25 commentaries
Citation : LIFD art. 105 n. 25 En cas de départ, pour l'attribution du domicile fiscal ou du lieu de séjour au regard du droit fiscal, le 31 décembre doit être considéré comme date déterminante.
“E. 3.4). Demnach hat die StRK zu Recht erkannt, dass sich das Steuerdomizil des Beschwerdeführers am Stichtag – dem 31. Dezember 2018 (vgl. Art. 9 Abs. 3 StG i.V.m. Art. 4b Abs. 1 StHG; vgl. auch Art. 165 Abs. 4 StG; Art. 3 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 1 DBG) – am Arbeitsort in der EG Bern befand.”
Citation : LIFD art. 105 ch. 24 Si la contribuable n'accomplit pas ses obligations auprès du canton du siège (p. ex. si, malgré une mise en demeure, elle ne dépose pas sa déclaration d'impôt), le canton du siège peut, en vertu de l'art. 105 al. 3 LIFD, procéder à une imposition selon le pouvoir d'appréciation dû ; les contestations ultérieures de cette imposition par voie de révision sont alors, selon la jurisprudenÎ, généralement considérées comme limitées lorsque la contribuable a laissé les décisions d'imposition acquérir forÎ de chose jugée sans les contester.
“Die Steuerpflichtige hat mir ihrem Verhalten den Ausschlussgrund von Art. 147 Abs. 2 DBG erfüllt: An ihrem Sitz im Kanton Appenzell Ausserrhoden, der für die Veranlagung und den Bezug der direkten Bundessteuer zuständig ist (Art. 105 Abs. 3 DBG; BGE 146 II 111 E. 2.3.1; Urteil 2C_514/2021 / 2C_516/2021 vom 5. August 2021 E. 2.2.2), reichte sie, wie die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4), trotz Mahnung und Androhung der gesetzlichen Folgen, für die beiden streitbetroffenen Steuerperioden keine Steuererklärungen ein. Entsprechend hatte es zur Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen zu kommen. Auch dann noch blieb die Steuerpflichtige untätig, indem sie - wie die Vorinstanz weiter festgehalten hat - die beiden Veranlagungsverfügungen unangefochten in Rechtskraft erwachsen liess (Sachverhalt, lit. B). Mit ihrer Pflichtvergessenheit hat die Steuerpflichtige selbstverschuldet Fakten geschaffen, die sie nicht heute revisionsweise an ihre Vorstellungen zur Höhe des "richtigen" Gewinns anpassen lassen kann. Ob der Sitzkanton tatsächlich einen zu hohen Gewinn veranlagt hat, wie die Steuerpflichtige mit Blick auf die Einspracheentscheide des Kantons St. Gallen vorbringt, und ob diese nicht ohnehin zufolge örtlicher Unzuständigkeit des Kantons St.”
En cas de changement de domicile à l'intérieur de la Suisse, l'obligation fiscale pour l'ensemble de la périoÞ d'imposition reste attachée au canton dans lequel la personne physique a son domicile fiscal à la fin de la périoÞ d'imposition (en principe le 31.12.). L'impôt n'est pas réparti au prorata temporis (unité de la périoÞ d'assiette et de la périoÞ d'imposition; cf. art. 4b LHID; confirmation dans la doctrine/commentaire à l'art. 105 al. 1 LIFD).
“Besteht die Steuerpflicht aufgrund von Zuzug aus dem Ausland nicht während einer ganzen Steuerperiode, wird die Steuer auf dem Einkommen erhoben, das während der Steuerpflicht erzielt worden ist ("Steuerbemessung bei unterjähriger Steuerpflicht"; Kästli/Iff in: Praxiskommentar zum Berner Steuergesetz, Band 1, Artikel 1 bis 125, 2014, N. 4 zu Art. 71 StG). Im Übrigen richten sich Beginn und Ende der Steuerpflicht beim Wechsel des steuerrechtlichen Wohnsitzes innerhalb der Schweiz (d.h. bei Zuzug von einem anderen Kanton in den Kanton Bern bzw. vom Kanton Bern in einen anderen Kanton) nach dem Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerharmonisierungsgesetz, StHG; SR 642.14; vgl. Kästli/Teuscher, a.a.O., N. 24 zu Art. 9 StG). Art. 4b StHG verankert den Grundsatz der Einheit von Bemessungs- und Steuerperiode bei einem Wohnsitzwechsel innerhalb der Schweiz. Die Steuerpflicht bleibt für die ganze Steuerperiode integral bestehen und wird nicht pro rata temporis aufgeteilt. Sie besteht somit im Kanton, in welchem die steuerpflichtige Person am Ende dieser Periode (i.d.R. am 31.12.) ihren Wohnsitz hat, also im Zuzugskanton. Art. 105 Abs. 1 DBG enthält eine identische Regelung für die direkte Bundessteuer (Lissi/Dini, Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG], 4. Aufl., 2022, N. 2 zu Art. 4b StHG). Auch wenn im harmonisierten Steuerrecht an sich das Beweismass der vollen Überzeugung ("Regelbeweismass") herrscht, bedarf es keiner absoluten Gewissheit. Es genügt, dass die Steuerbehörde nach erfolgter Beweiswürdigung und aufgrund objektiver Gesichtspunkte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom Vorliegen eines rechtserheblichen Sachumstands überzeugt ist. Die Auffassung kann auf Indizien beruhen und bedingt keinen direkten Beweis. Anders verhält es sich bei Beweisnot, bei welcher das mildere Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als ausreichend erachtet wird. Von einer Beweisnot ist aber nicht schon zu sprechen, wenn eine Tatsache, die ihrer Natur nach ohne weiteres dem unmittelbaren Beweis zugänglich wäre, nicht bewiesen werden kann, weil der beweisbelasteten Partei die Beweismittel fehlen.”
“Besteht die Steuerpflicht aufgrund von Zuzug aus dem Ausland nicht während einer ganzen Steuerperiode, wird die Steuer auf dem Einkommen erhoben, das während der Steuerpflicht erzielt worden ist ("Steuerbemessung bei unterjähriger Steuerpflicht"; Kästli/Iff in: Praxiskommentar zum Berner Steuergesetz, Band 1, Artikel 1 bis 125, 2014, N. 4 zu Art. 71 StG). Im Übrigen richten sich Beginn und Ende der Steuerpflicht beim Wechsel des steuerrechtlichen Wohnsitzes innerhalb der Schweiz (d.h. bei Zuzug von einem anderen Kanton in den Kanton Bern bzw. vom Kanton Bern in einen anderen Kanton) nach dem Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerharmonisierungsgesetz, StHG; SR 642.14; vgl. Kästli/Teuscher, a.a.O., N. 24 zu Art. 9 StG). Art. 4b StHG verankert den Grundsatz der Einheit von Bemessungs- und Steuerperiode bei einem Wohnsitzwechsel innerhalb der Schweiz. Die Steuerpflicht bleibt für die ganze Steuerperiode integral bestehen und wird nicht pro rata temporis aufgeteilt. Sie besteht somit im Kanton, in welchem die steuerpflichtige Person am Ende dieser Periode (i.d.R. am 31.12.) ihren Wohnsitz hat, also im Zuzugskanton. Art. 105 Abs. 1 DBG enthält eine identische Regelung für die direkte Bundessteuer (Lissi/Dini, Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG], 4. Aufl., 2022, N. 2 zu Art. 4b StHG). Auch wenn im harmonisierten Steuerrecht an sich das Beweismass der vollen Überzeugung ("Regelbeweismass") herrscht, bedarf es keiner absoluten Gewissheit. Es genügt, dass die Steuerbehörde nach erfolgter Beweiswürdigung und aufgrund objektiver Gesichtspunkte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom Vorliegen eines rechtserheblichen Sachumstands überzeugt ist. Die Auffassung kann auf Indizien beruhen und bedingt keinen direkten Beweis. Anders verhält es sich bei Beweisnot, bei welcher das mildere Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als ausreichend erachtet wird. Von einer Beweisnot ist aber nicht schon zu sprechen, wenn eine Tatsache, die ihrer Natur nach ohne weiteres dem unmittelbaren Beweis zugänglich wäre, nicht bewiesen werden kann, weil der beweisbelasteten Partei die Beweismittel fehlen.”
En cas de changement de domicile à l'intérieur de la Suisse, l'assujettissement à l'impôt fédéral direct demeure, pour l'ensemble de la périoÞ d'imposition, au canton dans lequel la personne assujettie a son domicile à la fin de la périoÞ (en règle générale le 31.12.). L'impôt n'est pas réparti au prorata temporis. Cette règle correspond à l'unité de la périoÞ d'assiette et de la périoÞ d'imposition prévue à l'art. 4b LHID.
