Die Beschwerde ist unzulässig gegen Entscheide, die im Rahmen des Widerspruchsverfahrens gegen eine Marke getroffen worden sind.
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Nach Art. 73 BGG ist die Beschwerde ans Bundesgericht gegen Entscheide im Widerspruchsverfahren ausgeschlossen; so wurde dies etwa in B-99/2023 (E. 12) bestätigt, wonach gegen dieses Urteil keine Beschwerde ans Bundesgericht offensteht.
Ergeht der Entscheid der Vorinstanz durch das Bundesverwaltungsgericht und nicht im Rahmen des Widerspruchsverfahrens, ist die Beschwerde in Zivilsachen als zulässiges Rechtsmittel geöffnet. In den zitierten markenrechtlichen Registersachen lag zudem eine teilweise Unterlegung der Beschwerdeführenden vor und der Entscheindes Bundesverwaltungsgerichts stellte einen Endentscheid dar.
“In der vorliegenden Registersache ist die Beschwerde in Zivilsachen das zulässige Rechtsmittel (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 2 BGG). Als Vorinstanz hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden (Art. 75 Abs. 1 BGG). Der Entscheid erging nicht im Rahmen des Widerspruchsverfahrens (Art. 73 BGG).”
“In der vorliegenden Registersache ist nach Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 2 BGG die Beschwerde in Zivilsachen das zulässige Rechtsmittel. Als Vorinstanz hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden (Art. 75 Abs. 1 BGG). Der Entscheid erging nicht im Rahmen des Widerspruchsverfahrens (Art. 73 BGG). Die Beschwerdeführerin ist mit ihren Begehren vor der Vorinstanz teilweise unterlegen und hat den gewünschten Markenschutz für ihr Zeichen nicht im beanspruchten Umfang erhalten, womit sie zur Beschwerde berechtigt ist (Art. 76 Abs. 1 lit. a und b BGG). Das angefochtene Urteil schliesst das Verfahren betreffend das Markeneintragungsgesuch Nr. xxx ab und stellt demnach einen Endentscheid dar (Art. 90 BGG). Der für die Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Streitwert ist erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. BGE 133 III 490 E. 3).”
Verfügungen des IGE gelten nicht als Entscheide einer Vorinstanz des Bundesgerichts; sie können daher nicht direkt beim Bundesgericht angefochten werden, sondern der Rechtsweg führt über die zuständige Vorinstanz.
“In der vorliegenden Registersache ist nach Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 2 BGG die Beschwerde in Zivilsachen das zulässige Rechtsmittel. Als Vorinstanz hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden (Art. 75 Abs. 1 BGG). Der Entscheid erging nicht im Rahmen des Widerspruchsverfahrens (Art. 73 BGG). Die Beschwerdeführerin ist mit ihren Begehren vor der Vorinstanz unterlegen und damit formell zur Beschwerde legitimiert (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Da sie den gewünschten Markenschutz für ihr Zeichen nicht für alle beanspruchten Waren und Dienstleistungen erhalten hat, ist sie auch materiell beschwert (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren betreffend die Internationale Registrierung Nr. 1'381'407 ab und stellt demnach einen Endentscheid dar (Art. 90 BGG). Die Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) wurde eingehalten. Der für die Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Streitwert ist erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG; BGE 133 III 490 E. 3). Auf die Beschwerde ist demnach einzutreten. Dies gilt allerdings nicht, soweit die Beschwerdeführerin auch die Aufhebung der Verfügung des IGE vom 19. Oktober 2020 beantragt, ist das IGE doch nicht Vorinstanz des Bundesgerichts und können seine Verfügungen demnach nicht direkt beim Bundesgericht angefochten werden.”
Gegen Entscheide, die im Widerspruchsverfahren gegen eine Markeneintragung ergangen sind, ist die Beschwerde an das Bundesgericht unzulässig; solche Entscheide sind damit endgültig (Art. 73 BGG).
“Ce montant sera compensé avec les deux avances sur les frais de procédure présumés de 3'000 francs, c'est-à-dire 6'000 francs au total, versées durant l'instruction des causes B-4752/2022 et B-4761/2022. Le solde de 2'500 francs lui sera restitué. 8.2 L'autorité de recours peut allouer, d'office ou sur requête, à la partie ayant entièrement ou partiellement gain de cause une indemnité pour les frais indispensables et relativement élevés qui lui ont été occasionnés (art. 64 al. 1 PA). Vu l'issue de la procédure, la recourante n'a pas droit à des dépens. L'intimée a obtenu gain de cause et est dûment représentée ; elle a droit à des dépens. Au vu de ses prises de positions (une réponse de 11 pages et une duplique de 4 pages), il convient de lui allouer des dépens à hauteur de 1'500 francs et de les mettre à la charge de la recourante. En outre, l'autorité inférieure n'y a en toute hypothèse pas droit (art. 7 al. 3 FITAF). 9. Le recours en matière civile au Tribunal fédéral n'étant pas recevable contre les décisions en matière d'opposition à l'enregistrement d'une marque, le présent arrêt est définitif (art. 73 LTF). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Les causes B-4752/2022 et B-4761/2022 sont jointes. 2. Les recours B-4752/2022 et B-4761/2022 sont rejetés dans la mesure où ils sont recevables. 3. Les frais de procédure de 3'500 francs sont mis à la charge de la recourante. Ils sont compensés avec les deux avances sur les frais de procédure présumés de 3'000 francs, c'est-à-dire 6'000 francs au total, versées par la recourante durant l'instruction des causes B-4752/2022 et B-4761/2022. Le solde de 2'500 francs lui est restitué. 4. Il est alloué à l'intimée un montant de 1'500 francs à titre de dépens qui est mis à la charge de la recourante. 5. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'intimée et à l'autorité inférieure. Le président du collège : Le greffier : Pietro Angeli-Busi Yann Grandjean Expédition : 23 octobre 2023 Le présent arrêt est adressé : - à la recourante (recommandé ; annexes : pièces en retour et formulaire "Adresse de paiement") - à l'intimée (recommandé ; annexes : pièces en retour) - à l'autorité inférieure (nos de réf.”
“In der vorliegenden Registersache ist nach Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 2 BGG die Beschwerde in Zivilsachen das zulässige Rechtsmittel. Als Vorinstanz hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden (Art. 75 Abs. 1 BGG). Der Entscheid erging nicht im Rahmen des Widerspruchsverfahrens (Art. 73 BGG). Die Beschwerdeführerin ist mit ihren Begehren vor der Vorinstanz teilweise unterlegen und hat den gewünschten Markenschutz für ihr Zeichen nicht im beanspruchten Umfang erhalten, womit sie zur Beschwerde berechtigt ist (Art. 76 Abs. 1 lit. a und b BGG). Das angefochtene Urteil schliesst das Verfahren betreffend das Markeneintragungsgesuch Nr. xxx ab und stellt demnach einen Endentscheid dar (Art. 90 BGG). Der für die Beschwerde in Zivilsachen erforderliche Streitwert ist erreicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG; vgl. BGE 133 III 490 E. 3).”
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