[RS 3 521;RO 1948 473art. 86, 1955 893art. 118, 1959 931, 1969 757art. 80 let. b787, 1977 237ch. II 3862art. 52 ch. 21323ch. III, 1978 688art. 88 ch. 31450, 1979 42, 1980 31ch. IV1718art. 52 ch. 21819art. 12 al. 1, 1982 1676annexe ch. 13, 1983 1886art. 36 ch. 1, 1986 926art. 59 ch. 1, 1987 226ch. II 11665ch. II, 1988 1776annexe ch. II 1, 1989 504art. 33 let. a, 1990 938ch. III al. 5, 1992 288, 1993 274art. 75 ch. 11945annexe ch. 1, 1995 1227annexe ch. 34093annexe ch. 4, 1996 508art. 36750art. 171445annexe ch. 21498annexe ch. 2, 1997 1155annexe ch. 62465app. ch. 5, 1998 2847annexe ch. 33033annexe ch. 2, 1999 1118annexe ch. 13071ch. I 2, 2000 273annexe ch. 6416ch. I 2505ch. I 12355annexe ch. 12719, 2001 114ch. I 4894art. 40 ch. 31029art. 11 al. 2, 2002 863art. 351904art. 36 ch. 12767ch. II3988annexe ch. 1, 2003 2133annexe ch. 73543annexe ch. II 4 let. a4557annexe ch. II 1, 2004 1985annexe ch. II 14719annexe ch. II 1, 2005 5685annexe ch. 7] ↩
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1 commentary
À l'entrée en vigueur de la LTF, les dispositions de l'OG ont été abrogées. Les requêtes en révision doivent être examinées selon les dispositions de la LTF ; à cet égard s'appliquent notamment art. 121 ff. (motifs de révision), art. 42 al. 1–2 (exigences de motivation) et art. 124 (délais).
“Eine nochmalige Überprüfung der vom Bundesgericht beurteilten Streitsache ist grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 61 BGG). Das Gericht kann auf seine Urteile nur zurückkommen, wenn einer der in den Art. 121 ff. BGG abschliessend genannten Revisionsgründe vorliegt. Das Gesuch muss einen solchen anrufen oder zumindest Tatsachen nennen, die von einem gesetzlichen Revisionsgrund erfasst sind. Ob tatsächlich ein Grund zur Revision vorliegt, ist nicht eine Frage des Eintretens, sondern der materiellen Beurteilung. Revisionsgesuche müssen den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügen. Diesen Anforderungen wird das vorliegende Revisionsgesuch, mit dem die Revisionsgründe von Art. 121 lit. a, c und d BGG genannt werden, gerecht. Die Bestimmungen des OG (Bundesrechtspflegegesetz vom 16. Dezember 1943; BS 3 531), worauf sich die Gesuchstellerin mehrfach beruft, sind mit Inkrafttreten des BGG aufgehoben worden (Art. 131 Abs. 1 BGG). Die Fristen entsprechend Art. 124 BGG sind gewahrt. Auf das Gesuch ist einzutreten.”
“Eine nochmalige Überprüfung der vom Bundesgericht beurteilten Streitsache ist grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 61 BGG). Das Gericht kann auf seine Urteile nur zurückkommen, wenn einer der in den Art. 121 ff. BGG abschliessend genannten Revisionsgründe vorliegt. Das Gesuch muss einen solchen anrufen oder zumindest Tatsachen nennen, die von einem gesetzlichen Revisionsgrund erfasst sind. Ob tatsächlich ein Grund zur Revision vorliegt, ist nicht eine Frage des Eintretens, sondern der materiellen Beurteilung. Revisionsgesuche müssen den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügen. Diesen Anforderungen wird das vorliegende Revisionsgesuch, mit dem die Revisionsgründe von Art. 121 lit. a, c und d BGG genannt werden, gerecht. Die Bestimmungen des OG (Bundesrechtspflegegesetz vom 16. Dezember 1943; BS 3 531), worauf sich die Gesuchstellerin mehrfach beruft, sind mit Inkrafttreten des BGG aufgehoben worden (Art. 131 Abs. 1 BGG). Die Fristen entsprechend Art. 124 BGG sind gewahrt. Auf das Gesuch ist einzutreten.”