“Besteht die Steuerpflicht aufgrund von Zuzug aus dem Ausland nicht während einer ganzen Steuerperiode, wird die Steuer auf dem Einkommen erhoben, das während der Steuerpflicht erzielt worden ist ("Steuerbemessung bei unterjähriger Steuerpflicht"; Kästli/Iff in: Praxiskommentar zum Berner Steuergesetz, Band 1, Artikel 1 bis 125, 2014, N. 4 zu Art. 71 StG). Im Übrigen richten sich Beginn und Ende der Steuerpflicht beim Wechsel des steuerrechtlichen Wohnsitzes innerhalb der Schweiz (d.h. bei Zuzug von einem anderen Kanton in den Kanton Bern bzw. vom Kanton Bern in einen anderen Kanton) nach dem Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerharmonisierungsgesetz, StHG; SR 642.14; vgl. Kästli/Teuscher, a.a.O., N. 24 zu Art. 9 StG). Art. 4b StHG verankert den Grundsatz der Einheit von Bemessungs- und Steuerperiode bei einem Wohnsitzwechsel innerhalb der Schweiz. Die Steuerpflicht bleibt für die ganze Steuerperiode integral bestehen und wird nicht pro rata temporis aufgeteilt. Sie besteht somit im Kanton, in welchem die steuerpflichtige Person am Ende dieser Periode (i.d.R. am 31.12.) ihren Wohnsitz hat, also im Zuzugskanton. Art. 105 Abs. 1 DBG enthält eine identische Regelung für die direkte Bundessteuer (Lissi/Dini, Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG], 4. Aufl., 2022, N. 2 zu Art. 4b StHG). Auch wenn im harmonisierten Steuerrecht an sich das Beweismass der vollen Überzeugung ("Regelbeweismass") herrscht, bedarf es keiner absoluten Gewissheit. Es genügt, dass die Steuerbehörde nach erfolgter Beweiswürdigung und aufgrund objektiver Gesichtspunkte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom Vorliegen eines rechtserheblichen Sachumstands überzeugt ist. Die Auffassung kann auf Indizien beruhen und bedingt keinen direkten Beweis. Anders verhält es sich bei Beweisnot, bei welcher das mildere Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als ausreichend erachtet wird. Von einer Beweisnot ist aber nicht schon zu sprechen, wenn eine Tatsache, die ihrer Natur nach ohne weiteres dem unmittelbaren Beweis zugänglich wäre, nicht bewiesen werden kann, weil der beweisbelasteten Partei die Beweismittel fehlen.”
“Besteht die Steuerpflicht aufgrund von Zuzug aus dem Ausland nicht während einer ganzen Steuerperiode, wird die Steuer auf dem Einkommen erhoben, das während der Steuerpflicht erzielt worden ist ("Steuerbemessung bei unterjähriger Steuerpflicht"; Kästli/Iff in: Praxiskommentar zum Berner Steuergesetz, Band 1, Artikel 1 bis 125, 2014, N. 4 zu Art. 71 StG). Im Übrigen richten sich Beginn und Ende der Steuerpflicht beim Wechsel des steuerrechtlichen Wohnsitzes innerhalb der Schweiz (d.h. bei Zuzug von einem anderen Kanton in den Kanton Bern bzw. vom Kanton Bern in einen anderen Kanton) nach dem Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerharmonisierungsgesetz, StHG; SR 642.14; vgl. Kästli/Teuscher, a.a.O., N. 24 zu Art. 9 StG). Art. 4b StHG verankert den Grundsatz der Einheit von Bemessungs- und Steuerperiode bei einem Wohnsitzwechsel innerhalb der Schweiz. Die Steuerpflicht bleibt für die ganze Steuerperiode integral bestehen und wird nicht pro rata temporis aufgeteilt. Sie besteht somit im Kanton, in welchem die steuerpflichtige Person am Ende dieser Periode (i.d.R. am 31.12.) ihren Wohnsitz hat, also im Zuzugskanton. Art. 105 Abs. 1 DBG enthält eine identische Regelung für die direkte Bundessteuer (Lissi/Dini, Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG], 4. Aufl., 2022, N. 2 zu Art. 4b StHG). Auch wenn im harmonisierten Steuerrecht an sich das Beweismass der vollen Überzeugung ("Regelbeweismass") herrscht, bedarf es keiner absoluten Gewissheit. Es genügt, dass die Steuerbehörde nach erfolgter Beweiswürdigung und aufgrund objektiver Gesichtspunkte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom Vorliegen eines rechtserheblichen Sachumstands überzeugt ist. Die Auffassung kann auf Indizien beruhen und bedingt keinen direkten Beweis. Anders verhält es sich bei Beweisnot, bei welcher das mildere Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als ausreichend erachtet wird. Von einer Beweisnot ist aber nicht schon zu sprechen, wenn eine Tatsache, die ihrer Natur nach ohne weiteres dem unmittelbaren Beweis zugänglich wäre, nicht bewiesen werden kann, weil der beweisbelasteten Partei die Beweismittel fehlen.”
Lors de la détermination du domicile fiscal au sens de l'art. 105 LIFD, la pratique s'appuie fréquemment sur une jurisprudenÎ fédérale récente (voir notamment ATF 143 II 233).
“4b LAID VGE 2019/247 BVR 2001 1 BGE 132 I 29ATF 132 I 29DTF 132 I 29 BGE 125 I 54ATF 125 I 54DTF 125 I 54 2C_806/2019 2C_807/2019 2C_546/2017 BVR 1999 364 VGE 2019/247 BGE 132 I 29ATF 132 I 29DTF 132 I 29 BGE 125 I 54ATF 125 I 54DTF 125 I 54 2C_533/2018 2C_1045/2016 BGE 125 I 54ATF 125 I 54DTF 125 I 54 2C_469/2014 VGE 2019/247 BGE 125 I 54ATF 125 I 54DTF 125 I 54 BVR 2001 1 VGE 2016/124 2C_87/2019 2C_469/2014 2C_250/2013 2C_762/2019 2C_87/2019 Art. 166 StGart. 166 LIart. 166 StG BVR 2018 239 BGE 140 II 248ATF 140 II 248DTF 140 II 248 BGE 138 II 300ATF 138 II 300DTF 138 II 300 BVR 2001 1 VGE 2016/220 2C_87/2019 2C_748/2008 BVR 2001 1 VGE 2016/220 2C_250/2013 2C_270/2012 2C_178/2011 VGE 2016/220 2C_646/2007 2C_183/2007 VGE 2016/220 2C_888/2017 2C_854/2013 BGE 143 II 233ATF 143 II 233DTF 143 II 233 BGE 127 V 237ATF 127 V 237DTF 127 V 237 VGE 2015/215 2C_250/2013 2C_178/2011 2C_87/2019 Art. 9 StGart. 9 LIart. 9 StG Art. 4b StHGart. 4b LHIDart. 4b LAID Art. 165 StGart. 165 LIart. 165 StG Art. 3 DBGart. 3 LIFDart. 3 LIFD Art. 105 DBGart. 105 LIFDart. 105 LIFD Art. 151 StGart. 151 LIart. 151 StG Art. 108 VRPGart. 108 LPJAart. 108 VRPG Art. 151 StGart. 151 LIart. 151 StG Art. 108 VRPGart. 108 LPJAart. 108 VRPG Art. 104 VRPGart. 104 LPJAart. 104 VRPG erster Eintragvorheriger Eintragnächster Eintragletzter EintragDokument im Originalformat anzeigenDossierinfos100 2020 25715.02.2021Festlegung des steuerrechtlichen Wohnsitzes 2018 (Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern vom 16. Juni 2020; 100 19 529)Eine gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten hat das Bundesgericht am 27. Dezember 2021 abgewiesen (BGer 2C_247/2021) 2C_247/2021 Normen BundArt. 3 DBGArt. 105 DBGArt. 3 StHGRechtsprechung BundBGE 143 II 233BGE 141 II 113BGE 140 II 2482C_247/20212C_807/20192C_806/2019Normen KantonArt. 4 StGArt. 9 StGArt. 151 StGRechtsprechung KantonVGE 15VGE 2016/124VGE 2019/247Normen Bund/Kanton”
LIFD art. 105 n. 20 Les constatations de fait relatives à l'imposition cantonale lient le Tribunal fédéral si la contribuable n'avanÎ pas d'objections répondant aux exigences de l'obligation qualifiée de contestation et de motivation.
“Die Vorinstanz hat hierzu festgehalten, die direkte Bundessteuer sei für die Steuerperiode 2016 ausschliesslich durch den Kanton Zug veranlagt worden (Sachverhalt, lit. D.c). Diese Feststellung ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.5), nachdem die Steuerpflichtige keine Einwände vorbringt, mit welcher sie der sie treffenden qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit genügen könnte (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.4). Es ist somit nicht ersichtlich, inwiefern Art. 105 DBG verletzt sein soll. III. Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zug”
En cas de contestation quant au lieu d'imposition au sens de l'art. 105 al. 3 LIFD, les cantons concernés — celui du siège et celui de l'administration effective — doivent d'abord rechercher une solution concertée. À défaut d'entente, les cantons sont tenus de saisir l'Administration fédérale des contributions (cf. art. 111 al. 1 c. conn. art. 108 LIFD; TF, sourÎ citée).
