| Franken | ||||
|---|---|---|---|---|
| bis | 15 200 Franken Einkommen | 0.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 0.77 | ; | ||
| für | 33 200 Franken Einkommen | 138.60 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 0.88 | mehr; | ||
| für | 43 500 Franken Einkommen | 229.20 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 2.64 | mehr; | ||
| für | 58 000 Franken Einkommen | 612.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 2.97 | mehr; | ||
| für | 76 200 Franken Einkommen | 1 152.50 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 5.94 | mehr; | ||
| für | 82 100 Franken Einkommen | 1 502.95 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 6.60 | mehr; | ||
| für | 108 900 Franken Einkommen | 3 271.75 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 8.80 | mehr; | ||
| für | 141 500 Franken Einkommen | 6 140.55 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 11.00 | mehr; | ||
| für | 185 100 Franken Einkommen | 10 936.55 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 13.20 | mehr; | ||
| für | 793 900 Franken Einkommen | 91 298.15 | ||
| für | 794 000 Franken Einkommen | 91 310.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 11.50 | mehr.1 |
| Franken | ||||
|---|---|---|---|---|
| bis | 29 700 Franken Einkommen | 0.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 1.00 | ; | ||
| für | 53 400 Franken Einkommen | 237.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 2.00 | mehr; | ||
| für | 61 300 Franken Einkommen | 395.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 3.00 | mehr; | ||
| für | 79 100 Franken Einkommen | 929.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 4.00 | mehr; | ||
| für | 94 900 Franken Einkommen | 1 561.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 5.00 | mehr; | ||
| für | 108 700 Franken Einkommen | 2 251.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 6.00 | mehr; | ||
| für | 120 600 Franken Einkommen | 2 965.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 7.00 | mehr; | ||
| für | 130 500 Franken Einkommen | 3 658.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 8.00 | mehr; | ||
| für | 138 400 Franken Einkommen | 4 290.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 9.00 | mehr; | ||
| für | 144 300 Franken Einkommen | 4 821.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 10.00 | mehr; | ||
| für | 148 300 Franken Einkommen | 5 221.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 11.00 | mehr; | ||
| für | 150 400 Franken Einkommen | 5 452.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 12.00 | mehr; | ||
| für | 152 400 Franken Einkommen | 5 692.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 13.00 | mehr; | ||
| für | 941 300 Franken Einkommen | 108 249.00 | ||
| für | 941 400 Franken Einkommen | 108 261.00 | ||
| und für je weitere 100 Franken Einkommen | 11.50 | mehr.2 |
2bis. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt Absatz 2 sinngemäss. Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um 263 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person.3 3. Steuerbeträge unter 25 Franken werden nicht erhoben.
Fassung gemäss Art. 2 Abs. 1 der V des EFD vom 10. Sept. 2025 über die kalte Progression, in Kraft seit 1. Jan. 2026 (AS 2025 579,621). ↩
Fassung gemäss Art. 2 Abs. 2 der V des EFD vom 10. Sept. 2025 über die kalte Progression, in Kraft seit 1. Jan. 2026 (AS 2025 579). ↩
Eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 25. Sept. 2009 über die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern (AS 2010 455;BBl 2009 4729). Fassung gemäss Art. 2 Abs. 3 der V des EFD vom 22. Aug. 2024 über die kalte Progression, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 479). ↩
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Für Verwitwete sowie für gerichtlich oder tatsächlich Getrennte, Geschiedene und Ledige/Alleinstehende, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt überwiegend bestreiten, findet der Tarif des Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss Anwendung (Verheirateten- bzw. Einelterntarif).
“Grundsätzlich berechnet sich der Steuerbetrag der direkten Bundessteuer nach der Tabelle des Art. 36 Abs. 1 DBG. Gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG kommt ein ermässigter Steuertarif zur Anwendung für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt gemäss Art. 36 Abs. 2 bis Satz 1 DBG der Tarif des Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss.”
“145 Abs. 2 DBG). 4.2 Eine Parteientschädigung bleibt der Beschwerdegegnerin für das Rekurs- und das erst- und zweitinstanzliche Beschwerdeverfahren versagt (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG in Verbindung mit § 152 und § 153 Abs. 4 StG sowie Art. 64 Abs. 1–3 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG] in Verbindung mit Art. 144 Abs. 4 und Art. 145 Abs. 2 DBG). Demgemäss erkennt die Kammer: 1. Die Beschwerde betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2020 (SB.2023.00120) wird gutgeheissen. Die Beschwerdegegnerin wird für die Staats- und Gemeindesteuern, Steuerperiode 2020, mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. … und einem steuerbaren Vermögen von Fr. … eingeschätzt (Tarif gemäss § 35 Abs. 2 bzw. § 47 Abs. 2 StG; Verheiratetentarif). 2. Die Beschwerde betreffend direkte Bundessteuer 2020 (SB.2023.00121) wird gutgeheissen. Die Beschwerdegegnerin wird für die direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2020, mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. … veranlagt (Tarif gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG; Verheirateten-/Einelterntarif). 3. Die Kosten der Verfahren vor Steuerrekursgericht werden der Beschwerdegegnerin auferlegt und es steht ihr für das Rekurs- und erstinstanzliche Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zu. 4. Die Gerichtsgebühr im Verfahren SB.2023.00120 wird festgesetzt auf Fr. 500.--; die übrigen Kosten betragen: Fr. 87.50 Zustellkosten, Fr. 587.50 Total der Kosten. 5. Die Gerichtsgebühr im Verfahren SB.2023.00121 wird festgesetzt auf Fr. 500.--; die übrigen Kosten betragen: Fr. 52.50 Zustellkosten, Fr. 552.50 Total der Kosten. 6. Die Gerichtskosten werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. 7. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 8. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, einzureichen.”
Beim getrennten (steuerlich separaten) Bezug von Eltern gilt nach der einschlägigen Rechtsprechung, dass der reduzierte Elterntarif nur einem der beiden Elternteile zustehen soll; ein gleichzeitiger Zuschlag des reduzierten Tarifs an beide Elternteile wird demgegenüber als mit dem geltenden System unvereinbar angesehen. Eine abweichende Verteilung der familienbezogenen Steuervergünstigungen (z.B. anteilige Zuteilung) ist demnach nicht durch die Rechtsprechung eingeführt worden und wäre gesetzgeberisch zu regeln.
“En attendant, les parents taxés séparément ont la possibilité d’aménager leur nouvelle situation et les obligations financières qui en découlent en fonction de leurs conséquences fiscales, de manière à tenir compte au mieux, dans le cadre de l’autorité parentale conjointe et de la garde alternée, des capacités économiques de chacun d’eux (ATF 133 II 305 consid. 5.2; arrêt TF 2C_3/2008 du 18 avril 2008 consid. 2.4). 4.4. Le barème ordinaire d’imposition est fixé à l’art. 36 al. 1 et 2 LIFD. L’art. 36 al. 2bis LIFD détermine un barème plus favorable applicable aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l’essentiel l’entretien. S’agissant de l’octroi du barème parental, en énonçant que le tarif réduit est notamment accordé aux contribuables séparés ou divorcés qui vivent en ménage commun avec des enfants dont ils assument « pour l'essentiel l'entretien » (« deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten »; « al cui sostentamento provvedono in modo essenziale »), le libellé de l’art. 36 al. 2bis LIFD démontre que le législateur a entendu faire bénéficier du tarif réduit un seul des deux parents lorsque ceux-ci vivent séparés (ATF 141 II 338 consid. 6.3.1; ATF 131 II 553 consid. 3.4). Pour le motif déjà exposé ci-dessus selon lequel le versement d’une contribution d’entretien en faveur des enfants implique un déplacement des ressources ayant pour conséquence que le parent qui reçoit cette pension est désigné comme celui qui assure l’entretien de l’enfant, il en résulte que le bénéfice du barème parental va de pair avec l’octroi des déductions pour enfants. Au surplus, la jurisprudence a déjà constaté que le système prévu en matière d’impôt fédéral direct est basé sur le rattachement des enfants soit à un couple marié qui forme une unité économique, soit à un parent unique. Perdurant comme tel selon la loi, il s’oppose à l’octroi d’un barème réduit aux deux parents lorsqu’ils sont imposés séparément, même s’ils assument tous deux l’entretien de leurs enfants. Dans un tel cas, le fait qu’un parent bénéficie du barème réduit, à l’exclusion de l’autre, peut conduire à une violation de l’équité fiscale verticale entre les parents.”
“Pour l’impôt fédéral direct, une telle solution devrait en tout état de cause être instaurée par le législateur, celui-ci étant seul habilité à corriger d’éventuelles inégalités de traitement en la matière (art. 190 Cst.; ATF 133 II 305 consid. 5.2). En attendant, les parents taxés séparément ont la possibilité d’aménager leur nouvelle situation et les obligations financières qui en découlent en fonction de leurs conséquences fiscales, de manière à tenir compte au mieux, dans le cadre de l’autorité parentale conjointe et de la garde alternée, des capacités économiques de chacun d’eux. 2.4. Le barème ordinaire d’imposition est fixé à l’art. 36 al. 1 et 2 LIFD. L’art. 36 al. 2bis LIFD détermine un barème plus favorable applicable aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l’essentiel l’entretien. S’agissant de l’octroi du barème parental, en énonçant que le tarif réduit est notamment accordé aux contribuables séparés ou divorcés qui vivent en ménage commun avec des enfants dont ils assument "pour l'essentiel l'entretien", le libellé de l’art. 36 al. 2bis LIFD démontre que le législateur a entendu faire bénéficier du tarif réduit un seul des deux parents lorsque ceux-ci vivent séparés (ATF 141 II 338 consid. 6.3.1). Pour le motif déjà exposé ci-dessus selon lequel le versement d’une contribution d’entretien en faveur des enfants implique un déplacement des ressources ayant pour conséquence que le parent qui reçoit cette pension est désigné comme celui qui assure l’entretien de l’enfant, il en résulte que le bénéfice du barème parental va de pair avec l’octroi des déductions pour enfants. Au surplus, la jurisprudence a déjà constaté que le système prévu en matière d’impôt fédéral direct est basé sur le rattachement des enfants soit à un couple marié qui forme une unité économique, soit à un parent unique. Perdurant comme tel selon la loi, il s’oppose à l’octroi d’un barème réduit aux deux parents lorsqu’ils sont imposés séparément, même s’ils assument tous deux l’entretien de leurs enfants. Dans un tel cas, le fait qu’un parent bénéficie du barème réduit, à l’exclusion de l’autre, peut conduire à une violation de l’équité fiscale verticale entre les parents.”
Führen Steuerermässigungen nach Art. 36 Abs. 2bis DBG zu Steuerresultaten von Null (z. B. durch Kindergutschriften), hat die Ausgleichskasse – gegebenenfalls das Versicherungsgericht – ausnahmsweise eine selbständige Prüfung der steuerrelevanten Faktoren vorzunehmen, soweit dies für die Bemessung der Sozialversicherungsbeiträge (AHV/IV/EO) erforderlich ist.
“und 237.4]). Diese Einkommen führten nach Abzug der Steuerermässigungen nach Art. 36 Abs. 2bis DBG in den von 2014 bis 2017 gültig gewesenen Fassungen (Kindergutschriften [5x [2014] bzw. 3x [2015 - 2017]]) jeweils zu Steuerbetreffnissen von Null (vgl. mangels entsprechendem Tool des Kantons Appenzell A.Rh. Steuerkalkulator der Steuerverwaltung des Kantons St. Gallen [www.sg.ch unter: steuern & finanzen/steuern/steuerkalkulator/privatperson; abgerufen 6. Dezember 2023). Somit hat die Ausgleichskasse – bzw. im Streitfall das Versicherungsgericht – ausnahmsweise eine selbstständige Prüfung der Steuerfaktoren vorzunehmen (vgl. vorstehende Erwägung 2.4; vgl. auch Art. 23 Abs. 5 AHVV, welcher vorliegend analog anwendbar ist [Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts vom 10. Juni 2005, H 38/05, E. 3.2]). Damit stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage die vorliegend strittigen AHV/IV/EO-Beiträge 2014 bis 2017 zu bemessen sind. Der Beschwerdeführer reichte in seiner Beschwerdeergänzung vom 29. Juni 2023 die korrigierten Veranlagungsverfügungen (Einspracheentscheide) des Steueramtes B.___ vom 29.”
Gemäss Art. 36 Abs. 2bis DBG gilt der Verheiratetentarif sinngemäss auch für steuerpflichtige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten. Der so ermittelte Steuerbetrag vermindert sich um Fr. 251.– für jedes Kind bzw. jede unterstützungsbedürftige Person. Zusätzlich steht bei Geltendmachung des Kinderabzugs ein Versicherungsprämienabzug von Fr. 700.– pro Kind zu.
“1 lit. g StG). Entsprechende Bestimmungen finden sich im DBG: Laut Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG (in der bis 31. Dezember 2022 gültigen und hier anwendbaren Fassung) werden als Sozialabzug vom Einkommen abgezogen: Fr. 6'500.- für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt (1. Halbsatz); werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG für das Kind geltend gemacht werden (2. Halbsatz). Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Verheiratetentarif gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um 251 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis Satz 2 DBG). Ferner steht dem Steuerpflichtigen, der einen Kinderabzug geltend machen kann, ein zusätzlicher Versicherungsprämienabzug in der Höhe von Fr. 700.- für jedes Kind zu (Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG).”
“-- pro Kind in auswärtiger Ausbildung oder für nachgewiesene zusätzliche Ausbildungskosten, wobei die tatsächlichen Mehrkosten zu berücksichtigen sind (Art. 40 Abs. 3 Bst. b StG; nachfolgend: Ausbildungsabzug). Ferner können steuerpflichtige Personen sowohl bei den Kantons- und Gemeindesteuern als auch der direkten Bundessteuer für jedes Kind zusätzliche Fr. 700.-- zum Abzug bringen für Beiträge an Krankenkassen, Unfall- und Invalidenversicherung, für die private Alters- und Hinterbliebenenvorsorge, Lebensversicherung und dergleichen, sowie für Zinsen auf Sparkapitalien (Art. 38 Abs. 1 Bst. g Ziff. 4 StG; Art. 33 Abs. 1bis Bst. b DBG; nachfolgend: zusätzlicher Versicherungsabzug). Hierbei handelt es sich allerdings um einen vom StHG vorgeschriebenen allgemeinen Abzug und nicht um einen Sozialabzug (vgl. Art. 9 Abs. 2 Bst. g StHG). Sodann haben Ehepaare in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe, die mit unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, bei der direkten Bundessteuer Anspruch auf die Besteuerung zum sog. Elterntarif: Der gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG (sog. Verheiratetentarif) ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um Fr. 251.-- für jedes Kind (Art. 36 Abs. 2bis DBG). Für den Bereich der auf kantonaler Ebene zwingend zu erhebenden Vermögenssteuer (vgl. Art. 2 Abs. 1 Bst. a StHG) können die steuerpflichtigen Personen für jedes Kind, für das der Abzug nach Art. 40 Abs. 3 Bst. a StG beansprucht werden kann, Fr. 18'000.-- vom Reinvermögen abziehen (Art. 64 Abs. 1 Bst. b StG; nachfolgend: Vermögensabzug). – Alle genannten Abzüge setzen voraus, dass der Kinderabzug zulässig ist (vgl. Leuch/Schlup Guignard, a.a.O., Art. 40 N. 28). Es ist somit vorab zu klären, ob die Voraussetzungen für dessen Gewährung erfüllt sind (E. 3 hiernach).”
Art. 36 Abs. 1 legt den ordentlichen Tarif fest; Art. 36 Abs. 2 sieht einen günstigeren (reduzierten) Tarif für Ehegatten vor; gemäss Art. 36 Abs. 2bis findet dieser reduzierte Tarif analog auch auf Personen Anwendung, die in Haushaltsgemeinschaften mit Kindern oder bedürftigen Personen leben. Die Rechtsprechung weist darauf hin, dass der so ermittelte Steuerbetrag um CHF 251.– pro Kind bzw. bedürftiger Person reduziert wird.
“Le barème ordinaire d'imposition est fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit un barème réduit, plus favorable, applicable aux époux vivant en ménage commun. Finalement, l'art. 36 al. 2bis LIFD dispose que le barème réduit de l'art. 36 al. 2 LIFD s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Le montant de l'impôt ainsi fixé est réduit de 251 fr. par enfant et par personne nécessiteuse.”
“Pour l'année fiscale 2019, la déduction pour charge de famille prévue à l’art. 39 al. 1 LIPP était adaptée comme suit : CHF 9'980.- pour une charge entière et CHF 4'990.- pour une demi-charge (art. 12 al. 1 du règlement relatif à la compensation des effets de la progression à froid du 9 novembre 2016 - RCEPF - D 3 08.05). À teneur de l'art. 39 al. 2 let. a LIPP, constitue une charge de famille chaque enfant mineur sans activité lucrative ou dont le gain annuel ne dépasse pas CHF 15'333.- (charge entière) ou CHF 23'000.- (demi-charge), pour celui des parents qui en assure l'entretien. Le système de déduction et d'imposition des contributions d'entretien est identique en matière d'impôt fédéral direct et en matière d'impôts cantonal et communal (arrêts du Tribunal fédéral 2C_544/2019 du 21 avril 2020 consid. 8 ; 2C_200/2011 du 14 novembre 2011 consid. 6). 4) a. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit pour l'IFD un barème d'imposition réduit pour les époux vivant en ménage commun, tandis que le barème ordinaire, fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD, est applicable aux autres contribuables. Conformément à l'art. 36 al. 2bis LIFD, l'al. 2 s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Le montant de l'impôt ainsi fixé est réduit de CHF 251.- par enfant et par personne nécessiteuse. b. Dans le canton de Genève, la question du barème d'imposition applicable est réglée à l'art. 41 LIPP. L'art. 41 al. 1 LIPP instaure un calcul de l'impôt en fonction d'un taux d'imposition par tranche. L'art. 41 al. 2 LIPP instaure non pas un barème pour couple mais prévoit l'application d'un taux réduit à 50 % du taux applicable pour les époux vivant en ménage commun (« splitting »). L'art. 41 al. 3 LIPP autorise l'application de l'art. 41 al. 2 LIPP aux contribuables célibataires, veufs, divorcés, séparés de corps ou de fait faisant ménage commun avec leurs enfants mineurs ou majeurs ou un proche qui constituent des charges de famille, au sens de l'art.”
Das Bundesgericht kann den Anspruch auf den Elterntarif gewähren, auch wenn in der kantonalen Instanz noch ein Verfahren hängig ist. Es darf dabei jedoch nicht über die Parteibegehren hinausgehen (reformatio in melius; Art. 107 Abs. 1 LTF).
“En l'espèce, à l'inverse de ce que soutient l'autorité précédente, le Tribunal fédéral n'a pas jugé qu'il convenait de procéder à une correction d'une décision de taxation contraire à la loi que si celle-ci était "manifestement erronée". Dans la jurisprudence à laquelle se réfèrent les premiers juges, le Tribunal fédéral a rappelé les conditions auxquelles les autorités cantonales de recours peuvent procéder à une reformatio in peius nonobstant le retrait du recours (consid. 8.2 supra). Or la recourante n'a pas retiré son recours en instance cantonale et elle ne bénéficie actuellement pas du barème parental auquel elle a droit en vertu de l'art. 36 al. 2bis LIFD (supra consid. 8.1). La manière dont les ex-époux définissent leur relation, respectivement leur "entente", ne saurait en outre primer la loi. Il est en particulier exclu d'envisager globalement la situation des ex-époux et les revenus imposables; ceux-ci se déterminent conformément au principe de l'imposition individuelle. Dans cette mesure, il y a lieu de réformer l'arrêt attaqué et de mettre la recourante au bénéfice du barème parental. Cependant, le Tribunal fédéral ne peut aller au-delà des conclusions des parties (art. 107 al. 1 LTF; supra consid. 3.3). Le barème parental doit dès lors être calculé - compte tenu des conclusions de la recourante qui lient le Tribunal fédéral - comme si son revenu imposable était celui de son époux, dans la mesure où le Tribunal fédéral ne peut pas lui donner plus que ce qu'elle demande (reformatio in melius).”
Die Steuerermässigung von CHF 251 pro Kind vermindert den ermittelten Steuerbetrag; dadurch kann der verbleibende Steuerbetrag unter CHF 25 fallen, sodass er gemäss Art. 36 Abs. 3 DBG nicht erhoben wird.
“Im kantonalen Recht kommt bei der Einkommenssteuer ein spezieller Tarif zur Anwendung für Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, sowie für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Steuerpflichtige, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten (Art. 42 Abs. 1 StG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG kommt bei der direkten Bundessteuer ein ermässigter Steuertarif zur Anwendung für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt gemäss Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG der Tarif des Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss. Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich bei der direkten Bundessteuer um CHF 251.-- für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG). Rechtsprechungsgemäss hängt die Besteuerung nach dem Elterntarif (Art. 42 Abs. 1 StG; Art. 36 Abs. 2bis DBG) mit der Gewährung des Kinderabzugs zusammen: So gilt jener Elternteil als im Sinn von Art. 42 Abs. 1 StG bzw. Art. 36 Abs. 2bis DBG den Unterhalt eines Kindes zur Hauptsache bestreitend, welcher den Kinderabzug beanspruchen kann. Da dieser Abzug wiederum daran anknüpft, dass kein Kinderunterhaltsabzug geltend gemacht werden kann, führt dies dazu, dass der Unterhaltsschuldner nicht nach dem Eltern-, sondern nach dem Grundtarif zu besteuern ist. Die Zahlung bzw. Entgegennahme von Unterhaltsbeiträgen präjudiziert somit gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht nur die Zuteilung des Sozialabzugs, sondern entscheidet auch über die Anwendung des jeweiligen Tarifs (BGer 9C_110/2024 vom 25.7.2024, E. 4.2, mit Hinweisen). Vorstehend wurde festgehalten, dass der Rekurrent den (hälftigen) Kinderabzug nicht beanspruchen kann (vgl. E. 4.4). Dadurch ist er nicht mit dem Tarif für Einelternfamilien zu besteuern.”
“Der Elterntarif ist gemäss ständiger Lehre und Rechtsprechung stets mit dem Kinderabzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG verbunden. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Tarif nach Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis DBG, sog. Elterntarif). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um Fr. 251.- für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG).”
Die Besteuerung zum Elterntarif kann auch für volljährige Kinder in Ausbildung gewährt werden, soweit diese tatsächlich unterstützungsbedürftig sind. Bei volljährigen Kindern ist für die Frage des gemeinsamen Haushalts auf den steuerrechtlichen Wohnsitz des Kindes abzustellen. Erforderlich ist, dass die steuerpflichtige Person einen finanziellen Beitrag an die Lebenshaltungskosten leistet; dieser Beitrag muss nicht notwendigerweise mehr als 50 % der gesamten Unterhaltskosten betragen. Voraussetzung für die Anwendung des Elterntarifs ist zudem, dass der Kinderabzug gewährt wird.
“Die sodann verlangte Besteuerung zum Elterntarif bei der direkten Bundessteuer gemäss Art. 36 Abs. 2bis DBG setzt sich zusammen aus dem Verheiratetentarif (Basis) gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG und einem Abzug vom damit bestimmten Steuerbetrag in der Höhe von Fr. 251.-- für jedes Kind (bzw. jede unterstützungsbedürftige Person), mit dem die steuerpflichtige Person im gleichen Haushalt zusammenlebt und dessen Unterhalt sie zur Hauptsache bestreitet (vgl. Baumgartner/Eichenberger, a.a.O., Art. 36 DBG N. 36a f., 36e ff.; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 37, 39; KS Nr. 30 Ziff. 13.4.1, auch zum Folgenden). In Bezug auf das Zusammenleben wird bei volljährigen Kindern auf den steuerrechtlichen Wohnsitz des Kindes abgestellt; ein auswärtiger Wochenaufenthalt steht dem gemeinsamen Haushalt nicht entgegen (VGE 23059/23060 vom 11.4.2008, in NStP 2008 S. 63 E. 2.2.1; vgl. Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 51; Baumgartner/Eichenberger, a.a.O., Art. 36 DBG N. 36b). Hinsichtlich des Unterhalts ist sodann erforderlich, dass die steuerpflichtige Person einen finanziellen Beitrag an die Lebenshaltungskosten leistet, der jedoch nicht zwingend mehr als 50 % der gesamten Unterhaltskosten ausmachen muss (Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 54, 56). Die Ermässigung wird auch gewährt, wenn die steuerpflichtigen Personen mit volljährigen Kindern in Ausbildung zusammenleben, sofern diese tatsächlich auf den Unterhaltsbeitrag der Eltern angewiesen bzw. unterstützungsbedürftig sind (vgl. Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 43 f., 63 ff.; KS Nr. 30 Ziff. 13.4.3). – Im vorliegenden Fall ist unbestritten, dass die Beschwerdeführenden eine intakte Ehe führen und 2017 mit C.________ sowie D.________, deren Unterhalt sie finanzierten, im gemeinsamen Haushalt lebten (vgl. angefochtene Entscheide Bst. A und vorne E. 3.3). Die Anwendung des Elterntarifs wurde bislang einzig unter Hinweis auf die fehlende Unterstützungsbedürftigkeit von C.”
“Der mit dem Kinderabzug gemäss Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG zusammenhängende zusätzliche Versicherungsabzug pro Kind von Fr. 700.- gemäss Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG kann nach dem Gesetzeswortlaut nur dann gewährt werden, wenn der steuerpflichtigen Person auch der Kinderabzug für das Kind zusteht. Auch die Besteuerung zum Elterntarif setzt voraus, dass der Kinderabzug zuerkannt wird (vgl. Art. 36 Abs. 2bis DBG, vgl. hierzu BGE 131 II 553 E. 3.1 m.w.H.; BAUMGARTNER/EICHENBERGER, a.a.O., N. 36a zu Art. 36 DBG). Entsprechend dem vorliegenden Ergebnis ist auch der zusätzliche Versicherungsabzug sowie die Besteuerung zum Elterntarif nicht zuzulassen und die Beschwerde diesbezüglich abzuweisen. III. Kantons- und Gemeindesteuern”
Gemäss kantonaler Praxis in Genf wird der Splitting‑Tarif (Anwendung eines um 50 % reduzierten Steuersatzes) auf die in Art. 36 Abs. 2bis (analog) bezeichneten Personengruppen angewandt; Art. 41 LIPP erlaubt die Anwendung dieses reduzierten Satzes auch auf alleinstehende/verwitwete/getrennt lebende/geschiedene Steuerpflichtige, die mit unterhaltsberechtigten Personen im gemeinsamen Haushalt leben. In Genf wird zusätzlich eine Pauschalermässigung pro Unterhaltsberechtigtem gewährt.
“1 LIPP était adaptée comme suit : CHF 9'980.- pour une charge entière et CHF 4'990.- pour une demi-charge (art. 12 al. 1 du règlement relatif à la compensation des effets de la progression à froid du 9 novembre 2016 - RCEPF - D 3 08.05). À teneur de l'art. 39 al. 2 let. a LIPP, constitue une charge de famille chaque enfant mineur sans activité lucrative ou dont le gain annuel ne dépasse pas CHF 15'333.- (charge entière) ou CHF 23'000.- (demi-charge), pour celui des parents qui en assure l'entretien. Le système de déduction et d'imposition des contributions d'entretien est identique en matière d'impôt fédéral direct et en matière d'impôts cantonal et communal (arrêts du Tribunal fédéral 2C_544/2019 du 21 avril 2020 consid. 8 ; 2C_200/2011 du 14 novembre 2011 consid. 6). 4) a. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit pour l'IFD un barème d'imposition réduit pour les époux vivant en ménage commun, tandis que le barème ordinaire, fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD, est applicable aux autres contribuables. Conformément à l'art. 36 al. 2bis LIFD, l'al. 2 s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Le montant de l'impôt ainsi fixé est réduit de CHF 251.- par enfant et par personne nécessiteuse. b. Dans le canton de Genève, la question du barème d'imposition applicable est réglée à l'art. 41 LIPP. L'art. 41 al. 1 LIPP instaure un calcul de l'impôt en fonction d'un taux d'imposition par tranche. L'art. 41 al. 2 LIPP instaure non pas un barème pour couple mais prévoit l'application d'un taux réduit à 50 % du taux applicable pour les époux vivant en ménage commun (« splitting »). L'art. 41 al. 3 LIPP autorise l'application de l'art. 41 al. 2 LIPP aux contribuables célibataires, veufs, divorcés, séparés de corps ou de fait faisant ménage commun avec leurs enfants mineurs ou majeurs ou un proche qui constituent des charges de famille, au sens de l'art.”
