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art. 78 LDIP collega il riconoscimento delle adozioni estere alla decisione delle autorità dello Stato di domicilio o di origine, poiché queste sono meglio in grado di accertare i requisiti rilevanti per l'interesse del minore (p. es. la personalità e la salute dei genitori adottivi, le capacità educative, le condizioni economiche e familiari, le motivazioni). Inoltre — come risulta dalle fonti — nel riconoscimento va verificato se la decisione straniera sia definitiva e se il suo riconoscimento sarebbe manifestamente incompatibile con l'ordine pubblico svizzero.
“1 IPRG zu beachten. Danach werden ausländische Adoptionen in der Schweiz anerkannt, wenn sie im Staat des Wohnsitzes oder im Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten ausgesprochen worden sind. Diese Bestimmung ergänzt im Bereich der indirekten Zuständigkeit Art. 25 lit. a und Art. 26 IPRG und regelt nur diese Frage innerhalb der Problematik der Anerkennung ausländischer Adoptionen. Die Anknüpfung am Staat des Wohnsitzes bzw. am Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten soll gewährleisten, dass ausländische Adoptionen in der Schweiz nur anerkannt werden, wenn sie von Behörden ausgesprochen werden, die besser geeignet sind, die im Licht des Kindeswohls entscheidenden Voraussetzungen der Adoption abzuklären wie die Persönlichkeit und Gesundheit der Adoptiveltern, deren erzieherische Fähigkeiten, deren wirtschaftliche und familiäre Verhältnisse und Beweggründe (BGE 134 III 467 E. 4.3; Joëlle Schickel-Küng/Sonja Hauser, Basler Kommentar, 2021, Art. 78 IPRG N. 6 mit weiteren Hinweisen). 2.3 Da der Heimatort der Beschwerdeführerin 2 Bülach ist, ist die Zuständigkeit des Beschwerdegegners zur Bewilligung der Eintragung des Entscheids des Amtsgerichts E ins schweizerische Zivilstandsregister gegeben. Im Zeitpunkt, in welchem die Adoption ausgesprochen wurde, waren zudem alle Beschwerdeführenden (auch) Staatsangehörige der Republik Kosovo. Die internationale Zuständigkeit des ausländischen Gerichts ist daher ebenfalls begründet (Art. 78 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 25 lit. a und Art. 26 IPRG). Anhaltspunkte, dass die Endgültigkeit (Art. 25 lit. b IPRG) des Entscheids vom 18. März 2021 nicht gegeben wäre, bestehen nicht. Bleibt nach Art. 25 lit. c IPRG zu prüfen, ob der ausländische Entscheid nicht offensichtlich mit dem schweizerischen Ordre public – so insbesondere dem materiellen Ordre public der Schweiz (Art. 27 Abs. 1 IPRG) – unvereinbar ist. 3. 3.1 Gemäss Art. 27 Abs. 1 IPRG wird eine im Ausland ergangene Entscheidung in der Schweiz nicht anerkannt, wenn die Anerkennung mit dem schweizerischen Ordre public offensichtlich unvereinbar wäre.”