“Sie habe die Folgen der durch ihr Verhalten hervorgerufenen Doppelbesteuerung zu tragen (dortige E. 2.3). Dies alles betraf die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zug, ist aber unter dem Aspekt der im vorliegenden Verfahren behaupteten Verwirkung der direkten Bundessteuer bedeutsam. Was die direkte Bundessteuer angeht, erwog das Bundesgericht (dortige E. 1.6, leicht gekürzt und redaktionell überarbeitet) : "Die Steuerpflichtige ersucht über die Klärung der interkantonalen Doppelbesteuerung hinaus um Regelung der direkten Bundessteuer. Darauf ist nicht einzutreten: Der Streitgegenstand kann vor Bundesgericht, verglichen mit dem vorinstanzlichen Verfahren, zwar eingeschränkt (minus), nicht aber ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) werden (Art. 99 Abs. 2 BGG;...). Entsprechend ist hier weder adhäsionsweise über die direkte Bundessteuer zu entscheiden noch die Sache an die ESTV zu überweisen (...). Es ist ohnehin unklar, wie weit die Veranlagung der direkten Bundessteuer vorangeschritten ist. Hinzuweisen ist lediglich darauf, dass gemäss Art. 105 Abs. 3 DBG jener Kanton die direkte Bundessteuer erhebt, wo die juristische Person am Ende der Steuerperiode oder Steuerpflicht ihren Sitz oder den Ort ihrer tatsächlichen Verwaltung hat. Im Konfliktfall ist es am Kanton des Sitzes und am Kanton der tatsächlichen Verwaltung, über den Veranlagungsort eine verständigende Lösung zu finden (Art. 111 Abs. 1 DBG). Misslingt dies, haben die beiden Kantone die ESTV anzurufen (Art. 108 Abs. 1 DBG; BGE 146 II 111 E. 2.3.5-2.3.7)." Insofern trat das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. B. B.a. Am 19. Oktober 2020 ersuchte der Kanton Zürich die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hinsichtlich der Steuerpflichtigen um Festlegung des Veranlagungsortes für die direkte Bundessteuer der Steuerperiode 2015 (Art. 108 DBG). Er erklärte, Abklärungen mit dem Kanton Zug hätten ergeben, dass dieser nicht gewillt sei, seine Veranlagungsverfügung aufzuheben; es solle zunächst das Verfahren gemäss Art. 108 DBG durchlaufen werden. Im ersten Schriftenwechsel stellte der Kanton Zürich sich auf den Standpunkt, es liege ein "klarer Fall" vor.”
Dans l'affaire en cause, la communication de l'administration fiscale d'un autre canton n'a pas fondé un droit à la protection de la confianÎ à l'égard de l'autorité cantonale chargée de l'établissement de l'impôt au sens de l'art. 105 al. 3 LIFD, faute d'une base de confianÎ.
“Die Vorinstanz hat hierzu festgehalten, dass sich die Steuerverwaltung des Kantons Obwalden in Bezug auf den Kaufpreis bzw. Einbringungswert nicht vorgängig habe festlegen wollen und der Wert der Beteiligung "nicht der Hauptgegenstand" der Auskunft gewesen sei (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.3.2). In der Tat hatte die Steuerverwaltung des Kantons Obwalden eine vorgängige Fixierung der Bewertungsmethode sowie des Kapitalisierungssatzes von 10 % ausdrücklich abgelehnt (vgl. Schreiben der H.________ AG an die Steuerverwaltung des Kantons Obwalden vom 16. Oktober 2013 Ziff. 7). Demnach durfte die Beschwerdeführerin nicht guten Glaubens davon ausgehen, dass die Steuerverwaltung des Kantons Obwalden den Kaufpreis von Fr. 5'050'000.- nicht hinterfragen würde. Fehlt es bereits an der Vertrauensgrundlage, braucht nicht erörtert zu werden, inwiefern die Auskunft der Steuerverwaltung des Kantons Obwalden die für die Veranlagung der streitbetroffenen Steuerperiode zuständige Steuerverwaltung des Kantons Schwyz (vgl. Art. 105 Abs. 3 DBG) binden konnte.”
Citation : LIFD art. 105 ch. 17 Pour l'établissement de l'impôt fédéral direct, seul le canton de domicile est compétent. Ce canton doit mener la procédure d'imposition pour l'impôt fédéral direct, même si la personne assujettie présente des liens avì plusieurs cantons. Dans le cadre de cette procédure, des éléments extra-cantonaux peuvent et doivent être pris en compte, notamment pour la détermination de l'ensemble des revenus et du patrimoine ainsi que pour l'éclaircissement de la répartition de l'impôt selon les règles intercantonales.
“Der Beschwerdeführer scheint schliesslich der Ansicht zu sein, dass der Wohnsitzkanton in der Veranlagung der direkten Bundessteuer an die Beurteilung des Geschäftsorts- respektive Lagekantons (für dessen Kantonssteuern) gebunden sei. Auch mit diesem Vorbringen dringt der Beschwerdeführer nicht durch. Auch wenn eine steuerpflichtige Person Berührungspunkte zu mehreren Kantonen aufweist, ist für die Veranlagung der direkten Bundessteuer alleine der Wohnsitzkanton zuständig (Grundsatz der Einheit der Veranlagungszuständigkeit bzw. des Veranlagungsortes; Art. 105 Abs. 1 DBG; BGE 146 II 111 E. 2.3.4; 142 II 182 E. 2.2.6; 137 I 273 E. 3.3.1). Abgesehen davon, dass jedenfalls laut der Vorinstanz auch der Kanton Solothurn (für die Kantonssteuern) für das Jahr 2016 keine selbständige Erwerbstätigkeit mehr angenommen hat, wäre der Kanton Bern für die direkte Bundessteuer an eine entgegengesetzte Würdigung des Kantons Solothurns nicht gebunden, selbst wenn im Interesse der vertikalen Steuerharmonisierung (vgl. dazu BGE 146 II 111 E. 4.2.1; 140 II 141 E. 8; 130 II 65 E. 5.2) zu wünschen ist, dass die harmonisierten Begriffe der selbständigen Erwerbstätigkeit (Art. 8 Abs. 1 StHG) und des Geschäftsvermögens (Art. 8 Abs. 2 StHG) für die Bundes- und die Kantonssteuern grundsätzlich übereinstimmend ausgelegt und angewendet werden.”
“Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer seinen Wohnsitz im Kanton Bern hat und hier somit aufgrund persönlicher Zugehörigkeit steuerpflichtig ist (vgl. Art. 4 Abs. 1 StG; Art. 3 Abs. 1 DBG). Zudem ist er aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit im Kanton Solothurn steuerpflichtig, da er dort Grundeigentum hat und mindestens bis 2015 aus steuerrechtlicher Sicht einer selbständigen Erwerbstätigkeit nachging (vgl. Beschwerden S. 8 f.). Wie die StRK mit Entscheiden vom 9. Mai 2019 zu Recht festgehalten hat, ist sowohl im Wohnsitzkanton als auch im Kanton mit wirtschaftlicher Zugehörigkeit ein Veranlagungsverfahren durchzuführen, wobei sich das Verfahren je nach dem jeweiligen kantonalen Verfahrensrecht richtet (Art. 2 Abs. 1 und 4 der Verordnung vom 9. März 2001 über die Anwendung des Steuerharmonisierungsgesetzes im interkantonalen Verhältnis [SR 642.141]). Der Kanton Bern hatte daher selbständig ein Veranlagungsverfahren für die kantonal bernischen Steuern sowie die direkte Bundessteuer (vgl. Art. 105 Abs. 1 DBG) durchzuführen, dabei die für eine vollständige und richtige Besteuerung massgebenden tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse festzustellen und konnte die entsprechenden Beweise erheben (Art. 166 StG; Art. 123 DBG). In diesem Rahmen können und müssen auch ausserkantonale Faktoren und Sachverhalte berücksichtigt werden, zumal das gesamte Einkommen bzw. Vermögen der steuerpflichtigen Person satzbestimmend ist (vgl. Art. 8 Abs. 1 StG; Art. 7 Abs. 1 DBG). Für die Ermittlung des Gesamteinkommens und -vermögens gilt kantonales Recht (bzw. Bundesrecht für die direkte Bundessteuer). Die Verteilung bzw. Klärung der Frage, welche Einkommens- und Vermögensbestandteile durch welchen Kanton zu besteuern sind, entscheidet sich hingegen nach den Regeln des interkantonalen Steuerrechts, die massgeblich durch die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung nach Art. 127 Abs. 3 BV entwickelt wurden. Im Rahmen der Steuerausscheidung werden die einzelnen positiven oder negativen Elemente daraufhin bemessen (vgl.”
Citation : art. 105 n. 16 LIFD L'art. 105 al. 3 LIFD détermine la compétenÎ cantonale pour l'impôt fédéral direct : selon la jurisprudenÎ, pour l'impôt fédéral direct il existe une unité entre le lieu d'imposition et le lieu d'attribution, de sorte que la question d'une répartition intercantonale des bénéfices ne se pose généralement pas pour cet impôt.
“Die Nichtigkeit der angefochtenen Verfügung soll nach Meinung der Steuerpflichtigen darin zum Ausdruck kommen, dass der Kanton St. Gallen einen Gewinn von Fr. 20'706.-- (statt Fr. 65'700.--) für die Steuerperiode 2016 und einen solchen von Fr. 14'820.-- (statt Fr. 89'000.--) für die Steuerperiode 2017 beansprucht. Zugunsten des Kantons Appenzell Ausserrhoden habe der Kanton St. Gallen keinen Gewinn ausgeschieden. Alleine dies vermag aber keine Nichtigkeit zu begründen, stellt sich die Frage der interkantonalen Steuerausscheidung hier doch gar nicht: Gemäss Art. 105 Abs. 3 DBG erheben die kantonalen Behörden die direkten Bundessteuern von den juristischen Personen, die am Ende der Steuerperiode oder der Steuerpflicht ihren Sitz oder den Ort ihrer tatsächlichen Verwaltung im Kanton haben (BGE 146 II 111 E. 2.3.1). In Bezug auf die direkte Bundessteuer herrscht die Einheit des Veranlagungsortes (Art. 105 Abs. 3 DBG) und des Bezugsortes (Art. 160 DBG; BGE 142 II 182 E. 2.2.6; Urteil 2C_946/2019 vom 14. Mai 2020 E. 2.1).”
