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Enthält die Widerklage sowohl vermögensrechtliche wie nicht-vermögensrechtliche Begehren, gilt für die Widerklage insgesamt kein Streitwerterfordernis; die Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen ist insoweit gesondert zu prüfen und kann offenstehen.
“Die Klage betrifft nachbarrechtliche Abwehransprüche (Art. 679 i.V.m. Art. 684 ZGB) und damit eine vermögensrechtliche Streitigkeit (BGE 52 II 292 E. 1; 45 II 402 E. 1; Urteil 5A_771/2021 vom 4. August 2022 E. 1.1). Die Widerklage betrifft teilweise ebenfalls vermögensrechtliche Aspekte (so die Anträge 1, 3 und 4), beinhaltet aber auch ein Begehren, das auf die Beseitigung einer behaupteten Persönlichkeitsverletzung gerichtet und daher nicht vermögensrechtlicher Natur (BGE 127 III 481 E. 1a) ist (Antrag 2). Die Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich für jede dieser Klagen eigenständig zu beurteilen (vgl. Urteil 4A_317/2019 vom 30. Juni 2020 E. 1.3.1). Dies gilt mindestens dann, wenn sowohl Klage als auch Widerklage vermögensrechtliche Streitigkeiten betreffen, denn diesfallls werden für das Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht die Streitwerte für Haupt- und Widerklage gesondert bestimmt (Art. 53 Abs. 1 BGG; siehe auch Urteil 5A_137/2010 vom 21. Mai 2010 E. 1.1). Werden die beiden Klagen hinsichtlich der Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen eigenständig beurteilt, so ergibt sich was folgt: Den Streitwert der Klage bestimmte die Vorinstanz auf Fr. 20'000.--, womit die Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) grundsätzlich nicht erreicht wäre. Da eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) nicht geltend gemacht wird, erwiese sich die Beschwerde in Zivilsachen in Bezug auf die Klage daher als unzulässig, womit die Beschwerde diesbezüglich einzig als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden könnte. Die Widerklage hingegen weist sowohl vermögensrechtliche als auch nicht vermögensrechtliche Aspekte auf, womit für sie insgesamt kein Streitwerterfordernis gilt (vgl. Urteil 5A_274/2018 vom 21. September 2018 E. 1) und die Beschwerde in Zivilsachen daher offenstünde. Letztlich kann diese Frage hier aber offenbleiben, da sich die Beschwerde ohnehin als unbegründet erweist.”
“Die Klage betrifft nachbarrechtliche Abwehransprüche (Art. 679 i.V.m. Art. 684 ZGB) und damit eine vermögensrechtliche Streitigkeit (BGE 52 II 292 E. 1; 45 II 402 E. 1; Urteil 5A_771/2021 vom 4. August 2022 E. 1.1). Die Widerklage betrifft teilweise ebenfalls vermögensrechtliche Aspekte (so die Anträge 1, 3 und 4), beinhaltet aber auch ein Begehren, das auf die Beseitigung einer behaupteten Persönlichkeitsverletzung gerichtet und daher nicht vermögensrechtlicher Natur (BGE 127 III 481 E. 1a) ist (Antrag 2). Die Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich für jede dieser Klagen eigenständig zu beurteilen (vgl. Urteil 4A_317/2019 vom 30. Juni 2020 E. 1.3.1). Dies gilt mindestens dann, wenn sowohl Klage als auch Widerklage vermögensrechtliche Streitigkeiten betreffen, denn diesfallls werden für das Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht die Streitwerte für Haupt- und Widerklage gesondert bestimmt (Art. 53 Abs. 1 BGG; siehe auch Urteil 5A_137/2010 vom 21. Mai 2010 E. 1.1). Werden die beiden Klagen hinsichtlich der Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen eigenständig beurteilt, so ergibt sich was folgt: Den Streitwert der Klage bestimmte die Vorinstanz auf Fr. 20'000.--, womit die Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) grundsätzlich nicht erreicht wäre. Da eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) nicht geltend gemacht wird, erwiese sich die Beschwerde in Zivilsachen in Bezug auf die Klage daher als unzulässig, womit die Beschwerde diesbezüglich einzig als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden könnte. Die Widerklage hingegen weist sowohl vermögensrechtliche als auch nicht vermögensrechtliche Aspekte auf, womit für sie insgesamt kein Streitwerterfordernis gilt (vgl. Urteil 5A_274/2018 vom 21. September 2018 E. 1) und die Beschwerde in Zivilsachen daher offenstünde. Letztlich kann diese Frage hier aber offenbleiben, da sich die Beschwerde ohnehin als unbegründet erweist.”