“1 IPRG zu beachten. Danach werden ausländische Adoptionen in der Schweiz anerkannt, wenn sie im Staat des Wohnsitzes oder im Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten ausgesprochen worden sind. Diese Bestimmung ergänzt im Bereich der indirekten Zuständigkeit Art. 25 lit. a und Art. 26 IPRG und regelt nur diese Frage innerhalb der Problematik der Anerkennung ausländischer Adoptionen. Die Anknüpfung am Staat des Wohnsitzes bzw. am Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten soll gewährleisten, dass ausländische Adoptionen in der Schweiz nur anerkannt werden, wenn sie von Behörden ausgesprochen werden, die besser geeignet sind, die im Licht des Kindeswohls entscheidenden Voraussetzungen der Adoption abzuklären wie die Persönlichkeit und Gesundheit der Adoptiveltern, deren erzieherische Fähigkeiten, deren wirtschaftliche und familiäre Verhältnisse und Beweggründe (BGE 134 III 467 E. 4.3; Joëlle Schickel-Küng/Sonja Hauser, Basler Kommentar, 2021, Art. 78 IPRG N. 6 mit weiteren Hinweisen). 2.3 Da der Heimatort der Beschwerdeführerin 2 Bülach ist, ist die Zuständigkeit des Beschwerdegegners zur Bewilligung der Eintragung des Entscheids des Amtsgerichts E ins schweizerische Zivilstandsregister gegeben. Im Zeitpunkt, in welchem die Adoption ausgesprochen wurde, waren zudem alle Beschwerdeführenden (auch) Staatsangehörige der Republik Kosovo. Die internationale Zuständigkeit des ausländischen Gerichts ist daher ebenfalls begründet (Art. 78 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 25 lit. a und Art. 26 IPRG). Anhaltspunkte, dass die Endgültigkeit (Art. 25 lit. b IPRG) des Entscheids vom 18. März 2021 nicht gegeben wäre, bestehen nicht. Bleibt nach Art. 25 lit. c IPRG zu prüfen, ob der ausländische Entscheid nicht offensichtlich mit dem schweizerischen Ordre public – so insbesondere dem materiellen Ordre public der Schweiz (Art. 27 Abs. 1 IPRG) – unvereinbar ist. 3. 3.1 Gemäss Art. 27 Abs. 1 IPRG wird eine im Ausland ergangene Entscheidung in der Schweiz nicht anerkannt, wenn die Anerkennung mit dem schweizerischen Ordre public offensichtlich unvereinbar wäre.”
Un riconoscimento ai sensi dell'art. 78 cpv. 1 LDIP può, secondo la giurisprudenza del Tribunale federale, essere rifiutato per violazione dell'ordine pubblico se lo Stato dell'adozione non ha preventivamente verificato le circostanze rilevanti e l'idoneità dei genitori adottivi oppure se la decisione non è stata orientata esclusivamente all'interesse del minore. Anche vizi procedurali intervenuti all'estero possono essere rilevanti ai fini dell'ordine pubblico. Viceversa, la mera assenza di singole disposizioni di tutela svizzere non comporta necessariamente il diniego, purché la valutazione estera dell'interesse del minore sia stata condotta con particolare diligenza.
“Une décision étrangère peut être incompatible avec l’ordre juridique suisse non seulement à cause de son contenu matériel, mais aussi en raison de la procédure suivie à l’étranger (art. 27 al. 2 LDIP). Tant le droit national que le droit international établissent une série de normes de protection en faveur de l'enfant en matière d'adoption (art. 264 ss du code civil suisse du 10 décembre 1907 [CC - RS 210] ; art. 5 OAdo ; art. 4, 5, 15, 16 et 17 CLaH ; art. 9 de la loi fédérale du 22 juin 2001 relative à la Convention de La Haye sur l’adoption et aux mesures de protection de l’enfant en cas d’adoption internationale [LF-CLaH - RS 211.221.31] ; art. 21 de la Convention de New York du 20 novembre 1989 relative aux droits de l'enfant [CDE - RS 0.107]). Le dénominateur commun essentiel de ces dispositions de protection est qu'une adoption ne peut avoir lieu sans examen préalable de l'aptitude des parents adoptifs et de l'intérêt supérieur de l'enfant. Cette exigence est centrale et, selon la jurisprudence du Tribunal fédéral, une reconnaissance fondée sur l'art. 78 al. 1 LDIP d'une adoption intervenue à l'étranger est contraire à l'ordre public si l'État d'origine n'a pas clarifié les circonstances déterminantes et l'aptitude des parents adoptifs (ATF 141 III 328 ; arrêt du Tribunal fédéral 5A.10/1992 du 20 janvier 1993 consid. 5b).”
