Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 30 août 2023, en vigueur depuis le 1erjanv. 2024 (RO 2023 506). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 12 oct. 2022, en vigueur depuis le 1erjanv. 2023 (RO 2022 603). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 29 nov. 1995, en vigueur depuis le 1erjanv. 1997 (RO 1996 668). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 30 août 2023, en vigueur depuis le 1erjanv. 2024 (RO 2023 506). ↩
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RAVS art. 55quater ch. 18 Si, pendant la durée de report prévue, survient un événement mettant fin au report (p. ex. le décès du conjoint), ou si la rente est perçue avant l'expiration de la durée minimale de report d'un an, le report doit être annulé. Dans ce cas, la majoration pour report est supprimée et la survenance du droit à la rente est traitée comme si aucun report n'avait été déclaré; la rente de vieillesse est payée rétroactivement sans majoration.
“Da die Erhöhung die Summe der während der gleichen Dauer nicht bezogenen Renten berücksichtige, könne die versicherte Person während des Aufschubs nicht weiterhin eine Witwenrente beziehen: Dies würde faktisch zu einer doppelten Zahlung für den gleichen Zeitraum führen, was nicht mit Art. 24b AHVG vereinbar wäre (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 15. Oktober 1999, H 365/98, E. 2). Vorerwähntes bedeutet grundsätzlich, dass der Beschwerdeführerin bei Andauern des Aufschubs bis zum 31. Dezember 2021 bis dahin weder ihre eigene Altersrente noch die Witwenrente hätte ausbezahlt werden können. Nach dem 1. Januar 2022 hätte sie anschliessend entweder Anspruch auf ihre eigene Altersrente samt Zuschlag oder unter Berücksichtigung des Günstigkeitsprinzips Anspruch auf die höhere Witwenrente gehabt. Vorliegend hatte die Beschwerdeführerin den Abruf zwar auf den 1. Januar 2022, mithin auf einen Zeitpunkt im zweiten Aufschubsjahr erklärt. Nachdem ihr Ehegatte jedoch noch vor dem Abrufsdatum bzw. vor dem geplanten Beginn der aufgeschobenen Rente verstarb und dieser Zeitpunkt zudem im ersten geplanten Aufschubsjahr lag, war der Aufschub rückabzuwickeln. Dies auch in Nachachtung von Art. 55quater Abs. 1 AHVV, wonach der Aufschub grundsätzlich innert eines Jahres vom Beginn der Aufschubsdauer an schriftlich zu erklären ist. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist es aufgrund versicherungstechnischer Überlegungen nach dem vorbehaltlosen Bezug von Rentenleistungen nicht möglich, kurz vor Ablauf der Einjahresfrist noch den Aufschub der Altersrente zu erklären, da der Aufschubszuschlag nicht nur einen Gegenwert der Leistungen, auf die ein einzelner Rentner verzichtet hat, sondern auch einen durchschnittlichen Anteil an den Beträgen, die infolge Hinschieds anderer Rentenbezüger innerhalt der Aufschubsdauer nicht ausbezahlt worden sind, enthält (vgl. BGE 105 V 50 E. 2.b). Wird vor Ablauf der mindestens einjährigen Aufschubsdauer die Rente abgerufen oder tritt in diesem Zeitraum ein gesetzlicher Beendigungsgrund ein, so wird der Rentenfall behandelt, wie wenn kein Aufschub der Rente erklärt worden wäre. Die Altersrente wird vom Beginn der Rentenberechtigung an ohne Zuschlag nachbezahlt (RWL, Rz.”
RAVS art. 55quater ch. 17 En cas de perception d'une rente de vieillesse différée, la demande déposée au cours du mois X entraîne que le versement commence à compter du mois suivant ; le moment du dépôt de la demande détermine ainsi le début effectif du paiement de la rente.
“Aus dem Gesagten folgt, dass die Voraussetzungen der Rechtsprechung, unter denen eine rechtsuchende Person aufgrund einer unrichtigen Auskunft vom materiellen Recht abweichend zu behandeln ist, erfüllt sind (vgl. E. 2.3 vorstehend). Mithin ist der Beschwerdeführer so zu stellen, wie wenn er den Rentenaufschub innert einem Jahr nach Entstehung des ordentlichen Rentenanspruchs geltend gemacht hätte. Dies hat zur Folge, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Altersrente mit entsprechendem Zuschlag gemäss Art. 39 Abs. 2 AHVG i.V.m. Art. 55ter Abs. 1 AHVV hat. Wird eine aufgeschobene Altersrente abgerufen, so wird sie vom folgenden Monat an ausbezahlt (Art. 55quater Abs. 3 AHVV). Der Beschwerdeführer hat sich im August 2019 zum Bezug einer Altersrente angemeldet (Urk. 9/27), mithin er ab 1. September 2019 Anspruch auf eine Altersrente mit prozentualem Zuschlag zur aufgeschobenen Rente hat.”
Citation : RAVS art. 55quater n. 16 Le délai d'un an prévu à l'art. 55quater al. 1 RAVS est un délai légal et — contrairement à un délai judiciaire — il n'est pas prorogeable; l'administration n'a en la matière aucun pouvoir d'appréciation. Sont toutefois réservés, le cas échéant, des motifs de rétablissement du délai, par exemple une maladie grave empêchant son respect.
“Unbestritten ist, dass die Anmeldung des Beschwerdeführers zum Bezug der Altersrente mit Aufschub am 12. April 2023 (Eingangsdatum; Urk. 7/61), das heisst mehr als drei Jahre nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters Ende August 2019, erfolgte. Bei der einjährigen Frist nach Art. 55quater Abs. 1 AHVV handelt es sich laut bundesgerichtlicher Rechtsprechung (BGE 147 V 70) um eine gesetzes- und verfassungskonforme Frist (Art. 40 Abs. 1 ATSG). Die Verwaltung hat hier kein Ermessen. Vorbehalten bleiben einzig allfällige Fristwiederherstellungsgründe, wie beispielsweise das Vorliegen einer schweren Krankheit, welche die versicherte Person an der Wahrung der Frist hindert (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2020, N 13 zu Art. 41 mit Hinweisen). Derartige Gründe machte der Beschwerdeführer jedoch nicht geltend und sind auch nicht ersichtlich. Das Gesuch um Aufschub der Rente ist demnach verspätet erfolgt.”
“Unbestritten ist, dass die Anmeldung der Beschwerdeführerin zum Bezug der Altersrente mit Aufschub am 26. Februar 2020 (Eingangsdatum; Urk. 6/1), das heisst mehr als ein Jahr nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters Ende Oktober 2018, erfolgt ist. Bei der einjährigen Frist nach Art. 55quater Abs. 1 AHVV handelt es sich um eine gesetzliche Frist, welche – anders als eine richterliche Frist – nicht erstreckt werden kann (Art. 40 Abs. 1 ATSG). Die Verwaltung hat hier kein Ermessen. Vorbehalten bleiben einzig allfällige Fristwiederherstellungsgründe, wie beispielsweise das Vorliegen einer schweren Krankheit, welche die versicherte Person an der Wahrung der Frist hindert (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2020, N 13 zu Art. 41 mit Hinweisen). Derartige Gründe macht die Beschwerdeführerin jedoch nicht geltend und sind auch nicht ersichtlich. Das Gesuch um Aufschub der Rente ist demnach verspätet.”
