19 commentaries
RéférenÎ : LTF art. 20 n. 19 L'appréciation de la question de savoir si une question de droit revêt une importanÎ fondamentale et requiert dès lors la formation prévue à l'art. 20 al. 2 LTF relève de la compétenÎ matérielle exclusive du Tribunal fédéral. Une décision portant sur la composition, fondée sur cette appréciation matérielle, ne peut être contestée dans la procédure de révision par l'argument selon lequel la composition serait irrégulière.
“Mit diesen Vorbringen vermag die Gesuchstellerin den angerufenen Revisionsgrund nicht zu erhärten: Hängt die Besetzung von einer Beurteilung der Beschwerde bzw. von den sich stellenden Rechtsfragen ab, wie etwa vom Vorliegen eines Nichteintretensgrunds (Art. 108 f. BGG) oder einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 20 Abs. 2 BGG), kann diese Beurteilung im Revisionsverfahren nicht mit dem Vorbringen in Frage gestellt werden, es liege eine unrichtige Besetzung vor. Die Wahl des vereinfachten Verfahrens nach Art. 108 BGG ist Ausfluss der rechtlichen Würdigung der Beschwerde in formeller Hinsicht. Kommt der Einzelrichter zum Schluss, auf die Beschwerde sei infolge offensichtlicher Unzulässigkeit oder wegen offensichtlich unzureichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG), kann diese rechtliche Beurteilung nicht mit einem Revisionsgesuch in Frage gestellt werden (Urteile 4F_11/2019 vom 1. November 2019 E. 3; 4F_16/2018 vom 31. August 2018 E. 2.2; 2F_19/2015 vom 26. Oktober 2015 E. 2.1). Aus dem Urteil 5D_226/2023 vom 14. Dezember 2023 geht hervor, dass die von der Gesuchstellerin erhobene Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthielt und daher der Nichteintretensgrund von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG als erfüllt erachtet wurde. Diese Beurteilung kann wie gezeigt nicht gestützt auf den Revisionsgrund von Art.”
“Il soutient en premier lieu que l'arrêt 2F_32/2021 du 22 novembre 2021 aurait dû être rendu à cinq juges en application de l'art. 20 al. 2 LTF, car sa cause présentait une question de principe. Ce motif de révision doit être écarté. Il ressort en effet de la jurisprudence que le motif de révision de l'art. 121 let. a LTF ne peut être invoqué que lorsque la composition de la cour a été fixée en violation des règles de procédure. Il ne peut en revanche pas être invoqué lorsque la composition de la cour a été fixée en fonction d'une appréciation au fond, comme l'existence, ou non, d'une question juridique de principe, question qui relève de la seule compétence du Tribunal fédéral (arrêt 4F_20/2013 du 11 février 2014, consid. 4).”
LTF art. 20 n. 18 — En cas de questions d'importanÎ fondamentale — par exemple quant à la hiérarchie du «caput controversum» ou à l'intangibilité du minimum vital — la jurisprudenÎ prévoit qu'une décision soit rendue par une formation de cinq juges.
“[prozessual] Es sei vorliegend von einer Frage von grundsätzlicher Bedeutung bezüglich der Rangordnung des «caput controversum», der Unantastbarkeit des Existenzminimums des Unterhaltsschuldners sowie der Durchbrechung von gerichtlich genehmigten Unterhaltsverträgen auszugehen und es seien demzufolge 5 Bundesrichter gemäss Art. 20 Abs. 2 BGG im vorliegenden Verfahren einzusetzen.”
RéférenÎ : LTF art. 20 n. 17 Pour les questions de droit présentant une importanÎ fondamentale, le Tribunal fédéral statue en formation de cinq juges. Cela s'impose notamment lorsque sont en cause des situations complexes et difficiles à appréhender comportant un élément international, ou lorsque l'on s'écarte de décisions antérieures (cf. TAF A-2418/2021).
“Dies gilt erst recht, als der Verfügung ein relativ komplexer Sachverhalt mit internationalem Bezug und mit schwierig zu durchleuchtenden Beziehungen zwischen personell und wirtschaftlich verflochtenen Unternehmen zu Grunde lag. Zu klären waren nicht leichte finanzmarktrechtliche Abgrenzungsfragen, insbesondere jene zwischen Primär- und Sekundärmarkt sowie zwischen Anlage- und unternehmerischer Tätigkeit. Die damit verbundene Sachverhaltsermittlung war anspruchsvoll und das Verfahren wurde letztlich eingestellt, weil sich der rechterhebliche Sachverhalt bzw. das Zusammenwirken der involvierten Gesellschaften nicht mehr feststellen liess. Dass in diesem Zusammenhang eine qualifizierte Widerrechtlichkeit vorliegt, legt der Beschwerdeführer nicht näher dar und ist nicht erkennbar, zumal das Bundesverwaltungsgericht die Einordnung der Y._______ als Emissionshaus und SICAF als erste Rechtsmittelinstanz bestätigt und das Bundesgericht sein anderslautendes Urteil in Fünferbesetzung gefällt hat (Art. 20 Abs. 2 BGG).”
