lit. a BGG vor Bundesgericht, d.h. für sie gilt Art. 86 BGG und nicht Art. 87 BGG. Im Urteil 1C_537/2018 vom 28. Mai 2019 E. 1.1 (betreffend eine Autonomiebeschwerde der Gemeinde Ittigen gegen eine Ergänzung des Berner Inventars der Fruchtfolgeflächen [FFF-Inventar]) ging das Bundesgericht ebenfalls von einer Einzelaktanfechtung gemäss Art. 82 lit. a BGG (und nicht von einer Erlassbeschwerde) aus.”
“Es erscheint fraglich, ob diese Rechtsprechung auch auf kommunale und interkommunale Richtpläne anwendbar ist. Diese werden nicht vom Kantonsrat, sondern von den Gemeinden erlassen, und zwar i.d.R. im gleichen Verfahren wie kommunale Nutzungspläne (vgl. für den Kanton Bern Art. 58 ff. BauG/BE). Nutzungspläne unterliegen der Beschwerde gemäss Art. 82 lit. a BGG vor Bundesgericht, d.h. für sie gilt Art. 86 BGG und nicht Art. 87 BGG. Im Urteil 1C_537/2018 vom 28. Mai 2019 E. 1.1 (betreffend eine Autonomiebeschwerde der Gemeinde Ittigen gegen eine Ergänzung des Berner Inventars der Fruchtfolgeflächen [FFF-Inventar]) ging das Bundesgericht ebenfalls von einer Einzelaktanfechtung gemäss Art. 82 lit. a BGG (und nicht von einer Erlassbeschwerde) aus.”
Zur Beurteilung der Zuständigkeit des Bundesgerichts nach Art. 86 BGG kann es erforderlich sein, das kantonale Recht zu prüfen; dies gilt etwa bei Anfechtungen kantonaler Gebühren.
“Näher zu beleuchten ist indes die Frage, ob - unter dem Gesichtspunkt von Art. 86 BGG - eine zulässige Vorinstanz vorliege (Art. 86 BGG). Die Vorinstanz hat den Rechtsweg, den sie in ihrer Rechtsmittelbelehrung aufzeigt (dazu Sachverhalt Bst. B.c), nicht näher erläutert. Die Herleitung der bundesgerichtlichen Zuständigkeit erfordert einen Blick in das kantonale Recht, nachdem die bisherige bundesgerichtliche Praxis noch nicht prüfen konnte, wie es sich mit der Zuständigkeit im Fall der Anfechtung einer Mahngebühr des Kantons Aargau verhält.”
Unter dem geltenden BGG ist eine direkte "Sprung"‑Beschwerde des Steuerpflichtigen wegen Doppelbesteuerung an das Bundesgericht nicht vorgesehen; der kantonale Instanzenzug ist grundsätzlich zu erschöpfen.
“Auch in verfahrensrechtlicher Hinsicht hat sich die Ausgangslage im Lauf der Jahre stark gewandelt: Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG sieht, anders als das Bundesrechtspflegegesetz (Art. 86 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege [OG; AS 60 271]), keine Ausnahme von der Regel der Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs vor. Daraus hat das Bundesgericht geschlossen, dass im Geltungsbereich des BGG keine direkte Doppelbesteuerungsbeschwerde beim Bundesgericht mehr möglich ist und der Instanzenzug zwingend in mindestens einem Kanton durchlaufen werden muss (vgl. BGE 139 II 373 E. 1.4; BGE 133 I 308 E. 2.3; BGE 133 I 300 E. 2.3 und 2.4). Nach einigen Autoren wäre diese verfahrensrechtliche Änderung alleine schon Grund genug, um von der Verwirkung des Beschwerderechts Abstand zu nehmen, weil die Verwirkung des Beschwerderechts eng mit der Möglichkeit der direkten ("Sprung"-)Beschwerde beim Bundesgericht verbunden gewesen sei; dem Verhalten der steuerpflichtigen Person könne nunmehr im kantonalen Verfahren Rechnung getragen werden (vgl. LOCHER, Einführung, a.a.O., S. 153; vgl.”
Seit dem 1. Januar 2007 besteht im Steuerrecht kein unmittelbarer Zugang zum Bundesgericht: Auch bei Überprüfung materieller Rechte (insbesondere Art. 127 Abs. 3 BV und Fragen der einheitlichen Anwendung des harmonisierten kantonalen Steuerrechts) ist der Zugang zum Bundesgericht nach Art. 86 Abs. 2 BGG erst gegeben, wenn der kantonale Instanzenzug ausgeschöpft worden ist. In der Folge ist zwar die materielle Prüfbefugnis des Bundesgerichts erweitert worden, der unmittelbare Zugang ist damit jedoch entfallen.
“Früher konnten die steuerpflichtigen Personen sowohl gegen den Steuerdomizil- als auch gegen den Veranlagungsentscheid unmittelbar beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde führen (Art. 86 Abs. 2 OG; vgl. BGE 125 I 54 E. 1a; 123 I 289 E. 1a), wobei die Prüfbefugnis des Bundesgerichts auf die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (v.a. Art. 46 Abs. 2 aBV) und die Verletzung bundesrechtlicher Vorschriften über die Abgrenzung der sachlichen oder örtlichen Zuständigkeit der Behörden beschränkt war (Art. 84 Abs. 1 lit. a und d OG). Heute ist dem Bundesgericht dagegen auf materiell-rechtlicher Ebene neben der Durchsetzung von Art. 127 Abs. 3 BV auch aufgetragen, die einheitliche Auslegung und Anwendung des harmonisierten kantonalen Steuerrechts zu gewährleisten (vgl. Art. 73 Abs. 1 StHG; vgl. auch Art. 95 lit. a BGG). Die steuerpflichtige Person profitiert von diesem erweiterten Rechtsschutz allerdings erst und kann seit dem 1. Januar 2007 auch wegen einer Verletzung von Art. 127 Abs. 3 BV nur noch an das Bundesgericht gelangen, wenn sie den Instanzenzug in einem Kanton ausgeschöpft hat (vgl. Art. 86 Abs. 2 BGG; BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 300 E. 2.3; 133 I 308 E. 2.3; vgl. anders noch die Rechtslage vom 1. Januar 2001 bis zum 31. Dezember 2006 in BGE 131 I 145 E. 2.1). Die Prüfbefugnis des Bundesgerichts geht heute also inhaltlich weiter, doch besteht dafür kein unmittelbarer Zugang zum Bundesgericht mehr. Auch im Rechtsöffnungsverfahren kann die steuerpflichtige Person die Unzuständigkeit des betreibenden Kantons - unter Vorbehalt der Nichtigkeit der Veranlagungsverfügung - sodann spätestens seit dem Inkrafttreten der ZPO und der Änderung von Art. 80 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG am 1. Januar 2011 nicht mehr geltend machen (vgl. Art. 81 Abs. 1 SchKG e contrario; Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7384). Angesichts dieser Änderungen würde es den Rechtsschutz für die steuerpflichtigen Personen zu stark behindern, wenn das Bundesgericht auch auf materiell-rechtlicher Ebene an den Steuerdomizilentscheid des zweitveranlagenden Kantons gebunden wäre. Wenn man dem Steuerdomizilentscheid im Sinne der streitbetroffenen Praxis auch auf materiell-rechtlicher Ebene weiterhin Bindungswirkung attestieren würde, müsste diese Bindung heute konsequenterweise über die doppelbesteuerungsrechtliche Frage hinaus auch jene der subjektiven Steuerpflicht nach harmonisiertem kantonalen Steuerrecht (vgl.”
“Früher konnten die steuerpflichtigen Personen sowohl gegen den Steuerdomizil- als auch gegen den Veranlagungsentscheid unmittelbar beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde führen (Art. 86 Abs. 2 OG; vgl. BGE 125 I 54 E. 1a; 123 I 289 E. 1a), wobei die Prüfbefugnis des Bundesgerichts auf die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (v.a. Art. 46 Abs. 2 aBV) und die Verletzung bundesrechtlicher Vorschriften über die Abgrenzung der sachlichen oder örtlichen Zuständigkeit der Behörden beschränkt war (Art. 84 Abs. 1 lit. a und d OG). Heute ist dem Bundesgericht dagegen auf materiell-rechtlicher Ebene neben der Durchsetzung von Art. 127 Abs. 3 BV auch aufgetragen, die einheitliche Auslegung und Anwendung des harmonisierten kantonalen Steuerrechts zu gewährleisten (vgl. Art. 73 Abs. 1 StHG; vgl. auch Art. 95 lit. a BGG). Die steuerpflichtige Person profitiert von diesem erweiterten Rechtsschutz allerdings erst und kann seit dem 1. Januar 2007 auch wegen einer Verletzung von Art. 127 Abs. 3 BV nur noch an das Bundesgericht gelangen, wenn sie den Instanzenzug in einem Kanton ausgeschöpft hat (vgl. Art. 86 Abs. 2 BGG; BGE 139 II 373 E. 1.4; 133 I 300 E. 2.3; 133 I 308 E. 2.3; vgl. anders noch die Rechtslage vom 1. Januar 2001 bis zum 31. Dezember 2006 in BGE 131 I 145 E. 2.1). Die Prüfbefugnis des Bundesgerichts geht heute also inhaltlich weiter, doch besteht dafür kein unmittelbarer Zugang zum Bundesgericht mehr. Auch im Rechtsöffnungsverfahren kann die steuerpflichtige Person die Unzuständigkeit des betreibenden Kantons - unter Vorbehalt der Nichtigkeit der Veranlagungsverfügung - sodann spätestens seit dem Inkrafttreten der ZPO und der Änderung von Art. 80 Abs. 2 Ziff. 2 SchKG am 1. Januar 2011 nicht mehr geltend machen (vgl. Art. 81 Abs. 1 SchKG e contrario; Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7384). Angesichts dieser Änderungen würde es den Rechtsschutz für die steuerpflichtigen Personen zu stark behindern, wenn das Bundesgericht auch auf materiell-rechtlicher Ebene an den Steuerdomizilentscheid des zweitveranlagenden Kantons gebunden wäre. Wenn man dem Steuerdomizilentscheid im Sinne der streitbetroffenen Praxis auch auf materiell-rechtlicher Ebene weiterhin Bindungswirkung attestieren würde, müsste diese Bindung heute konsequenterweise über die doppelbesteuerungsrechtliche Frage hinaus auch jene der subjektiven Steuerpflicht nach harmonisiertem kantonalen Steuerrecht (vgl.”
Ausnahme: Eine direkte Beschwerde an das Bundesgericht ist grundsätzlich nur zulässig, wenn der kantonale Instanzenzug erschöpft ist. Ausnahmsweise kann auf diese Erschöpfung verzichtet werden, soweit die weitere Inanspruchnahme kantonaler Rechtsmittel unzumutbar wäre (z. B. Verfahrensleerlauf; vgl. die zitierten Entscheide).
“Sollte der Gesuchsteller behaupten wollen, er habe mit seiner Eingabe vom 16. Januar 2023 auch beabsichtigt, Rechtsverweigerungsbeschwerde gegen das Sicherheits- und Justizdepartement zu erheben, weil dieses seinen Rekurs materiell nicht behandelt habe, ist er der Vollständigkeit halber darauf hinzuweisen, dass eine solche - mangels Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs - nicht direkt beim Bundesgericht eingereicht werden könnte (Art. 94 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).”
“Die Beschwerde gegen einen Erlass ist gemäss Art. 101 BGG innert 30 Tagen nach der gemäss kantonalem Recht massgebenden Veröffentlichung des Erlasses beim Bundesgericht einzureichen. Kennt das kantonale Recht ein Verfahren der abstrakten Normenkontrolle, ist grundsätzlich zunächst dieses zu durchlaufen (vgl. Art. 87 Abs. 2 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Eine durch einen vorangehenden Rückweisungsentscheid belastete Verfahrenspartei kann ausnahmsweise (muss jedoch nicht) direkt Beschwerde ans Bundesgericht erheben, wenn die neuerliche Erschöpfung der kantonalen Rechtsmittel einem Verfahrensleerlauf gleichkäme (BGE 145 III 42 E. 2.2 mit Hinweisen). Da das Verwaltungsgericht bereits in E. 6.1 und”
Selbst bei vorwiegend politischen Entscheiden und bei weitem Ermessensspielraum bleibt die Behörde bundesrechtlich überprüfbar. Insofern ist Ermessensmissbrauch sowie die Überschreitung oder Unterschreitung des Ermessens justiziabel; ein grosser Ermessensspielraum schliesst gerichtliche Kontrolle nicht aus.
“Entgegen den vorinstanzlichen Erwägungen beurteilt sich die Frage, ob ein Entscheid vorwiegend politischen Charakter hat und damit als Ausnahmefall im Sinne von Art. 29a Satz 2 BV infrage kommt, grundsätzlich nicht nach dem kantonalen Recht, sondern aufgrund der Einheit des Verfahrens gestützt auf Bundesrecht (vgl. BGE 149 I 146 S. 151 Art. 111 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 86 Abs. 3 BGG). Das kantonale Recht darf bei der Beschränkung des Zugangs zum Gericht nicht strenger sein als die Regelung im Bundesgerichtsgesetz (vgl. BGE 144 I 43 E. 2.1; BGE 141 II 307 E. 6.1). Die vorinstanzlichen Erwägungen mit Hinweis auf die Überlegungen des kantonalen Gesetzgebers greifen denn auch zu kurz: Selbst wenn der Beschwerdegegnerin bei der Verwendung des Kurtaxenertrags ein grosser Ermessensspielraum zusteht, lässt die Vorinstanz in ihrer Würdigung ausser Acht, dass jegliches Ermessen pflichtgemäss auszuüben ist. Bleibt eine Behörde zwar im Rahmen des ihr eingeräumten Ermessens, lässt sich aber von unsachlichen, dem Zweck der massgebenden Vorschriften fremden Erwägungen leiten, handelt sie nicht pflichtgemäss. Es liegt ein Ermessensmissbrauch vor. Rechtsfehlerhaft handelt eine Behörde auch bei Überschreitung oder Unterschreitung ihres Ermessens (vgl. BGE 142 II 268 E. 4.2.3; BGE 137 V 71 E. 5.1 f.). In diesem Umfang - also bei Missbrauch, Überschreitung oder Unterschreitung des Ermessens - ist auch eine Angelegenheit, die sich durch einen grossen Ermessensspielraum auszeichnet, ohne Weiteres justiziabel.”
Neue Rügen vor dem Bundesgericht sind in der Regel zulässig, soweit sie sich auf denselben tatsächlichen Sachverhalt stützen und die Schlussanträge bzw. Begehren nicht erweitern oder verändern.
“La LTF ne prévoit aucune disposition quant aux arguments juridiques que la partie recourante peut faire valoir devant le Tribunal fédéral. Elle connaît certes l'épuisement des instances (cf. art. 86 LTF pour le recours en matière de droit public), mais ne prévoit formellement aucune règle quant à l'épuisement des griefs. Cela signifie donc que, dans la mesure où un nouveau grief se fonde sur l'état de fait retenu et qu'il n'augmente ni ne modifie les conclusions, il devrait en principe être recevable. Cette règle vaut en principe toujours lorsqu'il s'agit de droit fédéral (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3).”
