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Wird die Akteneinsicht verweigert, kann gegen den abweisenden Entscheid die Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG geführt werden. Für dieses Verfahren finden Art. 319 ff. ZPO Anwendung; in der Praxis wird gelegentlich auf die Einholung einer Beschwerdeantwort/Vernehmlassung verzichtet, sodass das Verfahren als spruchreif behandelt werden kann.
“Dezember 2020 des Bezirksgerichts Uster sei aufzuheben und es sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, eventualiter sei das Stadtammann- und Betrei- bungsamt Uster anzuweisen, dem Beschwerdeführer vollständige Einsicht in die Akten zu gewähren. - 3 - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MwSt von 7.7 %)." 1.4. Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 1-11). Vom Einholen einer Beschwerdeantwort bzw. Vernehmlassung kann abgesehen werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. § 83 Abs. 2 GOG/ZH). Das Verfahren ist spruchreif. 2. 2.1. Nach Praxis der Kammer kommt dem Betreibungsamt im Beschwerdever- fahren keine Parteistellung zu. Das Akteneinsichtsverfahren ist folglich als Einpar- teienverfahren zu führen (vgl. OGer ZH PS170188 vom 23. Oktober 2017 E. II.). 2.2. Verweigert das Betreibungsamt die Akteneinsicht gemäss Art. 8a SchKG kann dagegen Beschwerde nach Art. 17 SchKG geführt werden (BGer 5A_351/2013 vom 30. Juli 2013 E. 3.1.2.). Der abweisende Entscheid ist bei der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde anfechtbar (Art. 18 SchKG). Für das Be- schwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde kön- nen unrichtige Rechtsanwendung oder offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“März 2024 forderte die Vorinstanz den Beschwerdeführer auf, dem Gericht die Verfügung oder den Zahlungsbefehl betreffend die Betreibung Nr. ... einzureichen (act. 2). Da der Beschwerdeführer sich weder vernehmen liess noch Unterlagen einreichte (vgl. act. 3), wies die Vorinstanz das Wiederherstellungsgesuch des Beschwerdeführers mit Beschluss vom 27. Mai 2024 ab, soweit sie darauf eintrat (act. 4 = act. 7). 1.2. Mit Schreiben vom 3. Juni 2024 erhob der Beschwerdeführer "Einspruch" bei der Vorinstanz. Das Schreiben wurde der Kammer als obere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung weitergeleitet; es ist als sinngemässe Beschwerde zu be- handeln. Der Beschwerdeführer verlangt sinngemäss die Aufhebung des Be- schlusses der Vorinstanz vom 27. Mai 2024 (vgl. act. 8). 1.3 Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 1-5). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort und einer Vernehmlassung der Vorinstanz kann abge- sehen werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 83 GOG i.V.m. Art. 322 und Art. 324 ZPO). 2. 2.1. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können folglich die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Die Beschwerdefrist beträgt zehn Tage ab Eröffnung/Benachrichtigung der Entscheidung der unteren Aufsichtsbehörde. Es handelt sich um eine Verfahrensvoraussetzung (zwingende Frist), deren Einhaltung von Amtes wegen zu prüfen ist.
“/ 99 Abs. 2 Art. VZG, im Sinne des unlauteren Wettbewerbes, innert Frist" ein (act. 1). Die Vorinstanz nahm die Eingabe als Beschwerde gegen die Verfügung des Betrei- bungsamts Winterthur-Stadt vom 7. Juni 2024 entgegen, womit dem Beschwerde- führer die Schätzung seiner Grundstücke infolge Verwertung in der Betreibung auf Pfändung mitgeteilt worden war. Nach Eingang der Beschwerdeantwort des Be- treibungsamts Winterthur-Stadt vom 27. Juni 2024 wies die Vorinstanz die Be- schwerde mit Beschluss vom 30. August 2024 ab (act. 7 = act. 12 [Aktenexem- plar] = act. 14). 1.2.Gegen diesen Beschluss erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 28. September 2024 (Datum Poststempel, vgl. dazu act. 16) Beschwerde bei der Kammer (act. 13). Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezo- gen (act. 1 – 10). Das Verfahren ist spruchreif. 2.Der Entscheid einer unteren Aufsichtsbehörde kann innert zehn Tagen nach der Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezogen wer- den (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Dabei sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO an- wendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich un- richtige Feststellung des”
“Mai 2023 des Bezirksgerichts Zürich in Bezug auf das Verfahren mit der Geschäfts-Nr. CB230003 sei für nichtig zu erklären und aufzu- heben und die Sache an die Vorinstanz zur neuen Beurteilung zurückzuweisen. 2. Das Betreibungsamt Zürich 7 sei gerichtlich anzuweisen, die Betreibung Nr. ... [rich- tig: Nr. ...] im Betreibungsregister wieder herzustellen. - 3 - 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Betreibungsamtes Zü- rich 7. Mit Präsidialverfügung vom 22. Juni 2023 setzte die Kammer der Beschwerde- gegnerin eine Frist an, um die Beschwerde zu beantworten (act. 24). Diese holte in der Folge die prozessleitende Verfügung nicht ab (act. 24) und reichte auch keine Antwort ein. Das Verfahren ist spruchreif. II. 1. 1.1. Die Vorinstanz hat als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter entschieden (Art. 13 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 17 SchKG). Solche Anordnun- gen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Auf- sichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte den angefochtenen Zirkulationsbeschluss vom 8. Mai 2023 der Beschwer- deführerin am 17. Mai 2023 zu (act. 18/3). Diese übergab ihr Rechtsmittel am 30. Mai 2023 (Datum Poststempel; act. 21 S. 1) und damit rechtzeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post (Art. 143 Abs. 1 ZPO). 1.2. Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll in der Begründung zum Ausdruck kommen, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffas- sung der beschwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Be- schwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechts- anwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“026861-221246 29 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 5 décembre 2022 __________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Giroud Walther, juges Greffier : Mme Joye ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 7 septembre 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, statuant en qualité d’autorité inférieure de surveillance, a rejeté la requête en restitution de délai déposée le 30 juin 2022 par T.________, à Sugnens, dans la poursuite n° 10'340’367 de l’Office des poursuites du district DU GROS-DE-VAUD, introduite par [...] et [...], vu le renvoi par la poste au greffe du tribunal d’arrondissement, à l’échéance du délai de garde postale, du pli contenant cette décision destiné à la requérante, avec la mention « non réclamé », vu le recours formé par T.________ par acte déposé le 28 septembre 2022, vu les autres pièces du dossier ; attendu que le recours contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance doit être introduit dans un délai de dix jours dès la notification du prononcé (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), que selon l’art. 31 LP, les règles du Code de procédure civile du 19 décembre 2008 (CPC ; RS 272) s'appliquent à la computation et l'observation des délais, sauf disposition contraire de la LP, qu’aux termes de l’art. 138 al. 3 let. a CPC, applicable au délai de dix jours de l’art. 18 a. 1 LP (TF 5A_969/2018 du 6 mai 2019 consid. 2.2.2), un acte est réputé notifié en cas d’envoi recommandé, lorsque celui-ci n’a pas été retiré à l’expiration d’un délai de sept jours à compter de l’échec de la remise, si le destinataire devait s'attendre à recevoir la notification, que tel est le cas en l’espèce, la recourante ayant été partie à la procédure de première instance en tant que requérante, de sorte que la fiction de la notification de l’art. 138 al. 3 let. a CPC lui est opposable, que selon le suivi des envois de la Poste figurant au dossier, la recourante a été avisée de l’envoi en cause le 8 septembre 2022 avec un délai de retrait au 15 septembre 2022, correspondant au délai de garde postale de sept jours, que la décision attaquée est donc réputée avoir été notifiée à la recourante ledit 15 septembre 2022, que le délai de recours, qui a commencé à courir dès le lendemain de cette date (art.”
“Zu den Prozessvoraussetzungen, welche von Amtes wegen zu prüfen sind, gehört unter anderem die Wahrung der Rechtsmittelfrist. Wie in Dispositiv- Ziffer 5 des angefochtenen Urteils zutreffend belehrt, kann ein Entscheid der unte- ren Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter innert 10 Tagen nach der Eröff- nung an die obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Das Urteil vom 11. August 2021 wurde der Beschwerdeführerin am 19. August 2021 zugestellt und D._____ ausgehändigt (act. 6). Dass D._____ - 3 - nicht zur Entgegennahme der Sendung im Sinne von Art. 138 Abs. 2 ZPO befugt gewesen wäre, macht die Beschwerdeführerin nicht geltend und ergibt sich auch nicht aus den Akten. Damit endete die Beschwerdefrist am 30. August 2021 (Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO i.V.m. §§ 83 f. GOG). Die Frist ist eingehalten, wenn die Eingabe spätestens am letzten Tag der Frist beim Gericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomati- schen oder konsularischen Vertretung übergeben wird (Art. 143 Abs. 1 ZPO). Die Beschwerde wurde erst am 20. Oktober 2021 und damit nach Ablauf der Rechts- mittelfrist zur Post gegeben (act. 10). Da die Frist im Zeitpunkt der Postaufgabe längst verstrichen war, kann offen bleiben, ob die Rechtsmittelfrist mit einer Ein- gabe an die falsche Instanz gewahrt wird oder nicht. Auf die Beschwerde ist infol- ge Verspätung nicht einzutreten.”
Art. 18 SchKG/LF (LP) eröffnet innert zehn Tagen den Rechtszug zur oberen kantonalen Aufsichtsbehörde für jede Entscheidung der unteren Aufsichtsbehörde. Darunter fallen nach Rechtsprechung und Lehre nicht nur Endentscheide, sondern auch incidente (prozessuale) Entscheide, die grundsätzlich an die obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden können.
“En droit : I. a) Le recourant invoque l’existence d’une voie de recours au sens des art. 319 ss CPC. Il s’agit des voies de droit indiquées par l’autorité inférieure de surveillance sur les décisions des 30 juin et 6 juillet 2021, manifestement à tort, la procédure de plainte étant une procédure de nature administrative, régie par les art. 17 à 20a LP (loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), complétée par les dispositions cantonales topiques, en l’occurrence celles de la loi d’application dans le canton de Vaud de la LP (LVLP ; BLV 280.05 ; cf. art. 20a al. 3 LP). La voie de recours est donc exclusivement celle de l’art. 18 LP, qui prévoit que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance - par quoi il faut comprendre toute décision qui peut être déférée au Tribunal fédéral, à savoir non seulement les décisions finales mais aussi les décisions incidentes (Cometta/Möckli, in Staehelin/Bauer/Staehelin (éd.), Basler Kommentar SchKG, vol. 1, 2e éd., n. 6 ad art. 18 SchKG [LP] et les réf. cit.) - peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans un délai de dix jours dès sa notification. Dans la mesure où les décisions attaquées rejettent une requête de suspension et des réquisitions de preuve, une voie de droit est ouverte, en application de l’art. 18 LP. Déposé dans les dix jours suivant la notification de la décision la plus ancienne, soit celle du 30 juin 2021, survenue au plus tôt le 1er juillet 2021, de sorte que l’échéance du délai de recours de dix jours, tombant le samedi 10 juillet 2021, était reportée au lundi 12 juillet 2021 (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 et 73 al. 3 LVLP), le recours a été formé en temps utile. b) La question de savoir si le recourant, qui recourt contre un rejet de requête de suspension et de réquisitions de production de pièces, donc contre des décisions incidentes, justifie d’un intérêt suffisant à recourir peut rester indécise à ce stade. c) De jurisprudence constante, l’acte de recours, pour être recevable, doit contenir un exposé, à tout le moins sommaire, des motifs et des moyens invoqués contre la décision attaquée (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid.”
Die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung durch die untere Aufsichtsbehörde ist nur subsidiär anfechtbar; ein Weiterzug an die obere kantonale Aufsichtsbehörde gegen die Ablehnung der aufschiebenden Wirkung ist nach der Rechtsprechung nur dann zulässig, wenn durch das Ausbleiben der aufschiebenden Wirkung ein irreparabler Rechtsnachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht (Anwendung dieser Norm nur analog).
“013132-220432 7 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 10 juin 2022 __________________ Composition : M. Maillard, vice-président Mmes Rouleau et Cherpillod, juges Greffier : Mme Debétaz Ponnaz ***** Art. 18 al. 1 et 36 LP ; 93 al. 1 let. a LTF Vu la plainte déposée le 1er avril 2022 par R.________ et V.________, à [...], contre l’ordonnance de séquestre du 29 mars 2022, exécutée le 30 mars 2022 par l’Office des poursuites du district de Lavaux-Oron, dans le cadre des poursuites nos 10'375'008 et 10'375'010 requises contre eux par [...] et [...], vu la décision rendue le 4 avril 2022 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, autorité inférieure de surveillance, rejetant la requête d’effet suspensif déposée par les plaignants, vu le recours déposé le 11 avril 2022 par les plaignants contre cette décision, vu le rejet de la requête d’effet suspensif contenue dans le recours, par décision prenant date le 12 avril 2022 ; attendu que la voie du recours à l’autorité supérieure de surveillance (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dette et la faillite ; RS 281.1]) est ouverte contre la décision de l'autorité inférieure de surveillance refusant l'effet suspensif dans le cadre d'une plainte au sens de l'art. 17 LP, si ce refus est susceptible de causer à l'intéressé un préjudice irréparable au sens de l'art. 93 al. 1 let. a LTF (loi sur le Tribunal fédéral ; RS 173.110) (TF 5A_265/2018 du 9 juillet 2018 consid. 3.3.3 et les références ; JdT 2018 III 53), que cette disposition de la LTF ne s'applique que par analogie, dans la mesure où l'art. 18 al. 1 LP ne prévoit rien sur cette condition de recevabilité, que, selon la jurisprudence, un préjudice irréparable au sens de l'art. 93 al. 1 let. a LTF n'est réalisé que lorsque la partie recourante subit un dommage qu'une décision favorable sur le fond ne fera pas disparaître complètement (TF 5A_265/2018 précité consid. 3.3.4), qu’un tel dommage doit en outre être de nature juridique, tandis qu'un inconvénient seulement matériel, résultant par exemple d'un accroissement de la durée et des frais de la procédure, est insuffisant (TF 5A_265/2018 consid.”
“La voie de recours est donc exclusivement celle de l’art. 18 LP, qui prévoit que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance - par quoi il faut comprendre toute décision qui peut être déférée au Tribunal fédéral, à savoir non seulement les décisions finales mais aussi les décisions incidentes (Cometta/Möckli, in Staehelin/Bauer/Staehelin (éd.), Basler Kommentar SchKG, vol. 1, 2e éd., n. 6 ad art. 18 SchKG [LP] et les réf. cit.) - peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans un délai de dix jours dès sa notification. Dans la mesure où les décisions attaquées rejettent une requête de suspension et des réquisitions de preuve, une voie de droit est ouverte, en application de l’art. 18 LP. Déposé dans les dix jours suivant la notification de la décision la plus ancienne, soit celle du 30 juin 2021, survenue au plus tôt le 1er juillet 2021, de sorte que l’échéance du délai de recours de dix jours, tombant le samedi 10 juillet 2021, était reportée au lundi 12 juillet 2021 (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 et 73 al. 3 LVLP), le recours a été formé en temps utile. b) La question de savoir si le recourant, qui recourt contre un rejet de requête de suspension et de réquisitions de production de pièces, donc contre des décisions incidentes, justifie d’un intérêt suffisant à recourir peut rester indécise à ce stade. c) De jurisprudence constante, l’acte de recours, pour être recevable, doit contenir un exposé, à tout le moins sommaire, des motifs et des moyens invoqués contre la décision attaquée (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 ; TF 7B.61/2005 du 29 avril 2005 et la doctrine citée ; v. déjà ATF 29 I 507 p. 508 s.) ; la motivation du recours doit être topique, savoir se rapporter aux questions factuelles et juridiques tranchée par la décision attaquée (TF 5A_118/2018 précité, et les références citées ; cf. aussi CPF 4 novembre 2020/37). La question de savoir si la motivation du recours répond à ces exigences sera examinée plus bas (cf. infra consid. II b). II. a) aa) Aux termes de l'art.”
Wird das Rechtsmittel fristgerecht der Schweizerischen Post übergeben (nachweisbar z. B. durch Poststempel oder Track&Trace-Beleg), gilt es als rechtzeitig eingereicht; die Gerichte haben solche Nachweise zur Beurteilung der Einhaltung der 10‑Tagesfrist nach Art. 18 Abs. 1 SchKG akzeptiert.
“Am 23. Januar 2024 teilte der Beschwerdeführer 2 mit, dass er ge- meinsam mit der Beschwerdeführerin 1 Beschwerde erhebe. Zudem reichte er ein auch von der Beschwerdeführerin 1 unterzeichnetes Beschwerdeexemplar zu den Akten (act. 8 f.). Aufgrund dieser Erklärung wurde das Rubrum des vorliegenden Verfahrens dahingehend angepasst, dass der Beschwerdeführer 2 als weitere be- schwerdeführende Partei vermerkt wurde. Von der Einholung einer Beschwerde- antwort bzw. einer vorinstanzlichen Vernehmlassung kann abgesehen werden (Art. 322 Abs. 1 ZPO; Art. 324 ZPO). Die Angelegenheit ist spruchreif. II. 1. 1.1.Die Vorinstanz hat (trotz fehlender Bezeichnung im Entscheidrubrum) als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter entschieden (Art. 13 Abs. 2 SchKG in Verbindung mit Art. 17 SchKG; vgl. Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1 SchKG zur entsprechenden Deklarationspflicht). Solche Anordnungen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte die angefochtene Ver- fügung vom 27. November 2023 der Beschwerdeführerin 1 am 18. Dezember 2023 zu (act. 5/6). Diese übergab ihr Rechtsmittel am 27. Dezember 2023 (Datum Poststempel; act. 2 S. 1) und damit rechtzeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post. Wie oben dargelegt setzte die Kammerpräsidentin dem Beschwerdeführer 2 mit Verfügung vom 10. Januar 2024 eine Frist von 10 Tagen an, um offenzulegen, wer genau die beschwerdeführende(n) Partei(en) sei(en) (act. 6). Diese Präsidialverfügung wurde dem Beschwerdeführer 2 am 18. Januar 2024 zugestellt (act. 7/2). Die Erklärung des Beschwerdeführers 2, wonach die - 4 - Beschwerdeführerin 1 und er gemeinsam Beschwerde erheben würden, gab er am 23. Januar 2024 und damit ebenfalls rechtzeitig zu Post (act. 8). 1.2.Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art.”
“1.1.Die Vorinstanz hat als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter ent- schieden (Art. 13 Abs. 2 SchKG in Verbindung mit Art. 17 SchKG). Solche Anord- nungen können innert 10 Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Auf- sichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte den angefochtenen Beschluss vom 15. Dezember 2023 am 20. Dezember 2023 dem Betreibungsamt Möriken-Wildegg zu (act. 4). Dieses übergab sein Rechtsmittel am 23. Dezember 2023 (Track&Trace-Beleg; act. 7) und damit recht- zeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post. 1.2.Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll die Begründung zum Ausdruck bringen, an welchen Män- geln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffassung der beschwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung - 4 - und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art.”
“Dazu stellte sie dem Be- schwerdegegner die Beschwerde auszugsweise zu (act. 43). Der Beschwerde- gegner reichte am 29. Juni 2023 seine Stellungnahme ein (act. 45), zu welcher sich der Beschwerdeführer am 13. Juli 2023 äusserte (act. 47). Mit dem vorlie- genden Endentscheid sind dem Beschwerdegegner die (ganze) Beschwerde- schrift und die Eingabe des Beschwerdeführers vom 13. Juli 2023 zuzustellen. 4. Aufgrund dieses verfahrensabschliessenden Urteils erübrigt sich ein separater Entscheid über die Erteilung der aufschiebenden Wirkung für die Dauer des vor- liegenden Beschwerdeverfahrens. Der entsprechende Antrag des Beschwerde- führers (act. 38 S. 2) ist daher als gegenstandslos geworden abzuschreiben. II. 1. 1.1. Die Vorinstanz hat als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter entschieden (Art. 13 Abs. 2 SchKG in Verbindung mit Art. 17 SchKG). Solche An- ordnungen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantona- le Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vo- rinstanz stellte den angefochtenen Zirkulationsbeschluss vom 31. Mai 2023 dem Beschwerdeführer am 6. Juni 2023 zu (act. 35/3). Dieser übergab sein Rechtsmit- - 5 - tel am 15. Juni 2023 (Datum Poststempel; act. 38 S. 1) und damit rechtzeitig in- nerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post. 1.2. Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll in der Begründung zum Ausdruck kommen, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffas- sung der beschwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Be- schwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechts- anwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“Mai 2023 des Bezirksgerichts Zürich in Bezug auf das Verfahren mit der Geschäfts-Nr. CB230003 sei für nichtig zu erklären und aufzu- heben und die Sache an die Vorinstanz zur neuen Beurteilung zurückzuweisen. 2. Das Betreibungsamt Zürich 7 sei gerichtlich anzuweisen, die Betreibung Nr. ... [rich- tig: Nr. ...] im Betreibungsregister wieder herzustellen. - 3 - 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Betreibungsamtes Zü- rich 7. Mit Präsidialverfügung vom 22. Juni 2023 setzte die Kammer der Beschwerde- gegnerin eine Frist an, um die Beschwerde zu beantworten (act. 24). Diese holte in der Folge die prozessleitende Verfügung nicht ab (act. 24) und reichte auch keine Antwort ein. Das Verfahren ist spruchreif. II. 1. 1.1. Die Vorinstanz hat als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter entschieden (Art. 13 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 17 SchKG). Solche Anordnun- gen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Auf- sichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte den angefochtenen Zirkulationsbeschluss vom 8. Mai 2023 der Beschwer- deführerin am 17. Mai 2023 zu (act. 18/3). Diese übergab ihr Rechtsmittel am 30. Mai 2023 (Datum Poststempel; act. 21 S. 1) und damit rechtzeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post (Art. 143 Abs. 1 ZPO). 1.2. Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll in der Begründung zum Ausdruck kommen, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffas- sung der beschwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Be- schwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechts- anwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“Die Vorinstanz hat als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter entschieden (Art. 13 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 17 SchKG). Solche Anordnun- gen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Auf- sichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte den angefochtenen Zirkulationsbeschluss vom 8. Mai 2023 der Beschwer- deführerin am 17. Mai 2023 zu (act. 18/3). Diese übergab ihr Rechtsmittel am 30. Mai 2023 (Datum Poststempel; act. 21 S. 1) und damit rechtzeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post (Art. 143 Abs. 1 ZPO).”
Für die Fristberechnung nach Art. 18 Abs. 1 SchKG ist massgeblich, wann die Entscheidung dem Adressaten oder dessen bevollmächtigtem Zustellempfänger (z. B. Rechtsvertreter) zugestellt wurde. Unterbliebene oder verspätete Zustellungen können Anlass für ein begründetes Gesuch um Fristwiederherstellung sein; die Prüfung solcher Gesuche erfolgt nach den einschlägigen Regeln (vgl. Art. 33 LP).
“Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 11. November 2022 (Datum Poststempel) fristgerecht (vgl. act. 12/2 sowie Art. 18 Abs. 1 SchKG) Be- schwerde bei der Vorinstanz (act. 15), welche diese zuständigkeitshalber an die Kammer weiterleitete (act. 16). Der Beschwerdeführer beantragte darin sinnge- mäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es seien seine der Vo- rin stanz gestellten Anträge gutzuheissen. Weiter ersuchte er um Gewährung der aufschiebenden Wirkung und um Fristwiederherstellung bzw. erneute Fristanset- zungen, falls er Fristen "verpasst" habe, ferner um Beizug der Akten der KESB und erneute Zustellung von "verpassten" Sendungen (act. 15). Mit Schreiben der Vorinstanz vom 29. November 2022, hierorts eingegangen am 1. Dezember 2022 (act. 17), wurde der Kammer sodann ein weiteres Schreiben des Beschwerdefüh- rers vom 29. November 2022 (Datum Poststempel) übermittelt, in welchem er sinngemäss um Fristwiederherstellung ersuchte sowie RAin X._____ als Zustell- empfängerin bezeichnete (act. 18). - 3 -”
“4 LP Vu la décision rendue le 7 mai 2021, à la suite de l’audience du 18 mars 2021, par laquelle le Président du Tribunal d’arrondissement de Lausanne, statuant en tant qu’autorité inférieure de surveillance, a notamment dit que la requête de suspension de la poursuite déposée le 17 février 2021 par M.________, à [...] (VS), était irrecevable (I), a rejeté, dans la mesure de sa recevabilité, la plainte déposée le 15 février 2021 par le prénommé contre l’avis de sommation aux titulaires de droits établi le 10 février 2021 par l’Office des poursuites du district de Lausanne dans le cadre de la réalisation forcée de la part de copropriété d’une demie que le plaignant possède sur le feuillet RF n° [...], PPE [...] de la parcelle RF n° [...], sis [...] sur la commune [...] (II) et a rendu la décision sans frais ni dépens (VI), vu le relevé des informations de traçage « Track & Trace » de la Poste suisse, dont il ressort que cette décision a été notifiée à M.________, par l’intermédiaire de son conseil, le 10 mai 2021, vu le recours déposé le 21 mai 2021 par M.________ contre cette décision, vu les autres pièces au dossier ; attendu que le délai pour recourir contre la décision de l'autorité inférieure de surveillance est de dix jours (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; BLV 280.05]), qu’en l’espèce, le délai dont disposait M.________ pour recourir contre la décision du 7 mai 2021, qui lui a été notifiée le 10 mai 2021, est arrivé à échéance le jeudi 20 mai 2021, que le recours remis à la Poste suisse le 21 mai 2021 l’a donc été tardivement, que le recourant en est conscient, invoquant plusieurs motifs pour « excuser » cette tardivité (p. 7 du recours) ; attendu que, selon l’art. 33 al. 4 LP, quiconque a été empêché sans sa faute d’agir peut demander à l’autorité de surveillance ou à l’autorité judiciaire compétente qu’elle lui restitue ce délai, l’intéressé devant, à compter de la fin de l’empêchement, déposer une requête motivée dans un délai égal au délai échu et accomplir auprès de l’autorité compétente l’acte juridique omis, que selon la jurisprudence, il faut entendre par empêchement non fautif, non seulement l'impossibilité objective, comme la force majeure, mais aussi l'impossibilité subjective due à des circonstances personnelles ou à une erreur excusables, ces circonstances devant être appréciées objectivement en ce sens qu'est non fautive toute circonstance qui aurait empêché un intéressé, respectivement son représentant, consciencieux d'agir dans le délai fixé (TF 5A_972/2018 du 5 février 2019 consid.”
Ein formell kurzes, aber eindeutig als Rechtsmittel bezeichnetes Schreiben kann die Frist des Art. 18 Abs. 1 SchKG wahren. Es muss jedoch inhaltlich den Anforderungen an die Begründung genügen; der Rekurs hat die Gründe kurz darzulegen und gegebenenfalls die angegriffenen Entscheidpassagen bzw. Beweismittel zu bezeichnen, damit die Aufsichtsbehörde die Beanstandungen nachvollziehen kann.
“TRIBUNAL CANTONAL FA24.006591-240251 8 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 22 mars 2024 ___________________ Composition : M. Hack, président Mmes Byrde et Cherpillod, juges Greffier : Mme Debétaz Ponnaz ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 15 février 2024 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de La Broye et du Nord vaudois, autorité inférieure de surveillance, déclarant irrecevable la plainte déposée par X.________ à [...], contre l’Office des poursuites du district de La Broye-Vully (ci-après : l’Office), par lettre datée du 8 et postée le 9 février 2024, vu la notification de cette décision au plaignant le 22 février 2024, vu la lettre adressée par celui-ci le jour même à la cour de céans, indiquant qu’elle concerne « le refus de la plainte » ; attendu que la lettre précitée, s’il s’agit d’un acte de recours, a été déposée en temps utile, dans les dix jours suivant la notification de la décision attaquée (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), que dans cette décision, l’autorité inférieure a constaté que la plainte n’était pas dirigée contre une mesure de l’Office, le plaignant demandant, sans motif ni explication, 20'000 fr. de dommage et intérêts, et a considéré que la plainte était ainsi irrecevable, que dans sa lettre à l’autorité de céans, X.________ réitère sa demande de 20'000 fr. de dommage et intérêts contre l’Office, notamment pour « abus de pouvoir » et « mise en danger d’autrui », et demande en outre 10'000 fr. de dommages et intérêt contre la Présidente du tribunal d’arrondissement pour « non-assistance à personne en danger », qu’il ne conteste toutefois pas les motifs pour lesquels l’autorité inférieure a déclaré sa plainte irrecevable et n’exprime d’ailleurs même pas sa volonté de recourir contre cette décision, que le recours, s’il s’agit d’un recours, n’est ainsi pas motivé conformément aux exigences en la matière (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid.”
“________, à Nyon, contre la décision du 7 septembre 2020 de l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE NYON refusant de faire droit à sa demande tendant à la non-divulgation de la poursuite n° 9'532'817 introduite contre lui par [...], à Lussy, vu la décision rendue le 13 novembre 2020, à la suite d’une audience tenue en présence du plaignant et d’un représentant de l’office, par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de La Côte, statuant en tant qu’autorité inférieure de surveillance, rejetant, dans la mesure de sa recevabilité, la plainte de B.________, vu la notification de cette décision au plaignant le 16 novembre 2020, vu le recours formé le 20 novembre 2020 par B.________, qui expose le litige qui l’oppose à la poursuivante et conclut à ce qu’il « plaise au Tribunal de bien vouloir évaluer la situation et prendre une décision juste quant à [son] recours contre ce prononcé » ; vu les autres pièces du dossier ; attendu que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP; RSV 280.05]), qu’en l’espèce, l’acte de recours du 20 novembre 2020, dirigé contre la décision du 13 novembre 2020 qui a été notifiée au plaignant le 16 novembre 2020, a été déposé en temps utile ; attendu que le recours doit en outre être motivé (art. 28 al. 3 LVLP), soit indiquer brièvement les moyens invoqués, faute de quoi il est irrecevable (CPF, 30 avril 2015/18 ; CPF, 21 août 2014/37 ; CPF, 26 juin 2014/28 ; CPF, 23 novembre 2011/43 ; CPF, 27 mai 2011/7), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC – applicable par analogie du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art.”
Die 10-Tage-Rechtsmittelfrist beginnt mit der Eröffnung bzw. der Mitteilung (Notification/Zustellung) der angefochtenen Entscheidung gegenüber der betroffenen Partei; massgeblich ist das Datum der Zustellung/Eröffnung.
“Vorab ist darauf hinzuweisen, dass der Entscheid der Vorinstanz als untere Aufsichtsbehörde innert einer Frist von zehn Tagen nach der Eröffnung an die Kammer als obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden kann (vgl. Art. 18 Abs. 1 SchKG). Das angefochtene Urteil wurde dem Beschwerdeführer am 30. Mai 2023 zugestellt (vgl. act. 15). Die Beschwerdefrist lief daher am 9. Juni 2023 ab. Die Eingaben vom”
“Entscheide der unteren Aufsichtsbehörde können nach der Eröffnung an die obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs [SchKG, SR 281.1]). Als obere Aufsichtsbehörde amtet ein Dreiergericht des Appellationsgerichts (§ 5 Abs. 3 des basel-städtischen Gesetzes betreffend Einführung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs [EG SchKG, SG 230.100]; § 92 Abs. 1 Ziffer 13 des Gesetzes betreffend die Organisation der Gerichte und der Staatsanwaltschaft [GOG, SG 154.100]). Das Verfahren richtet sich nach Art. 20a SchKG. Im Übrigen gelten die Vorschriften der schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO, SR 272) sinngemäss (§ 5 Abs. 4 EG SchKG). Die Frist zur Beschwerdeerhebung beträgt 10 Tage (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Beschwerdeführerin hat ihre Beschwerde am 26. August 2022 erhoben. Der Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde datiert dagegen vom 8. August 2022, wobei er gemäss Angaben der Beschwerdeführerin erst am 16. August 2022 zugestellt wurde. Ob die Beschwerde vorliegend tatsächlich innert Frist erhoben wurde, kann offen bleiben, wie nachfolgend aufgezeigt wird.”
“017889-230761 21 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 20 juillet 2023 __________________ Composition : M. Hack, président Mme Byrde et M. Maillard, juges Greffier : M. Elsig ***** Art. 18 al. 1 LP ; 28 al. 3 LVLP Vu le prononcé rendu le 26 mai 2023 par le Président du Tribunal d’arrondissement de Lausanne, statuant en tant qu’autorité inférieure de surveillance en matière de poursuite pour dettes et de faillite, écartant la plainte déposée le 20 avril 2023 par D.________, à [...], contre l’Office des poursuites du district de la Riviera-Pays-d'Enhaut, à Vevey, et rendant le prononcé sans frais ni dépens, vu le recours interjeté le 5 juin 2023 par D.________ contre ce prononcé qui conclut à la restitution du montant de 10'000 fr. prélevé le 14 octobre 2022 par l’office intimé sur son compte bancaire, vu les autres pièces du dossier ; attendu que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise du 18 mai 1955 d'application de la LP; RSV 280.05]), que le recours s’exerce par acte écrit et signé par le recourant ou son mandataire (art. 28 al. 1 LVLP), qu'en l'espèce, le recours du 5 juin 2023 a été déposé en temps utile ; attendu que le recours doit être motivé (art. 28 al. 3 LVLP), soit indiquer brièvement les moyens invoqués, faute de quoi il est irrecevable (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC – applicable par analogie, du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 précité) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art.”
Die Zehn-Tages-Frist beginnt mit der Eröffnung/Notifikation (Zustellung/Bekanntgabe) der Verfügung.
“1.1.Die Vorinstanz hat (trotz fehlender Bezeichnung im Entscheidrubrum) als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter entschieden (Art. 13 Abs. 2 SchKG in Verbindung mit Art. 17 SchKG; vgl. Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1 SchKG zur entsprechenden Deklarationspflicht). Solche Anordnungen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte die angefochtene Ver- fügung vom 27. November 2023 der Beschwerdeführerin 1 am 18. Dezember 2023 zu (act. 5/6). Diese übergab ihr Rechtsmittel am 27. Dezember 2023 (Datum Poststempel; act. 2 S. 1) und damit rechtzeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post. Wie oben dargelegt setzte die Kammerpräsidentin dem Beschwerdeführer 2 mit Verfügung vom 10. Januar 2024 eine Frist von 10 Tagen an, um offenzulegen, wer genau die beschwerdeführende(n) Partei(en) sei(en) (act. 6). Diese Präsidialverfügung wurde dem Beschwerdeführer 2 am 18. Januar 2024 zugestellt (act. 7/2). Die Erklärung des Beschwerdeführers 2, wonach die - 4 - Beschwerdeführerin 1 und er gemeinsam Beschwerde erheben würden, gab er am 23. Januar 2024 und damit ebenfalls rechtzeitig zu Post (act. 8). 1.2.Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art.”
“002900, les affaires étant connexes, prononçant l’effet suspensif et indiquant qu’un recours pouvait être formé dans les dix jours auprès du Tribunal cantonal ; vu le recours de W.________ contre cette décision, daté du 30 avril 2022 et remis à la poste le 2 mai 2022, dans lequel il se prévaut d’une violation de son droit d’être entendu et requiert d’être informé sur le ”code de procédure” ”FA22.015161”, ainsi que sur la procédure que ce code recouvre afin de lui permettre d’agir en connaissance de cause, vu les autres pièces du dossier; attendu que selon l’art. 18 al. 1 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1.), toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours dès sa notification, qu’en l’espèce l’écriture de W.________ du 30 avril 2022 a été déposée à la poste le 2 mai 2022, soit dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP dès la notification, le 26 avril 2022, de la décision du 14 avril 2022 ; attendu que, selon la jurisprudence, la décision visée par l’art. 18 al. 1 LP est une décision finale au sens de l’art. 90 LTF (loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral ; RS 173.110), savoir une décision qui met fin à la procédure (ATF 134 III 136 ; Maier/Vagnato, in Kren Kostkiewicz/Vock (éd.). Kommentar SchKG, 4e éd., 2017, n. 4 ad art. 18 LP), qu’en l’espèce, la décision du 14 avril 2022 suspend la procédure introduite le 17 mars 2022 et enregistrée sous n° FA22.015161 jusqu’à droit connu sur la procédure enregistrée sous n° FA22.002900, et prononce l’effet suspensif dans la procédure FA22.015161, que cette décision ne met fin à aucune des deux procédures ; attendu que la jurisprudence ouvre la voie contre les décisions qui ne mettent pas fin à la procédure (décisions préjudicielles ou incidentes) si elles peuvent causer un préjudice irréparable (art. 93 al. 1 let. a LTF ; Maier/Vagnato, loc. cit.) ou si l’admission du recours peut conduire immédiatement à une décision finale qui permet d’éviter une procédure probatoire longue et coûteuse (art. 93 al. 1 let.”
Gegen die Entscheidung der unteren Aufsichtsbehörde, das aufschiebende Wirkung zu verweigern oder (teilweise) zurückzunehmen, steht gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG ein Rekurs an die obere kantonale Aufsichtsbehörde offen, wenn der Entscheid geeignet ist, dem Betroffenen einen irreparablen Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a LTF zuzufügen. Die Vorschrift der LTF wird hierfür analog herangezogen.
“a) La décision de l'autorité inférieure de surveillance refusant l'effet sus-pensif dans le cadre d'une plainte au sens de l'art. 17 LP constitue une ordonnance d'instruction (« prozessleitende Verfügung » ; ATF 100 III 11 [12] ; Kren Kostkiewicz, OFK SchKG, 20ème éd. 2020, n. 8 ad art. 36 LP). Elle peut être attaquée par le biais d'un recours (art. 18 al. 1 LP) à l'autorité supérieure de surveillance (cf. TF 5A_265/ 2018 du 9 juillet 2018 consid. 3.3.3 ; TF 5A_518/2015 consid. 2.2 et les références) si elle est susceptible de causer à l'intéressé un préjudice irréparable au sens de l'art. 93 al. 1 let. a LTF (Maier/Vagnato, in SK SchKG, 4ème éd. 2017, n. 4 ad art. 18 LP ; Jent-Sorensen, in Kurzkommentar SchKG, 2ème éd. 2014, n. 8 ad art. 36 LP ; Lorandi, Besonderheiten der Beschwerde in Zivilsachen gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in SchKG-Sachen, in PJA 2007 p. 433 ss [449] ; cf. ég. CPF 30 décembre 2022/39 ; CPF 1er décembre 2017/36, consid. I.a), publié in JdT 2018 III 53). Cette disposition de la LTF ne s'applique que par analogie, dans la mesure où l'art. 18 al. 1 LP ne prévoit rien sur cette condition de recevabilité. Le CPC ne régissant pas la procédure devant les autorités cantonales de surveillance, mais seulement la procédure judiciaire en matière de LP (art. 1 let. c CPC a contrario ; ATF 141 III 170 consid. 3 ; TF 5A_275/2013 du 12 juin 2013 consid. 6.2.1), il est en revanche exclu d'appliquer l'art. 319 let. b ch. 2 de cette loi ; en effet, un tel renvoi n'est possible que pour les questions que la LP ne règle pas ; tel n'est pas le cas du recours à l'autorité supérieure de surveillance qui, expressément prévu par l'art. 18 LP, doit dès lors être régi de façon uniforme parmi les cantons qui connaissent une double instance (TF 5A_265/2018 du 9 juillet 2018 précité). b) Un préjudice ne peut être qualifié d'irréparable que s'il cause un inconvénient de nature juridique, à savoir qu’un jugement sur le fond même favorable au recourant ne ferait pas disparaître entièrement (ATF 139 V 42 consid. 3.1 ; ATF 138 III 46 consid. 1.2 ; ATF 137 III 324 consid.”
