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Leben Ehegatten in ehelicher Haushaltsgemeinschaft, von denen einer in der Schweiz und der andere im Ausland wohnt, ist bei der Bestimmung der Steuerklasse bzw. der Tarifanwendung das Einkommen des im Ausland lebenden Ehegatten zu berücksichtigen. Bei Vorliegen einer Haushaltsgemeinschaft mit Kindern ist die Tarifbestimmung nach der Stellung als Elternteil vorzunehmen; zudem stehen die in Literatur und Rechtsprechung genannten Ehegattenabzüge zu.
“Vista l'esistenza di una comunione domestica, il coniuge residente in Svizzera deve essere tassato con la tariffa per i coniugi; se vive con i figli, la tariffa per i genitori è applicabile. Gli spetta inoltre la deduzione per coniugi (cfr. Circolare dell’Amministrazione federale delle contribuzioni n. 30 del 21 dicembre 2010, Imposizione dei coniugi e della famiglia secondo la legge federale sull'imposta federale diretta, cap. 2.1). Secondo la consolidata giurisprudenza del Tribunale federale, nel caso di coniugi viventi in comunione domestica, dei quali uno vive in Svizzera e l'altro all'estero, i proventi del coniuge residente all'estero devono essere presi in considerazione per la determinazione dell'aliquota d'imposta da applicare al reddito del coniuge in Svizzera (cfr. la circolare citata, con riferimento alla sentenza n. 2C_523/2007 del 5 febbraio 2008, in RF 63/2008 p. 364; Paschoud/de Vries Reilingh, in: Noël/Aubry Girardin [a cura di], Commentaire romand LIFD, 2a ed., Basilea 2017, n. 22 ad art. 8 LIFD). Fintantoché i coniugi si limitano a disporre di abitazioni separate (come per esempio nel caso di un “matrimonio del weekend”), senza tuttavia rinunciare all’unione coniugale, non si tratta di una separazione di fatto (cfr. la sentenza citata, consid. 2.3; v. anche Simonek, in: Zweifel/Beusch/Matteotti [a cura di], Internationales Steuerrecht, Basilea 2015, n. 203 ad art. 23 A, B, p. 1574).”
Bei vergleichbaren Sachverhaltskonstellationen kann die Steuerbehörde nach einhelliger Rechtsprechung und Praxis auf eine einheitliche Besteuerungserklärung zurückgreifen und anstelle von zwei getrennten Veranlagungen (z. B. einer für die beschränkte und einer für die unbeschränkten Steuerpflicht) eine einzige Veranlagung vornehmen.
“), dès lors que l'impôt sur le revenu est un impôt à taux progressifs (cf. ATF 149 II 177 consid. 8.3.5; 149 II 34 consid. 6.3.2; arrêt TF 2C_84/2008 du 18 février 2008 consid. 1.2). Ayant à juger un litige dont les circonstances factuelles sont similaires à celles de la présente cause, le Tribunal cantonal a retenu que l'autorité intimée pouvait adopter la méthode unitaire et renoncer dès lors à rendre deux décisions de taxation distinctes, l'une en relation avec l'assujettissement limité du recourant, l'autre portant sur son assujettissement illimité depuis son arrivée en Suisse (cf. arrêt CDAP FI.2022.0151 du 1er juin 2023 consid. 4 et 5 et les références à la pratique de la Conférence suisse des impôts [CSI] et de l'Administration fédérale des contributions [AFC], ainsi qu'à la doctrine qui n'est pas unanime; voir notamment, Peter Locher, Kommentar zum DBG, Ière partie, 2ème éd., 2019 N 10s. ad art. 8; Marc Bugnon in: Commentaire romand LIFD, 2ème éd., 2017, N 62 ad art. 40; Paschoud/de Vries Reilingh, in: CR-LIFD, N 24 ad art. 8 LIFD; Walter Ryser/Bernard Rolli, Précis de droit fiscal suisse, 4ème éd., 2002, p. 425; Stefan Oesterhelt/Moritz Seiler, in: Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 4ème éd., 2022, N 29 ad art. 8).”