“Die Steuerpflichtige scheint in Bezug auf die direkte Bundessteuer rügen zu wollen, dass der Kanton Zug seiner "Leaderfunktion" nicht nachgekommen sei ( Antrag 1). Sie bezieht sich dabei in ihrem Rechtsbegehren auf Art. 105 Abs. 2 DBG, wobei aus der Begründung hervorgeht, dass Art. 105 Abs. 3 DBG gemeint sei. Dieser Norm zufolge erheben die kantonalen Behörden die direkte Bundessteuer von den juristischen Personen, die am Ende der Steuerperiode oder Steuerpflicht ihren Sitz oder den Ort ihrer tatsächlichen Verwaltung im Kanton haben (BGE 146 II 111 E. 2.3.1 S. 116).”
LIFD art. 105 ch. 15 En cas d'arrivée en cours d'année, la date précise d'arrivée (p. ex. le 1er août au lieu du 1er novembre) peut revêtir une importanÎ pratique, puisque le début de l'assujettissement à l'impôt peut influencer l'assujettissement partiel pour l'année en cours.
“in BE. Zuzug strittig (1.8. od. 1.11.) / Unterjährige Steuerpflicht Normen Bund Art. 1 DBG Art. 48 DBG Art. 105 DBG Rechtsprechung Bund 9C_496/2023 4A_183/2020 2C_480/2019 Normen Kanton Art. 15 VRPG Rechtsprechung Kanton VGE 100 Normen Bund/Kanton Art. 9 StG Art. 9 StG Art. 200 StG”
En cas de domicile fiscal incertain ou concurrent, l'autorité fiscale concernée doit, avant de procéder à d'autres actes d'imposition, faire clarifier la question de la compétenÎ dans le cadre de l'art. 108 LIFD; si plusieurs cantons sont concernés, l'Administration fédérale des contributions (AFC) statue, sinon l'administration cantonale de l'impôt fédéral direct. (cf. art. 108 LIFD et la jurisprudenÎ y afférente). La détermination du domicile fiscal établie dans la procédure prévue par l'art. 108 LIFD a un effet préjudiciel également pour la fixation du domicile fiscal aux fins des impôts cantonaux et communaux (harmonisation verticale). Pour des raisons d'économie de procédure, il peut être superflu de transmettre le dossier à l'AFC lorsque les procédures cantonales relatives aux impôts cantonaux et communaux sont déjà prêtes à être tranchées.
“Dans le cadre de sa motivation et bien qu'elle n'ait pas pris de conclusions formelles en ce sens, la recourante semble également contester, sans toutefois remettre en cause la compétence des autorités de taxation vaudoises pour l'imposer au titre de l'IFD, la taxation de son conjoint dans le Canton de Vaud. Il est douteux que la recourante dispose d'un intérêt à obtenir l'annulation de la décision attaquée sur ce point. On relèvera à toutes fins utiles que les époux qui possèdent chacun un domicile au regard du droit civil, mais vivent maritalement de fait, sont taxés au lieu où se trouvent les principaux intérêts personnels et économiques du couple (art. 105 al. 1 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l'impôt fédéral direct [LIFD; RS 642.11] et 3 al. 2 LIFD). Le prélèvement de l'impôt fédéral direct auprès des personnes physiques est régi par le principe de la compétence unique et non partagée en matière de taxation et de perception (art. 105 al. 1 LIFD; ATF 142 II 182 consid. 2.7.6; 137 I 273 consid. 3.3.1). En cas de for incertain ou litigieux, c'est l'art. 108 LIFD qui règle la question en matière d'impôt fédéral direct; dans une telle hypothèse, le for fiscal est fixé soit par l'Administration cantonale de l'impôt fédéral direct, si les autorités de taxation de ce canton sont seules en cause, soit par l'Administration fédérale des contributions, si plusieurs cantons sont en cause. La désignation du for peut être demandée par l'autorité de taxation, par l'Administration cantonale de l'impôt fédéral direct et par les contribuables (al. 2: cf. arrêt FI.2002.0087 du 4 avril 2003 consid. 1d/bb). Lorsqu'une autorité de taxation ou une instance de recours apprend l'existence d'une prétention concurrente d'un autre canton, elle doit s'adresser à l'AFC avant de procéder à d'autres actes de taxation, afin de faire déterminer sa compétence (ATF 146 II 111 consid. 2.3.7; 137 I 273 consid. 3.3.1; arrêt TF 2C_116/2013 du 2 septembre 2013 consid.”
“Au surplus, quand bien même l'AFC-SZ n'a pas déposé de recours, elle soutient les conclusions des recourants et conclu au rejet du recours de l'AFC-GE dans la cadre de ses déterminations. Rien d'autre ne peut être tiré de l'arrêt du Tribunal fédéral 2C_857/2019 du 11 novembre 2020 dans lequel le recours (en tant qu'il était dirigé contre le canton de Zoug) a été considéré comme sans objet. En effet, dans ce cas spécifique, les deux cantons étaient, à ce stade, d'accord sur la fixation du for et que, compte tenu du différentiel de taux d'imposition entre Lucerne et Zoug, toute modification de la décision contestée aurait été faite au détriment du contribuable. 1.2.5 On soulignera encore que la procédure de l'art. 108 LIFD de fixation du for par une autorité indépendante - l'AFC -, même si elle ne porte pas formellement sur l'impôt cantonal et communal, a un effet préjudiciel sur la fixation du for pour ces impôts-ci (dans ce sens, bien qu'appliqué à l'IFD, cf. arrêt du TF 2C_806/2019, 2C_807/2019 du 8 juin 2020 consid. 5). En effet, dès lors que le législateur a posé le principe de l'unité du lieu de la taxation et de la perception de l'IFD à l'art. 105 al. 1 LIFD et que le contribuable ne doit être taxé qu'à un seul endroit en Suisse, le domicile fiscal principal doit valoir à la fois pour l'impôt fédéral et pour les impôts cantonaux et communaux. Ainsi, la fixation du for en matière d'IFD aura un effet sur le for de taxation des impôts cantonal et communal des contribuables. C'est d'autant plus le cas en l'espèce qu'une procédure cantonale est actuellement pendante devant le Tribunal administratif de première instance à Genève. Les recourants y contestent également l'attribution du for fiscal dans ce canton pour l'impôt cantonal et communal et la procédure a été suspendue dans l'attente de l'issue de la procédure fédérale. Au vu de ce qui précède, il sied d'entrer en matière sur les recours des recourants, également en tant qu'il concerne les périodes fiscale 2009 et 2011. 1.3 Même si les recours à examiner en l'espèce sont formellement dirigés contre une décision de l'AFC, un arrêt dans la présente procédure a des effets aussi bien pour le canton de Genève que pour le canton de Schwyz.”
“1 DBG; BGE 146 II 111 E. 2.3.7; 137 I 273 E. 3.3.1). Den Steuerpflichtigen steht es aber auch offen, auf einen Antrag nach Art. 108 Abs. 1 DBG zu verzichten und die Zuständigkeit der Veranlagungsbehörde stattdessen im ordentlichen Rechtsmittelweg zu bestreiten, mit der Begründung, die verfügende Behörde sei nicht zuständig (Guido Jud, in: Martin Zweifel/Michael Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 3. A., Basel 2017, Art. 108 DBG N. 9). Letztinstanzlich entscheidet bei beiden Rechtsmittelwegen das Bundesgericht über das Hauptsteuerdomizil (vgl. Art. 146 DBG; Art. 31 und Art. 33 lit. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG] i. V. m. Art. 86 Abs. 1 lit. a des Bundesgerichtsgesetzes [BGG]; zum Ganzen BGr, 8. Juni 2020, 2C_806/2019, E. 5.1). 4.2 Gleichzeitig gilt im Recht der direkten Bundessteuer für natürliche Personen der Grundsatz der einheitlichen und ungeteilten Veranlagungs- und Bezugszuständigkeit (Art. 105 Abs. 1 DBG; BGE 142 II 182 E. 2.7.6; 137 I 273 E. 3.3.1). Sowohl die Staats- und Gemeindesteuern wie auch die direkte Bundessteuer werden also von dem Kanton erhoben, in welchem die steuerpflichtige Person ihren steuerrechtlichen Wohnsitz hat. Zudem ist betreffend die Festlegung des Steuerdomizils zu berücksichtigen, dass die massgebenden kantonalrechtlichen Bestimmungen jenen des StHG entsprechen (vgl. Art. 3 Abs. 2 StHG). Mithin ist somit für die Bestimmung des Steuerdomizils der direkten Bundessteuer nach den gleichen Grundsätzen zu verfahren, wie bei der Staatssteuer (sog. vertikale Steuerharmonisierung; Art. 128 und 129 BV). Dies hat zur Folge, dass der vorliegende Entscheid betreffend die Festlegung des Hauptsteuerdomizils für die Staats- und Gemeindesteuern präjudizierende Wirkung auf die Festlegung desselben für direkte Bundessteuer hat (vgl. zur vertikalen Steuerharmonisierung BGE 145 II 130 E. 2.2.4; BGr, 29. Januar 2019, 2C_404/2019, E. 2.4). Aus prozessökonomischen Überlegungen erübrigt sich insbesondere dann eine Überweisung an die EStV, wenn das Verfahren betreffend die Staats- und Gemeindesteuern spruchreif ist (vgl.”
