Ne constituent pas un bénéfice imposable:
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Si un associé reprend à titre privatif une dette de la société, sans recevoir de contrepartie ni acquérir une prétention de recours contre la société, cette opération doit être qualifiée d'apport en capital au sens de l'art. 60 let. a en liaison avì l'art. 20 al. 3 LIFD. En revanche, les abandons de créances comptabilisés en résultat dans des situations de restructuration demeurent en principe imposables, comme l'a retenu le Tribunal fédéral.
“Das Gesetz verwendet den Begriff der Kapitaleinlage an verschiedenen Stellen (vgl. insbesondere Art. 20 Abs. 3 und Art. 60 lit. a DBG [SR 642.11]), allerdings ohne ihn näher zu definieren.Immerhin ergibt sich aus den zitierten Bestimmungen, dass der Begriff "Einlagen, Aufgelder und Zuschüsse" (Art. 20 Abs. 3 DBG) respektive "Aufgelder und Leistungen à fonds perdu " (Art. 60 lit. a DBG) miteinschliesst. Nach der praktisch einhelligen Lehre erfasst der Begriff neben den exemplarisch aufgezählten Aufgeldern und Zuschüssen auch alle anderen Arten und Formen von Einlagen in das Eigenkapital einer Gesellschaft (vgl. statt vieler ALTORFER/STREULE, in: Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 4. Aufl. 2022, N. 166 zu Art. 20 DBG; DANON/OBRIST, in: Commentaire romand, LIFD, 2. Aufl. 2017, N. 270 f. und 288 ff. zu Art. 20 DBG; LOCHER/GIGER/PEDROLI, Kommentar DBG, Teil II, 2. Aufl. 2022, N. 12 zu Art. 60 DBG). Vorliegend steht eine privative Übernahme einer Schuld der Gesellschaft durch einen Anteilsinhaber zur Diskussion. Soweit der BGE 149 II 158 S. 161 Anteilsinhaber im Gegenzug für diese Schuldübernahme keine Regressforderung gegenüber der Gesellschaft erwirbt und die Gesellschaft ihm auch sonst keine Gegenleistung erbringt, gibt es keinen Grund, diesen Vorgang im Kontext von Art. 20 Abs. 3 DBG anders zu behandeln als den Zuschuss von Barmitteln in die Gesellschaft, mit denen die Gesellschaft ihre Schulden in der Folge selbst begleicht. Mit der Vorinstanz und der Lehre ist demnach davon auszugehen, dass dieser Vorgang eine Kapitaleinlage im Sinne von Art. 20 Abs. 3 DBG bedeutet. Dieser Würdigung steht im Übrigen nicht entgegen, dass das Bundesgericht in einem Urteil aus dem Jahr 2014 die Praxis der ESTV bestätigt hat, wonach Forderungsverzichte der Anteilsinhaber in Sanierungssituationen ungeachtet Art. 60 lit. a DBG grundsätzlich steuerbar sind, wenn sie erfolgswirksam verbucht werden (Urteil 2C_634/2012 vom 20.”
L'acceptation d'un apport occulte en capital sous forme de transfert de réserves latentes n'entraîne pas, au niveau de la société bénéficiaire, la constatation d'un bénéfiÎ imposable. De tels apports occultes en capital sont exonérés de l'impôt sur le bénéfiÎ selon l'art. 60 al. 1 let. a LIFD, et un remboursement ultérieur de l'apport occulte en capital à l'associé s'effectue également en franchise d'impôt.
“11) ist zudem innerhalb dieses Jahres nicht von einer wesentlichen Preissteigerung auf dem Immobilienmarkt auszugehen. Aufgrund der gleichgebliebenen Verhältnisse erweist es sich als sachgerecht, den bei der Weiterveräusserung des Grundstücks Nr. 0000_ (Grundbuch Z.__) am 23. April 2021 an eine Drittperson erzielten Erlös von CHF 360'000 als Verkehrswert im Zeitpunkt von dessen Verkauf an die C.__ AG am 24. April 2020 und damit als massgebenden Veräusserungserlös heranzuziehen, zusammengesetzt aus dem beurkundeten Kaufpreis von CHF 152'000 und der verdeckten Kapitaleinlage von CHF 208'000. Auf eine Neuschätzung, wie vom Beschwerdeführer beantragt, kann vor diesem Hintergrund in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden. Der steuerbare Grundstückgewinn beläuft sich folglich auf CHF 208'018. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass die Annahme einer verdeckten Kapitalanlage nicht zu einer unzulässigen Doppelbesteuerung führt. Die verdeckte Kapitaleinlage in Form der Übertragung von stillen Reserven in das Vermögen der empfangenden Gesellschaft ist aufgrund von Art. 83 Abs. 1 lit. a StG bzw. Art. 60 Abs. 1 lit. a DBG auf Ebene der Gesellschaft gewinnsteuerfrei. Die Rückzahlung der verdeckten Kapitaleinlage an den Anteilsinhaber erfolgt dereinst ebenfalls steuerfrei (vgl. Art. 33 Abs. 3 StG bzw. Art. 20 Abs. 3 DBG; BGE 149 II 158 E. 5.4). Die Beschwerde ist nach dem Gesagten unter Bestätigung des vorinstanzlichen Entscheids vom 23. Oktober 2023 abzuweisen. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die amtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 95 Abs. 1 VRP). Mit Blick auf den Streitwert von rund CHF 64'000 (entsprechend der Steuerdifferenz bei einem steuerbaren Gewinn von CHF 208'018 gegenüber einem solchen von CHF 18) erscheint eine Entscheidgebühr von CHF 4'300 angemessen (Art. 7 Ziff. 222 der Gerichtskostenverordnung, sGS 941.12). Der in gleicher Höhe geleistete Kostenvorschuss ist anzurechnen. Bei diesem Verfahrensausgang besteht zufolge Unterliegens kein Anspruch des Beschwerdeführers auf die Entschädigung ausseramtlicher Kosten (Art. 98 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 98bis VRP).”