Mit dem Tode des Versorgers endet dessen Steuerpflicht (Art. 8 Abs. 2 DBG). Zugleich können die zuvor nicht steuerpflichtigen familienrechtlichen Leistungen und Ersatzleistungen für die Hinterbliebenen steuerpflichtig werden, sodass sich eine Steuerbelastung bei den Versorgten bzw. für die Ersatzleistungen ergibt.
“1988, N 124; S TEPHAN WEBER, Wer versorgt wen womit – Vorschläge für neue Berechnungsmethoden und Hilfsmittel beim Schaden infolge Tötung, Personen-Schaden-Forum 2019, S. 191-192; a.A. BERNHARD STEHLE, Die Berechnung des Versorgungsschadens: Drei neue Faktoren, Personen-Schaden- Forum 2012, S. 142; DERS., Der Versorgungsschaden, Diss. Freibung, 2010, N 286; LANDOLT, in: Zürcher Kommentar, N. 314 zu Art. 45 OR). Die umfangrei- chen Ausführungen der Parteien allein zur Frage der Steuern (act. 1 Rz. 36-37; act. 11 Rz. 63-69; act. 22 Rz. 26-74; act. 27 Rz. 50-78) stützen dieses Argument. Der Einkommenssteuer unterliegen nicht nur das weggefallene Einkommen des Versorgers, sondern auch die Schadenersatzleistungen und die Sozial- und Pri- vatversicherungsleistungen an die Versorgten (Art. 22 Abs. 1 und Art. 23 lit. a und b DBG; Art. 7 Abs. 1 Satz 1 StHG; § 24 Abs. 1 lit. c Steuergesetz BL; W E- BER /SCHAETZLE/DOLF, a.a.O., N 9.213). Die Steuerpflicht des Versorgers endet mit dessen Tode (Art. 8 Abs. 2 DBG; § 11 Abs. 2 Steuergesetz BL), und es erfolgt ein Übergang der Steuerlast auf die Versorgten, da die bisherige Steuerfreiheit von Leistungen in Erfüllung familienrechtlicher Pflichten (vgl. Art. 24 lit. e DBG; Art. 7 Abs. 4 lit. g StHG; § 28 Abs. 1 lit. g Steuergesetz BL) entfällt. Die Steuerlast ist sowohl beim weggefallenen Versorgererwerbseinkommen als auch bei den steu- erpflichtigen Hinterbliebenenleistungen und Schadenersatzleistungen zu berück- sichtigen (F ELLMANN/KOTTMANN, a.a.O., N 2144). Ein Steuereffekt dürfte sich letzt- - 40 - lich aus dem Wegfall des nicht als Versorgungsschaden ersatzfähigen Einkom- mensanteils des Versorgers und der Steuerprogression ergeben. Der genaue Ef- fekt lässt sich jedoch nur durch eine Vollrechnung bestimmen. Befürworter der Berücksichtigung der Steuern wollen den Bedenken hinsichtlich Praktikabilität durch Abstellen auf die Tabellen zur Steuerbelastung der Eidge- nössischen Steuerverwaltung begegnen (S TEHLE, a.”
Die Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz kann einen neuen steuerrechtlichen Anknüpfungstatbestand im Sinne von Art. 8 Abs. 1 DBG begründen und dadurch eine vorübergehende beschränkte Steuerpflicht auslösen.
“Der Beschwerdeführer schuf damit einen neuen Steueranknüpfungstatbestand durch die Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit. Dadurch wurde er in der Schweiz vorübergehend beschränkt steuerpflichtig BGE 149 II 34 S. 39 (Art. 5 Abs. 1 lit. a und Art. 8 Abs. 1 DBG). Diese beschränkte Steuerpflicht endete am 27. Dezember”
Im interkantonalen Verhältnis sind die Verhältnisse am letzten Tag der Steuerperiode massgeblich; als Stichtag ist somit der 31. Dezember zu beachten.