“Die Klage betrifft nachbarrechtliche Abwehransprüche (Art. 679 i.V.m. Art. 684 ZGB) und damit eine vermögensrechtliche Streitigkeit (BGE 52 II 292 E. 1; 45 II 402 E. 1; Urteil 5A_771/2021 vom 4. August 2022 E. 1.1). Die Widerklage betrifft teilweise ebenfalls vermögensrechtliche Aspekte (so die Anträge 1, 3 und 4), beinhaltet aber auch ein Begehren, das auf die Beseitigung einer behaupteten Persönlichkeitsverletzung gerichtet und daher nicht vermögensrechtlicher Natur (BGE 127 III 481 E. 1a) ist (Antrag 2). Die Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich für jede dieser Klagen eigenständig zu beurteilen (vgl. Urteil 4A_317/2019 vom 30. Juni 2020 E. 1.3.1). Dies gilt mindestens dann, wenn sowohl Klage als auch Widerklage vermögensrechtliche Streitigkeiten betreffen, denn diesfallls werden für das Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht die Streitwerte für Haupt- und Widerklage gesondert bestimmt (Art. 53 Abs. 1 BGG; siehe auch Urteil 5A_137/2010 vom 21. Mai 2010 E. 1.1). Werden die beiden Klagen hinsichtlich der Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen eigenständig beurteilt, so ergibt sich was folgt: Den Streitwert der Klage bestimmte die Vorinstanz auf Fr. 20'000.--, womit die Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) grundsätzlich nicht erreicht wäre. Da eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) nicht geltend gemacht wird, erwiese sich die Beschwerde in Zivilsachen in Bezug auf die Klage daher als unzulässig, womit die Beschwerde diesbezüglich einzig als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden könnte. Die Widerklage hingegen weist sowohl vermögensrechtliche als auch nicht vermögensrechtliche Aspekte auf, womit für sie insgesamt kein Streitwerterfordernis gilt (vgl. Urteil 5A_274/2018 vom 21. September 2018 E. 1) und die Beschwerde in Zivilsachen daher offenstünde. Letztlich kann diese Frage hier aber offenbleiben, da sich die Beschwerde ohnehin als unbegründet erweist.”
Nach der Praxis wird bei der Frage der Erreichung der bundesrechtlichen Beschwerdegrenze der Streitwert beider Klagen massgeblich berücksichtigt, wenn Hauptklage und Widerklage einander ausschliessen und sich die Beschwerde auf beide Klagen bezieht (vgl. die entschiedenen Fälle).
“O è un semplice conteggio delle ore svolte e non un computo dei rapporti di dare e avere fra le parti, ma anche e soprattutto perché l’appellante non si confronta con la motivazione pretorile relativa alla rinuncia alla pretesa per atti concludenti. La sua censura è in altre parole irricevibile per carenza di motivazione, oltre che infondata nel merito. 11. Ne deriva che anche per quanto riguarda l’azione riconvenzionale il giudizio pretorile, con il relativo seguito di spese giudiziarie, resiste alla critica. 12. In definitiva, nessuna delle censure appellatorie può condurre a una modifica del giudizio di primo grado. L’appello deve pertanto essere respinto. Le spese giudiziarie di seconda sede, calcolate sulla base di un valore litigioso di fr. 79'015.70 (fr. 33'130.05 + f. 45’885.65, cfr. art. 94 cpv. 2 CPC), seguono la soccombenza dell’appellante. Le spese processuali, calcolate sulla base degli art. 2, 7 e 13 LTG, ammontano a fr. 6’000.-. Le ripetibili, calcolate sulla base dell’art. 11 RTar, tenuto pure conto delle spese e dell’IVA, vengono stabilite in fr. 4’000.-. Nella fattispecie il valore litigioso (in relazione sia all’azione principale che a quella riconvenzionale, cfr. art. 53 LTF) supera la soglia prevista dall’art. 74 cpv. 1 LTF. Per questi motivi, richiamati l’art. 106 CPC e il RTar decide: 1. L’appello 11 novembre 2020 di AP 1 è respinto. 2. Le spese processuali della procedura d’appello, pari a fr. 6’000.-, sono a carico dell’appellante, che rifonderà all’appellata fr. 4’000.- per ripetibili di seconda sede. 3. Notificazione: - ; - . Comunicazione alla Pretura del Distretto di Bellinzona Per la seconda Camera civile del Tribunale d’appello Il presidente La vicecancelliera Rimedi giuridici Contro la presente sentenza è dato ricorso in materia civile al Tribunale federale, 1000 Losanna 14, entro 30 giorni dalla notificazione del testo integrale della decisione (art.”