Selon la jurisprudence du tribunal, une notification transmise par courriel ne peut pas être considérée automatiquement comme une déclaration écrite de sursis déposée en bonne et due forme et dans le délai au sens de l'art. 55quater RAVS ; il doit être établi que la déclaration écrite a effectivement été déposée dans le délai.
“Ha in particolare osservato che il ricorrente, avendo diritto ad una rendita di vecchiaia svizzera dal 1° giugno 2018, avrebbe potuto presentare la dichiarazione di rinvio fino al (31) maggio 2019. La domanda di rinvio del diritto alla rendita inoltrata l'8 giugno 2020 dinanzi all'INPS di (...), lo è stata in modo tardivo. In siffatte circostanze, la CSC ha ritenuto di aver correttamente determinato la rendita di vecchiaia con effetto dal 1° giugno 2018 (è fatto riferimento all'art. 21 LAVS in combinazione con gli art. 39 cpv. 1 LAVS e 55quater cpv. 1 OAVS). Per il resto, la CSC ha segnalato che, a suo avviso, il messaggio di posta elettronica dell'INPS di (...) del 6 novembre 2020 (cfr. lettera B.e del riassunto dei fatti) rappresenta "una dichiarazione incompleta, in quanto se è vero che il ricorrente ha manifestato la volontà di rinviare la rendita svizzera, è altrettanto vero che nessun documento è stato prodotto per comprovare che la domanda di rinvio sia stata fatta e depositata effettivamente per iscritto, così come impone l'art. 55quater OAVS, alla data dell'11.10.2018". Sarebbe esclusivamente dimostrato che l'11.10.2018 l'INPS ha protocollato la domanda di pensione-anticipo pensionistico per APE, la quale, secondo l'autorità inferiore, è tutt'altra cosa che la pretesa presentazione della domanda di rinvio della rendita di vecchiaia svizzera (doc. TAF 4). C.c Con provvedimento del 1° febbraio 2021 (notificato l'11 febbraio 2021; doc. TAF 7 [estratto "Tracciamento degli invii" della Posta svizzera]), il Tribunale amministrativo federale ha trasmesso al ricorrente la risposta al ricorso dell'autorità inferiore del 22 gennaio 2021, unitamente a copia dei documenti dell'incarto della CSC menzionati nella presa di posizione, e gli ha concesso la facoltà di pronunciarsi in merito (doc. TAF 5), facoltà di cui l'insorgente non ha fatto uso. Diritto: 1. 1.1 Il Tribunale amministrativo federale esamina d'ufficio e con piena cognizione la sua competenza (art. 31 e segg. LTAF) rispettivamente l'ammissibilità dei gravami che gli vengono sottoposti (DTF 133 I 185 consid.”
Les déclarations de report qui ne sont présentées qu'après l'expiration du délai d'un an prévu à l'art. 55quater al. 1 RAVS ne sont pas prises en considération ; dans de tels cas, la rente de vieillesse est déterminée et versée conformément aux règles générales.
“Es steht fest und ist unbestritten, dass der Versicherte gegenüber der AHV den Aufschub seiner Altersrente erstmals im September 2018 (mit dem Gesuch um Rentenvorausberechnung) thematisiert und somit nicht innert der Ende 2016 abgelaufenen Frist von Art. 55quater Abs. 1 AHVV (SR 831.101) schriftlich erklärt hat.”
RAVS art. 55quater N. 13 Les détails quant à la forme et aux effets de la déclaration de sursis ainsi que l'aménagement du délai de demande sont réglés par l'ordonnance d'exécution.
“Der Bundesrat präzisierte in seiner Botschaft an die Bundesversammlung zum Entwurf eines Bundesgesetzes betreffend Änderung des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung und zum Volksbegehren für den weiteren Ausbau von Alters- und Hinterlassenenversicherung und Invalidenversicherung vom 4. März 1968, dass die Einzelheiten (über Form und Wirkung) des Aufschubs in der Vollzugsverordnung geregelt werden (vgl. BBl 1968 I 602, 635 und 660). Die Ausgestaltung der Frist ist Bestandteil des Verfahrens. Vor diesem Hintergrund ist es zweckmässig, im Rahmen der Festlegung der Form und Wirkung der Aufschubserklärung die Bestimmungen zur Anmeldefrist zu beschliessen. Im Übrigen ist die Gesetzmässigkeit von Art. 55quater Abs. 1 AHVV (gestützt auf Art. 39 Abs. 3 AHVG) vom Bundesgericht seit jeher als gegeben vorausgesetzt worden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_329/2016 vom 19. August 2016 E. 2; BGE 105 V 50).”
RAVS art. 55quater n. 12 En cas de rétroactivité en raison d'un renseignement inexact, le paiement commence à compter du mois suivant la déclaration.
“Aus dem Gesagten folgt, dass die Voraussetzungen der Rechtsprechung, unter denen eine rechtsuchende Person aufgrund einer unrichtigen Auskunft vom materiellen Recht abweichend zu behandeln ist (vgl. E. 1.3 hiervor), erfüllt sind. Mithin ist der Beschwerdeführer so zu stellen, wie wenn er den Rentenaufschub innert einem Jahr nach Entstehung des ordentlichen Rentenanspruchs geltend gemacht hätte. Dies hat zur Folge, dass er Anspruch auf eine Altersrente mit entsprechendem Zuschlag gemäss Art. 39 Abs. 2 AHVG i.V.m. Art. 55ter Abs. 1 AHVV hat. Wird eine aufgeschobene Altersrente abgerufen, so wird sie vom folgenden Monat an ausbezahlt (Art. 55quater Abs. 3 AHVV). Der Beschwerdeführer hat noch nicht erklärt, ab wann er die Altersrente beziehen möchte. Sobald er eine solche Erklärung abgibt, wird er ab dem darauffolgenden Monat an - spätestens aber ab dem 1. Juni 2024 - Anspruch auf eine Altersrente mit prozentualem Zuschlag zur aufgeschobenen Rente haben. Das Gericht erkennt:”
RAVS art. 55quater ch. 11 Le délai pour déclarer le report commence le premier jour du mois suivant celui au cours duquel l'âge de référence a été atteint. En l'espèce, le délai d'un an a commencé le 1er septembre 2020 et a été apprécié par rapport à ce délai — et ce malgré le dépôt de la demande par l'intermédiaire de la sécurité sociale portugaise.