LIFD art. 105 ch. 13 Pour les personnes physiques assujetties de manière illimitée à l'impôt dans le canton, les autorités cantonales sont seules compétentes pour la perception de l'impôt fédéral direct visé à l'art. 105 al. 1 LIFD ainsi que pour l'imposition et la perception de l'IFD et des impôts cantonaux/communaux sur le revenu.
“Il convient de souligner qu'il n'est, à juste titre, pas contesté que les contribuables étaient assujettis à l'impôt sur le revenu en Suisse et dans le canton de Vaud de manière illimitée pendant les périodes fiscales 2005 à 2007 du fait de leur domiciliation dans ce canton (cf. art. 3 al. 1 LIFD; art. 3 LHID) et que, partant, les autorités fiscales vaudoises étaient seules compétentes pour taxer et percevoir tant l'IFD (cf. art. 105 al. 1 LIFD) que les ICC sur le revenu durant ces périodes fiscales. Le point litigieux porte seulement sur la question de savoir si c'est à bon droit que le Tribunal cantonal a confirmé la prise en compte dans le revenu imposable des recourants du montant des options exercées par le contribuable 1 en 2005, 2006 et”
L'exerciÎ effectif d'une activité dans plusieurs cantons n'exclut pas la compétenÎ des autorités fiscales cantonales respectives à l'égard des personnes domiciliées ou séjournant dans le canton concerné, conformément à l'art. 105 al. 1 LIFD. Quiconque conteste la compétenÎ d'une autorité cantonale doit le faire valoir dans la procédure de recours ou par les voies de droit prévues à cet effet (notamment recours / réclamation selon l'art. 108 LIFD).
“L'intéressé était ainsi, pour la période fiscale en cause, assujetti de manière illimitée à l'IFD dans le canton de Vaud pour l'ensemble de son revenu et de sa fortune qui ne relevait pas d'un autre endroit auquel il était lié par un critère de rattachement (art. 3 al. 1 et art. 6 al. 1 et 2 LIFD). Or, s'il n'est pas contesté que le recourant a exercé une activité lucrative indépendante dans le canton de Fribourg et a été, à raison du rattachement économique dans ce canton, taxé (d'office) par l'autorité fiscale fribourgeoise sur le revenu de cette activité, il ressort des constatations de fait non arbitraires de l'arrêt attaqué (cf. supra consid. 3) que le recourant a également exercé une activité lucrative indépendante de chirurgien orthopédiste dans le canton de Vaud, notamment au sein de la Clinique E.________, à B.________. Sous cet angle, on ne voit pas que l'incompétence des autorités fiscales vaudoises aurait pu et dû être qualifiée de manifeste, ou du moins de clairement reconnaissable. On ne saurait pas plus retenir que ladite autorité ne disposait d'aucun pouvoir décisionnel dans le domaine concerné, l'art. 105 al. 1 LIFD consacrant expressément la compétence des autorités fiscales cantonales de percevoir l'impôt auprès des personnes physiques qui, au regard du droit fiscal, sont domiciliées dans ledit canton, de sorte que le prononcé de la taxation litigieuse n'apparaît nullement étranger à son champ d'action. Du reste, dans la mesure où le recourant affirme - sans n'avoir toutefois jamais fourni des renseignements circonstanciés à l'appui de ses allégations et contrairement aux faits constatés - que l'ensemble de son activité indépendante était déployée depuis sa raison individuelle fribourgeoise et que l'imposition des revenus ainsi réalisés relevait de la compétence exclusive du canton de Fribourg, il lui appartenait de contester la compétence fiscale du canton de Vaud dans le cadre d'une réclamation (cf. ATF 137 I 271 consid. 3.5; ANDREA PEDROLI, in: Noël/Aubry Girardin [éd.], Commentaire romand de la LIFD, 2e éd., 2017, n° 6 ad art. 108 LIFD), ce qu'il n'a pas fait. Le recourant ne saurait ainsi se prévaloir de la nullité pour remettre en cause des décisions contre lesquelles il n'a pas recouru.”
“L'intéressé était ainsi, pour la période fiscale en cause, assujetti de manière illimitée à l'IFD dans le canton de Vaud pour l'ensemble de son revenu et de sa fortune qui ne relevait pas d'un autre endroit auquel il était lié par un critère de rattachement (art. 3 al. 1 et art. 6 al. 1 et 2 LIFD). Or, s'il n'est pas contesté que le recourant a exercé une activité lucrative indépendante dans le canton de Fribourg et a été, à raison du rattachement économique dans ce canton, taxé (d'office) par l'autorité fiscale fribourgeoise sur le revenu de cette activité, il ressort des constatations de fait non arbitraires de l'arrêt attaqué (cf. supra consid. 3) que le recourant a également exercé une activité lucrative indépendante de chirurgien orthopédiste dans le canton de Vaud, notamment au sein de la Clinique E.________, à B.________. Sous cet angle, on ne voit pas que l'incompétence des autorités fiscales vaudoises aurait pu et dû être qualifiée de manifeste, ou du moins de clairement reconnaissable. On ne saurait pas plus retenir que ladite autorité ne disposait d'aucun pouvoir décisionnel dans le domaine concerné, l'art. 105 al. 1 LIFD consacrant expressément la compétence des autorités fiscales cantonales de percevoir l'impôt auprès des personnes physiques qui, au regard du droit fiscal, sont domiciliées dans ledit canton, de sorte que le prononcé de la taxation litigieuse n'apparaît nullement étranger à son champ d'action. Du reste, dans la mesure où le recourant affirme - sans n'avoir toutefois jamais fourni des renseignements circonstanciés à l'appui de ses allégations et contrairement aux faits constatés - que l'ensemble de son activité indépendante était déployée depuis sa raison individuelle fribourgeoise et que l'imposition des revenus ainsi réalisés relevait de la compétence exclusive du canton de Fribourg, il lui appartenait de contester la compétence fiscale du canton de Vaud dans le cadre d'une réclamation (cf. ATF 137 I 271 consid. 3.5; ANDREA PEDROLI, in: Noël/Aubry Girardin [éd.], Commentaire romand de la LIFD, 2e éd., 2017, n° 6 ad art. 108 LIFD), ce qu'il n'a pas fait. Le recourant ne saurait ainsi se prévaloir de la nullité pour remettre en cause des décisions contre lesquelles il n'a pas recouru.”
LIFD art. 105 n. 11 Si une personne séjourne alternativement en deux lieux, le lieu déterminant pour la fixation de son domicile fiscal est celui avì lequel elle entretient les liens personnels, familiaux, professionnels et économiques les plus étroits. Pour l'appréciation, les circonstances à la fin de la périoÞ fiscale concernée sont déterminantes. Pour les personnes exerçant une activité salariée, le domicile fiscal se situe en principe au lieu où elles passent la nuit (et non au lieu de leur travail). Une exception reconnue existe pour les personnes mariées qui retournent régulièrement le week-end auprès de leur famille : dans ce cas, les liens familiaux sont généralement considérés comme plus forts et établissent le domicile fiscal au lieu de résidenÎ de la famille.
“Dem polizeilichen Domizil, an dem die Schriften hinterlegt sind oder die politischen Rechte ausgeübt werden, kommt keine entscheidende Bedeutung zu. Es handelt sich dabei bloss um ein äusseres Merkmal, das gemeinsam mit dem übrigen Verhalten der steuerpflichtigen Person ein Indiz für das Steuerdomizil bilden kann (BVR 2018 S. 239 E. 2.3; BGE 132 I 29 E. 4.1 [Pra 96/2007 Nr. 5]). Wenn sich eine Person abwechslungsweise an zwei Orten aufhält, ist für die Bestimmung des steuerrecht-lichen Wohnsitzes anhand der äusserlich wahrnehmbaren familiären, beruflichen, wirtschaftlichen und weiteren rechtserheblichen Lebensumstände zu ermitteln, zu welchem Ort sie die stärkeren Beziehungen unterhält (BVR 2001 S. 1 E. 2c; BGE 148 II 285 E. 3.2.3 mit Hinweisen; darauf verweisend BGer 9C_229/2023 vom 20.7.2023 E. 3.3). Für die Beurteilung sind die Verhältnisse am Ende der betroffenen Steuerperiode massgebend (vgl. Art. 9 Abs. 3 StG i.V.m. Art. 4b Abs. 1 StHG; vgl. auch Art. 165 Abs. 4 StG; Art. 3 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 1 DBG; zum Ganzen VGE 2020/257 vom 15.2.2021 E. 2.2 [bestätigt durch BGer 2C_247/2021 vom 27.12.2021, in BVR 2022 S. 189]). 2.3 Das Steuerdomizil von unselbständig erwerbstätigen Personen liegt grundsätzlich am Ort, an dem sie für längere oder unbestimmte Zeit Aufenthalt nehmen, um von dort aus der täglichen Erwerbstätigkeit nachzugehen, ist doch der Zweck des Lebensunterhalts dauernder Natur (BVR 2001 S. 1 E. 2d; BGE 132 I 29 E. 4.2 [Pra 96/2007 Nr. 5]). Der in diesem Zusammenhang verwendete Begriff Arbeitsort meint nicht den Ort, wo der Arbeitsplatz liegt, sondern denjenigen, wo die betroffene Person übernachtet, um von dort aus zur Arbeit zu gehen (BGer 2C_546/2017 vom 16.7.2018 E. 2.3 mit Hinweisen). Eine Ausnahme von diesem Grundsatz besteht nach ständiger Rechtsprechung für verheiratete Steuerpflichtige, die regelmässig an den Wochenenden zu ihrer Familie zurückkehren: Die persönlichen und familiären Bindungen zum Aufenthaltsort der Familie werden für stärker erachtet als jene zum Arbeitsort, sodass die betroffenen Steuerpflichtigen in der Regel am Aufenthaltsort der Familie zu besteuern sind, selbst wenn sie lediglich die Wochenenden und die Freizeit dort verbringen (BVR 1999 S.”