“Per quanto riguarda l’appello incidentale, AO 1 soccombe in relazione alla sua pretesa creditoria e al postulato aumento dell’importo dei pegni gravanti le varie PPP, mentre ottiene ragione in relazione alle sue riflessioni sulle PPP n. __________, __________ e __________. Su quest’ultimo tema, AP 1 e AP 3 si sono rimessi al giudizio di questa Camera. Tutto considerato, si giustifica di porre a carico di AO 1 spese processuali di seconda sede di fr. 3'000.- per l’azione creditoria e di fr. 2'000.- per la domanda di iscrizione delle ipoteche legali (art. 2, 7 e 13 LTG). A titolo di ripetibili, la medesima rifonderà fr. 1'500.- a AP 2 e fr. 1'500.- (complessivi) a AP 1 e AP 3. 20. Quanto agli eventuali rimedi giuridici esperibili contro il presente giudizio sul piano federale (art. 112 cpv. 1 lett. d LTF), il valore litigioso è determinato dalle conclusioni rimaste controverse dinanzi a questa Camera (art. 51 cpv. 1 lett. a LTF). Nella fattispecie, sia il valore litigioso della domanda principale che quello della domanda riconvenzionale superano agevolmente i fr. 30'000.- di cui all’art. 74 cv. 1 lett. b LTF (cfr. art. 53 LTF). Per questi motivi, richiamati l’art. 106 CPC, la LTG e il RTar decide: I. L’appello 14 settembre 2020 di AP 2 è respinto nella misura in cui è ricevibile. II. Le spese processuali della procedura d’appello di AP 2, pari a fr. 17’000.-, sono a carico dell’appellante, che rifonderà a AO 1 fr. 7’000.- per ripetibili di seconda sede. III. L’appello 14 settembre 2020 di AP 1 e AP 3 è respinto nella misura in cui è ricevibile. IV. Le spese processuali della procedura d’appello di AP 1 e AP 3, pari a fr. 6’000.-, sono a carico di AP 1 nella misura di fr. 5'700.- e di AP 3 nella misura di fr. 300.-. I medesimi rifonderanno a AO 1, con vincolo di solidarietà, fr. 3’000.- per ripetibili di seconda sede. V. La decisione pretorile 28 luglio 2020 è rettificata d’ufficio nel senso che la mercede e l’ammontare complessivo del pegno ammontano a fr.”
Erreichen Haupt- und Widerklage einander ausschliessende Ansprüche und bezieht sich die Beschwerde auf beide Klagen, gilt die Streitwertgrenze auch für die Klage, die den Betragswert sonst nicht erreicht.
“In vermögensrechtlichen Angelegenheiten, wie hier eine vorliegt, ist die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich nur zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- beträgt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Der Streitwert bemisst sich bei einem Endentscheid nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben waren (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG). Nach Art. 53 Abs. 1 BGG wird der Betrag einer Widerklage nicht mit demjenigen der Hauptklage zusammengerechnet. Der Streitwert der Hauptklage beträgt Fr. 25'000.--, jener der Widerklage liegt bei Fr. 30'000.--. Die in Haupt- und Widerklage geltend gemachten Ansprüche schliessen einander aus und die Beschwerde bezieht sich auf beide Klagen, weshalb auch hinsichtlich der Hauptklage die Streitwertgrenze als erreicht gilt (Art. 53 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist somit grundsätzlich einzutreten.”
Die Beträge von Hauptklage und Widerklage werden nicht zusammengerechnet; es genügt daher, dass zumindest eine der Klagen den gesetzlichen Mindeststreitwert erreicht. Sind die in Haupt- und Widerklage geltend gemachten Ansprüche wechselseitig ausschliessend und richtet sich die Beschwerde gegen beide Klagen, gilt die Streitwertgrenze auch für diejenige Klage als erreicht, die den Mindestwert andernfalls nicht erreicht hätte.