“Le recourant fait notamment valoir avoir demandé que sa rente de vieillesse ne lui soit versée qu'à partir du 1er novembre 2021. Il s'agit ainsi de déterminer, dans un premier temps, si l'intéressé a valablement requis un ajournement de la rente. 6.1 6.1.1 Sous le titre de l'âge flexible de la rente, l'art. 39 LAVS dispose que les personnes qui ont droit à une rente ordinaire de vieillesse peuvent ajourner le début du versement de la rente de vieillesse d'une année au moins et de 5 ans au plus (al. 1, 1ère partie de la phrase). La rente de vieillesse ajournée et, le cas échéant, la rente de survivant qui lui succède sont augmentées de la contrevaleur actuarielle de la prestation non touchée (al. 2) ; il s'agit du supplément d'ajournement. Selon l'al. 3 de la disposition, le Conseil fédéral fixe, d'une manière uniforme, les taux d'augmentation pour hommes et femmes et règle la procédure. Il peut exclure l'ajournement de certains genres de rente. 6.1.2 Au regard de la délégation législative de l'art. 39 al. 3 LAVS, le Conseil fédéral a prévu dans l'art. 55quater al. 1 RAVS que la période d'ajournement commence le premier jour du mois qui suit celui où l'âge de la retraite selon l'art. 21 al. 1 LAVS est atteint. La déclaration d'ajournement doit être présentée au moyen de la formule officielle dans un délai d'un an à compter du début de la période d'ajournement. Si aucune déclaration d'ajournement n'intervient durant ce délai, la rente de vieillesse doit être fixée et versée selon les prescriptions générales en vigueur. 6.2 6.2.1 En l'espèce, la période d'ajournement a débuté le 1er septembre 2020, soit le premier jour du mois qui suit celui où l'assuré a atteint ses 65 ans (cf. consid. 5). La requête d'ajournement devait donc intervenir dans un délai d'un an à compter du 1er septembre 2020, soit avant le 1er septembre 2021. 6.2.2 Or, par courrier du 20 septembre 2021 (reçu par la Caisse le 29 septembre 2021 ; CSC pce 57 p. 3), le recourant a transmis à la CSC la demande de rente de vieillesse, précisant avoir déposé sa demande par le biais de l'organisme de sécurité sociale portugais, avec date d'effet au 1er novembre 2021 en lettre recommandée avec accusé de réception (cf.”
“Le recourant fait notamment valoir avoir demandé que sa rente de vieillesse ne lui soit versée qu'à partir du 1er novembre 2021. Il s'agit ainsi de déterminer, dans un premier temps, si l'intéressé a valablement requis un ajournement de la rente. 6.1 6.1.1 Sous le titre de l'âge flexible de la rente, l'art. 39 LAVS dispose que les personnes qui ont droit à une rente ordinaire de vieillesse peuvent ajourner le début du versement de la rente de vieillesse d'une année au moins et de 5 ans au plus (al. 1, 1ère partie de la phrase). La rente de vieillesse ajournée et, le cas échéant, la rente de survivant qui lui succède sont augmentées de la contrevaleur actuarielle de la prestation non touchée (al. 2) ; il s'agit du supplément d'ajournement. Selon l'al. 3 de la disposition, le Conseil fédéral fixe, d'une manière uniforme, les taux d'augmentation pour hommes et femmes et règle la procédure. Il peut exclure l'ajournement de certains genres de rente. 6.1.2 Au regard de la délégation législative de l'art. 39 al. 3 LAVS, le Conseil fédéral a prévu dans l'art. 55quater al. 1 RAVS que la période d'ajournement commence le premier jour du mois qui suit celui où l'âge de la retraite selon l'art. 21 al. 1 LAVS est atteint. La déclaration d'ajournement doit être présentée au moyen de la formule officielle dans un délai d'un an à compter du début de la période d'ajournement. Si aucune déclaration d'ajournement n'intervient durant ce délai, la rente de vieillesse doit être fixée et versée selon les prescriptions générales en vigueur. 6.2 6.2.1 En l'espèce, la période d'ajournement a débuté le 1er septembre 2020, soit le premier jour du mois qui suit celui où l'assuré a atteint ses 65 ans (cf. consid. 5). La requête d'ajournement devait donc intervenir dans un délai d'un an à compter du 1er septembre 2020, soit avant le 1er septembre 2021. 6.2.2 Or, par courrier du 20 septembre 2021 (reçu par la Caisse le 29 septembre 2021 ; CSC pce 57 p. 3), le recourant a transmis à la CSC la demande de rente de vieillesse, précisant avoir déposé sa demande par le biais de l'organisme de sécurité sociale portugais, avec date d'effet au 1er novembre 2021 en lettre recommandée avec accusé de réception (cf.”
La déclaration de report doit être faite par écrit dans l'année qui suit le début de la période de report. Si ce délai est dépassé, la rente de vieillesse est fixée selon les dispositions générales ou traitée comme si aucun report n'avait été demandé ; une majoration rétroactive n'est pas versée.
“Altersjahres folgt (Art. 21 AHVG). Personen, die Anspruch auf eine ordentliche Altersrente haben, können den Beginn des Rentenbezuges mindestens ein Jahr und höchstens fünf Jahre aufschieben und innerhalb dieser Frist die Rente von einem bestimmten Monat an abrufen (Art. 39 Abs. 1 AHVG). Die aufgeschobene Altersrente und die sie beim Tod der rentenberechtigten Person allenfalls ablösende Hinterlassenenrente wird um den versicherungstechnischen Gegenwert der nicht bezogenen Leistung erhöht (Art. 39 Abs. 2 AHVG). Der Bundesrat setzt die Erhöhungsfaktoren für Männer und Frauen einheitlich fest und ordnet das Verfahren. Er kann einzelne Rentenarten vom Aufschub ausschliessen (Art. 39 Abs. 3 AHVG). Die auf diese gesetzlichen Bestimmungen gestützte nähere Regelung des Rentenaufschubes findet sich in den Art. 55bis bis 55quater AHVV. Während Art. 55bis AHVV den Ausschluss vom Rentenaufschub und Art. 55quater AHVV die Aufschubserklärung und den Abruf der aufgeschobenen Rente ordnen, bestimmt Art. 55ter AHVV die Berechnung des Zuschlages beim Rentenaufschub. Dieser bemisst sich nach einem variablen, mit zunehmender Aufschubsdauer ansteigenden Prozentsatz des Grundbetrages. Er beläuft sich, je nach einer Dauer von einem Jahr bis zu fünf Jahren, auf 8,4 bis 50,0 %. Die Aufschubsdauer beginnt vom ersten Tag an zu laufen, der dem Monat folgt, in welchem das Rentenalter nach Art. 21 AHVG erreicht wurde. Wird vor Ablauf der mindestens einjährigen Aufschubsdauer die Rente abgerufen oder tritt in diesem Zeitpunkt ein gesetzlicher Beendigungsgrund ein, so wird der Rentenfall behandelt, wie wenn kein Aufschub der Rente erklärt worden wäre. Die Altersrente wird vom Beginn der Rentenberechtigung an ohne Zuschlag nachbezahlt (Wegleitung über die Renten [RWL] in der Eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, Rz. 6330). Der Aufschub ist innert eines Jahres vom Beginn der Aufschubsdauer an schriftlich zu erklären.”