Bei der Anwendung des Tarifs nach Art. 36 Abs. 1 sind die gesetzlich vorgesehenen sozialen Abzüge und Pauschalen zu berücksichtigen; diese dienen dazu, die Steuerbelastung schematisch an die persönliche und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit anzupassen.
“2) Est litigieux le refus d’admettre la déduction pour charge de famille concernant la fille du recourant. a. L'art. 33 de la loi fédérale sur l’impôt fédéral direct du 14 décembre 1990 (LIFD - RS 642.11) contient une liste de déductions générales que le contribuable peut soustraire de son revenu. Conformément à l'art. 33 al. 1 let. c LIFD, sont déductibles du revenu les contributions d'entretien versées à l'un des parents pour les enfants sur lesquels il a l'autorité parentale, à l'exclusion toutefois des prestations versées en exécution d'une obligation d'entretien ou d'assistance fondée sur le droit de la famille. L'art. 35 al. 1 let. a LIFD prévoit que sont déduits du revenu CHF 6'500.- pour chaque enfant mineur ou faisant un apprentissage ou des études, dont le contribuable assure l'entretien ; lorsque les parents sont imposés séparément, cette déduction est répartie par moitié s'ils exercent l'autorité parentale en commun et ne demandent pas la déduction d'une contribution d'entretien pour l'enfant selon l'art. 33 al. 1 let. c LIFD. Le barème ordinaire d'imposition est fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD. Les déductions sociales et les barèmes ont pour but d'adapter – de manière schématique – la charge d'impôt à la situation personnelle et économique particulière de chaque catégorie de contribuables conformément au principe de l'imposition selon la capacité économique de l'art. 127 al. 2 de la Constitution fédérale de la Confédération suisse du 18 avril 1999 (Cst. - RS 101). La réglementation légale en matière de déductions comprend nécessairement un certain schématisme en raison de la multiplicité des situations individuelles à considérer, ce qui est toutefois, de manière générale, compatible avec les principes ancrés à l'art. 127 Cst. (ATF 141 II 338 consid. 4.5 et les références). Entrent dans la notion de contributions d'entretien au sens des art. 33 al. 1 let. c LIFD les contributions d'entretien et de soutien versées aux fins de couvrir les besoins courants qui n'ont pas pour effet une augmentation de fortune du bénéficiaire (ATF 125 II 183 consid. 4 ss et les références citées).”
Kapitalartige Leistungen des Arbeitgebers (z. B. Abgangsentschädigungen) können — sofern sie einer Kapitalleistung einer Vorsorgeeinrichtung analog sind und ein vorwiegender Vorsorgecharakter besteht — nach Art. 17 Abs. 2 LIFD begünstigt separat besteuert werden. Die Begünstigung folgt dem Vorsorgetarif (Art. 38 LIFD), d. h. die Leistung wird getrennt versteuert mit dem für Kapitalleistungen geltenden jährlichen Steuerbetrag (Berechnung nach dem Fünftel-Tarif).
“22 LIFD), les revenus acquis en lieu et place du revenu d'une activité lucrative (art. 23 let. a LIFD) et les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD). En règle générale, les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (cf. art. 36 LIFD). L'imposition au taux plein de ces indemnités connaît toutefois quelques exceptions, notamment dans les cas où la somme versée par l'employeur est analogue au versement d'un capital provenant d'une institution de prévoyance. L'art. 17 al. 2 LIFD dispose en effet que ce type de versements bénéficie du taux d'imposition privilégié prévu par l'art. 38 LIFD pour les prestations en capital provenant de la prévoyance, ce qui signifie qu'il est imposé séparément et soumis à un impôt annuel entier calculé sur la base du taux représentant le cinquième des barèmes ordinaires inscrits à l'art. 36 LIFD (ATF 145 II 2 consid. 4.1; arrêt 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3.1 et les références).”
“En principe, à l'exception de certaines prestations en capital versées lors d'un changement d'emploi et réinvesties dans l'année à des fins de prévoyance (art. 24 let. c LIFD), les rétributions spéciales effectuées par les employeurs à leurs employés au moment où ceux-ci quittent l'entreprise sont imposées en tant que revenu sous l'angle de l'impôt fédéral direct. En effet, l'art. 16 al. 1 LIFD dispose que l'impôt sur le revenu a pour objet tous les revenus du contribuable, qu'ils soient uniques ou périodiques. Ainsi, cet impôt couvre, entre autres, tous les revenus provenant d'une activité exercée dans le cadre d'un rapport de travail, y compris les revenus accessoires (art. 17 al. 1 LIFD), les revenus provenant de la prévoyance (art. 22 LIFD), les revenus acquis en lieu et place du revenu d'une activité lucrative (art. 23 let. a LIFD) et les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD). En règle générale, les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (art. 36 LIFD). L'imposition au taux plein de ces indemnités connaît toutefois quelques exceptions, notamment dans les cas où la somme versée par l'employeur est analogue au versement d'un capital provenant d'une institution de prévoyance. L'art. 17 al. 2 LIFD dispose en effet que ce type de versements bénéficie du taux d'imposition privilégié prévu par l'art. 38 LIFD pour les prestations en capital provenant de la prévoyance, ce qui signifie qu'il est imposé séparément et soumis à un impôt annuel entier calculé sur la base du taux représentant le cinquième des barèmes ordinaires inscrits à l'art. 36 LIFD (arrêt TF 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3.1 et les références). 3.2. Selon l'art. 17 al. 2 LIFD, pour bénéficier de l'imposition privilégiée, les versements de capitaux alloués par l'employeur doivent être analogues aux versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance en relation avec une activité dépendante. La loi ne définit pas précisément ce que recouvre l'analogie avec les versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance.”
“22 LIFD), les revenus acquis en lieu et place du revenu d'une activité lucrative (art. 23 let. a LIFD) et les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD). En règle générale, les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (art. 36 LIFD). L'imposition au taux plein de ces indemnités connaît toutefois quelques exceptions, notamment dans les cas où la somme versée par l'employeur est analogue au versement d'un capital provenant d'une institution de prévoyance. L'art. 17 al. 2 LIFD dispose en effet que ce type de versements bénéficie du taux d'imposition privilégié prévu par l'art. 38 LIFD pour les prestations en capital provenant de la prévoyance, ce qui signifie qu'il est imposé séparément et soumis à un impôt annuel entier calculé sur la base du taux représentant le cinquième des barèmes ordinaires inscrits à l'art. 36 LIFD (arrêt TF 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3.1 et les références). 3.2. Selon l'art. 17 al. 2 LIFD, pour bénéficier de l'imposition privilégiée, les versements de capitaux alloués par l'employeur doivent être analogues aux versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance en relation avec une activité dépendante. La loi ne définit pas précisément ce que recouvre l'analogie avec les versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance. Il s'avère cependant qu'en établissant, à l'art. 17 al. 2 LIFD, une imposition séparée à taux réduit, le législateur a voulu casser la progressivité du taux et privilégier la prévoyance pour des raisons sociales. On peut ainsi inférer du texte et du but visé par le législateur la volonté de limiter le privilège fiscal aux indemnités versées par l'employeur qui ont un lien étroit avec la prévoyance professionnelle. De jurisprudence constante, le Tribunal fédéral en a déduit que les versements de capitaux analogues aux versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance en lien avec une activité dépendante devaient, pour bénéficier de l'imposition privilégiée, revêtir un caractère de prévoyance prépondérant.”
Bei getrennt besteuerten Eltern wird der ermässigte Elterntarif grundsätzlich nur einem Elternteil zugewiesen. Anspruch hat derjenige Elternteil, der den Unterhalt des Kindes zur Hauptsache bestreitet bzw. dem der Kinderabzug zusteht.
“Ensuite des éléments qui précèdent, le système prévu par la LIFD n'autorise pas l'attribution multiple du barème parental et met en place un régime qui veut que les enfants soient rattachés à un parent séparé ou divorcé unique, qui seul aura droit au barème parental. Il s'agit selon les termes clairs de l'art. 36 al. 2bis LIFD du parent séparé ou divorcé qui assure l'essentiel de l'entretien de l'enfant par ses propres moyens ou ceux qui lui sont imputés fiscalement («deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten»; «al cui sostentamento provvedono in modo essenziale»). Il n'y a pas lieu d'y revenir.”
“Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Verheiratetentarif gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um 251 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis Satz 2 DBG). 2.2 Nicht mehr Verfahrensgegenstand sind die vor Steuerrekursgericht geltend gemachten hälftigen Kinderabzüge (§ 34 Abs. 1 lit. a Satz 2 StG bzw. Art. 35 Abs. 1 lit. a 2. Halbsatz DBG) und die hälftigen Versicherungsprämienabzüge (§ 31 Abs. 1 lit. g StG; Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG) sowie der Abzug für zusätzliche Alimentenzahlungen. Mit der Beschwerde verlangt der Pflichtige dem Grundsatz nach nur noch die Gewährung des Elterntarifs gemäss § 35 Abs. 2bis StG (recte: § 35 Abs. 2 StG) bzw. Art. 36 Abs. 2bis DBG. Denn obwohl er der Ansicht sei, dass ihm für seine beiden minderjährigen Kinder gestützt auf § 34 Abs. 1 lit. a Satz 1 StG bzw. Art. 35 Abs. 1 lit. a 1. Halbsatz DBG die vollen Kinderabzüge von je Fr. 9'000.- (Staats- und Gemeindesteuern) bzw. je Fr. 6'500.- (direkte Bundessteuer) zustünden, sei ein solcher Antrag auf Einkommensreduktion vor Steuerrekursgericht nicht gestellt worden. Da ein solcher Antrag vor Verwaltungsgericht nicht mehr nachgeholt werden könne, würden die vollen Kinderabzüge betragsmässig vor Verwaltungsgericht nicht geltend gemacht. Weil ihm – theoretisch – ein Anspruch auf den vollen Kinderabzug zustehe, sei ihm der damit verknüpfte Einelterntarif zu gewähren. 2.3 Unbestritten ist, dass bei getrennt besteuerten Eltern derjenige Elternteil, dem der Kinderabzug zusteht, Anspruch auf den Elterntarif hat (BGE 141 II 338 E. 4.3 = Pra 105 [2016] Nr. 45; BGE 133 II 305 E. 6.6 = Pra 97 [2008] Nr. 39; BGE 131 II 553 E. 3.4 = Pra 95 [2006] Nr. 78). Der Pflichtige stellt seinen Antrag auf Gewährung des Elterntarifs vor Verwaltungsgericht neu auf die Grundlage von § 34 Abs.”
“Au surplus, si les déductions sociales devaient être divisées, à l’instar de ce que préconise le recourant, il n’y aurait aucune raison de s’en tenir à une répartition par moitié et d’écarter une répartition selon d’autres proportions, en fonction de la part d’entretien assurée par chaque parent, ce qui ne manquerait pas d’entraîner des difficultés d’ordre pratique. Pour l’impôt fédéral direct, une telle solution devrait en tout état de cause être instaurée par le législateur, celui-ci étant seul habilité à corriger d’éventuelles inégalités de traitement en la matière (art. 190 Cst.; ATF 133 II 305 consid. 5.2; arrêt TF 2C_3/2008 du 18 avril 2008 consid. 2.4). En attendant, les parents taxés séparément ont la possibilité d’aménager leur nouvelle situation et les obligations financières qui en découlent en fonction de leurs conséquences fiscales, de manière à tenir compte au mieux, dans le cadre de l’autorité parentale conjointe et de la garde alternée, des capacités économiques de chacun d’eux (ATF 133 II 305 consid. 5.2; arrêt TF 2C_3/2008 du 18 avril 2008 consid. 2.4). 4.4. Le barème ordinaire d’imposition est fixé à l’art. 36 al. 1 et 2 LIFD. L’art. 36 al. 2bis LIFD détermine un barème plus favorable applicable aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l’essentiel l’entretien. S’agissant de l’octroi du barème parental, en énonçant que le tarif réduit est notamment accordé aux contribuables séparés ou divorcés qui vivent en ménage commun avec des enfants dont ils assument « pour l'essentiel l'entretien » (« deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten »; « al cui sostentamento provvedono in modo essenziale »), le libellé de l’art. 36 al. 2bis LIFD démontre que le législateur a entendu faire bénéficier du tarif réduit un seul des deux parents lorsque ceux-ci vivent séparés (ATF 141 II 338 consid. 6.3.1; ATF 131 II 553 consid. 3.4). Pour le motif déjà exposé ci-dessus selon lequel le versement d’une contribution d’entretien en faveur des enfants implique un déplacement des ressources ayant pour conséquence que le parent qui reçoit cette pension est désigné comme celui qui assure l’entretien de l’enfant, il en résulte que le bénéfice du barème parental va de pair avec l’octroi des déductions pour enfants.”
Werden Vorsorgeleistungen als Kapitalleistungen ausbezahlt, findet Art. 38 DBG Anwendung: Solche Kapitalleistungen werden gesondert und mit voller Jahressteuer erhoben. Für die Berechnung der Bundessteuer gilt gemäss Art. 38 Abs. 2 DBG ein Tarif, der dem Fünftel des Tarifs nach Art. 36 DBG entspricht. Weil die Kapitalleistungen getrennt vom übrigen Einkommen besteuert werden, bleibt die Progressionswirkung des übrigen Einkommens unberührt (sie tritt nicht ein).
“Art. 22 DBG regelt die steuerliche Behandlung der Einkünfte aus Vorsorge. Steuerbar sind nach Absatz 1 "alle Einkünfte (...) aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge, mit Einschluss der Kapitalabfindungen und Rückzahlungen von Einlagen, Prämien und Beiträgen". Dazu gehören namentlich auch die Einkünfte aus der beruflichen Vorsorge (Urteil BGer 2C_217/2021 vom 4. November 2021 E. 2.1). Werden Leistungen aus Vorsorge als Kapitalleistungen ausbezahlt, findet Art. 38 DBG Anwendung. Gemäss Art. 38 Abs. 1 DBG werden solche Kapitalleistungen gesondert besteuert und unterliegen stets einer vollen Jahressteuer. Es handelt sich um eine besonders privilegierte Besteuerung, da die Steuer lediglich zu einem Fünftel des Tarifs nach Art. 36 DBG berechnet wird (Abs. 2) und überdies die Kapitalleistungen getrennt vom übrigen Einkommen besteuert werden (Sondersteuer), womit die Progressionswirkung durch das übrige Einkommen entfällt (Urteil BGer 2C_217/2021 vom 4. November 2021 E. 2.2). Nach Art. 5 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1993 über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freizügigkeitsgesetz, FZG; SR 831.42) können die Versicherten die Barauszahlung der Austrittsleistung verlangen, wenn sie (kumulativ) eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen und der obligatorischen beruflichen Vorsorge nicht mehr unterstehen. Ratio legis von Art. 5 Abs. 1 Bst. b FZG ist die finanzielle Unterstützung beim Aufbau einer Unternehmung; dies als Ausnahme vom Grundsatz, dass das Vorsorgeguthaben als Altersvorsorge erhalten bleiben soll. Der Gesetzgeber ist davon ausgegangen, dass der Aufbau einer selbständigen Existenz als Grundlage für eine ausreichende Altersvorsorge durch Selbstvorsorge dient, weshalb der Versicherte keiner beruflichen Vorsorge mehr bedarf (BGE 139 V 367 E.”
“Werden Leistungen aus Vorsorge (Art. 22 DBG) als Kapitalleistungen ausbezahlt, findet Art. 38 DBG Anwendung. Gemäss Art. 38 Abs. 1 DBG werden solche Kapitalleistungen (sowie Zahlungen bei Tod oder für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile) gesondert besteuert und unterliegen stets einer vollen Jahressteuer. Es handelt sich um eine besonders privilegierte Besteuerung, da die Steuer lediglich zu einem Fünftel des Tarifs nach Art. 36 DBG berechnet wird (Abs. 2) und überdies die Kapitalleistungen getrennt vom übrigen Einkommen besteuert werden (Sondersteuer), womit die Progressionswirkung durch das übrige Einkommen entfällt (Urteil 2C_248/2015 vom 2. Oktober 2015 E. 3.2).”
“L'art. 22 LIFD règle le traitement fiscal des revenus provenant de la prévoyance. Sont ainsi imposables "tous les revenus provenant [...] d'institutions de prévoyance professionnelle ou fournis selon des formes reconnues de prévoyance individuelle liée, y compris les prestations en capital [...] " (art. 22 al. 1 LIFD; cf. arrêt 2C_248/2015 du 2 octobre 2015 consid. 3.1). Dans le cas où les prestations provenant de la prévoyance (art. 22 LIFD) sont versées à titre de prestations en capital, l'art. 38 LIFD s'applique. Selon l'art. 38 al. 1 LIFD, ces prestations en capital bénéficient d'une imposition séparée et sont dans tous les cas soumises à un impôt annuel entier. Il s'agit d'une imposition particulièrement privilégiée, l'impôt fédéral étant calculé sur la base de taux représentant le cinquième des barèmes inscrits à l'art. 36 LIFD (cf. art. 38 al. 2 LIFD). Par ailleurs, les prestations en capital étant imposées séparément des autres éléments du revenu, il en résulte une neutralisation de l'effet progressif de l'impôt (cf. arrêt 2C_248/2015 du 2 octobre 2015 consid. 3.2).”
Bei sehr niedrigem steuerbarem Einkommen kann nach Art. 36 Abs. 1 DBG keine Bundessteuer anfallen.
“+ Fr. 253.–) x 12 = Fr. 16'425.–. Abzuziehen sind rund Fr. 5'700.– für Berufsauslagen und Fr. 2'600.– für Versicherung (§ 31 Abs. 1 lit. g StG ZH in der Fassung bis 1. Juli 2023). Das steuerbare Einkommen beträgt Fr. 8'125.–. Das steu- erbare Vermögen ist vernachlässigbar. Es fällt keine Bundessteuer an (Art. 36 Abs. 1 DBG). Gibt man die Daten im Steuerrechner des Kantons Zürich ein (Steuerjahr: 2022; Zivilstand: Ledig; Tarif: Grundtarif; Konfession: Andere; Gemeinde: D._____), resultiert eine Staats- und Gemeindesteuer von Fr. 78.–, was monatlich Fr. 7.– ent- spricht. Die Gesuchstellerin hat wie in der vorherigen Phase rund Fr. 16'000.– Eigenmietwert sowie die Unterhaltsbeiträge zu versteuern (E. II.34.3.). Hinzu kommen die Familien- zulagen für F._____ von 12 x Fr. 253.– = Fr. 3'036.– (siehe Urk. 130 S. 61) und das hypothetische Einkommen von Fr. 12'240.– (siehe E. II.35.2.). Die Unterhaltsbei- - 95 - träge (exklusive Volljährigenalimente) sind auf Fr. 51'600.– zu schätzen. Abziehbar sind Fr. 2'600.– + Fr. 1'300.– = Fr. 3'900.– für Versicherung (§ 31 Abs. 1 lit. g StG ZH in der Fassung bis 1. Juli 2023), Fr. 9'000.– Schuldzinsen (Urk. 130 S. 71 und 75), Fr. 1'630.– Kosten der Verwaltung des Privatvermögens (Urk. 130 S. 71 und 75), 12 x Fr. 50.– = Fr. 600.– Mobilitätskosten, Fr.”
“+ Fr. 253.–) x 12 = Fr. 16'425.–. Abzuziehen sind rund Fr. 5'700.– für Berufsauslagen und Fr. 2'600.– für Versicherung (§ 31 Abs. 1 lit. g StG ZH in der Fassung bis 1. Juli 2023). Das steuerbare Einkommen beträgt Fr. 8'125.–. Das steu- erbare Vermögen ist vernachlässigbar. Es fällt keine Bundessteuer an (Art. 36 Abs. 1 DBG). Gibt man die Daten im Steuerrechner des Kantons Zürich ein (Steuerjahr: 2022; Zivilstand: Ledig; Tarif: Grundtarif; Konfession: Andere; Gemeinde: D._____), resultiert eine Staats- und Gemeindesteuer von Fr. 78.–, was monatlich Fr. 7.– ent- spricht. Die Gesuchstellerin hat wie in der vorherigen Phase rund Fr. 16'000.– Eigenmietwert sowie die Unterhaltsbeiträge zu versteuern (E. II.34.3.). Hinzu kommen die Familien- zulagen für F._____ von 12 x Fr. 253.– = Fr. 3'036.– (siehe Urk. 130 S. 61) und das hypothetische Einkommen von Fr. 12'240.– (siehe E. II.35.2.). Die Unterhaltsbei- - 95 - träge (exklusive Volljährigenalimente) sind auf Fr. 51'600.– zu schätzen. Abziehbar sind Fr. 2'600.– + Fr. 1'300.– = Fr. 3'900.– für Versicherung (§ 31 Abs. 1 lit. g StG ZH in der Fassung bis 1. Juli 2023), Fr. 9'000.– Schuldzinsen (Urk. 130 S. 71 und 75), Fr. 1'630.– Kosten der Verwaltung des Privatvermögens (Urk. 130 S. 71 und 75), 12 x Fr. 50.– = Fr. 600.– Mobilitätskosten, Fr.”
Nach Art. 36 Abs. 2bis DBG gilt der ermässigte Verheiratetentarif (Art. 36 Abs. 2 DBG) sinngemäss auch für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Steuerpflichtige, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen in einem Haushalt leben und deren Unterhalt überwiegend sicherstellen.
“Entsprechende Bestimmungen finden sich im Bundesgesetz vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG): Laut Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG (in der bis 31. Dezember 2022 gültigen und hier anwendbaren Fassung) werden als Sozialabzug vom Einkommen abgezogen: Fr. 6'500.- für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt (1. Halbsatz); werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG für das Kind geltend gemacht werden (2. Halbsatz). Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Verheiratetentarif gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um 251 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis Satz 2 DBG). 2.2 Nicht mehr Verfahrensgegenstand sind die vor Steuerrekursgericht geltend gemachten hälftigen Kinderabzüge (§ 34 Abs. 1 lit. a Satz 2 StG bzw. Art. 35 Abs. 1 lit. a 2. Halbsatz DBG) und die hälftigen Versicherungsprämienabzüge (§ 31 Abs. 1 lit. g StG; Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG) sowie der Abzug für zusätzliche Alimentenzahlungen. Mit der Beschwerde verlangt der Pflichtige dem Grundsatz nach nur noch die Gewährung des Elterntarifs gemäss § 35 Abs. 2bis StG (recte: § 35 Abs. 2 StG) bzw. Art. 36 Abs. 2bis DBG. Denn obwohl er der Ansicht sei, dass ihm für seine beiden minderjährigen Kinder gestützt auf § 34 Abs. 1 lit. a Satz 1 StG bzw. Art. 35 Abs. 1 lit. a 1. Halbsatz DBG die vollen Kinderabzüge von je Fr. 9'000.- (Staats- und Gemeindesteuern) bzw. je Fr. 6'500.- (direkte Bundessteuer) zustünden, sei ein solcher Antrag auf Einkommensreduktion vor Steuerrekursgericht nicht gestellt worden.”
“S'agissant des déductions sociales pour enfant, l'art. 35 al. 1 let. a LIFD, dans sa version en vigueur jusqu’au 31 décembre 2022 – donc applicable aux deux périodes concernées – prévoit qu’est notamment déduit du revenu un montant de 6’500 fr. pour chaque enfant mineur ou faisant un apprentissage ou des études, dont le contribuable assure l’entretien; lorsque les parents sont imposés séparément, cette déduction est répartie par moitié s’ils exercent l’autorité parentale en commun et ne demandent pas la déduction d’une contribution d’entretien pour l’enfant selon l’art. 33 al. 1 let. c LIFD. L’art. 36 al. 2 LIFD fixe le montant d’impôt pour les époux vivant en ménage commun. Vu l’al. 2bis, il s’applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l’essentiel l’entretien. Le montant de l’impôt ainsi fixé est réduit de 251 francs par enfant (jusqu’au 31 décembre 2022) et par personne nécessiteuse. A teneur de l’art. 33 al. 1 let. c LIFD, sont déduits du revenu la pension alimentaire versée au conjoint divorcé, séparé judiciairement ou de fait, ainsi que les contributions d’entretien versées à l’un des parents pour les enfants sur lesquels il a l’autorité parentale, à l’exclusion toutefois des prestations versées en exécution d’une obligation d’entretien ou d’assistance fondée sur le droit de la famille. Autrement dit, dans le cas d'une imposition de parents divorcés avec enfant mineur commun, si aucun des parents ne demande une déduction pour les contributions d'entretien, chaque parent peut demander la moitié de la déduction pour enfants et la moitié de la déduction pour les primes d'assurance et les intérêts des capitaux d'épargne pour l'enfant (cf.”
“8 ; 2C_200/2011 du 14 novembre 2011 consid. 6). Selon l’information fiscale n° 2/2011 du 16 février 2011 de l’AFC-GE (ci-après : l’information n° 2/2011), la notion d'assurer l'entretien d'un enfant doit être comprise de la manière suivante en matière de charge de famille : - en cas de versement d'une pension alimentaire, le parent qui assure l'entretien de l'enfant est celui qui bénéficie du versement de la pension alimentaire ; - lorsqu'il n'y a pas de versement d'une pension alimentaire et qu'un seul des parents assure l'entretien de l'enfant, c'est lui qui bénéficiera de la déduction pour charge de famille ; - lorsqu'il n'y a pas de versement de pension alimentaire et que les deux parents assurent l'entretien de l'enfant, la déduction pour charge de famille est partagée entre eux de manière paritaire. e. Les déductions sociales sont fixées en fonction de la situation du contribuable à la fin de la période fiscale ou de l’assujettissement (art. 35 al. 2 LIFD et 65 al. 1 LIPP). 4) a. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit pour l'impôt fédéral direct (ci-après : IFD) un barème d'imposition réduit pour les époux vivant en ménage commun, tandis que le barème ordinaire, fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD, est applicable aux autres contribuables. Conformément à l'art. 36 al. 2bis LIFD, l'al. 2 s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Le montant de l'impôt ainsi fixé est réduit de CHF 251.- par enfant et par personne nécessiteuse. b. Le 21 décembre 2010, l'administration fédérale des contributions (ci-après : AFC-CH) a émis à l'intention des administrations cantonales de l’IFD la circulaire n° 30 relative à l'imposition des époux et de la famille selon la LIFD (ci-après : la circulaire n° 30). Selon cette circulaire, l’application du barème parental suppose que le contribuable vive avec l’enfant ou la personne nécessiteuse dans le même ménage et qu’il pourvoie à l’essentiel de son entretien.”
Art. 36 Abs. 2bis DBG gewährt den Einelterntarif. In den vorliegenden Entscheidsausführungen wird festgehalten, dass das Gesetz die unterschiedliche steuerliche Behandlung des Inhabers der elterlichen Sorge gegenüber dem unterhaltspflichtigen Elternteil in anderen Bereichen korrigiert; genannt werden der Verheiratetentarif bei Staats- und Gemeindesteuern sowie der Sozial- und der Versicherungsabzug. Diese Punkte werden in der Quelle als Begründung dafür erwähnt, dass die unterschiedliche Behandlung verfassungsrechtlich vertretbar ist.
“Aus der Sicht der Pflichtigen handelt es sich bei diesen Zahlungen um steuerlich nicht abziehbare Lebenshaltungskosten. 3.2.2 Ebenso wenig sind die von der Pflichtigen angerufenen Grundrechte (Rechtsgleichheitsgebot, Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit oder Willkürverbot) verletzt: Zutreffend ist, dass beim gegebenen Sachverhalt die Pflichtige die Zahlungen des Kindsvaters an das Schulgeld als Einkünfte versteuern muss und die von ihr ebenfalls geleisteten Beiträge an das Schulgeld nicht von ihrem steuerbaren Einkommen absetzen kann. Indessen korrigiert das Gesetz diese unterschiedliche Behandlung, indem der Kindsvater und die Pflichtige in anderen Bereichen gerade aufgrund des Umstands, dass die Pflichtige alleinige Inhaberin der elterlichen Sorge über das gemeinsame Kind ist, unterschiedlich behandelt werden. So kommt die Pflichtige im Gegensatz zum Kindsvater bei den Staats- und Gemeindesteuern in den Genuss des Verheiratetentarifs (§ 35 Abs. 2bis und § 47 Abs. 2bis StG) bzw. bei der direkten Bundessteuer des Einelterntarifs (Art. 36 Abs. 2bis DBG). Weiter steht der Pflichtigen der Sozialabzug für die unmündige Tochter zu (§ 34 Abs. 1 lit. a StG) sowie der Versicherungsabzug. Damit ist die unterschiedliche steuerliche Behandlung des Inhabers der elterlichen Sorge und des unterhaltsverpflichteten Kindsvaters ohne Beteiligung an der elterlichen Sorge auch vor den von der Pflichtigen angerufenen Verfassungsgrundsätzen vertretbar. Inwieweit das Bundesgericht beim klaren Wortlaut der gesetzlichen Bestimmungen des DBG bzw. des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG) aufgrund von Art. 190 der Bundesverfassung an eine den angeführten Verfassungsgrundsätzen allenfalls widersprechende Regelung gebunden wäre, hat das Verwaltungsgericht nicht zu beurteilen. 3.2.3 Die Pflichtige lässt ausführen, der Kindsvater habe nur einer Kostenbeteiligung an der Privatschule der Tochter zugestimmt, wenn sie sich ebenfalls an den Kosten zur Hälfte beteilige. Sie offeriert den Kindsvater als Zeugen hierfür und lässt weiter ausführen, eine unterschiedliche Behandlung dieser beiden Zahlungen verletze ihre Grundrechte.”