“Dem polizeilichen Domizil, an dem die Schriften hinterlegt sind oder die politischen Rechte ausgeübt werden, kommt keine entscheidende Bedeutung zu. Es handelt sich dabei bloss um ein äusseres Merkmal, das gemeinsam mit dem übrigen Verhalten der steuerpflichtigen Person ein Indiz für das Steuerdomizil bilden kann (BVR 2018 S. 239 E. 2.3; BGE 132 I 29 E. 4.1 [Pra 96/2007 Nr. 5]). Wenn sich eine Person abwechslungsweise an zwei Orten aufhält, ist für die Bestimmung des steuerrecht-lichen Wohnsitzes anhand der äusserlich wahrnehmbaren familiären, beruflichen, wirtschaftlichen und weiteren rechtserheblichen Lebensumstände zu ermitteln, zu welchem Ort sie die stärkeren Beziehungen unterhält (BVR 2001 S. 1 E. 2c; BGE 148 II 285 E. 3.2.3 mit Hinweisen; darauf verweisend BGer 9C_229/2023 vom 20.7.2023 E. 3.3). Für die Beurteilung sind die Verhältnisse am Ende der betroffenen Steuerperiode massgebend (vgl. Art. 9 Abs. 3 StG i.V.m. Art. 4b Abs. 1 StHG; vgl. auch Art. 165 Abs. 4 StG; Art. 3 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 1 DBG; zum Ganzen VGE 2020/257 vom 15.2.2021 E. 2.2 [bestätigt durch BGer 2C_247/2021 vom 27.12.2021, in BVR 2022 S. 189]). 2.3 Das Steuerdomizil von unselbständig erwerbstätigen Personen liegt grundsätzlich am Ort, an dem sie für längere oder unbestimmte Zeit Aufenthalt nehmen, um von dort aus der täglichen Erwerbstätigkeit nachzugehen, ist doch der Zweck des Lebensunterhalts dauernder Natur (BVR 2001 S. 1 E. 2d; BGE 132 I 29 E. 4.2 [Pra 96/2007 Nr. 5]). Der in diesem Zusammenhang verwendete Begriff Arbeitsort meint nicht den Ort, wo der Arbeitsplatz liegt, sondern denjenigen, wo die betroffene Person übernachtet, um von dort aus zur Arbeit zu gehen (BGer 2C_546/2017 vom 16.7.2018 E. 2.3 mit Hinweisen). Eine Ausnahme von diesem Grundsatz besteht nach ständiger Rechtsprechung für verheiratete Steuerpflichtige, die regelmässig an den Wochenenden zu ihrer Familie zurückkehren: Die persönlichen und familiären Bindungen zum Aufenthaltsort der Familie werden für stärker erachtet als jene zum Arbeitsort, sodass die betroffenen Steuerpflichtigen in der Regel am Aufenthaltsort der Familie zu besteuern sind, selbst wenn sie lediglich die Wochenenden und die Freizeit dort verbringen (BVR 1999 S.”
Pour la détermination de la compétenÎ cantonale au sens de l'art. 105 al. 1 LIFD, la situation à la fin de la périoÞ d'imposition concernée est déterminante; en pratique, le 31 décembre est considéré comme date de référenÎ.
“Die kantonalen Steuerbehörden erheben die direkte Bundessteuer (im Fall persönlicher Zugehörigkeit) von den natürlichen Personen, die am Ende der Steuerperiode oder der Steuerpflicht ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder, wenn ein solcher in der Schweiz fehlt, ihren steuerrechtlichen Aufenthalt im Kanton haben (Art. 105 Abs. 1 DBG und Art. 3 Abs. 1 StHG). Der Stichtag ist der 31. Dezember oder jener Tag, an dem die Unterwerfung unter die Steuerpflicht (in der Schweiz) endet (Urteile des BVGer A-5198/2013 vom 20. Oktober 2014 E. 4.2; A-5044/2011 vom 29. März 2012 E. 2.1 m.w.H.). Bei einem Wechsel des steuerrechtlichen Wohnsitzes innerhalb der Schweiz besteht die Steuerpflicht für die laufende Steuerperiode im Kanton, in dem die steuerpflichtige Person per 31. Dezember ihren Wohnsitz hat (vgl. Art. 4b Abs. 1 StHG).”
“Amtlicher Wert (Vermögen) = CHF 562'800 : 12 x 7 Monate = CHF 328'300 resp. Eigenmietwert (Einkommen) = CHF 19'010 : 12 x 7 Monate = CHF 11'089 ./. 20 Prozent Pauschalabzug (vgl. die Bemerkungen der Steuerverwaltung Bern auf der interkantonalen Steuerausscheidung sowie den Details zum Einspracheentscheid, beide vom 4. Februar 2020). Damit kann den Beschwerdeführern insofern zugestimmt werden, als dass die Liegenschaft am E.________ in D.________ von der Steuerverwaltung des Kantons Bern bereits besteuert wurde. Diese Aussage bezieht sich indessen nur auf die Kantons- und Gemeindesteuern (vgl. die jeweiligen Überschriften: «Kantons- und Gemeindesteuern 2018»), nicht jedoch auf die direkte Bundessteuer. Da die Beschwerdeführer im Verlauf des Jahres 2018 vom Kanton Bern in den Kanton Freiburg umgezogen sind und namentlich am Ende der Steuerperiode (31. Dezember 2018) ihren steuerrechtlichen Wohnsitz unbestrittenermassen im Kanton Freiburg hatten, obliegt es der Steuerverwaltung des Kantons Freiburg, die direkte Bundessteuer zu erheben (vgl. Art. 105 Abs. 1 DBG). Bei persönlicher Zugehörigkeit erstreckt sich die Steuerpflicht alsdann auf das gesamte in der Schweiz erzielte Einkommen sowie in der Schweiz liegende Vermögen (vgl. Art. 6 Abs. 1 und 2 DBG). Folglich hat die Vorinstanz die Liegenschaft am E.________ in D.________ zu Recht in die Veranlagung der direkten Bundessteuer miteinbezogen. Da die besagte Liegenschaft bislang erst auf Kantons- und Gemeindeebene, nicht jedoch auf Bundesebene besteuert worden ist, verfängt auch der Vorwurf der (interkantonalen) Doppelbesteuerung nicht.”
“E. 3.4). Demnach hat die StRK zu Recht erkannt, dass sich das Steuerdomizil des Beschwerdeführers am Stichtag – dem 31. Dezember 2018 (vgl. Art. 9 Abs. 3 StG i.V.m. Art. 4b Abs. 1 StHG; vgl. auch Art. 165 Abs. 4 StG; Art. 3 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 1 DBG) – am Arbeitsort in der EG Bern befand.”
Lorsqu'il n'existe aucun domicile fiscal en Suisse (art. 3 al. 5 LIFD), la compétenÎ pour l'établissement de l'impôt est déterminée par la commune d'origine de la personne concernée dans le canton (art. 105 al. 1 LIFD).
“Somit ist festzuhalten, dass die beschwerdeführenden Ehegatten im Steuerjahr 2017 beide ihren Lebensmittelpunkt und damit ihren steuerrechtlichen Wohnsitz im Sinne von Art. 3 Abs. 2 DBG nicht in Bern, sondern in Luxemburg hatten. Sie sind folglich nicht gestützt auf Art. 3 Abs. 1, sondern gestützt auf Art. 3 Abs. 5 DBG steuerpflichtig und demnach nicht durch die Behörden des Kantons Bern, sondern durch die Behörden des Kantons Luzern zu veranlagen, da sich dort der Heimatort des Beschwerdeführers befindet (Art. 3 Abs. 5 und Art. 105 Abs. 1 DBG).”
Si la taxation est établie dans le canton du siège conformément à l'art. 105 al. 3 LIFD et que la contribuable, malgré une mise en demeure et la menaÎ des conséquences légales, laisse les décisions d'imposition acquérir forÎ de chose jugée sans les contester, son omission fautive (p. ex. le non‑dépôt de la déclaration d'impôt) peut empêcher, dans le cadre d'une révision, des rectifications. Cela peut constituer un motif d'exclusion au sens de l'art. 147 al. 2 LIFD.