“Dies gilt erst recht, als der Verfügung ein relativ komplexer Sachverhalt mit internationalem Bezug und mit schwierig zu durchleuchtenden Beziehungen zwischen personell und wirtschaftlich verflochtenen Unternehmen zu Grunde lag. Zu klären waren nicht leichte finanzmarktrechtliche Abgrenzungsfragen, insbesondere jene zwischen Primär- und Sekundärmarkt sowie zwischen Anlage- und unternehmerischer Tätigkeit. Die damit verbundene Sachverhaltsermittlung war anspruchsvoll und das Verfahren wurde letztlich eingestellt, weil sich der rechterhebliche Sachverhalt bzw. das Zusammenwirken der involvierten Gesellschaften nicht mehr feststellen liess. Dass in diesem Zusammenhang eine qualifizierte Widerrechtlichkeit vorliegt, legt der Beschwerdeführer nicht näher dar und ist nicht erkennbar, zumal das Bundesverwaltungsgericht die Einordnung der Y._______ als Emissionshaus und SICAF als erste Rechtsmittelinstanz bestätigt und das Bundesgericht sein anderslautendes Urteil in Fünferbesetzung gefällt hat (Art. 20 Abs. 2 BGG).”
RéférenÎ : LTF art. 20 ch. 16 Le Tribunal fédéral statue en principe en formation de cinq juges sur les recours dirigés contre des actes cantonaux soumis au référendum.
“Kantonale Erlasse können unmittelbar beim Bundesgericht angefochten werden, sofern - wie dies hier der Fall ist - kein kantonales Rechtsmittel zur Verfügung steht (Art. 82 lit. b und Art. 87 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht entscheidet über Beschwerden gegen referendumspflichtige kantonale Erlasse grundsätzlich in Fünferbesetzung (vgl. Art. 20 Abs. 3 BGG).”
“Kantonale Erlasse können unmittelbar beim Bundesgericht angefochten werden, sofern - wie dies hier der Fall ist - kein kantonales Rechtsmittel zur Verfügung steht (Art. 82 lit. b und Art. 87 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht entscheidet über Beschwerden gegen referendumspflichtige kantonale Erlasse grundsätzlich in Fünferbesetzung (vgl. Art. 20 Abs. 3 BGG).”
LTF art. 20 n. 15 Une formation de cinq juges n'est envisageable que pour des questions de droit présentant un caractère de principe ou à la demanÞ d'un membre d'une chambre; les parties ne peuvent exiger qu'une décision soit rendue par une formation de cinq juges.
“Der angefochtene Entscheid betrifft die Abweisung einer Feststellungsklage zum Schutz der Persönlichkeit (Art. 28 und Art. 28a Abs. 1 Ziff. 3 ZGB) und damit eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG; BGE 91 II 401 E. 1 S. 403; 127 III 481 E. 1a S. 483). Er ist kantonal letzt- und oberinstanzlich (Art. 75 BGG), lautet zum Nachteil des klagenden Beschwerdeführers (Art. 76 Abs. 1 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 90 BGG). Die - im Weiteren rechtzeitig erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) - Beschwerde erweist sich als zulässig. Die Abteilung entscheidet in Dreierbesetzung (Art. 20 Abs. 1 BGG) und nur dann in Fünferbesetzung, wenn es um Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung geht oder ein Mitglied der Abteilung einen Entscheid in Fünferbesetzung beantragt (Art. 20 Abs. 2 BGG). Einen Rechtsanspruch der Parteien auf einen Entscheid in Fünferbesetzung gewährt das Gesetz nicht. Der entsprechende Antrag des Beschwerdeführers ist deshalb abzuweisen (Urteil 6B_568/2007 vom 28. Februar 2008 E. 2.2).”
art. 20 al. 3 LTF ne s'applique pas aux actes cantonaux qui ne sont pas soumis au référendum; dans un tel cas, le recours en matière de droit public a été déclaré irrecevable.
“Il s'ensuit que le recours en matière de droit public doit être déclaré irrecevable en application de l'art. 108 al. 1 let. a LTF, l'art. 20 al. 3 LTF ne trouvant pas application en l'espèce, du moment que l'arrêté de promulgation n'est pas sujet au référendum. La requête d'effet suspensif est devenue sans objet. Succombant, les recourants doivent supporter les frais judiciaires réduits, solidairement entre eux (art. 66 al. 1 et 5 LTF). Il n'est pas alloué de dépens (art. 68 al. 3 LTF). Par ces motifs, la juge présidant prononce :”
LTF art. 20 n. 13 La chambre statue en règle générale en formation de trois juges. Elle ne statue en formation de cinq juges que pour des questions de droit présentant un caractère de principe ou à la demanÞ d'un membre de la chambre. La loi n'octroie pas aux parties un droit à une décision en formation de cinq juges ; la composition du collège est décidée par le Tribunal fédéral après appréciation des questions soulevées.