“Le 7 février 2024, l’office a communiqué à l’autorité saisie la liste des intéressés à la procédure de plainte et s’est déterminé sur la requête d’effet suspen-sif en concluant à son rejet. Le 8 février 2024, le plaignant et les intéressés ont été convoqués à une audience de plainte fixée au 5 mars 2024. 2. Par décision rendue le 8 février 2024, la Présidente du Tribunal d’arron-dissement de l’Est vaudois a rejeté la requête d’effet suspensif contenue dans la plainte. 3. Par acte déposée le 9 février 2024, le plaignant a recouru contre cette décision, concluant à sa réforme en ce sens que l’effet suspensif est octroyé. Par décision du 12 février 2024, la Vice-présidente de la Cour de céans a rejeté la requête d’effet suspensif contenue dans le recours. En droit : I. a) La décision de l'autorité inférieure de surveillance refusant l'effet sus-pensif dans le cadre d'une plainte au sens de l'art. 17 LP constitue une ordonnance d'instruction (« prozessleitende Verfügung » ; ATF 100 III 11 [12] ; Kren Kostkiewicz, OFK SchKG, 20ème éd. 2020, n. 8 ad art. 36 LP). Elle peut être attaquée par le biais d'un recours (art. 18 al. 1 LP) à l'autorité supérieure de surveillance (cf. TF 5A_265/ 2018 du 9 juillet 2018 consid. 3.3.3 ; TF 5A_518/2015 consid. 2.2 et les références) si elle est susceptible de causer à l'intéressé un préjudice irréparable au sens de l'art. 93 al. 1 let. a LTF (Maier/Vagnato, in SK SchKG, 4ème éd. 2017, n. 4 ad art. 18 LP ; Jent-Sorensen, in Kurzkommentar SchKG, 2ème éd. 2014, n. 8 ad art. 36 LP ; Lorandi, Besonderheiten der Beschwerde in Zivilsachen gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in SchKG-Sachen, in PJA 2007 p. 433 ss [449] ; cf. ég. CPF 30 décembre 2022/39 ; CPF 1er décembre 2017/36, consid. I.a), publié in JdT 2018 III 53). Cette disposition de la LTF ne s'applique que par analogie, dans la mesure où l'art. 18 al. 1 LP ne prévoit rien sur cette condition de recevabilité. Le CPC ne régissant pas la procédure devant les autorités cantonales de surveillance, mais seulement la procédure judiciaire en matière de LP (art. 1 let. c CPC a contrario ; ATF 141 III 170 consid. 3 ; TF 5A_275/2013 du 12 juin 2013 consid.”
“Après avoir recueilli les déterminations des plaignantes et de l’Office, la présidente a rendu une décision le 28 septembre 2022, par laquelle, considérant qu’une mesure conservatoire était en l’espèce appropriée et adéquate, elle a modifié sa décision d’octroi de l’effet suspensif du 17 juin 2022 en ce sens que l’Office était « invité à encaisser les dividendes faisant l’objet des avis de saisie des 21 et 25 mai 2022 [2021], dit montant étant consigné en mains de l’Office jusqu’à droit connu sur la [les] plainte[s] », en précisant que « les éventuels autres effets liés à l’octroi de l’effet suspensif par décision du 17 juin 2022 sont maintenus ». La décision a été notifiée aux plaignantes le 29 septembre 2022. 3. Par acte déposé le 10 octobre 2022, les plaignantes ont formé ensemble un recours contre la décision précitée, concluant à ce que la cour de céans, autorité cantonale supérieure de surveillance, l’annule en tant que l’Office est invité à encaisser les dividendes et à en consigner le montant, et restitue l’effet suspensif aux plaintes. Par décision du Président de la cour de céans du 13 octobre 2022, prenant date le lendemain, la requête d’effet suspensif contenue dans le recours a été rejetée. L’Office et l’intervenant se sont déterminés sur le recours dans le délai imparti pour ce faire, le premier par réponse du 2 novembre 2022, préavisant pour le rejet du recours, le second par réponse du 7 novembre 2022, concluant au rejet du recours. En droit : I. La voie du recours à l’autorité supérieure de surveillance (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1]) est ouverte contre la décision de l'autorité inférieure de surveillance refusant l'effet suspensif dans le cadre d'une plainte au sens de l'art. 17 LP, si ce refus est susceptible de causer à l'intéressé un préjudice irréparable au sens de l'art. 93 al. 1 let. a LTF (loi sur le Tribunal fédéral ; RS 173.110) (TF 5A_265/2018 du 9 juillet 2018 consid. 3.3.3 et les références ; JdT 2018 III 53 (CPF 1er décembre 2017/36) ; CPF 10 juin 2022/7 ; 17 octobre 2019/53 ; 9 mars 2018/6 ; Dieth/Wohl, in Hunkeler [éd.], Kurzkommentar SchKG, 2e éd., 2014, n. 8 ad art. 36 SchKG [LP] ; Cometta/Möckli, in Staehelin/Bauer/Lorandi [éd.], Basler Kommentar, SchKG I, 3e éd., 2021, n. 13 ad art. 36 SchKG [LP]), a) La décision attaquée constitue un prononcé de retrait partiel de l’effet suspensif. Dans un premier temps, en effet, par décision du 17 juin 2022, l’autorité précédente a assorti les plaintes dont elle était saisie de l’effet suspensif : O.”
Bei Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung ist die Beschwerde bei der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde auch ohne Vorliegen eines anfechtbaren Entscheids zulässig und an keine Frist gebunden. Die Beschwerde ist schriftlich mit Anträgen und Begründung einzureichen; bei Rechtsverweigerungsrügen ist darzulegen, inwiefern die Vorinstanz pflichtwidrig den Erlass des begehrten Entscheids unterlassen hat.
“Zur Beschwerde im Einzelnen 3.1.Für das Beschwerdeverfahren vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO sinngemäss an- wendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Be- schwerde ist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen. Um der Begründungsobliegenheit nachzukommen, hat die beschwerdeführende Par- tei bei Rechtsverweigerungsbeschwerden auszuführen, inwieweit die Vorinstanz den Erlass eines anbegehrten Entscheids pflichtwidrig unterlassen hat. Fehlt es an einer hinreichenden Begründung, ist auf die Beschwerde bzw. die fragliche Rüge nicht einzutreten (vgl. Art. 321 Abs. 1 ZPO). - 5 - 3.2.Gemäss Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. Art. 18 Abs. 2 SchKG kann wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung jederzeit Beschwerde geführt wer- den. Da es in Fällen der Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung regelmäs- sig an einer anfechtbaren Entscheidung fehlt, ist die Beschwerde nach Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. nach Art. 18 Abs. 2 SchKG auch ohne Vorliegen eines eigent- lichen Anfechtungsobjekts zulässig und ist das Rechtsmittel an keine Frist gebun- den. Das Verbot der Rechtsverweigerung und -verzögerung bzw. der Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist gehört zur Garantie eines gerechten Verfahrens nach Art. 29 Abs. 1 BV. Es gilt in allgemeiner Weise für sämtliche Sachbereiche und alle Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsbehörden. Der Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist bezieht sich ausgehend von den einzelnen Verfahrensabschnitten auf die gesamte Verfahrensdauer, wobei in jedem Einzelfall zu prüfen ist, ob sich die Verfahrensdauer unter den konkreten Umständen als angemessen erweist. Kriterien bilden die Bedeutung des Verfah- rens für den Betroffenen, die Komplexität des Falles, das Verhalten der Verfah- rensbeteiligten und die Behandlung des Falles durch die Behörden. Den Behör- den ist eine Rechtsverzögerung insbesondere dann vorzuwerfen, wenn sie ohne ersichtlichen Grund und ohne ausgleichende Aktivität während längerer Perioden untätig geblieben sind (vgl.”
“Gemäss Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. Art. 18 Abs. 2 SchKG kann wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung jederzeit Beschwerde geführt wer- den. Da es in Fällen der Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung regelmäs- sig an einer anfechtbaren Entscheidung fehlt, ist die Beschwerde nach Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. nach Art. 18 Abs. 2 SchKG auch ohne Vorliegen eines eigent- lichen Anfechtungsobjekts zulässig und ist das Rechtsmittel an keine Frist gebun- den. Das Verbot der Rechtsverweigerung und -verzögerung bzw. der Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist gehört zur Garantie eines gerechten Verfahrens nach Art. 29 Abs. 1 BV. Es gilt in allgemeiner Weise für sämtliche Sachbereiche und alle Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsbehörden. Der Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist bezieht sich ausgehend von den einzelnen Verfahrensabschnitten auf die gesamte Verfahrensdauer, wobei in jedem Einzelfall zu prüfen ist, ob sich die Verfahrensdauer unter den konkreten Umständen als angemessen erweist. Kriterien bilden die Bedeutung des Verfah- - 6 - rens für den Betroffenen, die Komplexität des Falles, das Verhalten der Verfah- rensbeteiligten und die Behandlung des Falles durch die Behörden. Den Behör- den ist eine Rechtsverzögerung insbesondere dann vorzuwerfen, wenn sie ohne ersichtlichen Grund und ohne ausgleichende Aktivität während längerer Perioden untätig geblieben sind (vgl.”
Die zehntägige Rechtsmittelfrist nach Art. 18 Abs. 1 SchKG ist eine gesetzliche Frist, die nicht verlängerbar ist. Anträge auf Fristerstreckung zur späteren Einreichung oder zur nachträglichen Ergänzung der Begründung sind daher unbehelflich. Die Begründung des Rechtsmittels muss bereits im binnen der Frist eingereichten Akt enthalten sein.
“18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 6 juillet 2023 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de La Côte, statuant en sa qualité d’autorité inférieure de sur-veillance, rejetant la plainte du 27 mars 2012 et son complément du 26 mai 2023 déposés par J.________, à ...]Aubonne, contre l’avis de saisie établi par l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE MORGES le 23 mars 2023, dans le cadre de la continuation de la poursuite n° 10'520’175 exercée contre le recourant à l’instance de l’ETAT DE VAUD, représenté par l’Office d’impôt des districts de Nyon et Morges, vu la notification de cette décision au plaignant le 7 juillet 2023, vu l’écriture déposée le 17 juillet 2023 par J.________, qui demande « un délai de dépôt pour ce dite dossier de plainte qui n’est pas correct et satisfaisant », précisant que « [son] avocat est absent jusqu’au 5.08.2023 » ; attendu que le délai pour recourir contre la décision de l'autorité infé-rieure de surveillance est de dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), arrivé à échéance, en l’espèce, le 17 juillet 2023 (art. 74 LVLP), que le délai de recours – qui est un délai légal – n'est pas prolon-geable (ATF 139 III 78 consid. 4.4.3 et TF 5A_82/2013 du 18 mars 2013 consid. 3.3.1 ; CPF 7 novembre 2022/24), que la demande du recourant d’un « un délai de dépôt » – que l’on comprend comme une demande de délai supplémentaire pour déposer un recours contre la décision du 6 juillet 2023, donc une demande de prolongation du délai de recours – doit dès lors être écartée, qu’au surplus, si l'on considère l’écriture du 17 juillet 2023 comme un acte de recours, cet acte n'est pas recevable, dès lors qu'il n’est pas motivé, qu’en effet, de jurisprudence constante, pour être recevable, l’acte de recours doit contenir un exposé, à tout le moins sommaire, des motifs et des moyens invoqués contre la décision attaquée (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid.”
“Hinsichtlich des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts gilt somit eine auf offensichtliche Unrichtigkeit, d.h. Willkür beschränkte Kognition (statt vieler Freiburghaus/Afheldt, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl., Zürich 2016, Art. 320 N 5). Mit der Beschwerde an die obere Aufsichtsbehörde können keine neuen Anträge gestellt, keine neuen Tatsachenbehauptungen vorgetragen und keine neuen Beweismittel vorgelegt werden (Art. 326 Abs. 1 ZPO; vgl. AGE BEZ.2020.1 vom 12. Februar 2020 E. 1.2). Der Beschwerdeführer beantragte in seiner Beschwerde vom 21. April 2022 die gesetzlich maximale Fristerstreckung, damit er genügend Zeit habe für die Einreichung weiterer Begründungen, falls diese benötigt würden. Wie in der Rechtsmittelbelehrung der unteren Aufsichtsbehörde (angefochtener Entscheid, S. 5) richtigerweise erläutert, ist die Beschwerde innert der Rechtsmittelfrist begründet einzureichen. Es handelt sich hierbei um eine gesetzliche Frist (vgl. Art. 18 Abs. 1 SchKG), welche nicht erstreckt werden kann (Art. 144 Abs. 1 ZPO). Es besteht daher keine Möglichkeit, dem Beschwerdeführer eine Frist für eine erweiterte Begründung seiner Beschwerde anzusetzen.”
“Annuler l’ordonnance du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois du 10 juin 2021 et accorder l’assistance judiciaire gratuite dans la procédure devant le Tribunal d’arrondisse-ment de l’Est vaudois. 8. Enjoindre au Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois de prononcer l’assistance judiciaire gratuite et statuer sur la requête d’assistance judiciaire gratuite du recourant après examen des considérants du tribunal cantonal dans la procédure de recours. 9. Sous suites de frais et dépens. Eventuellement Renvoyer le dossier au Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois pour nouvelle décision dans le sens des considérants. ». Par décision du 25 juin 2021, le Président de la cour de céans a rejeté la requête d’effet suspensif contenue dans le recours de Y.________. En droit : I. a) La voie de droit ouverte contre une décision statuant sur une requête d’assistance judiciaire dans une procédure de plainte est celle qui est ouverte pour attaquer la décision au fond (TF 5A_275/2013 du 12 juin 2013 consid. 1), à savoir celle du recours de l’art. 18 al. 1 LP (loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1). Aux termes de cette disposition, le délai pour recourir contre la décision de l'autorité inférieure de surveillance est de dix jours. b) En l’espèce, le recours du 22 juin 2021, dirigé contre la décision du 10 juin 2021 que le recourant a reçu le 15 juin 2021, a été déposé en temps utile, dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP. II. Dans ses conclusions 3 et 4, le recourant requiert la restitution d’un délai et l’octroi d’un délai à lui ou à son avocat d’office, après la nomination de ce dernier, en vue de déposer ses moyens de fait et de droit. Dans la mesure où elle tend à l’octroi d’un délai pour compléter le recours, la requête doit être rejetée. En effet, le délai de recours est un délai légal, qui ne peut pas être prolongé (art. 144 al. 1 CPC, applicable par renvoi de l’art. 31 LP). La motivation d’un acte de recours doit être entièrement contenue dans le mémoire de recours lui-même et ne saurait être complétée ou corrigée ultérieure-ment, après l’échéance du délai de recours (TF 5A_488/2015 du 21 août 2015 consid.”
Die Frist zur Weiterziehung beträgt bundesrechtlich zehn Tage (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Diese Frist ist bundesrechtlich geregelt und kann nicht durch kantonales Recht ersetzt werden; die Wiederherstellung der versäumten Frist richtet sich nach Art. 33 Abs. 4 SchKG.
“Grundsätzlich obliegt die Regelung des Beschwerdeverfahrens vor den kantonalen Aufsichtsbehörden aufgrund des zuteilenden Vorbehaltes in Art. 20a Abs. 3 SchKG den Kantonen, soweit nicht bundesrechtliche Vorschriften greifen (vgl. COMETTA/MÖCKLI, in: Basler Kommentar, 3. Aufl. 2021, N. 38 zu Art. 30a SchKG). Bundesrechtlich geregelt ist in Art. 17 Abs. 2 und Art. 18 Abs. 1 SchKG die Frist zur Einreichung von Beschwerden bei den Aufsichtsbehörden in Betreibungs- und Konkurssachen und auch die Wiederherstellung dieser Frist richtet sich nicht nach kantonalem Recht, sondern nach Art. 33 Abs. 4 SchKG (dazu ausführlich Urteil 5A_916/2022 vom 6. Juli 2023 E. 2.3; sodann Urteile 5A_677/2021 vom 5. November 2021 E. 3.2; 5A_383/2017 vom 3. November 2017 E. 3.3; 5A_953/2016 vom 3. Juli 2017 E. 3.4; COMETTA/MÖCKLI, a.a.O., N. 52 zu Art. 17 und N. 14 zu Art. 18 SchKG; DIETH/WOHL, in: Kurzkommentar SchKG, 2. Aufl. 2014, N. 29c zu Art. 17 SchKG).”
“4 LP Vu la décision rendue le 7 mai 2021, à la suite de l’audience du 18 mars 2021, par laquelle le Président du Tribunal d’arrondissement de Lausanne, statuant en tant qu’autorité inférieure de surveillance, a notamment dit que la requête de suspension de la poursuite déposée le 17 février 2021 par M.________, à [...] (VS), était irrecevable (I), a rejeté, dans la mesure de sa recevabilité, la plainte déposée le 15 février 2021 par le prénommé contre l’avis de sommation aux titulaires de droits établi le 10 février 2021 par l’Office des poursuites du district de Lausanne dans le cadre de la réalisation forcée de la part de copropriété d’une demie que le plaignant possède sur le feuillet RF n° [...], PPE [...] de la parcelle RF n° [...], sis [...] sur la commune [...] (II) et a rendu la décision sans frais ni dépens (VI), vu le relevé des informations de traçage « Track & Trace » de la Poste suisse, dont il ressort que cette décision a été notifiée à M.________, par l’intermédiaire de son conseil, le 10 mai 2021, vu le recours déposé le 21 mai 2021 par M.________ contre cette décision, vu les autres pièces au dossier ; attendu que le délai pour recourir contre la décision de l'autorité inférieure de surveillance est de dix jours (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; BLV 280.05]), qu’en l’espèce, le délai dont disposait M.________ pour recourir contre la décision du 7 mai 2021, qui lui a été notifiée le 10 mai 2021, est arrivé à échéance le jeudi 20 mai 2021, que le recours remis à la Poste suisse le 21 mai 2021 l’a donc été tardivement, que le recourant en est conscient, invoquant plusieurs motifs pour « excuser » cette tardivité (p. 7 du recours) ; attendu que, selon l’art. 33 al. 4 LP, quiconque a été empêché sans sa faute d’agir peut demander à l’autorité de surveillance ou à l’autorité judiciaire compétente qu’elle lui restitue ce délai, l’intéressé devant, à compter de la fin de l’empêchement, déposer une requête motivée dans un délai égal au délai échu et accomplir auprès de l’autorité compétente l’acte juridique omis, que selon la jurisprudence, il faut entendre par empêchement non fautif, non seulement l'impossibilité objective, comme la force majeure, mais aussi l'impossibilité subjective due à des circonstances personnelles ou à une erreur excusables, ces circonstances devant être appréciées objectivement en ce sens qu'est non fautive toute circonstance qui aurait empêché un intéressé, respectivement son représentant, consciencieux d'agir dans le délai fixé (TF 5A_972/2018 du 5 février 2019 consid.”
Bei Art. 18 Abs. 1 SchKG kann die Bestimmung des Fristbeginns und der Nachweis der rechtzeitigen Einlegung durch unsichere Zustellverhältnisse problematisch werden. Praxisfälle zeigen insbesondere Schwierigkeiten bei Weiterleitungen/Reexpeditionen mit unbekanntem Zustellzeitpunkt, bei unleserlichen Poststempeln sowie bei Versand aus dem Ausland; in solchen Fällen muss der Nachweis der fristgerechten Aufgabe bzw. der tatsächlichen Zustellung erbracht werden. (Vgl. Entscheidungen zu Reexpedition/unklarem Zustellzeitpunkt, unleserlichem Poststempel und Auslandssendungen.)
“Elsig ***** Art. 8 al. 2 LP Vu la décision rendue le 2 septembre 2024, par la Présidente du Tribunal d’arrondissement du district de la Broye et du Nord vaudois rejetant la plainte formée par F.________, à [...], contre les avis de saisie rendus par l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LA BROYE-VULLY, à Payerne, vu l’avis de la poste indiquant que la date de la remise du pli contenant la décision à F.________ était inconnue à la suite du déclenchement d’une demande de réexpédition, vu le recours daté du 26 septembre 2024 et remis à la poste le lendemain déposé par le plaignant, ainsi que l’exemplaire de la décision qui l’accompagne, vu les autres pièces du dossier ; attendu que faute de déterminations du moment de la remise au recourant de la décision attaquée, il n’est pas possible savoir si le recours déposé le 27 septembre 2024 l’a été dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), que cette question peut toutefois demeurer ici indécise, qu’en effet, le recourant fait valoir, en substance, que les commandements de payer nos 11'056'433, 11'080'975 et 11'193'648 ne lui auraient pas été notifiés, que l’autorité précédente a toutefois rejeté la plainte déposée par le recourant pour le motif qu’il ressortait des procès-verbaux de notification en cause que ceux-ci avait été notifiés au recourant en personne le 8 mars 2024 et que peu importait que cette notification soit intervenue au guichet et non au lieu de travail, dès lors que les dispositions légales relatives à la notification avaient été respectées, que le recourant requiert la tenue d’une nouvelle audience afin de « mettre en évidence les manquements et le peu de crédibilité » dont aurait fait preuve l’autorité précédente en se fondant sur les mensonges de l’office des poursuites, conteste avoir reçu les commandements de payer litigieux, et remet en cause l’attitude de l’office des poursuites à son égard, que, toutefois, selon l’art.”
“________ que son acte de recours du 4 mars 2021 n’était pas signé, ni accompagné des pièces annoncées comme jointes à l’acte, en particulier de la décision attaquée et de l’enveloppe qui la contenait, et lui a imparti un délai dix jours dès réception de la présente pour remédier à ces diverses omissions, à défaut de quoi il ne serait pas entré en matière sur son recours, vu la notification de cet avis au recourant le 8 mars 2021, attestée par le suivi des envois postaux et la Directrice-adjointe des Etablissements de la plaine de l’Orbe, vu le courrier daté du 4 mars 2021, mis à la poste le 29 mars 2021 et reçu au Tribunal cantonal le 30 mars 2021, par lequel le recourant indique que « Par la présente je vous fais parvenir les pièces demandées dans votre courrier du 5 mars 2021 suite à mon recours (…) du 4 mars 2021 (…) » et requiert un délai au 30 avril 2021 « afin de produire le reste des pièces », ce courrier n’étant annexé que d’une enveloppe où figure la date du 18 février 2021, sans autre document, vu l’envoi du recourant reçu au Tribunal cantonal le 31 mars 2021 contenant un exemplaire signé de l’acte de recours du 4 mars 2021, sans lettre d’accompagnement, vu l’avis recommandé du 15 avril 2021 par lequel le Président de la cour de céans a informé le recourant que le cachet de la Poste sur l’enveloppe ayant contenu son acte de recours signé, reçu au tribunal le 31 mars 2021, n’était pas lisible, que son acte paraissait à première vue tardif, ce qui justifierait l’irrecevabilité du recours, et lui a imparti un délai au 27 avril 2021 pour établir que son pli a été déposé à temps, vu l’écriture du 27 avril 2021 du recourant qui indique que « Par courrier du 5 mars 2021, je vous ai fais parvenir les pièces demandées dans votre courrier du 5 mars 2021, suite à mon recours (…) » et soutient que le recours a été déposé dans le délai de dix jours dès réception de la décision du 19 février 2021, précisant que la preuve de la notification de la décision incombait à l’autorité et non au justiciable, vu le courrier du 30 avril 2021 par lequel le Président de céans a accordé au recourant un ultime délai au 6 mai 2021 pour produire des pièces justificatives suite à l’avis du 15 avril 2021, vu le courrier du 6 mai 2021 du recourant qui explique que « par courrier du 8 mars, je vous ai fait parvenir les pièces demandées dans votre courrier du 5 mars 2021 » et « je ne m’explique aucunement qu’un courrier posté le 8 mars 2021 ne vous parvienne que le 31 mars 2021 », rappelle que « dans mon courrier du 4 mars 2021, j’avais expressément requis (…) un délai au 30 avril 2021, afin de produire le reste des pièces » et fait valoir que « la preuve de la réception tardive incombe à l’autorité et non pas au recourant qui est de bonne foi » ; attendu que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), que le recours s’exerce par acte écrit et signé par le recourant ou son mandataire (art. 28 al. 1 LVLP), que l’acte de recours est accompagné de doubles pour le préposé et la ou les parties intimées, ainsi que de l’enveloppe qui contenait le prononcé (art. 28 al. 2 LVLP), qu’en l’espèce, la décision du 19 février 2021, objet du recours, a été notifié à W.________ le 22 février 2021, de sorte que l’intéressé disposait d’un délai échéant le 4 mars 2021 pour recourir, que l’acte de recours du 4 mars 2021 a donc été déposé en temps utile, que cet acte, non signé par le recourant, comportait toutefois un vice de forme, que par avis du 5 mars 2021, notifié au recourant le 8 mars 2021, celui-ci s’est vu impartir un délai de dix jours – échéant le 18 mars 2021 – notamment pour produire un exemplaire signé de son acte de recours, que dans son courrier mis à la poste le 29 mars 2021, reçu au tribunal le 30 mars 2021, le recourant a annoncé qu’il produisait les pièces qui lui étaient demandées dans l’avis du 5 mars 2021, que ce courrier – daté manifestement par erreur du 4 mars 2021 puisqu’il fait suite à l’avis du 5 mars 2021 qu’il a reçu le 8 mars 2021 – n’était accompagné d’aucune pièce, mais contenait une enveloppe où figure la date du 18 février 2021, que l’acte de recours signé par W.”
“5 et 31 LP ; 142 al. 1 et 3 et 143 al. 1 CPC Vu le prononcé rendu le 27 avril 2021 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, autorité inférieure de surveillance, rejetant, dans la mesure de sa recevabilité, la plainte déposée le 21 décembre 2020 par F.C.________, à New York (NY, USA), contre des décisions d’adjudication prises par l’Office des faillites de l'arrondissement de l'Est vaudois, à Vevey, à la suite de la vente de deux immeubles, de gré à gré, respectivement, aux enchères publiques, dans la liquidation en la forme sommaire de la faillite d’E.C.________, vu la notification de ce prononcé au plaignant le 3 mai 2021, vu le recours formé par ce dernier, par acte posté le 17 mai 2021 aux Etats-Unis, pris en charge le 2 juin 2021 par la poste suisse et reçu le 3 juin 2021 par le Tribunal cantonal ; attendu que toute décision de l’autorité inférieure peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), que s’agissant de la computation et de l’observation des délais, l’art. 31 LP renvoie, sauf disposition contraire de la loi, aux règles du CPC (Code de procédure civile ; RS 272), que le délai de recours déclenché par la communication d’une décision, soit par sa notification, court dès le lendemain de celle-ci (art. 142 al. 1 CPC), que l’acte de recours doit être remis au plus tard le dernier jour du délai au tribunal ou, à l’attention de ce dernier, à la poste suisse ou à une représentation diplomatique suisse (art. 143 al. 1 CPC), qu’en cas de remise à un office postal étranger, le principe d’expédition ne s’applique pas et, pour que le délai soit respecté, il faut que l’acte parvienne au tribunal au plus tard le dernier jour du délai ou que la poste suisse en prenne possession avant l’expiration du délai (TF 5A_427/2018 du 2 juillet 2018 consid.”
Bei Entscheidungen über die Schätzung (estimation) von Pfandobjekten gilt der Rekursweg nach Art. 18 SchKG; der Rekurs ist innerhalb von zehn Tagen seit Eröffnung einzureichen. Der Rekurs muss die gerügten Mittel und die Schlussanträge enthalten. Den Quellen zufolge sind dem Rekurs eingereichte Belege und Bestandesstücke grundsätzlich zulässig.
“2 Même si le délai pour demander une nouvelle estimation est celui de la plainte (art. 17 al. 2 LP), une telle demande ne vise pas l’annulation ou la modification d’une mesure contraire à la loi ou injustifiée en fait. Il ne s'agit donc pas d'une plainte au sens strict, mais plutôt d’une requête « administrative normale » relative à l’activité de l’organe d’exécution forcée (ATF 131 III 136 consid. 3.2.1, JdT 2007 II 58 ; Zopfi, in Commentaire ORFI, 2012, n. 9 ad art. 9 ORFI, p. 30). Selon la jurisprudence de la cour de céans, la décision de l’autorité inférieure de surveillance relative à l’estimation d’un immeuble objet d’un gage peut faire l’objet d’un recours régi par les art. 18 LP et 28 à 33 LVLP (loi du 18 mai 1955 d'application dans le canton de Vaud de la LP, BLV 280.05 ; CPF 31 mai 2024/12 ; CPF 7 mai 2018/9 ; CPF 18 mars 2013/10). 1.3 Le recours, déposé dans les dix jours dès réception de la décision entreprise, soit en temps utile, comporte l'énoncé des moyens invoqués et des conclusions. Il est ainsi recevable à la forme (art. 18 LP et 28 LVLP). Les pièces produites à l’appui du recours sont également recevables (art. 28 al. 4 LVLP). Les déterminations d’Banque E.________ et de l’Office, ainsi que les pièces produites par celui-ci sont également recevables (art. 31 al. 1 LVLP) 2. Les recourants estiment que les deux rapports d’estimation de leur parcelle ne seraient pas concluants et réclament par conséquent une nouvelle estimation, fondée sur les éléments qu’ils apportent et apporteront. 2.1 Selon l’art. 9 al. 1 ORFI, l'estimation doit déterminer la valeur vénale présumée de l'immeuble à réaliser, à savoir le produit prévisible de la vente, mais sans devoir être " la plus élevée possible ". Elle ne préjuge en rien du prix qui sera effectivement obtenu lors des enchères ; tout au plus peut-elle fournir aux enchérisseurs un point de repère quant à l'offre envisageable (ATF 129 III 595 consid. 3.1; TF 5A_676/2023 du 8 décembre 2023 consid. 3.1.1 ; TF 5A_421/2018 du 13 novembre 2018 consid. 6.2.2 ; CPF 20 octobre 2023/30 consid.”
“1 Les décisions qui ne relèvent pas du juge, notamment celles qui sont rendues par les offices des poursuites et faillites et les autorités de surveillance, ne sont pas régies par le CPC (Code de procédure civile du 19 décembre 2010 ; RS 272) mais – comme par le passé – par une procédure administrative spéciale, les cantons demeurant compétents pour la définir et prévoir, le cas échéant, une voie de droit (CPF 31 mai 2024/12 consid. Ia ; CPF 3 novembre 2021/35 consid. Ia), sous réserve des dispositions spéciales de la LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1) relatives à la plainte (cf. notamment art. 17, 18 et 20a al. 2 et 3 LP). 1.2 Même si le délai pour demander une nouvelle estimation est celui de la plainte (art. 17 al. 2 LP), une telle demande ne vise pas l’annulation ou la modification d’une mesure contraire à la loi ou injustifiée en fait. Il ne s'agit donc pas d'une plainte au sens strict, mais plutôt d’une requête « administrative normale » relative à l’activité de l’organe d’exécution forcée (ATF 131 III 136 consid. 3.2.1, JdT 2007 II 58 ; Zopfi, in Commentaire ORFI, 2012, n. 9 ad art. 9 ORFI, p. 30). Selon la jurisprudence de la cour de céans, la décision de l’autorité inférieure de surveillance relative à l’estimation d’un immeuble objet d’un gage peut faire l’objet d’un recours régi par les art. 18 LP et 28 à 33 LVLP (loi du 18 mai 1955 d'application dans le canton de Vaud de la LP, BLV 280.05 ; CPF 31 mai 2024/12 ; CPF 7 mai 2018/9 ; CPF 18 mars 2013/10). 1.3 Le recours, déposé dans les dix jours dès réception de la décision entreprise, soit en temps utile, comporte l'énoncé des moyens invoqués et des conclusions. Il est ainsi recevable à la forme (art. 18 LP et 28 LVLP). Les pièces produites à l’appui du recours sont également recevables (art. 28 al. 4 LVLP). Les déterminations d’Banque E.________ et de l’Office, ainsi que les pièces produites par celui-ci sont également recevables (art. 31 al. 1 LVLP) 2. Les recourants estiment que les deux rapports d’estimation de leur parcelle ne seraient pas concluants et réclament par conséquent une nouvelle estimation, fondée sur les éléments qu’ils apportent et apporteront. 2.1 Selon l’art. 9 al. 1 ORFI, l'estimation doit déterminer la valeur vénale présumée de l'immeuble à réaliser, à savoir le produit prévisible de la vente, mais sans devoir être " la plus élevée possible ".”
“39 ad art. 1 ZPO ; Schenker, in Baker/McKenzie (éd.), Schweizerische Zivilprozessordnung, Berne 2010, nn. 11 et 12 ad art. 1 ZPO), sous réserve des dispositions spéciales de la LP (loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1) relatives à la plainte (cf. notamment art. 17, 18 et 20a al. 2 et 3 LP). b) Même si le délai pour demander une nouvelle estimation est celui de la plainte (art. 17 al. 2 LP), une telle demande ne vise pas l’annulation ou la modification d’une mesure contraire à la loi ou injustifiée en fait. Il ne s'agit donc pas d'une plainte au sens strict, mais plutôt d’une requête « administrative normale » relative à l’activité de l’organe d’exécution forcée (ATF 131 III 136 consid. 3.2.1, JdT 2007 II 58 ; Zopfi, in Commentaire ORFI, n. 9 ad art. 9 ORFI, p. 30). Selon la jurisprudence de la cour de céans, la décision de l’autorité inférieure de surveillance relative à l’estimation d’un immeuble objet d’un gage peut faire l’objet d’un recours régi par les art. 18 LP et 28 à 33 LVLP (loi d'application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05) (CPF 20 octobre 2023/30 consid. I et les autres arrêts cités). c) Le recours, déposé dans les dix jours dès réception de la décision attaquée, soit en temps utile, comporte l'énoncé des moyens invoqués et des conclusions. Il est ainsi recevable formellement (art. 18 LP et 28 LVLP). Les pièces produites à l’appui du recours sont également recevables (art. 28 al. 4 LVLP). II. a) aa) Selon l’art. 9 al. 1 ORFI (ordonnance du Tribunal fédéral sur la réalisation forcée des immeubles ; RS 281.42), applicable également à la poursuite en réalisation de gage immobilier par renvoi de l'art. 99 al. 1 ORFI, l'estimation doit déterminer la valeur vénale présumée de l'immeuble et de ses accessoires, sans égard au montant de la taxe cadastrale ou de la taxe de l'assurance contre l'incendie. Aux termes de l'art. 9 al. 2 ORFI, applicable non seulement à l'estimation d'un immeuble saisi dans une poursuite ordinaire, mais également en matière de poursuite en réalisation de gage immobilier, par renvoi de l'art.”
Die Beschwerde nach Art. 18 Abs. 2 SchKG setzt ein Anfechtungsobjekt in Form einer tatsächlich gerügten Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung bzw. ein aktuelles, rechtlich geschütztes Interesse voraus. Fehlt ein solches Anfechtungsobjekt oder entfällt das Rechtsschutzinteresse (z. B. nach Erlass eines vorinstanzlichen Entscheids), ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.
“Da die Beschwerdeführer weder einen Entscheid einer unteren Aufsichtsbe- hörde über Schuldbetreibung und Konkurs (Art. 18 Abs. 1 SchKG) anfechten, noch eine Beschwerde wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung der unteren Aufsichtsbehörde führen (Art. 18 Abs. 2 SchKG), fehlt ein Anfechtungsob- jekt für das zweitinstanzliche Beschwerdeverfahren. Auf die vorliegende Be- schwerde ist daher nicht einzutreten.”
“Wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung kann gegen eine untere Aufsichtsbehörde jederzeit bei der oberen kantonalen Aufsichtsbe- hörde Beschwerde geführt werden (Art. 18 Abs. 2 SchKG). Bei Gutheissung der Beschwerde wegen Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung ordnet die Aufsichtsbehörde die Vollziehung von Handlungen an, deren Vornahme verweigert oder verzögert wurde. Die Aufsichtsbehörde kann in diesen Fäl- len der sogenannten formellen Rechtsverweigerung oder -verzögerung kei- nen Sachentscheid treffen, sondern nur die Nachholung des Versäumten anordnen (BSK SchKG I- COMETTA/MÖCKLI, 2. Auflage, Art. 17 N 34; KUKO SchKG-DIETH/WOHL, 2. Auflage, Art. 17 N 31-33). Liegt ein anfechtbarer Entscheid vor, handelt es sich um eine materielle Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung. Hier ist zu beachten, dass die 10-tägige Beschwerde- frist gilt (BSK SchKG I-C OMETTA/MÖCKLI, 2. Auflage, Art. 17 N 54). Aufgrund des Erlasses des vorinstanzlichen Urteils hat der Beschwerdefüh- rer kein aktuelles rechtlich geschütztes Interesse an der Prüfung der Rechtsverzögerung. Mangels eines Rechtsschutzinteresses ist diesbezüg- lich deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art.”
Die Beschwerdefrist von zehn Tagen beginnt mit der Zustellung. Bei versandter Mitteilung per Einschreiben, die am Postschalter nicht abgeholt wurde, gilt die Empfangsfiktion nach Art. 138 Abs. 3 lit. a CPC: die Entscheidung gilt als am letzten Tag der Postaufbewahrung zugestellt, womit die Zehn-Tagesfrist zu laufen beginnt. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag, verschiebt sich die Frist auf den nächsten Werktag.