“Aus der Sicht der Pflichtigen handelt es sich bei diesen Zahlungen um steuerlich nicht abziehbare Lebenshaltungskosten. 3.2.2 Ebenso wenig sind die von der Pflichtigen angerufenen Grundrechte (Rechtsgleichheitsgebot, Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit oder Willkürverbot) verletzt: Zutreffend ist, dass beim gegebenen Sachverhalt die Pflichtige die Zahlungen des Kindsvaters an das Schulgeld als Einkünfte versteuern muss und die von ihr ebenfalls geleisteten Beiträge an das Schulgeld nicht von ihrem steuerbaren Einkommen absetzen kann. Indessen korrigiert das Gesetz diese unterschiedliche Behandlung, indem der Kindsvater und die Pflichtige in anderen Bereichen gerade aufgrund des Umstands, dass die Pflichtige alleinige Inhaberin der elterlichen Sorge über das gemeinsame Kind ist, unterschiedlich behandelt werden. So kommt die Pflichtige im Gegensatz zum Kindsvater bei den Staats- und Gemeindesteuern in den Genuss des Verheiratetentarifs (§ 35 Abs. 2bis und § 47 Abs. 2bis StG) bzw. bei der direkten Bundessteuer des Einelterntarifs (Art. 36 Abs. 2bis DBG). Weiter steht der Pflichtigen der Sozialabzug für die unmündige Tochter zu (§ 34 Abs. 1 lit. a StG) sowie der Versicherungsabzug. Damit ist die unterschiedliche steuerliche Behandlung des Inhabers der elterlichen Sorge und des unterhaltsverpflichteten Kindsvaters ohne Beteiligung an der elterlichen Sorge auch vor den von der Pflichtigen angerufenen Verfassungsgrundsätzen vertretbar. Inwieweit das Bundesgericht beim klaren Wortlaut der gesetzlichen Bestimmungen des DBG bzw. des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG) aufgrund von Art. 190 der Bundesverfassung an eine den angeführten Verfassungsgrundsätzen allenfalls widersprechende Regelung gebunden wäre, hat das Verwaltungsgericht nicht zu beurteilen. 3.2.3 Die Pflichtige lässt ausführen, der Kindsvater habe nur einer Kostenbeteiligung an der Privatschule der Tochter zugestimmt, wenn sie sich ebenfalls an den Kosten zur Hälfte beteilige. Sie offeriert den Kindsvater als Zeugen hierfür und lässt weiter ausführen, eine unterschiedliche Behandlung dieser beiden Zahlungen verletze ihre Grundrechte.”
Wurden an die frühere Ehepartnerin tatsächlich Unterhaltszahlungen geleistet, kann dies zur Folge haben, dass die empfangende Person als diejenige gilt, die den Unterhalt der Kinder «zur Hauptsache bestreitet», und ihr deshalb der Elterntarif sowie die Kinderermässigung nach Art. 36 Abs. 2bis DBG angewendet werden.
“- "le reste de pension novembre" le 22 octobre 2019 CHF 128.50 "Zalando enfants half" le 22 octobre 2019 CHF 3'500.- "pension décembre 2019" le 21 novembre 2019 CHF 3'729.10 "pension alimentaire janvier 2020" le 20 décembre 2019 Le dossier judiciaire ne permet pas d'établir dans quelle mesure la convention de divorce a finalement été signée par les parties et ratifiée par le Tribunal saisi de la procédure de divorce. Dans la mesure où le recourant a effectivement versé des montants correspondant peu ou prou à ce qu'il allègue avoir convenu avec son ex-épouse, ces questions importent cependant peu. Il suffit de constater que les versements effectifs auxquels le recourant a procédé ont pour conséquence fiscale qu’une partie des ressources du recourant a été déplacée vers son ex-épouse. Conformément à la jurisprudence susmentionnée, la mère créancière d’entretien doit dès lors être désignée comme la contribuable qui assume l’entretien des enfants au sens de l’art. 35 al. 1 let. a LIFD, et qui assume pour l’essentiel leur entretien au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. Contrairement à ce que fait valoir le recourant, le cas d'espèce relève ainsi bien du ch. 14.5 de la circulaire n° 30 et non de son ch. 14.4 qui concerne exclusivement les situations où aucune contribution d'entretien n'est versée. A l'instar de ce que l'autorité intimée a retenu dans la décision attaquée, la différence entre les versements effectifs admis, soit CHF 14'027.60, et le montant retenu dans la taxation, soit CHF 13'950.-, est sans incidence véritable sur la cote d'impôt, de sorte qu'il ne se justifie pas de revoir la taxation pour cette seule raison. Sur le vu de ce qui précède, c’est à bon droit que le Service cantonal des contributions a refusé d’octroyer au recourant les déductions sociales pour enfants au sens de l’art. 35 al. 1 let. a LIFD, ainsi que de lui appliquer le barème parental au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. Le recours sera par conséquent rejeté s'agissant de l'impôt fédéral direct. Impôt cantonal (604 2022 23) 4. 4.1. En vertu des art. 66 al. 1 LICD et 3 al.”
Nach der einschlägigen Rechtsprechung bleibt bei alternierender Obhut der Kinderabzug ungeteilt, wenn Unterhaltszahlungen geleistet werden.
“Einkommenssteuer / Kinderabzug / auch bei alternierender Obhut keine Teilung des Kinderabzugs sofern Unterhaltszahlungen geleistet werden Normen Bund Art. 33 DBG Art. 35 DBG Art. 36 DBG Rechtsprechung Bund 9C_110/2024 2C_966/2022 9C_696/2022 Normen Kanton Art. 9 BStV Art. 70 GSOG Art. 15 VRPG Normen Bund/Kanton Art. 38 StG Art. 38 StG Art. 40 StG”
“Einkommenssteuer / Kinderabzug / auch bei alternierender Obhut keine Teilung des Kinderabzugs sofern Unterhaltszahlungen geleistet werden Normen Bund Art. 33 DBG Art. 35 DBG Art. 36 DBG Rechtsprechung Bund 9C_110/2024 2C_966/2022 9C_696/2022 Normen Kanton Art. 9 BStV Art. 70 GSOG Art. 15 VRPG Normen Bund/Kanton Art. 38 StG Art. 38 StG Art. 40 StG”
Fehlt am massgeblichen Stichtag ein gemeinsamer Haushalt, ist die Anwendung des verminderten Tarifs ausgeschlossen; eine faktische Getrenntlebensführung am Stichtag rechtfertigt den Wegfall des reduzierten Tarifs.
“Quant au paiement de factures d’électricité afférentes au logement familial que les enfants ont quitté en mai 2019, il n’atteste pas non plus d’une participation du recourant à l’entretien des enfants au 31 décembre 2019. Ainsi, et en l’absence de pièces justificatives probantes, il convient de retenir que les conditions d’octroi de la déduction sociale IFD prévue à l’art. 35 al. 1 let. a 2ème phrase n’étaient, à cette date, pas réunies. La même conclusion s’impose s’agissant de la déduction sociale prévue à l'art. 39 al. 2 let. a LIPP pour l’impôt cantonal et communal (ci-après : ICC). Il sera à cet égard rappelé que selon l’information n° 2/2011, le partage de la déduction sociale implique, lorsqu'il n'y a pas de versement de pension alimentaire, que les deux parents assurent l'entretien de l'enfant. Or, comme on l’a vu, tel n’était pas le cas au 31 décembre 2019 (cf. art. 65 al. 1 LIPP). b. Quant au barème applicable, il est constant qu’à la date déterminante du 31 décembre 2019, le recourant ne faisait plus ménage commun avec son épouse et ses enfants. Or, il s’agit là d’une condition nécessaire à l’application du barème réduit, tant sous l’angle de l’IFD (art. 36 al. 2 LIFD cum art. 36 al. 2bis LIFD) que sous l’angle de l’ICC (art. 41 al. 3 LIPP cum art. 41 al. 2 LIPP), de sorte qu’un tel barème ne saurait lui être appliqué. Le refus d’attribuer les demi-charges de famille au recourant et de lui appliquer le barème privilégié sera ainsi confirmé. Au vu de ce qui précède, le recours sera rejeté. 9) Vu l'issue du litige, un émolument de CHF 700.- sera mis à la charge du recourant qui succombe (art. 87 al. 1 LPA). Aucune indemnité de procédure ne sera allouée (art. 87 al. 2 LPA). PAR CES MOTIFS LA CHAMBRE ADMINISTRATIVE à la forme : déclare recevable le recours interjeté le 13 mai 2022 par Monsieur A______ contre le jugement du Tribunal administratif de première instance du 25 avril 2022 ; au fond : le rejette ; met à la charge de Monsieur A______ un émolument de CHF 700.- ; dit qu'il n'est pas alloué d'indemnité de procédure ; dit que conformément aux art. 82 ss de la loi fédérale sur le Tribunal fédéral du 17 juin 2005 (LTF - RS 173.110), le présent arrêt peut être porté dans les trente jours qui suivent sa notification par-devant le Tribunal fédéral, par la voie du recours en matière de droit public ; le mémoire de recours doit indiquer les conclusions, motifs et moyens de preuve et porter la signature du recourant ou de son mandataire ; il doit être adressé, s’il est formé avant le 1er janvier 2023 au Tribunal fédéral, 1000 Lausanne 14, s’il est formé après le 1er janvier 2023 au Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par voie postale ou par voie électronique aux conditions de l'art.”
Bei Wohnsitz in der betreffenden Gemeinde/des betreffenden Kantons wurde der Grundtarif nach Art. 36 Abs. 1 DBG angewendet.
“und Ziff. 16.3). Er erzielte ein steuerbares Einkommen von Fr. 52'842.– für die Staats- und Gemeindesteuer sowie von Fr. 54'192.– für die Bundessteuer. Als steuerbares Vermögen im Kanton Zürich gab er Fr. 2'143'806.– an (Urk. 93/1 Ziff. 35). Der Wohnsitz des Gesuchsgegners befin- det sich in F._____ und er unterliegt dem Grundtarif (§ 35 Abs. 1 StG; Art. 36 Abs. 1 DBG). Er gab an, keine Konfession zu haben (Urk. 93/3). Mit dem Steuerrechner des Kantons Zürich für das Steuerjahr 2021 resultieren für die Staats- und Gemein- desteuer Fr. 10'446.– und für die direkte Bundessteuer Fr. 553.–. Das entspricht einer monatlichen Steuerbelastung von Fr. 917.–.”
Der ordentliche Tarif und die vorgesehenen sozialen Abzüge bezwecken eine schematische Anpassung der Steuerbelastung an die persönliche und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Steuerpflichtigen. Aufgrund der Vielfalt individueller Lebenslagen ist die gesetzliche Regelung notwendigerweise vereinfacht ausgestaltet; dies steht nach den zitierten Entscheiden grundsätzlich im Einklang mit dem in Art. 127 Abs. 2 BV verankerten Leistungsfähigkeitsprinzip.
“2) Est litigieux le refus d’admettre la déduction pour charge de famille concernant la fille du recourant. a. L'art. 33 de la loi fédérale sur l’impôt fédéral direct du 14 décembre 1990 (LIFD - RS 642.11) contient une liste de déductions générales que le contribuable peut soustraire de son revenu. Conformément à l'art. 33 al. 1 let. c LIFD, sont déductibles du revenu les contributions d'entretien versées à l'un des parents pour les enfants sur lesquels il a l'autorité parentale, à l'exclusion toutefois des prestations versées en exécution d'une obligation d'entretien ou d'assistance fondée sur le droit de la famille. L'art. 35 al. 1 let. a LIFD prévoit que sont déduits du revenu CHF 6'500.- pour chaque enfant mineur ou faisant un apprentissage ou des études, dont le contribuable assure l'entretien ; lorsque les parents sont imposés séparément, cette déduction est répartie par moitié s'ils exercent l'autorité parentale en commun et ne demandent pas la déduction d'une contribution d'entretien pour l'enfant selon l'art. 33 al. 1 let. c LIFD. Le barème ordinaire d'imposition est fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD. Les déductions sociales et les barèmes ont pour but d'adapter – de manière schématique – la charge d'impôt à la situation personnelle et économique particulière de chaque catégorie de contribuables conformément au principe de l'imposition selon la capacité économique de l'art. 127 al. 2 de la Constitution fédérale de la Confédération suisse du 18 avril 1999 (Cst. - RS 101). La réglementation légale en matière de déductions comprend nécessairement un certain schématisme en raison de la multiplicité des situations individuelles à considérer, ce qui est toutefois, de manière générale, compatible avec les principes ancrés à l'art. 127 Cst. (ATF 141 II 338 consid. 4.5 et les références). Entrent dans la notion de contributions d'entretien au sens des art. 33 al. 1 let. c LIFD les contributions d'entretien et de soutien versées aux fins de couvrir les besoins courants qui n'ont pas pour effet une augmentation de fortune du bénéficiaire (ATF 125 II 183 consid. 4 ss et les références citées).”
“2) Est litigieux le refus d’admettre la déduction pour charge de famille concernant la fille du recourant. a. L'art. 33 de la loi fédérale sur l’impôt fédéral direct du 14 décembre 1990 (LIFD - RS 642.11) contient une liste de déductions générales que le contribuable peut soustraire de son revenu. Conformément à l'art. 33 al. 1 let. c LIFD, sont déductibles du revenu les contributions d'entretien versées à l'un des parents pour les enfants sur lesquels il a l'autorité parentale, à l'exclusion toutefois des prestations versées en exécution d'une obligation d'entretien ou d'assistance fondée sur le droit de la famille. L'art. 35 al. 1 let. a LIFD prévoit que sont déduits du revenu CHF 6'500.- pour chaque enfant mineur ou faisant un apprentissage ou des études, dont le contribuable assure l'entretien ; lorsque les parents sont imposés séparément, cette déduction est répartie par moitié s'ils exercent l'autorité parentale en commun et ne demandent pas la déduction d'une contribution d'entretien pour l'enfant selon l'art. 33 al. 1 let. c LIFD. Le barème ordinaire d'imposition est fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD. Les déductions sociales et les barèmes ont pour but d'adapter – de manière schématique – la charge d'impôt à la situation personnelle et économique particulière de chaque catégorie de contribuables conformément au principe de l'imposition selon la capacité économique de l'art. 127 al. 2 de la Constitution fédérale de la Confédération suisse du 18 avril 1999 (Cst. - RS 101). La réglementation légale en matière de déductions comprend nécessairement un certain schématisme en raison de la multiplicité des situations individuelles à considérer, ce qui est toutefois, de manière générale, compatible avec les principes ancrés à l'art. 127 Cst. (ATF 141 II 338 consid. 4.5 et les références). Entrent dans la notion de contributions d'entretien au sens des art. 33 al. 1 let. c LIFD les contributions d'entretien et de soutien versées aux fins de couvrir les besoins courants qui n'ont pas pour effet une augmentation de fortune du bénéficiaire (ATF 125 II 183 consid. 4 ss et les références citées).”
Bei Auszahlung in Rentenform werden die Leistungen zusammen mit dem übrigen ordentlichen Einkommen zum ordentlichen Tarif nach Art. 36 DBG besteuert. Kapitalabfindungen für wiederkehrende (rentenähnliche) Leistungen werden hingegen nach dem in den Quellen beschriebenen „Rentensatz“ und einmalige Kapitalleistungen gesondert nach dem privilegierten Vorsorgetarif erhoben.
“Die weitere Besteuerung hängt sodann davon ab, ob die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge als Rente oder als einmalige Kapitalleistung ausbezahlt werden: - Bei Kapitalleistungen anstelle von Rentenzahlungen werden die aperiodischen Zuflüsse in Form von Einmalzahlungen gesondert von den übrigen Einkünften mit einer Jahressteuer zum privilegierten Vorsorgetarif von § 37 StG bzw. Art. 38 DBG erfasst. - Bei Auszahlung in Rentenform erfolgt die Besteuerung zusammen mit dem übrigen ordentlichen Einkommen und grundsätzlich zu den Tarifen von § 35 StG oder Art. 36 DBG. - Kapitalabfindungen für wiederkehrende (Renten-)Leistungen werden aber unter Berücksichtigung der übrigen Einkünfte zu dem Steuersatz berechnet, der sich bei jährlichen Leistungen anstelle der einmaligen Leistung ergäbe (sogenannter Rentensatz, § 36 StG und Art. 37 DBG). Es sind damit drei Konstellationen zu unterscheiden: - Die ordentliche Besteuerung periodisch ausbezahlter Rentenleistungen mit dem übrigen Einkommen zum ordentlichen Einkommenssteuertarif von § 35 StG bzw. Art. 36 DBG. - Die Besteuerung von Kapitalabfindungen für (kapitalisierte) wiederkehrende Leistungen mit dem übrigen Einkommen, aber zum privilegierten Rentensatz von § 36 StG bzw. Art. 37 DBG. - Die vom übrigen Einkommen gesonderte Besteuerung mit einer Jahressteuer zum privilegierten Vorsorgetarif von § 37 StG bzw. Art. 38 DBG. 2.1.2 Sowohl die Kapitalleistungen aus Vorsorge von § 37 StG bzw. Art. 38 DBG als auch die Kapitalabfindungen nach § 36 StG bzw. Art. 37 DBG betreffen Auszahlungen für kapitalisierte Leistungen. Während aber im erstgenannten Fall das bis zum Vorsorgefall geäufnete Vorsorgekapital kapitalisiert wird, wird in der zweitgenannten Konstellation die periodische (Vorsorge-)Leistung kapitalisiert und aperiodisch abgegolten (vgl. Ivo P. Baumgartner in: Martin Zweifel/Michael Beusch [Hrsg.], Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 4. A., Basel 2022, Art. 37 DBG N. 10b). Werden mit Kapitalzahlungen nur bereits aufgelaufene, periodische Ansprüche getilgt, fällt eine gesonderte Besteuerung zum Vorsorgetarif nach § 37 StG bzw.”
“140–144 DBG über das Beschwerdeverfahren vor der kantonalen Rekurskommission "sinngemäss", was nach der Rechtsprechung dahingehend auszulegen ist, dass die Überprüfungsbefugnis des Verwaltungsgerichts gleich wie bei den Staats- und Gemeindesteuern auf die Rechtskontrolle beschränkt ist (BGE 131 II 548 E. 2.5). 2. 2.1 2.1.1 Der Einkommenssteuer unterliegen alle wiederkehrenden und einmaligen Einkünfte (§ 16 Abs. 1 StG; Art. 16 Abs. 1 DBG), insbesondere auch Leistungen aus der beruflichen Vorsorge (§ 22 Abs. 1 StG; Art. 22 Abs. 1 DBG). Die weitere Besteuerung hängt sodann davon ab, ob die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge als Rente oder als einmalige Kapitalleistung ausbezahlt werden: - Bei Kapitalleistungen anstelle von Rentenzahlungen werden die aperiodischen Zuflüsse in Form von Einmalzahlungen gesondert von den übrigen Einkünften mit einer Jahressteuer zum privilegierten Vorsorgetarif von § 37 StG bzw. Art. 38 DBG erfasst. - Bei Auszahlung in Rentenform erfolgt die Besteuerung zusammen mit dem übrigen ordentlichen Einkommen und grundsätzlich zu den Tarifen von § 35 StG oder Art. 36 DBG. - Kapitalabfindungen für wiederkehrende (Renten-)Leistungen werden aber unter Berücksichtigung der übrigen Einkünfte zu dem Steuersatz berechnet, der sich bei jährlichen Leistungen anstelle der einmaligen Leistung ergäbe (sogenannter Rentensatz, § 36 StG und Art. 37 DBG). Es sind damit drei Konstellationen zu unterscheiden: - Die ordentliche Besteuerung periodisch ausbezahlter Rentenleistungen mit dem übrigen Einkommen zum ordentlichen Einkommenssteuertarif von § 35 StG bzw. Art. 36 DBG. - Die Besteuerung von Kapitalabfindungen für (kapitalisierte) wiederkehrende Leistungen mit dem übrigen Einkommen, aber zum privilegierten Rentensatz von § 36 StG bzw. Art. 37 DBG. - Die vom übrigen Einkommen gesonderte Besteuerung mit einer Jahressteuer zum privilegierten Vorsorgetarif von § 37 StG bzw. Art. 38 DBG. 2.1.2 Sowohl die Kapitalleistungen aus Vorsorge von § 37 StG bzw. Art. 38 DBG als auch die Kapitalabfindungen nach § 36 StG bzw. Art. 37 DBG betreffen Auszahlungen für kapitalisierte Leistungen.”
Bei volljährigen Kindern ist für das Zusammenleben der steuerrechtliche Wohnsitz des Kindes massgebend; regelmässige auswärtige Wochenaufenthalte stehen dem gemeinsamen Haushalt nicht entgegen. Die Steuerermässigung nach Art. 36 Abs. 2bis DBG wird auch gewährt, wenn volljährige Kinder in Ausbildung sind und tatsächlich auf den Unterhaltsbeitrag der steuerpflichtigen Person angewiesen bzw. unterstützungsbedürftig sind. Erforderlich ist, dass die steuerpflichtige Person einen finanziellen Beitrag zu den Lebenshaltungskosten leistet; dieser Beitrag muss nicht zwingend mehr als 50 % der gesamten Unterhaltskosten betragen.
“Die sodann verlangte Besteuerung zum Elterntarif bei der direkten Bundessteuer gemäss Art. 36 Abs. 2bis DBG setzt sich zusammen aus dem Verheiratetentarif (Basis) gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG und einem Abzug vom damit bestimmten Steuerbetrag in der Höhe von Fr. 251.-- für jedes Kind (bzw. jede unterstützungsbedürftige Person), mit dem die steuerpflichtige Person im gleichen Haushalt zusammenlebt und dessen Unterhalt sie zur Hauptsache bestreitet (vgl. Baumgartner/Eichenberger, a.a.O., Art. 36 DBG N. 36a f., 36e ff.; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 37, 39; KS Nr. 30 Ziff. 13.4.1, auch zum Folgenden). In Bezug auf das Zusammenleben wird bei volljährigen Kindern auf den steuerrechtlichen Wohnsitz des Kindes abgestellt; ein auswärtiger Wochenaufenthalt steht dem gemeinsamen Haushalt nicht entgegen (VGE 23059/23060 vom 11.4.2008, in NStP 2008 S. 63 E. 2.2.1; vgl. Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 51; Baumgartner/Eichenberger, a.a.O., Art. 36 DBG N. 36b). Hinsichtlich des Unterhalts ist sodann erforderlich, dass die steuerpflichtige Person einen finanziellen Beitrag an die Lebenshaltungskosten leistet, der jedoch nicht zwingend mehr als 50 % der gesamten Unterhaltskosten ausmachen muss (Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 54, 56). Die Ermässigung wird auch gewährt, wenn die steuerpflichtigen Personen mit volljährigen Kindern in Ausbildung zusammenleben, sofern diese tatsächlich auf den Unterhaltsbeitrag der Eltern angewiesen bzw. unterstützungsbedürftig sind (vgl.”
Der so ermittelte Steuerbetrag wird um 251 Franken pro Kind oder unterstützungsbedürftiger Person vermindert; dieser Abzug wird in den Quellensteuertarifen als Abzug vom Steuerbetrag ausgewiesen.
“Per il diritto cantonale, i principi fondanti le aliquote d’imposta, la loro struttura e le differenti tipologie sono regolati dagli art. 106 e seguenti LT e specificati all’art. 11 (periodi fiscali 2014 e 2015) risp. 12 (periodi fiscali 2016 e 2017) del Decreto esecutivo concernente l’imposizione delle persone fisiche relativo al periodo fiscale trattato (RL 640.220). La legislazione tributaria federale regola le basi e le strutture delle tariffe agli art. 85 e 86 LIFD e agli articoli 1 e 2 Ordinanza del DFF sull’imposta alla fonte nel quadro dell’imposta federale diretta [Ordinanza sull’imposta alla fonte, OIFo; RS 642.118.2]). 2.3. L’art. 86 cpv. 1 LIFD specifica che la tariffa tiene conto di importi forfettari per le spese professionali (art. 26) e i premi d’assicurazione (art. 33 cpv. 1 lett. d, f e g) nonché delle deduzioni degli oneri familiari (art. 35 e 36). Per quest’ultima categoria di deduzioni, la Legge sull’imposta federale diretta rimanda espressamente all’art. 36 LIFD, relativo alle tariffe applicabili per il calcolo dell’imposta ordinaria. Quest’ultimo articolo presenta tre tipologie di aliquota: per persone sole (cpv. 1); per coniugi viventi in comunione domestica (cpv. 2) e quella cosiddetta per genitori (cpv. 2bis). Il capoverso 2bis stabilisce che l’aliquota attenuata si applica per analogia ai coniugi viventi in comunione domestica, nonché ai contribuenti vedovi, separati legalmente o di fatto, divorziati e celibi che vivono in comunione domestica con figli o persone bisognose al cui sostentamento provvedono in modo essenziale (la cosiddetta famiglia monoparentale). L’ammontare d’imposta calcolato in questo modo è ridotto di 251 franchi per ogni figlio e ogni persona bisognosa. L’aliquota per i genitori è calcolata nella rispettiva tariffa dell’imposta alla fonte quale deduzione dell’ammontare dell’imposta (Amministrazione federale delle contribuzioni (AFC), Circ. n. 30 del 21 dicembre 2010, p. 28, n. 13.4.9). 2.”
Bei volljährigen Kindern ist für das Zusammenleben auf den steuerrechtlichen Wohnsitz des Kindes abzustellen; ein auswärtiger Wochenaufenthalt steht dem gemeinsamen Haushalt nicht entgegen. Als Unterhalt genügt ein finanzieller Beitrag an die Lebenshaltungskosten; dieser muss nicht zwingend mehr als 50 % der gesamten Unterhaltskosten ausmachen.
“Die sodann verlangte Besteuerung zum Elterntarif bei der direkten Bundessteuer gemäss Art. 36 Abs. 2bis DBG setzt sich zusammen aus dem Verheiratetentarif (Basis) gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG und einem Abzug vom damit bestimmten Steuerbetrag in der Höhe von Fr. 251.-- für jedes Kind (bzw. jede unterstützungsbedürftige Person), mit dem die steuerpflichtige Person im gleichen Haushalt zusammenlebt und dessen Unterhalt sie zur Hauptsache bestreitet (vgl. Baumgartner/Eichenberger, a.a.O., Art. 36 DBG N. 36a f., 36e ff.; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 37, 39; KS Nr. 30 Ziff. 13.4.1, auch zum Folgenden). In Bezug auf das Zusammenleben wird bei volljährigen Kindern auf den steuerrechtlichen Wohnsitz des Kindes abgestellt; ein auswärtiger Wochenaufenthalt steht dem gemeinsamen Haushalt nicht entgegen (VGE 23059/23060 vom 11.4.2008, in NStP 2008 S. 63 E. 2.2.1; vgl. Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., Art. 36 N. 51; Baumgartner/Eichenberger, a.a.O., Art. 36 DBG N. 36b). Hinsichtlich des Unterhalts ist sodann erforderlich, dass die steuerpflichtige Person einen finanziellen Beitrag an die Lebenshaltungskosten leistet, der jedoch nicht zwingend mehr als 50 % der gesamten Unterhaltskosten ausmachen muss (Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.”
Fehlen bestimmte Abzüge (z.B. Kinderabzug gemäss Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG oder erhöhter Versicherungsprämienabzug gemäss Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG), ist der Steuerpflichtige dem Grundtarif nach Art. 36 Abs. 1 DBG zu unterstellen.