“Die Abteilung entscheidet in der Regel mit drei Richtern oder Richterinnen (Art. 20 Abs. 1 BGG). Über Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung oder auf Antrag eines Richters oder einer Richterin entscheidet sie in Fünferbesetzung (Art. 20 Abs. 2 Satz 1 BGG). Einen Rechtsanspruch der Parteien auf einen Entscheid in Fünferbesetzung gewährt das Gesetz nicht (Urteil 5A_440/2020 vom 5. November 2020 E. 1). Vielmehr entscheidet das Bundesgericht aufgrund einer Würdigung der sich stellenden Fragen über die Bildung des Spruchkörpers (Urteile 5A_540/2020 vom 29. September 2020 E. 1.2; 5F_22/2020 vom 13. Juli 2020 E. 6.1). Auf den Antrag des Beschwerdeführers auf Entscheid in Fünferbesetzung wird daher nicht eingetreten.”
“Der angefochtene Entscheid betrifft die Abweisung einer Feststellungsklage zum Schutz der Persönlichkeit (Art. 28 und Art. 28a Abs. 1 Ziff. 3 ZGB) und damit eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG; BGE 91 II 401 E. 1 S. 403; 127 III 481 E. 1a S. 483). Er ist kantonal letzt- und oberinstanzlich (Art. 75 BGG), lautet zum Nachteil des klagenden Beschwerdeführers (Art. 76 Abs. 1 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 90 BGG). Die - im Weiteren rechtzeitig erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) - Beschwerde erweist sich als zulässig. Die Abteilung entscheidet in Dreierbesetzung (Art. 20 Abs. 1 BGG) und nur dann in Fünferbesetzung, wenn es um Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung geht oder ein Mitglied der Abteilung einen Entscheid in Fünferbesetzung beantragt (Art. 20 Abs. 2 BGG). Einen Rechtsanspruch der Parteien auf einen Entscheid in Fünferbesetzung gewährt das Gesetz nicht. Der entsprechende Antrag des Beschwerdeführers ist deshalb abzuweisen (Urteil 6B_568/2007 vom 28. Februar 2008 E. 2.2).”
Citation : LTF art. 20 n. 12 À elle seule, l'appartenanÎ d'un juge à une partie ou la simple participation antérieure à la décision précédente ne suffisent pas, sans autres indices concrets, à faire naître une crainte de partialité. À défaut de tels indices concrets, la chambre reste en règle générale compétente dans sa composition habituelle à trois membres conformément à l'art. 20 al. 1 LTF.
“La demande de récusation visant le juge fédéral J.________ est également dépourvue d'objet au regard de la composition, à trois juges (cf. art. 20 al. 1 LTF), dans laquelle la II e Cour de droit pénal statue sur le présent recours. On observera au demeurant que le recourant se prévaut, comme seul motif de récusation, de l'appartenance politique du magistrat précité au parti Les Verts. Or, comme on le rappellera ci-après s'agissant de la demande de récusation visant la juge cantonale intimée (cf. consid. 4.3.3.2 infra), l'affiliation du juge fédéral J.________ au parti politique précité ne permet pas, à elle seule, de le suspecter de partialité dans la cause concernant le recourant.”
“Les requérants demandent la désignation d'un juge n'ayant pas encore statué dans le litige les opposant à C.________ SA. Il suffit de rappeler que c'est la cour qui a rendu l'arrêt dont la révision est demandée qui est compétente pour statuer sur cette demande; elle le fait alors en règle générale dans la composition ordinaire à trois juges (art. 20 al. 1 LTF), l'art. 108 LTF n'étant en principe pas applicable en matière de révision. A moins que la révision ne soit fondée sur un motif de récusation visant un juge ou le greffier ayant participé à la décision initiale, ceux-ci font partie de la composition de la cour statuant sur la révision (arrêts 6F_28/2023 du 29 août 2023 consid. 2.2; 2F_20/2012 du 25 septembre 2012 consid. 1.2.2). La seule participation à une procédure antérieure devant le Tribunal fédéral ne constitue en effet pas à elle seule un motif de récusation (art. 34 al. 2 LTF) et il n'en va pas différemment pour la seule raison que la décision rendue à cette occasion avait été défavorable à la partie qui demande la révision (cf. en relation avec l'art. 56 CPP: ATF 143 IV 69 consid. 3.1 et les références citées; v. aussi, parmi d'autres: arrêts 6F_21/2022 du 2 août 2022 consid. 3; 2F_20/2012 du 25 septembre 2012 consid. 1.2.2). En l'espèce, les requérants ne demandent pas expressément la récusation d'un membre du Tribunal fédéral et ne fondent pas non plus leur demande de révision sur l'existence d'un motif de récusation expressément soulevé.”