“Ob der Ordre public verletzt ist, beurteilt sich nicht abstrakt. Entscheidend sind die Auswirkungen der Anerkennung und Vollstreckung im Einzelfall (zum Ganzen BGE 141 III 312 E. 4.1, 141 III 328 E. 5.1). Bei Adoptionen gilt es in diesem Zusammenhang insbesondere das Wohl des betroffenen Kindes zu beachten. So stellen sowohl das nationale Adoptionsrecht als für internationale Belange auch das Haager Adoptionsübereinkommen vom 29. Mai 1993 (SR 0.211.221.311) sowie das Bundesgesetz vom 1. Januar 2013 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen (SR 211.221.31) eine Reihe von Schutznormen zugunsten des Kindes auf, deren wesentlicher gemeinsamer Nenner ist, dass eine Adoption nicht ohne vorgängige Prüfung der Eignung der Adoptiv-eltern und des Kindeswohls stattfinden darf (BGE 141 III 328 E. 6.6 mit Hinweisen namentlich auf BGr, 20. Januar 1993, 5A.10/1992, E. 5b [auch zum Folgenden]). Nach der Praxis des Bundesgerichts verstösst eine auf Art. 78 Abs. 1 IPRG gestützte Anerkennung einer im Ausland erfolgten Adoption deshalb gegen den Ordre public, wenn der Heimatstaat die massgeblichen Verhältnisse und die Eignung der Adoptiveltern nicht abgeklärt oder soweit sich die begründende Behörde bei einer Adoption nicht ausschliesslich am Kindeswohl orientiert hat (vgl. BGr, 20. Juni 2011, 5A_15/2011, E. 4, und 9. November 2009, 5A_604/2009, E. 4.2.2.2), sondern adoptionsfremde Motive wie sozial- oder aufenthaltsrechtliche Vorteile im Vordergrund standen (vgl. BGr, 21. Dezember 2005, 5A.20/2005, E. 3.3). Das Fehlen einer der Bedingungen des schweizerischen Rechts zur Wahrung des Kindeswohls wie der Probezeit vor der Adoption nach Art. 264 des Zivilgesetzbuches vom 10. Dezember 1907 (SR 210) allein führt dagegen nach dem Bundesgericht in der Regel noch nicht zu einer Verletzung des schweizerischen Ordre public; diesfalls muss die Beurteilung des Kindeswohls durch die ausländische Behörde aber besonders sorgfältig erfolgt sein (zum Ganzen BGr, 10. Juli 2014, 2C_110/2014, E.”
Un riconoscimento ai sensi dell'art. 78 cpv. 1 LDIP può violare l'ordine pubblico svizzero se lo Stato di origine non ha accertato le circostanze rilevanti e l'idoneità dei genitori adottivi o se sono prevalsi motivi estranei all'adozione (ad es. vantaggi di natura sociale o in materia di diritto di soggiorno). La mera assenza di determinati requisiti svizzeri (per esempio un periodo di prova) non comporta inveÎ di per sé una violazione dell'ordine pubblico, purché l'autorità straniera abbia valutato con particolare cura l'interesse del minore.
“Ob der Ordre public verletzt ist, beurteilt sich nicht abstrakt. Entscheidend sind die Auswirkungen der Anerkennung und Vollstreckung im Einzelfall (zum Ganzen BGE 141 III 312 E. 4.1, 141 III 328 E. 5.1). Bei Adoptionen gilt es in diesem Zusammenhang insbesondere das Wohl des betroffenen Kindes zu beachten. So stellen sowohl das nationale Adoptionsrecht als für internationale Belange auch das Haager Adoptionsübereinkommen vom 29. Mai 1993 (SR 0.211.221.311) sowie das Bundesgesetz vom 1. Januar 2013 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen (SR 211.221.31) eine Reihe von Schutznormen zugunsten des Kindes auf, deren wesentlicher gemeinsamer Nenner ist, dass eine Adoption nicht ohne vorgängige Prüfung der Eignung der Adoptiv-eltern und des Kindeswohls stattfinden darf (BGE 141 III 328 E. 6.6 mit Hinweisen namentlich auf BGr, 20. Januar 1993, 5A.10/1992, E. 5b [auch zum Folgenden]). Nach der Praxis des Bundesgerichts verstösst eine auf Art. 78 Abs. 1 IPRG gestützte Anerkennung einer im Ausland erfolgten Adoption deshalb gegen den Ordre public, wenn der Heimatstaat die massgeblichen Verhältnisse und die Eignung der Adoptiveltern nicht abgeklärt oder soweit sich die begründende Behörde bei einer Adoption nicht ausschliesslich am Kindeswohl orientiert hat (vgl. BGr, 20. Juni 2011, 5A_15/2011, E. 4, und 9. November 2009, 5A_604/2009, E. 4.2.2.2), sondern adoptionsfremde Motive wie sozial- oder aufenthaltsrechtliche Vorteile im Vordergrund standen (vgl. BGr, 21. Dezember 2005, 5A.20/2005, E. 3.3). Das Fehlen einer der Bedingungen des schweizerischen Rechts zur Wahrung des Kindeswohls wie der Probezeit vor der Adoption nach Art. 264 des Zivilgesetzbuches vom 10. Dezember 1907 (SR 210) allein führt dagegen nach dem Bundesgericht in der Regel noch nicht zu einer Verletzung des schweizerischen Ordre public; diesfalls muss die Beurteilung des Kindeswohls durch die ausländische Behörde aber besonders sorgfältig erfolgt sein (zum Ganzen BGr, 10. Juli 2014, 2C_110/2014, E.”