“und 2C_533/2021 vom 23. Juni 2022 E. 6), dem wahren Willen des Gesetzgebers entspricht - führt dies dazu, dass dem Beschwerdeführer weder ein Kinderabzug nach Art. 35 Abs. 1 lit a DBG noch ein erhöhter Versicherungsprämienabzug im Sinne von Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG zusteht und er nach dem Grundtarif gemäss Art. 36 Abs. 1 DBG zu besteuern ist.”
“und 2C_533/2021 vom 23. Juni 2022 E. 6), dem wahren Willen des Gesetzgebers entspricht - führt dies dazu, dass dem Beschwerdeführer weder ein Kinderabzug nach Art. 35 Abs. 1 lit a DBG noch ein erhöhter Versicherungsprämienabzug im Sinne von Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG zusteht und er nach dem Grundtarif gemäss Art. 36 Abs. 1 DBG zu besteuern ist.”
Elterntarif: Der so ermittelte Steuerbetrag vermindert sich um CHF 251 für jedes Kind bzw. jede unterstützte Person.
“– für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt, abgezogen werden. Werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Art. 33 lit. c DBG für das Kind geltend gemacht werden. Für jedes Kind, für das die steuerpflichtige Person einen Abzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a oder b DBG geltend machen kann, kommt der Versicherungsabzug von CHF 700 hinzu (Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG). Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Tarif nach Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis DBG, sog. Elterntarif). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um CHF 251 für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG). Massgebend für das Kriterium der Unterhaltssorge nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG sind die finanziellen Leistungen des Anspruchsberechtigten und nicht die Eigenleistungen für persönliche Betreuung, Pflege, Erziehung, etc. Letztere stellen nicht abzugsfähige Lebenshaltungskosten dar (Art. 34 lit. a DBG) und sind als Folge der schematischen Berücksichtigung einkommenssteuerrechtlich unbeachtlich (P. Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2. Aufl. 2019, N 9 zu Art. 35 DBG). Es wird nicht vorausgesetzt, dass der Anspruchsberechtigte die Kosten des Kinderunterhalts in überwiegendem Ausmass oder sogar vollständig trägt. Es genügt, dass mindestens Kosten im Umfang des Kinderabzugs geleistet werden. Dabei ist auch bei der direkten Bundessteuer eine Abgrenzung zu Art. 33 lit. c DBG (Abzug der Unterhaltsbeiträge von den Einkünften) vorzunehmen: Wer Unterhaltsbeiträge für Kinder leistet und diese gestützt auf Art. 33 lit. c DBG von seinen steuerbaren Einkünften abzieht, trägt steuerlich betrachtet keine Kosten des Kinderunterhalts; der Empfänger hat diese nach dem Korrespondenzprinzip zu versteuern (vgl.”
“– für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt, abgezogen werden. Werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Art. 33 lit. c DBG für das Kind geltend gemacht werden. Für jedes Kind, für das die steuerpflichtige Person einen Abzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a oder b DBG geltend machen kann, kommt der Versicherungsabzug von CHF 700 hinzu (Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG). Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Tarif nach Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis DBG, sog. Elterntarif). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um CHF 251 für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG). Massgebend für das Kriterium der Unterhaltssorge nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG sind die finanziellen Leistungen des Anspruchsberechtigten und nicht die Eigenleistungen für persönliche Betreuung, Pflege, Erziehung, etc. Letztere stellen nicht abzugsfähige Lebenshaltungskosten dar (Art. 34 lit. a DBG) und sind als Folge der schematischen Berücksichtigung einkommenssteuerrechtlich unbeachtlich (P. Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2. Aufl. 2019, N 9 zu Art. 35 DBG). Es wird nicht vorausgesetzt, dass der Anspruchsberechtigte die Kosten des Kinderunterhalts in überwiegendem Ausmass oder sogar vollständig trägt. Es genügt, dass mindestens Kosten im Umfang des Kinderabzugs geleistet werden. Dabei ist auch bei der direkten Bundessteuer eine Abgrenzung zu Art. 33 lit. c DBG (Abzug der Unterhaltsbeiträge von den Einkünften) vorzunehmen: Wer Unterhaltsbeiträge für Kinder leistet und diese gestützt auf Art. 33 lit. c DBG von seinen steuerbaren Einkünften abzieht, trägt steuerlich betrachtet keine Kosten des Kinderunterhalts; der Empfänger hat diese nach dem Korrespondenzprinzip zu versteuern (vgl.”
Bei alternierender (wechselnder) Obhut können die Eltern jeweils die hälftigen Kinderabzüge bzw. halben Sozialabzüge geltend machen. Ein Anspruch, dass beide Elternteile je den vollen Elterntarif bzw. den vollen Alleinstehenden‑Kinder‑Tarif erhalten, ergibt sich nicht aus dem Gesetz; eine fiktive Anwendung des höheren Tarifs für beide ist nicht gesetzlich vorgesehen und wäre dem Gesetzgeber vorbehalten.
“2014) und im Bereich des Kinderunterhalts (in Kraft per 1.1.2017) revidierten Bestimmungen des ZGB erfahren. Die frühere Rechtsprechung zum Aufkommen für den Kinderunterhalt "zur Hauptsache" kann daher nicht unbesehen auf neurechtliche Verhältnisse angewendet werden. Hat nach der Scheidung jeder Elternteil eines von zwei Kindern in seiner Obhut, kann jeder Elternteil einen Kinderabzug für sich beanspruchen. Analog dazu muss es möglich sein, dass bei der neurechtlichen alternierenden Obhut über zwei Kinder jeder Elternteil die hälftigen Kinderabzüge beanspruchen kann. Infolge der Revisionen im Familienrecht ist es heute nicht mehr angezeigt, den Kinderabzug für unteilbar zu erklären. Anders als im kantonalen Recht knüpft das DBG nicht an das Kriterium "zur Hauptsache" an, sondern setzt fest, dass der Steuerpflichtige "für den Unterhalt" des Kindes sorgt. Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung der hälftigen Kinderabzüge sind im Lichte der Revisionen des ZGB somit erfüllt. Art. 50 Abs. 3 und 4 StG; Art. 36 Abs. 2bis DBG (Elterntarif) Der Steuerpflichtige kommt nach der steuerrechtlichen Terminologie der früheren Rechtsprechung nicht "zur Hauptsache" auf, sondern im Rahmen des bei ihm verbleibenden hälftigen Unterhalts nur zur Hälfe für den Unterhalt der Kinder. Die Familienkonstellation gemäss StB 48 Nr. 2 A.2.4 kommt dem konkreten Anwendungsfall am nächsten. Dort erfüllt jeder Elternteil die Voraussetzungen für den Elterntarif. Es sind keine Gründe ersichtlich, weshalb die dort gewährte steuerliche Entlastung für den Steuerpflichtigen nicht analog angewendet werden soll. Die gesetzlichen Voraussetzungen von Art. 50 Abs. 4 StG bzw. Art. 36 Abs. 2bis DBG sind somit erfüllt (Verwaltungsrekurskommission, Abteilung I/1, 17. Oktober 2022, I/1-2021/195, 196). Gegen diesen Entscheid wurde Beschwerde beim Verwaltungsgericht erhoben (Verfahren B 2022/200 und B 2022/201). Entscheid siehe PDF «I1_2021_196.pdf» anzeigen”
“- et n'a pas alloué d'indemnité de procédure, le recourant n'y ayant pas conclu et n'ayant pas exposé de frais pour sa défense. 8) Par arrêt du 19 novembre 2020 (2C_380/2020), le Tribunal fédéral a partiellement admis le recours en tant qu'il concernait l'IFD et l'ICC 2016, et a renvoyé la cause à la Cour de justice pour nouvelle décision dans le sens des considérants. S'agissant de l'IFD, le Tribunal fédéral a retenu qu'en versant chaque mois de l'argent sur un compte commun destiné à l'entretien de ses enfants, le recourant ne s'était pas acquitté de contributions d'entretien déductibles (art. 33 LIFD). On pouvait dès lors retenir que les parents disposaient de l'autorité parentale conjointe, ne s'acquittaient pas de contributions d'entretien et exerçaient une garde alternée équivalente sur leurs enfants. Le recourant ayant en outre un revenu plus élevé que celui de la mère, mais n'ayant pas prouvé avoir contribué de manière plus importante à l'entretien des enfants, il ne pouvait bénéficier du barème pour personne célibataire avec enfants à charge de l'art. 36 al. 2bis LIFD ni des déductions prévues à l'art. 33 LIFD. Il avait en conséquence le droit à une demi-déduction sociale pour chacun de ses deux enfants (art. 35 al. 1 let. a LIFD). S'agissant de l'ICC, les cantons restaient compétents s'agissant de la question du barème, mais l'art. 41 al. 3 LIPP avait une teneur pratiquement identique à celle de l'art. 36 al. 2bis LIFD, si bien qu'il n'était à tout le moins pas arbitraire d'en faire une application semblable et de refuser au recourant l'application du barème réduit. Finalement, quant à la question des déductions sociales, l'art. 9 al. 3 LHID prévoyait que les déductions pour enfants et autres déductions sociales de droit cantonal étaient réservées. Selon l'art. 39 al. 1 LIPP, étaient déduits du revenu net annuel CHF 10'000.- pour chaque charge de famille et CHF 5'000.- pour chaque demi-charge de famille. Lorsqu'une personne était à charge de plusieurs contribuables, la déduction est répartie entre ceux-ci. L'art. 39 al. 2 let. a LIPP prévoyait que constituaient des charges de famille chaque enfant mineur sans activité lucrative ou dont le gain annuel ne dépassait pas un certain montant, pour celui des parents qui en assurait l'entretien.”
“1), les situations durant et après la vie commune familiale se distinguent en cela que, dans la première hypothèse, la famille est perçue comme une unité dont les rapports financiers internes ne sont en principe pas fiscalement pertinents. Dans la seconde hypothèse, le droit fiscal tient compte du déplacement des ressources entre les membres de la famille (imposition individuelle). Dès lors, si le barème parental pouvait être accordé aux deux parents séparés ou divorcés, l'équité fiscale verticale entre ceux-ci ne serait pas respectée, en cas de différences de revenus (ATF 141 II 338 consid. 6.3.1). La solution préconisée par la recourante, selon laquelle, en cas de garde alternée, chacun des deux parents séparés ou divorcés serait imposé fictivement selon le barème parental du revenu le plus élevé, lorsqu'il ne serait pas possible de définir lequel d'entre eux pourvoirait à l'essentiel de l'entretien de l'enfant, ne trouve aucun appui dans la loi. C'est par conséquent, du point de vue démocratique, au législateur fiscal (art. 127 al. 1 Cst.) qu'il appartient d'aménager un tel système, s'il le juge souhaitable (supra consid. 7.2). En tout état, la recourante n'établit pas que la solution adoptée par le législateur à l'art. 36 al. 2bis LIFD, compte tenu de la généralité des autres déductions et avantages prévus par la loi, aboutirait à créer des solutions systématiquement inégalitaires au détriment des couples séparés ou divorcés.”
Für die Anwendung des ermässigten Tarifs ist es erforderlich, dass am massgebenden Stichtag ein gemeinsamer Haushalt mit dem Kind bestand. Fehlt ein solcher gemeinsamer Haushalt, ist der reduzierte Tarif nicht anzuwenden.
“Quant au paiement de factures d’électricité afférentes au logement familial que les enfants ont quitté en mai 2019, il n’atteste pas non plus d’une participation du recourant à l’entretien des enfants au 31 décembre 2019. Ainsi, et en l’absence de pièces justificatives probantes, il convient de retenir que les conditions d’octroi de la déduction sociale IFD prévue à l’art. 35 al. 1 let. a 2ème phrase n’étaient, à cette date, pas réunies. La même conclusion s’impose s’agissant de la déduction sociale prévue à l'art. 39 al. 2 let. a LIPP pour l’impôt cantonal et communal (ci-après : ICC). Il sera à cet égard rappelé que selon l’information n° 2/2011, le partage de la déduction sociale implique, lorsqu'il n'y a pas de versement de pension alimentaire, que les deux parents assurent l'entretien de l'enfant. Or, comme on l’a vu, tel n’était pas le cas au 31 décembre 2019 (cf. art. 65 al. 1 LIPP). b. Quant au barème applicable, il est constant qu’à la date déterminante du 31 décembre 2019, le recourant ne faisait plus ménage commun avec son épouse et ses enfants. Or, il s’agit là d’une condition nécessaire à l’application du barème réduit, tant sous l’angle de l’IFD (art. 36 al. 2 LIFD cum art. 36 al. 2bis LIFD) que sous l’angle de l’ICC (art. 41 al. 3 LIPP cum art. 41 al. 2 LIPP), de sorte qu’un tel barème ne saurait lui être appliqué. Le refus d’attribuer les demi-charges de famille au recourant et de lui appliquer le barème privilégié sera ainsi confirmé. Au vu de ce qui précède, le recours sera rejeté. 9) Vu l'issue du litige, un émolument de CHF 700.- sera mis à la charge du recourant qui succombe (art. 87 al. 1 LPA). Aucune indemnité de procédure ne sera allouée (art. 87 al. 2 LPA). PAR CES MOTIFS LA CHAMBRE ADMINISTRATIVE à la forme : déclare recevable le recours interjeté le 13 mai 2022 par Monsieur A______ contre le jugement du Tribunal administratif de première instance du 25 avril 2022 ; au fond : le rejette ; met à la charge de Monsieur A______ un émolument de CHF 700.- ; dit qu'il n'est pas alloué d'indemnité de procédure ; dit que conformément aux art. 82 ss de la loi fédérale sur le Tribunal fédéral du 17 juin 2005 (LTF - RS 173.110), le présent arrêt peut être porté dans les trente jours qui suivent sa notification par-devant le Tribunal fédéral, par la voie du recours en matière de droit public ; le mémoire de recours doit indiquer les conclusions, motifs et moyens de preuve et porter la signature du recourant ou de son mandataire ; il doit être adressé, s’il est formé avant le 1er janvier 2023 au Tribunal fédéral, 1000 Lausanne 14, s’il est formé après le 1er janvier 2023 au Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par voie postale ou par voie électronique aux conditions de l'art.”
Der Verheiratetentarif nach Art. 36 Abs. 2 DBG wird sinngemäss angewendet auf verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im selben Haushalt leben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten (Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG). Der so ermittelte Steuerbetrag vermindert sich um Fr. 251.– für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis Satz 2 DBG). Zudem besteht für steuerpflichtige Personen mit Kinderabzug ein zusätzlicher Versicherungsprämienabzug von Fr. 700.– pro Kind (Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG).
“Grundsätzlich berechnet sich der Steuerbetrag der direkten Bundessteuer nach der Tabelle des Art. 36 Abs. 1 DBG. Gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG kommt ein ermässigter Steuertarif zur Anwendung für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt gemäss Art. 36 Abs. 2 bis Satz 1 DBG der Tarif des Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss.”
“1 lit. g StG). Entsprechende Bestimmungen finden sich im DBG: Laut Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG (in der bis 31. Dezember 2022 gültigen und hier anwendbaren Fassung) werden als Sozialabzug vom Einkommen abgezogen: Fr. 6'500.- für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt (1. Halbsatz); werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG für das Kind geltend gemacht werden (2. Halbsatz). Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Verheiratetentarif gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um 251 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis Satz 2 DBG). Ferner steht dem Steuerpflichtigen, der einen Kinderabzug geltend machen kann, ein zusätzlicher Versicherungsprämienabzug in der Höhe von Fr. 700.- für jedes Kind zu (Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG).”
Für das Kriterium der Unterhaltssorge sind nach der Rechtsprechung die geleisteten finanziellen Beiträge entscheidend; Eigenleistungen für Betreuung etc. sind dabei nicht massgebend. Es genügt, wenn die steuerpflichtige Person mindestens Unterhaltskosten in Umfang des Kinderabzugs trägt. Auch hälftiger Unterhalt kann ausreichen, sodass jeder Elternteil die Voraussetzungen für den Elterntarif erfüllen kann.
“a DBG vom Einkommen als Kinderabzug ein Betrag von CHF 6'500.– für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt, abgezogen werden. Werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Art. 33 lit. c DBG für das Kind geltend gemacht werden. Für jedes Kind, für das die steuerpflichtige Person einen Abzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a oder b DBG geltend machen kann, kommt der Versicherungsabzug von CHF 700 hinzu (Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG). Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Tarif nach Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis DBG, sog. Elterntarif). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um CHF 251 für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG). Massgebend für das Kriterium der Unterhaltssorge nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG sind die finanziellen Leistungen des Anspruchsberechtigten und nicht die Eigenleistungen für persönliche Betreuung, Pflege, Erziehung, etc. Letztere stellen nicht abzugsfähige Lebenshaltungskosten dar (Art. 34 lit. a DBG) und sind als Folge der schematischen Berücksichtigung einkommenssteuerrechtlich unbeachtlich (P. Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2. Aufl. 2019, N 9 zu Art. 35 DBG). Es wird nicht vorausgesetzt, dass der Anspruchsberechtigte die Kosten des Kinderunterhalts in überwiegendem Ausmass oder sogar vollständig trägt. Es genügt, dass mindestens Kosten im Umfang des Kinderabzugs geleistet werden. Dabei ist auch bei der direkten Bundessteuer eine Abgrenzung zu Art. 33 lit. c DBG (Abzug der Unterhaltsbeiträge von den Einkünften) vorzunehmen: Wer Unterhaltsbeiträge für Kinder leistet und diese gestützt auf Art.”
“Infolge der Revisionen im Familienrecht ist es heute nicht mehr angezeigt, den Kinderabzug für unteilbar zu erklären. Anders als im kantonalen Recht knüpft das DBG nicht an das Kriterium "zur Hauptsache" an, sondern setzt fest, dass der Steuerpflichtige "für den Unterhalt" des Kindes sorgt. Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung der hälftigen Kinderabzüge sind im Lichte der Revisionen des ZGB somit erfüllt. Art. 50 Abs. 3 und 4 StG; Art. 36 Abs. 2bis DBG (Elterntarif) Der Steuerpflichtige kommt nach der steuerrechtlichen Terminologie der früheren Rechtsprechung nicht "zur Hauptsache" auf, sondern im Rahmen des bei ihm verbleibenden hälftigen Unterhalts nur zur Hälfe für den Unterhalt der Kinder. Die Familienkonstellation gemäss StB 48 Nr. 2 A.2.4 kommt dem konkreten Anwendungsfall am nächsten. Dort erfüllt jeder Elternteil die Voraussetzungen für den Elterntarif. Es sind keine Gründe ersichtlich, weshalb die dort gewährte steuerliche Entlastung für den Steuerpflichtigen nicht analog angewendet werden soll. Die gesetzlichen Voraussetzungen von Art. 50 Abs. 4 StG bzw. Art. 36 Abs. 2bis DBG sind somit erfüllt (Verwaltungsrekurskommission, Abteilung I/1, 17. Oktober 2022, I/1-2021/195, 196). Gegen diesen Entscheid wurde Beschwerde beim Verwaltungsgericht erhoben (Verfahren B 2022/200 und B 2022/201). Entscheid siehe PDF «I1_2021_196.pdf» anzeigen”
Bei Eltern, die rechtlich oder tatsächlich getrennt leben und die gemeinsame elterliche Sorge bzw. eine Wechselbetreuung ausüben, ist der reduzierte Tarif nach Art. 36 Abs. 2bis DBG grundsätzlich nicht anwendbar, wenn keine nachweisbaren bzw. individuell zurechenbaren Unterhaltsleistungen im Sinne von Art. 33 LIFD erbracht wurden. Zahlungen auf ein gemeinsames Konto für den Kindesunterhalt gelten nach der erwähnten Rechtsprechung nicht als abzugsfähige Unterhaltsbeiträge; in solchen Konstellationen wird der Barème parental abgelehnt und es verbleibt allenfalls eine (halbierte) Sozialabzugsgutschrift pro Kind.
“- et n'a pas alloué d'indemnité de procédure, le recourant n'y ayant pas conclu et n'ayant pas exposé de frais pour sa défense. 8) Par arrêt du 19 novembre 2020 (2C_380/2020), le Tribunal fédéral a partiellement admis le recours en tant qu'il concernait l'IFD et l'ICC 2016, et a renvoyé la cause à la Cour de justice pour nouvelle décision dans le sens des considérants. S'agissant de l'IFD, le Tribunal fédéral a retenu qu'en versant chaque mois de l'argent sur un compte commun destiné à l'entretien de ses enfants, le recourant ne s'était pas acquitté de contributions d'entretien déductibles (art. 33 LIFD). On pouvait dès lors retenir que les parents disposaient de l'autorité parentale conjointe, ne s'acquittaient pas de contributions d'entretien et exerçaient une garde alternée équivalente sur leurs enfants. Le recourant ayant en outre un revenu plus élevé que celui de la mère, mais n'ayant pas prouvé avoir contribué de manière plus importante à l'entretien des enfants, il ne pouvait bénéficier du barème pour personne célibataire avec enfants à charge de l'art. 36 al. 2bis LIFD ni des déductions prévues à l'art. 33 LIFD. Il avait en conséquence le droit à une demi-déduction sociale pour chacun de ses deux enfants (art. 35 al. 1 let. a LIFD). S'agissant de l'ICC, les cantons restaient compétents s'agissant de la question du barème, mais l'art. 41 al. 3 LIPP avait une teneur pratiquement identique à celle de l'art. 36 al. 2bis LIFD, si bien qu'il n'était à tout le moins pas arbitraire d'en faire une application semblable et de refuser au recourant l'application du barème réduit. Finalement, quant à la question des déductions sociales, l'art. 9 al. 3 LHID prévoyait que les déductions pour enfants et autres déductions sociales de droit cantonal étaient réservées. Selon l'art. 39 al. 1 LIPP, étaient déduits du revenu net annuel CHF 10'000.- pour chaque charge de famille et CHF 5'000.- pour chaque demi-charge de famille. Lorsqu'une personne était à charge de plusieurs contribuables, la déduction est répartie entre ceux-ci. L'art. 39 al. 2 let. a LIPP prévoyait que constituaient des charges de famille chaque enfant mineur sans activité lucrative ou dont le gain annuel ne dépassait pas un certain montant, pour celui des parents qui en assurait l'entretien.”
“Le recourant critique le fait d’être imposé au titre d’un contribuable vivant seul. Il revendique l’application d’un quotient familial plus élevé. Toutefois, dans une situation où – comme en l’occurrence – les parents séparés se partagent la garde de leurs enfants et exercent celle-ci de façon alternée, le statut créé par le versement d'une pension alimentaire l'emporte sur l'exercice de la garde des enfants, comme on l’a vu au considérant précédent. Cela signifie concrètement pour le recourant qu’il peut sans doute revendiquer la déduction de la pension qu’il verse pour les siens à l’autre parent, ce qui lui a été accordé, sans pouvoir bénéficier en même temps du quotient familial. Par conséquent, la décision attaquée, qui refuse au recourant de pouvoir bénéficier pour le taux d’imposition de son revenu d’un quotient de 0,5 ou 0,25 par enfant et d’un quotient familial de 1,3, s’agissant de l’ICC, n’est pas critiquable. Il en va de même en tant qu’elle lui refuse une (demi-)déduction sociale supplémentaire par enfant, ainsi que le barème parental de l'art. 36 al. 2bis LIFD, n’est pas critiquable. Comme il a été rappelé dans les considérants qui précèdent, la réglementation légale en matière de déductions comprend nécessairement un certain schématisme en raison de la multiplicité des situations individuelles à considérer, ce qui s’avère, de manière générale, compatible avec les principes ancrés à l'art. 127 Cst. Les conséquences exposées ci-dessus, tant en matière d'ICC que d'IFD ont par ailleurs encore été examinées récemment par le Tribunal fédéral (arrêt TF, 9C_110/2024 du 25 juillet 2024) qui a confirmé, sous l'angle de l'impôt fédéral direct, que l'octroi du barème parental (art. 36 al. 2bis LIFD) n'entrait pas en ligne de compte lorsqu'une contribution d'entretien été versée. Le Tribunal fédéral a rappelé par ailleurs que le débiteur de la contribution d'entretien ne pouvait pas renoncer à demander la déduction de cette dernière à des fins d'optimisation fiscale. Par un autre arrêt du même jour (arrêt TF 9C_159/2024 du 25 juillet 2024), le Tribunal fédéral a également confirmé qu'une certaine schématisation et une forfaitisation du droit fiscal sont admissibles et souvent inévitables (consid.”
Vor Anwendung von Art. 36 Abs. 2bis DBG ist zunächst zu prüfen, ob der Kinderabzug zulässig ist. Nur wenn dieser Abzug gewährt werden kann, kommen der Elterntarif (Art. 36 Abs. 2bis DBG) sowie der zusätzliche Versicherungsabzug und der Vermögens-/andere Kinderabzüge in Betracht.
“Ferner können steuerpflichtige Personen sowohl bei den Kantons- und Gemeindesteuern als auch der direkten Bundessteuer für jedes Kind zusätzliche Fr. 700.-- zum Abzug bringen für Beiträge an Krankenkassen, Unfall- und Invalidenversicherung, für die private Alters- und Hinterbliebenenvorsorge, Lebensversicherung und dergleichen, sowie für Zinsen auf Sparkapitalien (Art. 38 Abs. 1 Bst. g Ziff. 4 StG; Art. 33 Abs. 1bis Bst. b DBG; nachfolgend: zusätzlicher Versicherungsabzug). Hierbei handelt es sich allerdings um einen vom StHG vorgeschriebenen allgemeinen Abzug und nicht um einen Sozialabzug (vgl. Art. 9 Abs. 2 Bst. g StHG). Sodann haben Ehepaare in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe, die mit unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, bei der direkten Bundessteuer Anspruch auf die Besteuerung zum sog. Elterntarif: Der gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG (sog. Verheiratetentarif) ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um Fr. 251.-- für jedes Kind (Art. 36 Abs. 2bis DBG). Für den Bereich der auf kantonaler Ebene zwingend zu erhebenden Vermögenssteuer (vgl. Art. 2 Abs. 1 Bst. a StHG) können die steuerpflichtigen Personen für jedes Kind, für das der Abzug nach Art. 40 Abs. 3 Bst. a StG beansprucht werden kann, Fr. 18'000.-- vom Reinvermögen abziehen (Art. 64 Abs. 1 Bst. b StG; nachfolgend: Vermögensabzug). – Alle genannten Abzüge setzen voraus, dass der Kinderabzug zulässig ist (vgl. Leuch/Schlup Guignard, a.a.O., Art. 40 N. 28). Es ist somit vorab zu klären, ob die Voraussetzungen für dessen Gewährung erfüllt sind (E. 3 hiernach).”
In der Praxis wurde der Verheiratetentarif bei der Festsetzung des steuerbaren Einkommens in konkreten Veranlagungs- und Gerichtsentscheiden angewandt.
“145 Abs. 2 DBG). 4.2 Eine Parteientschädigung bleibt der Beschwerdegegnerin für das Rekurs- und das erst- und zweitinstanzliche Beschwerdeverfahren versagt (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG in Verbindung mit § 152 und § 153 Abs. 4 StG sowie Art. 64 Abs. 1–3 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG] in Verbindung mit Art. 144 Abs. 4 und Art. 145 Abs. 2 DBG). Demgemäss erkennt die Kammer: 1. Die Beschwerde betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2020 (SB.2023.00120) wird gutgeheissen. Die Beschwerdegegnerin wird für die Staats- und Gemeindesteuern, Steuerperiode 2020, mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. … und einem steuerbaren Vermögen von Fr. … eingeschätzt (Tarif gemäss § 35 Abs. 2 bzw. § 47 Abs. 2 StG; Verheiratetentarif). 2. Die Beschwerde betreffend direkte Bundessteuer 2020 (SB.2023.00121) wird gutgeheissen. Die Beschwerdegegnerin wird für die direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2020, mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. … veranlagt (Tarif gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG; Verheirateten-/Einelterntarif). 3. Die Kosten der Verfahren vor Steuerrekursgericht werden der Beschwerdegegnerin auferlegt und es steht ihr für das Rekurs- und erstinstanzliche Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zu. 4. Die Gerichtsgebühr im Verfahren SB.2023.00120 wird festgesetzt auf Fr. 500.--; die übrigen Kosten betragen: Fr. 87.50 Zustellkosten, Fr. 587.50 Total der Kosten. 5. Die Gerichtsgebühr im Verfahren SB.2023.00121 wird festgesetzt auf Fr. 500.--; die übrigen Kosten betragen: Fr. 52.50 Zustellkosten, Fr. 552.50 Total der Kosten. 6. Die Gerichtskosten werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. 7. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 8. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, einzureichen.”