“La LTF ne prévoit aucune disposition quant aux arguments juridiques que la partie recourante peut faire valoir devant le Tribunal fédéral. Elle connaît certes l'épuisement des instances (cf. art. 86 LTF pour le recours en matière de droit public), mais ne prévoit formellement aucune règle quant à l'épuisement des griefs. Cela signifie donc que, dans la mesure où un nouveau grief se fonde sur l'état de fait retenu et qu'il n'augmente ni ne modifie les conclusions, il devrait en principe être recevable. Cette règle vaut en principe toujours lorsqu'il s'agit de droit fédéral (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3).”
Ist die direkte Beschwerde an das Bundesgericht nicht zulässig, überweist das Bundesgericht die Sache an die zuständige obere kantonale Instanz (z. B. Verwaltungs- oder Kantonsgericht) zur vorgängigen Überprüfung (Art. 86 Abs. 2 BGG). Die Rechtsprechung bestätigt, dass dies auch für bestimmte Materien gelten kann, etwa im Zusammenhang mit dem bäuerlichen Bodenrecht und für Verfügungen im Zusammenhang mit Covid-Massnahmen, soweit diese in der kantonalen Praxis als verwaltungsrechtliche Entscheide qualifiziert und damit von kantonalen Verwaltungsgerichten als Vorinstanz zu prüfen sind.
“Ist Art. 86 Abs. 3 BGG somit nicht anwendbar, muss der angefochtene Beschluss von einem oberen kantonalen Gericht überprüft werden, bevor dagegen Beschwerde an das Bundesgericht erhoben werden kann (Art. 86 Abs. 2 BGG). Hierfür kommt nur das Verwaltungsgericht des Kantons Bern in Betracht. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten und die Sache zuständigkeitshalber an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern zu überweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG). Es sind keine Kosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG) und keine Parteientschädigungen zuzusprechen (Art. 68 BGG). Demnach erkennt das Bundesgericht:”
“Vu ce qui précède, le recours doit être déclaré irrecevable en tant qu'il est dirigé non pas contre un acte normatif mais contre un acte assimilable à une décision et que cet acte n'émane pas d'une autorité judiciaire supérieure comme l'exige l'art. 86 al. 2 LTF. Il sera transmis avec ses annexes au Tribunal cantonal de la République et canton de Neuchâtel, en sa qualité d'autorité supérieure ordinaire de recours en matière de droit public (art. 30 al. 1 de la loi neuchâteloise sur la procédure et la juridiction administratives; ATF 147 II 300 consid. 4). La cause étant tranchée au fond, la demande d'effet suspensif et de mesures provisionnelles est sans objet. Les frais judiciaires doivent être mis à la charge des recourants qui succombent (art. 65 et 66 al. 1 LTF). Il n'y a pas lieu d'allouer des dépens à la Ville de La Chaux-de-Fonds qui a procédé sans l'assistance d'un avocat et sans que son intérêt patrimonial ne soit en jeu (art. 68 al. 3 LTF). Par ces motifs, le Tribunal fédéral prononce :”
“Gemäss Art. 89 des Bundesgesetzes über das bäuerliche Bodenrecht vom 4. Oktober 1991 (BGBB; SR 211.412.11) unterliegen letztinstanzliche kantonale Beschwerdeentscheide der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Das angefochtene Urteil ist ein End-entscheid im Sinn von Art. 90 BGG und wurde von einer kantonal letztinstanzlich zuständigen Gerichtsinstanz im Sinn von Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG und Art. 86 Abs. 2 BGG gefällt. Der Entscheid betrifft eine Bewilligung nach Art. 61 ff. BGBB und damit eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts gemäss Art. 82 lit. a BGG; eine Ausnahme im Sinn von Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig.”
“En l'occurrence, le recourant a déposé sa demande d'indemnisation le 14 septembre 2020 – date non contestée par l'intimé – en raison de pertes financières subies entre mars et octobre 2020. En application de l'art. 22 de l'ordonnance Covid-19 culture, la demande du recourant doit être examinée à l'aune de l'ordonnance Covid dans le secteur de la culture. Dans l'ATF 147 I 333, le Tribunal fédéral a retenu que l'art. 11 al. 3 de l'ordonnance Covid dans le secteur de la culture violait l'art. 29a Cst., en tant qu'elle excluait tout recours. L'art. 11 al. 3 de l'ordonnance Covid dans le secteur de la culture était dès lors inconstitutionnel et inapplicable. Dans la mesure où l'arrêt du Tribunal fédéral susmentionné retient que les actes du genre de l'acte attaqué constituent une décision administrative – comme il le sera expliqué ci-dessous –, une telle décision doit pouvoir faire l’objet d’un recours auprès du Tribunal cantonal, lequel doit statuer comme autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (art. 86 al. 2 LTF). e. La chambre administrative est l'autorité supérieure ordinaire de recours en matière administrative. Les compétences de la chambre constitutionnelle et de la chambre des assurances sociales sont réservées (art. 132 al. 1 de la loi sur l'organisation judiciaire du 26 septembre 2010 - LOJ - E 2 05). Le recours à la chambre administrative est ouvert contre les décisions des autorités et juridictions administratives au sens des articles 4, 4A, 5, 6, al. 1 let. a et e, et 57 LPA. Sont réservées les exceptions prévues par la loi (art 132 al. 2 LOJ). f. Aux termes de l’art. 4 al. 1 LPA, sont considérées comme des décisions les mesures individuelles et concrètes prises par l’autorité dans les cas d’espèce fondées sur le droit public fédéral, cantonal ou communal et ayant pour objet de créer, de modifier ou d’annuler des droits et des obligations (let. a), de constater l’existence, l’inexistence ou l’étendue de droits, d’obligations ou de faits (let. b), de rejeter ou de déclarer irrecevables des demandes tendant à créer, modifier, annuler ou constater des droits ou des obligations (let.”
“L’arrêt susmentionné du Tribunal fédéral du 24 mars 2021 (ATF 147 I 333) retient que les actes du genre de l'acte attaqué constituent une décision administrative; dès lors, une telle décision doit pouvoir faire l’objet d’un recours auprès du Tribunal cantonal, lequel doit statuer comme autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (art. 86 al. 2 LTF). Concrètement, dès lors que l’art. 11 al. 3 de l’ordonnance COVID dans le secteur de la culture, inconstitutionnel, n’est pas applicable, rien ne s’oppose à l’application de l’art. 92 al. 1 de la loi du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative (LPA-VD; BLV 173.36; cf. GE.2021.0062 précité consid. 1a). Le recours à la CDAP est donc ouvert contre la décision querellée.”
“L’arrêt du Tribunal fédéral du 24 mars 2021, rendu dans la présente cause, retient que l’acte attaqué constitue une décision administrative (qui n’est pas visée par l’art. 86 al. 3 LTF); dès lors, elle doit pouvoir faire l’objet d’un recours auprès du Tribunal cantonal, lequel doit statuer comme autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (art. 86 al. 2 LTF). Concrètement, dès lors que l’art. 11 al. 3 de l’Ordonnance COVID-culture, inconstitutionnel, n’est pas applicable, rien ne s’oppose à l’application de l’art. 92 al. 1 de la loi vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative (LPA-VD; BLV 173.36). Le recours à la CDAP est donc bel est bien ouvert contre la décision querellée.”
Eigentümer von Grundstücken im rechtsmittelberechtigten Umkreis einer Anlage (z. B. Mobilfunk) können nach Art. 86 Abs. 1 BGG beschwerdelegitimiert sein, sofern sie am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen haben und ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Abänderung des angefochtenen Entscheids besteht.
“Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ihm liegt ein Beschwerdeverfahren über eine baurechtliche Bewilligung und damit eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit zu Grunde, bezüglich der die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich zur Verfügung steht (Art. 82 lit. a, Art. 83 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 133 II 249 E. 1.2). Beide Parteien sind gemäss Art. 89 Abs. 1 BGG beschwerdelegitimiert, da sie am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ein schützenswertes Interesse an der (teilweisen) Aufhebung des angefochtenen Urteils haben. Dieses Interesse ergibt sich beim Nachbarn daraus, dass er Eigentümer eines Grundstücks im rechtsmittelberechtigten Umkreis der streitbetroffenen Mobilfunkanlage ist. Die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen sind ebenfalls gegeben, weshalb auf die Beschwerden grundsätzlich einzutreten ist.”
“Angefochten sind zwei kantonal letztinstanzliche Entscheide in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Beschwerdeführenden sind von den angefochtenen Urteilen als Eigentümerinnen und Eigentümer von zum Gestaltungsplangebiet benachbarten Grundstücken besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Abänderung der angefochtenen Urteile (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. b und c BGG). Sie waren an den vorinstanzlichen Verfahren beteiligt, soweit sie vor der Vorinstanz im jeweiligen Verfahren als Beschwerdeführende auftraten. Soweit sie wechselseitig auch dasjenige Urteil der Vorinstanz anfechten, in welchem sie nicht als Beschwerdeführende auftraten, sind sie nicht beschwerdelegitimiert (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG), was für das bundesgerichtliche Verfahren unter den gegebenen Umständen jedoch ohne Folgen bleibt. Da auch die weiteren Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerden vorbehältlich E. 3 hiernach und zulässiger und genügend begründeter Rügen (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 BGG) einzutreten.”
Bei Entscheiden über die ordentliche Einbürgerung ist die Beschwerde in öffentlich‑rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 BGG) ausgeschlossen; eine andere ordentliche kantonale Beschwerde steht nicht offen. Solche Entscheide können mit keinem kantonalen Rechtsmittel angefochten werden und sind damit kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1). Folglich steht grundsätzlich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) offen.
“Gegen Entscheide über die ordentliche Einbürgerung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von Art. 82 BGG gemäss Art. 83 lit. b BGG ausgeschlossen. Eine andere ordentliche Beschwerde fällt nicht in Betracht. Der Entscheid der Vorinstanz kann mit keinem kantonalen Rechtsmittel angefochten werden und ist daher kantonal letztinstanzlich (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 135 I 265 E. 1). Damit steht grundsätzlich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG offen.”
Wenn ein Kanton ein Rechtsmittel gegen Erlasse oder andere normartige Entscheidungen vorsieht, hat er gemäss Art. 86 Abs. 2 BGG ein oberes kantonales Gericht als unmittelbare Vorinstanz einzusetzen; zudem sind die Mindestvorschriften des Verfahrensrechts der Art. 110–112 BGG zu beachten.
“Bien que les cantons disposent d'une large autonomie organisationnelle, leur liberté n'est pas totale. En particulier, s'ils décident de prévoir un recours contre les actes normatifs, la LTF leur impose d'instituer un tribunal supérieur comme autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (art. 87 al. 2, en lien avec l'art. 86 al. 2 LTF) et de respecter les prescriptions minimales de procédure des art. 110 à 112 LTF (cf. arrêt 2C_500/2016 du 31 octobre 2016 consid. 1.1.1 et”
“In BGE 135 II 328 E. 2.2 S. 332 f. entschied das Bundesgericht, dass eine Verordnung ("ordonnance") des Freiburger Staatsrates aufgrund ihrer hinreichend präzisen und detaillierten Anordnungen betreffend gewisse, genau lokalisierte Chalets am Neuenburger See materiell einem Nutzungsplan entspreche und daher den Rechtsschutzanforderungen von Art. 33 RPG unterliege. Es wies die Sache daher zu materiellem Entscheid an das kantonale Verwaltungsgericht zurück, das zuvor auf die Beschwerde nicht eingetreten war. Im Urteil 1C_652/2017 vom 20. August 2018 qualifizierte das Bundesgericht das Reglement über den Schutz der Gewässer im Gebiet Uri Nord als Sammelverfügung für 13 einzeln bezeichnete Gewässer oder alternativ als Nutzungsplan. So oder so unterliege das Reglement den Regeln der Entscheidanfechtung nach Art. 82 lit. a BGG, weshalb nach Art. 86 Abs. 2 BGG ein oberes kantonales Gericht als Vorinstanz des Bundesgerichts erforderlich sei (E. 2.2). Es wies daher die Sache an das Obergericht des Kantons Uri zurück. Im Urteil 2C_118/2008 vom 21. November 2008 (E. 1.1) trat das Bundesgericht auf die Beschwerde gegen ein Genfer Dekret ("arrêté") ein, das ein Hundeverbot für 65 namentlich genannte öffentliche Parks enthielt. Das Bundesgericht führte aus, dass es zwar BGE 147 II 300 S. 307 theoretisch möglich erscheine, die Regelung als Sammelverfügung zu verstehen. Allerdings machten die aufgelisteten Parks den Grossteil der Grünflächen des Kantons aus und das Verbot richte sich an sämtliche Hundehalter und -halterinnen. Insofern rechtfertige es sich, den Beschluss als generell-abstrakte Regelung zu qualifizieren.”
“Nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist. Gemäss Art. 86 Abs. 2 BGG setzen die Kantone als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer richterlicher Behörden an das Bundesgericht unterliegen. In der Fassung, die bis am 31. Dezember 2018 in Kraft stand, sah Art. 31 Abs. 3 aWPEG vor, dass der Entscheid der kantonalen Rekurskommission direkt beim Bundesgericht angefochten werden konnte. Nach der aktuellen Fassung von Art. 31 Abs. 3 WPEG kann die Beschwerde beim Bundesgericht demgegenüber nur noch nach Massgabe des Bundesgerichtsgesetzes gegen den Entscheid der letzten kantonalen Instanz erhoben werden. Bei dieser letzten Instanz handelt es sich gemäss Art. 22 Abs. 3 WPEG um ein oberes Gericht (vgl. Botschaft vom 6. September 2017 zur Änderung des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe, BBl 2017 6209, 6211).”
Die Ausnahme des Art. 86 Abs. 3 BGG führt nicht automatisch zum Ausschluss des richterlichen Zugangs. Ob ein Entscheid vorwiegend politischen Charakter hat, ist fallbezogen zu prüfen. Anzeichen wie die Zuständigkeit politischer Organe oder das Vorliegen von Ermessen sprechen allenfalls für einen solchen Charakter; sie rechtfertigen jedoch nicht von sich aus die systematische Ausschaltung gerichtlicher Überprüfung.
“Sur le principe, une exclusion du contrôle judiciaire peut entrer en ligne de compte en raison de la nature essentiellement politique de la décision contestée ou du contexte politique dans lequel celle-ci a été prise (cf. ATF 147 I 1 consid. 3.3.2; cf. aussi ATF 141 I 172 consid. 4.4.2). L'objectif de l'art. 86 al. 3 LTF était notamment de permettre que certains actes administratifs décidés par les parlements cantonaux peu justiciables et ayant une portée politique significative soient soustraits de tout contrôle juridictionnel sur le plan cantonal (cf. ATF 136 II 436 consid. 1.2). Une décision à caractère politique prépondérant se distingue ainsi avant tout des autres décisions par son manque de justiciabilité ainsi que par un processus d'adoption spécifique impliquant une certaine participation démocratique et le respect de la séparation des pouvoirs. Le fait que la prise d'une décision relève de la compétence d'une autorité politique supérieure ou qu'elle implique l'exercice d'un pouvoir d'appréciation ne constituent cependant que des indices d'un tel caractère; ils ne justifient pas en eux-mêmes à admettre systématiquement une exception au droit d'accès au juge au sens de l'art. 86 al. 3 LTF, laquelle s'examine au cas par cas (cf. ATF 149 I 146 consid. 3.3.3 et consid. 3.4.1 s.; arrêts 2C_302/2023 du 11 octobre 2024 consid. 1.1.2, destiné à la publication; 1C_479/2018 du 31 janvier 2019 consid. 3.2; 2C_266/2018 du 19 septembre 2018 consid. 4).”