“TRIBUNAL CANTONAL FA21.048674-230019 3 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 24 janvier 2023 ____________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Mme Cherpillod, juges Greffier : Mme Debétaz Ponnaz ***** Art. 18 al. 1 LP, 28 al. 1 LVLP et 138 al. 3 let. a CPC Vu la décision rendue le 3 novembre 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de La Côte, autorité inférieure de surveillance, a rejeté la plainte déposée le 15 novembre 2021 par A.________SA, à [...], contre la commination de faillite n° 9821849 de l’Office des poursuites du district de Nyon, notifiée le 5 novembre 2021 dans le cadre de la continuation de la poursuite exercée contre elle à l’instance de S.________, à [...] (I), a révoqué l’effet suspensif accordé le 19 novembre 2021 (II) et a rendu la décision sans frais ni dépens (III), vu le retour par la poste au greffe de l’autorité précitée du pli recommandé contenant l’exemplaire de la décision destiné à la plaignante, qui n’avait pas été réclamé à l’échéance du délai de garde expirant le 11 novembre 2022, vu le renvoi de ce pli par courrier A à sa destinataire, le 17 novembre 2022, accompagné d’un avis l’informant que la décision était réputée notifiée le dernier jour du délai de garde du bureau de poste et que ce nouvel envoi ne faisait pas courir un nouveau délai de recours, vu le recours formé par la plaignante, par acte posté le 9 janvier 2023, non signé, concluant, avec suite de frais et dépens, principalement à l’annulation de la décision du 3 novembre 2022 et « éventuellement », au renvoi du dossier à l’autorité précédente pour nouvelle décision dans le sens des considérants, et requérant, en outre, l’octroi d’un délai « de détermination » lui permettant « de corriger, cas échéant, compléter son recours », la restitution du délai de recours, l’octroi du bénéfice de l’assistance judiciaire complète, incluant la nomination d’un avocat d’office, et l’octroi de l’effet suspensif au recours ; attendu que la décision d’une autorité de surveillance, lorsqu’elle est notifiée par écrit, l’est par lettre recommandée ou d’une autre manière contre reçu (art.”
“026861-221246 29 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 5 décembre 2022 __________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Giroud Walther, juges Greffier : Mme Joye ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 7 septembre 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, statuant en qualité d’autorité inférieure de surveillance, a rejeté la requête en restitution de délai déposée le 30 juin 2022 par T.________, à Sugnens, dans la poursuite n° 10'340’367 de l’Office des poursuites du district DU GROS-DE-VAUD, introduite par [...] et [...], vu le renvoi par la poste au greffe du tribunal d’arrondissement, à l’échéance du délai de garde postale, du pli contenant cette décision destiné à la requérante, avec la mention « non réclamé », vu le recours formé par T.________ par acte déposé le 28 septembre 2022, vu les autres pièces du dossier ; attendu que le recours contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance doit être introduit dans un délai de dix jours dès la notification du prononcé (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), que selon l’art. 31 LP, les règles du Code de procédure civile du 19 décembre 2008 (CPC ; RS 272) s'appliquent à la computation et l'observation des délais, sauf disposition contraire de la LP, qu’aux termes de l’art. 138 al. 3 let. a CPC, applicable au délai de dix jours de l’art. 18 a. 1 LP (TF 5A_969/2018 du 6 mai 2019 consid. 2.2.2), un acte est réputé notifié en cas d’envoi recommandé, lorsque celui-ci n’a pas été retiré à l’expiration d’un délai de sept jours à compter de l’échec de la remise, si le destinataire devait s'attendre à recevoir la notification, que tel est le cas en l’espèce, la recourante ayant été partie à la procédure de première instance en tant que requérante, de sorte que la fiction de la notification de l’art. 138 al. 3 let. a CPC lui est opposable, que selon le suivi des envois de la Poste figurant au dossier, la recourante a été avisée de l’envoi en cause le 8 septembre 2022 avec un délai de retrait au 15 septembre 2022, correspondant au délai de garde postale de sept jours, que la décision attaquée est donc réputée avoir été notifiée à la recourante ledit 15 septembre 2022, que le délai de recours, qui a commencé à courir dès le lendemain de cette date (art.”
“Die Vorinstanz sei anzuweisen, alle im vorliegenden Verfahren dem Beschwerdeführer zugestellten, eingeschriebenen Sendungen, die er nicht entgegennehmen konnte (Maskenpflicht), nach Aufhebung der Pandemiemassnahmen durch den Bundesrat seit 1. April 2022 noch- mals zuzustellen. 3. Alles unter Kostenfolge zu Lasten des Staates und unter Hinweis auf den Antrag auf unentgeltliche Prozessführung in der Beschwerdeschrift vom 14. Februar 2022. Am 30. Mai 2022 (Datum Poststempel) reichte der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe ein (act. 31 f.). Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1– 24). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen werden (Art. 322 Abs. 1 ZPO). Das Verfahren ist spruchreif. Die Beschwerde vom 9. Mai 2022 (act. 27) und die Ergänzung vom 30. Mai 2022 - 4 - (act. 31) sind dem Beschwerdegegner mit dem vorliegenden Endentscheid zuzu- stellen. II. 1. 1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Zirkulationsbeschluss einer unte- ren kantonalen Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter (act. 26). Solche Ent- scheide können innert zehn Tagen nach der Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). 1.2. Die Vorinstanz stellte ihren Zirkulationsbeschluss dem Beschwerdeführer am 28. April 2022 zu (act. 21/3). Der letzte Tag der 10-tägigen Beschwerdefrist fiel auf den Sonntag, 8. Mai 2022, weshalb sich die Rechtsmittelfrist bis zum Mon- tag, 9. Mai 2022, verlängerte. Der Beschwerdeführer legte seine Beschwerde am 9. Mai 2022 (Datum Poststempel) und damit rechtzeitig ein (act. 27 S. 1). Demge- genüber übergab der Beschwerdeführer seine zweite Eingabe erst am 30. Mai 2022 (Datum Poststempel) der Post (act. 31). Da die Beschwerdefrist als gesetz- liche Frist nicht erstreckbar ist (Art. 144 Abs. 1 ZPO), kann eine Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist inhaltlich nicht ergänzt werden. Entsprechend ist diese zweite Eingabe unbeachtlich. Selbst wenn sie der Beschwerdeführer rechtzeitig eingereicht hätte, würde sie aber ohnehin nichts am Ausgang des vorliegenden Verfahrens ändern, wie im Folgenden aufzuzeigen ist. 2. Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Konkurssa- chen richtet sich nach den Bestimmungen von Art.”
Die Beschwerde/der Rekurs ist innert der Zehntagesfrist schriftlich einzureichen, in der Regel unterschrieben und mit Anträgen sowie einer hinreichenden Begründung versehen. Fehlt eine genügende Begründung, ist auf die Eingabe nicht einzutreten (irrecevable).
“TRIBUNAL CANTONAL FA24.012190-240820 20 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 13 août 2024 __________________ Composition : M. Hack, président Mmes Giroud Walther et Cherpillod, juges Greffier : Mme Joye ***** Art. 28 al. 3 LVLP Vu la décision rendue le 17 juin 2024 par le Président du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, rejetant la plainte déposée le 18 mars 2024 par X.________, à Montreux, contre l’avis de saisie de salaire du 23 février 2024 de l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LA RIVIERA – PAYS-D’ENHAUT, vu l’acte de recours déposé par la plaignante le 19 juin 2024, vu les autres pièces du dossier ; attendu que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la pour-suite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), que le recours s’exerce par acte écrit et signé par le recourant ou son mandataire (art. 28 al. 1 LVLP), qu'en l'espèce, le recours du 19 juin 2024 a été déposé en temps utile ; attendu que le recours doit être motivé (art. 28 al. 3 LVLP), soit indiquer brièvement les moyens invoqués, faute de quoi il est irrecevable (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC – applicable par analogie, du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 précité) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art.”
“014221-240740 18 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 13 juillet 2024 __________________ Composition : M. Hack, président Mmes Byrde et Giroud Walther, juges Greffier : M. Elsig ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 17 mai 2024 par les Présidents du Tribunal d’arrondissement de La Côte, notifiée au requérant le 21 mai 2024, rejetant la requête de récusation de B.________, à [...], contre la présidente Anouk Neuenschwander dans le cadre de la plainte LP déposée par celui-ci contre l’avis de l’Office des poursuites du district de Nyon, à Nyon, déclarant recevable l’opposition formée par H.________ Sàrl, à [...], à la poursuite n° 11'006'755 dudit office, vu la plainte pénale et recours déposée le 31 mai 2024 par B.________, vu les autres pièces du dossier ; attendu que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP; RSV 280.05]), que le recours s’exerce par acte écrit et signé par le recourant ou son mandataire (art. 28 al. 1 LVLP), qu'en l'espèce, le recours du 31 mai 2024 a été déposé en temps utile ; attendu que le recours doit être motivé (art. 28 al. 3 LVLP), soit indiquer brièvement les moyens invoqués, faute de quoi il est irrecevable (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC – applicable par analogie, du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 précité) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art.”
“Für das Beschwerdeverfahren an die obere Aufsichtsbehörde sind die Rege- lungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Mit der Beschwerde kann folglich die unrichtige Rechts- - 3 - anwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts gel- tend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmitte- linstanz innert der zehntägigen Rechtsmittelfrist (Art. 18 Abs. 1 SchKG; § 84 GOG), schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Begründen bedeutet, sich mit den Erwägungen des vor- instanzlichen Entscheids im Einzelnen auseinanderzusetzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leide. Auch juristische Laien, an deren Begründung keine allzu strengen Anforderungen gestellt werden, dürfen sich nicht darauf beschränken, bloss auf die Vorakten zu verweisen, pauschale Kritik am vorinstanzlichen Entscheid zu üben oder das zu wiederholen, was sie bereits vor Vorinstanz vorgebracht haben (vgl. OGer ZH PS20006 vom 4. Februar 2021, E. 4; PS200210 vom 2. November 2020 E. 4; PS160079 vom 26. Mai 2016, E. II./3.1). Enthält die Beschwerde keine hinreichende Begründung, ist darauf nicht einzutreten (H UNGERBÜHLER/BUCHER, DIKE-Komm-ZPO, 2. Aufl. 2016, Art. 321 N 17 i.V.m. Art. 311 N 46).”
“Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Konkurs- sachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Ver- fahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerde- verfahren gemäss § 18 EG SchKG nach § 83 f. GOG. Dabei ist der Sachverhalt von Amtes wegen zu untersuchen und es sind die Bestimmungen der ZPO sinn- gemäss anwendbar (§ 83 Abs. 3 GOG). Für den Weiterzug an das Obergericht gelten insbesondere die Bestimmungen über die Beschwerde gemäss Art. 319 ff. ZPO (§ 84 GOG). Mit der Beschwerde kann folglich die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhal- tes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist bei der Rechts- mittelinstanz innert der zehntägigen Rechtsmittelfrist (Art. 18 Abs. 1 SchKG) - 5 - schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Enthält die Beschwerde keinen rechtsgenügenden Antrag oder kei- ne Begründung, ist darauf nicht einzutreten (H UNGERBÜHLER/BUCHER, DIKE- Komm-ZPO, 2. Aufl. 2016, Art. 321 N 17 i.V.m. Art. 311 N 28 und 46).”
“Auf die Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsinstanz nach Art. 18 SchKG sind die Bestimmungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar, soweit das SchKG keine Regelung enthält (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und §§ 83 f. GOG). Die Beschwerde ist innert der Beschwerdefrist von zehn Ta- - 3 - gen schriftlich und begründet bei der Rechtsmittelinstanz einzureichen (Art. 18 Abs. 1 SchKG; Art. 321 Abs. 1 ZPO).”
Eine als «Einspruch» oder anderweitig eingereichte Eingabe kann von der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde als sinngemässe Beschwerde behandelt werden. Die obere Behörde kann in solchen Fällen die Eingabe als Beschwerde entgegennehmen und sie gegebenenfalls an sich ziehen oder als impliziten Rekurs weiterleiten. Auf die Einholung einer Beschwerdeantwort kann abgesehen werden, soweit dies aus den Verfahrensregeln zulässig ist.
“März 2024 forderte die Vorinstanz den Beschwerdeführer auf, dem Gericht die Verfügung oder den Zahlungsbefehl betreffend die Betreibung Nr. ... einzureichen (act. 2). Da der Beschwerdeführer sich weder vernehmen liess noch Unterlagen einreichte (vgl. act. 3), wies die Vorinstanz das Wiederherstellungsgesuch des Beschwerdeführers mit Beschluss vom 27. Mai 2024 ab, soweit sie darauf eintrat (act. 4 = act. 7). 1.2. Mit Schreiben vom 3. Juni 2024 erhob der Beschwerdeführer "Einspruch" bei der Vorinstanz. Das Schreiben wurde der Kammer als obere Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung weitergeleitet; es ist als sinngemässe Beschwerde zu be- handeln. Der Beschwerdeführer verlangt sinngemäss die Aufhebung des Be- schlusses der Vorinstanz vom 27. Mai 2024 (vgl. act. 8). 1.3 Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 1-5). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort und einer Vernehmlassung der Vorinstanz kann abge- sehen werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 83 GOG i.V.m. Art. 322 und Art. 324 ZPO). 2. 2.1. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können folglich die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“________, à Villeneuve, contre un avis de saisie du 28 octobre 2022 de l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT D’AIGLE, et la requête d’effet suspensif qu’elle contient ; vu la décision rendue le 11 et adressée aux parties le 14 novembre 2022 par laquelle la présidente du tribunal saisi a prononcé l’effet suspensif requis jusqu’à droit connu sur la plainte, étant précisé que les effets de la saisie subsistent, l’effet suspensif empêchant uniquement la distribution aux créanciers du produit de la saisie ; vu la notification de cette décision au plaignant le 21 novembre 2022 ; vu le courrier du 22 novembre 2022 du plaignant demandant à la présidente de « corriger » son prononcé du 11 novembre 2022 en ce sens que la saisie est suspendue ; vu le courrier du 24 novembre 2022 de la présidente informant le plaignant que l’effet suspensif est pertinent tel qu’octroyé ; vu le courrier du plaignant du 29 novembre 2022 demandant à la présidente de lui indiquer les voies de recours lui permettant de contester sa décision d’effet suspensif ou de revenir sur son courrier du 24 novembre 2022 et d’ordonner à l’office des poursuites de lui verser sans délai les derniers montants saisis ; vu le courrier de la présidente du 30 novembre 2022 informant le plaignant que la décision incidente par laquelle l'autorité inférieure de surveillance rejette une demande d'effet suspensif dans le cadre d'une plainte au sens de l'art. 17 LP peut faire l’objet d’un recours au Tribunal cantonal, si elle peut causer à l'intéressé un préjudice irréparable (cf. art. 18 LP en relation avec l'art. 93 al. 1 let. a LTF [loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral ; RS 173.110] ; CPF 14 septembre 2016/31), et qu’au vu du contenu de ses récents courriers, elle transmettait ceux-ci au Tribunal cantonal pour valoir recours contre le prononcé du 11 novembre 2022 ; vu les pièces du dossier ; attendu que l’écriture du plaignant du 29 novembre 2022 peut être comprise comme une demande (implicite) de reconsidération du prononcé du 11 novembre 2022 dès lors que l’intéressé ne fait pas valoir d’éléments nouveaux mais demande simplement à l’autorité de modifier sa décision (sinon d’indiquer les voies de recours), que dans une telle hypothèse, l’autorité peut accéder à cette demande, sans toutefois être tenue de le faire, le requérant n’ayant pas de droit à obtenir une nouvelle décision (TF 5A_403/2015 consid. 7.3), que dans la mesure où le recourant conteste manifestement la décision du 11 novembre 2022 et qu’il demande que lui soient indiqués les voies de recours pour la contester, l’écriture du 29 novembre 2022 peut être également comprise comme un recours (implicite), comme l’a du reste fait la présidente en transmettant cette écriture à l’autorité de céans ; attendu que selon l’art.”
Der Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde über die Gewährung oder Verweigerung der aufschiebenden Wirkung ist ein prozessleitender Zwischenentscheid. Ein solcher Entscheid kann bei der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde mit Beschwerde gemäss Art. 18 SchKG angefochten werden.
“3 Gegen diese Abweisung des Gesuchs um Anordnung der aufschiebenden Wirkung erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 2. Juni 2022 (Datum Poststempel) rechtzeitig Beschwerde (act. 2, vgl. zur Rechtzeitigkeit act. 6/4/3) und stellt das folgende Rechtsbegehren: "Dispositiv 3 des Zirkulationsbeschluss vom 23. Mai 2022 sei aufzuhe- ben und aufschiebende Wirkung sei zu erteilen bzw. die untere kanto- nale Aufsichtsbehörde sei gerichtlich anzuweisen, aufschiebende Wir- kung zu erteilen." 1.4 Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 6/1–9). Das Verfahren ist spruchreif. 2.1. Der Entscheid über die aufschiebende Wirkung ist ein (prozessleitender) Zwischenentscheid. Da der Kreis der Anfechtungsobjekte vor den kantonalen Instanzen nicht eingeschränkter sein kann als vor Bundesgericht, ist der Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde, mit welchem die aufschiebende Wirkung - 3 - verweigert wird, bei der oberen Aufsichtsbehörde mit Beschwerde gemäss Art. 18 SchKG anfechtbar (vgl. BSK SchKG I-N ORDMANN, 2. Aufl. 2010, Art. 36 N 13 m.w.H.). 2.2. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Bei Eingaben von juristischen Laien im Verfahren nach Art. 18 SchKG werden nur minimale Anforderungen an die Rechtsmittelform gewährt. Als Antrag genügt eine Formulierung, aus der sich mit gutem Willen ableiten lässt, wie die Beschwerdeinstanz entscheiden soll. Für die Begründung reicht es häufig aus, wenn rudimentär erkennbar wird, welche Mängel im angefochtenen Entscheid gesehen werden bzw. weshalb dieser in den beanstandeten Punkten als unrichtig erachtet wird. Dagegen genügt die Begründungsanforderung nicht, wenn die Eingabe lediglich vorinstanzliche Vorträge wiederholt oder nur allgemeine Kritik am Entscheid enthält, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen.
“sei für nichtig zu erklä- ren und aufzuheben. 4 - Die Akten des Betreibungsamt Kreis 7 sei beizuziehen bzw. die Vorinstanz sei gerichtlich anzuweisen, die vorinstanzlichen Akten beizuziehen. - 3 - 5 - Alles unter Kosten und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Be- schwerdegegnerin." Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–4). Vom Einholen ei- ner Antwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. § 83 Abs. 2 GOG/ZH). Das Verfahren ist spruchreif. 3.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechts- mittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO), wobei in der Begründung zum Ausdruck kommen soll, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb der angefochtene Ent- scheid nach Auffassung der Beschwerde führenden Partei unrichtig sein soll. Bei Rechtsmitteleingaben von Laien genügt als Antrag eine Formulierung, aus der sich mit gutem Willen herauslesen lässt, wie das Obergericht entscheiden soll. Zur Begründung reicht aus, wenn auch nur ganz rudimentär zum Ausdruck kommt, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb der angefochtene Entscheid nach Auffassung der Beschwerde führenden Partei un- richtig sein soll.”
“Die zwei- te Zustellung vom 29. November 2023 ergibt sich auch aus den Akten (act. 6). Sie verlängerte die durch die erste Zustellung vom 17. November 2023 ausgelöste Rechtsmittelfrist jedoch auch unter dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes nicht, da sie erst nach deren Ablauf, d.h. nach dem 27. November 2023, erfolgte (vgl. BGer 4A_53/2019 vom 14. Mai 2019 E. 4). Die Beschwerdeergänzung vom 9. Dezember 2023 erweist sich somit als verspätet. Da im Übrigen das umfassen- de Novenverbot gemäss Art. 326 Abs. 1 ZPO gilt und die Beschwerdeergänzung weitgehend aus Noven besteht (vgl. E. 2), ist diese von vornherein unbeachtlich (vgl. OGer ZH RT190183 vom 23. Juli 2020 E. 2.2). 1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–6). Weitere pro- zessleitende Schritte erübrigen sich, zumal sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist (vgl. E. 3 ff.). Das Verfahren ist spruchreif. - 5 - 2. Für das Beschwerdeverfahren vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG sind Art. 319 ff. ZPO sinngemäss anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen. An die Beschwerdeschrift von ju- ristischen Laien werden nur minimale Anforderungen gestellt. Als Antrag genügt eine Formulierung, aus der sich mit gutem Willen herauslesen lässt, wie die Be- schwerdeinstanz entscheiden soll. Die Begründung ist ausreichend, wenn darin (auch nur rudimentär) zum Ausdruck kommt, an welchen Mängeln der angefoch- tene Entscheid leidet bzw. weshalb er in den angefochtenen Punkten unrichtig sein soll (vgl. statt vieler OGer ZH LC220037 vom 7. März 2023 E. 2.2 m.w.H.). Demgegenüber genügt selbst eine Laieneingabe der Begründungsanforderung nicht, wenn sie lediglich die vor der Vorinstanz vorgetragenen Argumente wieder- holt oder am angefochtenen Entscheid bloss allgemeine Kritik übt, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen (vgl.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Das bedeutet, dass Rechtsmittelanträge enthalten sein müssen, aus denen hervorgeht, in welchem Umfang der vorinstanzliche Ent- scheid angefochten wird. Bei juristischen Laien wird sehr wenig verlangt; als An- trag genügt eine – allenfalls in der Begründung enthaltene – Formulierung, aus der sich mit gutem Willen herauslesen lässt, wie das Obergericht entscheiden soll (vgl. OGer ZH PF110034 vom 22. August 2011, E. 3.2). Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des - 3 - Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Im Rahmen der Begrün- dung ist darzulegen, an welchen Mängeln der vorinstanzliche Entscheid leidet. Der Beschwerdeführer hat sich mit anderen Worten mit dem angefochtenen Ent- scheid auseinanderzusetzen und im Einzelnen aufzuzeigen, aus welchen Grün- den er falsch ist (vgl.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO), wobei in der Begründung zum Ausdruck kommen soll, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb der angefoch- tene Entscheid nach Auffassung der Beschwerde führenden Partei unrichtig sein soll. Bei Rechtsmitteleingaben von Laien genügt als Antrag eine Formulierung, aus der sich mit gutem Willen herauslesen lässt, wie das Obergericht entscheiden soll. Zur Begründung reicht aus, wenn auch nur ganz rudimentär zum Ausdruck kommt, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb der angefochtene Entscheid nach Auffassung der Beschwerde führenden Partei un- richtig sein soll.”
Ferien- und postalische Aufbewahrungsfristen können den Beginn der zehntägigen Beschwerdefrist nach Art. 18 Abs. 1 SchKG beeinflussen. Insbesondere beginnt der Fristlauf erst nach Wegfall der Ferienzeit (vgl. Vorinstanzentscheidung, wonach der Fristbeginn auf das Ende der Ferienzeit verschoben wurde) bzw. nach Ablauf der postalischen Aufbewahrungsfrist (délai de garde) und der hieraus folgenden fiktiven Zustellung.
“En substance, elle a considéré que la plainte avait été déposée en temps utile, le délai n’ayant commencé à courir que dès la réception du courrier de l’Office du 7 septembre 2021, mais que le plaignant n’était pas parvenu à prouver qu’il avait formé opposition oralement à la notification du commandement de payer, alors qu’il lui appartenait de s’assurer que celle-là soit protocolée et de supporter les conséquences de l’absence de preuve sur ce point. 5. Par acte daté du 7 janvier 2022 mais remis à la poste le 11 janvier 2022, la plaignant a recouru contre cette décision en maintenant son allégation selon laquelle il avait formé oralement opposition totale à la notification du commandement de payer. Dans ses déterminations du 31 janvier 2022, l’Office s’est référé à ses déterminations de première instance. Dans ses déterminations du 3 février 2022, l’intimée a conclu, avec suite de frais et dépens, au rejet du recours. En droit : I. Déposé en temps utile, dans les dix jours dès la notification de la décision attaquée (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]), compte tenu du fait que la décision a été notifiée le 29 décembre 2021, soit durant les féries de l’art. 56 ch. 2 LP, le délai de recours n’ayant commencé à courir que le 3 janvier 2022 (cf. Gilliéron, Poursuite pour dettes, faillite et concordat, 5e éd., n° 472, p. 118), et motivé conformément aux exigences jurisprudentielles (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1), le recours est recevable. Les déterminations de l’Office et de l’intimée sont également recevables art. 31 al. 1 LVLP) II. Le recourant se plaint du fait que l’administration postale n’ait pas reconnu son erreur, du fait que l’autorité précédente ait pris parti en faveur de l’administration en ne demandant pas la production des images de vidéosurveillance du bureau de poste en cause. Il réitère par ailleurs son allégation selon laquelle il a formé oralement opposition au commandement de payer lors de la notification de celui-ci.”
“________, à Chardonne, contre l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LA RIVIERA –PAYS-D'ENHAUT (I) et rendant cette décision sans frais judiciaires ni dépens (II), vu l'avis de retrait remis au plaignant le 15 août 2022 et l'avisant que le délai de garde postal était fixé au 22 août suivant, vu l'acte posté le 1er septembre 2022, par lequel B.P.________, épouse du plaignant, a déclaré que "Nous faisons recours à cette décision. Nous commençons à douter que ces plaintes sont réceptionnées en toutes neutralités", vu les procurations établies par le plaignant en date des 23 mai et 20 septembre 2022 en faveur de son épouse, afin que celle-ci puisse signer en [son] nom tout formulaire et document, requérir pour [lui] tout document nécessaire, ainsi que [le] représenter à "l'audience" ou "au Tribunal fédéral", vu l'écriture complémentaire déposée le 20 septembre 2022, vu les pièces du dossier ; attendu que le délai pour recourir contre la décision de l'autorité inférieure de surveillance est de dix jours (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP; RSV 280.05]), qu’en tant que délai légal, le délai de recours n’est pas prolongeable (ATF 139 III 78 consid. 4.4.3 et TF 5A_82/2013 du 18 mars 2013 consid. 3.3.1), que conformément à l'art. 138 al. 3 let. a CPC, applicable selon l'art. 31 LP, la décision du 12 août 2022 était censée notifiée à l'échéance du délai de garde de sept jours, qui a couru du 15 au 22 août 2022, que le délai de recours a ainsi commencé à courir le 23 août 2022 pour expirer le 2 septembre 2022, que le recours déposé le 1er septembre 2022 a dès lors été formé en temps utile, que tel n'est en revanche pas le cas pour l'écriture complémentaire du 20 septembre 2022 qui est, partant, irrecevable pour tardiveté, que la question de savoir si le plaignant est valablement représenté par son épouse – au vu des procurations figurant au dossier qui ne paraissent pas couvrir le dépôt d'un recours en deuxième instance – peut rester ouverte compte tenu des considérants qui suivent ; attendu que le recours doit être motivé (art.”
Bei Rechtsverweigerungsbeschwerden nach Art. 18 Abs. 2 SchKG hat die Beschwerdeführerin bzw. der Beschwerdeführer darzulegen, inwiefern die Vorinstanz pflichtwidrig den Erlass des begehrten Entscheids unterlassen hat. Fehlt eine hinreichende Begründung, ist auf die entsprechende Rüge nicht einzutreten.
“Zur Beschwerde im Einzelnen 3.1.Für das Beschwerdeverfahren vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO sinngemäss an- wendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Be- schwerde ist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen. Um der Begründungsobliegenheit nachzukommen, hat die beschwerdeführende Par- tei bei Rechtsverweigerungsbeschwerden auszuführen, inwieweit die Vorinstanz den Erlass eines anbegehrten Entscheids pflichtwidrig unterlassen hat. Fehlt es an einer hinreichenden Begründung, ist auf die Beschwerde bzw. die fragliche Rüge nicht einzutreten (vgl. Art. 321 Abs. 1 ZPO). - 5 - 3.2.Gemäss Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. Art. 18 Abs. 2 SchKG kann wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung jederzeit Beschwerde geführt wer- den. Da es in Fällen der Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung regelmäs- sig an einer anfechtbaren Entscheidung fehlt, ist die Beschwerde nach Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. nach Art. 18 Abs. 2 SchKG auch ohne Vorliegen eines eigent- lichen Anfechtungsobjekts zulässig und ist das Rechtsmittel an keine Frist gebun- den. Das Verbot der Rechtsverweigerung und -verzögerung bzw. der Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist gehört zur Garantie eines gerechten Verfahrens nach Art. 29 Abs. 1 BV. Es gilt in allgemeiner Weise für sämtliche Sachbereiche und alle Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsbehörden. Der Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist bezieht sich ausgehend von den einzelnen Verfahrensabschnitten auf die gesamte Verfahrensdauer, wobei in jedem Einzelfall zu prüfen ist, ob sich die Verfahrensdauer unter den konkreten Umständen als angemessen erweist. Kriterien bilden die Bedeutung des Verfah- rens für den Betroffenen, die Komplexität des Falles, das Verhalten der Verfah- rensbeteiligten und die Behandlung des Falles durch die Behörden. Den Behör- den ist eine Rechtsverzögerung insbesondere dann vorzuwerfen, wenn sie ohne ersichtlichen Grund und ohne ausgleichende Aktivität während längerer Perioden untätig geblieben sind (vgl.”
Bei fristgerechter Zustellung gilt die Entscheidung als mitgeteilt, auch wenn der Adressat abwesend war (vgl. u.a. Sachverhalt, wonach die Zustellung trotz angekündigter Abwesenheit als eingehalten angesehen wurde). Ein Rücksendungstatbestand bzw. Empfangsfiktion kann die Benachrichtigung begründen; ein erneuter Versand nach Rücksendung begründet nicht einen neuen Lauf der Beschwerdefrist.
“Elle a jugé qu’il appartenait au plaignant d’informer sa fille qu’il était susceptible de faire l’objet de poursuites et de l’instruire sur la conduite à tenir en cas de notification d’un commandement de payer, d’autant qu’ayant envoyé le 6 mai 2024 un courriel à l’Office pour lui indiquer qu’il serait absent, il était conscient que des poursuites étaient susceptibles de lui être notifiées ; enfin, la notification n’avait pas eu lieu pendant la période d’absence qu’il avait annoncée de sorte que le plaignant ne pouvait avec succès se prévaloir de ce courriel. Elle a constaté que les art. 64 et 65 LP sur la notification avaient été respectés. 4. Par acte du 12 décembre 2024, K.________ a recouru contre cette décision en faisant valoir qu’il n’avait pu bénéficier de son droit de former opposition. Dans ses déterminations du 24 décembre 2024, l’Office a préavisé en faveur du rejet du recours. En droit : 1. 1.1 Selon les art. 18 al. 1 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1) et 28 al. 1 LVLP (loi vaudoise du 18 mai 1955 d'application de la LP; RSV 280.05), toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification En l'espèce, le recours du 12 décembre 2024 a été déposé en temps utile, par le plaignant qui a qualité pour recourir. 1.2 1.2.1 L’art. 28 al. 3 LVLP prévoit que le recours au Tribunal cantonal de l’art. 18 al. 1 LP précise les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement, les moyens invoqués. Le Tribunal fédéral a dit que cette disposition n’avait pas de portée propre et que l’exigence selon laquelle le recours cantonal devait contenir un exposé, à tous le moins sommaire, des moyens invoqués, ressortissait au droit fédéral (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 ; 7B.61/2005 du 29 avril 2005 et les auteurs cités).”
“TRIBUNAL CANTONAL FA21.048674-230019 3 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 24 janvier 2023 ____________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Mme Cherpillod, juges Greffier : Mme Debétaz Ponnaz ***** Art. 18 al. 1 LP, 28 al. 1 LVLP et 138 al. 3 let. a CPC Vu la décision rendue le 3 novembre 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de La Côte, autorité inférieure de surveillance, a rejeté la plainte déposée le 15 novembre 2021 par A.________SA, à [...], contre la commination de faillite n° 9821849 de l’Office des poursuites du district de Nyon, notifiée le 5 novembre 2021 dans le cadre de la continuation de la poursuite exercée contre elle à l’instance de S.________, à [...] (I), a révoqué l’effet suspensif accordé le 19 novembre 2021 (II) et a rendu la décision sans frais ni dépens (III), vu le retour par la poste au greffe de l’autorité précitée du pli recommandé contenant l’exemplaire de la décision destiné à la plaignante, qui n’avait pas été réclamé à l’échéance du délai de garde expirant le 11 novembre 2022, vu le renvoi de ce pli par courrier A à sa destinataire, le 17 novembre 2022, accompagné d’un avis l’informant que la décision était réputée notifiée le dernier jour du délai de garde du bureau de poste et que ce nouvel envoi ne faisait pas courir un nouveau délai de recours, vu le recours formé par la plaignante, par acte posté le 9 janvier 2023, non signé, concluant, avec suite de frais et dépens, principalement à l’annulation de la décision du 3 novembre 2022 et « éventuellement », au renvoi du dossier à l’autorité précédente pour nouvelle décision dans le sens des considérants, et requérant, en outre, l’octroi d’un délai « de détermination » lui permettant « de corriger, cas échéant, compléter son recours », la restitution du délai de recours, l’octroi du bénéfice de l’assistance judiciaire complète, incluant la nomination d’un avocat d’office, et l’octroi de l’effet suspensif au recours ; attendu que la décision d’une autorité de surveillance, lorsqu’elle est notifiée par écrit, l’est par lettre recommandée ou d’une autre manière contre reçu (art.”
Vollstreckungsorgane (Betreibungsämter) sind grundsätzlich nicht beschwerdeberechtigt nach Art. 18 SchKG (keine abstrakte Rechtskontrolle). Ausnahmen sind anerkannt, namentlich bei Streit über die Anwendung des Gebührentarifs, bei Eingriffen in die materiellen oder persönlichen Interessen des Betreibungsbeamten (z. B. Disziplinarentscheide) und bei schutzwürdigen fiskalischen Interessen des Kantons bzw. wenn das Amt als Organ des Kantons solche fiskalischen Interessen geltend macht.
“Zur Beschwerde nach Art. 18 SchKG an die obere kantonale Aufsichtsbe- hörde sind Personen berechtigt, die durch den vorinstanzlichen Entscheid in ihren rechtlichen oder tatsächlichen Interessen betroffen sind, mithin ein Rechtsschut- zinteresse aufweisen. Nicht zur Beschwerde befugt sind hingegen Vollstreckungs- organe, die eine andere Rechtsauffassung als die untere Aufsichtsbehörde vertre- ten und den Entscheid deshalb von der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde überprüfen lassen wollen (abstrakte Rechtskontrolle), ist doch das Amt grundsätz- lich nicht berechtigt, seinen Standpunkt auf dem Rechtsmittelweg durchzusetzen (SK SchKG-MAIER/VAGNATO, 4. Aufl. 2017, Art. 18 N 2 f.; BSK SchKG I-CO- METTA/MÖCKLI, 3. Aufl. 2021, Art. 18 N 11 f.). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist ein Betreibungsamt aber dann beschwerdeberechtigt, wenn es um die Anwendung des Gebührentarifs geht oder wenn der angefochtene Ent- scheid in die materiellen oder persönlichen Interessen des Betreibungsbeamten (namentlich Disziplinarentscheide) oder in fiskalische Interessen des betreffenden Kantons eingreift (BGE 140 III 644, E.”
“bb) Le recours de l’Etat de Vaud a en l’espèce été déposé dans les formes requises et en temps utile, même s’il a été déposé directement auprès de la cour de céans. b) La question à résoudre est celle de la qualité pour recourir de l’Etat de Vaud afin que des frais et une amende pour témérité soient mis à la charge du débiteur et de son conseil. Le recours ne dit rien sur cette question. aa) La qualité pour recourir au sens de l'art. 18 al. 1 LP doit être reconnue à toute personne qui avait, devant l'autorité inférieure, qualité pour déposer une plainte et à toute personne ou autorité de poursuite qui fait valoir un intérêt digne de protection, direct, actuel et réel à la suite de la décision de l'autorité inférieure (ATF 135 I 187 consid. 1.3 ; Cometta/Möckli, in Staehelin/Bauer/Lorandi (éd.), Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs I, 3e éd. 2021, n. 48 ad art. 17 SchKG [LP] et n. 11 ad art. 18 SchKG et les réf. cit. ; Gilliéron, Commentaire de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite, vol. I, 1999, n. 26 ad art. 18 LP ; CPF 24 avril 2023/8 consid. 4.1 ; CPF 28 août 2013/27). En principe, l’autorité dont la décision n’a pas été confirmée n’a pas la qualité pour recourir (TF 5A_639/2020 du 29 mars 2021 consid. 2). Exceptionnellement, cette qualité est reconnue à l’office des poursuites et des faillites lorsque, notamment, il agit comme organe du canton et fait valoir les intérêts du fisc ou que le litige a trait à l'application de l'ordonnance sur les émoluments perçus en application de la LP (OELP [RS 281.35] ; TF 5A_535/2017 du 1er septembre 2019 consid. 1.1 ; TF 5A_172/2016 du 19 août 2016 consid. 1.2, non publié aux ATF 142 III 648 ; TF 5A_426/2013 du 14 octobre 2013 consid. 1.1 ; TF 5A_688/2012 du 29 avril 2013 consid. 2 ; TF 5A_536/2012 du 20 mars 2013 consid. 1.1 ; TF 5A_79/2010 du 7 juin 2010 consid. 1.2, publié in Pra 2011 (30) p. 205). bb) Aux termes de l'art. 20a al. 2 ch. 5 LP, les procédures devant les autorités cantonales de surveillance sont gratuites. La partie ou son représentant qui use de procédés téméraires ou de mauvaise foi peut être condamné à une amende de 1'500 fr.”
Formelle oder sachfremde Mängel können zur Unzulässigkeit der Weiterziehung führen. So kann etwa die Aufsichtsbehörde die Beschwerde als unzulässig erklären, wenn sie nicht gegen eine konkrete angegriffene Massnahme gerichtet ist (z. B. wenn statt einer Anfechtung der Massnahme bloss eine Geldforderung ohne Begründung geltend gemacht wird).
“TRIBUNAL CANTONAL FA24.006591-240251 8 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 22 mars 2024 ___________________ Composition : M. Hack, président Mmes Byrde et Cherpillod, juges Greffier : Mme Debétaz Ponnaz ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 15 février 2024 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de La Broye et du Nord vaudois, autorité inférieure de surveillance, déclarant irrecevable la plainte déposée par X.________ à [...], contre l’Office des poursuites du district de La Broye-Vully (ci-après : l’Office), par lettre datée du 8 et postée le 9 février 2024, vu la notification de cette décision au plaignant le 22 février 2024, vu la lettre adressée par celui-ci le jour même à la cour de céans, indiquant qu’elle concerne « le refus de la plainte » ; attendu que la lettre précitée, s’il s’agit d’un acte de recours, a été déposée en temps utile, dans les dix jours suivant la notification de la décision attaquée (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), que dans cette décision, l’autorité inférieure a constaté que la plainte n’était pas dirigée contre une mesure de l’Office, le plaignant demandant, sans motif ni explication, 20'000 fr.”
Die zehntägige Beschwerdefrist gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG gilt als gesetzliche Frist. Die Beschwerde muss innerhalb dieser Frist rechtsgenüglich begründet eingereicht werden; eine Fristverlängerung zur nachträglichen Begründung ist nicht möglich und nach Ablauf der Frist eingereichte Ergänzungsschriften werden in der Regel nicht berücksichtigt.