“15 auspicati dall'appellato (importo ben al di sopra del massimo tariffale). Per questi motivi, richiamati l'art. 106 CPC, la LTG e il RTar decide: 1. L'appello 2 maggio 2023 di AP 1 è respinto (nei limiti della sua ricevibilità). 2. Le spese processuali della procedura d'appello, pari a fr. 7'000.-, sono a carico dell'appellante, che rifonderà alla controparte fr. 7'000.- per ripetibili di seconda sede. 3. Notificazione: - - Comunicazione alla Pretura del Distretto di Lugano, sezione 2 Per la seconda Camera civile del Tribunale d'appello Il presidente La vicecancelliera Rimedi giuridici Nelle cause a carattere pecuniario in materia di diritto del lavoro con un valore litigioso superiore a fr. 15'000.- è dato ricorso in materia civile al Tribunale federale, 1000 Losanna 14, entro 30 giorni dalla notificazione del testo integrale della decisione (art. 100 cpv. 1 LTF). Secondo l'art. 53 LTF, l'importo della domanda riconvenzionale non è sommato con quello della domanda principale. Qualora le pretese della domanda principale e quelle della domanda riconvenzionale si escludano a vicenda e una della due domande non raggiunga il valore litigioso minimo, tale valore è reputato raggiunto anche per quest'ultima se il ricorso verte su entrambe le domande. Qualora non sia dato il ricorso in materia civile è possibile proporre negli stessi termini ricorso sussidiario in materia costituzionale (art. 113, 117 LTF). La parte che intende impugnare una decisione sia con un ricorso ordinario sia con un ricorso in materia costituzionale deve presentare entrambi i ricorsi con una sola e medesima istanza (art. 119 LTF).”
“Per lo stesso motivo, la pretesa riconvenzionale così come quantificata dall’istanza precedente (onorari scoperti) dev’essere confermata, censurandola gli appellanti solo in funzione dell’errore professionale. 16. Ne discende che l’appello dev’essere integralmente respinto, con conseguente conferma della decisione impugnata (in casu considerata di primo grado per i motivi esposti nella parte in fatto). Le spese giudiziarie di seconda sede, calcolate sulla base di un valore litigioso di fr. 2'948'542.05 (fr. 2'891'387.- + fr. 57'155.05), seguono la soccombenza (art. 106 CPC). Le spese processuali, calcolate secondo quanto prescritto dagli art. 2, 7 e 13 LTG, ammontano a fr. 35’000.-. Le ripetibili, quantificate sulla base dell’art. 11 cpv. 1, cpv. 2 lett. a e cpv. 5 RTar, tenuto pure conto delle spese e dell’IVA, ammontano a fr. 20’000.-. 17. Quanto agli eventuali rimedi giuridici esperibili contro il presente giudizio sul piano federale (art. 112 cpv. 1 lett. d LTF), il valore litigioso è determinato dalle conclusioni rimaste controverse dinanzi a questa Camera (art. 51 cpv. 1 lett. a LTF). Secondo l’art. 53 LTF l’importo della domanda riconvenzionale non è sommato con quello della domanda principale (cpv. 1). Qualora le pretese della domanda principale e quelle della domanda riconvenzionale si escludano a vicenda e una delle due domande non raggiunga il valore litigioso minimo, tale valore è reputato raggiunto anche per quest’ultima se il ricorso verte su entrambe le domande (cpv. 1). Nella fattispecie sia il valore litigioso della domanda principale che quello della domanda riconvenzionale superano i fr. 30'000.-. Per questi motivi, richiamati l’art. 106 CPC, la LTG e il RTar decide: 1. L’appello 15 maggio 2020 di AP 1 e AP 2 è respinto. § Di conseguenza, la decisione 31 ottobre 2016 della terza Camera civile del Tribunale d’appello è confermata. 2. Le spese processuali della procedura d’appello, pari a fr. 35’000.-, sono a carico degli appellanti, che rifonderanno agli appellati complessivi fr.”
“- oltre interessi del 5% dall’11 ottobre 2019, e che le parti non contestano questo modo di procedere, ne deriva che la decisione di primo grado può essere integralmente confermata. 14. Per tutti questi motivi, l’appello dev’essere respinto, nella misura della sua limitata ricevibilità. Le spese giudiziarie di seconda sede, calcolate sulla base di un valore litigioso di fr. 23'412.- (fr. 23'612.- - fr. 4'500.- + fr. 4'300.-, cfr. art. 94 cpv. 2 CPC), seguono la soccombenza (art. 106 CPC). Le spese processuali ammontano a fr. 200.- (art. 2, 8 cpv. 2 e 13 LTG). Le ripetibili, quantificate sulla base dell’art. 11 cpv. 1, cpv. 2 lett. a e cpv. 5 RTar, tenuto pure conto delle spese e dell’IVA, ammontano a fr. 2'300.-. 15. Quanto agli eventuali rimedi giuridici esperibili contro il presente giudizio sul piano federale (art. 112 cpv. 1 lett. d LTF), il valore litigioso è determinato dalle conclusioni rimaste controverse dinanzi a questa Camera (art. 51 cpv. 1 lett. a LTF). Secondo l’art. 53 LTF l’importo della domanda riconvenzionale non è sommato con quello della domanda principale (cpv. 1). Qualora le pretese della domanda principale e quelle della domanda riconvenzionale si escludano a vicenda e una delle due domande non raggiunga il valore litigioso minimo, tale valore è reputato raggiunto anche per quest’ultima se il ricorso verte su entrambe le domande (cpv. 1). 16. Non ponendo la causa questioni di principio o di rilevante importanza, il presente giudizio può essere emanato da questa Camera nella composizione di un giudice unico (art. 48b cpv. 1 lett. b n. 3 LOG). Per questi motivi, richiamati l’art. 106 CPC, la LTG e il RTar decide: 1. L’appello 26 febbraio 2021 di AP 1 è respinto, nella misura della sua limitata ricevibilità. § Di conseguenza, la Decisione 28 gennaio 2021 del Pretore aggiunto della Giurisdizione di Locarno-Città è confermata. 2. Le spese processuali della procedura d’appello, pari a fr.”