“Es wies in diesem Zusammenhang auf die ausgeprägt politische Natur des Systems der Wahlen von Richterinnen und Richtern und auf das staatspolitisch relevante Verhältnis der Gewalten bzw. die Gewaltenteilung bei der Wahl der Mitglieder der obersten kantonalen Gerichte durch kantonale Parlamente hin (BGE 147 I 1 E. 3.3). Gleich entschied das Bundesgericht bei der Wahl einer Magistratsperson (pretore della giursidizione) durch das Parlament des Kantons Tessin (Urteil 8C_231/2020 vom 7. Oktober 2020 E. 4). Hingegen entschied das Bundesgericht, der vorzeitige Widerruf des Mandats der Mitglieder des Verwaltungsrats des Kantonsspitals Neuenburg durch die kantonale Regierung sei kein Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter (Urteil 8C_429/2019 vom 14. August 2019 E. 2.1 ff.). Auch bei der Wahl der Mitglieder der Verwaltungskommission der Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen durch den Regierungsrat handelt es sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht um einen Entscheid mit vorwiegend politischem Charakter im Sinne von Art. 86 Abs. 3 BGG (Urteil 8C_353/2013 vom 28. August 2013 E. 6, in: ZBl 115/2014, S. 674).”
“Ainsi, le Tribunal fédéral n'a pas reconnu comme tribunal cantonal supérieur le Procureur général zurichois, au motif que celui-ci était certes une autorité cantonale, mais pas une autorité judiciaire (ATF 136 I 80 consid. 3, relatif à une décision de refus de consulter une ordonnance de non-lieu). De même, le Tribunal fédéral a dénié cette qualité au Tribunal des mesures de contraintes du canton de Fribourg: s'il s'agissait d'une instance cantonale unique en matière de droit des étrangers, tel n'était pas le cas en matière de procédure pénale, ses décisions pouvant faire l'objet d'un recours devant le Tribunal cantonal (TF 2C_270/2011 du 20 avril 2011 consid. 3). En l'occurrence, force est de retenir, à l'instar de l'arrêt TF 2C_270/2011 précité, que le Procureur général vaudois n'est pas un tribunal cantonal supérieur. En particulier, lorsqu'il agit au titre d'autorité de poursuite pénale, ses décisions sont susceptibles de recours (cf. notamment art. 393 CPP). La décision litigieuse n'est ainsi définitive que si elle revêt un caractère politique prépondérant au sens de l'art. 86 al. 3 LTF.”
Staatshaftungsbegehren gegen Kantone oder Gemeinden können nicht unmittelbar beim Bundesgericht erhoben werden. Für solche Ansprüche gilt das massgebende kantonale Verfahren. Entscheide der letzten kantonalen Instanz in Staatshaftungssachen können — vorbehaltlich von Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG — grundsätzlich mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht angefochten werden.
“Der Eingabe der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht kann vielmehr entnommen werden, dass sie Staatshaftungsklage gegen den Kanton Zürich gestützt auf das kantonale Haftungsgesetz erheben will. Als schadenverursachend erachtet sie - soweit überhaupt nachvollziehbar - insbesondere Handlungen verschiedener Kantons- bzw. Gemeindemitarbeiter, von Mitarbeitern der Universität Zürich und von Gerichtspersonen. Staatshaftungsbegehren gegen Kantone oder Gemeinden können indessen nicht direkt beim Bundesgericht eingereicht werden. Vielmehr richtet sich das Verfahren nach dem massgebenden kantonalen Recht. Entscheide letzter kantonaler Instanzen auf dem Gebiet der Staatshaftung können sodann - vorbehältlich Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG - grundsätzlich mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; vgl. auch Urteil 2C_900/2022 vom 12. Juli 2024 E. 1). Die Eingabe der Beschwerdeführerin erweist sich somit als offensichtlich unzulässig.”
“Der Eingabe der Beschwerdeführerin an das Bundesgericht kann vielmehr entnommen werden, dass sie Staatshaftungsklage gegen den Kanton Zürich gestützt auf das kantonale Haftungsgesetz erheben will. Als schadenverursachend erachtet sie - soweit überhaupt nachvollziehbar - insbesondere Handlungen verschiedener Kantons- bzw. Gemeindemitarbeiter, von Mitarbeitern der Universität Zürich und von Gerichtspersonen. Staatshaftungsbegehren gegen Kantone oder Gemeinden können indessen nicht direkt beim Bundesgericht eingereicht werden. Vielmehr richtet sich das Verfahren nach dem massgebenden kantonalen Recht. Entscheide letzter kantonaler Instanzen auf dem Gebiet der Staatshaftung können sodann - vorbehältlich Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG - grundsätzlich mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht angefochten werden (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; vgl. auch Urteil 2C_900/2022 vom 12. Juli 2024 E. 1). Die Eingabe der Beschwerdeführerin erweist sich somit als offensichtlich unzulässig.”
In der Praxis kommt es vor, dass gleichzeitig beim Bundesgericht und bei einer kantonalen Instanz rekursiert wird; in solchen Konstellationen hat das Bundesgericht die Frage, ob eine kantonale Entscheidung vorwiegend politischen Charakters ist, gelegentlich offen gelassen, weil die Verfahren vereint wurden und der Rechtsmittelzugang anderweitig gegeben war.
“La voie du recours en matière de droit public au sens des art. 82 ss LTF est en principe ouverte contre une décision prise par une autorité cantonale judiciaire de dernière instance (art. 86 al. 1 let. d et al. 2 LTF) et contre une décision d'une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant (cf. art. 86 al. 3 LTF). Le droit cantonal vaudois prévoit que le Conseil d'État statue définitivement sur les demandes concernant son activité (art. 22 LInfo/VD). Selon l'art. 92 al. 2 de la loi vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative (LPA/VD; BLV 173.36), les décisions du Conseil d'État ne sont pas susceptibles de recours au Tribunal cantonal. Cette exclusion du recours contre les décisions du Conseil d'État s'explique par le fait que celles-ci revêtent un caractère politique prépondérant (Exposé des motifs et projet de loi sur la procédure administrative, mai 2008, p. 45). Ces dispositions peuvent ainsi être lues en lien avec l'art. 86 al. 3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle. Les recourants ont ensuite recouru au Tribunal fédéral contre l'arrêt de la CDAP. Au vu de cette configuration et de la jonction des deux procédures, qui soulèvent des griefs similaires, il n'apparaît pas nécessaire de trancher la question du caractère politique prépondérant de la décision du 3 janvier 2023, le recours étant recevable par le biais soit de l'art. 86 al. 1 let.”
“3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle. Les recourants ont ensuite recouru au Tribunal fédéral contre l'arrêt de la CDAP. Au vu de cette configuration et de la jonction des deux procédures, qui soulèvent des griefs similaires, il n'apparaît pas nécessaire de trancher la question du caractère politique prépondérant de la décision du 3 janvier 2023, le recours étant recevable par le biais soit de l'art. 86 al. 1 let. d LTF, soit de l'art. 86 al. 3 LTF.”
“3 LTF, qui autorise les cantons à prévoir une autorité autre qu'un tribunal lorsque la décision revêt un caractère politique prépondérant. En l'espèce, la CDAP n'a pas, au vu de l'issue du litige, tranché la question de savoir si la décision du Conseil d'État du 3 janvier 2023 revêtait un caractère politique prépondérant. Les recourants ont recouru contre la décision du 3 janvier 2023 à la fois auprès du Tribunal fédéral, dans l'hypothèse où ladite décision devait être considérée comme revêtant un caractère politique prépondérant, et auprès de la CDAP, si la décision devait au contraire ne pas être considérée comme telle. Les recourants ont ensuite recouru au Tribunal fédéral contre l'arrêt de la CDAP. Au vu de cette configuration et de la jonction des deux procédures, qui soulèvent des griefs similaires, il n'apparaît pas nécessaire de trancher la question du caractère politique prépondérant de la décision du 3 janvier 2023, le recours étant recevable par le biais soit de l'art. 86 al. 1 let. d LTF, soit de l'art. 86 al. 3 LTF.”
Der materielle Anfechtungsgegenstand beschränkt die zulässigen Begehren vor dem Bundesgericht: Grundsätzlich können nur Rechtsverhältnisse gerügt werden, die bereits von der Vorinstanz im Sinne von Art. 86 BGG beurteilt worden sind. Anträge, die den Streitgegenstand erweitern oder ändern (plus / aliud), gelten als neu und sind unzulässig; Anträge, mit denen der Streitgegenstand gegenüber dem Vorgebrachten der Vorinstanz eingeschränkt wird (minus), sind zulässig.
“Soweit die Anträge eines Beschwerdeführers zulässig sind, definieren sie den Streitgegenstand des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens. Dieser entspricht also dem bzw. den aufgrund der Beschwerdebegehren tatsächlich angefochtenen, somit als Prozessthema vor das Bundesgericht gezogenen Rechtsverhältnis bzw. Rechtsverhältnissen (BGE 125 V 413 E. 2a; Urteil 9C_47/2024 / 9C_48/2024 vom 23. September 2024 E. 1.3.1; vgl. auch BGE 144 II 359 E. 4.3; 134 V 418 E. 5.2.1). Vom Streit- ist der Anfechtungsgegenstand des Beschwerdeverfahrens zu unterscheiden: Dieser bezeichnet in formeller Hinsicht den beim Bundesgericht angefochtenen Entscheid, in materieller Hinsicht die Gesamtheit der mit diesem Entscheid geregelten Rechtsverhältnisse (vgl. BGE 125 V 413 E. 2a; vgl. auch BGE 142 I 155 E. 4.4.2; 136 II 457 E. 4.2). Da ein Beschwerdeführer mittels Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zum Prozessthema machen kann, die bereits von einer Vorinstanz gemäss Art. 86 BGG beurteilt worden sind, begrenzt der (materielle) Anfechtungsgegenstand den Streitgegenstand des Beschwerdeverfahrens: Der Beschwerdeführer kann vor Bundesgericht nicht mehr oder etwas anderes verlangen als vor der Vorinstanz (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.2; 136 II 457 E. 4.2; 136 II 165 E. 5; vgl. zum analogen Verhältnis zwischen dem Verwaltungs- und dem erstinstanzlichen Verwaltungsgerichtsverfahren BGE 144 II 359 E. 4.3; 134 V 418 E. 5.2.1; 125 V 413 E. 1a; vgl. aber zu den diesbezüglichen Ausnahmen unten E. 4.1). Anträge, die den Streitgegenstand ausweiten (plus) oder ändern (aliud), gelten als neu und sind demnach gemäss Art. 99 Abs. 2 BGG im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren unzulässig (vgl. BGE 143 V 19 E. 1.1; 142 I 155 E. 4.4.2; 141 II 91 E. 1.2). Hingegen ist es einem Beschwerdeführer im Rahmen der Dispositionsmaxime (Art. 107 Abs. 1 BGG) unbenommen, seine Anträge so zu formulieren, dass der Streitgegenstand enger ausfällt als vor der Vorinstanz. Anträge, mit denen der Beschwerdeführer nichts anderes, sondern weniger (minus) verlangt als vor der Vorinstanz, gelten nicht als neu und sind also zulässig (vgl.”
Besteht kein den Anforderungen von Art. 86 Abs. 2 BGG genügendes interkantonales Rechtspflegeorgan, kann ersatzweise das Verwaltungsgericht des Sitzkantons als Beschwerdeinstanz erklärt werden.
“Diese Zuständigkeit im Sinne einer Übergangsregelung rechtfertigt sich auch aufgrund der Sachnähe des Verwaltungsgerichts zum bernischen Personalrecht. Ferner hat die EDK ihren Sitz in Bern (Art. 1 Abs. 3 EDK-Statut), was ebenfalls für die Anwendung des bernischen (Verfahrens)rechts und die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts spricht. So geht auch BERNHARD RÜTSCHE davon aus, dass - sollte kein den Anforderungen von Art. 86 Abs. 2 BGG genügendes interkantonales Rechtspflegeorgan bestehen - das Verwaltungsgericht des Sitzkantons ersatzweise als Beschwerdeinstanz für zuständig zu erklären sei (vgl. BERNHARD RÜTSCHE, Bemerkungen zum Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 16. Februar 2021, BVR 2021 S. 354). Eine solche Konstellation liegt hier vor: Da die Rekurskommission EDK/ GDK in keinem interkantonalen Vertrag für die Beurteilung personalrechtlicher Streitigkeiten vorgesehen ist, genügt sie in diesem Bereich - anders als im Bereich der Diplomanerkennung (vgl. E. 5.3.1 hiervor) - den Anforderungen an eine letzte kantonale Instanz im Sinne von Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 86 Abs. 2 BGG nicht.”
Bei behaupteter Rechtsverweigerung (Déni de justice) durch Behörden ist grundsätzlich zunächst der verfügbare kantonale Rechtsmittelweg auszuschöpfen; eine direkte Beschwerde an das Bundesgericht kommt nur in Betracht, wenn die Rechtsverweigerung der letzten kantonalen Instanz vorgeworfen wird oder soweit kein kantonaler Rechtsmittelweg verfügbar ist.
“Dans les causes de droit public, le Tribunal fédéral est une autorité judiciaire de recours contre les décisions prises en dernière instance cantonale selon l'art. 86 al. 1 let. d LTF et se limite, dans ce cadre précis, à examiner si ces décisions sont ou non conformes au droit. Il ne saurait ainsi être saisi directement d'une "réclamation" à l'encontre des instances cantonale. Le recours peut également être formé, en tout temps, pour déni de justice lorsqu'il est reproché à une autorité de tarder à statuer ou de refuser de le faire (art. 100 al. 7 LTF). La présente réclamation pourrait être traitée comme un tel recours. Toutefois, dans ce cas également, le recourant doit préalablement saisir les instances de recours cantonales disponibles (art. 86 LTF), à moins que le déni de justice soit reproché à la dernière de ces instances. En l'espèce, le recourant se plaint de l'absence de réponse à ses nombreuses interpellations et demandes de renseignements, de la part du SPC et de la DIME. Selon l'art. 111 du code de procédure et de juridiction administrative du canton de Fribourg (CPJA), un recours pour déni de justice doit être formé auprès de l'autorité hiérarchique. En l'occurrence, il s'agit du Conseil d'État. La cause doit par conséquent être transmise à cette autorité comme objet de sa compétence en ce qui concerne les griefs de déni de justice. Les autres conclusions relèvent de procédures distinctes et sont également irrecevables faute d'avoir été soumises aux autorités compétentes.”