“________, à Chardonne, contre l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LA RIVIERA –PAYS-D'ENHAUT (I) et rendant cette décision sans frais judiciaires ni dépens (II), vu l'avis de retrait remis au plaignant le 15 août 2022 et l'avisant que le délai de garde postal était fixé au 22 août suivant, vu l'acte posté le 1er septembre 2022, par lequel B.P.________, épouse du plaignant, a déclaré que "Nous faisons recours à cette décision. Nous commençons à douter que ces plaintes sont réceptionnées en toutes neutralités", vu les procurations établies par le plaignant en date des 23 mai et 20 septembre 2022 en faveur de son épouse, afin que celle-ci puisse signer en [son] nom tout formulaire et document, requérir pour [lui] tout document nécessaire, ainsi que [le] représenter à "l'audience" ou "au Tribunal fédéral", vu l'écriture complémentaire déposée le 20 septembre 2022, vu les pièces du dossier ; attendu que le délai pour recourir contre la décision de l'autorité inférieure de surveillance est de dix jours (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP; RSV 280.05]), qu’en tant que délai légal, le délai de recours n’est pas prolongeable (ATF 139 III 78 consid. 4.4.3 et TF 5A_82/2013 du 18 mars 2013 consid. 3.3.1), que conformément à l'art. 138 al. 3 let. a CPC, applicable selon l'art. 31 LP, la décision du 12 août 2022 était censée notifiée à l'échéance du délai de garde de sept jours, qui a couru du 15 au 22 août 2022, que le délai de recours a ainsi commencé à courir le 23 août 2022 pour expirer le 2 septembre 2022, que le recours déposé le 1er septembre 2022 a dès lors été formé en temps utile, que tel n'est en revanche pas le cas pour l'écriture complémentaire du 20 septembre 2022 qui est, partant, irrecevable pour tardiveté, que la question de savoir si le plaignant est valablement représenté par son épouse – au vu des procurations figurant au dossier qui ne paraissent pas couvrir le dépôt d'un recours en deuxième instance – peut rester ouverte compte tenu des considérants qui suivent ; attendu que le recours doit être motivé (art.”
“Die Vorinstanz sei anzuweisen, alle im vorliegenden Verfahren dem Beschwerdeführer zugestellten, eingeschriebenen Sendungen, die er nicht entgegennehmen konnte (Maskenpflicht), nach Aufhebung der Pandemiemassnahmen durch den Bundesrat seit 1. April 2022 noch- mals zuzustellen. 3. Alles unter Kostenfolge zu Lasten des Staates und unter Hinweis auf den Antrag auf unentgeltliche Prozessführung in der Beschwerdeschrift vom 14. Februar 2022. Am 30. Mai 2022 (Datum Poststempel) reichte der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe ein (act. 31 f.). Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1– 24). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen werden (Art. 322 Abs. 1 ZPO). Das Verfahren ist spruchreif. Die Beschwerde vom 9. Mai 2022 (act. 27) und die Ergänzung vom 30. Mai 2022 - 4 - (act. 31) sind dem Beschwerdegegner mit dem vorliegenden Endentscheid zuzu- stellen. II. 1. 1.1. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Zirkulationsbeschluss einer unte- ren kantonalen Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter (act. 26). Solche Ent- scheide können innert zehn Tagen nach der Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). 1.2. Die Vorinstanz stellte ihren Zirkulationsbeschluss dem Beschwerdeführer am 28. April 2022 zu (act. 21/3). Der letzte Tag der 10-tägigen Beschwerdefrist fiel auf den Sonntag, 8. Mai 2022, weshalb sich die Rechtsmittelfrist bis zum Mon- tag, 9. Mai 2022, verlängerte. Der Beschwerdeführer legte seine Beschwerde am 9. Mai 2022 (Datum Poststempel) und damit rechtzeitig ein (act. 27 S. 1). Demge- genüber übergab der Beschwerdeführer seine zweite Eingabe erst am 30. Mai 2022 (Datum Poststempel) der Post (act. 31). Da die Beschwerdefrist als gesetz- liche Frist nicht erstreckbar ist (Art. 144 Abs. 1 ZPO), kann eine Beschwerde nach Ablauf der Beschwerdefrist inhaltlich nicht ergänzt werden. Entsprechend ist diese zweite Eingabe unbeachtlich. Selbst wenn sie der Beschwerdeführer rechtzeitig eingereicht hätte, würde sie aber ohnehin nichts am Ausgang des vorliegenden Verfahrens ändern, wie im Folgenden aufzuzeigen ist. 2. Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Konkurssa- chen richtet sich nach den Bestimmungen von Art.”
“Hinsichtlich des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts gilt somit eine auf offensichtliche Unrichtigkeit, d.h. Willkür beschränkte Kognition (statt vieler Freiburghaus/Afheldt, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl., Zürich 2016, Art. 320 N 5). Mit der Beschwerde an die obere Aufsichtsbehörde können keine neuen Anträge gestellt, keine neuen Tatsachenbehauptungen vorgetragen und keine neuen Beweismittel vorgelegt werden (Art. 326 Abs. 1 ZPO; vgl. AGE BEZ.2020.1 vom 12. Februar 2020 E. 1.2). Der Beschwerdeführer beantragte in seiner Beschwerde vom 21. April 2022 die gesetzlich maximale Fristerstreckung, damit er genügend Zeit habe für die Einreichung weiterer Begründungen, falls diese benötigt würden. Wie in der Rechtsmittelbelehrung der unteren Aufsichtsbehörde (angefochtener Entscheid, S. 5) richtigerweise erläutert, ist die Beschwerde innert der Rechtsmittelfrist begründet einzureichen. Es handelt sich hierbei um eine gesetzliche Frist (vgl. Art. 18 Abs. 1 SchKG), welche nicht erstreckt werden kann (Art. 144 Abs. 1 ZPO). Es besteht daher keine Möglichkeit, dem Beschwerdeführer eine Frist für eine erweiterte Begründung seiner Beschwerde anzusetzen.”
“Die Vorinstanz hat erwogen, die 10-tägige Beschwerdefrist des Art. 18 Abs. 1 SchKG sei eine gesetzliche Frist, was bedeute, dass innert dieser eine rechtsgenügend begründete Beschwerdeschrift einzureichen sei und eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Ergänzungsschrift nicht mehr berücksichtigt werden könne, selbst wenn sie in der rechtzeitigen Beschwerdeerklärung angekündigt worden sei (BGE 126 III 30 E. 1b). Vorliegend sei der Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde dem Beschwerdeführer am 8. Dezember 2020 zugestellt worden, womit die Frist am 18. Dezember 2020 geendet habe. Der Eingabe des Beschwerdeführers vom 18. Dezember 2020 habe mangels Begründung keine fristwahrende Wirkung zukommen können und die erst am 6. Januar 2021 der Post übergebene Beschwerde sei verspätet, weil gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung die zivilprozessualen Gerichtsferien nach Art. 145 Abs. 1 ZPO im Beschwerdeverfahren vor den SchK-Aufsichtsbehörden nicht gelten würden (BGE 141 III 170 E. 3) und auch keine Betreibungshandlung im Sinne von Art. 56 SchKG (mit der Folge von Art.”
Wird eine Einsprache/Beschwerde rechtzeitig bei der Vorinstanz erhoben und diese leitet sie frist- und formgerecht (z. B. schriftlich und begründet) an die obere Kammer weiter, ist auf die Beschwerde einzutreten.
“Die Beschwerde wurde bei der Vorinstanz als Einsprache erhoben. Die sinn- gemäss Beschwerde wurde rechtzeitig (vgl. act. 5 und Art. 18 Abs. 1 SchKG) durch die Vorinstanz an die Kammer weitergeleitet und ist schriftlich und begrün- det (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid beschwert und zur Beschwerde legitimiert. Es ist daher auf die Be- schwerde einzutreten.”
Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO sinngemäss anwendbar. Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, innerhalb der Rechtsmittelfrist, mit konkreten Anträgen versehen und hinreichend zu begründen einzureichen. Es ist darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid fehlerhaft sein soll (vgl. Art. 320 und Art. 321 ZPO). Fehlt eine hinreichende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen, ist in der Regel nicht auf die Beschwerde einzutreten. Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an die Begründungspflicht ein weniger strenger Massstab angelegt.
“Zürich, oder an dessen Ar- beitsort "D._____", E._____-strasse ..., ... Zürich, zuzustellen (act. 1). 1.3.Mit Zirkulationsbeschluss vom 31. Juli 2024 wies die Vorinstanz die Be- schwerde des Beschwerdeführers ab (act. 3 = act. 6 [Aktenexemplar] = act. 8). 1.4.Gegen diesen Entscheid erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 8. August 2024 (Poststempel vom 12. August 2024) rechtzeitig Beschwerde bei der hiesigen Instanz als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen (act. 7, vgl. zur Rechtzeitigkeit act. 4/2). Er hält sinngemäss an seinen vorinstanzlichen Anträgen fest und beantragt überdies eine "mündliche Anhörung" (act. 7). 1.5.Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (vgl. act. 1-4/2). Vom Einholen einer Beschwerdeantwort und einer Vernehmlas- sung kann abgesehen werden (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 und Art. 324 ZPO). Das Verfahren erweist sich als spruchreif. 2. 2.1.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG - 3 - SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzurei- chen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsan- wendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“durch ein nicht- zuständiges Betreibungsamt sowie nicht in den vom SchKG vorgese- henen Formen erfolgt und daher nichtig im Sinne von Art. 22 SchKG und aufzuheben ist." Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1-27). Den Parteien und dem Betreibungsamt wurde der Beschwerdeeingang angezeigt (act. 33/1-3). Fer- ner wurde der Entscheid im Verfahren BV230035-F bei der Vorinstanz beigezo- gen. Auf die Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Stellungnahme kann verzichtet werden (vgl. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und Art. 324 ZPO). Das Verfahren ist spruchreif. Den Beschwerdegegnern sind mit dem vorliegenden Entscheid Doppel bzw. Kopien der Beschwerde (act. 30) mit- samt Beilagen 2-5/3 (act. 32/2-5/3) zuzustellen. 2.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwen- - 7 - dung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-STERCHI, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfordernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlen- der Auseinandersetzung bzw. Begründung ist jedoch ohne Weiteres auf die Be- schwerde nicht einzutreten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwen- dung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts gerügt werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist zu begründen (Art. 321 ZPO). Die Be- schwerdebegründung muss konkret aufzeigen, in welchem Punkt der erstinstanz- liche Entscheid fehlerhaft ist. Es genügt nicht, die Vorbringen vor Vorinstanz ein- fach zu wiederholen oder pauschal darauf zu verweisen. Ebensowenig genügt eine allgemeine Kritik an den vorinstanzlichen Erwägungen (vgl. auch BGE 138 III 375). Wenn auch bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung an diese Erfordernisse kein strenger Massstab angelegt wird, ist bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (vgl. statt vieler OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, E. 5.1.). Neue Tatsachen und Be- weismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Für das Beschwerdeverfahren vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO sinngemäss an- wendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Be- schwerde ist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen. Um der Begründungsobliegenheit nachzukommen, muss sich die beschwerdeführen- de Partei mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen und aufzei- gen, inwiefern diese fehlerhaft sind (vgl. BGer 4A_207/2022 vom 17. Oktober 2022 E. 3.3.1 m.w.H.; BGE 147 III 176 E. 4.2.1; BGE 138 III 374 E. 4.3). Fehlt es an einer hinreichenden Begründung, ist auf die Beschwerde bzw. die fragliche Rüge nicht einzutreten (vgl. Art. 321 Abs. 1 ZPO). Als Beschwerdegründe können die unrichtige Rechtsanwendung sowie die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlos- sen, dürfen in der Beschwerde jedoch zumindest so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art.”
Wird die Beschwerde innerhalb der zehn Tage der Schweizerischen Post übergeben, besteht eine widerlegbare Vermutung, dass das Datum des Poststempels dem Datum der Aufgabe entspricht. Ein Poststempel bzw. ein Track&Trace-Beleg kann daher als Nachweis für die fristgerechte Einreichung der Beschwerde nach Art. 18 Abs. 1 SchKG dienen.
“Der Entscheid einer unteren Aufsichtsbehörde kann innert zehn Tagen nach der Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die zivilprozessualen Gerichtsferien nach Art. 145 Abs. 1 - 4 - ZPO gelten im Beschwerdeverfahren an die kantonalen Aufsichtsbehörden nicht (OGer ZH PS110142 vom 8. August 2011 E. 3; auch OGer ZH PS180043 vom 16. Mai 2018 E. 3). Die Frist gilt dann als gewahrt, wenn die Rechtsmittelschrift am letzten Tag der Frist dem Gericht oder der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen bzw. konsularischen Vertretung zuhanden des Gerichts übergeben worden ist (vgl. Art. 143 Abs. 1 ZPO). Bei der Übergabe an die Schweizerische Post ist von der widerlegbaren Vermutung auszugehen, dass das Datum des Poststempels mit demjenigen der Übergabe übereinstimmt (OFK ZPO-Jenny/Jenny, 2. Aufl. 2015, Art. 143 N 5 f. m.w.H.). Wird die Rechtsmittel- schrift verspätet eingereicht, ist auf das Rechtsmittel nicht einzutreten.”
“Dezember 2023 erhob das Betreibungsamt Möriken-Wildegg beim Be- zirksgericht Uster als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs (fortan Vorinstanz) Beschwerde mit dem Antrag, die Gebührenrech- nung Nr. 1 vollumfänglich aufzuheben und die Gebührenrechnung Nr. 2 von Fr. 162.90 auf Fr. 72.90 zu reduzieren (act. 1 S. 2). Mit Beschluss vom 15. De- - 3 - zember 2023 trat die Vorinstanz auf diese Beschwerde nicht ein (act. 3 = act. 6 = act. 8). 3. Dagegen erhob das Betreibungsamt Möriken-Wildegg am 23. Dezember 2023 bei der Kammer Beschwerde, wobei es folgenden Antrag stellte (act. 7 S. 2): "Wir beantragen die Aufhebung des Beschluss vom 15.12.2023 (Geschäfts-Nr.: CB230041- I/Si/U01/gp) des BG und in der Konsequenz die Eintretung auf unsere Beschwerde gegen das Betreibungsamt Volketswil." Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 1–4). Das Verfahren ist spruchreif. II. 1. 1.1.Die Vorinstanz hat als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter ent- schieden (Art. 13 Abs. 2 SchKG in Verbindung mit Art. 17 SchKG). Solche Anord- nungen können innert 10 Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Auf- sichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte den angefochtenen Beschluss vom 15. Dezember 2023 am 20. Dezember 2023 dem Betreibungsamt Möriken-Wildegg zu (act. 4). Dieses übergab sein Rechtsmittel am 23. Dezember 2023 (Track&Trace-Beleg; act. 7) und damit recht- zeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post. 1.2.Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll die Begründung zum Ausdruck bringen, an welchen Män- geln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffassung der beschwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung - 4 - und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“1.1.Die Vorinstanz hat (trotz fehlender Bezeichnung im Entscheidrubrum) als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter entschieden (Art. 13 Abs. 2 SchKG in Verbindung mit Art. 17 SchKG; vgl. Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1 SchKG zur entsprechenden Deklarationspflicht). Solche Anordnungen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte die angefochtene Ver- fügung vom 27. November 2023 dem Beschwerdeführer am 15. Dezember 2023 zu (act. 5/5). Dieser übergab sein Rechtsmittel am 27. Dezember 2023 (Datum Poststempel; act. 2 S. 1) und damit rechtzeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post. 1.2.Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll in der Begründung zum Ausdruck kommen, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffas- sung der beschwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Be- schwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechts- anwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes gel- tend gemacht werden (Art.”
Schriftliche Eingaben können – je nach Inhalt – als implizite Gesuche um Überprüfung oder als impliziter Weiterzug an die obere kantonale Aufsichtsbehörde verstanden werden. So kann etwa ein Schreiben, das eine Überprüfung der Entscheidung verlangt oder um Mitteilung der Rechtsmittelwege bittet und daraus deutlich macht, dass die Entscheidung angefochten wird, als impliziter Weiterzug/Rekurs gewertet werden. Entsprechend ist zu beachten, dass eine solche Eingabe, sofern sie innerhalb der Frist erfolgt, als Weiterzug im Sinne von Art. 18 Abs. 1 SchKG gelten kann (Weiterzug an die obere kantonale Aufsichtsbehörde innert zehn Tagen nach der Eröffnung/Zustellung).
“110] ; CPF 14 septembre 2016/31), et qu’au vu du contenu de ses récents courriers, elle transmettait ceux-ci au Tribunal cantonal pour valoir recours contre le prononcé du 11 novembre 2022 ; vu les pièces du dossier ; attendu que l’écriture du plaignant du 29 novembre 2022 peut être comprise comme une demande (implicite) de reconsidération du prononcé du 11 novembre 2022 dès lors que l’intéressé ne fait pas valoir d’éléments nouveaux mais demande simplement à l’autorité de modifier sa décision (sinon d’indiquer les voies de recours), que dans une telle hypothèse, l’autorité peut accéder à cette demande, sans toutefois être tenue de le faire, le requérant n’ayant pas de droit à obtenir une nouvelle décision (TF 5A_403/2015 consid. 7.3), que dans la mesure où le recourant conteste manifestement la décision du 11 novembre 2022 et qu’il demande que lui soient indiqués les voies de recours pour la contester, l’écriture du 29 novembre 2022 peut être également comprise comme un recours (implicite), comme l’a du reste fait la présidente en transmettant cette écriture à l’autorité de céans ; attendu que selon l’art. 18 al. 1 LP, toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours dès sa notification, qu’en l’espèce, l’écriture du 29 novembre 2022, dirigée contre la déci-sion du 11 novembre 2022 qui a été notifiée au plaignant le 21 novembre 2022, a été déposée dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP ; attendu que, selon la jurisprudence, la décision visée par l’art. 18 al. 1 LP est une décision finale au sens de l’art. 90 LTF, savoir une décision qui met fin à la procédure (ATF 134 III 136 ; Maier/Vagnato, in Kren Kostkiewicz/Vock (éd.). Kommentar SchKG, 4e éd., 2017, n. 4 ad art. 18 LP), qu’en l’espèce, la décision du 11 novembre 2022 prononçant l’effet suspensif n’est pas une décision finale au sens de la disposition précitée, mais une décision incidente, que la jurisprudence ouvre la voie du recours contre les décisions qui ne mettent pas fin à la procédure (décisions préjudicielles ou incidentes) si elles peuvent causer un préjudice irréparable (art. 93 al. 1 let. a LTF) ou si l’admission du recours peut conduire immédiatement à une décision finale qui permet d’éviter une procédure probatoire longue et coûteuse (art. 93 al. 1 let. b LTF ; Maier/Vagnato, loc. cit. ; TF 5A_938/2019 du 25 novembre 2019 consid. 3 ; CPF 23 septembre 2022/26 ; CPF 23 juin 2022/9), que les conditions posées à l'art. 93 al. 1 let. b LTF n’étant manifeste-ment pas remplies, cette hypothèse doit d'emblée être écartée, que, selon la jurisprudence, un préjudice irréparable au sens de l'art.”
Wird eine Beschwerde nach Art. 18 SchKG wegen Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung gutgeheissen, kann die obere kantonale Aufsichtsbehörde die Vornahme der versäumten Amtshandlung anordnen. Sie ist nicht befugt, anstelle der unteren Aufsichtsbehörde einen materiellen Sachentscheid zu treffen.
“Gegen Verfügungen eines Betreibungs- oder Konkursamtes kann nach Art. 17 f. SchKG innert zehn Tagen bei der Aufsichtsbehörde wegen Gesetzesverletzung oder Unangemessenheit Beschwerde geführt werden. Wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung kann jederzeit Beschwerde geführt werden (Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. Art. 18 Abs. 2 SchKG). Eine Rechtsverweigerung oder - 3 - Rechtsverzögerung liegt vor, wenn eine Amtshandlung gesetzeswidrig überhaupt nicht oder nicht innerhalb der durch die Umstände gebotenen Frist vorgenommen wird. Bei Gutheissung der Beschwerde wegen Rechtsverweigerung bzw. - verzögerung ordnet die Aufsichtsbehörde die Vollziehung von Handlungen an, de- ren Vornahme verweigert oder verzögert wurde. Die Aufsichtsbehörde kann kei- nen Sachentscheid treffen, sondern nur die Nachholung des Versäumten anord- nen (BSK SchKG I-Cometta/Möckli, 2. A., Basel 2010, Art. 17 N 34; KUKO SchKG-Dieth/Wohl, 2. A., Basel 2014, Art. 17 N 31-33). Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Bei prozessleitenden Verfügungen bzw. Zwischenentscheiden ist eine Beschwerde nach Art. 18 SchKG nur gegeben, wenn dargetan wird, dass durch den angefochtenen Entscheid ein nicht oder nur schwer wiedergutzumachender Nachteil droht. Das Vorbringen eines solchen Nachteils obliegt der betroffenen Partei; das Gericht prüft die Zulässigkeitsvoraussetzungen anhand des vorgelegten Tatsachenmaterials.
“Abteilung des Bezirksgerichtes Zürich vom 30. März 2024 (CB240027) - 2 - Erwägungen: 1.1.Mit Eingabe vom 15. März 2024 (Datum Poststempel 18. März 2024) er- hob der Beschwerdeführer Beschwerde bei der Vorinstanz betreffend den Tage- bucheintrag ... des Betreibungsamts Zürich 9 (act. 7/1). Mit Zirkulationsbeschluss vom 20. März 2024 zog die Vorinstanz daraufhin die Akten des Beschwerdever- fahrens Geschäfts-Nr. CB230107 bei; zudem setzte sie dem Beschwerdeführer eine Nachfrist von 10 Tagen an, um ein gut leserliches Exemplar seiner Be- schwerde sowie diverse Unterlagen einzureichen, und delegierte die Leitung des Verfahrens an Ersatzrichter lic.iur. Bannwart (act. 7/4 = act. 3 = act. 6). 1.2.Gegen diesen Beschluss erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 30. März 2024 (Datum Poststempel: 3. April 2024) Beschwerde bei der Kammer (act. 2). 1.3.Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (act. 7/1-5). Das Verfahren ist spruchreif. 2.1.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um eine pro- zessleitende Verfügung im Sinne von Art. 319 lit. b ZPO. Diese kann – mangels gesetzlicher Regelung gemäss Ziffer 1 der Bestimmung – mittels Beschwerde nur angefochten werden, wenn durch sie ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil droht (Art. 319 lit. b Ziffer 2 ZPO). Das Vorliegen der Rechtsmittelvoraus- setzungen ist von Amtes wegen zu prüfen, doch, wie allgemein bei der Prüfung von Prozessvoraussetzungen, nur auf Basis des dem Gericht vorgelegten Tatsa- chenmaterials (MÜLLER, DIKE-Komm-ZPO, 2. Auflage 2016, Art. 60 N 1). Entspre- chend muss die betroffene Partei den nicht leicht wiedergutzumachenden Nach- teil dartun, d.h. sie ist beweispflichtig, sofern die Gefahr nicht von vornherein of- fenkundig ist (BK ZPO, STERCHI, 2012, Art. 319 N 15 m.w.H.). 2.2.Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die of- fensichtlich unrichtige Feststellung des”
“18 SchKG sind daher solche Entscheide der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde, welche im Sinne eines Endentscheides konkrete Anordnungen beinhalten, welche das Vollstreckungsverfahren weiterführen und dementsprechend gegen aussen eine Wirkung entfalten. Zwischenentscheide oder prozessleitende Anordnungen sind grundsätzlich nicht anfechtbar, ausser es handle sich um selbständig eröffnete Entscheide über die Zuständigkeit oder Ausstandsbegehren (Art. 92 Abs. 1 BGG) oder wenn die Voraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG gegeben sind, das heisst, wenn der Zwischenentscheid einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken würde oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen En- dentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und/oder - 4 - Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (vgl. BSK SchKG- C OMETTA/MÖCKLI, 3. Aufl., Basel 2021, Art. 18 N 6; SK SchKG-MAIER/VAGNATO, 4. Aufl., Zürich 2017, Art. 18 N 4). Ob das streitgegenständliche Schreiben einen Entscheid im Sinne von Art. 18 SchKG darstellt, kann offen gelassen werden. Denn selbst wenn dies bejaht wür- de, wäre nicht zu sehen, inwiefern das Schreiben, welches noch nicht einmal die Androhung von Säumnisfolgen enthält, einen nicht wiedergutzumachenden Nach- teil für den Beschwerdeführer bewirken könnte. Die Gutheissung der Beschwerde vermöchte zudem keinen Endentscheid herbeizuführen. Somit fehlt es so oder anders an einem zulässigen Anfechtungsobjekt für die Beschwerde nach Art. 18 SchKG. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten.”
“3), que dans la mesure où le recourant conteste manifestement la décision du 11 novembre 2022 et qu’il demande que lui soient indiqués les voies de recours pour la contester, l’écriture du 29 novembre 2022 peut être également comprise comme un recours (implicite), comme l’a du reste fait la présidente en transmettant cette écriture à l’autorité de céans ; attendu que selon l’art. 18 al. 1 LP, toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours dès sa notification, qu’en l’espèce, l’écriture du 29 novembre 2022, dirigée contre la déci-sion du 11 novembre 2022 qui a été notifiée au plaignant le 21 novembre 2022, a été déposée dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP ; attendu que, selon la jurisprudence, la décision visée par l’art. 18 al. 1 LP est une décision finale au sens de l’art. 90 LTF, savoir une décision qui met fin à la procédure (ATF 134 III 136 ; Maier/Vagnato, in Kren Kostkiewicz/Vock (éd.). Kommentar SchKG, 4e éd., 2017, n. 4 ad art. 18 LP), qu’en l’espèce, la décision du 11 novembre 2022 prononçant l’effet suspensif n’est pas une décision finale au sens de la disposition précitée, mais une décision incidente, que la jurisprudence ouvre la voie du recours contre les décisions qui ne mettent pas fin à la procédure (décisions préjudicielles ou incidentes) si elles peuvent causer un préjudice irréparable (art. 93 al. 1 let. a LTF) ou si l’admission du recours peut conduire immédiatement à une décision finale qui permet d’éviter une procédure probatoire longue et coûteuse (art. 93 al. 1 let. b LTF ; Maier/Vagnato, loc. cit. ; TF 5A_938/2019 du 25 novembre 2019 consid. 3 ; CPF 23 septembre 2022/26 ; CPF 23 juin 2022/9), que les conditions posées à l'art. 93 al. 1 let. b LTF n’étant manifeste-ment pas remplies, cette hypothèse doit d'emblée être écartée, que, selon la jurisprudence, un préjudice irréparable au sens de l'art. 93 al. 1 let. a LTF n'est réalisé que lorsque la partie recourante subit un dommage qu'une décision favorable sur le fond ne fera pas disparaître complètement (TF 5A_265/2018 du 9 juillet 2018 consid.”
Ein kantonales Amt bzw. Fiskalorgan kann als Organ des Kantons gegen Entscheide der unteren Aufsichtsbehörde Rekurs erheben, wenn es fiskalische Interessen oder die Interessen der Konkursmasse geltend macht. Die zuständigen Angestellten/Beamtinnen und Beamten des Amtes haben ebenfalls ein Rekursrecht in Beschwerdenangelegenheiten (vgl. Art. 18 und 19 SchKG und die einschlägige Verordnung).
“a)aa) Selon la jurisprudence, l’office intimé à une procédure de plainte LP peut déposer un recours contre un prononcé de l’autorité inférieure de surveillance lorsqu’il agit comme organe du canton et qu’il fait valoir des intérêts du fisc ou de la masse ; les fonctionnaires de l’office ont également le droit de recourir contre une décision en matière de plainte (art. 18 et 19 LP) dans le cadre de l’application de l’OELP (Ordonnance du 23 septembre 1996 des émoluments perçus en application de la LP ; RS 281.35 ; ATF 144 III 247 consid. 2.2, JdT 2018 II 344 ; ATF 134 III 136 consid. 1.3 ; TF 5A_639/2020 du 29 mars 2021 consid. 2 ; TF 5A_8/2018 du 21 juin 2018 consid. 1.2 non publié in ATF 144 III 425). bb) En l’espèce, l’Office fait valoir une violation de l’art. 62 al. 2 LP auprès de la cour de céans, autorité supérieure de surveillance, dans le cadre d’une décision rendue par l’autorité inférieure de surveillance. L’Office agit dont dans le cadre de la compétence que lui confère l’art. 2 OELP et la jurisprudence susmentionnée. Il a donc qualité pour déposer un recours au sens de l’art. 18 LP, qui régit le recours en matière de plainte LP, à l’exclusion des art. 319 ss CPC. b) Déposé en temps utile, dans les dix jours suivant la notification du prononcé attaqué (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP [loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]) et suffisamment motivé (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1), le recours est recevable. Il en va de même des déterminations de T.________ (art. 31 al. 1 LVLP). II. a) L’Office fait valoir que l’allocation de dépens en procédure de plainte et prohibé par l’art. 62 al. 2 OELP et que la voie ouverte pour indemniser le conseil d’une partie plaignante est l’action en responsabilité de l’Etat selon l’art. 5 LP. L’intimée fait valoir que l’OELP n’est pas de rang légal et que le renvoi à agir en responsabilité de l’Etat est absurde lorsqu’il s’agit d’indemniser une partie pour ses frais de conseil juridique. b) Aux termes de l’art. 16 al. 1 LP, le Conseil fédéral arrête les tarifs. C’est sur cette base légale qu’a été édicté L’OELP.”
Erfüllt der Rekurs die Fristvoraussetzung und die formellen Anforderungen an die Begründung (insbesondere Schlussanträge und Darstellung der vorgebrachten Rügen), gilt er nach Art. 18 LP und der dazugehörigen Rechtsprechung als zulässig.
“La plaignante a recouru contre cette décision par acte du 21 novembre 2023, concluant à sa réforme en ce sens qu’il soit ordonné à l’Office d’établir un nouvel état des charges préalable ne fixant aucune date de vente aux enchères et ne tenant pas compte de la somme de 947'933 fr. 35 pour le calcul des charges préférables et du prix minimal d’adjudication de la part de copropriété n° 9[...]-2 de la Commune d’[...]. La requête d’effet suspensif contenue dans le recours a été admise, par décision du 23 novembre 2023, prenant date le 27 suivant. Par lettre du 11 décembre 2023, l’Office a indiqué ne pas avoir d’autres déterminations à formuler que celles produites à l’autorité inférieure de surveillance. Le 15 décembre 2023, A.Z.________, par son conseil, a conclu au rejet du recours. En droit : I. Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). Il est ainsi recevable. Les déterminations de l’Office et du débiteur sont également recevables (art. 31 al. 1 LVLP). II.”
“Par réponse produite le 6 octobre 2023, dans le délai fixé et prolongé à cet effet, les intimés ont conclu au rejet du recours et à la confirmation de la décision attaquée. Ils ont produit des pièces nouvelles. En droit : I. a) Les deux plaintes dirigées contre le même commandement de payer ont été jointes par l’autorité précédente, qui a rendu une seule décision. La jonction des deux procédures de recours ouvertes (FA23.014112-231235 et FA2.014115-231236) s’impose donc, les recours des deux plaignantes étant dirigés contre la même décision et contenant des griefs similaires. b) Formés contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), les recours ont été exercés en temps utile. Ils comportent des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’ils sont conformes aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). Ils sont ainsi recevables. Il en va de même des déterminations de l’Office et des intimés, ainsi que des pièces nouvelles produites par ces derniers (art. 31 al. 1 LVLP). Recours A.________SA II. La recourante invoque une violation de l’art. 100 LP, estimant que l’Office n’avait aucune raison d’agir alors que les intérêts du créancier séquestrant n’étaient pas mis en péril, notamment par un risque de prescription. L’Office aurait dès lors dû attendre que les créanciers séquestrants requièrent la réalisation des créances séquestrées. a) Selon l’art. 100 LP, applicable en matière de séquestre (art. 275 LP ; cf. ATF 41 III 129 consid. 3 in fine), l’office pourvoit non seulement à la conservation des droits saisis, mais également à l’encaissement des créances échues (TF 5A_25/2014 du 28 novembre 2014 consid. 6.2 et la référence). Il doit ainsi, notamment, empêcher que les créances et les droits saisis ne se prescrivent et, à cette fin, entreprendre les démarches nécessaires et, par exemple, poursuivre le tiers débiteur au nom et en tant que représentant du débiteur (Sievi, in Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs I, 3e éd.”
“Il a indiqué qu’au vu des pièces nouvelles produites par le recourant, il avait interpellé la Poste pour obtenir des informations complémentaires « quant à l’absence de la mention de l’opposition totale sur les exemplaires de commandements de payer » et que par courriel du 20 septembre 2022, la Poste avait confirmé que « dans leur système informatique », il était « bien mentionné qu’une opposition avait été enregistrée sur les commandements de payer incriminés, lors de leur notification le 22.02.2022 ». Compte tenu de ces éléments, l’Office a préavisé pour l’admission du recours et la réforme de la décision de l’autorité précédente en ce sens qu’il est constaté que les quatre commandements de payer en cause sont frappés d’opposition totale. Également invitées à se déterminer sur le recours, les parties intimées n’ont pas procédé. En droit : I. a) Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été exercé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). Il est ainsi recevable. Il en va de même des déterminations de l’Office (art. 31 al. 1 LVLP). b) Les faits nouveaux allégués dans le recours et les pièces nouvelles produites à son appui sont recevables (art. 28 al. 4 LVLP). II. Les pièces nouvelles produites par le recourant permettent de constater que ce dernier a bien formé opposition totale aux commandements de payer qui lui ont été notifiés le 22 février 2022 dans les poursuites nos 10313449, 10318332, 10318333 et 10318334 de l’Office intimé. Ce dernier l’admet d'ailleurs sans réserve. L’opposition suspend la poursuite (art. 78 al. 1 LP). Les quatre poursuites en cause sont frappées d’opposition totale et, par conséquent, ne peuvent pas être continuées tant que cette opposition n’a pas été levée. Cela scelle le sort du recours, qui doit être admis. La décision attaquée doit donc être réformée en ce sens que la plainte est admise et que les avis de saisie établis dans les poursuites en cause sont annulés.”
Bei Gutheissung einer Beschwerde nach Art. 18 Abs. 2 SchKG kann die obere Aufsichtsbehörde nur die Nachholung bzw. die Vollziehung der verweigerten oder verzögerten Amtshandlungen anordnen; sie ist nicht befugt, einen materiellen Sachentscheid zu treffen.
“Gemäss Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. Art. 18 Abs. 2 SchKG kann wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung jederzeit Beschwerde geführt wer- den. Da es in Fällen der Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung regelmäs- sig an einer anfechtbaren Entscheidung fehlt, ist die Beschwerde nach Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. nach Art. 18 Abs. 2 SchKG auch ohne Vorliegen eines eigent- lichen Anfechtungsobjekts zulässig und ist das Rechtsmittel an keine Frist gebun- den. Eine Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung liegt vor, wenn eine Amtshandlung gesetzeswidrig überhaupt nicht oder nicht innerhalb der durch die Umstände gebotenen Frist vorgenommen wird. Bei Gutheissung der Beschwerde wegen Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung ordnet die Aufsichtsbehörde die Vollziehung von Handlungen an, deren Vornahme verweigert oder verzögert wur- de. Die Aufsichtsbehörde kann keinen Sachentscheid treffen, sondern nur die Nachholung des Versäumten anordnen (BSK SchKG I-Cometta/Möckli,”
“Gegen Verfügungen eines Betreibungs- oder Konkursamtes kann nach Art. 17 f. SchKG innert zehn Tagen bei der Aufsichtsbehörde wegen Gesetzesverletzung oder Unangemessenheit Beschwerde geführt werden. Wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung kann jederzeit Beschwerde geführt werden (Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. Art. 18 Abs. 2 SchKG). Eine Rechtsverweigerung oder - 3 - Rechtsverzögerung liegt vor, wenn eine Amtshandlung gesetzeswidrig überhaupt nicht oder nicht innerhalb der durch die Umstände gebotenen Frist vorgenommen wird. Bei Gutheissung der Beschwerde wegen Rechtsverweigerung bzw. - verzögerung ordnet die Aufsichtsbehörde die Vollziehung von Handlungen an, de- ren Vornahme verweigert oder verzögert wurde. Die Aufsichtsbehörde kann kei- nen Sachentscheid treffen, sondern nur die Nachholung des Versäumten anord- nen (BSK SchKG I-Cometta/Möckli,”
“Wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung kann gegen eine untere Aufsichtsbehörde jederzeit bei der oberen kantonalen Aufsichtsbe- hörde Beschwerde geführt werden (Art. 18 Abs. 2 SchKG). Bei Gutheissung der Beschwerde wegen Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung ordnet die Aufsichtsbehörde die Vollziehung von Handlungen an, deren Vornahme verweigert oder verzögert wurde. Die Aufsichtsbehörde kann in diesen Fäl- len der sogenannten formellen Rechtsverweigerung oder -verzögerung kei- nen Sachentscheid treffen, sondern nur die Nachholung des Versäumten anordnen (BSK SchKG I- COMETTA/MÖCKLI, 2. Auflage, Art. 17 N 34; KUKO SchKG-DIETH/WOHL, 2. Auflage, Art. 17 N 31-33). Liegt ein anfechtbarer Entscheid vor, handelt es sich um eine materielle Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung. Hier ist zu beachten, dass die 10-tägige Beschwerde- frist gilt (BSK SchKG I-C OMETTA/MÖCKLI, 2. Auflage, Art. 17 N 54). Aufgrund des Erlasses des vorinstanzlichen Urteils hat der Beschwerdefüh- rer kein aktuelles rechtlich geschütztes Interesse an der Prüfung der Rechtsverzögerung. Mangels eines Rechtsschutzinteresses ist diesbezüg- lich deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art.”
Weiterzug: Entscheide der unteren Aufsichtsbehörde können innert zehn Tagen nach Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezogen werden. Nach der Rechtsprechung ist damit in der Regel eine endgültige (prozessbeendende) Entscheidung im Sinne von Art. 90 BGG gemeint; die Rechtsprechung lässt jedoch Ausnahmen zu, sodass auch vorläufige oder incidente Entscheidungen weitergezogen werden können, wenn sie einen irreparablen Nachteil bewirken.