“1 Nachdem die Vorinstanz die im Rekurs- und Beschwerdeverfahren erhobenen Rechtsmittel teilweise gutgeheissen hat, bildet vorliegend nur noch die Frage, ob der Beschwerdeführer seinen steuerrechtlichen Wohnsitz im Jahr 2019 von D (ZH) nach C (GR) verlegt hat, Streitgegenstand des Verfahrens. 2.2 Die Streitigkeit dreht sich um die bundesrechtlich harmonisierte Frage der Steuerpflicht des Beschwerdeführers im Kanton Zürich kraft persönlicher Zugehörigkeit (vgl. Art. 3 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 [StHG] und § 3 StG). Natürliche Personen sind aufgrund persönlicher Zugehörigkeit unbeschränkt steuerpflichtig, wenn sie ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton haben (§ 3 Abs. 1 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 StG; Art. 3 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 DBG). Im interkantonalen Verhältnis sind die Verhältnisse am letzten Tag der jeweiligen Steuerperiode massgeblich, hier also am 31. Dezember 2018 (§ 10 Abs. 2 StG bzw. Art. 8 Abs. 2 DBG in Verbindung mit Art. 4b Abs. 1 und Art. 15 Abs. 1 StHG). 2.3 Der Begriff des steuerrechtlichen Wohnsitzes im Sinn von § 3 Abs. 1 und 2 StG bzw. Art. 3 Abs. 1 und 2 DBG und Art. 3 Abs. 1 und 2 StHG lehnt sich im Wesentlichen an den Wohnsitzbegriff des Zivilgesetzbuchs [ZGB] an (Botschaft zum Steuerharmonisierungsgesetz, BBI 1983 III 1, 86). Laut Art. 23 Abs. 1 ZGB befindet sich der zivilrechtliche Wohnsitz an dem Ort, wo sich eine Person mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält, demnach dort, wo sich der Mittelpunkt ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Interessen befindet (BGE 132 I 29 E. 4; BGE 125 I 458 E. 2b; BGE 125 I 54 E. 2). Die Aufgabe des Wohnsitzes wird nicht leichthin angenommen; vielmehr muss der frühere Wohnsitz klarerweise und äusserlich erkennbar aufgegeben worden sein. Das frühere Domizil ist daher dann als fortbestehend zu betrachten, wenn der Nachweis der Wohnsitzverlegung nicht erbracht ist. Unter dem Gesichtspunkt der Steuerhoheit bestimmt sich der Mittelpunkt der Lebensinteressen nach der Gesamtheit der objektiven, äusseren Umstände, die diese Interessen erkennen lassen, und nicht nach den bloss erklärten Wünschen der (allenfalls steuerpflichtigen) Person.”
“1 Nachdem die Vorinstanz die im Rekurs- und Beschwerdeverfahren erhobenen Rechtsmittel teilweise gutgeheissen hat, bildet vorliegend nur noch die Frage, ob der Beschwerdeführer seinen steuerrechtlichen Wohnsitz im Jahr 2019 von D (ZH) nach C (GR) verlegt hat, Streitgegenstand des Verfahrens. 2.2 Die Streitigkeit dreht sich um die bundesrechtlich harmonisierte Frage der Steuerpflicht des Beschwerdeführers im Kanton Zürich kraft persönlicher Zugehörigkeit (vgl. Art. 3 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 [StHG] und § 3 StG). Natürliche Personen sind aufgrund persönlicher Zugehörigkeit unbeschränkt steuerpflichtig, wenn sie ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton haben (§ 3 Abs. 1 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 StG; Art. 3 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 DBG). Im interkantonalen Verhältnis sind die Verhältnisse am letzten Tag der jeweiligen Steuerperiode massgeblich, hier also am 31. Dezember 2018 (§ 10 Abs. 2 StG bzw. Art. 8 Abs. 2 DBG in Verbindung mit Art. 4b Abs. 1 und Art. 15 Abs. 1 StHG). 2.3 Der Begriff des steuerrechtlichen Wohnsitzes im Sinn von § 3 Abs. 1 und 2 StG bzw. Art. 3 Abs. 1 und 2 DBG und Art. 3 Abs. 1 und 2 StHG lehnt sich im Wesentlichen an den Wohnsitzbegriff des Zivilgesetzbuchs [ZGB] an (Botschaft zum Steuerharmonisierungsgesetz, BBI 1983 III 1, 86). Laut Art. 23 Abs. 1 ZGB befindet sich der zivilrechtliche Wohnsitz an dem Ort, wo sich eine Person mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält, demnach dort, wo sich der Mittelpunkt ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Interessen befindet (BGE 132 I 29 E. 4; BGE 125 I 458 E. 2b; BGE 125 I 54 E. 2). Die Aufgabe des Wohnsitzes wird nicht leichthin angenommen; vielmehr muss der frühere Wohnsitz klarerweise und äusserlich erkennbar aufgegeben worden sein. Das frühere Domizil ist daher dann als fortbestehend zu betrachten, wenn der Nachweis der Wohnsitzverlegung nicht erbracht ist. Unter dem Gesichtspunkt der Steuerhoheit bestimmt sich der Mittelpunkt der Lebensinteressen nach der Gesamtheit der objektiven, äusseren Umstände, die diese Interessen erkennen lassen, und nicht nach den bloss erklärten Wünschen der (allenfalls steuerpflichtigen) Person.”