La giurisprudenza interpreta ampiamente l'art. 78 LDIP: la nazionalità dell'adottante non è semplicemente subordinata alla residenza. Se all'adozione partecipa una sola persona adottante, la sua residenza o la sua nazionalità fondano la competenza del procedimento estero. Si osserva inoltre che una scelta del diritto internazionale può essere considerata «frode» solo quando, mediante atti formali, si intenÚ eludere la ratio della norma; quanto alla residenza, una tale manipolazione è in linê di principio impossibile.
“Aux termes de l'art. 78 LDIP, les adoptions intervenues à l’étranger sont reconnues en Suisse lorsqu’elles ont été prononcées dans l’État du domicile ou dans l’État national de l’adoptant ou des époux adoptants (al. 1). Selon la jurisprudence qui donne une interprétation large de cette disposition, rien n'indique que le rattachement à la nationalité n'ait qu'une portée subsidiaire par rapport au domicile (ATF 120 II 87 consid. 5). Lorsque seul un adoptant est partie à la procédure d'adoption, c'est son domicile ou sa nationalité qui fonde la compétence des autorités prononçant l'adoption (arrêt du Tribunal fédéral 5A_447/2008 du 5 décembre 2008 consid. 3.4.1). Il ne peut y avoir fraude en droit international privé que si le sujet de droit veut par la modification de l'état de fait - par exemple l'acquisition d'une nationalité - soumettre sa cause à la compétence d'un autre ordre juridique et n'observe que la lettre (formelle) de la loi mais viole la ratio de la norme en question. Il ne peut, en principe, y avoir fraude lorsque le rattachement est le domicile, car il n'est pas possible de transférer le centre de son existence de manière frauduleuse.”
Riferimento: LDIP art. 78 n. 3 Il collegamento con lo Stato di residenza o di nazionalità della persona adottante o dei coniugi adottanti ha lo scopo di garantire che le autorità competenti sul posto possano svolgere gli accertamenti rilevanti per il benessere del minore (ad es. sulla personalità e sulla salute delle persone adottanti, sulle capacità educative, sulle condizioni economiche e familiari nonché sulle motivazioni).
“Die Aufsichtsbehörde hat zu prüfen, ob die Voraussetzungen der Art. 25–27 IPRG erfüllt sind (Art. 32 Abs. 2 IPRG). Art. 25 IPRG gibt dabei als Programmartikel eine Übersicht über die sachlichen Voraussetzungen, unter denen ausländische Entscheidungen in der Schweiz die Anerkennung erlangen. Genannt werden drei Voraussetzungen: Erstens muss gemäss Art. 25 lit. a IPRG die Zuständigkeit des Staats, in dem die Entscheidung ergangen ist, aus der Sicht des schweizerischen Rechts begründet sein (sogenannte indirekte Zuständigkeit, vgl. Art. 26 IPRG). Zweitens muss die Entscheidung oder Urkunde insofern Bestand erlangt haben, als entweder kein ordentliches Rechtsmittel mehr zur Verfügung steht oder die Entscheidung endgültig ist (Art. 25 lit. b IPRG). Drittens darf kein Verweigerungsgrund im Sinn von Art. 27 IPRG vorliegen (Art. 25 lit. c IPRG). Im Zusammenhang mit der Frage der Anerkennung im Ausland erfolgter Adoptionen durch die Schweiz ist neben diesen allgemeinen Vorschriften zur Anerkennung zudem die Sondervorschrift in Art. 78 Abs. 1 IPRG zu beachten. Danach werden ausländische Adoptionen in der Schweiz anerkannt, wenn sie im Staat des Wohnsitzes oder im Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten ausgesprochen worden sind. Diese Bestimmung ergänzt im Bereich der indirekten Zuständigkeit Art. 25 lit. a und Art. 26 IPRG und regelt nur diese Frage innerhalb der Problematik der Anerkennung ausländischer Adoptionen. Die Anknüpfung am Staat des Wohnsitzes bzw. am Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten soll gewährleisten, dass ausländische Adoptionen in der Schweiz nur anerkannt werden, wenn sie von Behörden ausgesprochen werden, die besser geeignet sind, die im Licht des Kindeswohls entscheidenden Voraussetzungen der Adoption abzuklären wie die Persönlichkeit und Gesundheit der Adoptiveltern, deren erzieherische Fähigkeiten, deren wirtschaftliche und familiäre Verhältnisse und Beweggründe (BGE 134 III 467 E. 4.3; Joëlle Schickel-Küng/Sonja Hauser, Basler Kommentar, 2021, Art.”