Die Erfüllung der Streitwertgrenze in der Hauptsache begründet nicht automatisch die Beschwerdebefugnis für eine Widerklage. Die Zulässigkeitsvoraussetzungen der Beschwerde sind für die Widerklage gesondert zu prüfen, namentlich Fristen und die für die Beschwerde erforderliche Mindeststreitwertgrenze.
“Les conditions de recevabilité grevant l'exercice du recours en matière civile sont réalisées sur le principe, notamment celles prescrivant un délai de recours de 30 jours (art. 100 al. 1 LTF en lien avec l'art. 46 al. 1 let. b LTF) et une valeur litigieuse minimale de 30'000 fr. (art. 74 al. 1 let. b LTF en lien avec l'art. 53 al. 1 LTF).”
Hauptforderung und Widerklage werden für die Ermittlung des Streit- bzw. Verfahrenswerts nicht zusammengerechnet. Soweit eine Widerklageanspruch dazu dienen kann, Ansprüche der Hauptklage durchzusetzen oder gegen sie zu verrechnen, kann er jedoch bei der wertmässigen Beurteilung relevant sein.
“La décision attaquée a été rendue en matière civile (art. 72 al. 1 LTF) dans une affaire pécuniaire (cf. ATF 126 III 445 consid. 3b). En cas de recours contre une décision partielle, la valeur litigieuse est déterminée par l'ensemble des conclusions qui étaient litigieuses devant l'autorité qui a rendu cette décision (art. 51 al. 1 let. b LTF). Faisant valoir que le montant d'une demande reconventionnelle et celui de la demande principale ne sont pas additionnés (art. 53 al. 1 LTF), l'intimée soutient que les conclusions en reddition de compte, prises en lien avec l'action reconventionnelle en paiement d'un montant de l'ordre d'une dizaine de milliers de francs, n'atteindraient pas la valeur litigieuse de 30'000 fr. ouvrant le recours en matière civile sans condition dans les affaires pécuniaires au sens de l'art. 74 al. 1 let. b LTF. A tort. Certes, dans une procédure en reddition de compte fondée sur l'art. 400 CO, la valeur litigieuse s'apprécie en fonction des prétentions pécuniaires auxquelles les renseignements ou documents requis peuvent servir de fondement (cf. ATF 126 III 445 consid. 3b; arrêt 4A_640/2016 du 25 septembre 2017 consid. 1 et les arrêts cités). Or, comme on l'a vu, le recourant entend s'appuyer sur les informations et documents requis non seulement pour obtenir le remboursement de commissions indues, mais également en vue de contester le solde débiteur réclamé par l'intimée dans la demande principale. Les montants en jeu dépassant largement le seuil de 30'000 fr.”
“Rechtsmittel Frist, Zulässigkeit und Form einer bundesrechtlichen Beschwerde gegen diesen Entscheid richten sich nach dem Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (Bundesgerichtsgesetz, BGG). Dies ist ein Endentscheid i.S.v. Art. 90 BGG. Der Rechtsmittelstreitwert bestimmt sich nach den Begehren, die vor der Vo- rinstanz streitig geblieben sind (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG), wobei Zinsen, Früchte, Gerichtskosten und Parteientschädigungen, die als Nebenrechte geltend gemacht werden, sowie Vorbehalte und die Kosten der Urteilsveröffentlichung nicht in Be- tracht fallen (Art. 51 Abs. 3 BGG). Haupt- und Widerklage werden nicht zusam- mengerechnet (Art. 53 Abs. 1 BGG). Der Rechtsmittelstreitwert der Hauptklage beträgt CHF 998'583.64. Der Rechtsmittelstreitwert der Widerklage beträgt CHF 328'983.65. Das Handelsgericht erkennt:”
Erreicht eine der beiden Klagen die Streitwertgrenze nicht, gilt diese dennoch auch für diese Klage, wenn die Ansprüche der Hauptklage und der Widerklage einander ausschliessen und die Beschwerde sich auf beide Klagen bezieht.