“Die Steuerpflichtige hat mir ihrem Verhalten den Ausschlussgrund von Art. 147 Abs. 2 DBG erfüllt: An ihrem Sitz im Kanton Appenzell Ausserrhoden, der für die Veranlagung und den Bezug der direkten Bundessteuer zuständig ist (Art. 105 Abs. 3 DBG; BGE 146 II 111 E. 2.3.1; Urteil 2C_514/2021 / 2C_516/2021 vom 5. August 2021 E. 2.2.2), reichte sie, wie die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4), trotz Mahnung und Androhung der gesetzlichen Folgen, für die beiden streitbetroffenen Steuerperioden keine Steuererklärungen ein. Entsprechend hatte es zur Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen zu kommen. Auch dann noch blieb die Steuerpflichtige untätig, indem sie - wie die Vorinstanz weiter festgehalten hat - die beiden Veranlagungsverfügungen unangefochten in Rechtskraft erwachsen liess (Sachverhalt, lit. B). Mit ihrer Pflichtvergessenheit hat die Steuerpflichtige selbstverschuldet Fakten geschaffen, die sie nicht heute revisionsweise an ihre Vorstellungen zur Höhe des "richtigen" Gewinns anpassen lassen kann. Ob der Sitzkanton tatsächlich einen zu hohen Gewinn veranlagt hat, wie die Steuerpflichtige mit Blick auf die Einspracheentscheide des Kantons St. Gallen vorbringt, und ob diese nicht ohnehin zufolge örtlicher Unzuständigkeit des Kantons St.”
LIFD, art. 105 n. 7 Le canton déterminant pour l'ensemble de la périoÞ fiscale est celui dans lequel, au 31 décembre, se situe l'établissement du domicile ou du séjour du contribuable au regard du droit fiscal. Si le contribuable change de lieu de résidenÎ à l'intérieur de la Suisse au cours de l'année, le canton dans lequel il est établi au regard du droit fiscal au 31 décembre demeure compétent pour l'ensemble de la périoÞ fiscale concernée.
“, Öffentliches Prozessrecht, 4e éd. 2021, nos 996 ss; Moor/ Poltier, op. cit., p. 299 s. ; cf. ég. consid. 4.4.2 ci-après). Les règles sur la répartition du fardeau de la preuve ne s'appliquent toutefois que s'il se révèle impossible, dans le cadre de la maxime inquisitoire et en application du principe de la libre appréciation des preuves, d'établir un état de fait qui correspond à la réalité avec un degré de certitude suffisant pour emporter la conviction du juge (cf. consid. 2.3 ci-avant). En d'autres termes, une fois qu'un fait est tenu pour établi, la question du fardeau de la preuve ne se pose plus (cf. ATF 148 II 285 consid. 3.1.3 et 139 V 176 consid. 5.2 ; arrêt du TF 2C_532/2021 du 9 mai 2022 consid. 6.1 ; arrêt du TAF A-2350/2020 du 17 janvier 2022 consid. 1.8 ; Bagnoud, op. cit., p. 505 s). 3. 3.1 La taxation et la perception de l'impôt fédéral direct sont effectuées par les cantons, sous la surveillance de la Confédération (art. 2 LIFD ; cf. ég. consid. 2.2.3 ci-avant). Selon l'art. 105 LIFD, qui règle la compétence territoriale en cas de rattachement personnel, les autorités cantonales perçoivent l'impôt fédéral direct auprès des personnes physiques qui, au regard du droit fiscal, sont domiciliées dans le canton ou, à défaut d'un domicile en Suisse, séjournent dans le canton à la fin de la période fiscale ou de l'assujettissement (al. 1). La période fiscale correspondant à l'année civile (cf. art. 40 al. 1 LIFD), c'est donc le canton dans lequel le contribuable a son domicile fiscal au 31 décembre de la période fiscale concernée qui est, en tant que canton du for fiscal, compétent pour prélever l'impôt fédéral direct dû pour cette période (cf. arrêt du TF 9C_668/2022 du 13 novembre 2023 consid. 5.1 ; arrêt du TAF A-4943/2020 du 9 janvier 2023 consid. 2.2 et réf. cit.). Par conséquent, si le contribuable transfère son domicile d'un canton dans un autre, la compétence de prélever l'impôt fédéral direct appartient, pour la période fiscale entière, au canton dans lequel il a son domicile au 31 décembre (cf.”
Selon l'art. 105 LIFD, pour l'impôt fédéral direct s'applique la règle dite de l'«ou» : une personne physique ou morale est, aux fins de l'impôt fédéral direct, personnellement rattachée à un seul canton, ce qui entraîne l'unité du lieu d'imposition et du lieu de perception. Dès lors, la Confédération ne peut réclamer l'impôt fédéral direct qui lui est dû pour une même personne assujettie, pour le même revenu ou le même bénéfiÎ et pour la même périoÞ d'imposition qu'une seule fois; toute double revendication est exclue.
“den juristischen Personen, die am Ende der Steuerperiode oder der Steuerpflicht persönlich zugehörig sind (Art. 105 Abs. 1 und Abs. 3 DBG). Dass eine natürliche oder juristische Person - für die Zwecke der direkten Bundessteuer - in einem Kanton persönlich und in einem oder mehreren anderen Kantonen wirtschaftlich zugehörig ist, lässt das geltende Recht nicht zu (dazu Urteil 9C_496/2023 vom 29. Februar 2024 E. 4.3.3 a.E., zur Publ. vorgesehen). Dies alles dient der "Vermeidung einer Aufsplitterung der Veranlagung" (BGE 137 I 331 E. 3.3.1). Entsprechend gilt die "Oder"-Regel: Die natürliche Person mit steuerrechtlichem Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz (Art. 3 Abs. 1 DBG) bzw. die juristische Person mit Sitz oder tatsächlicher Verwaltung in der Schweiz (Art. 50 DBG) ist entweder im Kanton A oder im Kanton B persönlich zugehörig und unterliegt der direkten Bundessteuer einzig dort; ein "sowohl als auch" ist undenkbar ( tertium non datur). In Bezug auf die direkte Bundessteuer fliessen daraus die Einheit des Veranlagungsortes (Art. 105 DBG) und die Einheit des Bezugsortes (Art. 160 DBG; BGE 142 II 182 E. 2.2.6; 146 II 111 E. 2.3.4; Urteile 2C_514/2021 vom 5. August 2021 E. 2.2.2; 2C_946/2019 vom 14. Mai 2020 E. 2.1). Für den Bezug bedeutet dies namentlich, dass die Eidgenossenschaft die ihr zustehende Steuer nur einmal - und nicht mehrfach - beanspruchen kann. Dieselbe steuerpflichtige Person darf damit für dasselbe Einkommen oder denselben Gewinn und dieselbe Steuerperiode nur einmal mit der direkten Bundessteuer belastet werden (Urteile 9C_216/2023 vom 31. Oktober 2023 E. 11; 2C_597/2019 vom 14. April 2022 E. 3.2; 2C_974/2019 vom 17. Dezember 2020 E. 15).”
“den juristischen Personen, die am Ende der Steuerperiode oder der Steuerpflicht persönlich zugehörig sind (Art. 105 Abs. 1 und Abs. 3 DBG). Dass eine natürliche oder juristische Person - für die Zwecke der direkten Bundessteuer - in einem Kanton persönlich und in einem oder mehreren anderen Kantonen wirtschaftlich zugehörig ist, lässt das geltende Recht nicht zu (dazu Urteil 9C_496/2023 vom 29. Februar 2024 E. 4.3.3 a.E., zur Publ. vorgesehen). Dies alles dient der "Vermeidung einer Aufsplitterung der Veranlagung" (BGE 137 I 331 E. 3.3.1). Entsprechend gilt die "Oder"-Regel: Die natürliche Person mit steuerrechtlichem Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz (Art. 3 Abs. 1 DBG) bzw. die juristische Person mit Sitz oder tatsächlicher Verwaltung in der Schweiz (Art. 50 DBG) ist entweder im Kanton A oder im Kanton B persönlich zugehörig und unterliegt der direkten Bundessteuer einzig dort; ein "sowohl als auch" ist undenkbar ( tertium non datur). In Bezug auf die direkte Bundessteuer fliessen daraus die Einheit des Veranlagungsortes (Art. 105 DBG) und die Einheit des Bezugsortes (Art. 160 DBG; BGE 142 II 182 E. 2.2.6; 146 II 111 E. 2.3.4; Urteile 2C_514/2021 vom 5. August 2021 E. 2.2.2; 2C_946/2019 vom 14. Mai 2020 E. 2.1). Für den Bezug bedeutet dies namentlich, dass die Eidgenossenschaft die ihr zustehende Steuer nur einmal - und nicht mehrfach - beanspruchen kann. Dieselbe steuerpflichtige Person darf damit für dasselbe Einkommen oder denselben Gewinn und dieselbe Steuerperiode nur einmal mit der direkten Bundessteuer belastet werden (Urteile 9C_216/2023 vom 31. Oktober 2023 E. 11; 2C_597/2019 vom 14. April 2022 E. 3.2; 2C_974/2019 vom 17. Dezember 2020 E. 15).”