“La recourante ne se trouve dès lors dans aucune des situations où la LTF admet qu'une décision non judiciaire puisse être attaquée directement devant la plus haute autorité judiciaire du pays. Le fait que la décision du Service cantonal présentement querellée indique qu'aucune voie de droit n'est ouverte à son encontre ne l'autorisait pas à s'adresser d'emblée au Tribunal fédéral. Dans la mesure où elle entendait contester cette décision, l'intéressée aurait d'abord dû s'adresser à une instance judiciaire cantonale supérieure, comme l'impose l'art. 86 LTF, étant précisé qu'un tel moyen aurait été recevable, nonobstant l'art. 11 al. 3 de l'Ordonnance COVID dans le secteur de la culture, ainsi que cela a été exposé ci-avant (cf. supra consid. 1.6.4). En l'état, le Tribunal fédéral n'est donc pas compétent pour statuer en tant qu'autorité judiciaire de première instance.”
Ob kantonale Ausschlussbestimmungen des gerichtlichen Zugangs mit Art. 86 Abs. 3 BGG vereinbar sind, wird aufgrund der Einheit des Verfahrens nach Bundesrecht beurteilt. Kantonales Recht darf bei der Beschränkung des Zugangs zum Gericht keine strengere Regelung enthalten als jene des Bundesgerichtsgesetzes.
“Für die Anfechtung des Nichtgenehmigungsakts des Regierungsrats vom 8. Mai 2023 durch den Beschwerdeführer gilt folglich Art. 86 BGG. Gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung setzen die Kantone als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide anderer richterlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen. Nach Abs. 3 können die Kantone für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen. Art. 86 Abs. 3 BGG konkretisiert die nach Art. 29a Satz 2 BV zulässigen Ausnahmen von der Rechtsweggarantie (vgl. BGE 141 I 172 E. 4.4.1). Die Frage, ob ein Entscheid vorwiegend politischen Charakter hat und damit als Ausnahmefall im Sinne von Art. 29a Satz 2 BV infrage kommt, beurteilt sich grundsätzlich nicht nach dem kantonalen Recht, sondern aufgrund der Einheit des Verfahrens gestützt auf Bundesrecht (vgl. Art. 111 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 86 Abs. 3 BGG). Das kantonale Recht darf bei der Beschränkung des Zugangs zum Gericht nicht strenger sein als die Regelung im Bundesgerichtsgesetz (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.4.1 mit Hinweisen).”
“Gemäss § 44 Abs. 1 lit. e des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons Zürich vom 24. Mai 1959 (VRG/ZH; LS 175.2) ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht gegen Anordnungen des Verkehrsrats über die Ausgestaltung der Grundversorgung und die Festlegung der übrigen Verkehrsangebote unzulässig. Unbesehen dieser kantonalen Bestimmung ist die Frage, ob der Ausschluss des Gerichtszugangs zulässig ist, nicht nach dem kantonalen Recht, sondern aufgrund der Einheit des Verfahrens gestützt auf Bundesrecht zu beurteilen (vgl. Art. 111 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 86 Abs. 3 BGG). Das kantonale Recht darf bei der Beschränkung des Zugangs zum Gericht nicht strenger sein als die Regelung im Bundesgerichtsgesetz (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.4.1; 144 I 43 E. 2.1; 141 II 307 E. 6.1). Ob die kantonalrechtliche Beschränkung des Gerichtszugangs gemäss § 44 Abs. 1 lit. e VRG/ZH der Regelung von Art. 86 Abs. 3 BGG standhält, liess das Bundesgericht bisher ausdrücklich offen (vgl. Urteil 2C_218/2009 vom 21. Oktober 2009 E. 1.2).”
Bei interkantonaler Doppelbesteuerung lässt die Rechtsprechung zu, dass mit dem in einem Kanton letztinstanzlichen Entscheid zugleich auch die bereits rechtskräftige Veranlagung eines andern Kantons für dieselbe Steuerperiode geltend gemacht werden kann. Voraussetzung ist, dass der Instanzenzug in zumindest einem Kanton letztinstanzlich durchlaufen wurde.
“Nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde gegen kantonale Entscheide zulässig, wenn sie im Kanton letztinstanzlich sind und dagegen die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht nicht offensteht. Grundsätzlich muss es sich um einen Entscheid eines oberen kantonalen Gerichts handeln, sofern das Bundesrecht die Beschwerde an das Bundesgericht nicht für Entscheide anderer richterlicher Behörden vorsieht (Art. 86 Abs. 2 BGG). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann bei Beschwerden wegen interkantonaler Doppelbesteuerung jedoch zusammen mit einem letztinstanzlichen Entscheid des einen Kantons die bereits rechtskräftige Veranlagung des anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden, obwohl es sich dabei nicht um ein letztinstanzliches Urteil im Sinne von Art. 86 BGG handelt. Der Instanzenzug muss also nur, aber immerhin in einem Kanton durchlaufen werden (BGE 139 II 373 E. 1.7; 133 I 300 E. 2.4; 133 I 308 E. 2.4; Urteil 2C_522/2019 vom 20. August 2020 E. 1.2; vgl. Art. 100 Abs. 5 BGG; Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 4326). Die Veranlagungsverfügungen der Steuerverwaltung Nidwalden betreffend die Beschwerdeführerin 1 vom 30. September 2014 und vom 31. März 2016 betreffend die Steuerperioden”
Vor Bundesgericht sind Begehren, die nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens waren, von vornherein unzulässig. Dies gilt nach der Rechtsprechung insbesondere für Rückerstattungsbegehren, nicht behandelte Anträge, Eventualanträge ohne konkreten Anfechtungsgegenstand sowie für Anträge betreffend berufliche Massnahmen, soweit diese im vorinstanzlichen Verfahren nicht thematisiert wurden.
“Der Anspruch auf berufliche Massnahmen war nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens, und die Beschwerdeführerin macht nicht geltend, dass resp. weshalb das kantonale Gericht diesbezüglich auf ihre Beschwerde hätte eintreten müssen. Der in diesem Verfahren gestellte Antrag betreffend berufliche Massnahmen ist daher von vornherein unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1).”
“Der Beschwerdeführer verlangt (auch) für das Jahr 2019 eine ganze Invalidenrente. Angesichts dieses rechtsgestaltenden resp. leistungsverpflichtenden Rechtsbegehrens kommt dem gleichzeitig gestellten Feststellungsantrag betreffend den Rentenanspruch und die damit zusammenhängende Meldepflichtverletzung keine eigenständige Bedeutung zu (BGE 144 V 388 E. 1.2.2 mit Hinweisen; SVR 2020 AHV Nr. 20 S. 63, 9C_590/2019 E. 1.3). Die Rückerstattungspflicht war nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens. Der diesbezügliche Antrag ist von vornherein unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1).”
Selbständig eröffnete Zwischenentscheide über die Zuständigkeit sowie über Ausstandsbegehren sind nach Art. 86 Abs. 1 BGG (in Verbindung mit Art. 92 BGG) mit Beschwerde anfechtbar.
“Gemäss Art. 92 BGG ist gegen selbständig eröffnete Vor- und Zwischenentscheide über die Zuständigkeit und über Ausstandsbegehren die Beschwerde zulässig. Vorliegend verlangte die Beschwerdeführerin den Ausstand einer Richterin des Bundesverwaltungsgerichts. Das Bundesverwaltungsgericht wies das Begehren mit Zwischenentscheid vom 5. Oktober 2023 ab. Entsprechend liegt ein selbständiger Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) über ein Ausstandsbegehren im Sinne von Art. 92 Abs. 1 BGG vor, wogegen in einem späteren Zeitpunkt keine Beschwerde mehr geführt werden kann (vgl. Art. 92 Abs. 2 BGG; vgl. auch Urteil 2C_909/2020 vom 8. März 2021 E. 1.2). Ein solcher Zwischenentscheid ist mit Beschwerde anfechtbar, weshalb auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzutreten ist.”
“________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde beim Bundesgericht ein. Er beantragt, der Entscheid über den Ausstand von Richter Martin Kayser sei aufzuheben oder zu wiederholen und der Ausstand sei zu bestätigen. Im Rahmen der Rechtsverweigerungsbeschwerde beantragt er sinngemäss, das Verfahren B-6231/2020 vor Bundesverwaltungsgericht sei bis zum Entscheid über das Ausstandsgesuch von einer anderen Person als Richter Martin Kayser zu leiten. Zudem sei eine Rechtsverweigerung festzustellen und das Bundesverwaltungsgericht sei anzuweisen, das Verfahren B-6231/2020 unverzüglich zu eröffnen, mit der Androhung, es werde sonst gestützt auf die Akten entschieden. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt er den Beizug der vorinstanzlichen Akten. Das Bundesgericht hat die erst- und vorinstanzlichen Akten eingeholt. Es wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt. 2. 2.1. Die fristgerecht eingereichte Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) richtet sich gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) über den Ausstand einer Gerichtsperson und damit einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 Abs. 1 BGG, welcher der Beschwerde unterliegt. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1). Dort geht es um ein Gesuch um Nachteilsausgleich im Zusammenhang mit der höheren Fachprüfung für Experten in Rechnungslegung und Controlling. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 ff. BGG). Die Ausnahme gemäss Art. 83 lit. t BGG greift nicht, da es vorliegend nicht um eine Fähigkeitsbewertung geht (vgl. Urteile 2C_778/2020 vom 23. Oktober 2020 E. 2.1, mit Hinweisen; 2C_502/2019 vom 30. Oktober 2019 E. 1.2). Der Beschwerdeführer ist zur Erhebung der Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). 2.2. Der Beschwerdeführer muss in Auseinandersetzung mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid sachbezogen darlegen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Recht verletzt hat (vgl.”
“Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid in einem Verfahren, welches das Bau- und Planungsrecht betrifft. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegeben (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Das Urteil des Kantonsgerichts schliesst das Verfahren nicht ab. Es handelt sich um einen Zwischenentscheid, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 und 93 BGG beim Bundesgericht angefochten werden kann. Verfahrensgegenstand bildet hier die Frage, welche Behörde zum Entscheid über das von den Beschwerdeführerinnen gestellte Ausstandsgesuch zuständig ist. Die Beschwerde ist deshalb nach Art. 92 Abs. 1 BGG zulässig. Die Beschwerdeführerinnen haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Weil das Kantonsgericht ihr Ausstandsgesuch nicht antragsgemäss gutgeheissen, sondern die Sache an eine ihres Erachtens unzuständige und befangene Behörde überwiesen hat, sind sie durch den angefochtenen Entscheid zudem besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung. Sie sind deshalb nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Nicht einzutreten ist allerdings auf den Antrag, das Bundesgericht habe das Ausstandsbegehren gutzuheissen. Das Kantonsgericht hat den Verfahrensgegenstand auf die Frage der Zuständigkeit zur Behandlung des Ausstandsgesuchs beschränkt.”
Nur in Ausnahmefällen — nämlich wenn der Entscheid unzweifelhaft vorwiegend politischen Charakter hat — können die Kantone anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts vorsehen. Die Regelung ist restriktiv auszulegen; sie dient namentlich dazu, nicht‑justiziable, politisch bedeutsame Parlamentsakte (oder Vergleichbares) von der verwaltungsgerichtlichen Überprüfung auszunehmen.
“3 BGG anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen. Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" zu verstehen ist, wird in den Materialien zwar nicht näher erläutert. Art. 86 Abs. 3 BGG ist nach der ständigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung jedoch restriktiv auszulegen und anzuwenden (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2). Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende individuelle Interessen in den Hintergrund treten lassen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; 141 I 172 E. 4.4.1; 136 I 42 E. 1.5.4 ["si l'aspect politique prévaut sans discussion"]). Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung kann wegen des politischen Inhalts eines Entscheids oder seines politischen Umfelds infrage kommen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; vgl. auch BGE 141 I 172 E. 4.4.2). Mit Art. 86 Abs. 3 BGG soll den Kantonen namentlich die Möglichkeit eingeräumt werden, nicht justiziable, politisch bedeutsame Verwaltungsakte des Parlaments von der verwaltungsgerichtlichen Überprüfung auszunehmen (vgl. BGE 136 II 436 E. 1.2). Folglich ist der Begriff des vorwiegend politischen Charakters namentlich durch die fehlende Justiziabilität sowie die spezifische Ausgestaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung geprägt. Die Zuständigkeit einer oberen politischen Behörde oder die Einräumung von Ermessen bei der Entscheidfindung sind zwar mögliche Indizien für den politischen Charakter, rechtfertigen für sich allein aber noch nicht eine Ausnahme (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.3.3 und E. 3.4.1 f.; Urteile 1C_479/2018 vom 31. Januar 2019 E. 3.2; 2C_266/2018 vom 19. September 2018 E. 4; 8C_353/2013 vom 28. August 2013 E. 6.2).”
“Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG zu verstehen ist, wird in den Materialien nicht näher erläutert. Die mit Art. 86 Abs. 3 BGG vorgesehene Ausnahme von der Rechtsweggarantie ist jedoch restriktiv auszulegen. Der Ausschluss der richterlichen Beurteilung auf kantonaler Ebene kommt nur für Ausnahmefälle in Betracht. Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende private Interessen in den Hintergrund treten lassen (BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2; je mit Hinweisen; Urteile 9C_577/2023 vom 31. Juli 2024 E. 1.1.2 und 1C_51/2022 vom 10. März 2022 E. 1.2). Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung kann wegen des politischen Inhalts eines Entscheids oder seines politischen Umfelds infrage kommen. Folglich ist der Begriff des vorwiegend politischen Charakters namentlich durch die fehlende Justiziabilität sowie die spezifische Ausgestaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung geprägt.”
“Einen Ausnahmefall von Art. 29a Satz 2 BV bildet die in Art. 86 Abs. 3 BGG gesetzlich verankerte Möglichkeit, wonach die Kantone für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen können. Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" zu verstehen ist, wird in den Materialien nicht näher erläutert. Die mit Art. 86 Abs. 3 BGG vorgesehene Ausnahme von der Rechtsweggarantie ist jedoch restriktiv auszulegen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2). Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende private Interessen in den Hintergrund treten lassen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; BGE 141 I 172 E. 4.4.1; BGE 136 I 42 E. 1.5.4 ["si l'aspect politique prévaut sans discussion"]).”
Fehlt ein entsprechendes Anfechtungsobjekt, ist die Beschwerde unzulässig. Ebenso sind Begehren unzulässig, soweit sie Gegenstände betreffen, die nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheids waren (z.B. Strafverfolgung oder Schadenersatz/Entschädigung ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid).
“Das Bundesverwaltungsgericht ist auf die bei ihm eingereichte Beschwerde nur betreffend die Befreiung von der Anwendung der schweizerischen Rechtsvorschriften über die soziale Sicherheit für den Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2018 eingetreten. Die Zustimmung zu einer Ausnahmevereinbarung über den 31. Dezember 2018 hinaus war nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens. Diesbezüglich macht der Beschwerdeführer nicht geltend, dass resp. weshalb das Bundesverwaltungsgericht auf seine Beschwerde hätte eintreten müssen; insoweit ist die Beschwerde mangels eines entsprechenden Anfechtungsobjekts von vornherein unzulässig (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1).”
“sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Parrino, Präsident, Gerichtsschreiberin Dormann. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle Bern, Scheibenstrasse 70, 3014 Bern, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Invalidenversicherung, Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 6. Oktober 2022 (200 22 311 IV). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 10. November 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 6. Oktober 2022, in Erwägung, dass die Vorinstanz einzig den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung materiell beurteilt hat und auf die bei ihr erhobene Beschwerde insoweit, als damit ein Schadenersatz bzw. eine Wiedergutmachung ("komplette Schuldensanierung des Sozialamtes zusätzlich") verlangt worden war, nicht eingetreten ist, dass somit die Anträge betreffend Strafverfolgung und "Entschädigungssumme" von Fr. 250'000'000.-, soweit nicht ohnehin neu im Sinne von Art. 99 Abs. 2 BGG, mangels eines entsprechenden Anfechtungsobjekts von vornherein unzulässig sind (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; BGE 125 V 413 E. 1), dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3), dass das kantonale Gericht insbesondere dargelegt hat, weshalb es dem polydisziplinären MEDAS-Gutachten vom 3. Februar 2022 Beweiskraft beigemessen hat, dass der Beschwerdeführer darauf nicht eingeht, sondern mit seiner "politischen Beschwerde" eine "faire Abklärung des gesundheitlichen Gesamtzustandes mit Recht auf Zweitmeinung" verlangt und sich im Übrigen darauf beschränkt, den”
“Mit dem Urteil vom 9. Juni 2021 angefochten ist ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts, welcher der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterliegt (vgl. Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). In Bezug auf die Anerkennung der Staatenlosigkeit besteht kein Ausschlussgrund (vgl. Art. 83 BGG; Urteile 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.1; 2C_357/2020 vom 20. August 2020 E. 3.4.2; 2C_661/2015 vom 12. November 2015 E. 1; 2C_36/2012 vom 10. Mai 2012 E. 1) Weil der Streitgegenstand im Laufe des Rechtsmittelverfahrens nur eingeschränkt, aber nicht ausgeweitet werden kann (BGE 136 V 362 E. 3.4.2; 136 II 165 E. 5), und es im vorinstanzlichen Verfahren (soweit hier interessierend) nur um die Anerkennung der Beschwerdeführer als Staatenlose ging, ist auf den Antrag, es sei ihnen eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, nicht einzutreten (vgl. Urteil 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 1.1).”
Ein interkantonales Gericht kann nach Art. 86 als kantonale Behörde und damit als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts gelten; dies hat das Bundesgericht am Beispiel des auf dem Geldspielkonkordat beruhenden Tribunal intercantonal bestätigt.
“Selon l'art. 86 al. 1 let. d LTF, le recours est recevable contre les décisions des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert. L'art. 86 al. 2 LTF prévoit que les cantons instituent des tribunaux supérieurs qui statuent en principe comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral. Un organe juridictionnel intercantonal, tel que le Tribunal intercantonal institué sur la base des art. 11 ss du concordat du 22 mai 2019 sur les jeux d'argent au niveau suisse (CJA), autorité qui, dès le 1er janvier 2021 a remplacé la Commission de recours instituée par la convention intercantonale sur la surveillance, l'autorisation et la répartition du bénéfice de loteries et paris exploités sur le plan intercantonal ou sur l'ensemble de la Suisse (cf. art. 73 al. 5 CJA), constitue une autorité cantonale au sens de l'art. 86 LTF et satisfait aux exigences légales relatives à l'autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (ATF 141 II 262 consid. 1 et les références; cf. également art. 12 CJA).”
“Selon l'art. 86 al. 1 let. d LTF, le recours est recevable contre les décisions des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert. L'art. 86 al. 2 LTF prévoit que les cantons instituent des tribunaux supérieurs qui statuent en principe comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral. Un organe juridictionnel intercantonal, tel que le Tribunal intercantonal institué sur la base des art. 11 ss du concordat du 22 mai 2019 sur les jeux d'argent au niveau suisse (CJA), autorité qui, dès le 1er janvier 2021 a remplacé la Commission de recours instituée par la convention intercantonale sur la surveillance, l'autorisation et la répartition du bénéfice de loteries et paris exploités sur le plan intercantonal ou sur l'ensemble de la Suisse (cf. art. 73 al. 5 CJA), constitue une autorité cantonale au sens de l'art. 86 LTF et satisfait aux exigences légales relatives à l'autorité précédant immédiatement le Tribunal fédéral (ATF 141 II 262 consid. 1 et les références; cf. également art. 12 CJA).”
Fehlt eine vorgängige verbindliche Verfügung der zuständigen Verwaltungsbehörde, besteht im verwaltungsgerichtlichen Verfahren kein Anfechtungsgegenstand und damit keine Sachurteilsvoraussetzung. Dies gilt sinngemäss auch für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren nach Art. 86 BGG; fehlt eine solche Verfügung, ist die Beschwerde in der Regel unzulässig.
“Wie schon die Vorinstanz festgehalten hat, sind im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen und zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Wenn und soweit keine Verfügung ergangen ist, fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung (BGE 144 I 11 E. 4.3; 134 V 418 E. 5.2.1; 131 V 164 E. 2.1). Dies galt für den vorinstanzlichen Prozess und gilt sinngemäss auch für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren (vgl. Art. 86 BGG).”
“Wie schon die Vorinstanz festgehalten hat, sind im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen und zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Wenn und soweit keine Verfügung ergangen ist, fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung (BGE 144 I 11 E. 4.3; 134 V 418 E. 5.2.1; 131 V 164 E. 2.1). Dies galt für den vorinstanzlichen Prozess und gilt sinngemäss auch für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren (vgl. Art. 86 BGG).”
Ein Spezialverwaltungsgericht, das ansonsten als untere Instanz gilt, kann in bestimmten durch Bundesrecht geregelten Spezialbereichen ausnahmsweise die Stellung der letzten kantonalen Instanz einnehmen. Als Beispiel nennt die Rechtsprechung den Bereich der Rückerstattung der Verrechnungssteuer nach Art. 56 VStG: Hier bildet das Spezialverwaltungsgericht (beschränkt auf diesen Bereich) eine taugliche Vorinstanz des Bundesgerichts im Sinn von Art. 86 Abs. 2 BGG, weil Art. 56 VStG als lex specialis wirkt.
“Gegen harmonisierungsrechtliche Entscheide des Spezialverwaltungsgerichts des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, steht der BGE 150 II 346 S. 361 Rechtsmittelweg an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau offen (§ 198 Abs. 1 StG/AG). Aus diesem Grund hat das Spezialverwaltungsgericht grundsätzlich als "anderes", mithin "unteres" (nicht "oberes") Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG zu gelten, auf dessen Ebene Art. 110 BGG uneingeschränkt anwendbar ist (Urteil 2C_1049/2016 vom 18. November 2016). Das Spezialverwaltungsgericht ist zwingend anzurufen, um an das Verwaltungsgericht gelangen zu können, ebenso wie das Verwaltungsgericht zwingend mit der Sache zu befassen ist, um einen Entscheid des Bundesgerichts herbeiführen zu können. Ausnahmsweise kommt aber auch dem Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau in abgaberechtlichem Zusammenhang die Eigenschaft als letzte kantonale Instanz zu und gilt dieses als oberes Gericht. So besagt Art. 56 des Bundesgesetzes vom 13. Oktober 1965 über die Verrechnungssteuer (VStG; SR 642.21), dass im Bereich der Rückerstattung der Verrechnungssteuer "der Entscheid der kantonalen Rekurskommission durch Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden" kann. In diesem Sinne stellt Art. 56 VStG gegenüber Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG eine lex specialis dar, womit das Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, beschränkt auf den Bereich der Rückerstattung der Verrechnungssteuer, eine taugliche Vorinstanz des Bundesgerichts bildet (Urteile 2C_500/2017 vom 6.”
Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG erfasst verfahrensabschliessende Entscheide einer letzten kantonalen Instanz (z. B. verwaltungsgerichtliche Endentscheide). Die Beschwerde gegen solche Endentscheide ist zulässig, soweit kein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG entgegensteht.
“Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit Bewilligungen ausgeschlossen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin verfügt aufgrund der deutschen Staatsangehörigkeit gestützt auf Art. 3 Anhang I des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen, FZA; SR 0.142.112.681) potentiell über einen Anspruch auf Familiennachzug ihrer drittstaatsangehörigen Eltern, soweit sie geltend macht, diesen Unterhalt zu gewähren (vgl. Art. 3 Abs. 2 lit. b Anhang I FZA). Ob die Voraussetzungen des Bewilligungsanspruchs vorliegen, ist indes nicht Gegenstand der Eintretensfrage, sondern der materiellen Beurteilung (vgl. BGE 147 I 268 E. 1.2.7; 139 I 330 E. 1.1; 136 II 177 E. 1.1). Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde richtet sich gegen das verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2023 (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Die Beschwerdeführenden sind überdies zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde richtet sich gegen das verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 13. September 2022 (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Als deutsche Staatsangehörige kann die Beschwerdeführerin gestützt auf das Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen, FZA; SR 0.142.112.681) potentiell einen Aufenthaltsanspruch ableiten (vgl. BGE 136 II 177 E. 1.1; Urteil 2C_657/2021 vom 2. Februar 2022 E. 1.1). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist somit nicht gegeben. Die Beschwerdeführerin ist überdies legitimiert, Beschwerde zu erheben (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist somit einzutreten.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen verfahrensabschliessenden Entscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Umstritten ist das Schicksal von unter das Waffen- und Kriegsmaterialgesetz fallenden Gegenständen. Letztinstanzlich nicht Thema ist die strafrechtliche Einziehung jener Gegenstände. Der daran anschliessende Entscheid über den weiteren Umgang mit den eingezogenen Gegenständen durch die Polizei untersteht dem öffentlichen Recht (vgl. E. 4.3 hiernach; Art. 82 lit. a BGG). Die Streitsache kann sodann an das Bundesgericht weitergezogen werden (Art. 83 BGG e contrario). Der Beschwerdeführer ist auch zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG).”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Ein Ausschlussgrund liegt nicht vor (Art. 83 BGG e contrario) und der legitimierte Beschwerdeführer (Art. 89 Abs. 1 BGG) hat die Beschwerde form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG).”
Gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide in Angelegenheiten des öffentlichen Rechts (z. B. Raumplanungs- und Baurecht) steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen, sofern keine Ausschlussgründe nach Art. 83 ff. BGG vorliegen und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind.
“Gegen den angefochtenen, kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Bereich des öffentlichen Baurechts steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht grundsätzlich offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführenden sind als Adressaten der von der Vorinstanz bestätigten Wiederherstellungsverfügung zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Da die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen kantonal letztinstanzlichen Endentscheid im Bereich des Baurechts. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführenden haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sind durch den angefochtenen Entscheid besonders betroffen. Sie sind nach Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde berechtigt. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde grundsätzlich einzutreten.”
“Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz betreffend den Rückbau einer im Nichtbaugebiet errichteten Weganlage. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführenden haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und werden vom strittigen Wiederherstellungsbefehl in die Pflicht gefasst, weshalb sie zur Beschwerde legitimiert sind (Art. 89 Abs. 1 BGG).”
Sind die vorgebrachten Rügen vollumfänglich bereits wirksam einer Vorinstanz vortragbar (etwa ein Gesuch um Fristwiederherstellung), ist grundsätzlich zuerst der vorgängige Instanzenzug zu nutzen; ein direkter Vorbringensweg an die höhere Instanz ist in solchen Fällen zurückzustellen.
“Gemäss Art. 393 Abs. 1 lit. a StPO (i.V.m. Art. 20 Abs. 1 lit. b StPO und Art. 37 Abs. 1 StBOG) kann gegen Verfügungen und Verfahrenshandlungen der Bundesanwaltschaft bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts Beschwerde erhoben werden. Art. 393 StPO liegt – wie Art. 86 BGG (vgl. Urteil des Bundesgerichts 2C_674/2019 vom 29. Juli 2019 E. 2.2) – der Gedanke zugrunde, dass die Beschwerdekammer mit einer Angelegenheit nicht befasst werden soll, wenn die erhobenen Rügen vollumfänglich einer ihrer Vorinstanzen wirksam vorgetragen werden können. Die Beschwerdeführerin bestreitet nicht, dass die Beschwerdegegnerin der C. GmbH Frist zur Stellung des Gesuches und zur Einreichung von Vollstreckungstiteln gesetzt hat und dass diese unbenutzt verstrichen sei. Durch ihre Erläuterungen laufen die Vorbringen der Beschwerdeführerin auf die Geltendmachung eines Fristwiederherstellungsgrundes hinaus. Mit einem Fristwiederherstellungsgesuch gemäss Art. 94 StPO bei der Behörde, bei welcher die versäumte Verfahrenshandlung hätte vorgenommen werden sollen, können diesbezügliche Entschuldigungsgründe wirksam vorgebracht werden. Wenn wie vorliegend keine über das Thema Fristversäumnis hinausgehende Rügen betreffend die Rechtmässigkeit der angefochtenen Verfügung erhoben werden (können), ist grundsätzlich zuerst von diesem speziellen Rechtsbehelf Gebrauch zu machen, bevor der Weg an die Beschwerdekammer beschritten wird (vgl.”
“Gemäss Art. 393 Abs. 1 lit. a StPO (i.V.m. Art. 20 Abs. 1 lit. b StPO und Art. 37 Abs. 1 StBOG) kann gegen Verfügungen und Verfahrenshandlungen der Bundesanwaltschaft bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts Beschwerde erhoben werden. Art. 393 StPO liegt – wie Art. 86 BGG (vgl. Urteil des Bundesgerichts 2C_674/2019 vom 29. Juli 2019 E. 2.2) – der Gedanke zugrunde, dass die Beschwerdekammer mit einer Angelegenheit nicht befasst werden soll, wenn die erhobenen Rügen vollumfänglich einer ihrer Vorinstanzen wirksam vorgetragen werden können. Die Beschwerdeführerin bestreitet nicht, dass die Beschwerdegegnerin der C. GmbH Frist zur Stellung des Gesuches und zur Einreichung von Vollstreckungstiteln gesetzt hat und dass diese unbenutzt verstrichen sei. Durch ihre Erläuterungen laufen die Vorbringen der Beschwerdeführerin auf die Geltendmachung eines Fristwiederherstellungsgrundes hinaus. Mit einem Fristwiederherstellungsgesuch gemäss Art. 94 StPO bei der Behörde, bei welcher die versäumte Verfahrenshandlung hätte vorgenommen werden sollen, können diesbezügliche Entschuldigungsgründe wirksam vorgebracht werden. Wenn wie vorliegend keine über das Thema Fristversäumnis hinausgehende Rügen betreffend die Rechtmässigkeit der angefochtenen Verfügung erhoben werden (können), ist grundsätzlich zuerst von diesem speziellen Rechtsbehelf Gebrauch zu machen, bevor der Weg an die Beschwerdekammer beschritten wird (vgl.”
Publikationsverfügungen sind als vom Verfahren gegen die Sanktionsverfügung unabhängige Anfechtungsobjekte zu behandeln. Das Verfahren gegen die Publikationsverfügung ist gesondert zu beurteilen. Für die Frage, ob die Sanktionsverfügung zu veröffentlichen ist, wirkt die Publikationsverfügung oder ein darüber ergangener Rechtsmittelentscheid verfahrensabschliessend; das angefochtene Urteil kann deshalb als anfechtbarer Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG gelten.