Si des questions de fait ou de droit nécessitent un examen approfondi, la procédure simplifiée devant un juge unique n'est pas indiquée ; la décision doit être rendue en formation ordinaire composée de trois juges (art. 20 al. 1 LTF).
“Die ungenügend begründete Beschwerde hat zum Nichteintreten zu führen. Da die Sach- und Rechtslage nach vertiefter Auseinandersetzung rufen, wie die vorstehenden Ausführungen aufzeigen, kann nicht davon gesprochen werden, dass die Beschwerde " offensichtlich keine hinreichende Begründung" enthält. Dies hätte zum einzelrichterlichen Nichteintreten im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zu führen gehabt. Dieses vereinfachte Verfahren ist hier nicht angezeigt. Der Entscheid ist vielmehr in der ordentlichen Besetzung mit drei Mitgliedern zu treffen (Art. 20 Abs. 1 BGG).”
La radiation de la procédure pour cause de caducité s'effectue dans la formation ordinaire conformément à l'art. 20 al. 1 LTF. L'art. 32 al. 2 LTF ne confère que la compétenÎ au juge instructeur de statuer, à titre de juge unique, sur une telle radiation.
“auszurichten und deren Dolmetscherkosten von Fr. 665.-- zu ersetzen. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers besteht kein Grund, vom Erfordernis der Aktualität des Interesses abzusehen. Demzufolge ist das bundesgerichtliche Verfahren als gegenstandslos abzuschreiben (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP). Dies geschieht im ordentlichen Verfahren in der Besetzung nach Art. 20 Abs. 1 BGG, zumal Art. 32 Abs. 2 BGG lediglich eine Befugnis des Instruktionsrichters oder der Instruktionsrichterin statuiert, als Einzelrichter bzw. Einzelrichterin über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit zu entscheiden (siehe FLORENCE AUBRY GIRARDIN, in: Commentaire de la LTF, 3. Aufl. 2022, N. 13 zu Art. 32 BGG mit Hinweisen).”
“auszurichten und deren Dolmetscherkosten von Fr. 665.-- zu ersetzen. Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers besteht kein Grund, vom Erfordernis der Aktualität des Interesses abzusehen. Demzufolge ist das bundesgerichtliche Verfahren als gegenstandslos abzuschreiben (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP). Dies geschieht im ordentlichen Verfahren in der Besetzung nach Art. 20 Abs. 1 BGG, zumal Art. 32 Abs. 2 BGG lediglich eine Befugnis des Instruktionsrichters oder der Instruktionsrichterin statuiert, als Einzelrichter bzw. Einzelrichterin über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit zu entscheiden (siehe FLORENCE AUBRY GIRARDIN, in: Commentaire de la LTF, 3. Aufl. 2022, N. 13 zu Art. 32 BGG mit Hinweisen).”
RéférenÎ : LTF art. 20 n. 9 Les parties n'ont pas de droit légal à ce qu'une décision soit rendue par une formation de cinq juges ; la chambre statue en principe en formation de trois juges, et une demanÞ de la partie tendant à une formation de cinq doit dès lors être rejetée, sauf s'il s'agit d'une question de droit revêtant une importanÎ fondamentale ou si un membre de la chambre demanÞ la formation de cinq.
“Der angefochtene Entscheid betrifft die Abweisung einer Feststellungsklage zum Schutz der Persönlichkeit (Art. 28 und Art. 28a Abs. 1 Ziff. 3 ZGB) und damit eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG; BGE 91 II 401 E. 1 S. 403; 127 III 481 E. 1a S. 483). Er ist kantonal letzt- und oberinstanzlich (Art. 75 BGG), lautet zum Nachteil des klagenden Beschwerdeführers (Art. 76 Abs. 1 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 90 BGG). Die - im Weiteren rechtzeitig erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) - Beschwerde erweist sich als zulässig. Die Abteilung entscheidet in Dreierbesetzung (Art. 20 Abs. 1 BGG) und nur dann in Fünferbesetzung, wenn es um Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung geht oder ein Mitglied der Abteilung einen Entscheid in Fünferbesetzung beantragt (Art. 20 Abs. 2 BGG). Einen Rechtsanspruch der Parteien auf einen Entscheid in Fünferbesetzung gewährt das Gesetz nicht. Der entsprechende Antrag des Beschwerdeführers ist deshalb abzuweisen (Urteil 6B_568/2007 vom 28. Februar 2008 E. 2.2).”