“11) ist zudem innerhalb dieses Jahres nicht von einer wesentlichen Preissteigerung auf dem Immobilienmarkt auszugehen. Aufgrund der gleichgebliebenen Verhältnisse erweist es sich als sachgerecht, den bei der Weiterveräusserung des Grundstücks Nr. 0000_ (Grundbuch Z.__) am 23. April 2021 an eine Drittperson erzielten Erlös von CHF 360'000 als Verkehrswert im Zeitpunkt von dessen Verkauf an die C.__ AG am 24. April 2020 und damit als massgebenden Veräusserungserlös heranzuziehen, zusammengesetzt aus dem beurkundeten Kaufpreis von CHF 152'000 und der verdeckten Kapitaleinlage von CHF 208'000. Auf eine Neuschätzung, wie vom Beschwerdeführer beantragt, kann vor diesem Hintergrund in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden. Der steuerbare Grundstückgewinn beläuft sich folglich auf CHF 208'018. Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass die Annahme einer verdeckten Kapitalanlage nicht zu einer unzulässigen Doppelbesteuerung führt. Die verdeckte Kapitaleinlage in Form der Übertragung von stillen Reserven in das Vermögen der empfangenden Gesellschaft ist aufgrund von Art. 83 Abs. 1 lit. a StG bzw. Art. 60 Abs. 1 lit. a DBG auf Ebene der Gesellschaft gewinnsteuerfrei. Die Rückzahlung der verdeckten Kapitaleinlage an den Anteilsinhaber erfolgt dereinst ebenfalls steuerfrei (vgl. Art. 33 Abs. 3 StG bzw. Art. 20 Abs. 3 DBG; BGE 149 II 158 E. 5.4). Die Beschwerde ist nach dem Gesagten unter Bestätigung des vorinstanzlichen Entscheids vom 23. Oktober 2023 abzuweisen. Diesem Verfahrensausgang entsprechend sind die amtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 95 Abs. 1 VRP). Mit Blick auf den Streitwert von rund CHF 64'000 (entsprechend der Steuerdifferenz bei einem steuerbaren Gewinn von CHF 208'018 gegenüber einem solchen von CHF 18) erscheint eine Entscheidgebühr von CHF 4'300 angemessen (Art. 7 Ziff. 222 der Gerichtskostenverordnung, sGS 941.12). Der in gleicher Höhe geleistete Kostenvorschuss ist anzurechnen. Bei diesem Verfahrensausgang besteht zufolge Unterliegens kein Anspruch des Beschwerdeführers auf die Entschädigung ausseramtlicher Kosten (Art. 98 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 98bis VRP).”
Selon l'art. 60 LIFD, aucun gain imposable ne résultait du legs en question. Il n'y avait donc aucune raison d'annuler la comptabilisation affectant le résultat au titre de l'impôt sur le bénéfiÎ.
“und 5.5; mit Hinweisen; ALTORFER/DUSS/FELBER, Periodengerechte und periodenfremde Korrekturen der Jahresrechnung, StR 2015 S. 726 ff.; MICHAEL BERTSCHINGER, Die handelsrechtliche und steuerrechtliche Gewinnermittlung unter dem revidierten Rechnungslegungsrecht, 2020, S. 129 ff.). Darum geht es hier nicht: Die Beschwerdeführerin strebte und strebt nicht an, die erfolgswirksame Verbuchung des Vermächtnisses der verstorbenen Aktionärin im Geschäftsjahr 2012 für die Zwecke der Gewinnsteuer rückgängig zu machen. Dazu bestand von vornherein kein Anlass, weil aus dem Vermächtnis aufgrund der Korrekturnorm von Art. 60 DBG - entgegen der Darstellung in der Erfolgsrechnung und der Bilanz des Geschäftsjahres 2012 - ohnehin kein steuerbarer Gewinn resultiert hatte (vgl. BGE 143 II 674 E. 4.3 und 4.4). Überhaupt wäre eine Bilanzberichtigung für die Zwecke der Gewinnsteuer seit der Rechtskraft der betreffenden Veranlagungen nur noch bei Vorliegen eines Revisionsgrundes möglich gewesen (vgl. BGE 141 II 83 E. 3.3).”