“Die Aufsichtsbehörde hat zu prüfen, ob die Voraussetzungen der Art. 25–27 IPRG erfüllt sind (Art. 32 Abs. 2 IPRG). Art. 25 IPRG gibt dabei als Programmartikel eine Übersicht über die sachlichen Voraussetzungen, unter denen ausländische Entscheidungen in der Schweiz die Anerkennung erlangen. Genannt werden drei Voraussetzungen: Erstens muss gemäss Art. 25 lit. a IPRG die Zuständigkeit des Staats, in dem die Entscheidung ergangen ist, aus der Sicht des schweizerischen Rechts begründet sein (sogenannte indirekte Zuständigkeit, vgl. Art. 26 IPRG). Zweitens muss die Entscheidung oder Urkunde insofern Bestand erlangt haben, als entweder kein ordentliches Rechtsmittel mehr zur Verfügung steht oder die Entscheidung endgültig ist (Art. 25 lit. b IPRG). Drittens darf kein Verweigerungsgrund im Sinn von Art. 27 IPRG vorliegen (Art. 25 lit. c IPRG). Im Zusammenhang mit der Frage der Anerkennung im Ausland erfolgter Adoptionen durch die Schweiz ist neben diesen allgemeinen Vorschriften zur Anerkennung zudem die Sondervorschrift in Art. 78 Abs. 1 IPRG zu beachten. Danach werden ausländische Adoptionen in der Schweiz anerkannt, wenn sie im Staat des Wohnsitzes oder im Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten ausgesprochen worden sind. Diese Bestimmung ergänzt im Bereich der indirekten Zuständigkeit Art. 25 lit. a und Art. 26 IPRG und regelt nur diese Frage innerhalb der Problematik der Anerkennung ausländischer Adoptionen. Die Anknüpfung am Staat des Wohnsitzes bzw. am Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten soll gewährleisten, dass ausländische Adoptionen in der Schweiz nur anerkannt werden, wenn sie von Behörden ausgesprochen werden, die besser geeignet sind, die im Licht des Kindeswohls entscheidenden Voraussetzungen der Adoption abzuklären wie die Persönlichkeit und Gesundheit der Adoptiveltern, deren erzieherische Fähigkeiten, deren wirtschaftliche und familiäre Verhältnisse und Beweggründe (BGE 134 III 467 E. 4.3; Joëlle Schickel-Küng/Sonja Hauser, Basler Kommentar, 2021, Art.”
L'autorità svizzera competente deve, nel procedimento di riconoscimento ai sensi dell'art. 25–27 LDIP, esaminare in particolare se sussiste un motivo di rifiuto ai sensi dell'art. 27 LDIP. La valutazione è effettuata caso per caso e deve tenere particolarmente conto dell'interesse del minore. Il riconoscimento può essere rifiutato a causa di violazioni materiali dell'ordine pubblico, in particolare quando lo Stato d'origine non ha chiarito le circostanze rilevanti o l'idoneità dei genitori adottivi, oppure quando nell'adozione non è stato posto esclusivamente l'interesse del minore al centro. La mera mancanza di singoli requisiti formali svizzeri (p.es. il periodo di prova) non costituisÎ di per sé una violazione dell'ordine pubblico; in tali casi è necessaria una valutazione particolarmente accurata dell'accertamento dell'interesse del minore effettuato dall'autorità estera.