RéférenÎ : LIFD art. 105 ch. 5 Aux fins de la mise sous sûreté, l'instanÎ précédente était fondée à déduire, de la propriété foncière de la société, qu'il n'était pas exclu que le siège fiscal ou le lieu de l'administration effective se situe dans le canton en cause. La propriété immobilière peut dès lors être retenue comme un indiÎ; en conséquenÎ, l'instanÎ précédente pouvait, dans une mesure limitée, admettre l'existenÎ d'un impôt fédéral direct susceptible de faire l'objet de mesures conservatoires.
“Mit Blick auf die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Luzern ist an der verfassungsrechtlichen Haltbarkeit der verfügten Sicherstellung nicht zu zweifeln. Die Steuerpflichtige war im Kanton Luzern, wo sie Eigentümerin dreier Grundstücke war (Sachverhalt, lit. B), zumindest wirtschaftlich zugehörig (Art. 21 Abs. 1 lit. c StHG). Was die örtliche Zuständigkeit des Kantons Luzern zur Veranlagung der direkten Bundessteuer betrifft, war bis zuletzt umstritten, ob die Steuerpflichtige ihren Sitz oder den Ort ihrer tatsächlichen Verwaltung im Kanton Luzern habe (Art. 105 Abs. 3 DBG). Zum Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids lag hierzu noch keine Verfügung seitens der ESTV vor (Sachverhalt, lit. E). Aufgrund des Grundeigentums der Gesellschaft war nicht auszuschliessen, dass auch der steuerrechtliche Sitz oder der Ort der tatsächlichen Verwaltung im Kanton Luzern liege. Die Vorinstanz durfte folglich, beschränkt auf die Zwecke der Sicherstellung, annehmen, es liege eine sicherzustellende direkte Bundessteuer vor. Diese Annahme beruhte auf objektiven Sachumständen und war folglich nicht willkürlich, zumal die Sicherstellung keine präjudizierende Wirkung auf das Veranlagungsverfahren entfaltet (vorne E. 2.1). Die Einwände der Steuerpflichtigen, soweit deren Vorbringen den Anforderungen von Art. 98 (vorne E. 1.3) in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG (vorne E. 1.4) genügen, erweisen sich als unbegründet.”
Pour l'imposition de l'impôt fédéral direct, seul le canton du domicile est compétent. Ce principe de l'unité du lieu d'imposition, selon l'art. 105 al. 1 LIFD, n'oblige pas l'autorité fiscale fédérale à se conformer à une appréciation cantonale contraire du lieu d'exploitation ou du lieu de situation.
“Der Beschwerdeführer scheint schliesslich der Ansicht zu sein, dass der Wohnsitzkanton in der Veranlagung der direkten Bundessteuer an die Beurteilung des Geschäftsorts- respektive Lagekantons (für dessen Kantonssteuern) gebunden sei. Auch mit diesem Vorbringen dringt der Beschwerdeführer nicht durch. Auch wenn eine steuerpflichtige Person Berührungspunkte zu mehreren Kantonen aufweist, ist für die Veranlagung der direkten Bundessteuer alleine der Wohnsitzkanton zuständig (Grundsatz der Einheit der Veranlagungszuständigkeit bzw. des Veranlagungsortes; Art. 105 Abs. 1 DBG; BGE 146 II 111 E. 2.3.4; 142 II 182 E. 2.2.6; 137 I 273 E. 3.3.1). Abgesehen davon, dass jedenfalls laut der Vorinstanz auch der Kanton Solothurn (für die Kantonssteuern) für das Jahr 2016 keine selbständige Erwerbstätigkeit mehr angenommen hat, wäre der Kanton Bern für die direkte Bundessteuer an eine entgegengesetzte Würdigung des Kantons Solothurns nicht gebunden, selbst wenn im Interesse der vertikalen Steuerharmonisierung (vgl. dazu BGE 146 II 111 E. 4.2.1; 140 II 141 E. 8; 130 II 65 E. 5.2) zu wünschen ist, dass die harmonisierten Begriffe der selbständigen Erwerbstätigkeit (Art. 8 Abs. 1 StHG) und des Geschäftsvermögens (Art. 8 Abs. 2 StHG) für die Bundes- und die Kantonssteuern grundsätzlich übereinstimmend ausgelegt und angewendet werden.”
Un séjour prolongé et ininterrompu à l'étranger peut, selon la jurisprudenÎ, être pertinent pour l'appréciation du centre d'intérêts vitaux et, partant, pour la compétenÎ d'imposition (art. 105 al. 1 LIFD). Toutefois, le Tribunal fédéral a laissé ouverte dans ATF 150 II 244 la question de savoir si un séjour de plus de 183 jours doit déjà, sans examen complémentaire, être considéré comme un domicile à l'étranger; en l'espèÎ, il a décidé que le centre d'intérêts vitaux de la contribuable se situait au Luxembourg.
“Die übrigen Rügen der Beschwerdeführer bedürfen unter diesen Umständen keiner näheren Prüfung mehr. Insbesondere kann offenbleiben, ob gestützt auf Art. 1 Abs. 1 VNPA bereits bei einem ununterbrochenen Aufenthalt - und nicht erst bei Ansässigkeit - im Ausland von mehr als 183 Tagen von einem Wohnsitz im Ausland auszugehen ist, wie die beschwerdeführenden Ehegatten sinngemäss geltend machen. Da die Ehegatten ihren Lebensmittelpunkt nach den von der Praxis aufgestellten Grundsätzen im streitbetroffenen Steuerjahr ohnehin in Luxemburg hatten, braucht auch nicht geprüft zu werden, ob die Regelung von Art. 1 Abs. 1 VNPA mit dem gesetzlichen Wohnsitzbegriff gemäss Art. 3 Abs. 2 DBG kompatibel ist und, falls nicht, ob darin allenfalls stattdessen eine blosse Konkretisierung der Regelung über die Veranlagungszuständigkeit (Art. 105 Abs. 1 DBG) gesehen werden könnte. III. Kantons- und Gemeindesteuern”
Pour les périodes fiscales en litige, l'art. 105 al. 1 LIFD n'avait pas la rédaction actuelle ; dans de tels cas, l'ancienne formulation légale (p. ex. l'ancien art. 216 al. 1 LIFD) peut être déterminante.
“L'art. 3 LIFD délimite les compétences de la Confédération par rapport à l'étranger pour assujettir à l'impôt une personne à raison du rattachement personnel. Cette disposition a donc une portée internationale (JEAN-BLAISE PASCHOUD/DANIEL DE VRIES REILINGH, in Commentaire de la LIFD, 2e éd. 2017, n° 7 ad art. 3 LIFD). Dans le contexte intercantonal du cas d'espèce, ce sont donc l'art. 3 al. 2 LHID et la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de double imposition intercantonale qui entrent en ligne de compte. Quant à l'art. 105 al. 1 LIFD, il n'avait pas sa teneur actuelle durant les périodes fiscales litigieuses. C'est l'ancien art. 216 al. 1 LIFD, également mentionné par les recourants, qui est applicable (supra consid. 5).”
RéférenÎ : LIFD art. 105 ch. 1 Un transfert du siège qui n'intervient qu'après la fin de la périoÞ d'imposition n'affecte pas la compétenÎ pour cette périoÞ d'imposition clôturée.
“2 LIFD, en lien avec l'art. 140 al. 1 LIFD). Au surplus, interjeté en temps utile, dans les formes et le délai prescrits, par un mandataire dûment légitimé, le recours est recevable (art. 145 al. 2 LIFD, en relation avec l’art. 140 LIFD; art. 15, 32 et 81 LPJA), avec la réserve qui suit. 1.2.2 Dans la mesure où la conclusion n° 3 de la recourante tend à faire approuver la prise en compte de la facture "I.________" au titre des dépenses justifiées par l'usage commercial, il convient d'admettre qu'il ne s'agit pas d'une véritable conclusion en constat (qui serait en soi irrecevable, voir JAB 2016 p. 273 c. 2.2, 2014 p. 33 c. 1.4; voir aussi ATF 137 II 199 c. 6.5), mais d'une partie de la motivation de la conclusion (formatrice) de la recourante, tendant à la modification du bénéfice imposable. 1.2.3 Il faut aussi relever que le transfert du siège de la recourante dans [un autre canton] en 2020 est sans effet sur la procédure, puisque celle-ci porte sur la période fiscale 2016 (voir à ce propos: art. 105 al. 3 LIFD et art. 81 al. 3 LI, en lien avec l'art. 22 al. 1 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’harmonisation des impôts directs des cantons et des communes [LHID, RS 642.14]). 1.3 Lorsque l'IFD et l'IEC sont en cause, le TA se doit de rendre deux jugements séparés étant donné qu'il s'agit d'impôts distincts qui reviennent à des collectivités différentes et qui font l'objet de taxations ainsi que de procédures séparées. Les deux jugements en question peuvent toutefois figurer dans un seul acte, lequel, dans la mesure où les normes juridiques applicables en droit fédéral et cantonal ne se recoupent pas nécessairement, devra contenir des motivations séparées (ce qui n'exclut toutefois pas des renvois), ainsi que des dispositifs distincts ou du moins un dispositif distinguant expressément les deux types d'impôts (ATF 135 II 260 c. 1.3.1, 130 II 509 c. 8.3). Aussi, il découle a contrario de ce qui précède qu'il est en principe admissible de rédiger une motivation commune pour les deux niveaux de taxation concernés, lorsque les dispositions topiques du droit cantonal et fédéral ont une teneur identique.”
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