“Der angefochtene Entscheid betrifft die Abweisung einer Feststellungsklage zum Schutz der Persönlichkeit (Art. 28 und Art. 28a Abs. 1 Ziff. 3 ZGB) und damit eine nicht vermögensrechtliche Zivilsache (Art. 72 Abs. 1 BGG; BGE 91 II 401 E. 1 S. 403; 127 III 481 E. 1a S. 483). Er ist kantonal letzt- und oberinstanzlich (Art. 75 BGG), lautet zum Nachteil des klagenden Beschwerdeführers (Art. 76 Abs. 1 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 90 BGG). Die - im Weiteren rechtzeitig erhobene (Art. 100 Abs. 1 BGG) - Beschwerde erweist sich als zulässig. Die Abteilung entscheidet in Dreierbesetzung (Art. 20 Abs. 1 BGG) und nur dann in Fünferbesetzung, wenn es um Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung geht oder ein Mitglied der Abteilung einen Entscheid in Fünferbesetzung beantragt (Art. 20 Abs. 2 BGG). Einen Rechtsanspruch der Parteien auf einen Entscheid in Fünferbesetzung gewährt das Gesetz nicht. Der entsprechende Antrag des Beschwerdeführers ist deshalb abzuweisen (Urteil 6B_568/2007 vom 28. Februar 2008 E. 2.2).”
Dans les requêtes en rétablissement de délai, le Tribunal fédéral statue en règle générale en formation de trois juges (art. 20 al. 1 LTF), même si le recours, pour le reste, apparaît comme tardif et qu'une décision par un juge unique serait dès lors possible.
“Über die Eingabe ist mit Blick auf das erhobene Fristwiederherstellungsgesuch (E. 2.2) in Dreierbesetzung zu entscheiden (Art. 20 Abs. 1 BGG), auch wenn die Beschwerde im Übrigen als verspätet erscheint, was einen einzelrichterlichen Entscheid ermöglichen würde (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Urteil 1C_430/2020 vom 10. August 2020 E. 1).”
“Über die Eingabe ist mit Blick auf das erhobene Fristwiederherstellungsgesuch (E. 2.2) in Dreierbesetzung zu entscheiden (Art. 20 Abs. 1 BGG), auch wenn die Beschwerde im Übrigen als verspätet erscheint, was einen einzelrichterlichen Entscheid ermöglichen würde (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Urteil 1C_430/2020 vom 10. August 2020 E. 1).”
“Über die Eingabe ist mit Blick auf das erhobene Fristwiederherstellungsgesuch (E. 2.2) in Dreierbesetzung zu entscheiden (Art. 20 Abs. 1 BGG), auch wenn die Beschwerde im Übrigen als verspätet erscheint, was einen einzelrichterlichen Entscheid ermöglichen würde (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Urteil 1C_430/2020 vom 10. August 2020 E. 1).”
Que des décisions soient rendues par des formations ordinaires différentes (art. 20 al. 1 LTF) ou par un juge unique n'exclut pas que le Tribunal fédéral ait déjà examiné en profondeur la question de droit concernée.
“Dass die zitierten bundesgerichtlichen Urteile in (unterschiedlicher) ordentlicher Besetzung (Art. 20 Abs. 1 BGG) oder in Einzelrichterentscheiden (Art. 108 BGG) ergangen sind, bedeutet - entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin - nicht, dass das Bundesgericht die Problematik der Tragweite des Anspruchs auf Schutz des Privatlebens nach Art. 8 EMRK bisher nicht vertieft (genug) geprüft hätte.”
Citation : LTF art. 20 n. 6 Le Tribunal fédéral statue également en matière fiscale en formation à trois juges. Dans les affaires citées, un arrêt rendu en formation à trois juges n'a pas été publié officiellement, mais il a ensuite été confirmé et invoqué par un arrêt ultérieur.
“Von Bedeutung ist umso mehr das Urteil 9C_496/2023 vom 29. Februar 2024, in dessen Fokus die direkte Bundessteuer steht. Es betrifft den Kanton Bern (nachfolgend: "Berner Fall") und bestätigt das in Dreierbesetzung (Art. 20 Abs. 1 BGG) gefällte und daher amtlich nicht publizierte Urteil 2C_806/2019 / 2C_807/2019 vom 8. Juni 2020 zum Kanton Wallis (nachfolgend: "Walliser Fall"). Im "Walliser Fall" hatte die dortige Steuerverwaltung - beschränkt auf die Staats- und Gemeindesteuern - eine Steuerhoheitsverfügung erlassen und darin erwogen, das Hauptsteuerdomizil der beiden steuerpflichtigen Personen liege nicht im Kanton Tessin, sondern im Kanton Wallis. Zur direkten Bundessteuer konnten der Steuerhoheitsverfügung keinerlei Hinweise entnommen werden. Auf Einsprache hin bestätigte die Steuerverwaltung die Verfügung, worauf die Steuerpflichtigen an die damals kantonal letztinstanzlich erkennende Steuerrekurskommission des Kantons Wallis gelangten. Diese wich von der unterinstanzlichen Sichtweise ab und erwog, die Beziehung der Steuerpflichtigen zum Kanton Wallis stelle sich als beruflicher Natur dar; sie habe von Beginn weg den Charakter einer Übergangslösung getragen. Der Lebensmittelpunkt der Steuerpflichtigen befinde sich folglich im Kanton Tessin.”