“- oltre interessi del 5% dall’11 ottobre 2019, e che le parti non contestano questo modo di procedere, ne deriva che la decisione di primo grado può essere integralmente confermata. 14. Per tutti questi motivi, l’appello dev’essere respinto, nella misura della sua limitata ricevibilità. Le spese giudiziarie di seconda sede, calcolate sulla base di un valore litigioso di fr. 23'412.- (fr. 23'612.- - fr. 4'500.- + fr. 4'300.-, cfr. art. 94 cpv. 2 CPC), seguono la soccombenza (art. 106 CPC). Le spese processuali ammontano a fr. 200.- (art. 2, 8 cpv. 2 e 13 LTG). Le ripetibili, quantificate sulla base dell’art. 11 cpv. 1, cpv. 2 lett. a e cpv. 5 RTar, tenuto pure conto delle spese e dell’IVA, ammontano a fr. 2'300.-. 15. Quanto agli eventuali rimedi giuridici esperibili contro il presente giudizio sul piano federale (art. 112 cpv. 1 lett. d LTF), il valore litigioso è determinato dalle conclusioni rimaste controverse dinanzi a questa Camera (art. 51 cpv. 1 lett. a LTF). Secondo l’art. 53 LTF l’importo della domanda riconvenzionale non è sommato con quello della domanda principale (cpv. 1). Qualora le pretese della domanda principale e quelle della domanda riconvenzionale si escludano a vicenda e una delle due domande non raggiunga il valore litigioso minimo, tale valore è reputato raggiunto anche per quest’ultima se il ricorso verte su entrambe le domande (cpv. 1). 16. Non ponendo la causa questioni di principio o di rilevante importanza, il presente giudizio può essere emanato da questa Camera nella composizione di un giudice unico (art. 48b cpv. 1 lett. b n. 3 LOG). Per questi motivi, richiamati l’art. 106 CPC, la LTG e il RTar decide: 1. L’appello 26 febbraio 2021 di AP 1 è respinto, nella misura della sua limitata ricevibilità. § Di conseguenza, la Decisione 28 gennaio 2021 del Pretore aggiunto della Giurisdizione di Locarno-Città è confermata. 2. Le spese processuali della procedura d’appello, pari a fr.”
Erreichen Haupt- und Widerklage einander ausschliessende Rechtsfolgen, gilt die für die Zulässigkeit des Rechtsmittels massgebliche Streitwertgrenze auch für die unterlimiterte Klage als erfüllt, sofern sich das Rechtsmittel auf beide Klagen bezieht.
“L’appello 18 settembre 2023 del AP 1 è respinto. 2. Le spese processuali della procedura d’appello, di fr. 4’000.-, sono a carico del AP 1, che rifonderà alla controparte fr. 3’000.- per ripetibili di seconda sede. 3. Notificazione: - - Comunicazione alla Pretura della giurisdizione di Mendrisio-Nord Per la seconda Camera civile del Tribunale d'appello Il presidente La vicecancelliera Rimedi giuridici (pagina seguente) Nelle cause a carattere pecuniario è dato ricorso in materia civile al Tribunale federale, 1000 Losanna 14, entro 30 giorni dalla notificazione del testo integrale della decisione (art. 100 cpv. 1 LTF), se il valore litigioso è superiore a fr. 30'000.-; per valori inferiori il ricorso è ammissibile se la controversia concerne una questione di diritto di importanza fondamentale (art. 74 cpv. 2 LTF). Secondo l’art. 53 LTF, l’importo della domanda riconvenzionale non è sommato con quello della domanda principale. Qualora le pretese della domanda principale e quelle della domanda riconvenzionale si escludano a vicenda e una della due domande non raggiunga il valore litigioso minimo, tale valore è reputato raggiunto anche per quest’ultima se il ricorso verte su entrambe le domande. Qualora non sia dato il ricorso in materia civile è possibile proporre negli stessi termini ricorso sussidiario in materia costituzionale (art. 113, 117 LTF). La parte che intende impugnare una decisione sia con un ricorso ordinario sia con un ricorso in materia costituzionale deve presentare entrambi i ricorsi con una sola e medesima istanza (art. 119 LTF).”