“und 5.5; mit Hinweisen; ALTORFER/DUSS/FELBER, Periodengerechte und periodenfremde Korrekturen der Jahresrechnung, StR 2015 S. 726 ff.; MICHAEL BERTSCHINGER, Die handelsrechtliche und steuerrechtliche Gewinnermittlung unter dem revidierten Rechnungslegungsrecht, 2020, S. 129 ff.). Darum geht es hier nicht: Die Beschwerdeführerin strebte und strebt nicht an, die erfolgswirksame Verbuchung des Vermächtnisses der verstorbenen Aktionärin im Geschäftsjahr 2012 für die Zwecke der Gewinnsteuer rückgängig zu machen. Dazu bestand von vornherein kein Anlass, weil aus dem Vermächtnis aufgrund der Korrekturnorm von Art. 60 DBG - entgegen der Darstellung in der Erfolgsrechnung und der Bilanz des Geschäftsjahres 2012 - ohnehin kein steuerbarer Gewinn resultiert hatte (vgl. BGE 143 II 674 E. 4.3 und 4.4). Überhaupt wäre eine Bilanzberichtigung für die Zwecke der Gewinnsteuer seit der Rechtskraft der betreffenden Veranlagungen nur noch bei Vorliegen eines Revisionsgrundes möglich gewesen (vgl. BGE 141 II 83 E. 3.3).”
RéférenÎ : LIFD art. 60 ch. 1 Un apport en capital gratuit qualifié d'« apport dissimulé » (p.ex. la cession d'une participation à un prix étranger au patrimoine) constitue, selon la jurisprudenÎ, un avantage patrimonial et doit être pris en compte fiscalement en application de l'art. 60 LIFD. La neutralisation a posteriori de cet avantage par de simples écritures de contrepassation n'est pas possible de manière automatique ; une compensation globale n'est envisageable qu'à titre exceptionnel et sous les conditions strictes exigées par la jurisprudenÎ.
“La compensazione deve per altro concernere dei negozi giuridici compiuti durante il medesimo periodo, rispettando così il principio della periodicità, che impone di assoggettare all'imposta in un determinato periodo fiscale unicamente l'utile conseguito in quel dato periodo fiscale. In tale contesto quindi, un'eccezione al principio della valutazione singola, basata su un'analisi economica della fattispecie, è di principio ammissibile. 6.3.3 Nel caso specifico va ricordato che il ricavato della vendita della partecipazione in questione, che è stato indubbiamente trasferito dalla società ricorrente alla società madre C._______ su conto debitore « Y C._______ » in data 1 gennaio 2012 senza alcuna contro-prestazione, ha avuto origine dall'apporto dissimulato che la società madre C._______ le ha concesso in data 4 gennaio 2011, corrispondente alla cessione del 49% del capitale azionario della E._______ SA ad un prezzo pari a 50'000 franchi, che ha arricchito la società figlia di un importo equivalente alla differenza tra il valore venale di tale partecipazione e il prezzo di vendita. Tale operazione consiste in un apporto dissimulato che non ha alcun effetto né sull'imposta sull'utile (cfr. art. 60 LIFD) né sull'imposta preventiva. In effetti, un beneficio può essere qualificato come apporto dissimulato se è acquisito dalla società figlia (cfr. DTF 119 Ib 116 consid. 2; Walter Ryser /Bernard Rolli, Précis de droit fiscal suisse, 4a ed., 2002, p. 318, 321 s.). Si deve quindi in sostanza constatare che la società ricorrente si è arricchita per mezzo di un apporto senza controprestazione (apporto in natura dissimulato) nell'anno 2011, per poi rivendere la partecipazione che le aveva ceduto la società madre C._______ alla D._______ Sagl e per infine traferire il ricavato della precitata vendita alla società madre C._______ mediante registrazione contabile del 1° gennaio 2012. In tale contesto, risulta quindi opportuno verificare se l'approccio globale possa, in via eccezionale, portare ad ammettere una compensazione tra l'apporto dissimulato concesso dalla società madre C._______ alla società figlia e la prestazione successivamente fornita da quest'ultima alla società madre C._______. A tal fine, il Tribunale analizzerà quindi le condizioni stabilite dalla giurisprudenza in merito alla compensazione (cfr.”
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