“Von Bedeutung ist umso mehr das Urteil 9C_496/2023 vom 29. Februar 2024, in dessen Fokus die direkte Bundessteuer steht. Es betrifft den Kanton Bern (nachfolgend: "Berner Fall") und bestätigt das in Dreierbesetzung (Art. 20 Abs. 1 BGG) gefällte und daher amtlich nicht publizierte Urteil 2C_806/2019 / 2C_807/2019 vom 8. Juni 2020 zum Kanton Wallis (nachfolgend: "Walliser Fall"). Im "Walliser Fall" hatte die dortige Steuerverwaltung - beschränkt auf die Staats- und Gemeindesteuern - eine Steuerhoheitsverfügung erlassen und darin erwogen, das Hauptsteuerdomizil der beiden steuerpflichtigen Personen liege nicht im Kanton Tessin, sondern im Kanton Wallis. Zur direkten Bundessteuer konnten der Steuerhoheitsverfügung keinerlei Hinweise entnommen werden. Auf Einsprache hin bestätigte die Steuerverwaltung die Verfügung, worauf die Steuerpflichtigen an die damals kantonal letztinstanzlich erkennende Steuerrekurskommission des Kantons Wallis gelangten. Diese wich von der unterinstanzlichen Sichtweise ab und erwog, die Beziehung der Steuerpflichtigen zum Kanton Wallis stelle sich als beruflicher Natur dar; sie habe von Beginn weg den Charakter einer Übergangslösung getragen. Der Lebensmittelpunkt der Steuerpflichtigen befinde sich folglich im Kanton Tessin.”
LTF art. 20 n. 5 Si la composition à cinq juges est déjà établie, la décision est rendue par cette formation, même si le recours a été retiré ou si la procédure en est devenue sans objet.
“En vertu de l'art. 32 al. 2 LTF, le juge instructeur statue comme juge unique sur la radiation du rôle des procédures devenues sans objet ou achevées par un retrait ou une transaction judiciaire. Dans la mesure toutefois où, quand les recourants ont déclaré retirer leur recours, la composition de la cour avait déjà été fixée à cinq juges dans cette cause, en application de l'art. 20 al. 2 LTF, le présent arrêt sera rendu dans cette même composition (arrêt 2C_211/2022 du 29 septembre 2023 consid. 3).”
“En vertu de l'art. 32 al. 2 LTF, le juge instructeur statue comme juge unique sur la radiation du rôle des procédures devenues sans objet ou achevées par un retrait ou une transaction judiciaire. Dans la mesure toutefois où, au moment où le recourant a déclaré retirer ses recours, la composition de la cour avait déjà été fixée à cinq juges en application de l'art. 20 al. 2 LTF, le présent arrêt sera rendu dans cette même composition.”
Citation : LTF art. 20 ch. 4 Les recours en révision sont en principe tranchés par une chambre siégeant en formation de trois juges ; cela vaut également lorsque la décision attaquée a été rendue par un juge unique. Une exception existe lorsque le recours en révision est fondé sur un motif de récusation dirigé contre un juge ayant participé à la décision antérieure ou contre un fonctionnaire de la chancellerie.
“Les requérants demandent la désignation d'un juge n'ayant pas encore statué dans le litige les opposant à C.________ SA. Il suffit de rappeler que c'est la cour qui a rendu l'arrêt dont la révision est demandée qui est compétente pour statuer sur cette demande; elle le fait alors en règle générale dans la composition ordinaire à trois juges (art. 20 al. 1 LTF), l'art. 108 LTF n'étant en principe pas applicable en matière de révision. A moins que la révision ne soit fondée sur un motif de récusation visant un juge ou le greffier ayant participé à la décision initiale, ceux-ci font partie de la composition de la cour statuant sur la révision (arrêts 6F_28/2023 du 29 août 2023 consid. 2.2; 2F_20/2012 du 25 septembre 2012 consid. 1.2.2). La seule participation à une procédure antérieure devant le Tribunal fédéral ne constitue en effet pas à elle seule un motif de récusation (art. 34 al. 2 LTF) et il n'en va pas différemment pour la seule raison que la décision rendue à cette occasion avait été défavorable à la partie qui demande la révision (cf. en relation avec l'art. 56 CPP: ATF 143 IV 69 consid. 3.1 et les références citées; v. aussi, parmi d'autres: arrêts 6F_21/2022 du 2 août 2022 consid. 3; 2F_20/2012 du 25 septembre 2012 consid. 1.2.2). En l'espèce, les requérants ne demandent pas expressément la récusation d'un membre du Tribunal fédéral et ne fondent pas non plus leur demande de révision sur l'existence d'un motif de récusation expressément soulevé.”
“Quand bien même l'ordonnance dont la révision est demandée a été rendue par un juge unique, la demande de révision doit être examinée par une cour de trois juges en application de l'art. 20 al. 1 LTF (arrêt 8F_6/2021 du 11 novembre 2021 consid. 1.2).”