Bei einem fiktiven Einkauf auf stille Reserven bzw. bei Liquidationsgewinnen wird die direkte Bundessteuer auf den entsprechenden Betrag zu einem Fünftel der Tarife nach Art. 36 DBG berechnet.
“Altersjahr oder wegen Unfähigkeit zur Weiterführung infolge Invalidität definitiv aufgegeben wird. Zunächst kann die steuerpflichtige Person, sofern sie einer Vorsorgeeinrichtung angeschlossen ist, einen (echten) Einkauf vornehmen. Der Einkauf ist in erster Linie vom übrigen Einkommen abzuziehen; erst ein hieraus resultierender Überschuss vermindert den Liquidationsgewinn (Art. 43a Abs. 1 StG bzw. Art. 37b Abs. 1 DBG und Art. 4 Abs. 2 und 3 der Verordnung über die Besteuerung der Liquidationsgewinne bei definitiver Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit vom 17. Februar 2010 [LGBV; SR 642.114]). Auf dem Betrag der stillen Reserven, für den die steuerpflichtige Person die Zulässigkeit eines Einkaufs gemäss Art. 38 Abs. 1 Bst. d StG bzw. Art. 33 Abs. 1 Bst. d DBG nachweist, wird sodann die Steuer betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern zum Vorsorgetarif gemäss Art. 44 StG und betreffend die direkte Bundessteuer zu einem Fünftel der Tarife gemäss Art. 36 DBG berechnet (sog. fiktiver Einkauf; Art. 43a Abs. 2 StG bzw. Art. 37b Abs. 1 DBG). Der fiktive Einkauf berechnet sich nach Art. 6 LGBV. Er kann geltend gemacht werden, solange nach dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom 25. Juni 1982 (BVG; SR 831.40) ein Einkauf möglich ist (Peter Locher, Kommentar zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, I. Teil, Art. 1-48 DBG, 2. Aufl., 2019, N. 19 zu Art. 37b DBG). Die Möglichkeit des fiktiven Einkaufs besteht unabhängig davon, ob die selbständig erwerbstätige Person einer Einrichtung der beruflichen Vorsorge angeschlossen ist oder nicht (Ivo P. Baumgartner in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 3. Aufl., 2017, N. 20 zu Art. 37b DBG, m.w.H.). Für die Bestimmung des auf den Restbetrag des Liquidationsgewinns anwendbaren Satzes ist ein Fünftel dieses Betrags massgebend (Art. 43a Abs. 3 StG bzw. Art. 37b Abs. 1 DBG). Eingeführt wurde die privilegierte Besteuerung von Liquidationsgewinnen in erster Linie zur Abfederung des Progressionseffekts bei der im Zeitpunkt der Liquidation stattfindenden Realisation von stillen Reserven, welche in der Regel über einen längeren Zeitraum entstanden sind (vgl.”
“Altersjahr oder wegen Unfähigkeit zur Weiterführung infolge Invalidität definitiv aufgegeben wird. Zunächst kann die steuerpflichtige Person, sofern sie einer Vorsorgeeinrichtung angeschlossen ist, einen (echten) Einkauf vornehmen. Der Einkauf ist in erster Linie vom übrigen Einkommen abzuziehen; erst ein hieraus resultierender Überschuss vermindert den Liquidationsgewinn (Art. 43a Abs. 1 StG bzw. Art. 37b Abs. 1 DBG und Art. 4 Abs. 2 und 3 der Verordnung über die Besteuerung der Liquidationsgewinne bei definitiver Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit vom 17. Februar 2010 [LGBV; SR 642.114]). Auf dem Betrag der stillen Reserven, für den die steuerpflichtige Person die Zulässigkeit eines Einkaufs gemäss Art. 38 Abs. 1 Bst. d StG bzw. Art. 33 Abs. 1 Bst. d DBG nachweist, wird sodann die Steuer betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern zum Vorsorgetarif gemäss Art. 44 StG und betreffend die direkte Bundessteuer zu einem Fünftel der Tarife gemäss Art. 36 DBG berechnet (sog. fiktiver Einkauf; Art. 43a Abs. 2 StG bzw. Art. 37b Abs. 1 DBG). Der fiktive Einkauf berechnet sich nach Art. 6 LGBV. Er kann geltend gemacht werden, solange nach dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom 25. Juni 1982 (BVG; SR 831.40) ein Einkauf möglich ist (Peter Locher, Kommentar zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, I. Teil, Art. 1-48 DBG, 2. Aufl., 2019, N. 19 zu Art. 37b DBG). Die Möglichkeit des fiktiven Einkaufs besteht unabhängig davon, ob die selbständig erwerbstätige Person einer Einrichtung der beruflichen Vorsorge angeschlossen ist oder nicht (Ivo P. Baumgartner in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 3. Aufl., 2017, N. 20 zu Art. 37b DBG, m.w.H.). Für die Bestimmung des auf den Restbetrag des Liquidationsgewinns anwendbaren Satzes ist ein Fünftel dieses Betrags massgebend (Art. 43a Abs. 3 StG bzw. Art. 37b Abs. 1 DBG). Eingeführt wurde die privilegierte Besteuerung von Liquidationsgewinnen in erster Linie zur Abfederung des Progressionseffekts bei der im Zeitpunkt der Liquidation stattfindenden Realisation von stillen Reserven, welche in der Regel über einen längeren Zeitraum entstanden sind (vgl.”
Für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, gilt der ermässigte Steuertarif gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG. Entsprechend findet der Tarif des Abs. 2 sinngemäss Anwendung für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige steuerpflichtige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten (Art. 36 Abs. 2bis DBG).
“Grundsätzlich berechnet sich der Steuerbetrag der direkten Bundessteuer nach der Tabelle des Art. 36 Abs. 1 DBG. Gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG kommt ein ermässigter Steuertarif zur Anwendung für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt gemäss Art. 36 Abs. 2 bis Satz 1 DBG der Tarif des Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss.”
“Grundsätzlich berechnet sich der Steuerbetrag der direkten Bundessteuer nach der Tabelle des Art. 36 Abs. 1 DBG. Gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG kommt ein ermässigter Steuertarif zur Anwendung für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt gemäss Art. 36 Abs. 2 bis Satz 1 DBG der Tarif des Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss.”
Bei gemeinsamer Obsorge sieht die Verwaltungspraxis vor, dass im Regelfall derjenige Elternteil den Elterntarif erhält, der das höhere Einkommen hat und damit vermutet wird, «für das Wesentliche» des Unterhalts zu sorgen. Ergibt sich jedoch aus tatsächlichen Zahlungsströmen, dass der andere Elternteil die Unterhaltsbeiträge erhält und damit de facto die Hauptlast des Unterhalts trägt, kann dieser als Unterhaltsträger im Sinne von Art. 36 Abs. 2bis DBG behandelt werden (vgl. die zitierten Entscheide, in denen die Empfängerin der Unterhaltsleistungen als Unterhaltsträgerin bezeichnet wurde).
“De nouvelles bases pour l'imposition à la source du revenu de l'activité lucrative ont été posées avec la loi fédérale du 16 décembre 2016 sur la révision de l'imposition à la source du revenu de l'activité lucrative (RO 2018 1813). Ces dispositions légales sont entrées en vigueur à compter du 1er janvier 2021. Le taux d'imposition à la source se détermine ainsi selon le barème applicable et le montant du revenu brut déterminant pour le taux. La situation personnelle, familiale ou encore professionnelle détermine le barème applicable, alors que le revenu brut déterminant pour le taux définit le taux d'imposition au sein dudit barème (pour le tout, www.etsv.admin.ch, rubrique Impôt fédéral direct, Impôt à la source, www.fr.ch, rubrique Impôts, Impôt à la source [consultés le 6 janvier 2022]). Plusieurs barèmes sont applicables selon les cas d'espèce, à savoir le A, B, C, F et H, respectivement le L, M, N et P. S'agissant du barème A, il s'applique pour les personnes seules – célibataires, veuves, séparées de corps ou de fait, divorcées – ne vivant pas en ménage commun avec des enfants. Quant aux barème H, qui découle de l'art. 36 al. 2bis LIFD, il s'applique aux personnes seules qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont elles assument l'essentiel de l'entretien (www.estv.admin.ch, rubrique Impôt fédéral direct, Informations spécialisées, Circulaires; circulaire n° 45 du 12 juin 2019 relative à l'imposition à la source du revenu de l'activité lucrative des travailleurs, point 4.3, p. 16). En cas d'autorité parentale commune, le parent qui reçoit les contributions d'entretien est imposé selon le barème parental. Si aucune contribution d'entretien n'est demandée pour l'enfant, il faut distinguer selon que les parents ont la garde alternée de l'enfant ou non. S'il n'y a pas de garde alternée, le parent qui vit avec l'enfant est imposé selon le barème parental. En cas de garde alternée, il faut partir de l'idée que le parent qui a le revenu le plus élevé pourvoit à l'essentiel de l'entretien de l'enfant et bénéficie en conséquence du barème parental (www.estv.admin.ch, rubrique Impôt fédéral direct, Informations spécialisées, Circulaires, circulaire n° 30 du 21 décembre 2010, point 14.”
“Infolge der Revisionen im Familienrecht ist es heute nicht mehr angezeigt, den Kinderabzug für unteilbar zu erklären. Anders als im kantonalen Recht knüpft das DBG nicht an das Kriterium "zur Hauptsache" an, sondern setzt fest, dass der Steuerpflichtige "für den Unterhalt" des Kindes sorgt. Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung der hälftigen Kinderabzüge sind im Lichte der Revisionen des ZGB somit erfüllt. Art. 50 Abs. 3 und 4 StG; Art. 36 Abs. 2bis DBG (Elterntarif) Der Steuerpflichtige kommt nach der steuerrechtlichen Terminologie der früheren Rechtsprechung nicht "zur Hauptsache" auf, sondern im Rahmen des bei ihm verbleibenden hälftigen Unterhalts nur zur Hälfe für den Unterhalt der Kinder. Die Familienkonstellation gemäss StB 48 Nr. 2 A.2.4 kommt dem konkreten Anwendungsfall am nächsten. Dort erfüllt jeder Elternteil die Voraussetzungen für den Elterntarif. Es sind keine Gründe ersichtlich, weshalb die dort gewährte steuerliche Entlastung für den Steuerpflichtigen nicht analog angewendet werden soll. Die gesetzlichen Voraussetzungen von Art. 50 Abs. 4 StG bzw. Art. 36 Abs. 2bis DBG sind somit erfüllt (Verwaltungsrekurskommission, Abteilung I/1, 17. Oktober 2022, I/1-2021/195, 196). Gegen diesen Entscheid wurde Beschwerde beim Verwaltungsgericht erhoben (Verfahren B 2022/200 und B 2022/201). Entscheid siehe PDF «I1_2021_196.pdf» anzeigen”
“Conformément à la jurisprudence susmentionnée, la mère créancière d’entretien doit dès lors être désignée comme la contribuable qui assume l’entretien des enfants au sens de l’art. 35 al. 1 let. a LIFD, et qui assume pour l’essentiel leur entretien au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. Contrairement à ce que fait valoir le recourant, le cas d'espèce relève ainsi bien du ch. 14.5 de la circulaire n° 30 et non de son ch. 14.4 qui concerne exclusivement les situations où aucune contribution d'entretien n'est versée. A l'instar de ce que l'autorité intimée a retenu dans la décision attaquée, la différence entre les versements effectifs admis, soit CHF 14'027.60, et le montant retenu dans la taxation, soit CHF 13'950.-, est sans incidence véritable sur la cote d'impôt, de sorte qu'il ne se justifie pas de revoir la taxation pour cette seule raison. Sur le vu de ce qui précède, c’est à bon droit que le Service cantonal des contributions a refusé d’octroyer au recourant les déductions sociales pour enfants au sens de l’art. 35 al. 1 let. a LIFD, ainsi que de lui appliquer le barème parental au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. Le recours sera par conséquent rejeté s'agissant de l'impôt fédéral direct. Impôt cantonal (604 2022 23) 4. 4.1. En vertu des art. 66 al. 1 LICD et 3 al. 3 LHID, les revenus des époux qui vivent en ménage commun sont additionnés quel que soit le régime matrimonial. A contrario, en cas de divorce ou de séparation durable de fait ou de droit, les époux sont imposés séparément (art. 66 al. 4 LICD). 4.2. En droit cantonal également, le revenu net se calcule en défalquant du total des revenus imposables les déductions générales (art. 26 LICD; art. 9 al. 1 LHID). Comme pour l’impôt fédéral direct, l’art. 34 al. 1 let. c LICD énonce la déductibilité des contributions d'entretien versées à l'un des parents pour les enfants sur lesquels il a l'autorité parentale, à l'exclusion toutefois des prestations versées en exécution d'une obligation d'entretien ou d'assistance fondée sur le droit de la famille. Cette disposition constitue le pendant de l'art. 24 let. f LICD à teneur duquel sont imposables chez le parent bénéficiaire les contributions d'entretien obtenues pour les enfants sur lesquels il a l'autorité parentale (voir également art.”
“- "le reste de pension novembre" le 22 octobre 2019 CHF 128.50 "Zalando enfants half" le 22 octobre 2019 CHF 3'500.- "pension décembre 2019" le 21 novembre 2019 CHF 3'729.10 "pension alimentaire janvier 2020" le 20 décembre 2019 Le dossier judiciaire ne permet pas d'établir dans quelle mesure la convention de divorce a finalement été signée par les parties et ratifiée par le Tribunal saisi de la procédure de divorce. Dans la mesure où le recourant a effectivement versé des montants correspondant peu ou prou à ce qu'il allègue avoir convenu avec son ex-épouse, ces questions importent cependant peu. Il suffit de constater que les versements effectifs auxquels le recourant a procédé ont pour conséquence fiscale qu’une partie des ressources du recourant a été déplacée vers son ex-épouse. Conformément à la jurisprudence susmentionnée, la mère créancière d’entretien doit dès lors être désignée comme la contribuable qui assume l’entretien des enfants au sens de l’art. 35 al. 1 let. a LIFD, et qui assume pour l’essentiel leur entretien au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. Contrairement à ce que fait valoir le recourant, le cas d'espèce relève ainsi bien du ch. 14.5 de la circulaire n° 30 et non de son ch. 14.4 qui concerne exclusivement les situations où aucune contribution d'entretien n'est versée. A l'instar de ce que l'autorité intimée a retenu dans la décision attaquée, la différence entre les versements effectifs admis, soit CHF 14'027.60, et le montant retenu dans la taxation, soit CHF 13'950.-, est sans incidence véritable sur la cote d'impôt, de sorte qu'il ne se justifie pas de revoir la taxation pour cette seule raison. Sur le vu de ce qui précède, c’est à bon droit que le Service cantonal des contributions a refusé d’octroyer au recourant les déductions sociales pour enfants au sens de l’art. 35 al. 1 let. a LIFD, ainsi que de lui appliquer le barème parental au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. Le recours sera par conséquent rejeté s'agissant de l'impôt fédéral direct. Impôt cantonal (604 2022 23) 4. 4.1. En vertu des art. 66 al. 1 LICD et 3 al.”
“25 pour le mois de décembre 2020, correspondant selon toute vraisemblance aux contributions d’entretien de deux fois CHF 280.-, à la moitié des primes d’assurance-maladie des enfants acquittées par son ex-épouse et à la moitié des allocations familiales et d’employeur reversée à celle-ci. Cette solution conventionnelle, prévoyant une contribution d’entretien par le recourant en faveur de ses deux enfants et le versement effectif de celles-ci, a pour conséquence fiscale qu’une partie des ressources du recourant est déplacée vers son épouse. Conformément à la jurisprudence susmentionnée, la mère créancière d’entretien doit dès lors être désignée comme la contribuable qui assume l’entretien des enfants au sens de l’art. 35 al. 1 let. a LIFD, respectivement qui assume pour l’essentiel leur entretien au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. Sur le vu de ce qui précède, c’est à bon droit que le Service cantonal des contributions a refusé d’octroyer au recourant les déductions sociales pour enfants au sens de l’art. 35 al. 1 let. a LIFD, ainsi que le barème parental au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. 5. Sort du recours Compte tenu de ce qui précède, le recours formé en droit fédéral est partiellement admis. La décision attaquée est modifiée dans le sens qu’une déduction pour frais de garde (code 4.380), fixée à CHF 521.-, est octroyée. Elle est confirmée pour le surplus. Impôt cantonal (604 2021 115) 6. Points litigieux Comme pour l’impôt fédéral direct ci-dessus, les points relatifs à la déduction pour frais de garde pour enfant, à la déduction sociale pour enfant et au taux (splitting) sont litigieux et seront analysés ci-dessous. 7. La déduction pour frais de garde 7.1. L’art. 34 al. 3 LICD (version au 31 décembre 2020) prévoit qu’un montant de CHF 6'000.- au plus par enfant dont la garde est assurée par un tiers est déduit du revenu si l'enfant a moins de 14 ans et vit dans le même ménage que le contribuable assurant son entretien et si les frais de garde, documentés, ont un lien de causalité direct avec l'activité lucrative, la formation ou l'incapacité de gain du contribuable.”
Kantonale Steuerrechner wurden in den Quellen zur Plausibilitätsprüfung und zum Vergleich der Staats‑/Gemeindesteuer mit der direkten Bundessteuer verwendet. Wird ein kantonaler Steuerrechner genutzt, ist auf Unterschiede in Eingabewerten und Steuerjahr sowie auf die sich daraus ergebenden Unterschiede beim steuerbaren Einkommen für Staats-/Gemeindesteuer und direkte Bundessteuer zu achten.
“31 % von Fr. 2'984.– entsprechen Fr. 925.–. Der Ge- suchstellerin verbleibt ein Steueranteil von Fr. 2'059.–. Der Gesuchsgegner unterliegt dem Grundtarif (§ 35 Abs. 1 StG; Art. 36 Abs. 1 DBG). Seine Konfession ist römisch-katholisch (Urk. 5/42/2). Sein Einkom- men beträgt Fr. 352'000.–. Die Familienzulagen sind darin enthalten (Urk. 13/2 S. 17). Abzuziehen sind Mobilitätskosten von Fr. 5'000.– (§ 26 Abs. 1 lit. a StG) bzw. Fr. 3'000.– (Art. 26 Abs. 1 lit. a DBG in der Fassung vom 1. Januar 2022), Fr. 2'640.– (auswärtige Verpflegung), Fr. 4'000.– (wei- tere Berufskosten), Fr. 2'600.– bzw. Fr. 1'700.– (Versicherungsprämien) so- wie Unterhaltsbeträge (ohne Volljährigenalimente [§ 31 Abs. 1 lit. c StG; Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG]) von geschätzt Fr. 120'000.– und Familienzulagen von Fr. 3'000.– (§ 31 Abs. 1 lit. c StG; Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG). Das steuer- bare Einkommen für die Staats- und Gemeindesteuer beträgt somit Fr. 214'760.–, jenes für die direkte Bundessteuer Fr. 217'660.–. Das steuer- bare Vermögen und das Verrechnungssteuerguthaben betragen Fr. 0.– (siehe Urk. 5/42/2 S. 4). Gibt man die Daten so im Steuerrechner des Kantons Zürich ein (Steuerjahr: 2022; Zivilstand: Getrennt; Gemeinde: D.”
“30 % von Fr. 4'405.– entsprechen Fr. 1'322.–. Der Ge- suchstellerin verbleibt ein Steueranteil von Fr. 2'092.–. - 53 - Der Gesuchsgegner unterliegt dem Grundtarif (§ 35 Abs. 1 StG; Art. 36 Abs. 1 DBG). Seine Konfession ist römisch-katholisch (Urk. 5/42/2). Sein Einkom- men beträgt Fr. 352'000.–. Die Familienzulagen sind darin enthalten (Urk. 13/2 S. 17). Abzuziehen sind Mobilitätskosten von Fr. 5'000.– (§ 26 Abs. 1 lit. a StG) bzw. Fr. 3'000.– (Art. 26 Abs. 1 lit. a DBG in der Fassung vom 1. Januar 2021), Fr. 2'640.– (auswärtige Verpflegung), Fr. 4'000.– (wei- tere Berufskosten), Fr. 2'600.– bzw. Fr. 1'700.– (Versicherungsprämien) so- wie Unterhaltsbeträge von geschätzt Fr. 182'000.– und Familienzulagen von Fr. 6'000.– (§ 31 Abs. 1 lit. c StG; Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG). Das steuerbare Einkommen für die Staats- und Gemeindesteuer beträgt somit Fr. 149'760.–, jenes für die direkte Bundessteuer Fr. 152'660.–. Das steuerbare Vermögen und das Verrechnungssteuerguthaben betragen Fr. 0.– (siehe Urk. 5/42/2 S. 4). Gibt man die Daten so im Steuerrechner des Kantons Zürich ein (Steu- erjahr: 2021; Zivilstand: Getrennt; Gemeinde: D._____), resultiert eine Staats- und Gemeindesteuer von Fr.”
“32 % von Fr. 2'975.– entsprechen Fr. 952.–. Der Ge- suchstellerin verbleibt ein Steueranteil von Fr. 2'023.–. Der Gesuchsgegner unterliegt dem Grundtarif (§ 35 Abs. 1 StG; Art. 36 Abs. 1 DBG). Seine Konfession ist römisch-katholisch (Urk. 5/42/2). Sein Einkom- men beträgt Fr. 352'000.–. Die Familienzulagen sind darin enthalten (Urk. 13/2 S. 17). Abzuziehen sind Mobilitätskosten von Fr. 5'000.– (§ 26 Abs. 1 lit. a StG) bzw. Fr. 3'200.– (Art. 26 Abs. 1 lit. a DBG in der Fassung vom 1. Januar 2023), Fr. 2'640.– (auswärtige Verpflegung), Fr. 4'000.– (wei- tere Berufskosten), Fr. 2'600.– bzw. Fr. 1'700.– (Versicherungsprämien) so- wie Unterhaltsbeträge (ohne Volljährigenalimente [§ 31 Abs. 1 lit. c StG; Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG]) von geschätzt Fr. 100'000.– und Familienzulagen von Fr. 3'000.– (§ 31 Abs. 1 lit. c StG; Art. 33 Abs. 1 lit. c DBG). Das steuer- bare Einkommen für die Staats- und Gemeindesteuer beträgt somit Fr. 234'760.–, jenes für die direkte Bundessteuer Fr. 237'460.–. Das steuer- bare Vermögen und das Verrechnungssteuerguthaben betragen Fr. 0.– (siehe Urk. 5/42/2 S. 4). Gibt man die Daten so im Steuerrechner des Kantons Zürich ein (Steuerjahr: 2023; Zivilstand: Getrennt; Gemeinde: D.”
Bevor weitere, mit dem Kinderabzug zusammenhängende Abzüge geltend gemacht werden, ist vorgängig zu prüfen, ob die Voraussetzungen für den Kinderabzug nach Art. 36 DBG erfüllt sind.
“-- zum Abzug bringen für Beiträge an Krankenkassen, Unfall- und Invalidenversicherung, für die private Alters- und Hinterbliebenenvorsorge, Lebensversicherung und dergleichen, sowie für Zinsen auf Sparkapitalien (Art. 38 Abs. 1 Bst. g Ziff. 4 StG; Art. 33 Abs. 1bis Bst. b DBG; nachfolgend: zusätzlicher Versicherungsabzug). Hierbei handelt es sich allerdings um einen vom StHG vorgeschriebenen allgemeinen Abzug und nicht um einen Sozialabzug (vgl. Art. 9 Abs. 2 Bst. g StHG). Für den Bereich der auf kantonaler Ebene zwingend zu erhebenden Vermögenssteuer (vgl. Art. 2 Abs. 1 Bst. a StHG) können die steuerpflichtigen Personen für jedes Kind, für das der Abzug nach Art. 40 Abs. 3 Bst. a StG beansprucht werden kann, Fr. 18'000.-‑ vom Reinvermögen abziehen (Art. 64 Abs. 1 Bst. b StG; nachfolgend: Vermögensabzug). – Alle diese (und allfällige weitere konnexe) Abzüge setzen voraus, dass der Kinderabzug zulässig ist (vgl. Leuch/Schlup Guignard, in Leuch/Kästli/Langenegger [Hrsg.], Praxis-Kommentar zum Berner Steuergesetz, Band 1, 2. Aufl. 2014, Art. 40 N. 28; Baumgartner/Eichenberger, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 3. Aufl. 2017, Art. 36 DBG N. 36a). Es ist somit vorab zu klären, ob die Voraussetzungen für dessen Gewährung erfüllt sind (vgl. hinten E. 4). 3. Den Akten ist Folgendes zu entnehmen: 3.1 Die im interessierenden Jahr 2016 volljährige Tochter der Beschwerdegegnerin, B.________, absolvierte in den Jahren 2015 bis 2019 ein Studium in den USA, das zumindest teilweise ihre Mutter (Beschwerdegegnerin) finanzierte. Die Ausbildungskosten (exkl. weitere Lebenshaltungskosten in den USA) beliefen sich dabei gemäss Angaben der Beschwerdegegnerin im Jahr 2016 auf Fr. 34'608.-- bzw. für die gesamte Studiendauer auf Fr. 196'608.-- (vgl. angefochtene Entscheide Bst. A und E. 6.4; Rekurs und Beschwerde vom 4.3.2020 [nachfolgend: Rekurs und Beschwerde] Ziff. II./B/1.4 f., 2.9 f., Vorakten StRK [act. 4A1] pag. 1 ff.; Formular 2 zur Steuererklärung 2016 der Beschwerdegegnerin, Vorakten StV [act. 4B] pag. 47 ff., 48). Im Jahr 2016 betrug das steuerbare Einkommen von B.________ Null Franken; das steuerbare Vermögen belief sich auf Fr.”
“-- zum Abzug bringen für Beiträge an Krankenkassen, Unfall- und Invalidenversicherung, für die private Alters- und Hinterbliebenenvorsorge, Lebensversicherung und dergleichen, sowie für Zinsen auf Sparkapitalien (Art. 38 Abs. 1 Bst. g Ziff. 4 StG; Art. 33 Abs. 1bis Bst. b DBG; nachfolgend: zusätzlicher Versicherungsabzug). Hierbei handelt es sich allerdings um einen vom StHG vorgeschriebenen allgemeinen Abzug und nicht um einen Sozialabzug (vgl. Art. 9 Abs. 2 Bst. g StHG). Für den Bereich der auf kantonaler Ebene zwingend zu erhebenden Vermögenssteuer (vgl. Art. 2 Abs. 1 Bst. a StHG) können die steuerpflichtigen Personen für jedes Kind, für das der Abzug nach Art. 40 Abs. 3 Bst. a StG beansprucht werden kann, Fr. 18'000.-‑ vom Reinvermögen abziehen (Art. 64 Abs. 1 Bst. b StG; nachfolgend: Vermögensabzug). – Alle diese (und allfällige weitere konnexe) Abzüge setzen voraus, dass der Kinderabzug zulässig ist (vgl. Leuch/Schlup Guignard, in Leuch/Kästli/Langenegger [Hrsg.], Praxis-Kommentar zum Berner Steuergesetz, Band 1, 2. Aufl. 2014, Art. 40 N. 28; Baumgartner/Eichenberger, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 3. Aufl. 2017, Art. 36 DBG N. 36a). Es ist somit vorab zu klären, ob die Voraussetzungen für dessen Gewährung erfüllt sind (vgl. hinten E. 4). 3. Den Akten ist Folgendes zu entnehmen: 3.1 Die im interessierenden Jahr 2016 volljährige Tochter der Beschwerdegegnerin, B.________, absolvierte in den Jahren 2015 bis 2019 ein Studium in den USA, das zumindest teilweise ihre Mutter (Beschwerdegegnerin) finanzierte. Die Ausbildungskosten (exkl. weitere Lebenshaltungskosten in den USA) beliefen sich dabei gemäss Angaben der Beschwerdegegnerin im Jahr 2016 auf Fr. 34'608.-- bzw. für die gesamte Studiendauer auf Fr. 196'608.-- (vgl. angefochtene Entscheide Bst. A und E. 6.4; Rekurs und Beschwerde vom 4.3.2020 [nachfolgend: Rekurs und Beschwerde] Ziff. II./B/1.4 f., 2.9 f., Vorakten StRK [act. 4A1] pag. 1 ff.; Formular 2 zur Steuererklärung 2016 der Beschwerdegegnerin, Vorakten StV [act. 4B] pag. 47 ff., 48). Im Jahr 2016 betrug das steuerbare Einkommen von B.________ Null Franken; das steuerbare Vermögen belief sich auf Fr.”