“Altersjahres folgt (Art. 21 AHVG). Personen, die Anspruch auf eine ordentliche Altersrente haben, können den Beginn des Rentenbezuges mindestens ein Jahr und höchstens fünf Jahre aufschieben und innerhalb dieser Frist die Rente von einem bestimmten Monat an abrufen (Art. 39 Abs. 1 AHVG). Die aufgeschobene Altersrente und die sie beim Tod der rentenberechtigten Person allenfalls ablösende Hinterlassenenrente wird um den versicherungstechnischen Gegenwert der nicht bezogenen Leistung erhöht (Art. 39 Abs. 2 AHVG). Der Bundesrat setzt die Erhöhungsfaktoren für Männer und Frauen einheitlich fest und ordnet das Verfahren. Er kann einzelne Rentenarten vom Aufschub ausschliessen (Art. 39 Abs. 3 AHVG). Die auf diese gesetzlichen Bestimmungen gestützte nähere Regelung des Rentenaufschubes findet sich in den Art. 55bis bis 55quater AHVV. Während Art. 55bis AHVV den Ausschluss vom Rentenaufschub und Art. 55quater AHVV die Aufschubserklärung und den Abruf der aufgeschobenen Rente ordnen, bestimmt Art. 55ter AHVV die Berechnung des Zuschlages beim Rentenaufschub. Dieser bemisst sich nach einem variablen, mit zunehmender Aufschubsdauer ansteigenden Prozentsatz des Grundbetrages. Er beläuft sich, je nach einer Dauer von einem Jahr bis zu fünf Jahren, auf 8,4 bis 50,0 %. Die Aufschubsdauer beginnt vom ersten Tag an zu laufen, der dem Monat folgt, in welchem das Rentenalter nach Art. 21 AHVG erreicht wurde. Wird vor Ablauf der mindestens einjährigen Aufschubsdauer die Rente abgerufen oder tritt in diesem Zeitpunkt ein gesetzlicher Beendigungsgrund ein, so wird der Rentenfall behandelt, wie wenn kein Aufschub der Rente erklärt worden wäre. Die Altersrente wird vom Beginn der Rentenberechtigung an ohne Zuschlag nachbezahlt (Wegleitung über die Renten [RWL] in der Eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, Rz. 6330). Der Aufschub ist innert eines Jahres vom Beginn der Aufschubsdauer an schriftlich zu erklären.”
art. 55quater al. 1 RAVS doit être qualifié de délai de forclusion. Une prorogation de ce délai n'est pas possible; l'autorité ne peut donc accorder d'exceptions à des assurés individuels. La reconstitution du délai n'est envisageable que dans des cas stricts prévus par la loi.
“Da es sich bei Art. 55quater Abs. 1 AHVV um eine Verwirkungsfrist handelt (vgl. E. 2.4 hiervor), ist eine Erstreckung nicht möglich. Überdies lassen die vorgebrachten Gründe der Beschwerdeführerin, die im Wesentlichen eine allgemeine Kritik an den gesetzlichen Fristen und Reglungen darstellen, keine Wiederherstellung der Frist zu (vgl. E. 2.5 hiervor). Die Beschwerdegegnerin hat entsprechend ihren Ausführungen im angefochtenen Einspracheentscheid eine rechtsgleiche Gesetzesanwendung zu gewährleisten und ist – bei allem Verständnis für die Situation der Beschwerdeführerin – nicht befugt, für einzelne Versicherte Ausnahmen zu gewähren.”
“Da es sich bei Art. 55quater Abs. 1 AHVV um eine Verwirkungsfrist handelt (vgl. E. 2.4 hiervor), ist eine Erstreckung nicht möglich. Überdies lassen die vorgebrachten Gründe der Beschwerdeführerin, die im Wesentlichen eine allgemeine Kritik an den gesetzlichen Fristen und Reglungen darstellen, keine Wiederherstellung der Frist zu (vgl. E. 2.5 hiervor). Die Beschwerdegegnerin hat entsprechend ihren Ausführungen im angefochtenen Einspracheentscheid eine rechtsgleiche Gesetzesanwendung zu gewährleisten und ist – bei allem Verständnis für die Situation der Beschwerdeführerin – nicht befugt, für einzelne Versicherte Ausnahmen zu gewähren.”
RAVS art. 55quater ch. 8 Si le conjoint décède avant le début de la rente de vieillesse différée et que cet événement survient durant la première année de report prévue, le report déclaré doit être annulé. Dans ce cas, la rente de vieillesse est versée rétroactivement depuis le début du droit à la rente, sans majoration pour report.
“Da die Erhöhung die Summe der während der gleichen Dauer nicht bezogenen Renten berücksichtige, könne die versicherte Person während des Aufschubs nicht weiterhin eine Witwenrente beziehen: Dies würde faktisch zu einer doppelten Zahlung für den gleichen Zeitraum führen, was nicht mit Art. 24b AHVG vereinbar wäre (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 15. Oktober 1999, H 365/98, E. 2). Vorerwähntes bedeutet grundsätzlich, dass der Beschwerdeführerin bei Andauern des Aufschubs bis zum 31. Dezember 2021 bis dahin weder ihre eigene Altersrente noch die Witwenrente hätte ausbezahlt werden können. Nach dem 1. Januar 2022 hätte sie anschliessend entweder Anspruch auf ihre eigene Altersrente samt Zuschlag oder unter Berücksichtigung des Günstigkeitsprinzips Anspruch auf die höhere Witwenrente gehabt. Vorliegend hatte die Beschwerdeführerin den Abruf zwar auf den 1. Januar 2022, mithin auf einen Zeitpunkt im zweiten Aufschubsjahr erklärt. Nachdem ihr Ehegatte jedoch noch vor dem Abrufsdatum bzw. vor dem geplanten Beginn der aufgeschobenen Rente verstarb und dieser Zeitpunkt zudem im ersten geplanten Aufschubsjahr lag, war der Aufschub rückabzuwickeln. Dies auch in Nachachtung von Art. 55quater Abs. 1 AHVV, wonach der Aufschub grundsätzlich innert eines Jahres vom Beginn der Aufschubsdauer an schriftlich zu erklären ist. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist es aufgrund versicherungstechnischer Überlegungen nach dem vorbehaltlosen Bezug von Rentenleistungen nicht möglich, kurz vor Ablauf der Einjahresfrist noch den Aufschub der Altersrente zu erklären, da der Aufschubszuschlag nicht nur einen Gegenwert der Leistungen, auf die ein einzelner Rentner verzichtet hat, sondern auch einen durchschnittlichen Anteil an den Beträgen, die infolge Hinschieds anderer Rentenbezüger innerhalt der Aufschubsdauer nicht ausbezahlt worden sind, enthält (vgl. BGE 105 V 50 E. 2.b). Wird vor Ablauf der mindestens einjährigen Aufschubsdauer die Rente abgerufen oder tritt in diesem Zeitraum ein gesetzlicher Beendigungsgrund ein, so wird der Rentenfall behandelt, wie wenn kein Aufschub der Rente erklärt worden wäre. Die Altersrente wird vom Beginn der Rentenberechtigung an ohne Zuschlag nachbezahlt (RWL, Rz.”
Les fiches d'information de la caisse de compensation peuvent faire partie intégrante des renseignements fournis et doivent être lues avec soin; elles contiennent des indications susceptibles d'être pertinentes pour le respect du délai de déclaration visé à l'art. 55quater al. 1 RAVS.
“Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, der Beschwerdeführer habe einspracheweise geltend gemacht, es sei ihm anlässlich einer Besprechung im September 2019 mit der Ausgleichskasse mitgeteilt worden, dass die Voraussetzungen des Aufschubes erfüllt seien und die Anmeldung erst gestellt werden müsse, wenn eine Rente erwünscht sei, jedoch nicht später als fünf Jahre nach der Pensionierung. Leider bestehe über dieses Gespräch keine Aktennotiz. Der Aktennotiz vom 5. Mai 2023 der Mitarbeiterin Z.___ bezüglich ihrer telefonischen Besprechung mit dem Beschwerdeführer könne entnommen werden, dass der Beschwerdeführer damals das Merkblatt betreffend den Aufschub erhalten, dieses jedoch nicht konsultiert habe. Bei der Konsultierung des Merkblattes hätte der Beschwerdeführer jedoch feststellen können, dass er sich innerhalb eines Jahres seit Erreichen des ordentlichen Rentenalters hätte anmelden müssen. Die Merkblätter bildeten integralen Bestandteil der Auskunft, da ansonsten nicht ausdrücklich darauf verwiesen würde. Die Merkblätter seien mit Sorgfalt zu lesen. Nach Ablauf der einjährigen Frist seit Entstehung des Rentenalters sei die Anmeldung für einen Rentenaufschub nicht mehr möglich (Art. 55quater Abs. 1 AHVV sowie Rz. 6310 und 6311 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherung über die Renten in der Eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung [RWL], Stand 1. Januar 2023, sowie Urteil 9C_531/2020 des Bundesgerichts vom 17. Dezember 2020). Die Anmeldung für eine Altersrente sei am 12. April 2023 eingegangen. Damit ein Aufschub hätte geltend gemacht werden können, hätte die Anmeldung mit Aufschub bis 31. August 2020 bei der Ausgleichskasse eingereicht werden sollen. Der Antrag um Ausrichtung der Altersrente mit Aufschubzuschlag werde abgewiesen und die Altersrente rückwirkend ab 1. September 2019 ausbezahlt (Urk. 2).”
Si la personne ayant droit à une rente décède pendant le report, la rente de vieillesse est réputée avoir été demandée et le report prend fin. La rente aux survivants est augmentée de la valeur technique d'assurance correspondant à la rente de vieillesse reportée que la personne décédée n'avait pas perçue.
“Die Altersrente wird grundsätzlich einzig anhand der eigenen Beitragsjahre und des eigenen erzielten Erwerbseinkommens (sowie der Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften) berechnet (vgl. vorstehende E. 2.1). Für die Berechnung der Witwen- oder Witwerrente sind demgegenüber einzig die Beitragsdauer und das aufgrund der ungeteilten Einkommen der verstorbenen Person (sowie ihrer Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften) ermittelte durchschnittliche Jahreseinkommen massgebend (vgl. vorstehende E. 2.2). Mithin ergibt sich, dass eine Kombination der beiden Renten oder von Elementen davon bereits aus versicherungs- sowie rententechnischer Sicht nicht sachgerecht ist. Nichts Anderes ergibt sich aus Art. 39 Abs. 2 AHVG. Dort ist festgelegt, dass die aufgeschobene Altersrente und die sie allenfalls ablösende Hinterlassenenrente um den versicherungstechnischen Gegenwert der nicht bezogenen Leistung erhöht wird. Stirbt eine rentenberechtigte Person während der Aufschubsdauer ihrer eigenen Rente, so gilt ihre Altersrente als abgerufen und der Aufschub wird von Gesetzes wegen beendet (Art. 55quater Abs. 4 AHVV). Die Renten für ihre Hinterlassenen werden um den versicherungstechnischen Gegenwert der von ihr nicht bezogenen Leistungen erhöht. Deren Hinterlassenenrente basiert mithin allein auf den vorgängig erwähnten Berechnungselementen der verstorbenen Person, zu welchen auch der Zuschlag für den bis dahin für deren Altersrente erfolgten Aufschub gehört. Vorliegend hatte nicht der Verstorbene seine Altersrente aufgeschoben, sondern die Beschwerdeführerin als dessen Hinterlassene. Aus der historischen Auslegung lässt sich ebenfalls nichts Gegenteiliges gewinnen. Weder der Botschaft über die zehnte Revision der Alters- und Hinterlassenenversicherung vom 5. März 1990 (vgl. BBI 1990 II 88), mit welcher die Bestimmung von Art. 24b AHVG eingeführt wurde, noch den neueren Materialien zum AHVG sind der Bestimmung etwaige Erläuterungen gewidmet. Dass der Rentenaufschubszuschlag nicht unter die Plafonierung nach Art. 35 Abs. 1 AHVG gefallen wäre (vgl. RWL, Rz. 6339), führt ebenfalls nicht zu einer anderen Einschätzung.”
Citation : RAVS art. 55quater ch. 5 La jurisprudence confirme qu'une rente de vieillesse différée n'est versée qu'à compter du mois suivant la déclaration de mise en paiement ou de révocation; les paiements rétroactifs sont exclus.
“1 LAVS prévoit la possibilité pour les personnes qui ont droit à une rente ordinaire de vieillesse d'en ajourner le début du versement d'une année au moins et de cinq au plus ; elles ont la faculté de révoquer l'ajournement à compter d'un mois déterminé durant ce délai, que le Conseil fédéral fixe, d'une manière uniforme le taux d'augmentation pour les hommes et femmes et règle la procédure ; il peut exclure l'ajournement de certains genres de rentes (art. 39 al. 3 LAVS), que l'art. 55quater al. 1 du règlement du 31 octobre 1947 sur l'assurance-vieillesse et survivants (RAVS, RS 831.101) dispose que la période d'ajournement commence le premier jour du mois qui suit celui où l'âge de la retraite selon l'art. 21 al. 1 LAVS a été atteint. La déclaration d'ajournement doit être présentée par écrit dans un délai d'un an à compter du début de la période d'ajournement. Si aucune déclaration d'ajournement n'intervient dans ce délai, la rente de vieillesse doit être fixée et versée selon les prescriptions générales en vigueur, que la révocation doit se faire par écrit (art. 55quater al. 2 RAVS), que lorsque l'ajournement d'une rente de vieillesse est révoqué, la rente est versée dès le mois suivant ; le paiement rétroactif des rentes est exclu, conformément à l'art. 55quater al. 3 RAVS, qu'en l'espèce, la recourante a décidé d'ajourner sa rente d'une année (CSC pces 12, 17 et 20), révoquant ensuite cet ajournement le 12 mai 2022, afin de toucher dite rente dès le (...) 2022 (CSC pces 31, 35 et 36), que les cotisations versées pendant l'ajournement n'influencent pas le montant de la rente de vieillesse (cf. art. 29bis al. 1 LAVS susmentionné), que le Conseil fédéral a par ailleurs réglé la prise en compte des mois de cotisations accomplis dans l'année de l'ouverture du droit à la rente dans le RAVS (cf. art. 29bis al. 2 LAVS), à savoir à son art. 52c, qu'aux termes de l'art. 52c RAVS, les périodes de cotisations entre le 31 décembre précédant la réalisation du cas d'assurance et la naissance du droit à la rente peuvent être prises en compte pour combler les lacunes de cotisations. Les revenus provenant d'une activité lucrative réalisées durant cette période ne sont toutefois pas pris en considération pour le calcul de la rente, qu'il ressort des extraits de compte individuel des 4 juin et 9 juillet 2021 (CSC pces 13 et 16) ainsi que des attestations E 205 CH rectifiées (cf.”