“], contre trois avis de saisie provisoire adressés le 8 juillet 2022 par l’Office des poursuites du district de La Riviera - Pays-d'Enhaut, dans le cadre de trois poursuites, vu l’avis adressé le 9 août 2022 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, en qualité d’autorité inférieure de surveillance, à la plaignante, lui impartissant un ultime délai au 22 août 2022 pour expliciter sa plainte, vu la demande de prolongation de ce délai « au-delà du 31 août 2022 » formulée par la plaignante par lettre du 13 août 2022 et le certificat d’arrêt de travail produit, concernant son associé gérant, vu la lettre adressée le 17 août 2022 par l’autorité précédente à la plaignante, lui confirmant que l’ultime délai au 22 août 2022 qui lui avait été imparti pour expliciter sa plainte ne serait pas prolongé, l’incapacité de travail de son gérant n’empêchant manifestement pas celui-ci d’écrire au tribunal à réitérées reprises, vu le recours formé le 23 août 2022 par J.________Sàrl contre la « décision de maintenir le 22 août 2022 comme échéance à rendre une détermination », vu la décision rendue le 7 septembre 2022 par l’autorité précédente, écartant la plainte déposée le 15 juillet 2022 par J.________Sàrl ; attendu que selon l’art. 18 al. 1 LP (loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1.), toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours dès sa notification, qu’en l’espèce, le recours de J.________Sàrl contre la « décision » de l’autorité précédente du 17 août 2022 a été déposé en temps utile ; attendu que, selon la jurisprudence, la décision visée par l’art. 18 al. 1 LP est une décision finale au sens de l’art. 90 LTF (loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral ; RS 173.110), savoir une décision qui met fin à la procédure (ATF 134 III 136 ; Maier/Vagnato, in Kren Kostkiewicz/Vock (éd.). Kommentar SchKG, 4e éd., 2017, n. 4 ad art. 18 LP), qu’en l’espèce, la « décision » attaquée, confirmant une décision précédente fixant un ultime délai non prolongeable à la plaignante pour expliciter sa plainte, ne met pas fin à la procédure ; attendu que la jurisprudence ouvre la voie contre les décisions qui ne mettent pas fin à la procédure (décisions préjudicielles ou incidentes) si elles peuvent causer un préjudice irréparable (art.”
Wegen Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung kann nach Art. 18 Abs. 2 SchKG auch ohne Vorliegen eines anfechtbaren Entscheids jederzeit Beschwerde erhoben werden; das Rechtsmittel ist nicht an eine Frist gebunden. Eine Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung liegt vor, wenn eine Amtshandlung gesetzeswidrig überhaupt nicht oder nicht innerhalb der durch die Umstände gebotenen Frist vorgenommen wird. Bei Gutheissung der Beschwerde ordnet die obere Aufsichtsbehörde die Vollziehung bzw. die Nachholung der verweigerten oder verzögerten Amtshandlung an; sie kann keinen materiellen Sachentscheid treffen.
“Gemäss Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. Art. 18 Abs. 2 SchKG kann wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung jederzeit Beschwerde geführt wer- den. Da es in Fällen der Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung regelmäs- sig an einer anfechtbaren Entscheidung fehlt, ist die Beschwerde nach Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. nach Art. 18 Abs. 2 SchKG auch ohne Vorliegen eines eigent- lichen Anfechtungsobjekts zulässig und ist das Rechtsmittel an keine Frist gebun- den. Eine Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung liegt vor, wenn eine Amtshandlung gesetzeswidrig überhaupt nicht oder nicht innerhalb der durch die Umstände gebotenen Frist vorgenommen wird. Bei Gutheissung der Beschwerde wegen Rechtsverweigerung bzw. -verzögerung ordnet die Aufsichtsbehörde die Vollziehung von Handlungen an, deren Vornahme verweigert oder verzögert wur- de. Die Aufsichtsbehörde kann keinen Sachentscheid treffen, sondern nur die Nachholung des Versäumten anordnen (BSK SchKG I-Cometta/Möckli,”
“Gemäss Art. 18 Abs. 2 SchKG kann wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung gegen eine untere Aufsichtsbehörde jederzeit Beschwerde geführt werden. Unter Rechtsverweigerung im Sinne dieser Bestimmung ist nur die formelle Rechtsverweigerung zu verstehen. Eine solche liegt nur dann vor, - 5 - wenn ein gesetzeswidriges Nichthandeln der Behörde vorliegt, indem diese ent- weder unrechtmässig die Entscheidfällung verweigert oder nicht innert gesetzli- cher oder den Umständen angemessener Frist entscheidet (BSK SchKG I- Cometta/Möckli, 2. Aufl. 2010, Art. 18 N 7). Da es in Fällen der Rechtsverweige- rung bzw. Rechtsverzögerung daher regelmässig an einer anfechtbaren Ent- scheidung fehlt, ist die Beschwerde nach Art. 18 Abs. 2 SchKG auch ohne Vorlie- gen eines eigentlichen Anfechtungsobjekts zulässig und ist das Rechtsmittel an keine Frist gebunden. Unter diesem Aspekt ist die vorliegende Beschwerde zu prüfen.”
Die Zehn-Tage-Frist des Art. 18 Abs. 1 SchKG ist peremptorisch und somit eine prozessuale Zulässigkeitsvoraussetzung für den Weiterzug. In der Praxis werden innerhalb dieser Frist eingereichte Rekurse regelmässig als formell zulässig erachtet, sofern sie Schlussanträge und eine kurz gefasste Darstellung der geltend gemachten Gründe enthalten (Motivationsanforderungen).
“Par acte de recours du 13 novembre 2023 contre la décision précitée, la recourante a pris des conclusions en réforme 1 à 13, tendant en substance à la nullité, subsidiairement à l’annulation de la mesure de consignation portant sur la moitié du solde du prix de vente de la parcelle, à la levée de cette consignation et au paiement par l’Office de la somme de 273'326 fr. 20 avec intérêt à 5 % dès le 14 juin 2022 à la recourante, plus subsidiairement, à la levée de la consignation et au paiement passé un délai de trente jours, plus subsidiairement encore, passé le délai au 31 décembre 2023 ; elle a pris également une conclusion 14 en annulation de la décision attaquée et renvoi de la cause à l’autorité précédente pour nouvelle décision dans le sens des considérants, et une conclusion 15, en condamnation de l’Office, en tout état de cause, aux frais et dépens. Par courrier du 4 décembre 2023, l’Office s’est référé à ses déterminations sur la plainte, qu’il a produites à nouveau. En droit : I. Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). Il est ainsi recevable. II. La recourante estime que la circulaire litigieuse prévoyait une décision conditionnelle et que celle-ci devait en conséquence être attaquée non pas à la suite de la notification de la circulaire, mais après la réalisation de la condition, en l’occurrence la cession des droits aux créanciers. Elle invoque à cet égard un arrêt du Tribunal fédéral 4A.3/2003 du 28 novembre 2003. a) Le délai de plainte de dix jours prévu par l'art. 17 al. 2 LP est un délai péremptoire et son observation une condition de recevabilité qui doit être vérifiée d'office (ATF 102 III 127 ; TF 5A_674/2022 du 26 octobre 2022 consid.”
“5 LP, au motif qu’en moins de cinq ans, il avait introduit vingt-sept procédures, dont vingt-trois procédures de plainte sans compter les recours, dans le but de ralentir la procédure de perception et tenter d’atteindre la prescription absolue du droit de percevoir l’impôt. La représentante du créancier a produit un onglet de pièces sous bordereau. Par lettre du 9 juillet 2024, la banque E.________AG a conclu au rejet du recours et à la confirmation du prononcé. Par acte du 12 juillet 2024, l’Office a conclu au rejet du recours et à la confirmation du prononcé attaqué. Il s’est déterminé en se référant à son écriture du 5 janvier 2024 et a complété celle-ci sur plusieurs points en relation avec les faits nouveaux allégués par le recourant. Il a produit un onglet de pièces. En droit : I. a) aa) Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP et art. 28 al. 1 LVLP cum 73 al. 3 LVLP [loi d’application dans le Canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation, sous réserve de ce qui sera précisé plus bas au considérant III c) (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). bb) Comme le relève à juste titre l’Etat de Vaud, l’objet de la plainte est limité aux conclusions prises devant l’autorité inférieure de surveillance. Or, en l’espèce, le plaignant a ajouté à celles-ci une conclusion IV tendant à l’annulation des adjudications des parcelles en cause. Cette conclusion, exorbitante au litige, est irrecevable. Le recourant ainsi que K.________AG ont déposé des plaintes au sens de l’art. 17 LP contre ces adjudications, qui font l’objet de procédures séparées. cc) Le recourant requiert la production du procès-verbal d’audition du 24 avril 2024 du témoin [.”
“Par acte déposé le 7 juillet 2024, le plaignant, par son représentant, a recouru contre la décision précitée, concluant en substance, avec suite de frais et dépens, à son annulation « pour vice de forme compte tenu des erreurs de notifications défaillantes, des erreurs d’adressage, de l’absence de transmission de pièces importantes nécessaires à la défense, ainsi que de nombreuses irrégularités procédurales », et à sa réforme en ce sens que la plainte est recevable et admise en ce sens que l’acte de défaut de biens litigieux est annulé. En plus de la décision attaquée, le recours était accompagné de pièces figurant déjà toutes au dossier de première instance. Par décision prenant date le 11 juillet 2024, le Président de la cour de céans, autorité supérieure de surveillance, a rejeté la requête d’effet suspensif contenue dans le recours. L’Office s’est déterminé sur le recours par écrit du 16 juillet 2024, préavisant pour son rejet. L’intervenant B.V.________ s’est déterminé le 16 juillet 2024, concluant au rejet du recours. En droit : I. Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi d’application dans le Canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées), sous réserve de ce qui est dit plus bas (infra consid. IIa) et b)), et recevable dans cette mesure. Les déterminations de l’Office et de l’intervenant sont recevables (art. 31 LVLP). II. Le recourant soutient d’abord que des « erreurs dans la notification des documents, des violations des délais légaux, ou d’autres irrégularités procédurales » l’ont empêché de se défendre et justifient l’annulation de la décision attaquée. a) La jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC (Code de procédure civile ; RS 272) – applicable par analogie, du fait que l’art.”
“014221-240740 18 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 13 juillet 2024 __________________ Composition : M. Hack, président Mmes Byrde et Giroud Walther, juges Greffier : M. Elsig ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 17 mai 2024 par les Présidents du Tribunal d’arrondissement de La Côte, notifiée au requérant le 21 mai 2024, rejetant la requête de récusation de B.________, à [...], contre la présidente Anouk Neuenschwander dans le cadre de la plainte LP déposée par celui-ci contre l’avis de l’Office des poursuites du district de Nyon, à Nyon, déclarant recevable l’opposition formée par H.________ Sàrl, à [...], à la poursuite n° 11'006'755 dudit office, vu la plainte pénale et recours déposée le 31 mai 2024 par B.________, vu les autres pièces du dossier ; attendu que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP; RSV 280.05]), que le recours s’exerce par acte écrit et signé par le recourant ou son mandataire (art. 28 al. 1 LVLP), qu'en l'espèce, le recours du 31 mai 2024 a été déposé en temps utile ; attendu que le recours doit être motivé (art. 28 al. 3 LVLP), soit indiquer brièvement les moyens invoqués, faute de quoi il est irrecevable (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC – applicable par analogie, du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 précité) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art.”
“TRIBUNAL CANTONAL FA23.026258-231161 31 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 27 novembre 2023 __________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Mme Giroud Walther, juges Greffier : Mme Joye ***** Art. 18 al. 1 LP Vu le prononcé rendu le 11 août 2023 par lequel le Président du Tribunal d'arrondissement de Lausanne, en sa qualité d'autorité inférieure de surveil-lance, a rejeté, dans la mesure de sa recevabilité, la plainte déposée le 19 juin 2023 par C.________, à Le Mont-sur-Lausanne contre l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LAUSANNE (I), et a mis les frais, arrêtés à 300 fr., à la charge du plaignant (II), vu la notification de ce prononcé à C.________ le 16 août 2023, vu le recours déposé par C.________ le 26 août 2023, vu les pièces du dossier ; attendu que le délai pour recourir contre la décision de l'autorité infé-rieure de surveillance est de dix jours (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]), que le recours déposé par C.________ a été formé en temps utile ; attendu que pour être recevable, le recours doit être motivé (art. 28 al.”
Bei Weiterzügen nach Art. 18 Abs. 1 SchKG wird in der Praxis das Datum des Poststempels bzw. der Aufgabe der Sendung als Beleg für die fristgerechte Einreichung gewertet. Soweit relevant, wird ferner der Ablauf der postalischen Aufbewahrungsfrist (délai de garde) für den Beginn der Rechtsmittelfrist berücksichtigt. Ein Sendungsnachweis (z. B. Poststempel, Tracking) kann die Einhaltung der 10-Tagesfrist substantiiert belegen.
“/ 99 Abs. 2 Art. VZG, im Sinne des unlauteren Wettbewerbes, innert Frist" ein (act. 1). Die Vorinstanz nahm die Eingabe als Beschwerde gegen die Verfügung des Betrei- bungsamts Winterthur-Stadt vom 7. Juni 2024 entgegen, womit dem Beschwerde- führer die Schätzung seiner Grundstücke infolge Verwertung in der Betreibung auf Pfändung mitgeteilt worden war. Nach Eingang der Beschwerdeantwort des Be- treibungsamts Winterthur-Stadt vom 27. Juni 2024 wies die Vorinstanz die Be- schwerde mit Beschluss vom 30. August 2024 ab (act. 7 = act. 12 [Aktenexem- plar] = act. 14). 1.2.Gegen diesen Beschluss erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 28. September 2024 (Datum Poststempel, vgl. dazu act. 16) Beschwerde bei der Kammer (act. 13). Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezo- gen (act. 1 – 10). Das Verfahren ist spruchreif. 2.Der Entscheid einer unteren Aufsichtsbehörde kann innert zehn Tagen nach der Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezogen wer- den (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Dabei sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO an- wendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich un- richtige Feststellung des”
“1.1.Die Vorinstanz hat (trotz fehlender Bezeichnung im Entscheidrubrum) als untere Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter entschieden (Art. 13 Abs. 2 SchKG in Verbindung mit Art. 17 SchKG; vgl. Art. 20a Abs. 2 Ziff. 1 SchKG zur entsprechenden Deklarationspflicht). Solche Anordnungen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die Vorinstanz stellte die angefochtene Ver- fügung vom 27. November 2023 der Beschwerdeführerin 1 am 18. Dezember 2023 zu (act. 5/6). Diese übergab ihr Rechtsmittel am 27. Dezember 2023 (Datum Poststempel; act. 2 S. 1) und damit rechtzeitig innerhalb der 10-Tagesfrist der Schweizerischen Post. Wie oben dargelegt setzte die Kammerpräsidentin dem Beschwerdeführer 2 mit Verfügung vom 10. Januar 2024 eine Frist von 10 Tagen an, um offenzulegen, wer genau die beschwerdeführende(n) Partei(en) sei(en) (act. 6). Diese Präsidialverfügung wurde dem Beschwerdeführer 2 am 18. Januar 2024 zugestellt (act. 7/2). Die Erklärung des Beschwerdeführers 2, wonach die - 4 - Beschwerdeführerin 1 und er gemeinsam Beschwerde erheben würden, gab er am 23. Januar 2024 und damit ebenfalls rechtzeitig zu Post (act. 8). 1.2.Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art.”
“Gegen diesen Entscheid erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 21. August 2023 (Datum Poststempel) fristgerecht (vgl. act. 23/3 sowie Art. 18 Abs. 1 SchKG) Beschwerde bei der Kammer, wobei sie folgendes Rechtsbegeh- ren stellte (act. 26): "1. Zirkulationsbeschluss vom 2. August 2023 des Bezirksgericht Zü- rich im Bezug auf CB230079 sei für nichtig zu erklären und auf- zuheben und die Sache der Vorinstanz für neue Beurteilung zu- rückzuweisen.”
“________, à Chardonne, contre l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LA RIVIERA –PAYS-D'ENHAUT (I) et rendant cette décision sans frais judiciaires ni dépens (II), vu l'avis de retrait remis au plaignant le 15 août 2022 et l'avisant que le délai de garde postal était fixé au 22 août suivant, vu l'acte posté le 1er septembre 2022, par lequel B.P.________, épouse du plaignant, a déclaré que "Nous faisons recours à cette décision. Nous commençons à douter que ces plaintes sont réceptionnées en toutes neutralités", vu les procurations établies par le plaignant en date des 23 mai et 20 septembre 2022 en faveur de son épouse, afin que celle-ci puisse signer en [son] nom tout formulaire et document, requérir pour [lui] tout document nécessaire, ainsi que [le] représenter à "l'audience" ou "au Tribunal fédéral", vu l'écriture complémentaire déposée le 20 septembre 2022, vu les pièces du dossier ; attendu que le délai pour recourir contre la décision de l'autorité inférieure de surveillance est de dix jours (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP; RSV 280.05]), qu’en tant que délai légal, le délai de recours n’est pas prolongeable (ATF 139 III 78 consid. 4.4.3 et TF 5A_82/2013 du 18 mars 2013 consid. 3.3.1), que conformément à l'art. 138 al. 3 let. a CPC, applicable selon l'art. 31 LP, la décision du 12 août 2022 était censée notifiée à l'échéance du délai de garde de sept jours, qui a couru du 15 au 22 août 2022, que le délai de recours a ainsi commencé à courir le 23 août 2022 pour expirer le 2 septembre 2022, que le recours déposé le 1er septembre 2022 a dès lors été formé en temps utile, que tel n'est en revanche pas le cas pour l'écriture complémentaire du 20 septembre 2022 qui est, partant, irrecevable pour tardiveté, que la question de savoir si le plaignant est valablement représenté par son épouse – au vu des procurations figurant au dossier qui ne paraissent pas couvrir le dépôt d'un recours en deuxième instance – peut rester ouverte compte tenu des considérants qui suivent ; attendu que le recours doit être motivé (art.”
“Da das Betrei- bungsamt Kenntnis davon erlangte, dass die Beschwerdeführerin im Besitz dreier Versatzscheine der Zürcher Kantonalbank war, erteilte es dem Betreibungsamt Zürich 3 für die Versatzpfandobjekte – im Wesentlichen Gold in Form von Schmuck und Münzen – einen Pfändungsauftrag. Die Pfändung wurde am 14. Dezember 2021 vollzogen. Am 10. Januar 2022 erstellte das Betreibungsamt Rümlang-Oberglatt die Pfändungsurkunde (act. 3/2). 1.2. Mit Eingabe vom 21. Januar 2021 erhob die Beschwerdeführerin bei der I. Abteilung des Bezirksgerichtes Dielsdorf (nachfolgend: Vorinstanz) Beschwer- de, wobei sie die Aufhebung der Pfändungsurkunde beantragte und verlangte, die gepfändeten Gegenstände seien als unpfändbar zu erklären, eventualiter sei die Angelegenheit zur Aussonderung nicht pfändbarer Gegenstände an das zustän- dige Betreibungsamt zurückzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Betreibungsamtes Rümlang-Oberglatt (act. 1; vgl. auch act. 6). Die Vorinstanz wies die Beschwerde nach Durchführung des Verfahrens mit Urteil vom 2. Mai 2022 ab (act. 16 = act. 19; nachfolgend zitiert als act. 19). 1.3. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 16. Mai 2022 (Da- tum Poststempel) fristgerecht (vgl. act. 17/2 und Art. 18 Abs. 1 SchKG) Be- schwerde bei der Kammer mit dem Antrag, der angefochtene Entscheid sei unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Betreibungsamtes Rümlang- Oberglatt vollumfänglich aufzuheben (act. 20). 1.4. Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 1-17/1-2). Von der Einho- lung einer Vernehmlassung kann abgesehen werden (vgl. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 324 ZPO). Das Verfahren erweist sich als spruchreif. - 3 - 2.1. Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Kon- kurssachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. So- weit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; BSK SchKG I-Cometta/Möckli, 2. Aufl. 2010, Art. 20a N 38). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss § 18 EG SchKG nach § 83 f. GOG. Demnach sind die Bestimmungen der ZPO sinngemäss anwendbar (§ 83 Abs. 3 GOG). Für den Weiterzug an das Oberge- richt gelten insbesondere die Bestimmungen über die Beschwerde gemäss Art.”
“Mit Verfügung vom 25. August 2021 wurde der Beschwerdegegnerin in An- wendung von § 85 GOG i.V.m. § 84 GOG sowie Art. 322 ZPO und Art. 18 Abs. 1 SchKG Frist zur Erstattung der Beschwerdeantwort angesetzt (act. 30). Die Ver- fügung vom 25. August 2021 konnte der Beschwerdegegnerin erst mit zweiter Zustellung mittels Gerichtsurkunde am 11. September 2021 zugestellt werden (vgl. act. 31/–2). Am 21. September 2021 ist die Stellungnahme der Beschwerde- gegnerin vom 20. September 2021 (Datum Poststempel) fristgemäss eingegan- gen, in welcher sie sinngemäss Abweisung der Beschwerde beantragt (act. 33).”
“a CPC Vu le prononcé rendu le 11 août 2021, à la suite de l’audience du 1er juin 2021, par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, autorité inférieure de surveillance, rejetant la plainte déposée le 15 avril 2021 par B.________, à [...], contre la décision de mise en vente rendue par l’Office des faillites de l'arrondissement de l'Est vaudois, à Vevey, vu le relevé Easy Track de la Poste, dont il ressort que le pli contenant le prononcé susmentionné est arrivé à l’office de retrait le 13 août 2019, que la recourante a été avisée de cet envoi le même jour avec un délai de retrait échéant le 20 août 2021, qu’à cette date, sur requête de la plaignante, le délai de garde a été prolongé et que, finalement, le pli lui a été remis le 27 août 2021, vu le recours interjeté contre ce prononcé le 31 août 2021 par la plaignante, vu la décision du président de la cour de céans du 3 septembre 2021 rejetant la requête d’effet suspensif contenue dans le recours ; attendu qu'aux termes de l'art. 18 al. 1 LP (loi sur la poursuite pour dettes et la faillite du 11 avril 1889; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de la notification, que selon l’art. 31 LP, les règles du Code de procédure civile du 19 décembre 2008 (CPC; RS 272) s'appliquent à la computation et l'observation des délais, sauf disposition contraire de la LP, qu’en matière de plainte, le canton de Vaud n’a pas utilisé la réserve prévue par l’art. 20a al. 3 LP en sa faveur, dès lors que la loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP (LVLP ; BLV 280.05) ne contient aucune disposition sur la computation et l’observation des délais, que la jurisprudence du Tribunal fédéral applique l’art. 138 al. 3 let. a CPC, compte tenu du renvoi de l’art. 31 LP, s’agissant de l’observation du délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP (TF 5A_969/2018 du 6 mai 2019 consid. 2.2.2), qu’au vu de cette jurisprudence, le renvoi de l’art.”
Bei unklarer oder nicht nachgewiesener Empfangszeit kann die Einhaltung der zehntägigen Frist strittig sein. Ersatzbelege (z. B. Umschlag oder sonstiger Nachweis des Empfangs) können von der Vorinstanz zur Klärung verlangt werden; werden sie nicht beigebracht, ist eine präjudizielle Abweisung möglich. Zweite Zustellungen mittels Gerichtsurkunde oder Belege wie Poststempel können die Fristwahrung nachträglich sichern.
“Elsig ***** Art. 8 al. 2 LP Vu la décision rendue le 2 septembre 2024, par la Présidente du Tribunal d’arrondissement du district de la Broye et du Nord vaudois rejetant la plainte formée par F.________, à [...], contre les avis de saisie rendus par l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LA BROYE-VULLY, à Payerne, vu l’avis de la poste indiquant que la date de la remise du pli contenant la décision à F.________ était inconnue à la suite du déclenchement d’une demande de réexpédition, vu le recours daté du 26 septembre 2024 et remis à la poste le lendemain déposé par le plaignant, ainsi que l’exemplaire de la décision qui l’accompagne, vu les autres pièces du dossier ; attendu que faute de déterminations du moment de la remise au recourant de la décision attaquée, il n’est pas possible savoir si le recours déposé le 27 septembre 2024 l’a été dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), que cette question peut toutefois demeurer ici indécise, qu’en effet, le recourant fait valoir, en substance, que les commandements de payer nos 11'056'433, 11'080'975 et 11'193'648 ne lui auraient pas été notifiés, que l’autorité précédente a toutefois rejeté la plainte déposée par le recourant pour le motif qu’il ressortait des procès-verbaux de notification en cause que ceux-ci avait été notifiés au recourant en personne le 8 mars 2024 et que peu importait que cette notification soit intervenue au guichet et non au lieu de travail, dès lors que les dispositions légales relatives à la notification avaient été respectées, que le recourant requiert la tenue d’une nouvelle audience afin de « mettre en évidence les manquements et le peu de crédibilité » dont aurait fait preuve l’autorité précédente en se fondant sur les mensonges de l’office des poursuites, conteste avoir reçu les commandements de payer litigieux, et remet en cause l’attitude de l’office des poursuites à son égard, que, toutefois, selon l’art.”
“TRIBUNAL CANTONAL FA23.034943-231291 35 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 20 novembre 2023 _______________________ Composition : M. Hack, président Mmes Byrde et Giroud Walther, juges Greffier : Mme Debétaz Ponnaz ***** Art. 18 al. 1 LP, 29 al. 3 Cst. et 25 LPA-VD Vu l’acte non signé, intitulé « opposition », adressé le 14 août 2023 par T.________, à [...], à l’Office des poursuites du district de Lausanne (ci-après : l’Office), dans le cadre d’une poursuite n° 10'799'417 au stade de la saisie, tendant en substance, principalement, à la restitution du délai pour former opposition à cette poursuite et à l’annulation de la saisie prévue le 17 août 2023, vu la transmission de cet acte par l’Office au Président du Tribunal d’arrondissement de Lausanne, autorité inférieure de surveillance, le 15 août 2023, comme demande de restitution de délai au sens de l’art. 33 al. 4 LP (loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), vu le courrier recommandé adressé le 16 août 2023 par la présidente du tribunal en charge du dossier à T.________, lui retournant l’original de son acte afin qu’il le signe et lui impartissant un délai au 31 août 2023 pour produire notamment le commandement de payer n° 10'799'417, l’enveloppe l’ayant contenu ou la preuve de la date de sa réception et toutes autres pièces utiles, à défaut de quoi la requête pourrait être écartée préjudiciellement, vu la décision rendue le 5 septembre 2023 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de Lausanne et notifiée le 7 septembre suivant à T.”
“Mit Verfügung vom 25. August 2021 wurde der Beschwerdegegnerin in An- wendung von § 85 GOG i.V.m. § 84 GOG sowie Art. 322 ZPO und Art. 18 Abs. 1 SchKG Frist zur Erstattung der Beschwerdeantwort angesetzt (act. 30). Die Ver- fügung vom 25. August 2021 konnte der Beschwerdegegnerin erst mit zweiter Zustellung mittels Gerichtsurkunde am 11. September 2021 zugestellt werden (vgl. act. 31/–2). Am 21. September 2021 ist die Stellungnahme der Beschwerde- gegnerin vom 20. September 2021 (Datum Poststempel) fristgemäss eingegan- gen, in welcher sie sinngemäss Abweisung der Beschwerde beantragt (act. 33).”
Bei Einschreibsendungen findet die Zustellfiktion von Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO Anwendung: Wird das Einschreiben nicht innerhalb der siebentägigen Aufbewahrungsfrist nach erfolglosem Zustellversuch abgeholt, gilt es am letzten Tag dieser Frist als zugestellt. Bei einer beantragten Aufbewahrung (Postgarde) beginnt die Sieben-Tage-Frist mit der Ablieferung an das Postamt und wird durch eine längere von der Post gewährte Abholfrist nicht verlängert. Damit beginnt die zehntägige Beschwerdefrist nach Art. 18 Abs. 1 SchKG am Tag nach Ablauf dieser siebentägigen Aufbewahrungsfrist.
“Par courrier du 18 juillet 2022, la recourante a sollicité une prolongation de délai pour se déterminer sur l’écriture de l’office du 27 juin 2022. Le 20 juillet 2022, le président de céans a répondu à l’intéressée qu’il lui était loisible de répliquer dans un délai de dix jours, conformément à la jurisprudence du Tribunal fédéral, mais que, hormis cela, aucun délai supplémentaire ne lui serait accordé. Le 22 septembre 2022, la recourante a à nouveau sollicité une prolon-gation de délai pour répliquer. Le 4 octobre 2022, le président a informé l’intéressée que le délai de dix jours consacré par le Tribunal fédéral ne pouvait pas être prolon-gé, ni restitué, et que dans la mesure où elle avait eu connaissance des détermina-tions de l’office à fin juin 2022, il ne lui était plus possible de déposer de réplique, ajutant que toute écriture supplémentaire des parties serait tenue pour irrecevable. En droit : I. a) Le délai de recours auprès de l’autorité cantonale supérieure de surveillance contre une décision rendue par l’autorité inférieure de surveillance est de dix jours à compter de la notification de cette décision (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; RSV 280.05]). Aux termes de l’art. 138 al. 3 let. a CPC (Code de procédure civile du 19 décembre 2008 ; RS 272) – applicable par renvoi de l’art. 31 LP –, un acte est réputé notifié en cas d’envoi recommandé, lorsque celui-ci n’a pas été retiré à l’expiration d’un délai de sept jours à compter de l’échec de la remise, si le destina-taire devait s'attendre à recevoir la notification. En cas de demande de garde du courrier, le pli est considéré comme communiqué le dernier jour du délai de sept jours dès la réception du pli à l’office de poste du domicile du destinataire (ATF 141 II 429 consid. 3.3 ; TF 4D_19/2020 du 26 mars 2020). En d’autres termes, il n’est pas prolongé lorsque la Poste permet de retirer le courrier dans un délai plus long suite à une demande de garde (ATF 141 II 429 précité). En l’espèce, selon le suivi des envois postaux figurant au dossier, le recourante a été avisée le 25 mai 2022 de l’arrivée du pli contenant la décision attaquée.”
“________, à Echallens, dirigée contre un avis de saisie du 14 juillet 2022 de l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DU GROS-DE-VAUD, vu le renvoi par la Poste à l’expéditeur du pli contenant cette décision, le 28 septembre 2022, après l’échéance du délai de garde postale, avec la mention « non réclamé », vu la distribution à N.________, le 1er octobre 2022, de la décision susmentionnée, qui lui a été réadressé sous pli simple le 30 septembre 2022, vu l'acte de recours déposé par N.________ le 10 octobre 2022, vu l'avis recommandé du 19 octobre 2022 par lequel le Président de la Cour de céans a informé N.________ que son acte de recours du 10 octobre 2022 paraissait à première vue tardif et donc irrecevable – le délai de recours étant arrivé à échéance le 7 octobre 2022, le pli contenant le prononcé attaqué étant réputé notifié le 27 septembre 2022, à l’échéance du délai de garde postale – et lui a imparti un délai dix jours dès réception de la présente pour fournir toutes explications à ce sujet, vu le retour au greffe de céans de l’enveloppe ayant contenu cet avis, avec la mention « refusé » ; attendu qu'aux termes de l'art. 18 al. 1 LP (loi sur la poursuite pour dettes et la faillite du 11 avril 1889 ; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de la notification, que selon l’art. 31 LP, les règles du Code de procédure civile du 19 décembre 2008 (CPC ; RS 272) s'appliquent à la computation et l'observation des délais, sauf disposition contraire de la LP, qu’aux termes de l’art. 138 al. 3 let. a CPC, un acte est réputé notifié en cas d’envoi recommandé, lorsque celui-ci n’a pas été retiré à l’expiration d’un délai de sept jours à compter de l’échec de la remise, si le destinataire devait s'attendre à recevoir la notification, qu'il incombe à celui qui se sait partie à une procédure et qui doit dès lors s'attendre à recevoir notification d'actes judiciaires de prendre les dispositions pour que les communications du juge lui parviennent (ATF 141 II 429 consid. 3.1 ; ATF 138 III 225 consid. 3.1; ATF 134 V 49 consid. 4 ; ATF 130 III 396 consid.”
“026861-221246 29 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 5 décembre 2022 __________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Giroud Walther, juges Greffier : Mme Joye ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 7 septembre 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, statuant en qualité d’autorité inférieure de surveillance, a rejeté la requête en restitution de délai déposée le 30 juin 2022 par T.________, à Sugnens, dans la poursuite n° 10'340’367 de l’Office des poursuites du district DU GROS-DE-VAUD, introduite par [...] et [...], vu le renvoi par la poste au greffe du tribunal d’arrondissement, à l’échéance du délai de garde postale, du pli contenant cette décision destiné à la requérante, avec la mention « non réclamé », vu le recours formé par T.________ par acte déposé le 28 septembre 2022, vu les autres pièces du dossier ; attendu que le recours contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance doit être introduit dans un délai de dix jours dès la notification du prononcé (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), que selon l’art. 31 LP, les règles du Code de procédure civile du 19 décembre 2008 (CPC ; RS 272) s'appliquent à la computation et l'observation des délais, sauf disposition contraire de la LP, qu’aux termes de l’art. 138 al. 3 let. a CPC, applicable au délai de dix jours de l’art. 18 a. 1 LP (TF 5A_969/2018 du 6 mai 2019 consid. 2.2.2), un acte est réputé notifié en cas d’envoi recommandé, lorsque celui-ci n’a pas été retiré à l’expiration d’un délai de sept jours à compter de l’échec de la remise, si le destinataire devait s'attendre à recevoir la notification, que tel est le cas en l’espèce, la recourante ayant été partie à la procédure de première instance en tant que requérante, de sorte que la fiction de la notification de l’art. 138 al. 3 let. a CPC lui est opposable, que selon le suivi des envois de la Poste figurant au dossier, la recourante a été avisée de l’envoi en cause le 8 septembre 2022 avec un délai de retrait au 15 septembre 2022, correspondant au délai de garde postale de sept jours, que la décision attaquée est donc réputée avoir été notifiée à la recourante ledit 15 septembre 2022, que le délai de recours, qui a commencé à courir dès le lendemain de cette date (art.”
“], contre la décision de mise en vente rendue par l’Office des faillites de l'arrondissement de l'Est vaudois, à Vevey, vu le relevé Easy Track de la Poste, dont il ressort que le pli contenant le prononcé susmentionné est arrivé à l’office de retrait le 13 août 2019, que la recourante a été avisée de cet envoi le même jour avec un délai de retrait échéant le 20 août 2021, qu’à cette date, sur requête de la plaignante, le délai de garde a été prolongé et que, finalement, le pli lui a été remis le 27 août 2021, vu le recours interjeté contre ce prononcé le 31 août 2021 par la plaignante, vu la décision du président de la cour de céans du 3 septembre 2021 rejetant la requête d’effet suspensif contenue dans le recours ; attendu qu'aux termes de l'art. 18 al. 1 LP (loi sur la poursuite pour dettes et la faillite du 11 avril 1889; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de la notification, que selon l’art. 31 LP, les règles du Code de procédure civile du 19 décembre 2008 (CPC; RS 272) s'appliquent à la computation et l'observation des délais, sauf disposition contraire de la LP, qu’en matière de plainte, le canton de Vaud n’a pas utilisé la réserve prévue par l’art. 20a al. 3 LP en sa faveur, dès lors que la loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP (LVLP ; BLV 280.05) ne contient aucune disposition sur la computation et l’observation des délais, que la jurisprudence du Tribunal fédéral applique l’art. 138 al. 3 let. a CPC, compte tenu du renvoi de l’art. 31 LP, s’agissant de l’observation du délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP (TF 5A_969/2018 du 6 mai 2019 consid. 2.2.2), qu’au vu de cette jurisprudence, le renvoi de l’art. 31 LP vaut aussi pour la forme de la notification, de sorte que la jurisprudence y relative est également applicable, qu’aux termes de l’art. 138 al. 3 let. a CPC, un acte est réputé notifié en cas d’envoi recommandé, lorsque celui-ci n’a pas été retiré à l’expiration d’un délai de sept jours à compter de l’échec de la remise, si le destinataire devait s'attendre à recevoir la notification, que selon la jurisprudence, le délai de sept jours, à l’issue duquel une communication est réputée notifiée, commence à courir, en cas de demande de garde du courrier, à la remise de l’envoi à l’office de poste du domicile du destinataire (ATF 134 V 49 consid. 4, confirmé par l’ATF 141 II 429 consid. 3.2.2, arrêt cité par TF 5A_969/2018 consid. 2.2.2 ci-dessus ; également TF 5D_211/2019 du 29 mai 2020 consid. 1.3.1), qu'il incombe à celui qui se sait partie à une procédure et qui doit dès lors s'attendre à recevoir notification d'actes judiciaires de prendre, en cas d'absence, les dispositions pour que les communications du juge lui parviennent, ou à tout le moins d'informer l'autorité de son absence (ATF 141 II 429 consid.”
Der Rekurs muss die konkret beantragten Änderungen des angefochtenen Entscheids angeben und kurz die hierfür geltend gemachten Rügegründe darlegen. Es sind ausdrücklich Schlussforderungen zu stellen, die auf eine materielle Abänderung des angefochtenen Erstrechts abzielen.
“), et à ce que « la poursuite 8145292 est soldée à concurrence de CHF 400'000.- par la cession en pleine propriété à A. et B.Q.________ des parts sociales de K.________ Sàrl » (III.), à ce que les frais de procédure sont mis à la charge de l’Etat de Vaud (IV.), à ce qu’une indemnité équitable lui soit allouée à titre de dépens (V.), et les frais de procédure mis à la charge des intimés (VI). Par décision du 27 septembre 2023, la Vice-présidente de la Cour des poursuites et faillites a rejeté la requête d’effet suspensif. L’Office des poursuites s’est déterminé le 1er décembre 2023. Il a conclu au rejet du recours. Le 4 décembre 2023, les intimés ont déposé une réponse concluant au rejet du recours. Au surplus, ils ont relevé que les actifs litigieux avaient été réalisés le 20 novembre 2023. Ils ont produit un avis de vente aux enchères publiques d’actions non émises, publié dans la FAO du 7 novembre 2023, indiquant que les droits que possède le débiteur seraient vendus aux enchères publiques le 20 novembre 2023. En droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 18 al. 1 LP, toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance, soit la Cour des poursuites et faillites du Tribunal cantonal (art. 28 al. 1 loi vaudoise d’application de la LP ; LVLP ; BLV 280.05), dans les dix jours à compter de sa notification. Selon l’art. 28 al. 3 LVLP, le recours indique les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement les moyens invoqués ; cette exigence d’un exposé et de conclusions ressortit déjà du droit fédéral, selon le Tribunal fédéral (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 ; TB.61/2005 du 29 avril 2005 et la doctrine citée). La partie recourante doit prendre des conclusions tendant à la modification sur le fond de l'acte entrepris (ATF 133 III 489 consid. 3.1; 134 III 379 consid. 1.3). 1.2 En l’espèce, il n’est pas contesté que le recourant avait la qualité de plaignant dans la procédure qui s’est déroulée devant l’autorité inférieure de surveillance et que le prononcé attaqué rejetait sa plainte dans la mesure de sa recevabilité.”