Ledige steuerpflichtige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt überwiegend bestreiten, werden bei der direkten Bundessteuer nach Art. 36 Abs. 2 DBG zum Eltern‑/Einelterntarif besteuert. Der nach Art. 36 Abs. 2 DBG ermittelte Steuerbetrag vermindert sich um CHF 251.– pro Kind bzw. unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis DBG).
“Sodann haben ledige steuerpflichtige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, sowohl bei den Kantons- und Gemeindesteuern als auch bei der direkten Bundessteuer Anspruch auf die Besteuerung zum sog. Einelterntarif (Art. 42 Abs. 1 StG; Tarif 2) bzw. Elterntarif (Art. 36 Abs. 2 DBG; Tarif 2). Bei der direkten Bundessteuer ermässigt sich der gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG ermittelte Steuerbetrag um CHF 251.-- für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis DBG). Die Voraussetzung der Besteuerung zum Eltern- bzw. Einelterntarif beurteilt sich in Analogie zum Kinder-Haushaltsabzug, der vorliegend bezüglich der volljährigen Tochter C.________, für die der Unterstützungsabzug zusteht, zu gewähren ist (vgl. E. 5.2 hiervor). Dementsprechend hat die Rekurrentin vorliegend Anspruch auf die Besteuerung zum Eltern- bzw. Einelterntarif und auf Bundesebene auch auf eine zusätzliche Steuerermässigung von CHF 251.--.”
Die Anwendung des Elterntarifs nach Art. 36 Abs. 2bis DBG setzt voraus, dass der Steuerpflichtige den Kinderabzug gewährt erhält. Die Zuerkennung des Kinderabzugs entscheidet damit über die Tarifzuordnung (Elterntarif versus Grundtarif) und beeinflusst zudem den Anspruch auf den zusätzlichen Versicherungsabzug, da dieser nach der Rechtsprechung nur gewährt wird, wenn auch der Kinderabzug besteht.
“Im kantonalen Recht kommt bei der Einkommenssteuer ein spezieller Tarif zur Anwendung für Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, sowie für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Steuerpflichtige, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten (Art. 42 Abs. 1 StG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG kommt bei der direkten Bundessteuer ein ermässigter Steuertarif zur Anwendung für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt gemäss Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG der Tarif des Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss. Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich bei der direkten Bundessteuer um CHF 251.-- für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG). Rechtsprechungsgemäss hängt die Besteuerung nach dem Elterntarif (Art. 42 Abs. 1 StG; Art. 36 Abs. 2bis DBG) mit der Gewährung des Kinderabzugs zusammen: So gilt jener Elternteil als im Sinn von Art. 42 Abs. 1 StG bzw. Art. 36 Abs. 2bis DBG den Unterhalt eines Kindes zur Hauptsache bestreitend, welcher den Kinderabzug beanspruchen kann. Da dieser Abzug wiederum daran anknüpft, dass kein Kinderunterhaltsabzug geltend gemacht werden kann, führt dies dazu, dass der Unterhaltsschuldner nicht nach dem Eltern-, sondern nach dem Grundtarif zu besteuern ist. Die Zahlung bzw. Entgegennahme von Unterhaltsbeiträgen präjudiziert somit gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht nur die Zuteilung des Sozialabzugs, sondern entscheidet auch über die Anwendung des jeweiligen Tarifs (BGer 9C_110/2024 vom 25.7.2024, E. 4.2, mit Hinweisen). Vorstehend wurde festgehalten, dass der Rekurrent den (hälftigen) Kinderabzug nicht beanspruchen kann (vgl. E. 4.4). Dadurch ist er nicht mit dem Tarif für Einelternfamilien zu besteuern. Die Steuerverwaltung hat somit zu Recht den Tarif 1 (Alleinstehende) angewendet, womit der Rekurrent auch keinen Anspruch auf den Abzug von CHF 251.”
“Der mit dem Kinderabzug gemäss Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG zusammenhängende zusätzliche Versicherungsabzug pro Kind von Fr. 700.- gemäss Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG kann nach dem Gesetzeswortlaut nur dann gewährt werden, wenn der steuerpflichtigen Person auch der Kinderabzug für das Kind zusteht. Auch die Besteuerung zum Elterntarif setzt voraus, dass der Kinderabzug zuerkannt wird (vgl. Art. 36 Abs. 2bis DBG, vgl. hierzu BGE 131 II 553 E. 3.1 m.w.H.; BAUMGARTNER/EICHENBERGER, a.a.O., N. 36a zu Art. 36 DBG). Entsprechend dem vorliegenden Ergebnis ist auch der zusätzliche Versicherungsabzug sowie die Besteuerung zum Elterntarif nicht zuzulassen und die Beschwerde diesbezüglich abzuweisen. III. Kantons- und Gemeindesteuern”
“Der Elterntarif ist gemäss ständiger Lehre und Rechtsprechung stets mit dem Kinderabzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG verbunden. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Tarif nach Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis DBG, sog. Elterntarif). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um Fr. 251.- für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG).”
Nach Art. 36 Abs. 2 DBG besteht für Ehepaare eine steuerfreie Schwelle (CHF 28'300). Liegt das steuerbare Einkommen darunter, ergibt sich kein Steuerbetrag; in einem solchen Fall sind die Betroffenen durch den Einspracheentscheid über die direkte Bundessteuer nicht beschwert.
“Damit die Steuerrekurskommission auf ein Rechtsmittel eintreten kann, müssen die Rekurrenten durch die angefochtenen Entscheide beschwert sein, d.h. sie müssen ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung geltend machen können (Art. 151 StG und Art. 3 BStV i.V.m. Art. 86 Abs. 1 und Art. 65 Abs. 1 Bst. c des Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege [VRPG; BSG 155.21]). Der Einspracheentscheid betreffend die direkte Bundessteuer lautet zwar auf ein steuerbares Einkommen von CHF 21'275.--. Daraus resultiert jedoch kein Steuerbetrag (pag. 154), weil für Ehepaare die Besteuerung erst ab einem steuerbaren Einkommen von CHF 28'300.-- einsetzt (Art. 36 Abs. 2 DBG). Dementsprechend sind die Rekurrenten durch den Einspracheentscheid betreffend die direkte Bundessteuer pro 2019 nicht beschwert, weshalb auf die entsprechende Beschwerde nicht einzutreten ist. Da der Streitwert unter CHF 10'000.-- liegt, fällt der vorliegende Entscheid in die einzelrichterliche Zuständigkeit (Art. 70 Abs. 4 Bst. c des Gesetzes vom 11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft [GSOG; BSG 161.1]). Materiell ist demnach strittig, in welcher Höhe den Rekurrenten bei den kantonalen Steuern für das Jahr 2019 ein Abzug für Liegenschaftsunterhalt zu gewähren ist. Gemäss Art. 36 Abs. 1 StG dürfen für Grundstücke im Privatvermögen die Unterhaltskosten, die Versicherungsprämien, die Liegenschaftssteuern der Gemeinde und die Kosten der Verwaltung durch Dritte abgezogen werden. Andere als die im Gesetz abschliessend aufgezählten Abzüge können nicht vorgenommen werden. Nicht abzugsberechtigt sind insbesondere Aufwendungen für die Anschaffung, Herstellung oder Wertvermehrung von Vermögensgegenständen (Art.”
“Beschwerde an die Steuerrekurskommission weitergezogen werden können (Art. 195 Abs. 1 StG; Art. 140 DBG; vgl. Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, Handkommentar zum DBG, 3. Aufl., 2016, N. 4 zu Art. 135 DBG). Dementsprechend richten sich die erhobenen Rechtsmittel ausschliesslich gegen die Einspracheentscheide vom 2. September 2021. Damit die Steuerrekurskommission auf ein Rechtsmittel eintreten kann, müssen die Rekurrenten durch die angefochtenen Entscheide beschwert sein, d.h. sie müssen ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung geltend machen können (Art. 151 StG und Art. 3 BStV i.V.m. Art. 86 Abs. 1 und Art. 65 Abs. 1 Bst. c des Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege [VRPG; BSG 155.21]). Der Einspracheentscheid betreffend die direkte Bundessteuer lautet zwar auf ein steuerbares Einkommen von CHF 21'275.--. Daraus resultiert jedoch kein Steuerbetrag (pag. 154), weil für Ehepaare die Besteuerung erst ab einem steuerbaren Einkommen von CHF 28'300.-- einsetzt (Art. 36 Abs. 2 DBG). Dementsprechend sind die Rekurrenten durch den Einspracheentscheid betreffend die direkte Bundessteuer pro 2019 nicht beschwert, weshalb auf die entsprechende Beschwerde nicht einzutreten ist. Da der Streitwert unter CHF 10'000.-- liegt, fällt der vorliegende Entscheid in die einzelrichterliche Zuständigkeit (Art. 70 Abs. 4 Bst. c des Gesetzes vom 11. Juni 2009 über die Organisation der Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft [GSOG; BSG 161.1]). Materiell ist demnach strittig, in welcher Höhe den Rekurrenten bei den kantonalen Steuern für das Jahr 2019 ein Abzug für Liegenschaftsunterhalt zu gewähren ist. Gemäss Art. 36 Abs. 1 StG dürfen für Grundstücke im Privatvermögen die Unterhaltskosten, die Versicherungsprämien, die Liegenschaftssteuern der Gemeinde und die Kosten der Verwaltung durch Dritte abgezogen werden. Andere als die im Gesetz abschliessend aufgezählten Abzüge können nicht vorgenommen werden. Nicht abzugsberechtigt sind insbesondere Aufwendungen für die Anschaffung, Herstellung oder Wertvermehrung von Vermögensgegenständen (Art.”
Der nach Art. 36 Abs. 2 DBG anzuwendende «Elterntarif» gilt sinngemäss auch für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen in einem Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt überwiegend bestritten wird (Art. 36 Abs. 2bis). Massgebend für die Unterhaltssorge sind die finanziellen Leistungen des Anspruchsberechtigten, nicht eigene Betreuungsleistungen. Es genügt, dass mindestens Kosten in Höhe des Kinderabzugs getragen werden.
“a DBG vom Einkommen als Kinderabzug ein Betrag von CHF 6'500.– für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt, abgezogen werden. Werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Art. 33 lit. c DBG für das Kind geltend gemacht werden. Für jedes Kind, für das die steuerpflichtige Person einen Abzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a oder b DBG geltend machen kann, kommt der Versicherungsabzug von CHF 700 hinzu (Art. 33 Abs. 1bis lit. b DBG). Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt der Tarif nach Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss (Art. 36 Abs. 2bis DBG, sog. Elterntarif). Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um CHF 251 für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG). Massgebend für das Kriterium der Unterhaltssorge nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG sind die finanziellen Leistungen des Anspruchsberechtigten und nicht die Eigenleistungen für persönliche Betreuung, Pflege, Erziehung, etc. Letztere stellen nicht abzugsfähige Lebenshaltungskosten dar (Art. 34 lit. a DBG) und sind als Folge der schematischen Berücksichtigung einkommenssteuerrechtlich unbeachtlich (P. Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2. Aufl. 2019, N 9 zu Art. 35 DBG). Es wird nicht vorausgesetzt, dass der Anspruchsberechtigte die Kosten des Kinderunterhalts in überwiegendem Ausmass oder sogar vollständig trägt. Es genügt, dass mindestens Kosten im Umfang des Kinderabzugs geleistet werden. Dabei ist auch bei der direkten Bundessteuer eine Abgrenzung zu Art. 33 lit. c DBG (Abzug der Unterhaltsbeiträge von den Einkünften) vorzunehmen: Wer Unterhaltsbeiträge für Kinder leistet und diese gestützt auf Art.”
“c LIFD, 33 de la loi sur l’imposition des personnes physiques du 27 septembre 2009 (LIPP - D 3 08) et 9, let. c de la loi fédérale sur l’harmonisation des impôts directs des cantons et des communes du 14 décembre 1990 (LHID - RS 642.14) sont déductibles du revenu, les contributions d'entretien versées à l'un des parents pour les enfants sur lesquels il a l'autorité parentale, à l'exclusion toutefois des prestations versées en exécution d'une obligation d'entretien ou d'assistance fondée sur le droit de la famille. Pour qu’un versement de l’un des parents à l’autre puisse être considéré comme une contribution d’entretien au sens des dispositions légales précitées, il doit être effectué en mains de cet autre parent pour les enfants. Ce versement donne au parent qui l'effectue la possibilité de déduire le montant correspondant de son revenu. Il a en outre pour conséquence une taxation au titre du revenu auprès du parent qui en est bénéficiaire (arrêt du Tribunal fédéral 2C_380/2020 du 19 novembre 2020 consid. 4.5). 5. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit un barème réduit, plus favorable, applicable aux époux vivant en ménage commun. L'art. 36 al. 2bis LIFD dispose que le barème réduit de l'art. 36 al. 2 LIFD s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Aux termes de l’art. 41 al. 2 et 3 LIPP, qui institue le splitting, pour les contribuables célibataires, veufs, divorcés, séparés de corps ou de fait, qui font ménage commun avec leurs enfants mineurs ou majeurs ou un proche qui constituent des charges de famille et dont ils assurent pour l'essentiel l'entretien, le taux appliqué à leur revenu est celui qui correspond à 50 % de ce dernier. 6. Lorsque les parents sont imposés séparément, la déduction pour la charge de famille relative à l’enfant est répartie par moitié s'ils ne demandent pas la déduction d'une contribution d'entretien pour l'enfant selon les art.”
Bei geschätztem Einkommen kann für die Bestimmung der Steuerbelastung eine auf Monate bezogene Berechnung herangezogen werden; dies ist bei Schätzungen (z. B. Nachschätzungen) und für Vorauszahlungen praktisch von Bedeutung.
Bei unverheirateten Eltern kann der Einelternfamilien-Tarif für dasselbe Kind nur einmal gewährt werden; eine doppelte Inanspruchnahme durch beide Elternteile ist unzulässig. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist davon auszugehen, dass der Elternteil, der Unterhaltsbeiträge erhält, zur Hauptsache für den Unterhalt des Kindes aufkommt; der Einelternfamilien-Tarif steht deshalb in der Regel diesem empfangenden Elternteil zu.
“Bei der Vermögensveranlagung bei den Kantons- und Gemeindesteuern wurde beim Rekurrenten zudem ein Abzug im Umfang von zwei hälftigen Kinderabzügen für die zwei Kinder von gesamthaft CHF 18'000.-- vorgenommen (pag. 69). Auch diese Abzüge sind zu streichen. Im Übrigen wurde dem Rekurrenten der Verheirateten- bzw. der Einelternfamilien-Tarif sowie die Steuerermässigung pro Kind gewährt. Der Einelternfamilien-Tarif kann bei unverheirateten Eltern jeweils nur einem der beiden Elternteile gewährt werden, da die damit einhergehende steuerliche Entlastung für das gleiche Kind nur einmal zur Verfügung steht (BGE 133 II 305, in Pra 97/2008 Nr. 39 E. 6.8; BGer 2C_533/2021 vom 23.6.2022, E. 7.1). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist davon auszugehen, dass der Unterhaltsbeiträge empfangende Elternteil zur Hauptsache für den Unterhalt der Kinder aufkommt. Der Einelternfamilien-Tarif steht deshalb immer dem die Unterhaltsbeiträge empfangenden Elternteil zu (BGer 2C_892/2016 vom 23.6.2017, in StR 72/2017 S. 913 E. 6.4; Baumgartner/Eichenberger in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer [DBG], 4. Aufl., 2022, N. 36l zu Art. 36 DBG; vgl. auch Kreisschreiben Nr. 30 der ESTV vom 21.12.2010, 2. Aufl., 2014, Ziff. 14.5.3, einsehbar unter: <https://www.estv.admin.ch/ estv/de/home.html>, Menu "Direkte Bundessteuer > Kreisschreiben > Kreisschreiben Nr. 30: Ehepaar- und Familienbesteuerung" [angerufen am 25.7.2023]). Folglich kann der Rekurrent den Einelternfamilien-Tarif nicht mehr beanspruchen und ihm ist auch die Steuerermässigung pro Kind zu streichen. Aus den vorstehenden Erwägungen ergibt sich, dass ein Abzug für geleistete Unterhaltsbeiträge im Umfang von CHF 30'000.-- zuzulassen ist. Demgegenüber sind die Kinderabzüge, die Versicherungsabzüge für Kinder, die Kinderabzüge hinsichtlich Vermögen, der Verheirateten- bzw. der Einelternfamilien-Tarif sowie die Steuerermässigung pro Kind aus den oben dargelegten Gründen zu streichen. Rekurs und Beschwerde werden teilweise gutgeheissen. Die Akten werden zur Neuberechnung der Steuern im Sinn der Erwägungen an die Steuerverwaltung zurückgeschickt. Vorliegend obsiegt der Rekurrent gerundet zu etwa der Hälfte (Gutheissung Rechtsbegehren von CHF 30'000.”
“Bei der Vermögensveranlagung bei den Kantons- und Gemeindesteuern wurde beim Rekurrenten zudem ein Abzug im Umfang von zwei hälftigen Kinderabzügen für die zwei Kinder von gesamthaft CHF 18'000.-- vorgenommen (pag. 69). Auch diese Abzüge sind zu streichen. Im Übrigen wurde dem Rekurrenten der Verheirateten- bzw. der Einelternfamilien-Tarif sowie die Steuerermässigung pro Kind gewährt. Der Einelternfamilien-Tarif kann bei unverheirateten Eltern jeweils nur einem der beiden Elternteile gewährt werden, da die damit einhergehende steuerliche Entlastung für das gleiche Kind nur einmal zur Verfügung steht (BGE 133 II 305, in Pra 97/2008 Nr. 39 E. 6.8; BGer 2C_533/2021 vom 23.6.2022, E. 7.1). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist davon auszugehen, dass der Unterhaltsbeiträge empfangende Elternteil zur Hauptsache für den Unterhalt der Kinder aufkommt. Der Einelternfamilien-Tarif steht deshalb immer dem die Unterhaltsbeiträge empfangenden Elternteil zu (BGer 2C_892/2016 vom 23.6.2017, in StR 72/2017 S. 913 E. 6.4; Baumgartner/Eichenberger in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer [DBG], 4. Aufl., 2022, N. 36l zu Art. 36 DBG; vgl. auch Kreisschreiben Nr. 30 der ESTV vom 21.12.2010, 2. Aufl., 2014, Ziff. 14.5.3, einsehbar unter: <https://www.estv.admin.ch/ estv/de/home.html>, Menu "Direkte Bundessteuer > Kreisschreiben > Kreisschreiben Nr. 30: Ehepaar- und Familienbesteuerung" [angerufen am 25.7.2023]). Folglich kann der Rekurrent den Einelternfamilien-Tarif nicht mehr beanspruchen und ihm ist auch die Steuerermässigung pro Kind zu streichen. Aus den vorstehenden Erwägungen ergibt sich, dass ein Abzug für geleistete Unterhaltsbeiträge im Umfang von CHF 30'000.-- zuzulassen ist. Demgegenüber sind die Kinderabzüge, die Versicherungsabzüge für Kinder, die Kinderabzüge hinsichtlich Vermögen, der Verheirateten- bzw. der Einelternfamilien-Tarif sowie die Steuerermässigung pro Kind aus den oben dargelegten Gründen zu streichen. Rekurs und Beschwerde werden teilweise gutgeheissen. Die Akten werden zur Neuberechnung der Steuern im Sinn der Erwägungen an die Steuerverwaltung zurückgeschickt. Vorliegend obsiegt der Rekurrent gerundet zu etwa der Hälfte (Gutheissung Rechtsbegehren von CHF 30'000.”
Abgangsentschädigungen (Abfindungen) bilden grundsätzlich Einkommen und werden in der Regel zusammen mit den übrigen Einkünften zum ordentlichen Tarif besteuert (Art. 36). Ausnahmen bestehen nur insoweit, als die vom Arbeitgeber gewährte Leistung einer Kapitalleistung einer Vorsorgeeinrichtung analog ist; solche Leistungen können einer gesonderten, privilegierten Besteuerung unterliegen (vgl. Art. 17 Abs. 2 i.V.m. Art. 38).
“24 let. c LIFD), les rétributions spéciales effectuées par les employeurs à leurs employés au moment où ceux-ci quittent l'entreprise sont imposées en tant que revenu sous l'angle de l'impôt fédéral direct. En effet, l'art. 16 al. 1 LIFD dispose que l'impôt sur le revenu a pour objet tous les revenus du contribuable, qu'ils soient uniques ou périodiques. Ainsi, cet impôt couvre, entre autres revenus, tous ceux provenant d'une activité exercée dans le cadre d'un rapport de travail, y compris les revenus accessoires (cf. art. 17 al. 1 LIFD), les revenus provenant de la prévoyance (art. 22 LIFD), les revenus acquis en lieu et place du revenu d'une activité lucrative (art. 23 let. a LIFD) et les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD). En règle générale, les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (cf. art. 36 LIFD). L'imposition au taux plein de ces indemnités connaît toutefois quelques exceptions, notamment dans les cas où la somme versée par l'employeur est analogue au versement d'un capital provenant d'une institution de prévoyance. L'art. 17 al. 2 LIFD dispose en effet que ce type de versements bénéficie du taux d'imposition privilégié prévu par l'art. 38 LIFD pour les prestations en capital provenant de la prévoyance, ce qui signifie qu'il est imposé séparément et soumis à un impôt annuel entier calculé sur la base du taux représentant le cinquième des barèmes ordinaires inscrits à l'art. 36 LIFD (ATF 145 II 2 consid. 4.1; arrêt 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3.1 et les références).”
“En principe, à l'exception de certaines prestations en capital versées lors d'un changement d'emploi et réinvesties dans l'année à des fins de prévoyance (art. 24 let. c LIFD), les rétributions spéciales effectuées par les employeurs à leurs employés au moment où ceux-ci quittent l'entreprise sont imposées en tant que revenu sous l'angle de l'impôt fédéral direct. En effet, l'art. 16 al. 1 LIFD dispose que l'impôt sur le revenu a pour objet tous les revenus du contribuable, qu'ils soient uniques ou périodiques. Ainsi, cet impôt couvre, entre autres, tous les revenus provenant d'une activité exercée dans le cadre d'un rapport de travail, y compris les revenus accessoires (art. 17 al. 1 LIFD), les revenus provenant de la prévoyance (art. 22 LIFD), les revenus acquis en lieu et place du revenu d'une activité lucrative (art. 23 let. a LIFD) et les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD). En règle générale, les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (art. 36 LIFD). L'imposition au taux plein de ces indemnités connaît toutefois quelques exceptions, notamment dans les cas où la somme versée par l'employeur est analogue au versement d'un capital provenant d'une institution de prévoyance. L'art. 17 al. 2 LIFD dispose en effet que ce type de versements bénéficie du taux d'imposition privilégié prévu par l'art. 38 LIFD pour les prestations en capital provenant de la prévoyance, ce qui signifie qu'il est imposé séparément et soumis à un impôt annuel entier calculé sur la base du taux représentant le cinquième des barèmes ordinaires inscrits à l'art. 36 LIFD (arrêt TF 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3.1 et les références). 3.2. Selon l'art. 17 al. 2 LIFD, pour bénéficier de l'imposition privilégiée, les versements de capitaux alloués par l'employeur doivent être analogues aux versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance en relation avec une activité dépendante. La loi ne définit pas précisément ce que recouvre l'analogie avec les versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance.”
“1 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l'harmonisation des impôts directs des cantons et des communes [LHID; RS 642.14]; art. 19 al. 1 LI). Sont imposables tous les revenus provenant d'une activité exercée dans le cadre d'un rapport de travail, qu'elle soit régie par le droit privé ou par le droit public, y compris les revenus accessoires, tels que les indemnités pour prestations spéciales, les commissions, les allocations, les primes pour ancienneté de service, les gratifications, les pourboires, les tantièmes, les avantages appréciables en argent dérivant de participations de collaborateurs et les autres avantages appréciables en argent (art. 17 al. 1 LIFD; art. 7 al. 1 LHID; art. 20 al. 1 LI). Sont également imposables les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD; art. 27 al. 1 let. c LI). Les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (cf. art. 36 LIFD; ATF 143 II 257 consid. 5 p. 259 s.), à moins que la somme versée par l’employeur soit analogue au versement d’un capital provenant d’une institution de prévoyance (art. 17 al. 2 LIFD renvoyant à l’art. 38 LIFD; cf. ATF 145 II 2 consid. 4.1 p. 4 s.; aussi arrêt TF 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3). Sont en revanche exonérés de l'impôt les versements à titre de réparation du tort moral (art. 24 let. g LIFD; art. 7 al. 4 let. i LHID; art. 28 let. h LI). Selon la doctrine, les indemnités de l'employeur versées à la suite d'un congé abusif (art. 336a CO) ou d'un congé injustifié (art. 337c CO) entrent dans cette catégorie et ne sont donc pas imposables (cf. Gladys Laffely Maillard, in Noël/Aubry Girardin (éd.), Commentaire romand, Impôt fédéral direct, 2ème éd., Bâle 2017, n. 52 ad art. 24; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, Handkommentar zum DBG, 3ème éd., Zurich 2016, n. 96 ad art. 24; Peter Locher, Kommentar zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, I. Teil, 2ème éd., Bâle 2019, n.”
Die Zuteilung des Elterntarifs nach Art. 36 Abs. 2bis DBG steht in Verbindung mit der Gewährung des Kinderabzugs: Als den Unterhalt eines Kindes zur Hauptsache bestreitend gilt derjenige Elternteil, der den Kinderabzug beanspruchen kann. Die Leistung oder der Empfang von Unterhaltsbeiträgen präjudiziert daher nach der Rechtsprechung nicht nur die Zuteilung des Sozialabzugs, sondern entscheidet auch über die Anwendung des Elterntarifs gegenüber dem Grundtarif.
“Le recourant critique le fait d’être imposé au titre d’un contribuable vivant seul. Il revendique l’application d’un quotient familial plus élevé. Toutefois, dans une situation où – comme en l’occurrence – les parents séparés se partagent la garde de leurs enfants et exercent celle-ci de façon alternée, le statut créé par le versement d'une pension alimentaire l'emporte sur l'exercice de la garde des enfants, comme on l’a vu au considérant précédent. Cela signifie concrètement pour le recourant qu’il peut sans doute revendiquer la déduction de la pension qu’il verse pour les siens à l’autre parent, ce qui lui a été accordé, sans pouvoir bénéficier en même temps du quotient familial. Par conséquent, la décision attaquée, qui refuse au recourant de pouvoir bénéficier pour le taux d’imposition de son revenu d’un quotient de 0,5 ou 0,25 par enfant et d’un quotient familial de 1,3, s’agissant de l’ICC, n’est pas critiquable. Il en va de même en tant qu’elle lui refuse une (demi-)déduction sociale supplémentaire par enfant, ainsi que le barème parental de l'art. 36 al. 2bis LIFD, n’est pas critiquable. Comme il a été rappelé dans les considérants qui précèdent, la réglementation légale en matière de déductions comprend nécessairement un certain schématisme en raison de la multiplicité des situations individuelles à considérer, ce qui s’avère, de manière générale, compatible avec les principes ancrés à l'art. 127 Cst. Les conséquences exposées ci-dessus, tant en matière d'ICC que d'IFD ont par ailleurs encore été examinées récemment par le Tribunal fédéral (arrêt TF, 9C_110/2024 du 25 juillet 2024) qui a confirmé, sous l'angle de l'impôt fédéral direct, que l'octroi du barème parental (art. 36 al. 2bis LIFD) n'entrait pas en ligne de compte lorsqu'une contribution d'entretien été versée. Le Tribunal fédéral a rappelé par ailleurs que le débiteur de la contribution d'entretien ne pouvait pas renoncer à demander la déduction de cette dernière à des fins d'optimisation fiscale. Par un autre arrêt du même jour (arrêt TF 9C_159/2024 du 25 juillet 2024), le Tribunal fédéral a également confirmé qu'une certaine schématisation et une forfaitisation du droit fiscal sont admissibles et souvent inévitables (consid.”