“Aus dem Gesagten folgt, dass die Voraussetzungen der Rechtsprechung, unter denen eine rechtsuchende Person aufgrund einer unrichtigen Auskunft vom materiellen Recht abweichend zu behandeln ist (vgl. E. 1.3 hiervor), erfüllt sind. Mithin ist der Beschwerdeführer so zu stellen, wie wenn er den Rentenaufschub innert einem Jahr nach Entstehung des ordentlichen Rentenanspruchs geltend gemacht hätte. Dies hat zur Folge, dass er Anspruch auf eine Altersrente mit entsprechendem Zuschlag gemäss Art. 39 Abs. 2 AHVG i.V.m. Art. 55ter Abs. 1 AHVV hat. Wird eine aufgeschobene Altersrente abgerufen, so wird sie vom folgenden Monat an ausbezahlt (Art. 55quater Abs. 3 AHVV). Der Beschwerdeführer hat noch nicht erklärt, ab wann er die Altersrente beziehen möchte. Sobald er eine solche Erklärung abgibt, wird er ab dem darauffolgenden Monat an - spätestens aber ab dem 1. Juni 2024 - Anspruch auf eine Altersrente mit prozentualem Zuschlag zur aufgeschobenen Rente haben. Das Gericht erkennt:”
“Aus dem Gesagten folgt, dass die Voraussetzungen der Rechtsprechung, unter denen eine rechtsuchende Person aufgrund einer unrichtigen Auskunft vom materiellen Recht abweichend zu behandeln ist, erfüllt sind (vgl. E. 2.3 vorstehend). Mithin ist der Beschwerdeführer so zu stellen, wie wenn er den Rentenaufschub innert einem Jahr nach Entstehung des ordentlichen Rentenanspruchs geltend gemacht hätte. Dies hat zur Folge, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Altersrente mit entsprechendem Zuschlag gemäss Art. 39 Abs. 2 AHVG i.V.m. Art. 55ter Abs. 1 AHVV hat. Wird eine aufgeschobene Altersrente abgerufen, so wird sie vom folgenden Monat an ausbezahlt (Art. 55quater Abs. 3 AHVV). Der Beschwerdeführer hat sich im August 2019 zum Bezug einer Altersrente angemeldet (Urk. 9/27), mithin er ab 1. September 2019 Anspruch auf eine Altersrente mit prozentualem Zuschlag zur aufgeschobenen Rente hat.”
La révocation de l'ajournement doit être faite par écrit (art. 55quater al. 2 RAVS).
“1 LAVS prévoit la possibilité pour les personnes qui ont droit à une rente ordinaire de vieillesse d'en ajourner le début du versement d'une année au moins et de cinq au plus ; elles ont la faculté de révoquer l'ajournement à compter d'un mois déterminé durant ce délai, que le Conseil fédéral fixe, d'une manière uniforme le taux d'augmentation pour les hommes et femmes et règle la procédure ; il peut exclure l'ajournement de certains genres de rentes (art. 39 al. 3 LAVS), que l'art. 55quater al. 1 du règlement du 31 octobre 1947 sur l'assurance-vieillesse et survivants (RAVS, RS 831.101) dispose que la période d'ajournement commence le premier jour du mois qui suit celui où l'âge de la retraite selon l'art. 21 al. 1 LAVS a été atteint. La déclaration d'ajournement doit être présentée par écrit dans un délai d'un an à compter du début de la période d'ajournement. Si aucune déclaration d'ajournement n'intervient dans ce délai, la rente de vieillesse doit être fixée et versée selon les prescriptions générales en vigueur, que la révocation doit se faire par écrit (art. 55quater al. 2 RAVS), que lorsque l'ajournement d'une rente de vieillesse est révoqué, la rente est versée dès le mois suivant ; le paiement rétroactif des rentes est exclu, conformément à l'art. 55quater al. 3 RAVS, qu'en l'espèce, la recourante a décidé d'ajourner sa rente d'une année (CSC pces 12, 17 et 20), révoquant ensuite cet ajournement le 12 mai 2022, afin de toucher dite rente dès le (...) 2022 (CSC pces 31, 35 et 36), que les cotisations versées pendant l'ajournement n'influencent pas le montant de la rente de vieillesse (cf. art. 29bis al. 1 LAVS susmentionné), que le Conseil fédéral a par ailleurs réglé la prise en compte des mois de cotisations accomplis dans l'année de l'ouverture du droit à la rente dans le RAVS (cf. art. 29bis al. 2 LAVS), à savoir à son art. 52c, qu'aux termes de l'art. 52c RAVS, les périodes de cotisations entre le 31 décembre précédant la réalisation du cas d'assurance et la naissance du droit à la rente peuvent être prises en compte pour combler les lacunes de cotisations.”
“1 LAVS prévoit la possibilité pour les personnes qui ont droit à une rente ordinaire de vieillesse d'en ajourner le début du versement d'une année au moins et de cinq au plus ; elles ont la faculté de révoquer l'ajournement à compter d'un mois déterminé durant ce délai, que le Conseil fédéral fixe, d'une manière uniforme le taux d'augmentation pour les hommes et femmes et règle la procédure ; il peut exclure l'ajournement de certains genres de rentes (art. 39 al. 3 LAVS), que l'art. 55quater al. 1 du règlement du 31 octobre 1947 sur l'assurance-vieillesse et survivants (RAVS, RS 831.101) dispose que la période d'ajournement commence le premier jour du mois qui suit celui où l'âge de la retraite selon l'art. 21 al. 1 LAVS a été atteint. La déclaration d'ajournement doit être présentée par écrit dans un délai d'un an à compter du début de la période d'ajournement. Si aucune déclaration d'ajournement n'intervient dans ce délai, la rente de vieillesse doit être fixée et versée selon les prescriptions générales en vigueur, que la révocation doit se faire par écrit (art. 55quater al. 2 RAVS), que lorsque l'ajournement d'une rente de vieillesse est révoqué, la rente est versée dès le mois suivant ; le paiement rétroactif des rentes est exclu, conformément à l'art. 55quater al. 3 RAVS, qu'en l'espèce, la recourante a décidé d'ajourner sa rente d'une année (CSC pces 12, 17 et 20), révoquant ensuite cet ajournement le 12 mai 2022, afin de toucher dite rente dès le (...) 2022 (CSC pces 31, 35 et 36), que les cotisations versées pendant l'ajournement n'influencent pas le montant de la rente de vieillesse (cf. art. 29bis al. 1 LAVS susmentionné), que le Conseil fédéral a par ailleurs réglé la prise en compte des mois de cotisations accomplis dans l'année de l'ouverture du droit à la rente dans le RAVS (cf. art. 29bis al. 2 LAVS), à savoir à son art. 52c, qu'aux termes de l'art. 52c RAVS, les périodes de cotisations entre le 31 décembre précédant la réalisation du cas d'assurance et la naissance du droit à la rente peuvent être prises en compte pour combler les lacunes de cotisations.”
RAVS art. 55quater ch. 3 Une déclaration écrite est admissible et peut, comme l'indiquent les instructions et la jurisprudence, prendre la forme d'une simple lettre ; aucun formulaire particulier n'est prescrit. Il est décisif que la déclaration soit présentée dans le délai d'un an et exprime clairement la volonté de report.