“Das GAZ beantragte am 12. März 2021 die Abweisung der Beschwerde unter Entschädigungsfolge. Die Kammer erwägt: 1. Für Beschwerden gegen Rekursentscheide der Justizdirektion über Anordnungen betreffend die Anerkennung ausländischer Entscheidungen über den Zivilstand ist das Verwaltungsgericht nach §§ 41 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) in Verbindung mit Art. 90 Abs. 2 der (eidgenössischen) Zivilstandsverordnung vom 28. April 2004 (ZStV, SR 211.112.2) und § 12 Abs. 1 der Kantonalen Zivilstandsverordnung vom 1. Dezember 2004 (ZVO, LS 231.1) sowie Art. 32 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Internationale Privatrecht vom 18. Dezember 1987 (IPRG, SR 291) zuständig. Da auch die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. 2. 2.1 Ausländische Adoptionen werden in der Schweiz anerkannt, wenn sie im Staat des Wohnsitzes oder im Heimatstaat der adoptierenden Person oder der adoptierenden Ehegatten ausgesprochen worden sind (Art. 78 Abs. 1 IPRG; vgl. Art. 26 lit. a IPRG). Dabei hat die zuständige Schweizer Behörde unter anderem zu prüfen, ob kein Verweigerungsgrund im Sinn von Art. 27 IPRG vorliegt (Art. 25 lit. c IPRG). Mit Verfügung vom 29. Mai 2019 ordnete der Beschwerdegegner an, dass die Adoptionen von C, D, E und F durch die Beschwerdeführerin in der Schweiz nicht anerkannt werden, da bei den ausgesprochenen Adoptionen nicht das Kindswohl "im Zentrum der Überlegungen stand" und sie somit dem materiellen Ordre public im Sinn von Art. 27 Abs. 1 IPRG widersprechen würden. Diese Verfügung blieb unangefochten und erwuchs damit in Rechtskraft. 2.2 Eine erstinstanzliche kantonale Behörde muss sich mit einem Wiedererwägungsgesuch befassen und allenfalls auf eine rechtskräftige Verfügung bzw. einen Einspracheentscheid, der nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung war, zurückkommen, wenn sich eine entsprechende Pflicht aus dem kantonalen Recht ergibt oder direkt aus der Bundesverfassung fliessende Grundsätze dies gebieten.”
“Ob der Ordre public verletzt ist, beurteilt sich nicht abstrakt. Entscheidend sind die Auswirkungen der Anerkennung und Vollstreckung im Einzelfall (zum Ganzen BGE 141 III 312 E. 4.1, 141 III 328 E. 5.1). Bei Adoptionen gilt es in diesem Zusammenhang insbesondere das Wohl des betroffenen Kindes zu beachten. So stellen sowohl das nationale Adoptionsrecht als für internationale Belange auch das Haager Adoptionsübereinkommen vom 29. Mai 1993 (SR 0.211.221.311) sowie das Bundesgesetz vom 1. Januar 2013 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen (SR 211.221.31) eine Reihe von Schutznormen zugunsten des Kindes auf, deren wesentlicher gemeinsamer Nenner ist, dass eine Adoption nicht ohne vorgängige Prüfung der Eignung der Adoptiv-eltern und des Kindeswohls stattfinden darf (BGE 141 III 328 E. 6.6 mit Hinweisen namentlich auf BGr, 20. Januar 1993, 5A.10/1992, E. 5b [auch zum Folgenden]). Nach der Praxis des Bundesgerichts verstösst eine auf Art. 78 Abs. 1 IPRG gestützte Anerkennung einer im Ausland erfolgten Adoption deshalb gegen den Ordre public, wenn der Heimatstaat die massgeblichen Verhältnisse und die Eignung der Adoptiveltern nicht abgeklärt oder soweit sich die begründende Behörde bei einer Adoption nicht ausschliesslich am Kindeswohl orientiert hat (vgl. BGr, 20. Juni 2011, 5A_15/2011, E. 4, und 9. November 2009, 5A_604/2009, E. 4.2.2.2), sondern adoptionsfremde Motive wie sozial- oder aufenthaltsrechtliche Vorteile im Vordergrund standen (vgl. BGr, 21. Dezember 2005, 5A.20/2005, E. 3.3). Das Fehlen einer der Bedingungen des schweizerischen Rechts zur Wahrung des Kindeswohls wie der Probezeit vor der Adoption nach Art. 264 des Zivilgesetzbuches vom 10. Dezember 1907 (SR 210) allein führt dagegen nach dem Bundesgericht in der Regel noch nicht zu einer Verletzung des schweizerischen Ordre public; diesfalls muss die Beurteilung des Kindeswohls durch die ausländische Behörde aber besonders sorgfältig erfolgt sein (zum Ganzen BGr, 10. Juli 2014, 2C_110/2014, E.”