“Per lo stesso motivo, la pretesa riconvenzionale così come quantificata dall’istanza precedente (onorari scoperti) dev’essere confermata, censurandola gli appellanti solo in funzione dell’errore professionale. 16. Ne discende che l’appello dev’essere integralmente respinto, con conseguente conferma della decisione impugnata (in casu considerata di primo grado per i motivi esposti nella parte in fatto). Le spese giudiziarie di seconda sede, calcolate sulla base di un valore litigioso di fr. 2'948'542.05 (fr. 2'891'387.- + fr. 57'155.05), seguono la soccombenza (art. 106 CPC). Le spese processuali, calcolate secondo quanto prescritto dagli art. 2, 7 e 13 LTG, ammontano a fr. 35’000.-. Le ripetibili, quantificate sulla base dell’art. 11 cpv. 1, cpv. 2 lett. a e cpv. 5 RTar, tenuto pure conto delle spese e dell’IVA, ammontano a fr. 20’000.-. 17. Quanto agli eventuali rimedi giuridici esperibili contro il presente giudizio sul piano federale (art. 112 cpv. 1 lett. d LTF), il valore litigioso è determinato dalle conclusioni rimaste controverse dinanzi a questa Camera (art. 51 cpv. 1 lett. a LTF). Secondo l’art. 53 LTF l’importo della domanda riconvenzionale non è sommato con quello della domanda principale (cpv. 1). Qualora le pretese della domanda principale e quelle della domanda riconvenzionale si escludano a vicenda e una delle due domande non raggiunga il valore litigioso minimo, tale valore è reputato raggiunto anche per quest’ultima se il ricorso verte su entrambe le domande (cpv. 1). Nella fattispecie sia il valore litigioso della domanda principale che quello della domanda riconvenzionale superano i fr. 30'000.-. Per questi motivi, richiamati l’art. 106 CPC, la LTG e il RTar decide: 1. L’appello 15 maggio 2020 di AP 1 e AP 2 è respinto. § Di conseguenza, la decisione 31 ottobre 2016 della terza Camera civile del Tribunale d’appello è confermata. 2. Le spese processuali della procedura d’appello, pari a fr. 35’000.-, sono a carico degli appellanti, che rifonderanno agli appellati complessivi fr.”
“- oltre interessi del 5% dall’11 ottobre 2019, e che le parti non contestano questo modo di procedere, ne deriva che la decisione di primo grado può essere integralmente confermata. 14. Per tutti questi motivi, l’appello dev’essere respinto, nella misura della sua limitata ricevibilità. Le spese giudiziarie di seconda sede, calcolate sulla base di un valore litigioso di fr. 23'412.- (fr. 23'612.- - fr. 4'500.- + fr. 4'300.-, cfr. art. 94 cpv. 2 CPC), seguono la soccombenza (art. 106 CPC). Le spese processuali ammontano a fr. 200.- (art. 2, 8 cpv. 2 e 13 LTG). Le ripetibili, quantificate sulla base dell’art. 11 cpv. 1, cpv. 2 lett. a e cpv. 5 RTar, tenuto pure conto delle spese e dell’IVA, ammontano a fr. 2'300.-. 15. Quanto agli eventuali rimedi giuridici esperibili contro il presente giudizio sul piano federale (art. 112 cpv. 1 lett. d LTF), il valore litigioso è determinato dalle conclusioni rimaste controverse dinanzi a questa Camera (art. 51 cpv. 1 lett. a LTF). Secondo l’art. 53 LTF l’importo della domanda riconvenzionale non è sommato con quello della domanda principale (cpv. 1). Qualora le pretese della domanda principale e quelle della domanda riconvenzionale si escludano a vicenda e una delle due domande non raggiunga il valore litigioso minimo, tale valore è reputato raggiunto anche per quest’ultima se il ricorso verte su entrambe le domande (cpv. 1). 16. Non ponendo la causa questioni di principio o di rilevante importanza, il presente giudizio può essere emanato da questa Camera nella composizione di un giudice unico (art. 48b cpv. 1 lett. b n. 3 LOG). Per questi motivi, richiamati l’art. 106 CPC, la LTG e il RTar decide: 1. L’appello 26 febbraio 2021 di AP 1 è respinto, nella misura della sua limitata ricevibilità. § Di conseguenza, la Decisione 28 gennaio 2021 del Pretore aggiunto della Giurisdizione di Locarno-Città è confermata. 2. Le spese processuali della procedura d’appello, pari a fr.”
Bei der Bestimmung des Rechtsmittelstreitwerts sind Haupt- und Widerklage gesondert zu erfassen; die Streitwerte werden nicht zusammengerechnet und sind getrennt anzugeben.