Die unbeschränkte Steuerpflicht endet mit dem Wegzug/der tatsächlichen Verlegung des steuerrechtlichen Aufenthalts ins Ausland; massgeblich ist, dass der Lebensmittelpunkt tatsächlich ins Ausland verlegt wurde und nicht nur ein bloss vorübergehender Unterbruch des Aufenthalts in der Schweiz vorliegt.
“4 Abs. 1 StG; Art. 3 Abs. 1 DBG). Einen steuerrechtlichen Wohnsitz im Kanton Bern (bzw. in der Schweiz) hat eine Person, wenn sie sich hier mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält oder wenn ihr das Bundesrecht hier einen besonderen gesetzlichen Wohnsitz zuweist (Art. 4 Abs. 2 StG; Art. 3 Abs. 2 DBG). Die persönliche Zugehörigkeit zieht eine unbeschränkte Steuerpflicht nach sich, d.h. die steuerpflichtige Person muss ihr ganzes (Welt)Einkommen im Kanton Bern (bzw. in der Schweiz) versteuern (Art. 7 Abs. 1 StG; Art. 6 Abs. 1 DBG; VGE 21721 vom 22.3.2004, in StE 2004 A 24.43.1 Nr. 13 E. 3.1; vgl. zum Ganzen Kästli/Teuscher in: Praxiskommentar zum Berner Steuergesetz, Band 1, Artikel 1 bis 125, 2014, N. 1 ff. zu Art. 4 StG; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, Handkommentar zum DBG, 3. Aufl., 2016, N. 1 ff. zu Art. 3 DBG). Die Steuerpflicht im Kanton Bern bzw. in der Schweiz endet unter anderem mit dem Wegzug des Steuerpflichtigen aus dem Kanton Bern bzw. aus der Schweiz (Art. 9 Abs. 2 StG; Art. 8 Abs. 2 DBG). Die Steuerpflicht endet also dann, wenn die Voraussetzungen einer persönlichen Zugehörigkeit gemäss Art. 4 StG (bzw. Art. 3 DBG) nicht mehr erfüllt sind. Dabei ist massgeblich, dass der Lebensmittelpunkt tatsächlich aus dem Kanton Bern (bzw. aus der Schweiz) hinaus verschoben wird (Kästli/Teuscher, a.a.O., N. 14 und 17 zu Art. 9 StG). Hinsichtlich der direkten Bundessteuer – nicht aber des kantonalen Rechts – kann sich eine Steuerpflicht am Heimatort ergeben bei Personen, die im Ausland wohnen und dort mit Rücksicht auf ein Arbeitsverhältnis zum Bund oder zu einer andern öffentlich-rechtlichen Körperschaft oder Anstalt des Inlandes von den Einkommenssteuern ganz oder teilweise befreit sind (Art. 3 Abs. 5 DBG; VGE 100 2008 23382 vom 18.5.2009, in NStP 2010 S. 39 ff. E. 3.2.3; vgl. hierzu die Verordnung vom 20. Oktober 1993 über die Besteuerung von natürlichen Personen im Ausland mit einem Arbeitsverhältnis zum Bund oder zu einer andern öffentlichrechtlichen Körperschaft oder Anstalt des Inlandes [SR 642.”