RéférenÎ : LTF art. 20 n. 3 Si la composition du tribunal a déjà été déterminée avant le retrait du recours, elle demeure contraignante ; la décision est alors rendue par cette formation de cinq juges.
“En vertu de l'art. 32 al. 2 LTF, le juge instructeur statue comme juge unique sur la radiation du rôle des procédures devenues sans objet ou achevées par un retrait ou une transaction judiciaire. Dans la mesure toutefois où, au moment où le recourant a déclaré retirer ses recours, la composition de la cour avait déjà été fixée à cinq juges en application de l'art. 20 al. 2 LTF, le présent arrêt sera rendu dans cette même composition.”
LTF art. 20 n. 2 La question de savoir si l'affaire soulève une question de droit d'importanÎ fondamentale et devait dès lors être tranchée par une formation à cinq juges relève de la compétenÎ exclusive du Tribunal fédéral. Une telle appréciation au fond de la nécessité d'une certaine composition ne peut être contestée dans le cadre d'une procédure de révision par le moyen du reproche d'une composition irrégulière. Une demanÞ de révision n'est recevable que s'il est établi que la composition du collège a été effectuée en violation des règles de procédure.
“Der Gesuchsteller macht weiter geltend, dass Vorschriften über die Bildung des Spruchkörpers verletzt worden seien. Da über eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung entschieden worden sei, hätte eine Fünferbesetzung aufgestellt werden müssen. Der Gesuchsteller berücksichtigt bei seinem Anliegen nicht, dass eine richtige Besetzung im Sinne von Art. 20 BGG - sei dies in Bezug auf das Urteil 9F_14/2024 vom 23. August 2024 oder bereits für das Urteil 9C_239/2024 vom 7. Mai 2024 - nicht auf dem Wege einer Revision gerügt werden kann. Die Revision steht nicht zur Verfügung, wenn - wie hier - geltend gemacht wird, das Bundesgericht hätte in der Besetzung mit fünf Richtern oder Richterinnen und nicht in Dreierbesetzung urteilen müssen, weil es über eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung entschieden habe (Art. 20 Abs. 2 BGG). Vorliegend geht es nicht um die richtige Anwendung von Verfahrensvorschriften, denn ob dem Besetzungsentscheid zugrunde liegenden materiellrechtlichen Überlegungen zutreffen, kann nicht Gegenstand einer Revision bilden (vgl. Urteile 4F_20/2013 vom 11. Februar 2014 E. 4; 4F_7/2010 vom 29. Juni 2010 E. 6; ELISABETH ESCHER, in: Kommentar BGG, a.a.O., N. 5 zu Art. 121 BGG; YVES DONZALLAZ, Commentaire de la LTF, 3e éd. 2022, N. 23 zu Art. 20 LTF).”
“Mit diesen Vorbringen vermag die Gesuchstellerin den angerufenen Revisionsgrund nicht zu erhärten: Hängt die Besetzung von einer Beurteilung der Beschwerde bzw. von den sich stellenden Rechtsfragen ab, wie etwa vom Vorliegen eines Nichteintretensgrunds (Art. 108 f. BGG) oder einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (Art. 20 Abs. 2 BGG), kann diese Beurteilung im Revisionsverfahren nicht mit dem Vorbringen in Frage gestellt werden, es liege eine unrichtige Besetzung vor. Die Wahl des vereinfachten Verfahrens nach Art. 108 BGG ist Ausfluss der rechtlichen Würdigung der Beschwerde in formeller Hinsicht. Kommt der Einzelrichter zum Schluss, auf die Beschwerde sei infolge offensichtlicher Unzulässigkeit oder wegen offensichtlich unzureichender Begründung nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG), kann diese rechtliche Beurteilung nicht mit einem Revisionsgesuch in Frage gestellt werden (Urteile 4F_11/2019 vom 1. November 2019 E. 3; 4F_16/2018 vom 31. August 2018 E. 2.2; 2F_19/2015 vom 26. Oktober 2015 E. 2.1). Aus dem Urteil 5D_226/2023 vom 14. Dezember 2023 geht hervor, dass die von der Gesuchstellerin erhobene Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthielt und daher der Nichteintretensgrund von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG als erfüllt erachtet wurde. Diese Beurteilung kann wie gezeigt nicht gestützt auf den Revisionsgrund von Art.”
“Il soutient en premier lieu que l'arrêt 2F_32/2021 du 22 novembre 2021 aurait dû être rendu à cinq juges en application de l'art. 20 al. 2 LTF, car sa cause présentait une question de principe. Ce motif de révision doit être écarté. Il ressort en effet de la jurisprudence que le motif de révision de l'art. 121 let. a LTF ne peut être invoqué que lorsque la composition de la cour a été fixée en violation des règles de procédure. Il ne peut en revanche pas être invoqué lorsque la composition de la cour a été fixée en fonction d'une appréciation au fond, comme l'existence, ou non, d'une question juridique de principe, question qui relève de la seule compétence du Tribunal fédéral (arrêt 4F_20/2013 du 11 février 2014, consid. 4).”