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG), in dem es die Publikation einer kartellrechtlichen Sanktionsverfügung bestätigt (Art. 83 BGG; vgl. Art. 48 Abs. 1 KG). Das Verfahren gegen die Publikationsverfügung ist losgelöst vom Verfahren gegen die Sanktionsverfügung zu beurteilen, da ein voneinander unabhängiges Anfechtungsobjekt betroffen ist. Für die Frage der Publikation der Sanktionsverfügung wirkt die Publikationsverfügung oder der allenfalls darüber ergangene Rechtsmittelentscheid verfahrensabschliessend. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich somit um einen anfechtbaren Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG (vgl. Urteil 2C_1065/2014 vom 26. Mai 2016 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 142 II 268).”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG), in dem es die Publikation einer kartellrechtlichen Sanktionsverfügung bestätigt (Art. 83 BGG; vgl. Art. 48 Abs. 1 KG). Das Verfahren gegen die Publikationsverfügung ist losgelöst vom Verfahren gegen die Sanktionsverfügung zu beurteilen, da ein voneinander unabhängiges Anfechtungsobjekt betroffen ist. Für die Frage der Publikation der Sanktionsverfügung wirkt die Publikationsverfügung oder der allenfalls darüber ergangene Rechtsmittelentscheid verfahrensabschliessend. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich somit um einen anfechtbaren Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG (vgl. Urteil 2C_1065/2014 vom 26. Mai 2016 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 142 II 268).”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG), in dem es die Publikation einer kartellrechtlichen Sanktionsverfügung bestätigt (Art. 83 BGG; vgl. Art. 48 Abs. 1 KG). Das Verfahren gegen die Publikationsverfügung ist losgelöst vom Verfahren gegen die Sanktionsverfügung zu beurteilen, da ein voneinander unabhängiges Anfechtungsobjekt betroffen ist. Für die Frage der Publikation der Sanktionsverfügung wirkt die Publikationsverfügung oder der allenfalls darüber ergangene Rechtsmittelentscheid verfahrensabschliessend. Beim angefochtenen Urteil handelt es sich somit um einen anfechtbaren Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG (vgl. Urteil 2C_1065/2014 vom 26. Mai 2016 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 142 II 268).”
Die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege ist als Zwischenentscheid zu qualifizieren und kann angefochten werden, wenn dadurch ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entsteht (z.B. Androhung des Nichteintretens bei Nichtleistung eines Kostenvorschusses). Das Bundesgericht nimmt dies in der Regel an.
“Der angefochtene Entscheid, mit welchem den Beschwerdeführern für das verwaltungsgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wurde, ist als Zwischenentscheid zu qualifizieren. Die Anfechtung von Zwischenentscheiden ist unter anderem dann möglich, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Für Zwischenentscheide, mit denen die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird, bejaht das Bundesgericht diese Voraussetzung in aller Regel (BGE 129 I 129 E. 1.1; Urteil 9C_490/2023 vom 29. November 2023 E. 2.1). Davon ist auch im vorliegenden Fall auszugehen. 2.2. Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens sind Zwischenentscheide mit dem in der Hauptsache zulässigen Rechtsmittel anzufechten (BGE 137 III 380 E. 1.1; 133 III 645 E. 2.2). In der vorliegenden Angelegenheit wird gegen den Endentscheid des Verwaltungsgerichts Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht geführt werden können (Art. 82 lit. a BGG, Art. 83 BGG e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 90 BGG). Entsprechend steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auch für die Anfechtung des hier interessierenden Zwischenentscheids zur Verfügung. Die weiteren Eintretensvoraussetzungen (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten. 3. 3.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und - in den Schranken von Art. 95 BGG - von kantonalem Recht überprüft das Bundesgericht allerdings nur, wenn eine konkrete Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.1; 143 II 283 E. 1.2.2). 3.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten”
“Beim kantonal letztinstanzlichen Entscheid (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege handelt es sich um einen Zwischenentscheid. Als solcher kann er angefochten werden, falls er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Mit Entscheid vom 18. Juli 2023 wurde der Beschwerdeführer zugleich zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufgefordert, verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtbezahlung auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege kann daher einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken (BGE 133 V 402 E. 1.2; 128 V 199 E. 2; Urteile 2C_93/2023 vom 5. September 2023 E. 1.1; 2C_859/2021 vom 8. April 2022 E. 1.1).”
“Beim kantonal letztinstanzlichen Entscheid (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) über die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege handelt es sich um einen Zwischenentscheid. Als solcher kann er angefochten werden, falls er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Mit Entscheid vom 19. Juli 2023 wurde der Beschwerdeführer zugleich zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufgefordert, verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtbezahlung auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege kann daher einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken (BGE 133 V 402 E. 1.2; 128 V 199 E. 2; Urteile 2C_93/2023 vom 5. September 2023 E. 1.1; 2C_859/2021 vom 8. April 2022 E. 1.1).”
Art. 86 Abs. 3 BGG findet keine Anwendung, wenn die angefochtene Entscheidung auf der konkreten Anwendung einer Rechtsnorm beruht. Das Bundesgericht hat dies im Entscheid 9C_577/2023 in Bezug auf Art. 22 Abs. 1 LEFI festgestellt: Dort lag kein vorwiegend politischer Charakter vor, weshalb die Ausnahme des Art. 86 Abs. 3 BGG nicht erfüllt war.
“La décision déférée devant le Tribunal fédéral ne constitue pas une décision revêtant un caractère politique prépondérant. On constate en effet qu'elle est fondée sur l'application de l'art. 22 al. 1 LEFI. Pour le gouvernement cantonal, dans la mesure où les conditions de cette disposition n'étaient pas réalisées - l'ensemble du patrimoine immobilier sis sur le territoire communal de U.________ ne s'écartait pas notablement de l'estimation portée au registre foncier -, une nouvelle estimation fiscale des immeubles ne se justifiait pas. Il ressort dès lors de la décision attaquée que le Conseil d'État n'a pas statué sur la base de considérations politiques qui l'emporteraient clairement sur d'éventuels intérêts juridiques en jeu. L'exception de l'art. 86 al. 3 LTF n'est pas réalisée.”
Art. 86 Abs. 1 BGG eröffnet die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts, namentlich gegen verfahrensabschliessende Urteile. Zulässig ist die Beschwerde, wenn die Frist und Form eingehalten sind und kein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG vorliegt; die Legitimation richtet sich nach Art. 89 BGG.
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, zumal der Beschwerdeführer in vertretbarer Weise geltend macht, dass ihm gestützt auf Art. 42 AIG sowie Art. 8 EMRK und Art. 13 BV ein Anspruch auf Verbleib in der Schweiz zukomme (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG e contrario); ob dieser Anspruch tatsächlich besteht, ist nicht Gegenstand der Eintretensprüfung, sondern der materiellen Beurteilung (vgl. BGE 147 I 268 E. 1.2.7 mit Hinweisen). Sodann ist der Beschwerdeführer zur Erhebung des vorliegenden Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist folglich einzutreten.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund - namentlich nicht derjenige von Art. 83 lit. w BGG - vorliegt. Die Beschwerdeführerin ist bereits im bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren als Partei beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen. Ausserdem ist sie durch das angefochtene Urteil, das den Nichteintretensentscheid der ElCom bestätigt, in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt. Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist einzutreten.”
“Die frist- und formgerecht (Art. 100 Abs. 1 und Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde richtet sich gegen ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) und betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG), die unter keine der Ausnahmen gemäss Art. 83 BGG fällt. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten steht damit grundsätzlich offen.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG). Die Beschwerdeführerin ist bereits im bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren als Partei beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen, weswegen sie zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert ist (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die frist- (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (vgl. Art. 42 BGG) eingereichte Beschwerde richtet sich gegen einen verfahrensabschliessenden Entscheid (vgl. Art. 90 BGG) des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Umstritten ist die Anrechnung von Studienleistungen. Es handelt sich um eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG), die nicht unter den gesetzlichen Ausnahmekatalog von Art. 83 BGG fällt, insbesondere nicht unter Art. 83 lit. t BGG (vgl. auch Urteil 2C_301/2023 vom 9. November 2023 E. 1.2).”
Gegen Entscheide über öffentlich-rechtliche Leistungsansprüche steht der Rechtsweg der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 86 Abs. 1 BGG offen, sofern die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (z. B. Form- und Fristvorschriften, Legitimation, kein Ausschlussgrund) erfüllt sind. Beispiele hierfür finden sich in der Praxis etwa bei Entscheiden über Leistungen der Invalidenversicherung, die Wehrpflichtersatzabgabe, Entschädigungen infolge von Eigentumsbeschränkungen (RPG), Investitionsbeiträge bzw. weitere Ansprüche nach dem EnG.
“Der vorinstanzliche Beschluss schreibt das Verfahren in einer Angelegenheit betreffend Leistungen der Invalidenversicherung am Geschäftsprotokoll ab und regelt die Gerichts- und Parteikostenfolge. Es handelt sich dabei um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit. Da zudem Art. 83 lit. i BGG auf Entscheide betreffend die Wehrpflichtersatzabgabe nicht anwendbar ist (Urteil 2C_170/2016 vom 23. Dezember 2016 E. 1.2 mit Hinweisen), steht gegen den angefochtenen Entscheid die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG i.V.m. Art. 31 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 12. Juni 1959 über die Wehrpflichtersatzabgabe [WPEG; SR 661] und Art. 90 BGG). Die ESTV ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 12 Abs. 2 lit. b der Verordnung vom 30. August 1995 über die Wehrpflichtersatzabgabe [WPEV; SR 661.1]). Die Beschwerde wurde form- und fristgerecht eingereicht (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Darauf ist einzutreten.”
“Der angefochtene, kantonal letztinstanzliche Entscheid betrifft eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit. Dagegen steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht offen (Art. 82 lit. a und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die beschwerdeführende Gemeinde hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und ist mit ihren Anträgen unterlegen, weshalb sie beschwert ist (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Da ein Entscheid über eine Entschädigung als Folge von Eigentumsbeschränkungen im Sinne von Art. 5 RPG (SR 700) angefochten wird, ist sie gestützt auf Art. 34 Abs. 2 lit. a RPG i.V.m. Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG zur Beschwerde legitimiert (BGE 138 V 339 E. 2.3.1). Zu prüfen ist indessen, ob es sich beim Entscheid des Verwaltungsgerichts um einen anfechtbaren Entscheid gemäss Art. 90 ff. BGG handelt.”
“Angefochten ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet des Energierechts. Bei erheblichen Erneuerungen von bestehenden Anlagen mit einer Leistung von mindestens 300 kW besteht zumindest dem Grundsatz nach - d.h. sofern im Rahmen der festgelegten Prioritätenordnung die Mittel reichen - ein Anspruch auf Investitionsbeiträge (vgl. Art. 24 Abs. 1 lit. b Ziff. 2 des Energiegesetzes vom 30. September 2016 [EnG; SR 730.0; in der bis zum 31. Dezember 2020 gültigen Fassung; AS 2017 6839; AS 2018 1811] und Art. 52 der Verordnung vom 1. November 2017 über die Förderung der Produktion von Elektrizität aus erneuerbaren Energien [EnFV; SR 730.03; in der bis 31. März 2019 gültigen Fassung; AS 2017 7031]). Deshalb ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. k e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Zwar ist die von der Beschwerdeführerin anvisierte erste Investitionsbeitrags-Zuteilungsrunde nach Art. 51 EnFV (in der bis 31. März 2019 gültigen Fassung [AS 2017 7031]) zwischenzeitlich abgeschlossen. Die beantragte Rückweisung der Angelegenheit an das Bundesamt für Energie würde der Beschwerdeführerin indessen die Chance wahren, in einer der noch anstehenden weiteren Zuteilungsrunden einen Investitionsbeitrag zugesprochen zu erhalten (vgl. Art. 52 Abs. 6 EnFV). Die Beschwerdeführerin ist folglich zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Im Übrigen wurde die Beschwerde frist- und formgerecht (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 BGG) eingereicht, sodass darauf einzutreten ist.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG). Namentlich kommt der Ausschlussgrund von Art. 83 lit. k BGG nicht zum Tragen, da es sich bei der Entschädigung gestützt auf Art. 34 EnG um eine Anspruchssubvention handelt (vgl. Urteil 2C_116/2022 vom 3. Mai 2023 E. 1.1 und E. 6.4; vgl. auch E. 3 hiernach).”
Fehlen spezifische Kriterien oder sprechen die Umstände nicht für einen vorwiegend politischen Charakter der Entscheidung, kann dies die Anwendbarkeit von Art. 86 Abs. 3 BGG ausschliessen; die Entscheidung bleibt dann justiziabel und der kantonale Richter ist als Vorinstanz zuständig.
“Il en va de même du représentant du personnel qui siège avec voix consultative au Conseil d'administration, pour lequel aucun critère spécifique n'est mentionné dans le règlement du 28 mars 2019, seuls son statut de collaborateur, son ancienneté, la nature du contrat et son taux d'occupation étant décisifs à cet égard, ni d'ailleurs à l'art. 14 LHFR qui en est à l'origine. Les domaines de compétence et les critères d'élection des membres du Conseil d'administration, respectivement l'absence de critères, ne mettent ainsi pas en évidence des éléments quelconques qui permettraient de retenir que l'élection du représentant du personnel en particulier constituerait de manière prépondérante une décision politique, laquelle s'opposerait à son caractère justiciable (cf. arrêt TF 8C_353/2013 du 28 août 2013 consid 6.3.). Ainsi, à l'intérêt privé du recourant, élu comme représentant suite au scrutin litigieux annulé par la suite, qui prétend à une procédure judiciaire contrôlable et correcte ne s'opposent pas des intérêts politiques même approximativement semblables qui justifieraient d'exclure un contrôle judiciaire sur le plan cantonal. La décision attaquée ne représente dès lors aucun acte revêtant un "caractère politique prépondérant" au sens de l'art. 86 al. 3 LTF. En l'absence d’exception selon cette disposition, il appartient au Tribunal cantonal, comme autorité judiciaire de dernière instance cantonale, de trancher le litige qui lui est soumis. Déposé par ailleurs dans le délai et les formes légales par le représentant initialement élu, le recours est recevable. 3. 3.1. Aux termes de l’art. 34 Cst., les droits politiques sont garantis (al. 1). La garantie des droits politiques protège la libre formation de l’opinion des citoyens et citoyennes et l’expression fidèle et sûre de leur volonté (al. 2). L'art. 34 al. 2 Cst. protège la libre formation de l'opinion des citoyennes et citoyens: il leur garantit ainsi qu'aucun résultat de vote ne soit reconnu s'il ne traduit pas de façon fidèle et sûre l'expression de leur libre volonté. Chacun doit pouvoir se déterminer en élaborant son opinion de la façon la plus libre et complète possible et exprimer son choix en conséquence. La liberté de vote garantit la sincérité du débat nécessaire au processus démocratique et à la légitimité des décisions prises en démocratie directe (ATF 146 I 120 consid.”
Soweit kantonales Recht ein Rechtsmittel gegen den Erlass vorsieht, ist grundsätzlich der kantonale Instanzenzug auszuschöpfen; Anfechtungsobjekt vor dem Bundesgericht ist in diesem Fall der kantonale letztinstanzliche Entscheid.