Se, in un riconoscimento di paternità effettuato all'estero, emerge che chi ha riconosciuto non è il padre biologico, tale riconoscimento non va qualificato come adozione ai sensi dell'art. 78 LDIP; tali «riconoscimenti-adozione» devono essere considerati come riconoscimenti ed esaminati ai sensi dell'art. 73 cpv. 1 LDIP.
“Unbehelflich ist weiter, soweit der Beschwerdeführer mit Hinweis darauf, dass er nicht der leibliche Vater von C.E.________ D.________ sei, eine Anwendung von Art. 78 IPRG ("Anerkennung ausländischer Adoptionen") herbeiführen will. Kindesanerkennungen werden nicht als Adoptionen gewertet, wenn sich herausstellt, dass jemand das Kind anerkannt hat, obwohl er nicht der Vater ist; derartige "Adoptionsanerkennungen" sind als Anerkennung zu werten und nach Art. 73 Abs. 1 zu beurteilen (SIEHR/MARKUS, in: Zürcher Kommentar zum IPRG, 3. Aufl. 2018, N. 33 zu Art. 78). Darauf hat die Vorinstanz zu Recht mit Blick darauf, dass der Beschwerdeführer nicht der leibliche Vater ist, hingewiesen. Sie hat indes geprüft, ob die Anerkennung Ordre public-widrig sei, worauf zurückzukommen ist.”
“Unbehelflich ist weiter, soweit der Beschwerdeführer mit Hinweis darauf, dass er nicht der leibliche Vater von C.E.________ D.________ sei, eine Anwendung von Art. 78 IPRG ("Anerkennung ausländischer Adoptionen") herbeiführen will. Kindesanerkennungen werden nicht als Adoptionen gewertet, wenn sich herausstellt, dass jemand das Kind anerkannt hat, obwohl er nicht der Vater ist; derartige "Adoptionsanerkennungen" sind als Anerkennung zu werten und nach Art. 73 Abs. 1 zu beurteilen (SIEHR/MARKUS, in: Zürcher Kommentar zum IPRG, 3. Aufl. 2018, N. 33 zu Art. 78). Darauf hat die Vorinstanz zu Recht mit Blick darauf, dass der Beschwerdeführer nicht der leibliche Vater ist, hingewiesen. Sie hat indes geprüft, ob die Anerkennung Ordre public-widrig sei, worauf zurückzukommen ist.”
“Unbehelflich ist weiter, soweit der Beschwerdeführer mit Hinweis darauf, dass er nicht der leibliche Vater von C.E.________ D.________ sei, eine Anwendung von Art. 78 IPRG ("Anerkennung ausländischer Adoptionen") herbeiführen will. Kindesanerkennungen werden nicht als Adoptionen gewertet, wenn sich herausstellt, dass jemand das Kind anerkannt hat, obwohl er nicht der Vater ist; derartige "Adoptionsanerkennungen" sind als Anerkennung zu werten und nach Art. 73 Abs. 1 zu beurteilen (SIEHR/MARKUS, in: Zürcher Kommentar zum IPRG, 3. Aufl. 2018, N. 33 zu Art. 78). Darauf hat die Vorinstanz zu Recht mit Blick darauf, dass der Beschwerdeführer nicht der leibliche Vater ist, hingewiesen. Sie hat indes geprüft, ob die Anerkennung Ordre public-widrig sei, worauf zurückzukommen ist.”
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