“Im kantonalen Recht kommt bei der Einkommenssteuer ein spezieller Tarif zur Anwendung für Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, sowie für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Steuerpflichtige, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten (Art. 42 Abs. 1 StG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG kommt bei der direkten Bundessteuer ein ermässigter Steuertarif zur Anwendung für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt gemäss Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG der Tarif des Art. 36 Abs. 2 DBG sinngemäss. Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich bei der direkten Bundessteuer um CHF 251.-- für jedes Kind oder jede unterstützte Person (Art. 36 Abs. 3 DBG). Rechtsprechungsgemäss hängt die Besteuerung nach dem Elterntarif (Art. 42 Abs. 1 StG; Art. 36 Abs. 2bis DBG) mit der Gewährung des Kinderabzugs zusammen: So gilt jener Elternteil als im Sinn von Art. 42 Abs. 1 StG bzw. Art. 36 Abs. 2bis DBG den Unterhalt eines Kindes zur Hauptsache bestreitend, welcher den Kinderabzug beanspruchen kann. Da dieser Abzug wiederum daran anknüpft, dass kein Kinderunterhaltsabzug geltend gemacht werden kann, führt dies dazu, dass der Unterhaltsschuldner nicht nach dem Eltern-, sondern nach dem Grundtarif zu besteuern ist. Die Zahlung bzw. Entgegennahme von Unterhaltsbeiträgen präjudiziert somit gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht nur die Zuteilung des Sozialabzugs, sondern entscheidet auch über die Anwendung des jeweiligen Tarifs (BGer 9C_110/2024 vom 25.7.2024, E. 4.2, mit Hinweisen). Vorstehend wurde festgehalten, dass der Rekurrent den (hälftigen) Kinderabzug nicht beanspruchen kann (vgl. E. 4.4). Dadurch ist er nicht mit dem Tarif für Einelternfamilien zu besteuern. Die Steuerverwaltung hat somit zu Recht den Tarif 1 (Alleinstehende) angewendet, womit der Rekurrent auch keinen Anspruch auf den Abzug von CHF 251.-- pro Kind hat bei der direkten Bundessteuer. Der Rekurs und die Beschwerde sind folglich auch insofern abzuweisen.”
“Par ailleurs, même si le grief du recourant en lien avec une violation du principe de l'égalité de traitement n’est pas expressément dirigé dans ce sens, il y a encore lieu de relever que la charge fiscale globale dont il se plaint résulte aussi du fait qu’il se voit appliquer le barème ordinaire qui est prévu à l’art. 36 al. 1 LIFD et qui ne tient pas compte de la charge que représente sa fille, à la différence du barème parental de l’art. 36 al. 2bis LIFD appliqué pour le chapitre fiscal de son épouse. A cet égard, il faut d’emblée constater que le recourant ne remplit pas une des conditions auxquelles l’art. 36 al. 2bis LIFD soumet l’octroi du barème parental, à savoir pourvoir à l'essentiel de l'entretien de sa fille. En effet, même si l'on admettait qu'il faisait ménage commun avec celle-ci au 31 décembre 2018, en raison de son domicile officiel et de la garde partagée appliquée, il faudrait constater qu’il versait à cette date une contribution pour l’entretien de sa fille, ce qui entraînait un déplacement des ressources vers son ex-épouse, ayant pour effet afin que c’est elle qui assumait alors l'essentiel de l'entretien de leur enfant, au sens de l’art. 36 al. 2bis LIFD. Au surplus, la jurisprudence a déjà constaté que le système prévu en matière d’impôt fédéral direct est basé sur le rattachement des enfants soit à un couple marié qui forme une unité économique, soit à un parent unique. Perdurant comme tel selon la loi, il s’oppose à l’octroi d’un barème réduit aux deux parents lorsqu’ils sont imposés séparément, même s’ils assument tous deux l’entretien de leurs enfants. Dans un tel cas, le fait qu’un parent bénéficie du barème réduit, à l’exclusion de l’autre, peut conduire à une violation de l’équité fiscale verticale entre les parents. Toutefois, il n’appartient pas à la Cour fiscale, à cet égard non plus, de corriger cette conséquence qui résulte de la législation fédérale. Ce d’autant moins que si le barème réduit pouvait par hypothèse être accordé aux deux parents imposés séparément sur leurs seuls revenus, cela conduirait à une violation de l’équité fiscale horizontale par rapport à la situation d’un couple parental marié faisant ménage commun, dont les revenus sont additionnés (voir ATF 141 II 338 consid.”
Nachträglich ausbezahlte IV‑Renten gelten als steuerbares Einkommen, auch wenn sie mit anderen Sozialleistungen verrechnet wurden. Für die Bestimmung des anzuwendenden Steuersatzes ist eine Umrechnung auf ein Jahresbetragsniveau vorzunehmen; dies gilt jedoch nur für Leistungen, die sich über mehr als 12 Monate erstrecken.
“Einkommenssteuer / Besteuerung nachträglich ausbezahlter IV-Renten / Steuerpflicht auch bei Verrechnung mit Sozialleistungen / Umrechnung auf 12 Monate zur Satzbestimmung gilt nur für Leistungen, die mehr als 12 Monate betreffen Normen Bund Art. 22 DBG Art. 36 DBG Art. 37 DBG Rechtsprechung Bund BGE 144 III 531 BGE 139 III 475 2C_879/2021 2C_285/2020 2C_517/2019 Normen Kanton Art. 3 BStV Art. 9 BStV Art. 70 GSOG Normen Bund/Kanton Art. 37 DBG Art. 43 StG”
Bei der Anwendung kantonaler «splitting»-Regeln (z. B. Art. 41 LIPP im Kanton Genf) ist die bundesrechtliche Kinderermässigung nach Art. 36 Abs. 2bis (in den zur Verfügung stehenden Entscheidungsnotizen mit CHF 251.– pro Kind/Person angegeben) zu berücksichtigen. Die Quellen betonen zudem, dass das System der Abzüge und der Veranlagung zwischen Bundes- und Kantonssteuer übereinstimmt; daher ist sicherzustellen, dass es nicht zu einer Doppelberücksichtigung der Kinderermässigung kommt und kantonale und bundesrechtliche Regelungen korrekt kombiniert werden.
“1 LIPP était adaptée comme suit : CHF 9'980.- pour une charge entière et CHF 4'990.- pour une demi-charge (art. 12 al. 1 du règlement relatif à la compensation des effets de la progression à froid du 9 novembre 2016 - RCEPF - D 3 08.05). À teneur de l'art. 39 al. 2 let. a LIPP, constitue une charge de famille chaque enfant mineur sans activité lucrative ou dont le gain annuel ne dépasse pas CHF 15'333.- (charge entière) ou CHF 23'000.- (demi-charge), pour celui des parents qui en assure l'entretien. Le système de déduction et d'imposition des contributions d'entretien est identique en matière d'impôt fédéral direct et en matière d'impôts cantonal et communal (arrêts du Tribunal fédéral 2C_544/2019 du 21 avril 2020 consid. 8 ; 2C_200/2011 du 14 novembre 2011 consid. 6). 4) a. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit pour l'IFD un barème d'imposition réduit pour les époux vivant en ménage commun, tandis que le barème ordinaire, fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD, est applicable aux autres contribuables. Conformément à l'art. 36 al. 2bis LIFD, l'al. 2 s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Le montant de l'impôt ainsi fixé est réduit de CHF 251.- par enfant et par personne nécessiteuse. b. Dans le canton de Genève, la question du barème d'imposition applicable est réglée à l'art. 41 LIPP. L'art. 41 al. 1 LIPP instaure un calcul de l'impôt en fonction d'un taux d'imposition par tranche. L'art. 41 al. 2 LIPP instaure non pas un barème pour couple mais prévoit l'application d'un taux réduit à 50 % du taux applicable pour les époux vivant en ménage commun (« splitting »). L'art. 41 al. 3 LIPP autorise l'application de l'art. 41 al. 2 LIPP aux contribuables célibataires, veufs, divorcés, séparés de corps ou de fait faisant ménage commun avec leurs enfants mineurs ou majeurs ou un proche qui constituent des charges de famille, au sens de l'art.”
“1 LIPP était adaptée comme suit : CHF 9'980.- pour une charge entière et CHF 4'990.- pour une demi-charge (art. 12 al. 1 du règlement relatif à la compensation des effets de la progression à froid du 9 novembre 2016 - RCEPF - D 3 08.05). À teneur de l'art. 39 al. 2 let. a LIPP, constitue une charge de famille chaque enfant mineur sans activité lucrative ou dont le gain annuel ne dépasse pas CHF 15'333.- (charge entière) ou CHF 23'000.- (demi-charge), pour celui des parents qui en assure l'entretien. Le système de déduction et d'imposition des contributions d'entretien est identique en matière d'impôt fédéral direct et en matière d'impôts cantonal et communal (arrêts du Tribunal fédéral 2C_544/2019 du 21 avril 2020 consid. 8 ; 2C_200/2011 du 14 novembre 2011 consid. 6). 4) a. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit pour l'IFD un barème d'imposition réduit pour les époux vivant en ménage commun, tandis que le barème ordinaire, fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD, est applicable aux autres contribuables. Conformément à l'art. 36 al. 2bis LIFD, l'al. 2 s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Le montant de l'impôt ainsi fixé est réduit de CHF 251.- par enfant et par personne nécessiteuse. b. Dans le canton de Genève, la question du barème d'imposition applicable est réglée à l'art. 41 LIPP. L'art. 41 al. 1 LIPP instaure un calcul de l'impôt en fonction d'un taux d'imposition par tranche. L'art. 41 al. 2 LIPP instaure non pas un barème pour couple mais prévoit l'application d'un taux réduit à 50 % du taux applicable pour les époux vivant en ménage commun (« splitting »). L'art. 41 al. 3 LIPP autorise l'application de l'art. 41 al. 2 LIPP aux contribuables célibataires, veufs, divorcés, séparés de corps ou de fait faisant ménage commun avec leurs enfants mineurs ou majeurs ou un proche qui constituent des charges de famille, au sens de l'art.”
Die in Art. 36 Abs. 2bis vorgesehene, für Eltern bzw. vergleichbare Haushaltssituationen geltende reduzierte Tarifstufe wird bei der Quellensteuer berücksichtigt. In der Quellensteuer wird diese Tarifstufe in der jeweiligen Quellensteuer-Tarifierung durch eine Deduktion vom Steuerbetrag umgesetzt.
“L’imposta è prelevata sui proventi lordi (cfr. art. 105 cpv. 1 LT; art. 84 cpv. 1 LIFD) e sostituisce le imposte riscosse secondo la procedura ordinaria (artt. 104 cpv. 1, 3a frase LT e 106 cpv. 2, 1a frase LT; artt. 87 e 99 LIFD). 2.3. La legislazione tributaria federale regola le basi e le strutture delle tariffe agli art. 85 e 86 LIFD e agli articoli 1 e 2 Ordinanza del DFF sull’imposta alla fonte nel quadro dell’imposta federale diretta [Ordinanza sull’imposta alla fonte, OIFo; RS 642.118.2]). L’art. 86 cpv. 1 LIFD specifica che la tariffa tiene conto di importi forfettari per le spese professionali (art. 26) e i premi d’assicurazione (art. 33 cpv. 1 lett. d, f e g) nonché delle deduzioni degli oneri familiari (art. 35 e 36). Per quest’ultima categoria di deduzioni, la Legge sull’imposta federale diretta rimanda espressamente all’art. 36 LIFD, relativo alle tariffe applicabili per il calcolo dell’imposta ordinaria. Quest’ultimo articolo presenta tre tipologie di aliquota: per persone sole (cpv. 1); per coniugi viventi in comunione domestica (cpv. 2) e quella cosiddetta per genitori (cpv. 2bis). Il capoverso 2bis stabilisce che l’aliquota attenuata si applica per analogia ai coniugi viventi in comunione domestica, nonché ai contribuenti vedovi, separati legalmente o di fatto, divorziati e celibi che vivono in comunione domestica con figli o persone bisognose al cui sostentamento provvedono in modo essenziale (la cosiddetta famiglia monoparentale). L’aliquota per i genitori è calcolata nella rispettiva tariffa dell’imposta alla fonte quale deduzione dell’ammontare dell’imposta (Amministrazione federale delle contribuzioni (AFC), Circ. n. 30 del 21 dicembre 2010, p. 28, n. 13.4.9). 2.4. Diversamente dall’art.”
“Per il diritto cantonale, i principi fondanti le aliquote d’imposta, la loro struttura e le differenti tipologie sono regolati dagli art. 106 e seguenti LT e specificati all’art. 11 (periodi fiscali 2014 e 2015) risp. 12 (periodi fiscali 2016 e 2017) del Decreto esecutivo concernente l’imposizione delle persone fisiche relativo al periodo fiscale trattato (RL 640.220). La legislazione tributaria federale regola le basi e le strutture delle tariffe agli art. 85 e 86 LIFD e agli articoli 1 e 2 Ordinanza del DFF sull’imposta alla fonte nel quadro dell’imposta federale diretta [Ordinanza sull’imposta alla fonte, OIFo; RS 642.118.2]). 2.3. L’art. 86 cpv. 1 LIFD specifica che la tariffa tiene conto di importi forfettari per le spese professionali (art. 26) e i premi d’assicurazione (art. 33 cpv. 1 lett. d, f e g) nonché delle deduzioni degli oneri familiari (art. 35 e 36). Per quest’ultima categoria di deduzioni, la Legge sull’imposta federale diretta rimanda espressamente all’art. 36 LIFD, relativo alle tariffe applicabili per il calcolo dell’imposta ordinaria. Quest’ultimo articolo presenta tre tipologie di aliquota: per persone sole (cpv. 1); per coniugi viventi in comunione domestica (cpv. 2) e quella cosiddetta per genitori (cpv. 2bis). Il capoverso 2bis stabilisce che l’aliquota attenuata si applica per analogia ai coniugi viventi in comunione domestica, nonché ai contribuenti vedovi, separati legalmente o di fatto, divorziati e celibi che vivono in comunione domestica con figli o persone bisognose al cui sostentamento provvedono in modo essenziale (la cosiddetta famiglia monoparentale). L’ammontare d’imposta calcolato in questo modo è ridotto di 251 franchi per ogni figlio e ogni persona bisognosa. L’aliquota per i genitori è calcolata nella rispettiva tariffa dell’imposta alla fonte quale deduzione dell’ammontare dell’imposta (Amministrazione federale delle contribuzioni (AFC), Circ. n. 30 del 21 dicembre 2010, p. 28, n. 13.4.9). 2.”
Bei Ehepaaren, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, kann die jährliche direkte Bundessteuer nach Art. 36 Abs. 2 DBG bei sehr tiefem gemeinsamen Einkommen tatsächlich Fr. 0.– betragen. In solchen Fällen besteht oft kein Anlass, gegen die Veranlagung Einsprache zu erheben. Die Bindungswirkung fiskalischer Mitteilungen erstreckt sich nur auf diejenigen Angaben, die für die Besteuerung rechtlich relevant sind.
“Certes, ces affirmations ne sont pas étayées et ne devaient pas forcément conduire l'intimée à s'informer auprès de l'Intendance des impôts du canton de Berne du contenu de la taxation de son assuré. Toutefois, si au stade de l'opposition les arguments du recourant n'étaient pas suffisamment pertinents pour remettre en cause la fixation des cotisations 2018 et 2019 sur la base de la communication de l'autorité fiscale, ils l'étaient lorsque l'intimée a produit sa réponse au recours. A ce stade, en possession des pièces remises par le recourant avec son recours, l'intimée ne pouvait simplement affirmer que: "[p]our autant que le recourant considère que le revenu fixé par l'autorité de taxation était erroné il aurait dû défendre ses droits dans la procédure fiscale et il n'y a pas lieu de s'écarter des communications fiscales". Une telle affirmation méconnaît le contenu des décisions de taxation de l'impôt fédéral direct 2018 et 2019 du recourant. En effet, ces décisions font montre de revenus imposables de Fr. 16'150.- et Fr. 18'650.- pour un contribuable marié. Or, à teneur de l'art. 36 al. 2 LIFD, pour les époux vivant en ménage commun, l’impôt annuel s’élève, pour un revenu jusqu'à Fr. 28'300.- à Fr. 0.-. Ainsi, le recourant n'avait aucune raison de contester ses décisions de taxation et un intérêt à élever réclamation ne lui aurait de plus pas été reconnu (TF 9C_441/2015 du 19 février 2016 c. 6.5 et les références). C'est d'ailleurs pour cela que le Tribunal fédéral a jugé que l'effet contraignant des données fiscales ne peut concerner que les éléments qui ont une influence sur la taxation fiscale, dès lors que seuls ces éléments sont véritablement examinés par l'autorité fiscale au cours de la procédure fiscale (JTA AVS/2021/564 du 29 novembre 2021 c. 4.3). A l'inverse, la force contraignante des données fiscales ne porte pas sur les éléments qui n’ont aucune portée en droit fiscal (voir en ce sens: ATF 147 V 114 c. 3.4.2, 145 V 326 c. 4.2, voir aussi TF 9C_107/2013 du 30 janvier 2014 c. 1.4, 9C_897/2013 du 27 juin 2014 c. 2.2.2 et les références, non publié in ATF 140 V 241).”
Bei alternierender Obhut (hälftige Aufteilung des Kinderabzugs) ist der Umfang der Obhut für die Veranlagungsbehörde nicht massgeblich und wurde gesetzgeberisch pauschal geregelt. Nach Lehre und jüngerer Rechtsprechung (BGE 141 II 338 E. 6) wird in Fällen alternierender Obhut ohne Unterhaltszahlungen der Elterntarif dem Elternteil mit dem tieferen Einkommen zuerkannt.
“Nicht massgebend ist dabei der Umfang der alternierenden Obhut, da dies für die Veranlagungsbehörde nicht kontrollierbar ist, wie bereits bei Einführung des halben Kinderabzugs festgehalten wurde (Locher, a.a.O., N 23 zu Art. 35 DBG; Botschaft zum Bundesgesetz über die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern, BBl 2009 S. 4766). Die hälftige Aufteilung des Abzugs ist eine bewusste Pauschalierung des Gesetzgebers (Baumgartner/Eichenberger, in: Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, DBG, 4. Aufl. 2022, N 20 zu Art. 35 DBG). Der Elterntarif ist gemäss ständiger Lehre und Rechtsprechung stets mit dem Kinderabzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG verbunden. Werden Unterhaltszahlungen von den steuerbaren Einkünften in Abzug gebracht, wird vermutet, dass der Elternteil, der die Unterhaltsleistungen erhält, den Unterhalt des Kindes zur Hauptsache trägt (BGE 131 II 305 E. 6.5 und 6.6). Einer steuerpflichtigen Person, der kein Kinderabzug zukommt, kann kein Elterntarif gewährt werden (Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N 42 und 60 zu Art. 36 DBG). Bei alternierender Obhut ohne Leistung von Unterhaltszahlungen und somit hälftiger Aufteilung des Kinderabzugs kommt der Elterntarif gemäss neuerer bundesgerichtlicher Rechtsprechung dem Elternteil mit dem niedrigeren Einkommen zu (vgl. BGE 141 II 338 E. 6). Auch hier wird somit nur einem Elternteil der günstigere Tarif gewährt, um eine unzulässige Bevorteilung gegenüber gemeinsam steuerpflichtigen Eltern mit Kindern zu vermeiden. 4.2. Eine Lücke im Gesetz besteht, wenn sich eine Regelung als unvollständig erweist, weil sie jede Antwort auf die sich stellende Rechtsfrage schuldig bleibt oder eine Antwort gibt, die als sachlich unhaltbar angesehen werden muss. Hat der Gesetzgeber eine Rechtsfrage nicht übersehen, sondern stillschweigend – im negativen Sinn – mitentschieden (qualifiziertes Schweigen), bleibt kein Raum für richterliche Lückenfüllung. Eine echte Gesetzeslücke liegt vor, wenn der Gesetzgeber etwas zu regeln unterlassen hat, was er hätte regeln sollen, und dem Gesetz diesbezüglich weder nach seinem Wortlaut noch nach dem durch Auslegung zu ermittelnden Inhalt eine Vorschrift entnommen werden kann.”
“Nicht massgebend ist dabei der Umfang der alternierenden Obhut, da dies für die Veranlagungsbehörde nicht kontrollierbar ist, wie bereits bei Einführung des halben Kinderabzugs festgehalten wurde (Locher, a.a.O., N 23 zu Art. 35 DBG; Botschaft zum Bundesgesetz über die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern, BBl 2009 S. 4766). Die hälftige Aufteilung des Abzugs ist eine bewusste Pauschalierung des Gesetzgebers (Baumgartner/Eichenberger, in: Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, DBG, 4. Aufl. 2022, N 20 zu Art. 35 DBG). Der Elterntarif ist gemäss ständiger Lehre und Rechtsprechung stets mit dem Kinderabzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG verbunden. Werden Unterhaltszahlungen von den steuerbaren Einkünften in Abzug gebracht, wird vermutet, dass der Elternteil, der die Unterhaltsleistungen erhält, den Unterhalt des Kindes zur Hauptsache trägt (BGE 131 II 305 E. 6.5 und 6.6). Einer steuerpflichtigen Person, der kein Kinderabzug zukommt, kann kein Elterntarif gewährt werden (Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N 42 und 60 zu Art. 36 DBG). Bei alternierender Obhut ohne Leistung von Unterhaltszahlungen und somit hälftiger Aufteilung des Kinderabzugs kommt der Elterntarif gemäss neuerer bundesgerichtlicher Rechtsprechung dem Elternteil mit dem niedrigeren Einkommen zu (vgl. BGE 141 II 338 E. 6). Auch hier wird somit nur einem Elternteil der günstigere Tarif gewährt, um eine unzulässige Bevorteilung gegenüber gemeinsam steuerpflichtigen Eltern mit Kindern zu vermeiden.”
Der in Art. 36 Abs. 2 vorgesehene reduzierte Splittingtarif kommt nicht nur für Ehegatten in Betracht. Nach einschlägiger Rechtsprechung und Auslegung findet er — gegebenenfalls analog — auch Anwendung auf verwitwete, getrennt lebende, geschiedene oder alleinstehende Steuerpflichtige, die in einem gemeinsamen Haushalt mit Kindern oder bedürftigen Personen leben und den überwiegenden Unterhalt dieser Personen tragen. Bei der Besteuerung sind zudem Unterhaltsbeiträge sowie die Verteilung der familienbedingten Lasten zu berücksichtigen.
“c de la loi fédérale sur l’harmonisation des impôts directs des cantons et des communes du 14 décembre 1990 (LHID - RS 642.14) sont déductibles du revenu, les contributions d'entretien versées à l'un des parents pour les enfants sur lesquels il a l'autorité parentale, à l'exclusion toutefois des prestations versées en exécution d'une obligation d'entretien ou d'assistance fondée sur le droit de la famille. Pour qu’un versement de l’un des parents à l’autre puisse être considéré comme une contribution d’entretien au sens des dispositions légales précitées, il doit être effectué en mains de cet autre parent pour les enfants. Ce versement donne au parent qui l'effectue la possibilité de déduire le montant correspondant de son revenu. Il a en outre pour conséquence une taxation au titre du revenu auprès du parent qui en est bénéficiaire (arrêt du Tribunal fédéral 2C_380/2020 du 19 novembre 2020 consid. 4.5). 5. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit un barème réduit, plus favorable, applicable aux époux vivant en ménage commun. L'art. 36 al. 2bis LIFD dispose que le barème réduit de l'art. 36 al. 2 LIFD s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Aux termes de l’art. 41 al. 2 et 3 LIPP, qui institue le splitting, pour les contribuables célibataires, veufs, divorcés, séparés de corps ou de fait, qui font ménage commun avec leurs enfants mineurs ou majeurs ou un proche qui constituent des charges de famille et dont ils assurent pour l'essentiel l'entretien, le taux appliqué à leur revenu est celui qui correspond à 50 % de ce dernier. 6. Lorsque les parents sont imposés séparément, la déduction pour la charge de famille relative à l’enfant est répartie par moitié s'ils ne demandent pas la déduction d'une contribution d'entretien pour l'enfant selon les art. 33 al. 1 let. c LIFD et 33 LIPP (35 al. 1 let. a LIFD et 39 al. 1 LIPP). 7. Pour l’octroi du barème d’imposition réduit et des déductions sociales, telles que les charges de famille, l’importance de la garde des enfants n’est déterminante qu’en l’absence d’une contribution d’entretien.”
Wer aus einer unzutreffenden Auskunft einen Schaden geltend macht, muss darlegen, dass dadurch insgesamt ein finanzieller Nachteil eingetreten ist. Es genügt nicht die blosse Behauptung eines entgangenen Vorteils; vielmehr ist konkret zu zeigen, dass ohne die fehlerhafte Auskunft tatsächlich eine geringere Steuer- oder Beitragsbelastung oder ein sonstiger finanzieller Gesamtnachteil eingetreten wäre.
“Der Kläger macht zu Recht geltend, dass er bei einem möglichen Einkauf von rund Fr. 2'400'000. eine höhere Rente hätte erzielen können als bei einem möglichen Einkauf von lediglich rund Fr. 1'700'000. oder Fr. 1'900'000.--. Dies bedeutet jedoch nicht, dass er Anspruch darauf hat, dass sein Vertrauen auf eine höhere Rente zu schützen ist, hat er doch nicht dargetan, dass er in Erwartung einer höheren Rente konkrete Dispositionen getätigt hat, welche nicht ohne Nachteile rückgängig gemacht werden können. Analoges gilt für die geltend gemachte höhere Steuerbelastung. Es erweist sich als schlüssig, dass der Kläger bei einer insgesamt höheren möglichen Einkaufssumme tiefere Steuern bezahlt hätte. Dass er jedoch ohne die unzutreffende Auskunft der Klägerin insgesamt weniger Steuern hätten bezahlen müssen, als er nun tatsächlich zu bezahlen hat, ist nicht dargetan (vgl. Art. 36 DBG; § 35 des Steuergesetzes des Kantons Zug). Das Gesagte gilt analog auch für die vom Kläger zu leistenden AHV-Beiträge. Der Kläger hätte bei einer höheren Einkaufssumme insgesamt tiefere AHV-Beiträge zu leisten gehabt, dass er aber bei einer richtigen Auskunft der Beklagten insgesamt weniger AHV-Beiträge bezahlt hätte – beispielsweise durch eine andere Verteilung der Einkäufe – hat er jedoch nicht konkret dargetan. Unabhängig der einzelnen geltenden Ansprüche und Abgaben hat der Kläger jedoch ohnehin nicht dargetan, dass er durch die unzutreffende Auskunft der Beklagten insgesamt einen finanziellen Nachteil erlitten hat. So waren die erheblichen Einkäufe ab dem Jahre 2018 mit anderen finanziellen Vorteilen verbunden, beispielsweise mit dem Ersparnis von Vermögenssteuern. Es fällt denn auch auf, dass der Kläger auch bei der Annahme eines möglichen Einkaufs von insgesamt rund Fr. 2'400'000.-- einen Grossteil der Einkäufe bis Ende 2021 getätigt hat.”
Der Elterntarif (Art. 36 Abs. 2bis DBG) kann nur einem einzigen Elternteil bzw. einer einzigen steuerpflichtigen Person zugewiesen werden. Voraussetzung ist, dass diese Person mit dem Kind oder der unterstützungsbedürftigen Person im gemeinsamen Haushalt lebt und den Unterhalt desselben «zur Hauptsache» bzw. im Wesentlichen bestreitet.
“Ensuite des éléments qui précèdent, le système prévu par la LIFD n'autorise pas l'attribution multiple du barème parental et met en place un régime qui veut que les enfants soient rattachés à un parent séparé ou divorcé unique, qui seul aura droit au barème parental. Il s'agit selon les termes clairs de l'art. 36 al. 2bis LIFD du parent séparé ou divorcé qui assure l'essentiel de l'entretien de l'enfant par ses propres moyens ou ceux qui lui sont imputés fiscalement («deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten»; «al cui sostentamento provvedono in modo essenziale»). Il n'y a pas lieu d'y revenir.”