“Angefochten ist ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, das im Verfahren der abstrakten Normenkontrolle eine Beschwerde gegen §§ 16c, 16d Abs. 1 und 2, 16e, 18 Abs. 1 lit. a sowie Abs. 2 der Übergangsbestimmungen der revidierten Hundeverordnung (nHuV/ZH) abweist. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 lit. b BGG). Die Ausnahmen gemäss Art. 83 BGG finden bei Beschwerden gegen Erlasse (abstrakte Normenkontrolle) keine Anwendung (BGE 149 I 81 E. 3.3.4; 145 I 26 E. 1.1; 138 I 435 E. 1.2). Soweit das kantonale Recht, wie im vorliegenden Fall, gegen den Erlass selbst ein Rechtsmittel vorsieht, ist der kantonale Instanzenzug auszuschöpfen (Art. 87 Abs. 2 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Anfechtungsobjekt ist dann der kantonale letztinstanzliche Entscheid. Die Rechtsunterworfenen sollen jedoch unabhängig von der Ausgestaltung des kantonalen Instanzenzuges vom Bundesgericht eine Überprüfung der kantonalen Erlasse (Art. 82 lit. b BGG) auf ihre Bundesrechtmässigkeit und gegebenenfalls deren Aufhebung einfordern können. Entsprechend kann im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren gegen einen letztinstanzlichen kantonalen Normenkontrollentscheid nicht nur dessen Aufhebung, sondern auch diejenige des im vorinstanzlichen Verfahren angefochtenen kantonalen Erlasses beantragt werden (BGE 149 I 81 E. 3.3.4; 145 I 26 E. 1.1). Die materielle Beschwer richtet sich nach den Grundsätzen des abstrakten Normenkontrollverfahrens (BGE 149 I 81 E. 3.3.6; 141 I 36 E. 1.2.2 mit Hinweisen).”
“Angefochten ist ein Entscheid des Kantonsgerichts Luzern im Verfahren der abstrakten Normenkontrolle gemäss Art. 82 lit. b BGG. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig. Die Ausnahmen gemäss Art. 83 BGG finden bei Beschwerden gegen Erlasse (abstrakte Normenkontrolle) keine Anwendung (BGE 138 I 435 E. 1.2). Soweit das kantonale Recht, wie im vorliegenden Fall, gegen den Erlass selbst ein Rechtsmittel vorsieht, ist der kantonale Instanzenzug auszuschöpfen (Art. 87 Abs. 2 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Anfechtungsobjekt ist dann der kantonale letztinstanzliche Entscheid. Die Rechtsunterworfenen sollen jedoch unabhängig von der Ausgestaltung des kantonalen Instanzenzuges vom Bundesgericht eine Überprüfung der kantonalen Erlasse (Art. 82 lit. b BGG) auf ihre Bundesrechtmässigkeit und gegebenenfalls deren Aufhebung einfordern können. Entsprechend kann im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren gegen einen letztinstanzlichen kantonalen Normenkontrollentscheid nicht nur dessen Aufhebung, sondern auch diejenige des im vorinstanzlichen Verfahren angefochtenen kantonalen Erlasses beantragt werden und richtet sich die materielle Beschwer nach den Grundsätzen des abstrakten Normenkontrollverfahrens (BGE 145 I 26 E. 1.1; 141 I 36 E. 1.2.2 je mit Hinweisen).”
“Die Beschwerde gegen einen Erlass ist gemäss Art. 101 BGG innert 30 Tagen nach der gemäss kantonalem Recht massgebenden Veröffentlichung des Erlasses beim Bundesgericht einzureichen. Kennt das kantonale Recht ein Verfahren der abstrakten Normenkontrolle, ist grundsätzlich zunächst dieses zu durchlaufen (vgl. Art. 87 Abs. 2 i.V.m. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Eine durch einen vorangehenden Rückweisungsentscheid belastete Verfahrenspartei kann ausnahmsweise (muss jedoch nicht) direkt Beschwerde ans Bundesgericht erheben, wenn die neuerliche Erschöpfung der kantonalen Rechtsmittel einem Verfahrensleerlauf gleichkäme (BGE 145 III 42 E. 2.2 mit Hinweisen). Da das Verwaltungsgericht bereits in E. 6.1 und”
Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens sind Zwischenentscheide mit dem Rechtsmittel anzufechten, das für die Hauptsache eröffnet ist. Entsprechende Formulierungen finden sich in der Rechtsprechung des Bundesgerichts.
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) über die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung und somit über vorsorgliche Massnahmen (Art. 93 Abs. 1 BGG). Dass der Beschwerdeführer auch die Aufforderung zur Belegung seiner prozessualen Bedürftigkeit (Dispositiv-Ziff. 3 der angefochtenen Zwischenverfügung) anfechten will, ergibt sich aus der Beschwerdeschrift nicht. Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens (vgl. BGE 143 II 425 E. 1.3; 138 II 501 E. 1.1; 134 V 138 E. 3) folgt der Rechtsweg bei Zwischenentscheiden demjenigen der Hauptsache (vgl. BGE 137 III 380 E. 1.1; Urteile 2C_477/2021 vom 24. Juni 2021 E. 1.2; 2C_1062/2020 vom 25. März 2021 E. 1.1). Vorliegend geht es in der Hauptsache um das gegen den Beschwerdeführer erlassene Einreiseverbot. Nach Art. 83 lit. c Ziff. 1 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend die Einreise, was grundsätzlich auch für Entscheide betreffend ein Einreiseverbot gilt (Urteile 2C_1020/2019 vom 31.”
“Der angefochtene Entscheid, mit welchem den Beschwerdeführern für das verwaltungsgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wurde, ist als Zwischenentscheid zu qualifizieren. Die Anfechtung von Zwischenentscheiden ist unter anderem dann möglich, wenn der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Für Zwischenentscheide, mit denen die unentgeltliche Rechtspflege verweigert wird, bejaht das Bundesgericht diese Voraussetzung in aller Regel (BGE 129 I 129 E. 1.1; Urteil 9C_490/2023 vom 29. November 2023 E. 2.1). Davon ist auch im vorliegenden Fall auszugehen. 2.2. Nach dem Grundsatz der Einheit des Verfahrens sind Zwischenentscheide mit dem in der Hauptsache zulässigen Rechtsmittel anzufechten (BGE 137 III 380 E. 1.1; 133 III 645 E. 2.2). In der vorliegenden Angelegenheit wird gegen den Endentscheid des Verwaltungsgerichts Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht geführt werden können (Art. 82 lit. a BGG, Art. 83 BGG e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 90 BGG). Entsprechend steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auch für die Anfechtung des hier interessierenden Zwischenentscheids zur Verfügung. Die weiteren Eintretensvoraussetzungen (Art. 42 und Art. 100 Abs. 1 BGG) geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten. 3. 3.1. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Die Verletzung von Grundrechten und - in den Schranken von Art. 95 BGG - von kantonalem Recht überprüft das Bundesgericht allerdings nur, wenn eine konkrete Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.1; 143 II 283 E. 1.2.2). 3.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten”
“________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und Rechtsverweigerungs- bzw. Rechtsverzögerungsbeschwerde beim Bundesgericht ein. Er beantragt, der Entscheid über den Ausstand von Richter Martin Kayser sei aufzuheben oder zu wiederholen und der Ausstand sei zu bestätigen. Im Rahmen der Rechtsverweigerungsbeschwerde beantragt er sinngemäss, das Verfahren B-6231/2020 vor Bundesverwaltungsgericht sei bis zum Entscheid über das Ausstandsgesuch von einer anderen Person als Richter Martin Kayser zu leiten. Zudem sei eine Rechtsverweigerung festzustellen und das Bundesverwaltungsgericht sei anzuweisen, das Verfahren B-6231/2020 unverzüglich zu eröffnen, mit der Androhung, es werde sonst gestützt auf die Akten entschieden. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragt er den Beizug der vorinstanzlichen Akten. Das Bundesgericht hat die erst- und vorinstanzlichen Akten eingeholt. Es wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt. 2. 2.1. Die fristgerecht eingereichte Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) richtet sich gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) über den Ausstand einer Gerichtsperson und damit einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 92 Abs. 1 BGG, welcher der Beschwerde unterliegt. Bei Zwischenentscheiden folgt der Rechtsweg jenem der Hauptsache (BGE 137 III 380 E. 1.1). Dort geht es um ein Gesuch um Nachteilsausgleich im Zusammenhang mit der höheren Fachprüfung für Experten in Rechnungslegung und Controlling. Dagegen ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 82 ff. BGG). Die Ausnahme gemäss Art. 83 lit. t BGG greift nicht, da es vorliegend nicht um eine Fähigkeitsbewertung geht (vgl. Urteile 2C_778/2020 vom 23. Oktober 2020 E. 2.1, mit Hinweisen; 2C_502/2019 vom 30. Oktober 2019 E. 1.2). Der Beschwerdeführer ist zur Erhebung der Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). 2.2. Der Beschwerdeführer muss in Auseinandersetzung mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid sachbezogen darlegen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid Recht verletzt hat (vgl.”
Art. 86 Abs. 3 BGG ist restriktiv auszulegen: Die Ausnahme von der verfassungsrechtlichen Rechtsweggarantie gilt nur in Ausnahmefällen. Sie findet nur Anwendung, wenn der politische Charakter der Entscheidung offensichtlich vorherrscht, sodass politische Erwägungen unzweifelhaft dominieren und allfällige schutzwürdige private Interessen in den Hintergrund treten.
“Einen Ausnahmefall von Art. 29a Satz 2 BV bildet die in Art. 86 Abs. 3 BGG gesetzlich verankerte Möglichkeit, wonach die Kantone für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen können. Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" zu verstehen ist, wird in den Materialien nicht näher erläutert. Die mit Art. 86 Abs. 3 BGG vorgesehene Ausnahme von der Rechtsweggarantie ist jedoch restriktiv auszulegen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2). Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende private Interessen in den Hintergrund treten lassen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; BGE 141 I 172 E. 4.4.1; BGE 136 I 42 E. 1.5.4 ["si l'aspect politique prévaut sans discussion"]).”
“Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG zu verstehen ist, wird in den Materialien nicht näher erläutert. Die mit Art. 86 Abs. 3 BGG vorgesehene Ausnahme von der Rechtsweggarantie ist jedoch restriktiv auszulegen. Der Ausschluss der richterlichen Beurteilung auf kantonaler Ebene kommt nur für Ausnahmefälle in Betracht. Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende private Interessen in den Hintergrund treten lassen (BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2; je mit Hinweisen; Urteile 1C_430/2024 vom 30. September 2024 E.3.3.1, 9C_577/2023 vom 31. Juli 2024 E. 1.1.2 und 1C_51/2022 vom 10. März 2022 E. 1.2). Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung kann wegen des politischen Inhalts eines Entscheids oder seines politischen Umfelds infrage kommen. Folglich ist der Begriff des vorwiegend politischen Charakters namentlich durch die fehlende Justiziabilität sowie die spezifische Ausgestaltung der demokratischen Mitwirkungsrechte und die damit verbundenen Aspekte der Gewaltenteilung geprägt.”
“Für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter können die Kantone gemäss Art. 86 Abs. 3 BGG anstelle eines Gerichts eine andere Behörde als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts einsetzen. Was unter dem unbestimmten Rechtsbegriff "Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter" zu verstehen ist, wird in den Materialien zwar nicht näher erläutert. Art. 86 Abs. 3 BGG ist nach der ständigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung jedoch restriktiv auszulegen und anzuwenden (vgl. BGE 149 I 146 E. 3.3.2; 147 I 1 E. 3.3.2). Der politische Charakter der Angelegenheit muss offensichtlich sein. Dass die Sache eine politische Bedeutung hat, genügt nicht. Diese muss vielmehr unzweifelhaft im Vordergrund stehen und mögliche, auf dem Spiel stehende individuelle Interessen in den Hintergrund treten lassen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; 141 I 172 E. 4.4.1; 136 I 42 E. 1.5.4 ["si l'aspect politique prévaut sans discussion"]). Der Ausschluss der gerichtlichen Überprüfung kann wegen des politischen Inhalts eines Entscheids oder seines politischen Umfelds infrage kommen (vgl. BGE 147 I 1 E. 3.3.2; vgl.”
Fehlt die Weiterzugsmöglichkeit an eine unabhängige gerichtliche Instanz, fehlt damit die Sachurteilsvoraussetzung von Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 86 Abs. 2 BGG. Im konkret entschiedenen Fall konnte der aus kantonalem Recht resultierende Ausschluss der Überprüfung nicht gestützt auf Art. 86 Abs. 3 BGG gerechtfertigt werden.
“Der Instanzenzug, den das Zürcher Recht vorsieht, ist demzufolge unvollkommen: Es fehlt im vorliegenden Fall die Weiterzugsmöglichkeit an eine unabhängige gerichtliche Instanz im Sinne von Art. 29a und Art. 30 Abs. 1 BV. Weil die Vorinstanz nach dem Dargelegten keine solche Instanz darstellt, fehlt es an der Sachurteilsvoraussetzung von Art. 86 Abs. 1 lit. d in Verbindung mit Art. 86 Abs. 2 BGG. Der aus § 42 lit. c Ziff. 1 VRG resultierende Ausschluss der Überprüfung durch eine unabhängige Gerichtsbehörde lässt sich des Weiteren nicht gestützt auf Art. 86 Abs. 3 BGG rechtfertigen, da die Streitigkeit betreffend Besoldung eines Bezirksrichters unzweifelhaft keine Angelegenheit mit vorwiegend politischem Charakter darstellt (vgl. zum Begriff und dessen restriktiven Auslegung BGE 147 I 1 E. 3.3.2; 136 II 436 E. 1.2; je mit Hinweisen).”
In der genannten Rechtssache richtete sich die Beschwerde gegen eine Wegweisungsverfügung des SEM; das Urteil verweist dabei auf Art. 86 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 82 lit. a BGG.
“Aus der Eingabe des Beschwerdeführers vom 10. Oktober 2023 ergibt sich, dass sich die vorliegende Beschwerde gegen eine Wegweisungsverfügung des SEM richtet. Gemäss Art. 86 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 82 lit. a BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts (lit. a), des Bundesstrafgerichts (lit. b), der unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (lit.”
In der vorliegenden Steuerstreitigkeit war das Verwaltungsgericht die letzte kantonale Instanz; gegen dessen Endentscheid richtete sich die Beschwerde an das Bundesgericht nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG.
“Gegen dieses Urteil gelangte der Gemeinderat U.________ an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau; dieses hiess die Beschwerde am 26. September 2022 teilweise gut, erhöhte das satzbestimmende Einkommen auf Fr. 1'103'649.- und wies die Steuerbehörden an, eine neue Steuerausscheidung im Sinn der Erwägungen vorzunehmen. 1.2. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. Oktober 2022 beantragt A.________ dem Bundesgericht, das satzbestimmende Einkommen sei auf Fr. 853'649.- festzusetzen und die Vorinstanzen seien anzuweisen, eine neue Steuerausscheidung vorzunehmen, eventualiter sei die Sache zum Neuentscheid zurückzuweisen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Die Gemeinde U.________ schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht und das Kantonale Steueramt Aargau beantragen die Gutheissung der Beschwerde. A.________ hält mit Eingabe vom 21. Februar 2023 an seinen Anträgen fest. 2. Die Beschwerde richtet sich gegen den Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und wurde vom legitimierten Beschwerdeführer (Art. 89 Abs. 1 BGG sowie Art. 73 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]) fristgerecht eingereicht (Art. 100 Abs. 1 BGG). 3. Der Beschwerdeführer rügt eine offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Gegen Entscheide betreffend Bewilligungen ist die Beschwerde nach Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG in Ausländerrechtsangelegenheiten unzulässig. Diese Unzulässigkeit gilt nach der vom Bundesgericht bezeichneten «Einheit des Verfahrens» auch für Nichteintretensentscheide sowie für Rechtsmittelentscheide, mit denen solche Entscheide bestätigt werden.