Die Beschwerdebefugnis nach Art. 18 Abs. 1 SchKG setzt ein konkretes, aktuelles und rechtlich geschütztes Interesse voraus. Wenn eine curatellich betreute Person (Person unter Curatel) durch einen Kurator/Curator mit ausdrücklicher Vertretungsbefugnis vertreten wird und dieser die Prozessführung wahrnimmt, kann dies dazu führen, dass die ursprüngliche Beschwerde als gegenstandslos bzw. mangels Beschwerdebefugnis abgewiesen wird.
“TRIBUNAL CANTONAL FA20.047515-210154 8 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 18 mars 2021 __________________ Composition : M. Hack, président Mme Byrde et M. Maillard, juges Greffier : Mme Umulisa Musaby ***** Art. 18 al. 1 LP ; 396 CC ; 59 al. 2 let. c, 60 CPC Vu la décision rendue le 21 janvier 2021 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de Lausanne (ci-après : la présidente), autorité inférieure de surveillance, a constaté que la plainte LP déposée le 27 novembre 2020 par S.________, à Prilly, était sans objet et a rayé la cause du rôle, vu l’acte du 27 janvier 2021 qu’S.________ a adressé à la présidente, acte qui a été transféré à la cour de céans le lendemain, vu la décision de la Justice de paix du district de l’Ouest lausannois, adressée au curateur et au plaignant le 20 janvier 2020, instituant une curatelle de représentation et de coopération en faveur du recourant, nommant Me Bertrand Gygax, en qualité de curateur, et lui confiant les tâches suivantes : « dans le cadre de la curatelle de représentation - représenter S.________, défendre ses intérêts, plaider et transiger dans le cadre des procédures judiciaires qu’il a introduites et actuellement pendantes devant les instances judiciaires, la présente décision valant procuration avec pouvoir de substitution ; dans le cadre de la curatelle de coopération : - en matière d’affaires juridiques, consentir ou non à tout acte (agir, plaider et transiger) d’S.”
“bb) Même si l’art. 18 al. 1 LP qui régit le recours à l’autorité supérieure de surveillance ne le précise pas, la jurisprudence a reconnu que la légitimation pour recourir était subordonnée, quant aux personnes concernées par la procédure d’exécution forcée en cours, à l’existence d’un intérêt à saisir l’autorité supérieure. Tel est le cas si la décision de l’autorité inférieure est susceptible de léser les intérêts juridiquement protégés du recourant, dans le même sens que l’intérêt à la plainte ; cet intérêt doit donc être concret, actuel et réel, et non théorique ou hypothétique (Gilliéron, Commentaire de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite, vol. I, Lausanne 1999, n. 32 et 33 ad art. 18 LP, pp. 262 s. ; ATF 105 III 35 consid. 1). cc) Selon l’art. 28 al. 3 LVLP, le recours indique les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement les moyens invoqués ; cette exigence d’un exposé et de conclusions ressortit à l’art. 18 al. 1 LP, selon le Tribunal fédéral (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 et la réf. cit.). b) En l’espèce, toutes les conclusions du recours sont irrecevables dans la mesure où elles portent également sur la poursuite n° 11'029'083 et sont ainsi exorbitantes de celles tranchées par l’autorité précédente. La présente procédure concerne uniquement la poursuite n° 11'029'084, qui faisait d’ailleurs seule l’objet de la plainte du 7 octobre 2024. La conclusion (a) est en outre irrecevable au motif qu’elle est purement constatatoire. Au demeurant, il n’y a aucune « jonction de poursuites » - notion totalement inexistante en droit des poursuites - à constater ; le fait qu’une saisie concerne plusieurs poursuites au stade de la continuation contre un débiteur, le cas échéant, n'a rien à voir avec une jonction au sens procédural du terme et n’empêche aucunement que les poursuites traitées simultanément à ce stade connaissent un sort distinct. Preuve en est qu’en l’espèce, le recourant a réglé l’une des deux poursuites et pas l’autre.”
Wird das per Einschreiben zugestellte Entscheidstück nicht innerhalb der siebentägigen Postaufbewahrungsfrist abgeholt (Vermerk «non réclamé»), gilt der Entscheid als am letzten Tag dieser Frist als zugestellt. Ein erneuter Versand des Entscheids löst keinen neuen Lauf der Frist für das Rechtsmittel aus.
“TRIBUNAL CANTONAL FA21.048674-230019 3 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 24 janvier 2023 ____________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Mme Cherpillod, juges Greffier : Mme Debétaz Ponnaz ***** Art. 18 al. 1 LP, 28 al. 1 LVLP et 138 al. 3 let. a CPC Vu la décision rendue le 3 novembre 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de La Côte, autorité inférieure de surveillance, a rejeté la plainte déposée le 15 novembre 2021 par A.________SA, à [...], contre la commination de faillite n° 9821849 de l’Office des poursuites du district de Nyon, notifiée le 5 novembre 2021 dans le cadre de la continuation de la poursuite exercée contre elle à l’instance de S.________, à [...] (I), a révoqué l’effet suspensif accordé le 19 novembre 2021 (II) et a rendu la décision sans frais ni dépens (III), vu le retour par la poste au greffe de l’autorité précitée du pli recommandé contenant l’exemplaire de la décision destiné à la plaignante, qui n’avait pas été réclamé à l’échéance du délai de garde expirant le 11 novembre 2022, vu le renvoi de ce pli par courrier A à sa destinataire, le 17 novembre 2022, accompagné d’un avis l’informant que la décision était réputée notifiée le dernier jour du délai de garde du bureau de poste et que ce nouvel envoi ne faisait pas courir un nouveau délai de recours, vu le recours formé par la plaignante, par acte posté le 9 janvier 2023, non signé, concluant, avec suite de frais et dépens, principalement à l’annulation de la décision du 3 novembre 2022 et « éventuellement », au renvoi du dossier à l’autorité précédente pour nouvelle décision dans le sens des considérants, et requérant, en outre, l’octroi d’un délai « de détermination » lui permettant « de corriger, cas échéant, compléter son recours », la restitution du délai de recours, l’octroi du bénéfice de l’assistance judiciaire complète, incluant la nomination d’un avocat d’office, et l’octroi de l’effet suspensif au recours ; attendu que la décision d’une autorité de surveillance, lorsqu’elle est notifiée par écrit, l’est par lettre recommandée ou d’une autre manière contre reçu (art.”
“] (I), a révoqué l’effet suspensif accordé le 19 novembre 2021 (II) et a rendu la décision sans frais ni dépens (III), vu le retour par la poste au greffe de l’autorité précitée du pli recommandé contenant l’exemplaire de la décision destiné à la plaignante, qui n’avait pas été réclamé à l’échéance du délai de garde expirant le 11 novembre 2022, vu le renvoi de ce pli par courrier A à sa destinataire, le 17 novembre 2022, accompagné d’un avis l’informant que la décision était réputée notifiée le dernier jour du délai de garde du bureau de poste et que ce nouvel envoi ne faisait pas courir un nouveau délai de recours, vu le recours formé par la plaignante, par acte posté le 9 janvier 2023, non signé, concluant, avec suite de frais et dépens, principalement à l’annulation de la décision du 3 novembre 2022 et « éventuellement », au renvoi du dossier à l’autorité précédente pour nouvelle décision dans le sens des considérants, et requérant, en outre, l’octroi d’un délai « de détermination » lui permettant « de corriger, cas échéant, compléter son recours », la restitution du délai de recours, l’octroi du bénéfice de l’assistance judiciaire complète, incluant la nomination d’un avocat d’office, et l’octroi de l’effet suspensif au recours ; attendu que la décision d’une autorité de surveillance, lorsqu’elle est notifiée par écrit, l’est par lettre recommandée ou d’une autre manière contre reçu (art. 34 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1]), qu’en application, par analogie, de l’art. 138 al. 3 let. a CPC (Code de procédure civile ; RS 272), si le pli recommandé contenant la décision n’est pas réclamé par son destinataire, la décision est réputée avoir été notifiée le dernier jour du délai de garde de sept jours, que le recours contre une décision d’une autorité inférieure de surveillance doit être introduit dans un délai de dix jours dès la notification de la décision (art. 18 al. 1 LP et art. 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), qu’en l’espèce, la décision du 3 novembre 2022 est réputée avoir été notifiée à la plaignante le 11 novembre 2022, de sorte que le recours déposé par celle-ci le 9 janvier 2023 est largement tardif et, par conséquent, irrecevable, que la requête tendant à l’octroi d’un délai supplémentaire pour corriger, voire compléter, le recours est sans objet, vu l’irrecevabilité de cet acte, et doit de toute manière être rejetée, que les délais de recours en matière de poursuite et de faillite sont des délais légaux, non prolongeables, ce qui signifie qu'un recours motivé à satisfaction de droit doit être déposé dans le délai de recours et qu’une écriture complémentaire déposée après le délai de recours ne peut plus être prise en considération (ATF 126 III 30, JdT 2000 II 11) ; attendu que, selon l’art. 33 al. 4 LP, l’autorité de surveillance peut restituer un délai à une partie qui a été sans sa faute empêchée d’agir dans ce délai, condition que cette partie doit rendre vraisemblable, dans une requête motivée, qu’en l’espèce, la requête de restitution de délai contenue dans le recours est infondée et doit être rejetée, la recourante ne faisant valoir aucun motif justifiant une telle restitution ; attendu que, vu le sort du recours, la requête d’effet suspensif est sans objet, qu’au demeurant, selon un principe général, l'effet suspensif ne peut être octroyé à un recours ayant pour objet une décision rejetant une demande, ou une plainte comme c’est le cas en l’espèce (TF 5A_197/2022 du 24 juin 2022 consid.”
“TRIBUNAL CANTONAL FA22.026861-221246 29 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 5 décembre 2022 __________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Giroud Walther, juges Greffier : Mme Joye ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 7 septembre 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, statuant en qualité d’autorité inférieure de surveillance, a rejeté la requête en restitution de délai déposée le 30 juin 2022 par T.________, à Sugnens, dans la poursuite n° 10'340’367 de l’Office des poursuites du district DU GROS-DE-VAUD, introduite par [...] et [...], vu le renvoi par la poste au greffe du tribunal d’arrondissement, à l’échéance du délai de garde postale, du pli contenant cette décision destiné à la requérante, avec la mention « non réclamé », vu le recours formé par T.________ par acte déposé le 28 septembre 2022, vu les autres pièces du dossier ; attendu que le recours contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance doit être introduit dans un délai de dix jours dès la notification du prononcé (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.”
“TRIBUNAL CANTONAL FA22.024596-220996 23 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 16 novembre 2022 ______________________ Composition : M. Hack, président Mme Byrde et M. Maillard, juges Greffier : M. Elsig ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 28 juillet 2022 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, déclarant irrecevable pour prolixité l’écriture de N.________, à [...], de 18 pages et de plus de 130 annexes déposée le 25 juillet 2022 contre l’Office des poursuites du district du Gros-de-Vaud, à Echallens, vu le suivi des envois de la poste dont il ressort que le pli qui contenait cette décision a été avisé pour retrait le 29 juillet 2022 avec délai au 5 août 2022, et retourné au greffe du tribunal d’arrondissement par l’office de poste le 8 août 2022, faute d’avoir été réclamé, vu l’écriture du greffe du Tribunal d’arrondissement du district de la Broye et du Nord vaudois du 10 août 2022 à N.________, confirmant que pli du 28 juillet 2022 susmentionné avait été retourné avec la mention « non réclamé », avisant l’intéressé que ce pli était réputé avoir été notifié le dernier jour du délai de garde postal, dès lors que N.________ savait qu’une procédure était en cours, et lui adressant à nouveau la décision en précisant qu’elle ne faisait pas partir un nouveau délai de recours.”
“1 LP Vu la décision rendue le 19 août 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, statuant en qualité d’autorité inférieure de surveillance, a écarté la plainte déposée le 15 août 2022 par G.________Sàrl, à [...], contre l’avis de convocation adressé le 5 août 2022 par l’Office des poursuites du district de La Riviera - Pays-d'Enhaut (I) et a rendu la décision sans frais ni dépens (II), vu la lettre adressée le 5 septembre 2022 à l’autorité inférieure de surveillance par G.________Sàrl, déclarant recourir contre la décision précitée, vu la transmission du dossier par ladite autorité à la cour de céans, autorité cantonale supérieure de surveillance, le 6 septembre 2022, vu les écritures subséquentes de la recourante transmises à la cour de céans, soit une lettre du 16 septembre 2022 accompagnant la production d’un certificat médical concernant son associé gérant, et une lettre du 20 septembre 2022 contenant une requête d’effet suspensif, vu les autres pièces du dossier ; attendu que le recours contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance doit être introduit dans un délai de dix jours dès la notification du prononcé (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), qu’en l’espèce, la décision attaquée est réputée avoir été notifiée à la recourante le 27 août 2022, dernier jour du délai de garde de sept jours, nonobstant la demande de prolongation de ce délai par la destinataire (art. 138 al. 3 let. a CPC, par analogie), que le recours du 5 septembre 2022 a été formé en temps utile, dans les dix jours suivant le 27 août 2022 ; attendu que le recours doit être motivé (art. 28 al. 3 LVLP), soit indiquer brièvement les moyens invoqués, faute de quoi il est irrecevable (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC – applicable par analogie, du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 précité) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art.”
Ist der Rekurs innert zehn Tagen und hinreichend begründet eingereicht, gilt er als zulässig (recevable). Die Eingaben der Gegenpartei sowie später geltend gemachte Tatsachen und neu vorgelegte Beweismittel werden in der Praxis regelmässig als zulässig betrachtet (vgl. Art. 28 Abs. 4 LVLP; Art. 31 LVLP und die zitierte Rechtsprechung).
“qu’il avait accordé le 8 octobre 2020 au défunt et qu’il avait formulé une proposition de remboursement à l’audience. Il a requis des informations complémentaire sur d’autres sociétés dont le défunt était propriétaire ou actionnaire. Par décision du 3 mai 2024, le président de la cour de céans a admis la requête d’effet suspensif et a rendu la décision sans frais ni dépens. Dans ses déterminations du 21 mai 2024, Z.________ Sàrl a requis, en cas d’annulation de la décision attaquée, l’annulation de la totalité de la cession et non seulement de celle litigieuse. Il a également requis l’annulation de la répudiation par N.________ de la succession de feu P.________ et, en cas de refus, de maintenir la décision attaquée. Dans ses déterminations du 27 mai 2024, l’Office s’en est remis à justice. En droit : 1. Déposé en temps utile, dans les dix jours suivant la notification du prononcé attaqué (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP [loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]) et suffisamment motivé (TF 5A_118/ 2018 du 7 février 2018 consid. 4.1), le recours est recevable. Les déterminations de l'Office et de Z.________ Sàrl sont également recevable (art. 31 al. 1 LVLP). Les déterminations sur effet suspensif de W.________ ne répondent pas aux exigences de motivation en la matière (cf. ATF 141 III 569 consid. 2.3.3 et 4.3.1 ; TF 5A_71/2019 du 12 février 2020 consid. 3.3.2 ; TF 4A_580/2015 du 11 avril 2016 consid. 2.2, non publié à l’ATF 142 III 271 ; CPF 18 octobre 2022/144 consid. III). On déduit toutefois de cette écriture la volonté de l’intéressé d’être remboursé, partant, une conclusion implicite en rejet du recours. 2. Aux termes de l'art. 17 al. 1 LP, sauf dans les cas où la loi prescrit la voie judiciaire, il peut être porté plainte à l'autorité de surveillance lorsqu'une mesure de l'office est contraire à la loi ou ne paraît pas justifiée.”
“Interpellé par la cour de céans, le recourant a indiqué, le 19 septembre 2024, qu’il maintenait son recours. Par arrêt du 10 septembre 2024, la juge unique de la Cour d’appel civile a annulé l’ordonnance de mesures provisionnelles du 5 août 2024 et renvoyé la cause au juge de première instance pour nouvelle instruction et nouvelle décision. L’arrêt précité a été versé au dossier de la présente cause et les parties invitées, par avis du 11 octobre 2024, à se déterminer à son sujet dans un délai de dix jours, prolongé au 4 novembre 2024 par avis du 30 octobre 2024. Le recourant a produit des déterminations le 4 novembre 2024. 5. Par requête du 22 novembre 2024, le recourant a sollicité l’octroi du bénéfice de l’assistance judiciaire « à compter de ce jour ». En droit : I. Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi d’application dans le Canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). Il est recevable. Les déterminations de l’Office et de l’intimée sur le recours sont recevables (art. 31 LVLP). Celles du recourant sur l’arrêt de la Cour d’appel civile du 10 septembre 2024 également. Les faits nouveaux allégués et pièces nouvelles produites de part et d’autre sont recevables (art. 28 al. 4 et 31 al. 1 LVLP). II. Le recourant s’en prend tout d’abord au refus de l’autorité précédente de retenir un revenu de 9'000 fr. seulement. Il reproche à cette autorité d’avoir violé son droit d’être entendu en n’exposant pas pourquoi l’Office aurait retenu à bon droit le principe du Durchgriff, de même qu’en n’examinant pas la nouvelle situation du recourant au sein de H.”
“________SA a recouru également contre la décision précitée, concluant principalement à sa réforme en ce sens que la plainte est admise et le commandement de payer litigieux annulé. A.________SA s’en est remise à justice sur le recours. Par courrier du 29 septembre 2023, l’Office a indiqué qu’il n’avait aucune détermination complémentaire à formuler et qu’il approuvait la décision attaquée. Il a produit ses déterminations du 2 mai 2023. Par réponse produite le 6 octobre 2023, dans le délai fixé et prolongé à cet effet, les intimés ont conclu au rejet du recours et à la confirmation de la décision attaquée. Ils ont produit des pièces nouvelles. En droit : I. a) Les deux plaintes dirigées contre le même commandement de payer ont été jointes par l’autorité précédente, qui a rendu une seule décision. La jonction des deux procédures de recours ouvertes (FA23.014112-231235 et FA2.014115-231236) s’impose donc, les recours des deux plaignantes étant dirigés contre la même décision et contenant des griefs similaires. b) Formés contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), les recours ont été exercés en temps utile. Ils comportent des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’ils sont conformes aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). Ils sont ainsi recevables. Il en va de même des déterminations de l’Office et des intimés, ainsi que des pièces nouvelles produites par ces derniers (art. 31 al. 1 LVLP). Recours A.________SA II. La recourante invoque une violation de l’art. 100 LP, estimant que l’Office n’avait aucune raison d’agir alors que les intérêts du créancier séquestrant n’étaient pas mis en péril, notamment par un risque de prescription. L’Office aurait dès lors dû attendre que les créanciers séquestrants requièrent la réalisation des créances séquestrées. a) Selon l’art. 100 LP, applicable en matière de séquestre (art.”
“, qui avait été payé le 30 juin 2020 ; - divers documents tendant à prouver les frais de chauffage et d’entretien de la villa, soit des factures relatives à l’impôt foncier (pièce 15), à l’assurance-bâtiment (pièce 16), à l’assurance-ménage (pièce 17), à l’assurance habitation (pièce18), à la consommation d’eau, d’électricité (pièces 20 à 23) et du mazout (pièce 24), à l’entretien du brûleur (pièce 25), aux services de ramonage (pièce 26), et à l’entretien de la villa et du jardin (pièces 27 à 30). Par acte spontané du 17 septembre 2020, l’intimée a contesté la recevabilité des pièces 15 à 21 et 24 à 30 mentionnées ci-dessus pour le motif qu’elles auraient pu et dû être produites plus tôt. Elle a également produit une pièce (une décision du 3 juin 2020 rendue par le Tribunal civil de la Sarine) et a soutenu que les loyers afférents aux propriétés du recourant se trouvant à Epalinges et à Cugy sont payés à la Banque F.________ en garantie de ses créances, dont les intérêts hypothécaires pour le logement du recourant. En droit : I. a) Déposé en temps utile, dans les dix jours suivant la notification du prononcé attaqué (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]) et suffisamment motivé (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1), le recours est recevable. Il en va de même des déterminations de la créancière (art. 31 al. 1 LVLP) et de son écriture spontanée en vertu de son droit d’être entendue (ATF 142 III 48 consid. 4.1.1 et les références citées ; TF 5A_750/2016 du 15 novembre 2016 consid. 2.1). II. a) Sous réserve des pièces 22 à 23, l’intimée conteste la recevabilité des pièces produites par le recourant, faisant valoir qu’elles sont tardives. b) En procédure de recours sur plainte LP, les allégations de faits nouveaux et la production de nouvelles pièces sont licites en vertu de l’art. 28 al. 4 LVLP. Selon l’art. 33 LVLP, les articles 20, 21, alinéa 1, 22, 23, 25, 26, alinéa 2 et 27 sont applicables par analogie à la procédure de recours. L’art. 23 al. 1 LVLP dispose que le président ordonne librement les mesures d'instruction qui lui paraissent nécessaires.”
Fehlt die sachliche Zuständigkeit der angerufenen Aufsichtsbehörde, führt dies zur Unzulässigkeit des Weiterzugs; die Beschwerde ist in einem solchen Fall als unzulässig zu erklären.
“e), les autorités communales, les services et les institutions qui en dépendent (let. f), et les personnes, institutions et organismes investis du pouvoir de décision par le droit fédéral ou cantonal (let. g). 3) La procédure en matière d'exécution forcée d'une somme d'argent est pour l'essentiel réglée par la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite du 11 avril 1889 (LP - RS 281.1), que le créancier soit un particulier ou une entité publique. Sauf dans les cas où la loi prescrit la voie judiciaire, il peut être porté plainte à l'autorité de surveillance lorsqu'une mesure de l'office est contraire à la loi ou ne paraît pas justifiée en fait (art. 17 al. 1 LP). La plainte doit être déposée dans les dix jours de celui où le plaignant a eu connaissance de la mesure (art. 17 al. 2 LP). Il peut de même être porté plainte en tout temps pour déni de justice ou retard non justifié (art. 17 al. 3 LP). Toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP). La plainte, l'appel et le recours ne suspendent la décision que s'il en est ainsi ordonné par l'autorité appelée à statuer ou par son président ; les parties sont informées immédiatement de la suspension (art. 36 LP). Les cantons désignent les autorités judiciaires chargées de statuer dans les matières dont la LP attribue la connaissance au juge (art. 23 LP). À Genève, la fonction d’autorité cantonale de surveillance au sens de l'art. 13 LP est exercée par la chambre de surveillance de la Cour de justice (art. 6 al. 1 de la loi d’application de la LP du 29 janvier 2010 - LaLP - E 3 60). 4) En l'espèce, les actes attaqués relèvent de l'exécution forcée, ne se fondent pas sur du droit public fédéral, cantonal ou communal, ou relèvent de l'exécution d'une décision, certains des actes attaqués relevant du reste de plusieurs de ces catégories à la fois. La chambre de céans n'est dès lors pas compétente pour statuer, ce qu'elle constatera d'office et qui conduit à l'irrecevabilité du recours.”
Die Aufsichtsbeschwerde gegen Entscheide in Betreibungsangelegenheiten folgt den Verfahrensregeln von Art. 18 Abs. 1 SchKG; die Verweisung auf Verfahrensnormen der ZPO (z. B. Art. 319 ZPO) anstelle von Art. 18 SchKG kann zur Unzulässigkeit des Rechtsmittels führen.
“et à la conclusion subsidiaire III., elles tendent au constat que le solde de la poursuite est éteint, respectivement que la poursuite est « soldée à concurrence de 400'000 fr. », ce par la cession des parts sociales de K.________ Sàrl aux intimés. Or, le recourant ne précise pas en quoi ces conclusions tendent à la modification de l’avis de vente aux enchères contre lequel il a déposé une plainte LP. Du reste, l’autorité inférieure a expliqué qu’une telle conclusion ne visait pas l’avis de vente et n’était pas actuelle puisqu’elle supposait que la réalisation des biens ait eu lieu et qu’une saisie complémentaire ait été ordonnée, et celui-ci ne fait rien valoir pour justifier la recevabilité de ces conclusions sur ce point. 1.3.3 Certes, le recourant fonde la recevabilité du recours sur l’art. 319 CPC (cf. pp. 8-9). Toutefois, la procédure de plainte aux autorités de surveillance ne relève pas du CPC (FF 2006 p. 6875 ch. 5.1; TF 5A_166/2013 du 6 août 2013 consid. 4.1 ; TF 5A_448/2011 précité consid. 2.1), mais de l’art. 18 al. 1 LP. C’est donc à tort que le recourant fonde la recevabilité de son recours sur l’art. 319 CPC. 1.3.4 Au vu de ce qui précède, les conclusions du recours sont irrecevables. 1.4 Dans ces conditions, il n’est pas nécessaire d’examiner si le recours a éventuellement perdu son objet en raison de la vente aux enchères publiques qui a été fixée au 20 novembre 2023. 2. En définitive, le recours est irrecevable. Vu la gratuité de principe de la procédure devant les autorités de surveillance (art. 20a al. 2 ch. 5 LP), le présent arrêt est rendu sans frais ni dépens. Par ces motifs, la Cour des poursuites et faillites du Tribunal cantonal, statuant à huis clos en sa qualité d'autorité cantonale supérieure de surveillance, p r o n o n c e : I. Le recours est irrecevable. II. L’arrêt, rendu sans frais ni dépens, est exécutoire. Le président : Le greffier : Du L'arrêt qui précède, dont la rédaction a été approuvée à huis clos, est notifié, par l'envoi de photocopies, à : ‑ Me Christophe Sivilotti, avocat (pour M.”
“________, lui retournant l’original de son acte afin qu’il le signe et lui impartissant un délai au 31 août 2023 pour produire notamment le commandement de payer n° 10'799'417, l’enveloppe l’ayant contenu ou la preuve de la date de sa réception et toutes autres pièces utiles, à défaut de quoi la requête pourrait être écartée préjudiciellement, vu la décision rendue le 5 septembre 2023 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de Lausanne et notifiée le 7 septembre suivant à T.________, constatant que ce dernier n’avait pas produit les pièces requises dans le délai imparti, écartant en conséquence préjudiciellement son acte et rayant la cause du rôle, sans frais, vu le recours formé par T.________ contre cette décision, par acte non signé daté du 18 et posté le 19 septembre 2023, et le même acte signé que le recourant a déposé dans le délai imparti à cet effet ; attendu que la voie du recours ouverte contre une décision rendue par l’autorité inférieure de surveillance en matière de poursuite et de faillite est celle des art. 18 LP et 28 LVLP (loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05) et non, comme indiqué de manière erronée au pied de la décision attaquée, celle du recours des art. 319 ss CPC (Code de procédure civile ; RS 272), que cela étant, les conditions formelles d’exercice du droit de recours sont similaires dans les deux voies, le délai pour agir étant de dix jours (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP ; cf. art. 321 al. 2 CPC), et l’acte devant être suffisamment motivé (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 ; cf. art. 321 al. 1 CPC), qu’en l’espèce, le recours a été déposé en temps utile, l’échéance du délai de dix jours pour recourir, qui courait du 8 septembre 2023 au dimanche 17 septembre suivant, ayant été reportée au premier jour utile suivant, soit le mardi du Jeûne fédéral 19 septembre 2023 (art. 73 al. 3 LVLP), que la décision attaquée est celle par laquelle la présidente du tribunal, constatant que le recourant n’avait produit ni l’original de sa requête signée, ni les autres pièces nécessaires pour se conformer à l’art. 18 al. 2 LVLP, dans le délai qu’elle lui avait imparti pour ce faire en application de l’art. 20 al. 1, 1re phrase, LVLP, a écarté préjudiciellement la requête, en application de l’art. 20 al. 1, 2e phrase, LVLP, que le recours, quoiqu’il compte vingt et une pages, ne contient aucun grief à l’encontre de cette décision et ne soulève aucun moyen sur la question qu’elle tranche, à savoir la recevabilité de la requête en restitution de délai, que, pour autant qu’on le comprenne tant son acte est prolixe et embrouillé - énonçant pêle-mêle, sans fondement, ni développement, des arguments tous azimuts empruntant au vocabulaire juridique sans manifestement en maîtriser la signification -, le recourant discute apparemment le fond de l’affaire, alors que le seul objet de son recours devrait être la décision écartant sa requête de restitution de délai pour des motifs formels, que, faute de motivation topique sur ce point, le recours est par conséquent irrecevable, qu’au demeurant, le recourant n’ayant pas produit les pièces requises dans le délai imparti par la présidente, la décision en cause paraît parfaitement bien fondée ; attendu que la requête d’effet suspensif contenue dans le recours est sans objet, dès lors que la décision attaquée, qui écarte préjudiciellement la requête, est une décision négative et non pas une décision à l’exécution de laquelle l’effet suspensif permettrait de surseoir (cf.”
Schriftliche Eingaben, die innerhalb der Frist des Art. 18 Abs. 1 SchKG eingereicht werden und aus denen erkennbar hervorgeht, dass der Betroffene die Entscheidung anfechten will (z.B. Antrag auf Reconsideration oder Bitte um Kenntnis der Rechtsmittel), können als impliziter Weiterzug/Rekurs an die obere kantonale Aufsichtsbehörde verstanden und von der Vorinstanz weitergeleitet werden. Die Behörde kann einer solchen Auslegung und Weiterleitung folgen, ist dazu aber nicht verpflichtet.
“110] ; CPF 14 septembre 2016/31), et qu’au vu du contenu de ses récents courriers, elle transmettait ceux-ci au Tribunal cantonal pour valoir recours contre le prononcé du 11 novembre 2022 ; vu les pièces du dossier ; attendu que l’écriture du plaignant du 29 novembre 2022 peut être comprise comme une demande (implicite) de reconsidération du prononcé du 11 novembre 2022 dès lors que l’intéressé ne fait pas valoir d’éléments nouveaux mais demande simplement à l’autorité de modifier sa décision (sinon d’indiquer les voies de recours), que dans une telle hypothèse, l’autorité peut accéder à cette demande, sans toutefois être tenue de le faire, le requérant n’ayant pas de droit à obtenir une nouvelle décision (TF 5A_403/2015 consid. 7.3), que dans la mesure où le recourant conteste manifestement la décision du 11 novembre 2022 et qu’il demande que lui soient indiqués les voies de recours pour la contester, l’écriture du 29 novembre 2022 peut être également comprise comme un recours (implicite), comme l’a du reste fait la présidente en transmettant cette écriture à l’autorité de céans ; attendu que selon l’art. 18 al. 1 LP, toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours dès sa notification, qu’en l’espèce, l’écriture du 29 novembre 2022, dirigée contre la déci-sion du 11 novembre 2022 qui a été notifiée au plaignant le 21 novembre 2022, a été déposée dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP ; attendu que, selon la jurisprudence, la décision visée par l’art. 18 al. 1 LP est une décision finale au sens de l’art. 90 LTF, savoir une décision qui met fin à la procédure (ATF 134 III 136 ; Maier/Vagnato, in Kren Kostkiewicz/Vock (éd.). Kommentar SchKG, 4e éd., 2017, n. 4 ad art. 18 LP), qu’en l’espèce, la décision du 11 novembre 2022 prononçant l’effet suspensif n’est pas une décision finale au sens de la disposition précitée, mais une décision incidente, que la jurisprudence ouvre la voie du recours contre les décisions qui ne mettent pas fin à la procédure (décisions préjudicielles ou incidentes) si elles peuvent causer un préjudice irréparable (art.”
Entscheide der unteren Aufsichtsbehörde über Schätzungen können gemäss Rechtsprechung unter den Rekursweg von Art. 18 SchKG fallen; ein derartiger Entscheid ist damit grundsätzlich bei der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde anfechtbar.
“Même si le délai pour demander une nouvelle estimation est celui de la plainte (art. 17 al. 2 LP), une telle demande ne vise pas l’annulation ou la modification d’une mesure contraire à la loi ou injustifiée en fait. Il ne s'agit donc pas d'une plainte au sens strict, mais plutôt d’une requête « administrative normale » relative à l’activité de l’organe d’exécution forcée (ATF 131 III 136 consid. 3.2.1, JdT 2007 II 58 ; Zopfi, in Commentaire ORFI, 2012, n. 9 ad art. 9 ORFI, p. 30). La jurisprudence fédérale admet toutefois l’ouverture de la voie de la plainte contre une estimation lorsque le litige porte sur les critères à prendre en compte dans l’estimation, par exemple une estimation purement et simplement fondée sur une taxe fiscale et non sur la valeur d’estimation comme telle (ATF 133 III 537). Selon la jurisprudence de la cour de céans, la décision de l’autorité inférieure de surveillance relative à l’estimation d’un immeuble objet d’un gage peut faire l’objet d’un recours régi par les art. 18 LP et 28 à 33 LVLP (loi du 18 mai 1955 d'application dans le canton de Vaud de la LP, BLV 280.05 ; CPF 7 mai 2018/9 ; CPF 18 mars 2013/10 ; CPF 11 décembre 2012/52 ; CPF 5 août 2010/20 ; CPF 26 juin 2009/25). 1.2.3 Selon la jurisprudence, les listes de frais établies par les offices de poursuite constituent des mesures au sens de l’art. 17 LP qui peuvent faire l’objet d’une plainte à l’autorité de surveillance (liste de frais dans un acte de défaut de biens : ATF 147 III 358 consid. 3.5.3, JdT 2022 II 319 ; décompte de gérance : ATF 128 III 476, JdT 2002 II 97 ; TF 5A_920/2017 du 4 avril 2018 consid. 3.2 ; TF 5A_732/2009 du 4 février 2010 consid. 1.1 ; Cometta/Möckli, op. cit., n. 21 ad art. 17 LP ; Commentaire OELP [ordonnance du 23 septembre 1996 sur les émoluments perçus en application de la LP ; RS 281.35], n. 1 ad art. 2 OELP et 2 ad art. 3 OELP). 1.2.4 La jurisprudence considère qu’en matière de frais de poursuite, le créancier a un intérêt juridiquement protégé à agir dès lors qu’il supporte de risque de devoir les assumer s’ils ne sont pas couverts par les versements du débiteur ou par la réalisation (TF 5A_732/2009 précité consid.”
Der ordentliche Rekurs nach Art. 18 SchKG erstreckt sich nicht nur auf Endentscheide, sondern auch auf prozessuale Zwischenentscheide. Die zehntägige Rekursfrist wird ab Zustellung berechnet; fällt das Fristende auf einen Samstag, erfolgt nach der in den Quellen dargestellten Praxis eine Verschiebung auf den nächsten Werktag (z. B. Montag).
“________ a déclaré recourir contre les décisions des 30 juin et 6 juillet 2021. Interpellé afin de produire les décisions attaquées, qui n’étaient pas jointes à son recours, il s’est exécuté le 26 juillet 2021. La requête d’effet suspensif contenue dans le recours a été rejetée, par décision du 28 juillet 2021. L’Office n’a pas été invité à se déterminer sur le recours. En droit : I. a) Le recourant invoque l’existence d’une voie de recours au sens des art. 319 ss CPC. Il s’agit des voies de droit indiquées par l’autorité inférieure de surveillance sur les décisions des 30 juin et 6 juillet 2021, manifestement à tort, la procédure de plainte étant une procédure de nature administrative, régie par les art. 17 à 20a LP (loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), complétée par les dispositions cantonales topiques, en l’occurrence celles de la loi d’application dans le canton de Vaud de la LP (LVLP ; BLV 280.05 ; cf. art. 20a al. 3 LP). La voie de recours est donc exclusivement celle de l’art. 18 LP, qui prévoit que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance - par quoi il faut comprendre toute décision qui peut être déférée au Tribunal fédéral, à savoir non seulement les décisions finales mais aussi les décisions incidentes (Cometta/Möckli, in Staehelin/Bauer/Staehelin (éd.), Basler Kommentar SchKG, vol. 1, 2e éd., n. 6 ad art. 18 SchKG [LP] et les réf. cit.) - peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans un délai de dix jours dès sa notification. Dans la mesure où les décisions attaquées rejettent une requête de suspension et des réquisitions de preuve, une voie de droit est ouverte, en application de l’art. 18 LP. Déposé dans les dix jours suivant la notification de la décision la plus ancienne, soit celle du 30 juin 2021, survenue au plus tôt le 1er juillet 2021, de sorte que l’échéance du délai de recours de dix jours, tombant le samedi 10 juillet 2021, était reportée au lundi 12 juillet 2021 (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 et 73 al. 3 LVLP), le recours a été formé en temps utile.”
“Il s’agit des voies de droit indiquées par l’autorité inférieure de surveillance sur les décisions des 30 juin et 6 juillet 2021, manifestement à tort, la procédure de plainte étant une procédure de nature administrative, régie par les art. 17 à 20a LP (loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), complétée par les dispositions cantonales topiques, en l’occurrence celles de la loi d’application dans le canton de Vaud de la LP (LVLP ; BLV 280.05 ; cf. art. 20a al. 3 LP). La voie de recours est donc exclusivement celle de l’art. 18 LP, qui prévoit que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance - par quoi il faut comprendre toute décision qui peut être déférée au Tribunal fédéral, à savoir non seulement les décisions finales mais aussi les décisions incidentes (Cometta/Möckli, in Staehelin/Bauer/Staehelin (éd.), Basler Kommentar SchKG, vol. 1, 2e éd., n. 6 ad art. 18 SchKG [LP] et les réf. cit.) - peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans un délai de dix jours dès sa notification. Dans la mesure où les décisions attaquées rejettent une requête de suspension et des réquisitions de preuve, une voie de droit est ouverte, en application de l’art. 18 LP. Déposé dans les dix jours suivant la notification de la décision la plus ancienne, soit celle du 30 juin 2021, survenue au plus tôt le 1er juillet 2021, de sorte que l’échéance du délai de recours de dix jours, tombant le samedi 10 juillet 2021, était reportée au lundi 12 juillet 2021 (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 et 73 al. 3 LVLP), le recours a été formé en temps utile. b) La question de savoir si le recourant, qui recourt contre un rejet de requête de suspension et de réquisitions de production de pièces, donc contre des décisions incidentes, justifie d’un intérêt suffisant à recourir peut rester indécise à ce stade. c) De jurisprudence constante, l’acte de recours, pour être recevable, doit contenir un exposé, à tout le moins sommaire, des motifs et des moyens invoqués contre la décision attaquée (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 ; TF 7B.61/2005 du 29 avril 2005 et la doctrine citée ; v. déjà ATF 29 I 507 p. 508 s.) ; la motivation du recours doit être topique, savoir se rapporter aux questions factuelles et juridiques tranchée par la décision attaquée (TF 5A_118/2018 précité, et les références citées ; cf.”
Praxishinweis: Es kommt vor, dass die angegebene Wegbelehrung einer unteren Aufsichtsbehörde falsch ist (z. B. Verweis auf Art. 319 ff. ZPO/CPC statt auf die nach Art. 18 SchKG einschlägige Beschwerdeinstanz), wie im Fall einer Entscheidung über "assistance judiciaire" festgestellt wurde. Auf eine solche fehlerhafte Wegweisung ist zu achten.