“Die Klage betrifft nachbarrechtliche Abwehransprüche (Art. 679 i.V.m. Art. 684 ZGB) und damit eine vermögensrechtliche Streitigkeit (BGE 52 II 292 E. 1; 45 II 402 E. 1; Urteil 5A_771/2021 vom 4. August 2022 E. 1.1). Die Widerklage betrifft teilweise ebenfalls vermögensrechtliche Aspekte (so die Anträge 1, 3 und 4), beinhaltet aber auch ein Begehren, das auf die Beseitigung einer behaupteten Persönlichkeitsverletzung gerichtet und daher nicht vermögensrechtlicher Natur (BGE 127 III 481 E. 1a) ist (Antrag 2). Die Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich für jede dieser Klagen eigenständig zu beurteilen (vgl. Urteil 4A_317/2019 vom 30. Juni 2020 E. 1.3.1). Dies gilt mindestens dann, wenn sowohl Klage als auch Widerklage vermögensrechtliche Streitigkeiten betreffen, denn diesfallls werden für das Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht die Streitwerte für Haupt- und Widerklage gesondert bestimmt (Art. 53 Abs. 1 BGG; siehe auch Urteil 5A_137/2010 vom 21. Mai 2010 E. 1.1). Werden die beiden Klagen hinsichtlich der Zulässigkeit der Beschwerde in Zivilsachen eigenständig beurteilt, so ergibt sich was folgt: Den Streitwert der Klage bestimmte die Vorinstanz auf Fr. 20'000.--, womit die Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) grundsätzlich nicht erreicht wäre. Da eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG) nicht geltend gemacht wird, erwiese sich die Beschwerde in Zivilsachen in Bezug auf die Klage daher als unzulässig, womit die Beschwerde diesbezüglich einzig als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden könnte. Die Widerklage hingegen weist sowohl vermögensrechtliche als auch nicht vermögensrechtliche Aspekte auf, womit für sie insgesamt kein Streitwerterfordernis gilt (vgl. Urteil 5A_274/2018 vom 21. September 2018 E. 1) und die Beschwerde in Zivilsachen daher offenstünde. Letztlich kann diese Frage hier aber offenbleiben, da sich die Beschwerde ohnehin als unbegründet erweist.”
“Rechtsmittelstreitwert Der Rechtsmittelstreitwert berechnet sich nach dem Bundesgesetz über das Bun- desgericht vom 17. Juni 2005 (BGG). Bei Beschwerden bestimmt er sich nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben sind (Art. 51 Abs. 1 lit. a - 58 - BGG), wobei Zinsen, Früchte, Gerichtskosten und Parteientschädigungen, die als Nebenrechte geltend gemacht werden, sowie Vorbehalte und die Kosten der Ur- teilsveröffentlichung nicht in Betracht fallen (Art. 51 Abs. 3 BGG). Haupt- und Wi- derklage werden nicht zusammengerechnet (Art. 53 Abs. 1 BGG). Das Handelsgericht beschliesst:”
“Rechtsmittel Frist, Zulässigkeit und Form einer bundesrechtlichen Beschwerde gegen diesen Entscheid richten sich nach dem Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (Bundesgerichtsgesetz, BGG). Dies ist ein Endentscheid i.S.v. Art. 90 BGG. Der Rechtsmittelstreitwert bestimmt sich nach den Begehren, die vor der Vo- rinstanz streitig geblieben sind (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG), wobei Zinsen, Früchte, Gerichtskosten und Parteientschädigungen, die als Nebenrechte geltend gemacht werden, sowie Vorbehalte und die Kosten der Urteilsveröffentlichung nicht in Be- tracht fallen (Art. 51 Abs. 3 BGG). Haupt- und Widerklage werden nicht zusam- mengerechnet (Art. 53 Abs. 1 BGG). Der Rechtsmittelstreitwert der Hauptklage beträgt CHF 998'583.64. Der Rechtsmittelstreitwert der Widerklage beträgt CHF 328'983.65. Das Handelsgericht erkennt:”
Der Streitwert der Widerklage kann für sich allein die Zulässigkeitsvoraussetzungen der Beschwerde in Zivilsachen erfüllen, wenn er die nach BGG massgebliche Streitwertgrenze erreicht.
“In vermögensrechtlichen Angelegenheiten, wie hier eine vorliegt, ist die Beschwerde in Zivilsachen grundsätzlich nur zulässig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- beträgt (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Der Streitwert bemisst sich bei einem Endentscheid nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben waren (Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG). Nach Art. 53 Abs. 1 BGG wird der Betrag einer Widerklage nicht mit demjenigen der Hauptklage zusammengerechnet. Der Streitwert der Hauptklage beträgt Fr. 25'000.--, jener der Widerklage liegt bei Fr. 30'000.--. Die in Haupt- und Widerklage geltend gemachten Ansprüche schliessen einander aus und die Beschwerde bezieht sich auf beide Klagen, weshalb auch hinsichtlich der Hauptklage die Streitwertgrenze als erreicht gilt (Art. 53 Abs. 2 BGG). Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist somit grundsätzlich einzutreten.”
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