“85 LIFD prévoit également que le montant de l’impôt est retenu à la source sur la base des barèmes de l’impôt sur le revenu des personnes physiques (al. 1). Le montant de la retenue tient compte des frais professionnels (art. 26 LIFD) et des primes d’assurance (art. 33 al. 1, let. d, f et g LIFD) sous forme de forfaits, ainsi que des déductions pour les charges de famille du contribuable (art. 35 LIFD). 4. Le règlement d’application de la LISP du 30 septembre 2020 (RISP - D 3 20.01) et l’ordonnance fédérale sur l’imposition à la source du 11 avril 2018 (OIS - 642.118.2) précisent que le barème H est applicable à des personnes célibataires, divorcées, séparées de droit ou de fait ou veuves, vivant en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses et qui assument l'essentiel de l'entretien de ces derniers (art. 1 al. 1 let. h). 5. Dans sa circulaire n° 45 du 12 juin 2019 sur l’impôt à la source, l'administration fédérale des contributions précise également que le barème H, qui découle de l’art. 36 al. 2bis LIFD, s’applique aux personnes seules qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont elles assument l’essentiel de l’entretien (ch. 4.3). On part généralement du principe que le parent chez lequel vit l’enfant assume l’essentiel de l’entretien de ce dernier. Le parent qui assume pour l’essentiel l’entretien de l’enfant doit par conséquent être imposé conformément au barème H1 (cf. ch. 4.7). 6. En matière d’impôts directs (dont les barèmes sont pris comme référence dans les dispositions précitées), pour l’octroi du barème d’imposition, les critères de versement ou non de la pension alimentaire, de l’importance de l’entretien et de celle de la garde ne sont déterminants que lorsqu’il s’agit des enfants sous garde parentale, que sont seuls les enfants mineurs (cf. not. ATF 141 II 338 consid. 4.4), alors qu’il découle du texte même de l’art. 41 al. 3 LIPP que, lorsqu’il s’agit des enfants majeurs, seul est déterminant le critère de ménage commun avec ces derniers.”
“Selon l’information fiscale n° 2/2011 du 16 février 2011 de l’AFC-GE (ci-après : l’information n° 2/2011), la notion d'assurer l'entretien d'un enfant doit être comprise de la manière suivante en matière de charge de famille : - en cas de versement d'une pension alimentaire, le parent qui assure l'entretien de l'enfant est celui qui bénéficie du versement de la pension alimentaire ; - lorsqu'il n'y a pas de versement d'une pension alimentaire et qu'un seul des parents assure l'entretien de l'enfant, c'est lui qui bénéficiera de la déduction pour charge de famille ; - lorsqu'il n'y a pas de versement de pension alimentaire et que les deux parents assurent l'entretien de l'enfant, la déduction pour charge de famille est partagée entre eux de manière paritaire. e. Les déductions sociales sont fixées en fonction de la situation du contribuable à la fin de la période fiscale ou de l’assujettissement (art. 35 al. 2 LIFD et 65 al. 1 LIPP). 4) a. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit pour l'impôt fédéral direct (ci-après : IFD) un barème d'imposition réduit pour les époux vivant en ménage commun, tandis que le barème ordinaire, fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD, est applicable aux autres contribuables. Conformément à l'art. 36 al. 2bis LIFD, l'al. 2 s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Le montant de l'impôt ainsi fixé est réduit de CHF 251.- par enfant et par personne nécessiteuse. b. Le 21 décembre 2010, l'administration fédérale des contributions (ci-après : AFC-CH) a émis à l'intention des administrations cantonales de l’IFD la circulaire n° 30 relative à l'imposition des époux et de la famille selon la LIFD (ci-après : la circulaire n° 30). Selon cette circulaire, l’application du barème parental suppose que le contribuable vive avec l’enfant ou la personne nécessiteuse dans le même ménage et qu’il pourvoie à l’essentiel de son entretien. Ces deux conditions sont impératives. Le barème parental ne peut pas être divisé entre plusieurs contribuables. Si les parents sont séparés de fait ou de droit, le barème parental est toujours accordé exclusivement à un seul d’entre eux.”
Der barème parental nach Art. 36 Abs. 2bis DBG kann auch bei individueller Besteuerung angewendet werden. Bei der Entscheidung ist zu beachten, dass das Gericht nicht über die Schlussanträge der Parteien hinausgehen darf; die Berechnung kann daher im Umfang der Parteibegehren erfolgen.
“En l'espèce, à l'inverse de ce que soutient l'autorité précédente, le Tribunal fédéral n'a pas jugé qu'il convenait de procéder à une correction d'une décision de taxation contraire à la loi que si celle-ci était "manifestement erronée". Dans la jurisprudence à laquelle se réfèrent les premiers juges, le Tribunal fédéral a rappelé les conditions auxquelles les autorités cantonales de recours peuvent procéder à une reformatio in peius nonobstant le retrait du recours (consid. 8.2 supra). Or la recourante n'a pas retiré son recours en instance cantonale et elle ne bénéficie actuellement pas du barème parental auquel elle a droit en vertu de l'art. 36 al. 2bis LIFD (supra consid. 8.1). La manière dont les ex-époux définissent leur relation, respectivement leur "entente", ne saurait en outre primer la loi. Il est en particulier exclu d'envisager globalement la situation des ex-époux et les revenus imposables; ceux-ci se déterminent conformément au principe de l'imposition individuelle. Dans cette mesure, il y a lieu de réformer l'arrêt attaqué et de mettre la recourante au bénéfice du barème parental. Cependant, le Tribunal fédéral ne peut aller au-delà des conclusions des parties (art. 107 al. 1 LTF; supra consid. 3.3). Le barème parental doit dès lors être calculé - compte tenu des conclusions de la recourante qui lient le Tribunal fédéral - comme si son revenu imposable était celui de son époux, dans la mesure où le Tribunal fédéral ne peut pas lui donner plus que ce qu'elle demande (reformatio in melius).”
“Die Hinzurechnung von Einkünften des Kindes zum steuerlich relevanten Einkommen des Empfängerelternteils führt tendenziell zu höheren Steuern, namentlich in einem progressiven Steuersystem, wie es der Bund und die Kantone kennen. Hingegen kann der Empfängerelternteil sowohl die allgemeinen wie auch die speziellen Kinderabzüge (für Fremdbetreuungskosten, die im Kindesunterhaltsbeitrag enthalten sind) tätigen. Sodann haben der Bund (Art. 36 Abs. 2bis DBG [SR 642.11]) und die meisten Kantone für alleinerziehende Eltern einen eigenen, im Verhältnis zu Alleinstehenden tieferen Steuertarif. Mithin kommt es auf die konkreten Verhältnisse an und steht nicht von vornherein fest, dass überhaupt ein Mehr an Steuern anfällt.”
Abgangsentschädigungen sind grundsätzlich mit den übrigen Einkünften nach den ordentlichen Tarifen von Art. 36 zu besteuern. Werden vom Arbeitgeber gezahlte Leistungen jedoch als kapitalähnlich angesehen und weisen sie eine Analogie zu Vorsorgekapitalen auf, gelten sie gemäss Art. 17 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 38 LIFD als privilegierte Kapitalleistung und werden getrennt besteuert; die Veranlagung erfolgt als Jahressteuer auf der Grundlage desjenigen Satzes, der einem Fünftel der in Art. 36 enthaltenen ordentlichen Tarifstufen entspricht.
“24 let. c LIFD), les rétributions spéciales effectuées par les employeurs à leurs employés au moment où ceux-ci quittent l'entreprise sont imposées en tant que revenu sous l'angle de l'impôt fédéral direct. En effet, l'art. 16 al. 1 LIFD dispose que l'impôt sur le revenu a pour objet tous les revenus du contribuable, qu'ils soient uniques ou périodiques. Ainsi, cet impôt couvre, entre autres revenus, tous ceux provenant d'une activité exercée dans le cadre d'un rapport de travail, y compris les revenus accessoires (cf. art. 17 al. 1 LIFD), les revenus provenant de la prévoyance (art. 22 LIFD), les revenus acquis en lieu et place du revenu d'une activité lucrative (art. 23 let. a LIFD) et les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD). En règle générale, les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (cf. art. 36 LIFD). L'imposition au taux plein de ces indemnités connaît toutefois quelques exceptions, notamment dans les cas où la somme versée par l'employeur est analogue au versement d'un capital provenant d'une institution de prévoyance. L'art. 17 al. 2 LIFD dispose en effet que ce type de versements bénéficie du taux d'imposition privilégié prévu par l'art. 38 LIFD pour les prestations en capital provenant de la prévoyance, ce qui signifie qu'il est imposé séparément et soumis à un impôt annuel entier calculé sur la base du taux représentant le cinquième des barèmes ordinaires inscrits à l'art. 36 LIFD (ATF 145 II 2 consid. 4.1; arrêt 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3.1 et les références).”
“22 LIFD), les revenus acquis en lieu et place du revenu d'une activité lucrative (art. 23 let. a LIFD) et les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD). En règle générale, les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (cf. art. 36 LIFD). L'imposition au taux plein de ces indemnités connaît toutefois quelques exceptions, notamment dans les cas où la somme versée par l'employeur est analogue au versement d'un capital provenant d'une institution de prévoyance. L'art. 17 al. 2 LIFD dispose en effet que ce type de versements bénéficie du taux d'imposition privilégié prévu par l'art. 38 LIFD pour les prestations en capital provenant de la prévoyance, ce qui signifie qu'il est imposé séparément et soumis à un impôt annuel entier calculé sur la base du taux représentant le cinquième des barèmes ordinaires inscrits à l'art. 36 LIFD (ATF 145 II 2 consid. 4.1; arrêt 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3.1 et les références).”
“En principe, à l'exception de certaines prestations en capital versées lors d'un changement d'emploi et réinvesties dans l'année à des fins de prévoyance (art. 24 let. c LIFD), les rétributions spéciales effectuées par les employeurs à leurs employés au moment où ceux-ci quittent l'entreprise sont imposées en tant que revenu sous l'angle de l'impôt fédéral direct. En effet, l'art. 16 al. 1 LIFD dispose que l'impôt sur le revenu a pour objet tous les revenus du contribuable, qu'ils soient uniques ou périodiques. Ainsi, cet impôt couvre, entre autres, tous les revenus provenant d'une activité exercée dans le cadre d'un rapport de travail, y compris les revenus accessoires (art. 17 al. 1 LIFD), les revenus provenant de la prévoyance (art. 22 LIFD), les revenus acquis en lieu et place du revenu d'une activité lucrative (art. 23 let. a LIFD) et les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD). En règle générale, les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (art. 36 LIFD). L'imposition au taux plein de ces indemnités connaît toutefois quelques exceptions, notamment dans les cas où la somme versée par l'employeur est analogue au versement d'un capital provenant d'une institution de prévoyance. L'art. 17 al. 2 LIFD dispose en effet que ce type de versements bénéficie du taux d'imposition privilégié prévu par l'art. 38 LIFD pour les prestations en capital provenant de la prévoyance, ce qui signifie qu'il est imposé séparément et soumis à un impôt annuel entier calculé sur la base du taux représentant le cinquième des barèmes ordinaires inscrits à l'art. 36 LIFD (arrêt TF 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3.1 et les références). 3.2. Selon l'art. 17 al. 2 LIFD, pour bénéficier de l'imposition privilégiée, les versements de capitaux alloués par l'employeur doivent être analogues aux versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance en relation avec une activité dépendante. La loi ne définit pas précisément ce que recouvre l'analogie avec les versements de capitaux provenant d'une institution de prévoyance.”
“1 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l'harmonisation des impôts directs des cantons et des communes [LHID; RS 642.14]; art. 19 al. 1 LI). Sont imposables tous les revenus provenant d'une activité exercée dans le cadre d'un rapport de travail, qu'elle soit régie par le droit privé ou par le droit public, y compris les revenus accessoires, tels que les indemnités pour prestations spéciales, les commissions, les allocations, les primes pour ancienneté de service, les gratifications, les pourboires, les tantièmes, les avantages appréciables en argent dérivant de participations de collaborateurs et les autres avantages appréciables en argent (art. 17 al. 1 LIFD; art. 7 al. 1 LHID; art. 20 al. 1 LI). Sont également imposables les indemnités obtenues lors de la cessation d'une activité ou de la renonciation à l'exercice de celle-ci (art. 23 let. c LIFD; art. 27 al. 1 let. c LI). Les indemnités de départ sont ainsi imposables, selon les art. 17 al. 1 ou 23 let. a ou c LIFD, au taux plein avec les autres revenus du contribuable (cf. art. 36 LIFD; ATF 143 II 257 consid. 5 p. 259 s.), à moins que la somme versée par l’employeur soit analogue au versement d’un capital provenant d’une institution de prévoyance (art. 17 al. 2 LIFD renvoyant à l’art. 38 LIFD; cf. ATF 145 II 2 consid. 4.1 p. 4 s.; aussi arrêt TF 2C_520/2019 du 1er octobre 2019 consid. 3). Sont en revanche exonérés de l'impôt les versements à titre de réparation du tort moral (art. 24 let. g LIFD; art. 7 al. 4 let. i LHID; art. 28 let. h LI). Selon la doctrine, les indemnités de l'employeur versées à la suite d'un congé abusif (art. 336a CO) ou d'un congé injustifié (art. 337c CO) entrent dans cette catégorie et ne sont donc pas imposables (cf. Gladys Laffely Maillard, in Noël/Aubry Girardin (éd.), Commentaire romand, Impôt fédéral direct, 2ème éd., Bâle 2017, n. 52 ad art. 24; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, Handkommentar zum DBG, 3ème éd., Zurich 2016, n. 96 ad art. 24; Peter Locher, Kommentar zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, I. Teil, 2ème éd., Bâle 2019, n.”
Ist dem Steuerpflichtigen der Kinderabzug nach Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG nicht zuerkannt, ist die direkte Bundessteuer gemäss dem Grundtarif zu berechnen (Art. 36 Abs. 1 DBG).
“Da der Beschwerdeführer als Unterhaltsschuldner keinen Anspruch auf den Kinderabzug im Sinne Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG hat, ist die direkte Bundessteuer nach dem Grundtarif gemäss Art. 36 Abs. 1 DBG zu berechnen. Das vorinstanzliche Urteil verletzte demnach kein Bundesrecht; die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.”
“Da der Beschwerdeführer als Unterhaltsschuldner keinen Anspruch auf den Kinderabzug im Sinne Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG hat, ist die direkte Bundessteuer nach dem Grundtarif gemäss Art. 36 Abs. 1 DBG zu berechnen. Das vorinstanzliche Urteil verletzte demnach kein Bundesrecht; die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.”
Soweit für ein Kind Kinderunterhaltsbeiträge vom Einkommen abgezogen werden, schliesst die Gesetzessystematik und die Rechtsprechung den Anspruch auf den Kinderabzug bzw. die Steuerermässigung pro Kind und auf den elterlichen Tarif nach Art. 36 Abs. 2bis DBG für dasselbe Kind aus; ein Kumulationsanspruch wird nicht zugelassen.
“Par conséquent, la décision attaquée, qui refuse au recourant de pouvoir bénéficier pour le taux d’imposition de son revenu d’un quotient de 0,5 ou 0,25 par enfant et d’un quotient familial de 1,3, s’agissant de l’ICC, n’est pas critiquable. Il en va de même en tant qu’elle lui refuse une (demi-)déduction sociale supplémentaire par enfant, ainsi que le barème parental de l'art. 36 al. 2bis LIFD, n’est pas critiquable. Comme il a été rappelé dans les considérants qui précèdent, la réglementation légale en matière de déductions comprend nécessairement un certain schématisme en raison de la multiplicité des situations individuelles à considérer, ce qui s’avère, de manière générale, compatible avec les principes ancrés à l'art. 127 Cst. Les conséquences exposées ci-dessus, tant en matière d'ICC que d'IFD ont par ailleurs encore été examinées récemment par le Tribunal fédéral (arrêt TF, 9C_110/2024 du 25 juillet 2024) qui a confirmé, sous l'angle de l'impôt fédéral direct, que l'octroi du barème parental (art. 36 al. 2bis LIFD) n'entrait pas en ligne de compte lorsqu'une contribution d'entretien été versée. Le Tribunal fédéral a rappelé par ailleurs que le débiteur de la contribution d'entretien ne pouvait pas renoncer à demander la déduction de cette dernière à des fins d'optimisation fiscale. Par un autre arrêt du même jour (arrêt TF 9C_159/2024 du 25 juillet 2024), le Tribunal fédéral a également confirmé qu'une certaine schématisation et une forfaitisation du droit fiscal sont admissibles et souvent inévitables (consid. 5.1). Il a par ailleurs confirmé sa jurisprudence selon laquelle le législateur avait créé une forme d'interdiction du cumul, c'est-à-dire en rendant impossible le droit à une déduction pour la contribution d'entretien au sens de l'art. 33 al. 1 let. c LIFD et à une déduction pour enfants au sens de l'art. 35 al. 1 let. a LIFD, de même du coup à une déduction pour assurances plus élevée au sens de l'art. 33 al. 1bis let. b LIFD) pour le même enfant (consid. 5.2). On extrait ce qui suit du consid.”
“Dies geht insbesondere auch aus der durch die Partnerin abgegebenen Bestätigung hervor, dass sie Unterhaltsbeiträge in entsprechender Höhe erhalten hat (vgl. RKE 100 2015 60 vom 16.3.2016, E. 4, nicht publiziert). Da die Veranlagung 2020 der Partnerin nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet, obliegt es der Steuerverwaltung, diese Veranlagung allenfalls einer Überprüfung zu unterziehen bzw. die allfällig hierzu notwendigen Schritte einzuleiten. Damit sind alle Voraussetzungen der Abziehbarkeit der Unterhaltsbeiträge erfüllt und dem Rekurrenten ist der Abzug für die geleisteten Unterhaltsbeiträge in Höhe von CHF 30'000.-- zu gewähren. Dem Rekurrenten sind in den Einspracheentscheiden vom 8. September 2022 Kinderabzüge (Art. 40 Abs. 3 Bst. a StG; Art. 35 Abs. 1 Bst. a DBG), Versicherungsabzüge für Kinder (Art. 38 Abs. 1 Bst. g Ziff. 4 StG; Art. 33 Abs. 1bis Bst. b DBG), der Kinderabzug für Vermögen (Art. 64 Abs. 1 Bst. b StG), der Verheirateten- bzw. der Einelternfamilien-Tarif (Art. 42 Abs. 1 StG; Art. 36 Abs. 2bis i.V.m. Abs. 2 DBG) sowie die Steuerermässigung pro Kind (Art. 36 Abs. 2bis DBG) gewährt worden. Das bernische Steuerrecht hält in Art. 40 Abs. 4 StG ausdrücklich fest, dass weitere Sozialabzüge für Kinder nicht beansprucht werden können, wenn die steuerpflichtige Person gleichzeitig Kinderunterhaltsbeiträge von ihrem Einkommen abziehen kann (sog. Kumulationsverbot). Der Wortlaut des DBG schliesst den Kinderabzug für ein Kind, für das Kinderunterhaltsbeiträge abgezogen werden können, zwar nicht ausdrücklich aus. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung lässt die Gesetzessystematik es jedoch nicht zu, dass für ein Kind sowohl der Kinderabzug als auch der Abzug für Kinderunterhaltsbeiträge gewährt werden. Der Gesetzgeber wollte dem Elternteil, der Kinderunterhaltsbeiträge abziehen kann, nämlich keine weiteren steuerlichen Entlastungen zugestehen, die ihm erlauben würden, direkte Auslagen für das Kind, die während des elterlichen Besuchsrechts oder wegen alternierender Obhut anfallen, zusätzlich vom Einkommen zum Abzug zu bringen. Dabei ist auch unbeachtlich, dass die abziehbaren Kinderunterhaltsbeiträge tiefer ausfallen können als der Kinderabzug (BGE 133 II 305 E.”
In dem genannten Fall hat die Steuerbehörde auf eine nachträgliche Änderung der Reklamationsentscheidung zuungunsten des Steuerpflichtigen verzichtet; daraufhin wurde dem Steuerpflichtigen der elterliche Steuerabzug (barème parental) nach Art. 36 Abs. 2bis DBG gewährt.
“En l'occurrence, l'autorité précédente a renoncé à procéder à une modification de la décision sur réclamation du 16 septembre 2022 en défaveur du recourant. A.________ s'est dès lors vu octroyer le barème parental, tant en ce qui concerne l'impôt fédéral direct (art. 36 al. 2bis LIFD) que l'impôt cantonal et communal (ancien art. 40b al. 3 de la loi neuchâteloise du 21 mars 2000 sur les contributions directes [LCdir/NE; rs/NE 631.0]), en ce sens qu'il doit s'acquitter d'une charge fiscale globalement plus basse pour l'année fiscale”
Zur Anwendung von Art. 36 Abs. 2bis DBG: Die Berechnung erfolgt dreistufig. Erstens werden auf die Steuerbemessungsgrundlage die Kinder- und die Betreuungsausgaben durch die entsprechenden Abzüge berücksichtigt. Zweitens wird anschliessend der Tarif für verheiratete Paare / das Ehe-/Paarbarème angewandt. Drittens wird der so ermittelte Steuerbetrag um einen Pauschalbetrag pro Kind bzw. pro unterstützungsbedürftiger Person reduziert (in den zitierten Entscheiden mit CHF 251.– pro Person angegeben; vgl. dortige Jahresangaben).
“L'imposition des personnes physiques repose sur trois barèmes. L'art. 36 LIFD prévoit un barème de base (al. 1), un barème pour les époux vivant en ménage commun ("barème pour couple"; al. 2) et un barème pour les personnes qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont elles assument pour l'essentiel l'entretien ("barème parental"; al. 2bis). Ces barèmes tiennent compte de la capacité économique différente de ces trois catégories de contribuables. Selon l'art. 9 al. 1 LIFD, les revenus des époux qui vivent en ménage commun sont additionnés, quel que soit le régime matrimonial. Le revenu global de la famille est imposé au barème pour les personnes mariées (art. 36 al. 2 LIFD). Si les époux vivent dans le même ménage avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assurent l'essentiel de l'entretien, le barème parental est applicable (art. 36 al. 2bis LIFD). Pour calculer le montant de l'impôt selon le barème parental, les frais relatifs aux enfants sont pris en compte dans une première étape au moyen de la déduction pour enfants et de la déduction pour les frais de garde des enfants par des tiers sur l'assiette de l'impôt. Dans une deuxième étape, le barème pour les personnes mariées est appliqué. Le montant de l'impôt calculé sur la base de ce barème est réduit dans une troisième étape de 251 francs au maximum par enfant et par personne nécessiteuse (pour les années fiscales 2019 et 2020).”
“Sodann haben ledige steuerpflichtige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, sowohl bei den Kantons- und Gemeindesteuern als auch bei der direkten Bundessteuer Anspruch auf die Besteuerung zum sog. Einelterntarif (Art. 42 Abs. 1 StG; Tarif 2) bzw. Elterntarif (Art. 36 Abs. 2 DBG; Tarif 2). Bei der direkten Bundessteuer ermässigt sich der gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG ermittelte Steuerbetrag um CHF 251.-- für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis DBG). Die Voraussetzung der Besteuerung zum Eltern- bzw. Einelterntarif beurteilt sich in Analogie zum Kinder-Haushaltsabzug, der vorliegend bezüglich der volljährigen Tochter C.________, für die der Unterstützungsabzug zusteht, zu gewähren ist (vgl. E. 5.2 hiervor). Dementsprechend hat die Rekurrentin vorliegend Anspruch auf die Besteuerung zum Eltern- bzw. Einelterntarif und auf Bundesebene auch auf eine zusätzliche Steuerermässigung von CHF 251.--.”
Ledige steuerpflichtige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, haben Anspruch auf Besteuerung zum Einelterntarif. Bei der direkten Bundessteuer vermindert sich der nach Art. 36 Abs. 2 DBG ermittelte Steuerbetrag um CHF 251.– für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person.
“Sodann haben ledige steuerpflichtige Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, sowohl bei den Kantons- und Gemeindesteuern als auch bei der direkten Bundessteuer Anspruch auf die Besteuerung zum sog. Einelterntarif (Art. 42 Abs. 1 StG; Tarif 2) bzw. Elterntarif (Art. 36 Abs. 2 DBG; Tarif 2). Bei der direkten Bundessteuer ermässigt sich der gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG ermittelte Steuerbetrag um CHF 251.-- für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person (Art. 36 Abs. 2bis DBG). Die Voraussetzung der Besteuerung zum Eltern- bzw. Einelterntarif beurteilt sich in Analogie zum Kinder-Haushaltsabzug, der vorliegend bezüglich der volljährigen Tochter C.________, für die der Unterstützungsabzug zusteht, zu gewähren ist (vgl. E. 5.2 hiervor). Dementsprechend hat die Rekurrentin vorliegend Anspruch auf die Besteuerung zum Eltern- bzw. Einelterntarif und auf Bundesebene auch auf eine zusätzliche Steuerermässigung von CHF 251.--.”
Art. 36 Abs. 1 DBG enthält die Tabelle zur Berechnung des Steuertarifs der direkten Bundessteuer. Art. 36 Abs. 2 bzw. Abs. 2bis sehen abweichende/ermässigte Tarife für Ehepaare beziehungsweise für bestimmte familienlasttragende Haushalte vor.
“Nach obenstehenden Erwägungen hat er insofern keinen Anspruch auf den hälftigen Kinderabzug und die damit zusammenhängenden Abzüge. Der Rekurs und die Beschwerde sind diesbezüglich abzuweisen. Aufgrund der vom Rekurrenten im Einspracheverfahren aufgeworfenen Frage sei an dieser Stelle angemerkt, dass gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung der zahlende Elternteil nicht freiwillig auf die Geltendmachung der Unterhaltsbeiträge verzichten und stattdessen den Kinderabzug beanspruchen kann. Die durch die Leistung von Kinderunterhaltsbeiträgen geschaffene Umverteilung der Mittel geht vor. Die Zahlung bzw. die Entgegennahme von Unterhaltsbeiträge präjudiziert somit die Zuteilung des Sozialabzugs (BGer 9C_696/2022 vom 18.10.2023, E. 2.4.3 und E. 3.2.2). In einem nächsten Schritt ist zu prüfen, welcher Tarif beim Rekurrenten zur Anwendung kommt. Grundsätzlich berechnet sich der Steuerbetrag der kantonalen Steuern nach der Tabelle in Art. 42 Abs. 2 StG und derjenige der direkten Bundessteuer nach der Tabelle in Art. 36 Abs. 1 DBG. Im kantonalen Recht kommt bei der Einkommenssteuer ein spezieller Tarif zur Anwendung für Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, sowie für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Steuerpflichtige, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten (Art. 42 Abs. 1 StG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 DBG kommt bei der direkten Bundessteuer ein ermässigter Steuertarif zur Anwendung für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt gemäss Art. 36 Abs. 2bis Satz 1 DBG der Tarif des Art. 36 Abs.”
Die Einkünfte der Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe zusammenleben, werden zusammengerechnet und nach dem verminderten Ehetarif (Art. 36 Abs. 2 LIFD) veranlagt. Soweit die Ehegatten in demselben Haushalt mit Kindern oder bedürftigen Personen leben, für die sie überwiegend aufkommen, findet die besondere Regelung nach Art. 36 Abs. 2bis LIFD Anwendung (zunächst Kinder- und Betreuungsabzüge auf die Bemessungsgrundlage, anschliessende Anwendung des Ehetarifs und anschliessende Reduktion bis zu 251 Franken pro Kind bzw. bedürftiger Person).
“L'imposition des personnes physiques repose sur trois barèmes. L'art. 36 LIFD prévoit un barème de base (al. 1), un barème pour les époux vivant en ménage commun ("barème pour couple"; al. 2) et un barème pour les personnes qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont elles assument pour l'essentiel l'entretien ("barème parental"; al. 2bis). Ces barèmes tiennent compte de la capacité économique différente de ces trois catégories de contribuables. Selon l'art. 9 al. 1 LIFD, les revenus des époux qui vivent en ménage commun sont additionnés, quel que soit le régime matrimonial. Le revenu global de la famille est imposé au barème pour les personnes mariées (art. 36 al. 2 LIFD). Si les époux vivent dans le même ménage avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assurent l'essentiel de l'entretien, le barème parental est applicable (art. 36 al. 2bis LIFD). Pour calculer le montant de l'impôt selon le barème parental, les frais relatifs aux enfants sont pris en compte dans une première étape au moyen de la déduction pour enfants et de la déduction pour les frais de garde des enfants par des tiers sur l'assiette de l'impôt. Dans une deuxième étape, le barème pour les personnes mariées est appliqué. Le montant de l'impôt calculé sur la base de ce barème est réduit dans une troisième étape de 251 francs au maximum par enfant et par personne nécessiteuse (pour les années fiscales 2019 et 2020).”
“Le barème ordinaire d'imposition est fixé à l'art. 36 al. 1 LIFD. L'art. 36 al. 2 LIFD prévoit un barème réduit, plus favorable, applicable aux époux vivant en ménage commun. Finalement, l'art. 36 al. 2bis LIFD dispose que le barème réduit de l'art. 36 al. 2 LIFD s'applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l'essentiel l'entretien. Le montant de l'impôt ainsi fixé est réduit de 251 fr. par enfant et par personne nécessiteuse.”