“30, TVA, débours et vacation compris, pour la période du 4 mai 2020 au 10 août 2020 et l’a relevée de son mandat avec effet au 10 août 2020 (I), a dit que la bénéficiaire de l’assistance judiciaire était, dans la mesure de l’art. 123 CPC, tenue au remboursement de l’indemnité du conseil d’office, laissée provisoirement à la charge de l’Etat (II) et a rendu ce prononcé sans frais (III). La présidente a réduit le temps de travail allégué de 12,80 heures à 10 heures et 8 minutes. Outre le montant des honoraires (10h08 x 180 fr.), elle a compté des débours forfaitaires par 91 fr. 20, un forfait de vacation par 120 fr., ainsi que la TVA. 3. Par acte du 27 août 2020, Me R.________ a recouru contre ce prononcé, concluant, avec suite de frais, à ce que son chiffre I soit annulé, principalement à ce qu’il soit réformé en ce sens que l’indemnité qui lui est due est arrêtée à 2'734 fr. 70 et, subsidiairement, à ce que le dossier de la cause soit renvoyé à l’autorité précédente pour nouvel examen et nouvelle décision dans le sens des considérants. En droit : I. a) Selon l'art. 18 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification. b) En l’espèce, même si l’intitulé du prononcé attaqué se limite à mentionner que l’autorité qui a rendu la décision est « La Présidente du Tribunal civil », c’est bien en qualité d’autorité inférieure de surveillance que la présidente a octroyé l’assistance judiciaire pour la procédure de plainte, d’une part, et fixé l’indemnité litigieuse, d’autre part. La voie de recours est donc celle de l’art. 18 LP, mais pas celle des art. 319 ss CPC, indiquée à tort au pied de la décision entreprise. Formé contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification, le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l'énoncé des moyens invoqués (art. 28 al. 3 LVLP), de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art.”
“30, TVA, débours et vacation compris, pour la période du 4 mai 2020 au 10 août 2020 et l’a relevée de son mandat avec effet au 10 août 2020 (I), a dit que la bénéficiaire de l’assistance judiciaire était, dans la mesure de l’art. 123 CPC, tenue au remboursement de l’indemnité du conseil d’office, laissée provisoirement à la charge de l’Etat (II) et a rendu ce prononcé sans frais (III). La présidente a réduit le temps de travail allégué de 12,80 heures à 10 heures et 8 minutes. Outre le montant des honoraires (10h08 x 180 fr.), elle a compté des débours forfaitaires par 91 fr. 20, un forfait de vacation par 120 fr., ainsi que la TVA. 3. Par acte du 27 août 2020, Me R.________ a recouru contre ce prononcé, concluant, avec suite de frais, à ce que son chiffre I soit annulé, principalement à ce qu’il soit réformé en ce sens que l’indemnité qui lui est due est arrêtée à 2'734 fr. 70 et, subsidiairement, à ce que le dossier de la cause soit renvoyé à l’autorité précédente pour nouvel examen et nouvelle décision dans le sens des considérants. En droit : I. a) Selon l'art. 18 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification. b) En l’espèce, même si l’intitulé du prononcé attaqué se limite à mentionner que l’autorité qui a rendu la décision est « La Présidente du Tribunal civil », c’est bien en qualité d’autorité inférieure de surveillance que la présidente a octroyé l’assistance judiciaire pour la procédure de plainte, d’une part, et fixé l’indemnité litigieuse, d’autre part. La voie de recours est donc celle de l’art. 18 LP, mais pas celle des art. 319 ss CPC, indiquée à tort au pied de la décision entreprise. Formé contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification, le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l'énoncé des moyens invoqués (art. 28 al. 3 LVLP), de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art.”
Eingaben, die nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht werden, bleiben im Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG unberücksichtigt.
“Nachdem das Betreibungsamt eine Vernehmlassung eingereicht und der Beschwerdeführer dazu Stellung genommen hatte (act. 5 und act. 10), wies die Vorinstanz die Beschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 13. Juni 2024 ab (act. 14 = act. 17 [Aktenexemplar]). 1.2.Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 19. Juni 2024 (Datums Poststempel: 21. Juni 2024) rechtzeitig Beschwerde bei der Kammer (act. 18, zur Rechtzeitigkeit act. 15/2). Am 16. Juli 2024 (Datum Poststempel) reichte der Beschwerdeführer eine Eingabe ans Betreibungsinspektorat des Kan- tons Zürich ein, die zuständigkeitshalber der Kammer weitergeleitet wurde (act. 20 f.). Da diese nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde, ist sie im Beschwerdeverfahren nicht zu beachten. 1.3.Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (act. 1 – 15). Das Verfahren ist spruchreif. Auf die Ausführungen des Beschwerdeführers ist nur insoweit einzugehen, als sie für das Beschwerdeverfahren relevant sind. 2.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Im Weiterzugs-/Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar. An die Begründung sind konkrete Angaben zu den Mängeln des vorinstanzlichen Entscheids zu stellen. Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung gilt dafür ein weniger strenger Massstab; es muss jedoch mindestens eine rudimentäre Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Begründung erfolgen. Fehlt eine solche Auseinandersetzung, so ist in der Regel nicht auf die Beschwerde einzutreten. Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel (Noven) sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen.
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (vgl. Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die beschwerdeführende Partei hat sich hierbei mit der Be- gründung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (vgl. Art. 321 ZPO). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird zwar an die Begründungsdichte ein weniger strenger Massstab angelegt. Es muss aber dennoch wenigstens rudimentär dargelegt werden, an welchen Män- geln der angefochtene Entscheid nach Auffassung der Partei leidet. Bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung ist auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (vgl. ZR 110 Nr. 80 sowie OGer ZH PS110192 vom 21.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und - 4 - anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-STERCHI, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012 E. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind im Be- schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und - 4 - zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-STERCHI, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012 E. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind im Be- schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzuge- ben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO, S TERCHI, 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfordernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012 E. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsa- chen und neue Beweismittel (Noven) sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlos- sen (Art.”
Replik und Duplik, die innerhalb der zehntägigen Frist nach Eröffnung eingereicht werden, sind als zulässig zu gelten. Spontaneingaben, die nach Ablauf dieser Frist erfolgen und sich nicht als Duplik oder Replik darstellen, sind in der Regel unzulässig. Die obersten Gerichte verlangen zudem, dass den Parteien ein effektives Replik- und Duplikrecht gewährt wird; als Richtwert ist dabei grundsätzlich ein Zeitraum von rund zehn Tagen einschlägig.
“4 Par un écrit du 6 septembre 2024, la recourante a exercé son droit de réplique sur les déterminations de l’Office, de Z.________SA et de l’Administration. 8.5 Z.________SA a dupliqué dans un écrit du 13 septembre 2024. Cet acte a été communiqué aux parties le 17 septembre 2024. 8.6 Dans une écriture spontanée du 6 décembre 2024, la recourante s’est déterminée au sujet d’un courrier transmis aux parties dans le cadre d’une autre procédure, opposant G.________ à l’Office. En droit : I. a) Formé par la plaignante contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification, le recours a été déposé en temps utile par une partie qui a la qualité pour recourir (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]). Il comporte l’énoncé de conclusions et est suffisamment motivé, sous réserve de ce qui sera exposé plus bas, sous consid. II b) (art. 18 LP ; art. 28 al. 3 LVLP ; TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2). Les pièces nouvelles produites à l’appui du recours sont recevables, sauf celles qui concernent la parcelle RF 2[...]1, qui n’est pas l’objet de la présente procédure (art. 28 al. 4 LVLP ; art. 20a al. 2 ch. 3 LP). b) Déposées dans le délai de dix jours imparti à cet effet, par l’Office ou des parties qui ont participé à la procédure qui s’est déroulée devant l’autorité inférieure de surveillance, les déterminations de l’Etat de Vaud, de L.________, d’E.________AG, de l’Office, de Z.________SA et de G.________ sont recevables (art. 31 LVLP). Les réplique et duplique des 6 et 13 septembre 2024 sont également recevables. En revanche, l’écriture spontanée de la recourante du 6 décembre 2024 est irrecevable, pour le double motif qu’elle ne constitue pas une détermination sur la duplique de Z.________SA, auquel cas elle serait d’ailleurs largement tardive, et qu’elle invoque tardivement - soit après l’échéance du délai de recours - des faits nouveaux, concernant au surplus une autre procédure.”
“Il est du devoir du tribunal de garantir aux parties un droit de réplique effectif dans chaque cas particulier. Toute prise de position ou pièce nouvelle versée au dossier doit dès lors être communiquée aux parties pour leur permettre de décider si elles veulent ou non faire usage de leur faculté de se déterminer (ATF 146 III 97 consid. 3.4.1; 139 I 189 consid. 3.2 et les références). Pour que le droit de réplique soit garanti, il faut que le tribunal laisse un laps de temps suffisant à la partie concernée, entre la remise de la prise de position ou des pièces nouvelles et le prononcé de sa décision, pour qu'elle ait la possibilité de déposer des observations si elle l'estime nécessaire à la défense de ses intérêts. Selon la jurisprudence, le délai d'attente sur lequel doit compter le tribunal ne saurait, en règle générale, être inférieur à dix jours (arrêts 4A_431/2017 du 2 mai 2018 consid. 4.3 et les références; 5A_1022/2015 du 29 avril 2016 consid. 3.2.2 et les références), respectivement supérieur à celui pour porter plainte (art. 17 LP) ou recourir (art. 18 LP) en matière de poursuites. Ce délai d'attente comprend le temps nécessaire au plaideur pour faire parvenir son éventuelle réplique au tribunal (arrêt 5A_741/2016 précité consid. 3.1.1 et la référence).”
Die Beschwerdefrist nach Art. 18 Abs. 1 SchKG beträgt zehn Tage und beginnt mit der Eröffnung bzw. der förmlichen Zustellung der Verfügung; im vorliegenden Entscheid wurde die Verfügung dem Vertreter am 15. April 2024 zugestellt, wodurch die Beschwerde vom 25. April 2024 als fristgerecht galt.
“April 2024 in verschiedenen Verfahren erlassen worden waren. In den betreffenden Verfahren tritt teilweise die Be- schwerdeführerin (vertreten durch C._____) und teilweise C._____ als klagende Partei auf. Die Beschwerdeeingabe ist so zu verstehen, dass die Beschwerdefüh- rerin nur gegen die sie betreffenden Verfügungen und C._____ nur gegen die ihn - 3 - betreffenden Verfügungen vorgehen will. Entsprechend ist im vorliegenden Be- schwerdeverfahren lediglich die Beschwerdeführerin als Rechtsmittelklägerin im Rubrum aufzuführen. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 5/1- 10). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer vorinstanzlichen Ver- nehmlassung kann abgesehen werden (Art. 322 Abs. 1 ZPO; Art. 324 ZPO). Die Angelegenheit erweist sich als spruchreif. 4.Anordnungen der unteren kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetrei- bungs- und Konkurssachen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die angefochtene Verfügung vom 8. April 2024 wurde dem Vertreter der Beschwerdeführerin am 15. April 2024 zugestellt (act. 5/10). Die Beschwerde- schrift wurde am 25. April 2024 (Datum Poststempel; act. 2 S. 1) und damit inner- halb der Beschwerdefrist der Schweizerischen Post übergeben. 5.Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schrift- lich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll in der Begründung zum Ausdruck kommen, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffassung der be- schwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“April 2024 in verschiedenen Verfahren erlassen worden waren. In den betreffenden Verfahren tritt teilweise die Be- schwerdeführerin (vertreten durch C._____) und teilweise C._____ als klagende Partei auf. Die Beschwerdeeingabe ist so zu verstehen, dass die Beschwerdefüh- rerin nur gegen die sie betreffenden Verfügungen und C._____ nur gegen die ihn - 3 - betreffenden Verfügungen vorgehen will. Entsprechend ist im vorliegenden Be- schwerdeverfahren lediglich die Beschwerdeführerin als Rechtsmittelklägerin im Rubrum aufzuführen. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 5/1- 10). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer vorinstanzlichen Ver- nehmlassung kann abgesehen werden (Art. 322 Abs. 1 ZPO; Art. 324 ZPO). Die Angelegenheit erweist sich als spruchreif. 4.Anordnungen der unteren kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetrei- bungs- und Konkurssachen können innert zehn Tagen nach ihrer Eröffnung an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezogen werden (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Die angefochtene Verfügung vom 8. April 2024 wurde dem Vertreter der Beschwerdeführerin am 15. April 2024 zugestellt (act. 5/10). Die Beschwerde- schrift wurde am 25. April 2024 (Datum Poststempel; act. 2 S. 1) und damit inner- halb der Beschwerdefrist der Schweizerischen Post übergeben. 5.Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schrift- lich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll in der Begründung zum Ausdruck kommen, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffassung der be- schwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht wer- den (Art. 320 ZPO).”
Der Rekurs gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG ist innert zehn Tagen zu erheben. Er muss als fristwahrende Eingabe rechtsgenügend begründet bzw. als Beschwerdeschrift abgefasst sein; eine rein fristwahrende, nicht begründete Eingabe genügt nicht.
“Die Vorinstanz hat erwogen, die 10-tägige Beschwerdefrist des Art. 18 Abs. 1 SchKG sei eine gesetzliche Frist, was bedeute, dass innert dieser eine rechtsgenügend begründete Beschwerdeschrift einzureichen sei und eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Ergänzungsschrift nicht mehr berücksichtigt werden könne, selbst wenn sie in der rechtzeitigen Beschwerdeerklärung angekündigt worden sei (BGE 126 III 30 E. 1b). Vorliegend sei der Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde dem Beschwerdeführer am 8. Dezember 2020 zugestellt worden, womit die Frist am 18. Dezember 2020 geendet habe. Der Eingabe des Beschwerdeführers vom 18. Dezember 2020 habe mangels Begründung keine fristwahrende Wirkung zukommen können und die erst am 6. Januar 2021 der Post übergebene Beschwerde sei verspätet, weil gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung die zivilprozessualen Gerichtsferien nach Art. 145 Abs. 1 ZPO im Beschwerdeverfahren vor den SchK-Aufsichtsbehörden nicht gelten würden (BGE 141 III 170 E. 3) und auch keine Betreibungshandlung im Sinne von Art. 56 SchKG (mit der Folge von Art.”
“August 2021 aufzuheben; Es sei festzustellen, dass die vier Arreste Nr. 1/2018, 2/2018, 3/2018, 4/2018 als von Amtes wegen dahingefallen aufzuheben und die daraus erfolgten Anschlüsse an eine Pfändung ungültig sind. Es sei festzustellen, dass die vier Betreibungen auf Sicherheitsleistung Nr. 5, 6, 7 und 8 nicht zur Prosequierung der Arreste taugten und die Zahlungsbefehle erloschen sind. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Betrei- bungsamtes Thalwil-Rüschlikon-Kilchberg." - 3 - 1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–11). Von der Einho- lung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen wer- den (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. § 83 Abs. 2 GOG). Das Verfahren ist spruchreif. 2.1. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist innert der 10-tägigen Beschwerdefrist zu erheben (Art. 17 Abs. 2 bzw. Art. 18 Abs. 1 SchKG). Mit der Beschwerde kann die unrichti- ge Rechtsanwendung und offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhal- tes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Anträge zu stel- len und zu begründen. Es ist im Einzelnen darzulegen, aus welchen Gründen der angefochtene Entscheid unrichtig ist und inwiefern er abgeändert werden soll (Begründungslast), d.h. die Beschwerde führende Partei muss sich mit den Erwä- gungen des vorinstanzlichen Entscheids auseinandersetzen. Es genügt nicht, die Vorbringen vor Vorinstanz einfach zu wiederholen oder pauschal darauf zu ver- weisen. Ebensowenig genügt eine allgemeine Kritik an den vorinstanzlichen Er- wägungen (vgl. auch BGE 138 III 374 = Pra 102 [2013] Nr. 4 mit Verweisen, am Beispiel der Berufung). Bei der Beurteilung von Laieneingaben dürfen an das Er- fordernis sowohl hinsichtlich der Anträge wie auch der Begründung keine über- spitzten Anforderungen gestellt werden. Es muss sich aus der Eingabe indes er- geben, was die Partei erreichen will und aus welchen Gründen sie den angefoch- tenen Entscheid für unrichtig hält.”
“TRIBUNAL CANTONAL FA23.026258-231161 31 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 27 novembre 2023 __________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Mme Giroud Walther, juges Greffier : Mme Joye ***** Art. 18 al. 1 LP Vu le prononcé rendu le 11 août 2023 par lequel le Président du Tribunal d'arrondissement de Lausanne, en sa qualité d'autorité inférieure de surveil-lance, a rejeté, dans la mesure de sa recevabilité, la plainte déposée le 19 juin 2023 par C.________, à Le Mont-sur-Lausanne contre l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LAUSANNE (I), et a mis les frais, arrêtés à 300 fr., à la charge du plaignant (II), vu la notification de ce prononcé à C.________ le 16 août 2023, vu le recours déposé par C.________ le 26 août 2023, vu les pièces du dossier ; attendu que le délai pour recourir contre la décision de l'autorité infé-rieure de surveillance est de dix jours (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]), que le recours déposé par C.________ a été formé en temps utile ; attendu que pour être recevable, le recours doit être motivé (art. 28 al.”
“________, lui retournant l’original de son acte afin qu’il le signe et lui impartissant un délai au 31 août 2023 pour produire notamment le commandement de payer n° 10'799'417, l’enveloppe l’ayant contenu ou la preuve de la date de sa réception et toutes autres pièces utiles, à défaut de quoi la requête pourrait être écartée préjudiciellement, vu la décision rendue le 5 septembre 2023 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de Lausanne et notifiée le 7 septembre suivant à T.________, constatant que ce dernier n’avait pas produit les pièces requises dans le délai imparti, écartant en conséquence préjudiciellement son acte et rayant la cause du rôle, sans frais, vu le recours formé par T.________ contre cette décision, par acte non signé daté du 18 et posté le 19 septembre 2023, et le même acte signé que le recourant a déposé dans le délai imparti à cet effet ; attendu que la voie du recours ouverte contre une décision rendue par l’autorité inférieure de surveillance en matière de poursuite et de faillite est celle des art. 18 LP et 28 LVLP (loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05) et non, comme indiqué de manière erronée au pied de la décision attaquée, celle du recours des art. 319 ss CPC (Code de procédure civile ; RS 272), que cela étant, les conditions formelles d’exercice du droit de recours sont similaires dans les deux voies, le délai pour agir étant de dix jours (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP ; cf. art. 321 al. 2 CPC), et l’acte devant être suffisamment motivé (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 ; cf. art. 321 al. 1 CPC), qu’en l’espèce, le recours a été déposé en temps utile, l’échéance du délai de dix jours pour recourir, qui courait du 8 septembre 2023 au dimanche 17 septembre suivant, ayant été reportée au premier jour utile suivant, soit le mardi du Jeûne fédéral 19 septembre 2023 (art. 73 al. 3 LVLP), que la décision attaquée est celle par laquelle la présidente du tribunal, constatant que le recourant n’avait produit ni l’original de sa requête signée, ni les autres pièces nécessaires pour se conformer à l’art. 18 al. 2 LVLP, dans le délai qu’elle lui avait imparti pour ce faire en application de l’art. 20 al. 1, 1re phrase, LVLP, a écarté préjudiciellement la requête, en application de l’art. 20 al. 1, 2e phrase, LVLP, que le recours, quoiqu’il compte vingt et une pages, ne contient aucun grief à l’encontre de cette décision et ne soulève aucun moyen sur la question qu’elle tranche, à savoir la recevabilité de la requête en restitution de délai, que, pour autant qu’on le comprenne tant son acte est prolixe et embrouillé - énonçant pêle-mêle, sans fondement, ni développement, des arguments tous azimuts empruntant au vocabulaire juridique sans manifestement en maîtriser la signification -, le recourant discute apparemment le fond de l’affaire, alors que le seul objet de son recours devrait être la décision écartant sa requête de restitution de délai pour des motifs formels, que, faute de motivation topique sur ce point, le recours est par conséquent irrecevable, qu’au demeurant, le recourant n’ayant pas produit les pièces requises dans le délai imparti par la présidente, la décision en cause paraît parfaitement bien fondée ; attendu que la requête d’effet suspensif contenue dans le recours est sans objet, dès lors que la décision attaquée, qui écarte préjudiciellement la requête, est une décision négative et non pas une décision à l’exécution de laquelle l’effet suspensif permettrait de surseoir (cf.”
In Kantonen mit zweistufigem Instanzenzug tritt die formelle Rechtskraft eines erstinstanzlichen Beschwerdeentscheids zu dem Zeitpunkt ein, in dem dieser nicht mehr mit einer Beschwerde gemäss Art. 18 SchKG angefochten werden kann. Entsprechend können erstinstanzliche Entscheide dann nicht mehr an das Bundesgericht weitergezogen werden.
“Im Weiteren verlangt sie vom Bundesgericht die Feststellung, dass das erstinstanzliche Urteil in einzelnen Dispositivziffern in Rechtskraft erwachsen ist. Konkret geht es um Ziff. 3, womit die Anträge der B.________ AG in Liquidation auf Durchführung einer Gläubigerversammlung abgewiesen wurden, sowie um die Ziff. 4 und 5, worin vom Bezirksgericht festgehalten wird, dass keine Kosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen wird. Insoweit blieb der erstinstanzliche Beschwerdeentscheid unangefochten, wie die Beschwerdeführerin selber zu Recht festhält. Der Eintritt der formellen Rechtskraft des Beschwerdeentscheides (Art. 17 SchKG) erfolgt in Kantonen mit zweistufigem Instanzenzug zu dem Zeitpunkt, in dem der erstinstanzliche Beschwerdeentscheid nicht mehr mit einer Beschwerde gemäss Art. 18 SchKG angefochten werden kann (LORANDI, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, 2000, N. 1, 97 zu Art. 18, N. 18, 299 zu Art. 17). Weshalb das Bundesgericht, an welches nur vorinstanzliche und nicht erstinstanzliche Entscheide weitergezogen werden können (Art. 75 BGG), das vorliegende Feststellungsbegehren prüfen sollte, ist unerfindlich. Darauf wird nicht eingetreten.”
Ist der Weiterzug fristgerecht erfolgt, kann er durch eine bevollmächtigte Drittperson vorgenommen werden (z. B. durch den Ehegatten), sofern eine Vollmacht vorliegt; in der zitierten Entscheidung wurde ein derartiger Weiterzug als zulässig erachtet.
“Maillard, juges Greffier : Mme Umulisa Musaby ***** Art. 18 al. 1 et 89 LP Vu l'acte du 7 juillet 2022, par lequel G.________, à Sugnens, représentée par son mari [...], a déposé plainte au sens de l'art. 17 de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite (RS 281.1) devant la Présidente du Tribunal d'arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, en tant qu'autorité inférieure de surveillance, contre les avis de saisie qui lui avaient été notifiés le 24 juin 2022 dans les poursuites nos 9620849, 9650383, 9689701 et 9736124 de l'OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DU GROS-DE-VAUD (ci-après : l'office); vu la décision rendue le 12 septembre 2022, notifiée à la plaignante le 21 septembre 2022, par la présidente, qui a rejeté cette plainte dans la mesure de sa recevabilité, vu l'acte posté le 27 septembre 2022 par [...], qui a déclaré recourir pour le compte de la plaignante, vu les déterminations du 21 octobre 2022 de l'office, qui a conclu au rejet du recours ; attendu qu'aux termes de l'art. 18 al. 1 LP, toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification, qu'en l'espèce, le recours a été formé en temps utile, par l’époux de la plaignante au bénéfice d’une procuration, et comporte l’énoncé des moyens invoqués (art. 28 al. 3 LVLP), de sorte qu’il est recevable, que les déterminations de l'Office sont également recevables (art. 31 al. 1 LVLP) ; attendu que lorsque la poursuite n’est pas suspendue par l’opposition ou par un jugement, le créancier peut en requérir la continuation à l’expiration d’un délai de vingt jours à compter de la notification du commandement de payer (art. 88 al. 1 LP), qu'en cas d'opposition, la continuation de la poursuite ne peut être requise que sur la base d’une décision exécutoire, qui lève expressément l'opposition (TF 5A_78/2017 du 18 mai 2017 consid. 2.2), qu'en vertu de l’art. 89 LP, lorsque le débiteur est sujet à la poursuite par voie de saisie, l’office, après réception de la réquisition de continuer la poursuite, procède sans retard à la saisie ou y fait procéder par l’office du lieu où se trouvent les biens, attendu qu'en l'espèce, la présidente a constaté que par jugement du 20 mai 2022, le Président du Tribunal civil de l'arrondissement de la Broye et du Nord vaudois avait notamment admis la demande en réclamation pécuniaire formée le 16 août 2021 par [.”
Das Verfahren des Weiterzugs richtet sich kantonal. Im Kanton Zürich gilt das Verfahren nach §§ 17 f. EG SchKG bzw. nach §§ 80 ff. und §§ 83 ff. GOG; § 84 GOG verweist für den Weiterzug an die obere Aufsichtsbehörde sinngemäss auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 319 ff. ZPO.
“Gegen Verfügungen eines Betreibungsamtes kann innert 10 Tagen bei der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde (Art. 17 Abs. 1 SchKG) und gegen deren Entscheid hernach wiederum innert 10 Tagen bei der oberen Aufsichtsbehörde (Art. 18 SchKG) Beschwerde geführt werden. Das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG; es ist durch das Bundesrecht nur rudimentär geregelt. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; BSK SchKG I-Cometta/Möckli, 3. Aufl. 2021, Art. 20a N 38). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss §§ 17 und 18 EG SchKG nach §§ 80 ff. GOG/ZH: In § 84 i.V.m. § 85 GOG wird für das Ver- fahren des Weiterzugs an die obere kantonale Aufsichtsbehörde auf das Be- schwerdeverfahren nach Art. 319 ff. ZPO verwiesen, welches dementsprechend als kantonales Recht anzuwenden ist (vgl. BGer 5A_23/2019 vom 3. Juli 2019 E. 3.2.; vgl. auch Jent-Sørensen, Das kantonale Verfahren nach Art. 20a Abs. 3 SchKG: ein Relikt und die Möglichkeit einer Vereinheitlichung, in: BlSchK 2013 S. 89 ff., S. 103 f.). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert Rechtsmittelfrist schriftlich und begründet einzureichen (Art.”
“des Betreibungsamtes Winterthur-Stadt nicht ein (act. 20 = act. 23 [Aktenexemplar] = act. 25). Der Entscheid wurde der Beschwerdeführerin am 7. Juni 2024 zugestellt (act. 21). 2.Mit Eingabe vom 17. Juni 2024 (Datum Postaufgabe) erhob die Beschwer- deführerin rechtzeitig Beschwerde gegen den Beschluss der Vorinstanz vom 3. Juni 2024 (act. 24) mit folgenden Anträgen: - 3 - "1.Der Beschluss des Bezirksgerichts Winterthur vom 3. Juni 2024 sei aufzuheben. 2.Es sei festzustellen, dass der von der Beschwerdeführerin erhobene Rechtsvorschlag nicht protokolli- ert worden ist und entsprechend einzutragen ist. 3.Die aufgrund dieser Unterlassungen vom Betreibungsamt veranlassten Betreibungshandlungen seien für nichtig zu erklären." Es wurden die vorinstanzlichen Akten beigezogen (act. 1-21). Das Verfahren ist spruchreif. 3.Gegen Verfügungen eines Betreibungsamtes kann innert 10 Tagen bei der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde (Art. 17 Abs. 1 SchKG) und gegen deren Entscheid wiederum innert 10 Tagen bei der oberen Aufsichtsbehörde (Art. 18 SchKG) Beschwerde geführt werden. Das Verfahren vor den kantonalen Auf- sichtsbehörden richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG; es ist durch das Bundesrecht nur rudimentär geregelt. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; BSK SchKG I-COMETTA/MÖCKLI, 3. Aufl. 2021, Art. 20a N 38). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss §§ 17 und 18 EG SchKG nach §§ 80 ff. GOG: In § 84 i.V.m. § 85 GOG wird für das Verfahren des Weiterzugs an die obere kantonale Aufsichtsbehörde auf das Beschwerdeverfah- ren nach Art. 319 ff. ZPO verwiesen, welches dementsprechend als kantonales Recht anzuwenden ist (vgl. BGer 5A_23/2019 vom 3. Juli 2019 E. 3.2.; vgl. auch JENT-SØRENSEN, Das kantonale Verfahren nach Art. 20a Abs. 3 SchKG: ein Relikt und die Möglichkeit einer Vereinheitlichung, in: BlSchK 2013 S. 89 ff., S. 103 f.). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensicht- lich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art.”
“17) und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist, wobei der Beschwer- deführer darin seinen bereits in der Beschwerde gestellten Antrag um Gewährung der aufschiebenden Wirkung erneut stellte. Mit Verfügung vom 5. Mai 2021 wurde - 4 - der Antrag um Gewährung der aufschiebenden Wirkung im Sinne der umgehen- den Aussetzung der Grundstücksverwertung abgewiesen (act. 19). Die Akten der Vorinstanz (act. 1-7) inkl. den vorinstanzlichen Beizugsakten (Beschwerdeverfahren CB200021; CB200015; CB200003; CB190018) wurden beigezogen. Von der Einholung einer Vernehmlassung wurde abgesehen (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und 324 ZPO). Die Sache ist spruchreif. Auf die Vorbringen des Beschwerdefüh- rers ist – soweit entscheidrelevant – im Rahmen der folgenden Erwägungen ein- zugehen. II. 1.1 Gegen Verfügungen eines Betreibungs- oder Konkursamtes kann nach Art. 17 SchKG innert zehn Tagen bei der unteren Aufsichtsbehörde und gegen deren Entscheid hernach – ebenfalls innert zehn Tagen – bei der oberen Auf- sichtsbehörde (Art. 18 SchKG) Beschwerde geführt werden. Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmung enthält, regeln die Kan- tone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss §§ 17 f. EG SchKG nach §§ 80 f. und §§ 83 f. GOG. Danach ist der”
“Dies mit dem Antrag, der Eigentumsvorbehalt sei im Eigentumsvorbe- haltsregister einzutragen. 1.7 Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (act. 1-14). Vom Einholen einer Beschwerdeantwort bzw. Vernehmlassung ist abzusehen (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und Art. 324 ZPO). 2. Prozessuales 2.1 Die Überwachung der Betreibungsbeamten hinsichtlich der Führung des Registers über die Eigentumsvorbehalte geschieht durch die Aufsichtsbehörden für Schuldbetreibung und Konkurs, an welche auch die von den Betreibungsbe- amten auf Grund dieser Verordnung erlassenen Verfügungen im Sinn der Artikel 17 ff. des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Kon- kurs (SchKG) weitergezogen werden können (Art. 21 Abs. 1 EigVV). Nach Art. 17 - 4 - SchKG kann gegen Verfügungen eines Betreibungs- oder Konkursamtes innert zehn Tagen bei der unteren Aufsichtsbehörde und gegen deren Entscheid her- nach – ebenfalls innert zehn Tagen – bei der oberen Aufsichtsbehörde (Art. 18 SchKG) Beschwerde geführt werden. Das Verfahren richtet sich nach den Best- immungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Be- stimmung enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss §§ 17 f. EG SchKG nach §§ 80 f. und §§ 83 f. GOG. Nach § 83 Abs. 3 GOG sind die Vorschriften der ZPO sinngemäss anwendbar; für den Weiterzug an das Obergericht gelten insbe- sondere die Bestimmungen über das Beschwerdeverfahren nach Art. 319 ff. ZPO sinngemäss (§ 84 GOG; vgl. hierzu J ENT-SØRENSEN, Das kantonale Verfahren nach Art. 20a Abs. 3 SchKG: ein Relikt und die Möglichkeit einer Vereinheitli- chung, BlSchK 2013, S. 89 ff., S. 103). 2.2 Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung sowie die offen- sichtlich unrichtige Feststellung des”
“Gegen Verfügungen eines Betreibungs- oder Konkursamts kann gemäss Art. 17 Abs. 1 SchKG bei der unteren Aufsichtsbehörde innert zehn Tagen und gegen deren Entscheid hernach gemäss Art. 18 SchKG bei der oberen Aufsichts- behörde ebenfalls innert zehn Tagen Beschwerde geführt werden. Wegen Rechtsverweigerung oder -verzögerung kann jederzeit Beschwerde geführt wer- den (Art. 17 Abs. 3 und Art. 18 Abs. 2 SchKG). - 4 - Das Verfahren richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmung enthält, regeln die Kan- tone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss §§ 17 f. EG SchKG – soweit das Bundesrecht kei- ne Regelung enthält – nach §§ 80 f. und §§ 83 f. GOG. Nach § 83 Abs. 3 GOG sind die Vorschriften der ZPO sinngemäss anwendbar; für den Weiterzug an das Obergericht gelten insbesondere die Bestimmungen über das Beschwerdeverfah- ren nach Art. 319 ff. ZPO sinngemäss (vgl. § 84 GOG; vgl. hierzu JENT-SØRENSEN, Das kantonale Verfahren nach Art. 20a Abs. 3 SchKG: ein Relikt und die Möglich- keit einer Vereinheitlichung, BlSchK 2013, S. 89 ff., S. 103).”
Bei Parteivertretungen ohne Anwalt gilt im Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG ein geringerer Erfordernisgrad für Anträge und Begründung als bei anwaltlich vertretenen Parteien. Gleichwohl ist die beschwerdeführende Partei verpflichtet, sich im Einzelnen mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheids auseinanderzusetzen und die Mängel darzulegen. Fehlt eine solche Auseinandersetzung bzw. Begründung, ist nicht ohne Weiteres auf die Beschwerde einzutreten.
“Quartal 2024 nach (act. 6/3 und 6/4). Nach- dem das Betreibungsamt der Vorinstanz aufforderungsgemäss seine Akten einge- reicht hatte (act. 6/8/1-18), wies die Vorinstanz die Beschwerde mit Zirkulations- beschluss vom 10. Dezember 2024 ab (act. 6/13 = act. 3 = act. 5 [Aktenexem- plar]; für die übrige vorinstanzliche Prozessgeschichte s. ebenda E. 1 – 3). - 3 - 1.2.Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 18. Dezember 2024 (Datum Poststempel: 19. Dezember 2024) fristgerecht Beschwerde bei der Kammer (act. 2; zur Rechtzeitigkeit s. act. 6/14/2). 1.3.Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (act. 6/1-14). Das Verfahren ist spruchreif. Auf die Ausführungen des Beschwer- deführers ist nur insoweit einzugehen, als sie für den Beschwerdeentscheid rele- vant sind. 2.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzuge- ben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO, STERCHI, 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfordernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS240079 vom 16. Mai 2024 E. 3.1.1; PS240042 vom 20. März 2024 E. 1.2; PS110192 vom 21. Februar 2012 E. 5.”
“f. und act. 13 S. 1 ff.). 1.3.Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (act. 5/1-3). Das Verfahren ist spruchreif. Auf die Ausführungen der Beschwerde- führerin ist nur insoweit einzugehen, als sie für den Beschwerdeentscheid rele- vant sind. 2.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzuge- ben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet - 3 - (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO, STERCHI, 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfordernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012 E. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsa- chen und neue Beweismittel (Noven) sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlos- sen (Art.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-STERCHI, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind im Be- schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-Sterchi, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- - 4 - zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismittel sind im Beschwerdever- fahren ausgeschlossen (Art.”
“zur Rechtzeitigkeit act. 9/1). Seine Anträge lauten wie folgt (act. 14 S. 2): "Es sei der Beschluss des Bezirksgerichts Horgen als Untere Auf- sichtsbehörde vom 24. August 2021 aufzuheben; Es sei festzustellen, dass die vier Arreste Nr. 1/2018, 2/2018, 3/2018, 4/2018 als von Amtes wegen dahingefallen aufzuheben und die daraus erfolgten Anschlüsse an eine Pfändung ungültig sind. Es sei festzustellen, dass die vier Betreibungen auf Sicherheitsleistung Nr. 5, 6, 7 und 8 nicht zur Prosequierung der Arreste taugten und die Zahlungsbefehle erloschen sind. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Betrei- bungsamtes Thalwil-Rüschlikon-Kilchberg." - 3 - 1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–11). Von der Einho- lung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen wer- den (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. § 83 Abs. 2 GOG). Das Verfahren ist spruchreif. 2.1. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist innert der 10-tägigen Beschwerdefrist zu erheben (Art. 17 Abs. 2 bzw. Art. 18 Abs. 1 SchKG). Mit der Beschwerde kann die unrichti- ge Rechtsanwendung und offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhal- tes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Anträge zu stel- len und zu begründen. Es ist im Einzelnen darzulegen, aus welchen Gründen der angefochtene Entscheid unrichtig ist und inwiefern er abgeändert werden soll (Begründungslast), d.h. die Beschwerde führende Partei muss sich mit den Erwä- gungen des vorinstanzlichen Entscheids auseinandersetzen. Es genügt nicht, die Vorbringen vor Vorinstanz einfach zu wiederholen oder pauschal darauf zu ver- weisen. Ebensowenig genügt eine allgemeine Kritik an den vorinstanzlichen Er- wägungen (vgl. auch BGE 138 III 374 = Pra 102 [2013] Nr. 4 mit Verweisen, am Beispiel der Berufung). Bei der Beurteilung von Laieneingaben dürfen an das Er- fordernis sowohl hinsichtlich der Anträge wie auch der Begründung keine über- spitzten Anforderungen gestellt werden.”
Die Beschwerde nach Art. 18 SchKG ist zu begründen. Die Begründung muss konkret darlegen, in welchen Punkten der angefochtene Entscheid fehlerhaft sein soll und sich mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen. Es genügt nicht, die Vorbringen vor der Vorinstanz einfach zu wiederholen, pauschal darauf zu verweisen oder nur allgemeine Kritik zu üben. Bei Parteieingaben ohne anwaltliche Vertretung sind keine überspannten Anforderungen zu stellen, doch fehlt eine hinreichende Auseinandersetzung, so wird nicht eingetreten.
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwen- dung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts gerügt werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist zu begründen (Art. 321 ZPO). Die Be- schwerdebegründung muss konkret aufzeigen, in welchem Punkt der erstinstanz- liche Entscheid fehlerhaft ist. Es genügt nicht, die Vorbringen vor Vorinstanz ein- fach zu wiederholen oder pauschal darauf zu verweisen. Ebensowenig genügt eine allgemeine Kritik an den vorinstanzlichen Erwägungen (vgl. auch BGE 138 III 375). Wenn auch bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung an diese Erfordernisse kein strenger Massstab angelegt wird, ist bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (vgl. statt vieler OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, E. 5.1.). Neue Tatsachen und Be- weismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Auf das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG in Verbindung mit § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Dabei soll in der Begründung zum Ausdruck kommen, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet resp. weshalb dieser nach Auffas- sung der beschwerdeführenden Partei unrichtig sein soll, ansonsten auf die Be- schwerde nicht eingetreten wird. Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechts- anwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes gel- tend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Neue Tatsachen und Beweismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 ZPO; OGer ZH, PS180175 vom 18. Dezember 2018, E. 4.3). Die vorliegende Beschwerde enthält klare Rechtsbe- gehren und wurde ausreichend begründet. Damit entspricht sie den formellen Voraussetzungen von Art. 321 Abs. 1 ZPO. Die Beschwerdeführerin ist durch den angefochtenen Entscheid der Vorinstanz, der ihre Betreibung für nichtig erklärte, - 4 - beschwert.”