“Die Beschwerde richtet sich gegen einen Endentscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 90 und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), mit welchem ein Nichteintretensentscheid in einem Verfahren betreffend den Widerruf der Aufenthaltsbewilligungen bestätigt wurde. Insofern handelt es sich um eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG). Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Ausländerrechts unzulässig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumen. Die Unzulässigkeit gilt aufgrund der Einheit des Verfahrens auch in Bezug auf Nichteintretensentscheide bzw. Rechtsmittelentscheide, mit denen solche Entscheide bestätigt werden (BGE 145 II 168 E. 3; 135 II 145 E. 3.2). Den Akten kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer seine Aufenthaltsbewilligung im Oktober 2014 aufgrund seiner Ehe mit einer Schweizer Bürgerin erhalten hat. Folglich kann davon ausgegangen werden, dass er gestützt auf Art. 42 Abs. 1 bzw. Art. 50 Abs. 1 und 2 AIG (SR 142.20) einen potenziellen Anspruch auf Erteilung bzw.”
Die Ausnahme für Entscheide mit vorwiegend politischem Charakter ist eng auszulegen und nur ausnahmsweise anzuwenden. Sie greift nur, wenn der politische Charakter der Entscheidung offensichtlich überwiegt und private Interessen als nebensächlich erscheinen.
“Cette norme étend le contrôle judiciaire à toutes les matières, y compris aux actes de l'administration, en établissant une garantie générale de l'accès au juge (ATF 141 I 172 consid. 4.4.1), laquelle ne s'oppose cependant pas aux conditions de recevabilité habituelles du recours (arrêt TF 2C_260/2020 du 20 octobre 2020 consid. 7.1; ATF 143 I 344 consid. 8.2; 137 II 409 consid. 4.2). En d'autres termes, l'art. 29a Cst. ne confère pas à quiconque le droit d'obtenir qu'un juge examine la légalité de toute action de l'Etat, indépendamment des règles procédurales applicables. Il est en particulier admissible de faire dépendre le caractère justiciable d'une cause d'un intérêt actuel ou pratique (arrêt TF 2C_871/2015 du 11 février 2016 consid. 2.5.4 et les références citées). Les art. 6 et 13 CEDH n'offrent en principe pas de protection plus étendue que l'art. 29a Cst. (arrêt TF 8C_682/2019 du 2 septembre 2020 consid. 7.2; ATF 134 V 401 consid. 5.3; arrêt TF 5A_510/2018 du 26 septembre 2018 consid. 3.3). 1.3.2. La loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral (LTF; RS 173.110) impose aux cantons, à l'art. 86 al. 2 LTF, d'instituer des tribunaux supérieurs qui statuent comme autorités précédant immédiatement le Tribunal fédéral, sauf dans les cas où une autre loi fédérale prévoit qu'une décision d'une autre autorité judiciaire peut faire l'objet d'un recours au Tribunal de céans. Cette règle correspond à la garantie d'accès au juge prévue à l'art. 29a Cst., disposition qui permet toutefois des dérogations dans des cas exceptionnels. La LTF prévoit une telle exception en cas de recours contre les actes normatifs cantonaux (art. 87 LTF), pour les décisions qui concernent les droits politiques (art. 88 LTF) et pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant (art. 86 al. 3 LTF). Dans ce dernier cas, les autorités cantonales peuvent instituer une autorité autre qu'un tribunal. En tant qu'exception à la garantie de l'accès au juge découlant de l'art. 29a Cst., l'art. 86 al. 3 LTF doit être interprété de manière restrictive. Il trouve seulement application si l'aspect politique prévaut sans discussion (ATF 141 I 172 consid.”
“Selon l'art. 86 al. 1 let. d LTF, le recours est recevable contre les décisions des autorités judiciaires de dernière instance que les cantons doivent instituer en vertu de l'art. 86 al. 2 LTF. Les cantons peuvent faire exception à cette règle pour les décisions revêtant un caractère politique prépondérant. Cette exception à la garantie de l'accès au juge (art. 29a Cst.) ne doit toutefois être admise qu'exceptionnellement lorsque l'aspect politique de la décision est manifeste et que les intérêts privés en jeu apparaissent secondaires (ATF 147 I 1 consid. 3.3.1; 141 I 172 consid. 4.4.1; 136 II 436 consid. 1.2). La jurisprudence récente admet que l'élection des magistrats par un parlement cantonal revêt un caractère politique prépondérant lorsque celle-ci prend notamment en compte des éléments de répartition entre partis politiques (cf. ATF 147 I 1 consid. 3.3.3: "wird hauptsächlich unmittelbar an die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei und den Parteienproporz angeknüpft"; arrêt 8C_231/2020 du 7 octobre 2020 consid. 4.3).”
Ehemalige Eigentümer, die während des vorinstanzlichen Verfahrens ihre Liegenschaft verkauft haben, können ein beschränktes aktuelles Rechtsschutzinteresse behalten. Dieses Interesse kann sich insbesondere auf die Kostenverteilung im vorinstanzlichen Verfahren beschränken. Vor diesem Hintergrund können sie zur Beschwerde befugt sein.
“Beim angefochtenen Urteil handelt es sich um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG), der eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit im Sinne von Art. 82 lit. a BGG betrifft. Ein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG liegt nicht vor. Die Beschwerdeführer C.________, D.________ und E.________ sind Eigentümer von Liegenschaften an der unmittelbar nordöstlich entlang des Gestaltungsplangebiets verlaufenden Wagerenstrasse. Sie haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und als Adressaten des angefochtenen Entscheids ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, weshalb sie zur Beschwerde berechtigt sind (Art. 89 Abs. 1 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.3). Die Beschwerdeführer A.________ und B.________ haben während des vorinstanzlichen Verfahrens ihre Liegenschaft an derselben Strasse verkauft und sind weggezogen. Ihr aktuelles Rechtsschutzinteresse beschränkt sich auf die Kostenverteilung im vorinstanzlichen Verfahren. Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) ist einzutreten.”
Als unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts kommt nach der Rechtsprechung nur eine gerichtliche Behörde in Betracht. Diese muss ein „oberes Gericht“ sein; das setzt voraus, dass sie für das ganze Kantons‑ bzw. Konkordatsgebiet zuständig ist, keinem anderen kantonalen Gericht hierarchisch untersteht, in ihrem gesamten sachlichen Zuständigkeitsbereich letztinstanzlich entscheidet und die Anforderungen an ein unabhängiges Justizorgan erfüllt.
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Die Kantone setzen als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte ein, soweit nicht nach einem anderen Bundesgesetz Entscheide an derer gerichtlicher Behörden der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen (Art. 86 Abs. 2 BGG). Als Vorinstanz des Bundesgerichts kommt im Bereich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten damit nur eine gerichtliche Behörde infrage. Verfügungen oder Einspracheentscheide einer eidgenössischen, kantonalen oder kommunalen Verwaltungsbehörde sind vom Anwendungsbereich der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen.”
“Nach Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen, sofern nicht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht zulässig ist. Kantonale Instanzen im Sinne dieser Bestimmung können auch interkantonale Instanzen sein (BGE 136 II 470 E. 1.1 mit Hinweisen; Urteil 2D_54/2014 vom 23. Januar 2015 E. 1.2; vgl. BGE 148 I 104 E. 1.4). Die unmittelbare Vorinstanz des Bundesgerichts muss ein oberes Gericht sein (Art. 86 Abs. 2 BGG). Dies setzt voraus, dass sie für das gesamte Kantons- bzw. Konkordatsgebiet zuständig ist, keinem anderen kantonalen Gericht hierarchisch untergeordnet ist, in ihrem gesamten sachlichen Zuständigkeitsbereich auf kantonaler bzw. interkantonaler Ebene letztinstanzlich entscheidet und die Anforderungen an ein unabhängiges Judikativorgan erfüllt (BGE 136 II 470 E. 1.1; 135 II 94 E. 4.1; Urteil 8C_631/2016 vom 3. August 2017 E. 2.4.1). Nach Art. 30 Abs. 1 BV hat jede Person, deren Sache in einem gerichtlichen Verfahren beurteilt werden muss, Anspruch auf ein durch Gesetz geschaffenes, zuständiges, unabhängiges und unparteiisches Gericht. Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 14 Abs. 1 Satz 2 UNO-Pakt II gewährleisten dasselbe (Urteil 1B_150/2017 vom 4. Oktober 2017 E. 4.3). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts kann grundsätzlich auch eine durch Konkordat geschaffene interkantonale Rekurskommission ein Gericht i.S.v. Art. 86 Abs. 2 BGG und Art. 30 Abs. 1 BV sein (BGE 148 I 104 E. 5.3.1 i.V.m. E.”
“Gemäss der bis am 31. Dezember 2018 geltenden Fassung von Art. 22 Abs. 4 WPEG (nachfolgend aWPEG) bestellte jeder Kanton eine von der Verwaltung unabhängige Rekurskommission und gemäss Art. 31 Abs. 3 aWPEG konnte der Entscheid der kantonalen Rekurskommission durch Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden. Damit unterlagen Entscheide einer unteren richterlichen Behörde der Beschwerde an das Bundesgericht, wenn das kantonale Recht eine solche als Rekurskommission einsetzte (vgl. BGer 2C_221/2009 vom 21. Januar 2010 E. 1.2 f.). Die genannten Bestimmungen wurden jedoch revidiert. In der seit dem 1. Januar 2019 geltenden Fassung bestimmt Art. 22 Abs. 3 WPEG ausdrücklich, dass die Kantone als letzte kantonale Instanz ein oberes Gericht zu bestimmen haben, und gemäss Art. 31 Abs. 3 WPEG kann nur gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen nach Massgabe des BGG beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden. Damit besteht keine Ausnahme mehr von der grundsätzlichen Pflicht der Kantone gemäss Art. 86 Abs. 2 BGG, als unmittelbare Vorinstanzen des Bundesgerichts obere Gerichte einzusetzen und ist die Beschwerde ans Bundesgericht gegen Entscheide unterer richterlicher Behörden ausgeschlossen (vgl. BGer 2C_504/2020 vom 17. August 2021 E. 1.1; Botschaft zur Änderung des WPEG vom 6. September 2017, in: BBl 2017 S. 6191, 6209). Die Qualifizierung einer Justizbehörde als oberes Gericht setzt voraus, dass sie hierarchisch keiner anderen Gerichtsinstanz unterstellt ist. Diese Voraussetzung ist nur erfüllt, wenn gegen ihre Entscheide weder im fraglichen Sachbereich noch in anderen Zuständigkeitsbereichen ein ordentliches Rechtsmittel an eine andere kantonale Instanz offensteht (vgl. BGE 135 II 94 E. 4.1; BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3, 1C_346/2009 vom 6. November 2009 E. 2.3; Tophinke, in: Basler Kommentar, 3. Auflage 2018, Art. 86 BGG N 14a). Gegen Entscheide der Steuerrekurskommission betreffend die kantonalen Steuern kann die betroffene Person gemäss § 171 Abs. 1 des Steuergesetzes (StG, SG 640.”
“Januar 2019 in Kraft stehenden Fassung des Gesetzes (AS 2018 3269) steht es den Kantonen frei, neben der bundesrechtlich vorgeschriebenen verwaltungsunabhängigen Rekursinstanz eine zweite Beschwerdeinstanz vorzusehen (vgl. Art. 22 Abs. 3 WPEG). Beschwerde beim Bundesgericht kann aber nach Massgabe des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) vom 17. Juni 2005 nur noch gegen den Entscheid der letzten kantonalen Instanz erhoben werden (Art. 31 Abs. 3 WPEG). Gemäss Art. 22 Abs. 3 WPEG (und Art. 86 Abs. 2 BGG) muss es sich bei der letzten kantonalen Instanz um ein oberes Gericht handeln. Für die Qualifizierung einer Justizbehörde als oberes Gericht ist nicht ausschlaggebend, dass die Gerichtsbehörde im gerade fraglichen Sachbereich letztinstanzlich entscheidet, sondern dass ihre Entscheide ganz allgemein, also auch in ihren übrigen Zuständigkeitsbereichen, nicht an eine höhere kantonale Instanz weitergezogen werden können. Dies ist beim Steuergericht nicht der Fall, weshalb das Steuergericht nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Voraussetzungen an ein oberes kantonales Gericht im Sinne von Art. 86 Abs. 2 BGG nicht erfüllt (vgl. Urteil des BGer 2C_467/2010 vom 10. Juni 2010 E. 2.3). Im Kanton Basel-Landschaft ist vielmehr das Kantonsgericht die oberste rechtsprechende Behörde (vgl. § 8 Abs. 1 des Gesetzes über die Organisation der Gerichte [GOG] vom 22. Februar 2001). Im Zusammenhang mit der Teilrevision des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe wäre der Kanton dementsprechend gehalten gewesen, entweder einen zweistufigen Instanzenzug einzuführen oder das Kantonsgericht als einzige Rekursinstanz einzusetzen (vgl. Botschaft vom 6. September 2017 zur Änderung des Bundesgesetzes über die Wehrpflichtersatzabgabe, BBl 2017 6191, S. 6209). Eine entsprechende Anpassung der kantonalen Einführungsgesetzgebung ist bis heute unterblieben. Nachdem es sich beim Steuergericht aber wie gesagt nicht um ein oberes Gericht handelt, fällt vorliegend eine direkte Beschwerde beim Bundesgericht - und damit eine Weiterleitung der Beschwerdeeingabe vom 4. September 2023 an das Bundesgericht - ausser Betracht.”
Fehlt eine nach Art. 86 BGG erforderliche Vorinstanzentscheidung, ist ein Rechtsmittel ans Bundesgericht ausgeschlossen; das Bundesgericht kann die Sache in einem solchen Fall nicht an sich ziehen und allenfalls keine Aussetzung von Massnahmen anordnen.
“Il convient d'ajouter à l'attention du requérant que les voies de droit ordinaires devant le Tribunal fédéral ne sont ouvertes que contre les décisions du Tribunal administratif fédéral, du Tribunal pénal fédéral, de l'Autorité indépendante d'examen des plaintes en matière de radio-télévision et des autorités cantonales de dernière instance, pour autant que le recours devant le Tribunal administratif fédéral ne soit pas ouvert (art. 86 LTF). En l'absence de décisions telles que décrites dans l'art. 86 LTF, le Tribunal fédéral ne peut se saisir d'une cause ni, a fortiori, prononcer la suspension de mesures de contraintes, quand bien même cette suspension serait, cas échéant, conforme aux obligations internationales de la Suisse en matière de TEH, comme le souhaite le requérant. Or, celui-ci n'a produit, hormis l'arrêt rendu le 12 décembre 2019 par le Tribunal administratif fédéral, aucune décision au sens de l'art. 86 LTF qui pourrait faire l'objet d'un recours devant le Tribunal fédéral.”
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