“Gemäss verbindlicher Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.2) hat der Steuerpflichtige die Schweiz in der fraglichen Steuerperiode am 14. Oktober 2014 verlassen, um an seinem geltend gemachten Wohnsitz in den Bahamas wichtigen beruflichen Verpflichtungen nachzukommen. Mitte Dezember 2014 kehrte er wieder in die Schweiz zurück, um seinen kranken Vater zu pflegen, der am 26. Dezember 2014 verstarb (E. 2.1.1 des angefochtenen Urteils). Bei dieser Ausgangslage kann im Lichte der Rechtsprechung und der herrschenden Lehre nicht mehr von einem bloss vorübergehenden Unterbruch des Aufenthalts in der Schweiz ausgegangen werden (vorne E. 2.4). Vielmehr hat der Steuerpflichtige die Schweiz am 14. Oktober 2014 in Richtung seines Wohnsitzes in den Bahamas verlassen, weshalb zu diesem Zeitpunkt auch sein steuerrechtlicher Aufenthalt im Sinne von Art. 8 Abs. 2 DBG endete. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz liegt in der fraglichen Steuerperiode somit keine ganzjährige unbeschränkte Steuerpflicht des Steuerpflichtigen vor (vorne E. 2.4). Für die Tage, welche der Steuerpflichtige nach seiner Rückkehr Mitte Dezember 2014 in der Schweiz verbrachte, bestünde eine unbeschränkte Steuerpflicht nach Art. 3 Abs. 1 StHG bzw. 3 Abs. 3 DBG nur dann, wenn wiederum von Neuem 90 Tage in der Schweiz verbracht worden wären. Hierzu fehlen jedoch entsprechende Sachverhaltsangaben.”
Bei einer Besteuerung für nur einen Teil der Steuerperiode erfolgt die Erhebung des Steuerbetrags auf den in dieser Periode tatsächlich erzielten Einkünften. Nach der zitierten Praxis steht dies nicht im Widerspruch zur Einheit der Steuerperiode und führt nicht zu einer höheren Belastung als bei einer fiktiven Jahresbesteuerung, weil die Besteuerungsgrundlagen und der Steuersatz auf realer (nicht hypothetischer) Basis ermittelt werden.
“L'art. 40 al. 3 LIFD (et son pendant dans la législation cantonale, mis en relation avec l'art. 8 LIFD), qui traite de l'assujettissement durant une période fiscale inférieure à une année, prévoit que si les conditions d'assujettissement ne sont remplies que durant une partie de la période fiscale, l'impôt est prélevé sur les revenus obtenus durant cette période. Le texte de cette disposition se réfère aux "conditions d'assujettissement", sans préciser s'il s'agit de l'assujettissement limité ou illimité. L'autorité intimée pouvait dès lors retenir, sans porter atteinte au principe de la légalité, que cette disposition ne s'appliquait que lorsqu'aucun assujettissement n'est donné durant une partie de la période fiscale et n'excluait pas le système d'unité de la période fiscale. La pratique de l'autorité intimé n'a en outre pas pour conséquence d'imposer plus lourdement le recourant qu'un contribuable qui serait assujetti en Suisse de manière illimitée durant l'ensemble de la période fiscale, puisque la détermination des éléments imposables et du taux de l'impôt s'effectue sur une base réelle, et non sur une base hypothétique, comme cela serait le cas si l'art.”
“L'art. 40 al. 3 LIFD (et son pendant dans la législation cantonale, mis en relation avec l'art. 8 LIFD), qui traite de l'assujettissement durant une période fiscale inférieure à une année, prévoit que si les conditions d'assujettissement ne sont remplies que durant une partie de la période fiscale, l'impôt est prélevé sur les revenus obtenus durant cette période. Le texte de cette disposition se réfère aux "conditions d'assujettissement", sans préciser s'il s'agit de l'assujettissement limité ou illimité. L'autorité intimée pouvait dès lors retenir, sans porter atteinte au principe de la légalité, que cette disposition ne s'appliquait que lorsqu'aucun assujettissement n'est donné durant une partie de la période fiscale et n'excluait pas le système d'unité de la période fiscale. La pratique de l'autorité intimé n'a en outre pas pour conséquence d'imposer plus lourdement le recourant qu'un contribuable qui serait assujetti en Suisse de manière illimitée durant l'ensemble de la période fiscale, puisque la détermination des éléments imposables et du taux de l'impôt s'effectue sur une base réelle, et non sur une base hypothétique, comme cela serait le cas si l'art.”
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