“La Cassa di compensazione ha ritenuto la richiesta di rinvio tardiva, poiché trasmessa solo nel mese di novembre 2021, ossia oltre il termine di cui all’art. 55quater cpv. 1 seconda frase OAVS. 2.4. Rammentato che, come emerge anche dal marginale 6308 delle direttive sulle rendite il “rinvio può essere fatto valere anche in forma di lettera” (cfr. anche STCA 30.2015.19 del 2 dicembre 2015, consid. 2.13: “[…] In concreto l’insorgente non ha comprovato di aver inoltrato (tempestivamente) una richiesta di posticipare la rendita nei termini di cui all’art. 55quater OAVS. Certo, come rileva l’assicurato (cfr. ricorso al TF, pag. 5), questo disposto prevede che la dichiarazione di rinvio sia presentata per iscritto ma non impone l’utilizzo di alcun formulario specifico […]”; cfr. anche DTF 147 V 70, consid. 3.1: “Es steht fest und ist unbestritten, dass der Versicherte gegenüber der AHV den Aufschub seiner Altersrente erstmals im September 2018 (mit dem Gesuch um Rentenvorausberechnung) thematisiert und somit nicht innert der Ende 2016 abgelaufenen Frist von Art. 55quater Abs. 1 AHVV (SR 831.101) schriftlich erklärt hat”), occorre stabilire se lo scritto del 25 gennaio 2021, inoltrato alla Cassa entro un anno dall'inizio del periodo di rinvio (art. 55quater cpv. 1 seconda frase OAVS), è sufficiente per ritenere che l’insorgente ha chiesto tempestivamente il rinvio dell’inizio del godimento della rendita. La risposta è positiva. L’assicurato, nello scritto del 25 gennaio 2021, ha infatti manifestato chiaramente e senza ambiguità la sua volontà di voler rinviare la percezione della rendita di vecchiaia di “almeno 1 anno” e di avere l’intenzione di andare in pensione a fine novembre 2021 o a fine dicembre 2021 (doc. 1). È vero che l’insorgente non ha indicato con precisione il periodo di rinvio della rendita, lasciando aperta la possibilità di chiedere il rinvio fino al mese di novembre 2021 o di dicembre 2021, poiché “devo ancora decidere la data esatta per chiudere la mia ditta” (doc.”
“La Cassa di compensazione ha ritenuto la richiesta di rinvio tardiva, poiché trasmessa solo nel mese di novembre 2021, ossia oltre il termine di cui all’art. 55quater cpv. 1 seconda frase OAVS. 2.4. Rammentato che, come emerge anche dal marginale 6308 delle direttive sulle rendite il “rinvio può essere fatto valere anche in forma di lettera” (cfr. anche STCA 30.2015.19 del 2 dicembre 2015, consid. 2.13: “[…] In concreto l’insorgente non ha comprovato di aver inoltrato (tempestivamente) una richiesta di posticipare la rendita nei termini di cui all’art. 55quater OAVS. Certo, come rileva l’assicurato (cfr. ricorso al TF, pag. 5), questo disposto prevede che la dichiarazione di rinvio sia presentata per iscritto ma non impone l’utilizzo di alcun formulario specifico […]”; cfr. anche DTF 147 V 70, consid. 3.1: “Es steht fest und ist unbestritten, dass der Versicherte gegenüber der AHV den Aufschub seiner Altersrente erstmals im September 2018 (mit dem Gesuch um Rentenvorausberechnung) thematisiert und somit nicht innert der Ende 2016 abgelaufenen Frist von Art. 55quater Abs. 1 AHVV (SR 831.101) schriftlich erklärt hat”), occorre stabilire se lo scritto del 25 gennaio 2021, inoltrato alla Cassa entro un anno dall'inizio del periodo di rinvio (art. 55quater cpv. 1 seconda frase OAVS), è sufficiente per ritenere che l’insorgente ha chiesto tempestivamente il rinvio dell’inizio del godimento della rendita. La risposta è positiva. L’assicurato, nello scritto del 25 gennaio 2021, ha infatti manifestato chiaramente e senza ambiguità la sua volontà di voler rinviare la percezione della rendita di vecchiaia di “almeno 1 anno” e di avere l’intenzione di andare in pensione a fine novembre 2021 o a fine dicembre 2021 (doc. 1). È vero che l’insorgente non ha indicato con precisione il periodo di rinvio della rendita, lasciando aperta la possibilità di chiedere il rinvio fino al mese di novembre 2021 o di dicembre 2021, poiché “devo ancora decidere la data esatta per chiudere la mia ditta” (doc.”
L'exigence de la forme écrite prévue à l'art. 55quater al. 1 RAVS exclut les déclarations tacites. La simple poursuite du paiement des cotisations ou une confirmation d'inscription ne permet pas de déduire un report de la rente juridiquement valable.
“Soweit die Beschwerdeführerin dazu vorbringt, die Beschwerdegegnerin habe ihrem Arbeitgeber eine Bestätigung geschickt, dass sie bei ihr ab 5. Mai 2014 angemeldet sei, was bedeute, dass sie einen Rentenaufschub erwirkt habe, kann ihr nicht gefolgt werden. Das entsprechende Schreiben (Urk. 6/4) bestätigt einzig, dass die Beschwerdeführerin ordnungsgemäss bei der Beschwerdegegnerin angemeldet ist, nicht aber einen frist- und formgerecht eingegangenen Antrag auf Rentenaufschub seitens der Beschwerdeführerin. Nachdem eine Arbeitstätigkeit auch bei Bezug einer ordentlichen Altersrente weiterhin möglich ist, kann aus einer Anmeldungsbestätigung alleine weder auf einen Rentenbezug noch auf einen Rentenaufschub geschlossen werden, vielmehr sagt die Bestätigung dazu überhaupt nichts aus. Auch kann aus dem Umstand, dass die Beschwerdeführerin auch nach Erreichen des AHV-Rentenalters weiterhin AHV-Beiträge bezahlt und keine Rente verlangt hat, keine konkludente, verbindliche Erklärung des Rentenaufschubs erblickt werden, setzt doch der klare Wortlaut von Art. 55quater Abs. 1 AHVV eine Erklärung in Schriftform voraus. Nach der Rechtsprechung ist die Verwaltung auch nicht verpflichtet, von sich aus, ohne entsprechende Nachfrage, jeden Versicherten individuell aufzuklären und zu beraten (BGE 147 V 70 E. 3.3-3.4). Eine Verletzung der Auskunfts- oder Beratungspflicht nach Art. 27 Abs. 1 beziehungsweise Abs. 2 ATSG ist entsprechend vorliegend nicht auszumachen und wurde auch nicht geltend gemacht. Nachdem innert Frist keine Aufschubserklärung erfolgt ist und keine Hinweise auf eine Verletzung des Vertrauensprinzips ersichtlich sind und eine solche im Übrigen auch nicht gerügt wurde, hat die Beschwerdegegnerin die Altersrente der Beschwerdeführerin zu Recht nach den allgemein geltenden Vorschriften festgesetzt und der Beschwerdeführerin rückwirkend ab 1. April 2016 eine ordentliche Altersrente zugesprochen. Die Beschwerde ist damit abzuweisen. Das Gericht erkennt:”
“Aus dem Umstand, dass die Beschwerdeführerin auch nach Erreichen des AHV-Rentenalters weiterhin AHV-Beiträge bezahlt und keine Rente verlangt hat, kann keine konkludente, verbindliche Erklärung des Rentenaufschubs erblickt werden, setzt doch der klare Wortlaut von Art. 55quater Abs. 1 AHVV eine Erklärung in Schriftform voraus. Nach der Rechtsprechung ist die Verwaltung auch nicht verpflichtet, von sich aus, ohne entsprechende Nachfrage, jeden Versicherten individuell aufzuklären und zu beraten (BGE 147 V 70 E. 3.3-3.4). Eine Verletzung der Auskunfts- oder Beratungspflicht nach Art. 27 Abs. 1 beziehungsweise Abs. 2 ATSG ist entsprechend vorliegend nicht auszumachen.”