L'art. 20 al. 1 LTF prévoit, en principe, une formation composée de trois juges. La jurisprudenÎ constate toutefois que cette composition n'est pas requise lorsque la loi autorise une décision par un juge unique; cela vaut notamment pour la compétenÎ du président de section selon l'art. 108 al. 1 LTF pour les décisions portant sur des requêtes manifestement irrecevables.
“Quand bien même l'ordonnance dont la révision est demandée a été rendue par un juge unique, la demande de révision doit être examinée par une cour de trois juges en application de l'art. 20 al. 1 LTF (arrêt 8F_6/2021 du 11 novembre 2021 consid. 1.2).”
“La demanderesse en révision invoque dans un premier moyen que les dispositions concernant la composition du Tribunal fédéral n'auraient pas été respectées. Elle relève que l'arrêt du 8 novembre 2021 a été rendu par un seul juge alors qu'en règle générale les cours statuent à trois juges (art. 20 al. 1 LTF en corrélation avec l'art. 121 let. a LTF). La demanderesse en révision perd de vue que l'arrêt du 8 novembre 2021 a été rendu dans la procédure prévue par l'art. 108 al. 1 let. a LTF, qui permet au président de la cour, ou à un autre juge à qui cette tâche a été confiée (al. 2), de décider de ne pas entrer en matière sur les recours manifestement irrecevables. Il s'ensuit que le seul fait que la décision a été rendue par un juge unique n'ouvre pas la voie de la révision. Ce motif de révision n'a donc pas de portée distincte par rapport aux autres moyens soulevés, qui ont trait au respect du délai, respectivement à sa restitution.”
“Enfin, la requérante se plaint d'une composition irrégulière, car un seul juge - " à savoir M. le Juge fédéral Denys " ( recte : M. le Président Herrmann) - a statué sur le recours (art. 121 let. a LTF, en lien avec l'art. 20 al. 1 LTF). Ce moyen apparaît mal fondé. Le motif de révision invoqué n'est pas réalisé lorsque la composition de la section du tribunal est déterminée, non pas en application du droit de procédure, mais en fonction d'une appréciation du fond, comme l'existence ou non d'une question juridique de principe ou d'un motif d'irrecevabilité, points qui relèvent de la seule compétence du Tribunal fédéral (arrêt 5F_22/2020 du 13 juillet 2020 consid. 6.1 et les citations). Tel est le cas en l'espèce, où l'irrecevabilité du recours - motif retenu dans le cas particulier (arrêt 5A_936/2021 consid. 7) - peut être prononcée par le Président de la IIe Cour de droit civil, en qualité de juge unique (art. 108 al. 1 let. a et b LTF).”
“Das Ausstandsbegehren im vorliegenden Revisionsverfahren erweist sich als rechtsmissbräuchlich, weshalb darauf ohne Durchführung des Verfahrens nach Art. 37 Abs. 1 BGG unter Mitwirkung der abgelehnten Gerichtsperson nicht einzutreten ist (BGE 114 Ia 278 E. 1; Urteil 6F_39/2019 vom 10. Januar 2020 E. 3). 5. Entscheide des Bundesgerichts erwachsen am Tag ihrer Ausfällung in Rechtskraft (Art. 61 BGG). Eine Beschwerde hiergegen ist nicht möglich. Das Bundesgericht kann auf ein eigenes Urteil nur zurückkommen, wenn einer der vom Gesetz (Art. 121 ff. BGG) abschliessend aufgezählten Revisionsgründe vorliegt. Die Revision kann unter anderem verlangt werden, wenn die Vorschriften über die Besetzung des Gerichts oder über den Ausstand verletzt worden sind (Art. 121 lit. a BGG). 5.1. Als Revisionsgrund macht der Gesuchsteller zunächst geltend, dass Bundesrichter "B.________" in den Ausstand hätte treten müssen. Wie bereits dargelegt, stellen die vom Beschwerdeführer vorgetragenen Umstände keinen Ausstandsgrund dar. 5.2. Als weiteren Revisionsgrund macht der Gesuchsteller eine unregelmässige Besetzung des Gerichts geltend. Obwohl Art. 20 Abs. 1 BGG eine Besetzung mit drei Richtern oder Richterinnen vorschreibe, sei das Urteil vom 10. Juli 2020 von einem Einzelrichter gefällt worden. Das Revisionsbegehren erweist sich in diesem Punkt als unbegründet, zumal die Zuständigkeit des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter unter den Voraussetzungen von Art. 108 Abs. 1 BGG gesetzlich vorgesehen ist. 5.3. Schliesslich wendet sich der Beschwerdeführer gegen die Feststellung des”
Utilisez la page actuelle comme contexte pour rechercher, résumer, comparer ou rédiger.