“Aus dem Umstand, dass der Beschwerdeführer auch nach Erreichen des AHV-Rentenalters weiterhin AHV-Beiträge bezahlt und keine Rente verlangt hat, kann keine konkludente, verbindliche Erklärung des Rentenaufschubs erblickt werden, setzt doch der klare Wortlaut von Art. 55quater Abs. 1 AHVV eine Erklärung in Schriftform voraus. Nach der Rechtsprechung ist die Verwaltung auch nicht verpflichtet, von sich aus, ohne entsprechende Nachfrage, jeden Versicherten individuell aufzuklären und zu beraten (BGE 147 V 70 E. 3.3-3.4). Eine Verletzung der Auskunfts- oder Beratungspflicht nach Art. 27 Abs. 1 beziehungsweise Abs. 2 ATSG ist entsprechend vorliegend nicht auszumachen.”
“Sodann erblickt der Versicherte im Umstand, dass er auch nach Erreichen des AHV-Rentenalters weiterhin AHV-Beiträge bezahlt und keine Rente verlangt habe, eine konkludente, aber dennoch verbindliche Erklärung des Rentenaufschubs. Dieser Auffassung kann nicht beigepflichtet werden, wie bereits im Urteil H 196/90 vom 8. August 1991 E. 2c entschieden wurde. Insbesondere setzt der klare Wortlaut (vgl. zu dessen Bedeutung bei der Auslegung nicht publ. E. 3.2.2.1) von Art. 55quater Abs. 1 AHVV eine Erklärung in Schriftform ("par écrit", "per iscritto") voraus. Dies dient der Rechtssicherheit und wird denn auch vom Beschwerdeführer nicht substanziiert bestritten (vgl. nicht publ. E. 1). BGE 147 V 70 S. 73”
Citation : RAVS art. 55quater n. 1 Une demande de sursis tardive ne peut, selon la jurisprudence actuelle, être justifiée uniquement par une information insuffisante de la caisse de compensation. Le modèle des délais légaux a été jugé par le Tribunal fédéral compatible avec la loi et la Constitution, et l'obligation générale d'information des autorités (art. 27 LPGA; art. 67 RAVS) n'ouvre, selon une jurisprudence constante, aucun droit individuel à une prorogation du délai.
“81 du règlement (CE) n° 883/2004 cité, n'a pas été déposée dans le délai légal. 7.3.2 Il est incontesté par le recourant qu'il n'a présenté sa déclaration d'ajournement que le 8 septembre 2021 et donc tardivement. 7.3.3 Par contre, il invoque que le versement de la rente dès le 1er mai 2020 lui causerait un préjudice important. D'une part, il devrait rembourser les prestations de l'assurance chômage qu'il avait touchées jusqu'à fin 2021 (cf. CSC pce 19 p. 3) puisque celles-ci ne seraient pas cumulables avec d'autres prestations, notamment de rente. D'autre part, il ne toucherait sa rente de vieillesse portugaise qu'à compter du 1er novembre 2021(cf. CSC pce 19 p. 3). En effet au Portugal, l'âge de la retraite est de 66 ans et 6 mois (cf. recherche internet du 6 juillet 2022). Or, la loi suisse ne prévoit pas d'exceptions s'agissant du délai pendant lequel la demande d'ajournement du droit à la rente doit être déclarée. En outre, par un arrêt de principe récent, ATF 147 V 70, le Tribunal fédéral a remarqué que ce délai, prévu par l'art. 55quater al. 1 RAVS cité, est conforme à la loi et à la Constitution fédérale (ATF 147 V 70 consid. 3.2.3). L'argument du recourant tombe donc à faux. 7.3.4 L'assuré fait aussi valoir une violation de son droit à l'information, critiquant qu'il n'avait été informé du délai légal que par décision du 20 janvier 2022 et ainsi trop tard. 7.3.5 L'art. 27 al. 1 LPGA prévoit que dans les limites de leur domaine de compétence, les assureurs et les organes d'exécution des diverses assurances sociales sont tenus de renseigner les personnes intéressées sur leurs droits et obligations. L'art. 67 al. 2 RAVS précise que les caisses de compensation cantonales feront au moins une fois par année des publications pour attirer l'attention des assurés sur les prestations d'assurance et leurs conditions, ainsi que sur l'exercice du droit aux prestations. Selon la jurisprudence constante, ces dispositions n'instaurent qu'une obligation générale et permanente de renseigner, indépendante de la formulation d'une demande par la personne intéressée.”
“81 du règlement (CE) n° 883/2004 cité, n'a pas été déposée dans le délai légal. 7.3.2 Il est incontesté par le recourant qu'il n'a présenté sa déclaration d'ajournement que le 8 septembre 2021 et donc tardivement. 7.3.3 Par contre, il invoque que le versement de la rente dès le 1er mai 2020 lui causerait un préjudice important. D'une part, il devrait rembourser les prestations de l'assurance chômage qu'il avait touchées jusqu'à fin 2021 (cf. CSC pce 19 p. 3) puisque celles-ci ne seraient pas cumulables avec d'autres prestations, notamment de rente. D'autre part, il ne toucherait sa rente de vieillesse portugaise qu'à compter du 1er novembre 2021(cf. CSC pce 19 p. 3). En effet au Portugal, l'âge de la retraite est de 66 ans et 6 mois (cf. recherche internet du 6 juillet 2022). Or, la loi suisse ne prévoit pas d'exceptions s'agissant du délai pendant lequel la demande d'ajournement du droit à la rente doit être déclarée. En outre, par un arrêt de principe récent, ATF 147 V 70, le Tribunal fédéral a remarqué que ce délai, prévu par l'art. 55quater al. 1 RAVS cité, est conforme à la loi et à la Constitution fédérale (ATF 147 V 70 consid. 3.2.3). L'argument du recourant tombe donc à faux. 7.3.4 L'assuré fait aussi valoir une violation de son droit à l'information, critiquant qu'il n'avait été informé du délai légal que par décision du 20 janvier 2022 et ainsi trop tard. 7.3.5 L'art. 27 al. 1 LPGA prévoit que dans les limites de leur domaine de compétence, les assureurs et les organes d'exécution des diverses assurances sociales sont tenus de renseigner les personnes intéressées sur leurs droits et obligations. L'art. 67 al. 2 RAVS précise que les caisses de compensation cantonales feront au moins une fois par année des publications pour attirer l'attention des assurés sur les prestations d'assurance et leurs conditions, ainsi que sur l'exercice du droit aux prestations. Selon la jurisprudence constante, ces dispositions n'instaurent qu'une obligation générale et permanente de renseigner, indépendante de la formulation d'une demande par la personne intéressée.”