“zur Rechtzeitigkeit act. 9/1). Seine Anträge lauten wie folgt (act. 14 S. 2): "Es sei der Beschluss des Bezirksgerichts Horgen als Untere Auf- sichtsbehörde vom 24. August 2021 aufzuheben; Es sei festzustellen, dass die vier Arreste Nr. 1/2018, 2/2018, 3/2018, 4/2018 als von Amtes wegen dahingefallen aufzuheben und die daraus erfolgten Anschlüsse an eine Pfändung ungültig sind. Es sei festzustellen, dass die vier Betreibungen auf Sicherheitsleistung Nr. 5, 6, 7 und 8 nicht zur Prosequierung der Arreste taugten und die Zahlungsbefehle erloschen sind. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Betrei- bungsamtes Thalwil-Rüschlikon-Kilchberg." - 3 - 1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–11). Von der Einho- lung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen wer- den (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. § 83 Abs. 2 GOG). Das Verfahren ist spruchreif. 2.1. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist innert der 10-tägigen Beschwerdefrist zu erheben (Art. 17 Abs. 2 bzw. Art. 18 Abs. 1 SchKG). Mit der Beschwerde kann die unrichti- ge Rechtsanwendung und offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhal- tes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Anträge zu stel- len und zu begründen. Es ist im Einzelnen darzulegen, aus welchen Gründen der angefochtene Entscheid unrichtig ist und inwiefern er abgeändert werden soll (Begründungslast), d.h. die Beschwerde führende Partei muss sich mit den Erwä- gungen des vorinstanzlichen Entscheids auseinandersetzen. Es genügt nicht, die Vorbringen vor Vorinstanz einfach zu wiederholen oder pauschal darauf zu ver- weisen. Ebensowenig genügt eine allgemeine Kritik an den vorinstanzlichen Er- wägungen (vgl. auch BGE 138 III 374 = Pra 102 [2013] Nr. 4 mit Verweisen, am Beispiel der Berufung). Bei der Beurteilung von Laieneingaben dürfen an das Er- fordernis sowohl hinsichtlich der Anträge wie auch der Begründung keine über- spitzten Anforderungen gestellt werden.”
“Par acte déposé le 7 juillet 2024, le plaignant, par son représentant, a recouru contre la décision précitée, concluant en substance, avec suite de frais et dépens, à son annulation « pour vice de forme compte tenu des erreurs de notifications défaillantes, des erreurs d’adressage, de l’absence de transmission de pièces importantes nécessaires à la défense, ainsi que de nombreuses irrégularités procédurales », et à sa réforme en ce sens que la plainte est recevable et admise en ce sens que l’acte de défaut de biens litigieux est annulé. En plus de la décision attaquée, le recours était accompagné de pièces figurant déjà toutes au dossier de première instance. Par décision prenant date le 11 juillet 2024, le Président de la cour de céans, autorité supérieure de surveillance, a rejeté la requête d’effet suspensif contenue dans le recours. L’Office s’est déterminé sur le recours par écrit du 16 juillet 2024, préavisant pour son rejet. L’intervenant B.V.________ s’est déterminé le 16 juillet 2024, concluant au rejet du recours. En droit : I. Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi d’application dans le Canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées), sous réserve de ce qui est dit plus bas (infra consid. IIa) et b)), et recevable dans cette mesure. Les déterminations de l’Office et de l’intervenant sont recevables (art. 31 LVLP). II. Le recourant soutient d’abord que des « erreurs dans la notification des documents, des violations des délais légaux, ou d’autres irrégularités procédurales » l’ont empêché de se défendre et justifient l’annulation de la décision attaquée. a) La jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC (Code de procédure civile ; RS 272) – applicable par analogie, du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 consid. 4.2 précité) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art.”
“En substance, la Présidente a considéré que le montant de base mensuel – qui doit être exclu de la saisie car absolument indispensable au débiteur – prévu par les Lignes directrices du 1er juillet 2009 pour le calcul du minimum vital du droit des poursuites selon l'art. 93 LP (ci-après : les Lignes directrices) comprenait déjà les frais d’entretien du linge, que l’achat d’un sèche-linge ne constituait dès lors pas une dépense indispensable au sens de l’art. 93 LP et qu’il s’agissait tout au plus d’une commodité de la vie, non protégée par cette disposition. En outre, pour sécher le linge, il pouvait être raisonnablement exigé des plaignants et de leur famille qu’ils utilisent un étendoir à linge, moyen bien meilleur marché. Les plaignants ne pouvaient pas prétendre ne pas disposer de suffisamment de place dans leur appartement pour installer un étendoir. Enfin, les plaignants avaient acquis un appareil particulièrement coûteux, sans avoir consulté l’office au préalable, ce qui était manifestement incompatible avec les devoirs qui incombent au débiteur réduit au minimum vital. 4. Par acte posté le 25 août 2023, les plaignants ont recouru contre cette décision. L’Office n’a pas été invité à se déterminer. En droit : I. a) Selon l'art. 18 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification. Le recours doit en outre être motivé, soit contenir un exposé, à tout le moins sommaire, des moyens invoqués à son appui (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2). La jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC (Code de procédure civile du 19 décembre 2008 ; RS 272) – applicable par analogie (CPF 25 mars 2018/5) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée pour tendre à en démontrer le caractère erroné ; il ne lui suffit pas de renvoyer aux moyens soulevés en première instance (ATF 147 III 176 consid. 4.2.1 et les références citées ; ATF 141 III 569 consid. 2.3.3 et 4.3.1 ; TF 4A_555/2022 du 11 avril 2023 consid. 3.1). b) En l’espèce, le recours a été déposé en temps utile, dans les dix jours suivant la notification du prononcé attaqué.”
“La recourante a déposé des déterminations le 1er mars 2022, confir-mant ses conclusions du 3 février 2022. Elle a produit une pièce. Le 2 mars 2022, la Banque Raiffeisen de la Broye a également déposé des déterminations. Le 2 mars 2022, la recourante a encore produit une pièce. Le 11 avril 2022, l’Office des faillites, se référant à l’écriture de la recou-rante du 2 mars 2022, a produit une pièce. Le même jour, la recourante a encore produit une pièce. Le 14 avril 2022, la recourante a déposé encore une écriture et produit deux pièces. En droit : I. a) Aux termes de l'art. 18 al. 1 LP (loi sur la poursuite pour dettes et la faillite du 11 avril 1889 ; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de la notification. Le recours s’exerce par acte écrit et motivé (art. 28 al. 1 et 3 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05] ; TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2). Selon le Tribunal fédéral, il découle de l’art. 18 LP et de la jurispru-dence y relative que le recours doit contenir un exposé, à tout le moins sommaire, des moyens invoqués à son appui (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1). L'art. 28 al. 3 LVLP, qui selon une jurisprudence constante, impose aux parties de motiver leur recours, soit d'indiquer leurs moyens, faute de quoi le recours est irrece-vable (CPF 24 juillet 2019/37 ; CPF 23 novembre 2011/43 ; CPF 27 mai 2011/17 ; CPF 8 mai 2009/19 ; CPF 19 avril 2006/7), ne revêt ainsi aucune portée propre (TF 5A_118/2018 précité). La jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC (Code de procédure civile du 19 décembre 2008 ; RS 272) - applicable par analogie - exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (TF 5A_488/2015 du 21 août 2015 consid.”
Der Rekurs gegen eine Entscheidung der unteren Aufsichtsbehörde muss fristgerecht (10 Tage) erhoben werden und Anträge sowie eine Darstellung der geltend gemachten Gründe enthalten. Nach der Rechtsprechung muss die Begründung zumindest die konkret angefochtenen Erwägungen bezeichnen und so formuliert sein, dass die obere kantonale Aufsichtsbehörde die gerügten Mängel nachvollziehen kann.
“La plaignante a recouru contre cette décision par acte du 21 novembre 2023, concluant à sa réforme en ce sens qu’il soit ordonné à l’Office d’établir un nouvel état des charges préalable ne fixant aucune date de vente aux enchères et ne tenant pas compte de la somme de 947'933 fr. 35 pour le calcul des charges préférables et du prix minimal d’adjudication de la part de copropriété n° 9[...]-2 de la Commune d’[...]. La requête d’effet suspensif contenue dans le recours a été admise, par décision du 23 novembre 2023, prenant date le 27 suivant. Par lettre du 11 décembre 2023, l’Office a indiqué ne pas avoir d’autres déterminations à formuler que celles produites à l’autorité inférieure de surveillance. Le 15 décembre 2023, A.Z.________, par son conseil, a conclu au rejet du recours. En droit : I. Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et art. 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). Il est ainsi recevable. Les déterminations de l’Office et du débiteur sont également recevables (art. 31 al. 1 LVLP). II.”
“80 avec intérêt à 5,83 % dès le 14 juillet 2021 » et « en s’abstenant de toute réduction de la valeur des créances de la débitrice poursuivie envers le tiers séquestré » ; subsidiairement, elle a conclu à l’annulation de la décision et au renvoi de la cause à l’autorité précédente pour nouvelle décision dans le sens des considérants et, plus subsidiairement, à son annulation et au renvoi de la cause à l’Office, subsidiairement à l’autorité précédente, « afin que soit estimée la valeur des créances que C.________SA détient à l’encontre d’O.________SA à la date du procès-verbal de séquestre ». L’Office a déposé des déterminations le 21 juillet 2022. Par réponse commune postée le 22 juillet 2022, les créanciers intimés ont conclu au rejet du recours, avec suite de frais et dépens. La recourante et les intimés ont déposé des réplique et duplique, le 2 et le 15 août 2022. En droit : I. Formé contre une décision de l’autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), le recours a été exercé en temps utile. Il comporte des conclusions et l’énoncé des moyens invoqués, de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 et les références citées). Il est ainsi recevable. Il en va de même des déterminations de l’Office et des intimés (art. 31 al. 1 LVLP). Les réplique et duplique produites de part et d’autre sont également recevables (ATF 142 III 48 consid. 4.1.1 et les références citées). II. a) La recourante se plaint d’une violation de l’art. 97 al. 1 LP, applicable par analogie, selon lequel le fonctionnaire qui procède à la saisie doit estimer la valeur des objets qu’il saisit, au besoin avec l’aide d’experts. Elle soutient que l’Office n’a procédé à aucune estimation « plausible », que la poursuite contre O.________SA n’a pas été considérée par l’autorité inférieure comme un facteur pertinent, que la perte comptable, retenue en revanche par ladite autorité, n'était pas connue au moment de l’établissement du procès-verbal de séquestre, de sorte qu’il ne serait pas admissible de retenir cet élément, sous l’angle du respect des principes de la légalité et de l’interdiction de l’arbitraire, que d’ailleurs, à supposer qu’on puisse tenir compte des « états financiers de 2021 », ceux-ci démontreraient que la société O.”
“] », qu’elle attendait la décision de cette cour et que la Présidente avait dix jours pour lui répondre dès réception de [son] recours », vu le courrier du 28 octobre 2020, par lequel la Présidente a demandé à la recourante de lui indiquer dans un délai au 30 octobre 2020 si le courrier du 26 octobre 2020 pouvait être interprété comme un recours contre la décision du 15 octobre 2020, vu l’acte du 30 octobre 2020 adressé à la Présidente et réacheminé devant la cour de céans le 3 novembre 2020, vu l’avis du 3 novembre 2020, se référant à l’acte du 26 octobre 2020, par lequel le Président de la cour de céans a informé la recourante qu’aucune suite ne serait donnée à son envoi du 26 octobre 2020, dès lors que la cour de céans n’était compétente que pour statuer sur des recours déposés contre les décisions rendues par une autorité inférieure de surveillance au sens de la LP et les prononcés rendus en procédure sommaire de poursuites et faillites et qu’aucune de ces hypothèses n’était réalisée en l’espèce ; vu le courrier du 16 novembre 2020, intitulé « acte de défaut de biens périmés » que la recourante a adressé à la cour de céans, déclarant contester la « réponse du 4 novembre 2020 », qu’elle considérait comme étant « de mauvaise foi et abusive » et « non conforme à l’art. 132 CPC » ; attendu qu'aux termes de l'art. 18 al. 1 LP (loi sur la poursuite pour dettes et la faillite du 11 avril 1889; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de la notification, que selon le Tribunal fédéral, il découle de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative que le recours doit contenir un exposé, à tout le moins sommaire, des moyens invoqués à son appui (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC (Code de procédure civile du 19 décembre 2008 ; RS 272) –applicable par analogie – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (TF 5A_488/2015 du 21 août 2015 consid. 3.2.1, Revue suisse de procédure civile [RSPC] 2015, p. 512) ; attendu en l’espèce que la seule décision dont on dispose est celle rendue le 15 octobre 2020 et notifiée à la recourante le 16 octobre 2020 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, agissant en sa qualité d’autorité inférieure de surveillance, qu’au vu des courriers au dossier, notamment celui du 26 octobre 2020, on peut admettre que le recours a été interjeté en temps utile ; attendu que le premier juge a refusé d’entrer en matière en application de l’art.”
Bei unverständlichen oder prolixen Eingaben kann die untere Aufsichtsbehörde den Einreichenden bzw. die Einreichenden zur Berichtigung auffordern und die Eingabe bei Nichteinhaltung unberücksichtigt lassen. Solche Verfügungen sind nach Art. 18 Abs. 1 SchKG anfechtbar.
“TRIBUNAL CANTONAL FA20.037401-201515 38 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 22 décembre 2020 _______________________ Composition : M. Maillard, président Mmes Byrde et Giroud Walther, juges Greffier : Mme Umulisa Musaby ***** Art. 18 al. 1 LP ; 132 al. 1 et 2 CPC Vu l’avis du 30 septembre 2020, par lequel la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois (ci-après : la Présidente ou le premier juge), en sa qualité d’autorité inférieure de surveillance, a informé T.________ (ci-après : la recourante), à [...], que l’acte qu’elle avait déposé le 25 septembre 2020 était incompréhensible et prolixe, qu’en application de l’art. 132 al. 1 et 2 CPC un délai au 9 octobre 2020 lui était imparti pour rectifier ce vice de forme et qu’à défaut, l’acte ne serait pas pris en considération, vu l’acte du 9 octobre 2020 que la recourante a adressé à la Présidente, vu par ailleurs le courrier du 10 octobre 2020, intitulé « acte de défaut de biens périmés (sic) » que la recourante a adressé à la cour de céans, vu l’avis du 19 octobre 2020, par lequel le Président de la cour de céans lui a imparti un délai de cinq jours pour produire l’acte contre lequel elle entendait recourir, vu la décision du 15 octobre 2020, notifiée à la recourante le lendemain, par laquelle la Présidente, se référant à son avis du 30 septembre 2020, a refusé l’entrée en matière pour le motif que la recourante n’avait pas rectifié son acte dans le délai imparti, le nouvel acte déposé étant toujours incompréhensible et prolixe, vu l’acte du 26 octobre 2020 envoyé à la Présidente, par lequel la recourante a déclaré avoir fait recours le 10 octobre 2020 à la Cour des poursuites et faillites pour « confirmation de la fraude conjointe de l’OP de Payerne et de la [.”
Die Vorinstanz prüft von Amtes wegen die Einhaltung der Rechtsmittelfristen und kann im Einzelfall eine Nachfrist gewähren; nach Ablauf der Frist eingereichte Eingaben werden sodann nicht berücksichtigt.
“Erwägungen: 1.1.Mit Eingabe vom 15. März 2024 (Datum Poststempel 18. März 2024) er- hob der Beschwerdeführer Beschwerde bei der Vorinstanz betreffend den Tage- bucheintrag ... des Betreibungsamts Zürich 9 (act. 7/1). Mit Zirkulationsbeschluss vom 20. März 2024 zog die Vorinstanz daraufhin die Akten des Beschwerdever- fahrens Geschäfts-Nr. CB230107 bei; zudem setzte sie dem Beschwerdeführer eine Nachfrist von 10 Tagen an, um ein gut leserliches Exemplar seiner Be- schwerde sowie diverse Unterlagen einzureichen, und delegierte die Leitung des Verfahrens an Ersatzrichter lic.iur. Bannwart (act. 7/4 = act. 3 = act. 6). 1.2.Gegen diesen Beschluss erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 30. März 2024 (Datum Poststempel: 3. April 2024) Beschwerde bei der Kammer (act. 2). 1.3.Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (act. 7/1-5). Das Verfahren ist spruchreif. 2.1.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um eine pro- zessleitende Verfügung im Sinne von Art. 319 lit. b ZPO. Diese kann – mangels gesetzlicher Regelung gemäss Ziffer 1 der Bestimmung – mittels Beschwerde nur angefochten werden, wenn durch sie ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil droht (Art. 319 lit. b Ziffer 2 ZPO). Das Vorliegen der Rechtsmittelvoraus- setzungen ist von Amtes wegen zu prüfen, doch, wie allgemein bei der Prüfung von Prozessvoraussetzungen, nur auf Basis des dem Gericht vorgelegten Tatsa- chenmaterials (MÜLLER, DIKE-Komm-ZPO, 2. Auflage 2016, Art. 60 N 1). Entspre- chend muss die betroffene Partei den nicht leicht wiedergutzumachenden Nach- teil dartun, d.h. sie ist beweispflichtig, sofern die Gefahr nicht von vornherein of- fenkundig ist (BK ZPO, STERCHI, 2012, Art. 319 N 15 m.w.H.). 2.2.Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die of- fensichtlich unrichtige Feststellung des”
“2): "Untersuchung des Verfahrens auf Mängel, Stellungnahme zu Punkt 1 bis 9, Aufhebung der Pfändung, Rückerstattung des Geldbetrags, Schadenersatz, Unterlassung, Personenschutz" - 3 - 2.2. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1-6). Am 31. Oktober 2023 überbrache der Beschwerdeführer der Kammer Kopien der Seiten 1, 3 und 5 des vorinstanzlichen Beschlusses vom 5. Oktober 2023, versehen mit hand- schriftlichen Anmerkungen (act. 10/1-2). Der vorinstanzliche Beschluss war dem Beschwerdeführer am 17. Oktober 2023 zugestellt worden (act. 6/2). Damit lief die Beschwerdefrist bis am 27. Oktober 2023. Die Eingabe vom 31. Oktober 2023 erfolgte damit nach Ablauf der Rechtsmittelfrist; sie ist verspätet und kann im vor- liegenden Beschwerdeverfahren keine Berücksichtigung mehr finden. 2.3. Auf die Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Stellungnahme kann verzichtet werden (vgl. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und Art. 324 ZPO). Das Verfahren ist spruchreif. 3. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Bei ungenügender Begründung wird auf die Beschwerde nicht eingetreten. Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung ist der Massstab zwar weniger streng, doch muss aus der Eingabe erkennbar sein, was erreicht werden soll und inwiefern der angefochtene Entscheid als fehlerhaft erachtet wird; eine gänzlich fehlende inhaltliche Auseinandersetzung genügt nicht.
“Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Konkurs- sachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Ver- fahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerde- verfahren gemäss § 18 EG SchKG nach § 83 f. GOG. Dabei ist der Sachverhalt von Amtes wegen zu untersuchen und es sind die Bestimmungen der ZPO sinn- - 3 - gemäss anwendbar (§ 83 Abs. 3 GOG). Für den Weiterzug an das Obergericht gelten insbesondere die Bestimmungen über die Beschwerde gemäss Art. 319 ff. ZPO (§ 84 GOG). Mit der Beschwerde kann folglich die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmitte- linstanz innert der zehntägigen Rechtsmittelfrist einzureichen (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Es sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen, die zu begründen sind (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Begründen im Sinne der genannten Vorschrift bedeutet aufzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid als fehlerhaft erachtet wird. Die Beschwerdeführerin hat sich mit anderen Worten mit dem vorinstanzlichen Ent- scheid auseinanderzusetzen und im Einzelnen aufzuzeigen, aus welchen Grün- den er falsch ist. Tut sie dies nicht, so tritt die Rechtsmittelinstanz auf die Be- schwerde nicht ein. Eine Nachfrist zur Verbesserung ist dabei nicht anzusetzen, zumal eine ungenügende bzw. fehlende Begründung der Beschwerde kein ver- besserlicher Fehler im Sinne von Art. 32 Abs. 4 SchKG darstellt (BGer 5A_23/2019 vom 3. Juli 2019, E. 3.1). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an die Begründungslast zwar ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei gänzlich fehlender (nicht einmal sinngemässer) Auseinandersetzung mit dem vor- instanzlichen Entscheid ist jedoch auch hier ohne weiteres auf die Beschwerde nicht einzutreten (zum Ganzen OGer ZH PS200206 vom 10.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist innert der 10-tägigen Beschwerdefrist zu erheben (Art. 17 Abs. 2 bzw. Art. 18 Abs. 1 SchKG). Mit der Beschwerde kann die unrichti- ge Rechtsanwendung und offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhal- tes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Anträge zu stel- len und zu begründen. Es ist im Einzelnen darzulegen, aus welchen Gründen der angefochtene Entscheid unrichtig ist und inwiefern er abgeändert werden soll (Begründungslast), d.h. die Beschwerde führende Partei muss sich mit den Erwä- gungen des vorinstanzlichen Entscheids auseinandersetzen. Es genügt nicht, die Vorbringen vor Vorinstanz einfach zu wiederholen oder pauschal darauf zu ver- weisen. Ebensowenig genügt eine allgemeine Kritik an den vorinstanzlichen Er- wägungen (vgl. auch BGE 138 III 374 = Pra 102 [2013] Nr. 4 mit Verweisen, am Beispiel der Berufung). Bei der Beurteilung von Laieneingaben dürfen an das Er- fordernis sowohl hinsichtlich der Anträge wie auch der Begründung keine über- spitzten Anforderungen gestellt werden. Es muss sich aus der Eingabe indes er- geben, was die Partei erreichen will und aus welchen Gründen sie den angefoch- tenen Entscheid für unrichtig hält.”
Die obere Aufsichtsbehörde gibt der unteren Behörde Gelegenheit zur Stellungnahme; die Eingabe wird dieser zugestellt und zur Vernehmlassung aufgefordert.
“Wegen Rechtsverweigerung kann gegen eine untere Aufsichtsbehörde bei der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde Beschwerde geführt werden (Art. 18 Abs. 2 SchKG). Die Eingabe wurde daher am 30. August 2021 an die II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs übermittelt und das vorliegende Verfahren angelegt. Mit Verfügung vom 2. September 2021 wurde dem Bezirksgericht Horgen als untere kantonale Auf- sichtsbehörde Gelegenheit gegeben, sich zur Beschwerde zu äussern (act. 3). Am 9. September 2021 reichte dieses eine Vernehmlassung samt Beilagen ein (act. 5 und act. 6/1-3), welche der Beschwerdeführerin am 18. September 2021 zur Kenntnisnahme zugestellt wurde (act. 8). In seiner Vernehmlassung führte das Bezirksgericht Horgen aus, mit Schreiben vom 14. Juli 2021 sei der Beschwerdeführerin mitgeteilt worden, dass es im Jahr 2016 einzig ein Verfahren gegeben habe, und es sei ihr der entsprechende Ab- schreibungsbeschluss zugestellt worden. Weiter sei die Beschwerdeführerin da- rauf hingewiesen worden, dass sie auf telefonische Voranmeldung hin Einsicht in - 3 - die Akten nehmen könne. Die Beschwerdeführerin habe mit Schreiben vom 7.”
Beginn: Die zehntägige Weiterzugsfrist nach Art. 18 Abs. 1 SchKG beginnt mit der Eröffnung/Benachrichtigung der angefochtenen Entscheidung. Fällt das Fristende auf einen Sonntag oder einen gesetzlichen Feiertag, wird der Ablauf auf den ersten folgenden Werktag verschoben (so in der Praxis unter Hinweis auf Art. 142 Abs. 3 ZPO gehandhabt).
“TRIBUNAL CANTONAL FA24.012190-240820 20 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 13 août 2024 __________________ Composition : M. Hack, président Mmes Giroud Walther et Cherpillod, juges Greffier : Mme Joye ***** Art. 28 al. 3 LVLP Vu la décision rendue le 17 juin 2024 par le Président du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, rejetant la plainte déposée le 18 mars 2024 par X.________, à Montreux, contre l’avis de saisie de salaire du 23 février 2024 de l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LA RIVIERA – PAYS-D’ENHAUT, vu l’acte de recours déposé par la plaignante le 19 juin 2024, vu les autres pièces du dossier ; attendu que toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la pour-suite pour dettes et la faillite; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), que le recours s’exerce par acte écrit et signé par le recourant ou son mandataire (art. 28 al. 1 LVLP), qu'en l'espèce, le recours du 19 juin 2024 a été déposé en temps utile ; attendu que le recours doit être motivé (art. 28 al. 3 LVLP), soit indiquer brièvement les moyens invoqués, faute de quoi il est irrecevable (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC – applicable par analogie, du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 précité) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art.”
“Vorab ist darauf hinzuweisen, dass der Entscheid der Vorinstanz als untere Aufsichtsbehörde innert einer Frist von zehn Tagen nach der Eröffnung an die Kammer als obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden kann (vgl. Art. 18 Abs. 1 SchKG). Das angefochtene Urteil wurde dem Beschwerdeführer am 30. Mai 2023 zugestellt (vgl. act. 15). Die Beschwerdefrist lief daher am 9. Juni 2023 ab. Die Eingaben vom”
“Dans un premier temps, en effet, par décision du 17 juin 2022, l’autorité précédente a assorti les plaintes dont elle était saisie de l’effet suspensif : O.________SA pouvait donc, nonobstant la procédure de plainte, verser des dividendes à U.________Gmbh. Dans un deuxième temps, par la décision attaquée, la Présidente a modifié la décision précédente d’octroi de l’effet suspensif et invité l’Office à encaisser les dividendes faisant l’objet des avis de saisie des 21 et 25 mai 2021 et à consigner ces montants, « les éventuels autres effets liés à l’octroi de l’effet suspensif par décision du 17 juin 2022 » étant maintenus. Elle a ainsi refusé de maintenir, ou retiré, une partie de l’effet suspensif qu’elle avait accordé dans un premier temps dans son entier. C’est contre ce refus, ou retrait, partiel de l’effet suspensif qu’est dirigé le recours des plaignantes. b) Le recours a été exercé en temps utile, par acte écrit adressé au tribunal d’arrondissement dans le délai de dix jours dès la notification de la décision attaquée (art. 18 al. 1 LP et art. 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]), soit le premier jour ouvrable suivant la fin de ce délai, qui tombait le dimanche 9 novembre 2022 (art. 142 al. 3 CPC [Code de procédure civile ; RS 272], par renvoi de l’art. 31 LP et art. 73 al. 3 LVLP). c) Un préjudice ne peut être qualifié d'irréparable au sens de l'art. 93 al. 1 let. a LTF que s'il cause un inconvénient de nature juridique ; tel est le cas lorsqu'une décision finale, même favorable à la partie recourante, ne le ferait pas disparaître entièrement (ATF 147 III 159 consid. 4.1 ; 142 III 798 consid. 2.2 ; 138 III 46 consid. 1.2 ; 137 V 314 consid. 2.2.1 ; CPF 17 octobre 2019/53). Conformément à son obligation de motivation, il incombe à la partie recourante d'indiquer de manière détaillée en quoi elle se trouve menacée d'un préjudice juridique irréparable; à ce défaut, le recours est irrecevable (ATF 147 III 159 consid. 4.1 ; 142 III 798 consid. 2.2 ; 141 III 80 consid. 1.2 ; 137 III 324 consid.”
“________ ; que le dossier ne contenant aucun certificat de salaire ou fiches de salaire du plaignant, le grief de ce dernier relatif au calcul de son salaire devait être rejeté ; qu’il en allait de même du grief portant sur le montant arrêté par l’Office s’agissant des frais de déplacements et de repas des deux enfants, l’Office ayant procédé à la modification du minimum vital du plaignant, en retenant les charges alléguées, de sorte que le président indiquait ne pas distinguer ce que X.________ entendait reprocher à l’Office. Le 5 mai 2021, le plaignant a reçu dans sa case postale un avis de retirer au guichet le pli contenant la décision susmentionnée, ce qu’il a effectué le 25 mai 2021. 3. Par acte du 25 mai 2021 adressé au Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois (ci-après : le tribunal), X.________ a recouru contre cette décision, contestant l’admission « trait partiel » de sa plainte et demandant que celle-ci soit « prise en considération dans la totalité ». Le 26 mai 2021, le tribunal a transmis ce recours, avec le dossier de la cause, à la Cour de céans. Dans des déterminations du 10 juin 2021, l’Office intimé a indiqué s’en remettre à l’appréciation de la Cour de céans s’agissant du caractère suffisant de la motivation du recours et a conclu au rejet de ce dernier. En droit : I. Déposé en temps utile, dans les dix jours suivant la notification de la décision attaquée (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05]) – compte tenu en l’espèce de l’échéance du délai de garde de sept jours au 12 mai 2021 valant date de notification de la décision (cf. art. 138 al. 3 let. a CPC [Code de procédure civile ; RS 272]) et du fait que le délai de recours arrivé ainsi à échéance le samedi 22 mai 2021 a été reporté au mardi 25 mai 2021, le 21 mai 2021 étant le lundi de Pentecôte (cf. art. 142 al. 3 CPC) –, et tout juste suffisamment motivé (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2), le recours est recevable. Les déterminations de l’Office, déposées dans le délai imparti par la Cour de céans, sont également recevables (art. 31 al. 1 LVLP). II. Le recourant se plaint du calcul de son minimum vital. a) Aux termes de l'art. 93 al. 1 LP, tous les revenus du travail, les usufruits et leurs produits, les rentes viagères, de même que les contributions d'entretien, les pensions et prestations de toutes sortes qui sont destinés à couvrir une perte de gain ou une prétention découlant du droit d'entretien, en particulier les rentes et les indemnités en capital qui ne sont pas insaisissables en vertu de l'art.”
Kann der Zeitpunkt der Zustellung nicht festgestellt werden, lässt sich nicht sicher beurteilen, ob der Rechtszug innerhalb der zehntägigen Frist gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG eröffnet wurde; die Frage kann daher offenbleiben, solange der Zustellzeitpunkt nicht nachgewiesen ist.
“Elsig ***** Art. 8 al. 2 LP Vu la décision rendue le 2 septembre 2024, par la Présidente du Tribunal d’arrondissement du district de la Broye et du Nord vaudois rejetant la plainte formée par F.________, à [...], contre les avis de saisie rendus par l’OFFICE DES POURSUITES DU DISTRICT DE LA BROYE-VULLY, à Payerne, vu l’avis de la poste indiquant que la date de la remise du pli contenant la décision à F.________ était inconnue à la suite du déclenchement d’une demande de réexpédition, vu le recours daté du 26 septembre 2024 et remis à la poste le lendemain déposé par le plaignant, ainsi que l’exemplaire de la décision qui l’accompagne, vu les autres pièces du dossier ; attendu que faute de déterminations du moment de la remise au recourant de la décision attaquée, il n’est pas possible savoir si le recours déposé le 27 septembre 2024 l’a été dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), que cette question peut toutefois demeurer ici indécise, qu’en effet, le recourant fait valoir, en substance, que les commandements de payer nos 11'056'433, 11'080'975 et 11'193'648 ne lui auraient pas été notifiés, que l’autorité précédente a toutefois rejeté la plainte déposée par le recourant pour le motif qu’il ressortait des procès-verbaux de notification en cause que ceux-ci avait été notifiés au recourant en personne le 8 mars 2024 et que peu importait que cette notification soit intervenue au guichet et non au lieu de travail, dès lors que les dispositions légales relatives à la notification avaient été respectées, que le recourant requiert la tenue d’une nouvelle audience afin de « mettre en évidence les manquements et le peu de crédibilité » dont aurait fait preuve l’autorité précédente en se fondant sur les mensonges de l’office des poursuites, conteste avoir reçu les commandements de payer litigieux, et remet en cause l’attitude de l’office des poursuites à son égard, que, toutefois, selon l’art.”
Fehlt mindestens ein summarischer Vortrag der angeführten Rechts- oder Sachmittel bzw. eine eindeutige Bezeichnung der angegriffenen Entscheidspassagen und der dafür herangezogenen Aktenstücke, genügt der Rekurs/die Beschwerde den Anforderungen von Art. 18 SchKG nicht und ist als unzulässig / nicht zu behandeln (Irrecevabilité / Nicht-Eintreten).
“La plainte ne peut ainsi, sous peine d'irrecevabilité, avoir seulement un effet déclaratif ou tendre uniquement à faire constater l'irrégularité du procédé de l'office (ATF 138 III 265 consid. 3.2 ; 138 III 219 consid. 2.3 ; TF 5A_554/2022 du 26 janvier 2023 consid. 5.1 ; 5A_837/2018 du 17 mai 2019 consid. 3.1, publié in Pra 2019 (78) p. 785). bb) Même si l’art. 18 al. 1 LP qui régit le recours à l’autorité supérieure de surveillance ne le précise pas, la jurisprudence a reconnu que la légitimation pour recourir était subordonnée, quant aux personnes concernées par la procédure d’exécution forcée en cours, à l’existence d’un intérêt à saisir l’autorité supérieure. Tel est le cas si la décision de l’autorité inférieure est susceptible de léser les intérêts juridiquement protégés du recourant, dans le même sens que l’intérêt à la plainte ; cet intérêt doit donc être concret, actuel et réel, et non théorique ou hypothétique (Gilliéron, Commentaire de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite, vol. I, Lausanne 1999, n. 32 et 33 ad art. 18 LP, pp. 262 s. ; ATF 105 III 35 consid. 1). cc) Selon l’art. 28 al. 3 LVLP, le recours indique les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement les moyens invoqués ; cette exigence d’un exposé et de conclusions ressortit à l’art. 18 al. 1 LP, selon le Tribunal fédéral (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 et la réf. cit.). b) En l’espèce, toutes les conclusions du recours sont irrecevables dans la mesure où elles portent également sur la poursuite n° 11'029'083 et sont ainsi exorbitantes de celles tranchées par l’autorité précédente. La présente procédure concerne uniquement la poursuite n° 11'029'084, qui faisait d’ailleurs seule l’objet de la plainte du 7 octobre 2024. La conclusion (a) est en outre irrecevable au motif qu’elle est purement constatatoire. Au demeurant, il n’y a aucune « jonction de poursuites » - notion totalement inexistante en droit des poursuites - à constater ; le fait qu’une saisie concerne plusieurs poursuites au stade de la continuation contre un débiteur, le cas échéant, n'a rien à voir avec une jonction au sens procédural du terme et n’empêche aucunement que les poursuites traitées simultanément à ce stade connaissent un sort distinct.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwen- dung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts gerügt werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist zu begründen (Art. 321 ZPO). Die Be- schwerdebegründung muss konkret aufzeigen, in welchem Punkt der erstinstanz- liche Entscheid fehlerhaft ist. Es genügt nicht, die Vorbringen vor Vorinstanz ein- fach zu wiederholen oder pauschal darauf zu verweisen. Ebensowenig genügt eine allgemeine Kritik an den vorinstanzlichen Erwägungen (vgl. auch BGE 138 III 375). Wenn auch bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung an diese Erfordernisse kein strenger Massstab angelegt wird, ist bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (vgl. statt vieler OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, E. 5.1.). Neue Tatsachen und Be- weismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“En l'espèce, la cour cantonale a retenu que le plaignant formulait toute une série de récriminations à l'égard de l'Office en relation avec la gestion du dossier, mais ne soulevait aucune critique à l'encontre des motifs du premier juge quant au calcul du minimum vital. Faute de répondre aux exigences posées à l'art. 18 LP, elle a déclaré le recours irrecevable.”
“________ a recouru contre cette décision, concluant, avec suite de frais et dépens, principalement à sa réforme en ce sens que la communauté héréditaire formée par N.________ et [...] n’est pas dissoute et que l’office n’est pas autorisé à requérir la désignation d’un représentant et, subsidiairement, à l’annulation de la décision entreprise et au renvoi de la cause pour nouvelle décision dans le sens des considérants. Par décision du 13 juin 2022, le Président de la cour de céans a rejeté la requête d’effet suspensif contenue dans le recours. En droit : I. a) Toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification (art. 18 LP). L'acte de recours précise les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement les moyens invoqués (art. 28 al. 3 LVLP [loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]). Selon le Tribunal fédéral, il découle de l’art. 18 LP et de la jurispru-dence y relative que le recours doit contenir un exposé, à tout le moins sommaire, des moyens invoqués à son appui (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1). L’art. 28 al. 3 LVLP, qui selon une jurisprudence constante, impose aux parties de motiver leur recours, soit d'indiquer leurs moyens, faute de quoi le recours est irrecevable (CPF 23 novembre 2011/43 ; CPF 27 mai 2011/17 ; CPF 8 mai 2009/19 ; CPF 19 avril 2006/7 ; CPF 23 décembre 2003/66 et les arrêts cités), ne revêt ainsi aucune portée propre (TF 5A_118/2018 précité). La jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC (Code de procédure civile du 19 décembre 2008 ; RS 272) – applicable par analogie – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (ATF 147 III 176 consid.”
Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die formellen Vorschriften von Art. 319 ff. ZPO anwendbar. Die Beschwerde ist innerhalb der Rechtsmittelfrist schriftlich bei der Rechtsmittelinstanz einzureichen, muss konkrete Anträge enthalten und hinreichend begründet sein (Art. 321 ZPO). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird ein weniger strenger Begründungsmassstab angelegt; es muss aber erkennbar sein, inwiefern der angefochtene Entscheid beanstandet wird. Neue Anträge, new Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen.
“Das Betreibungsamt Kreis 7 sei gerichtlich anzuweisen, mir CHF 12'532.70 nebst Zins von 5 % seit 9. Februar 2021 in Bezug auf Betreibung 1 innerhalb eines Tages zurückzuerstatten. 7.Das Betreibungsamt Kreis 7 sei gerichtlich anzuweisen, mir CHF 7'818.55 nebst Zins von 5 % seit 9. Februar 2021 in Bezug auf Betreibung 2 innerhalb eines Tages zurückzuerstatten. 8.Eventuell sei das Betreibungsamt Kreis 7 gerichtlich anzuweisen, mir eine Verteilungsverfügung in Bezug auf die Betreibungen 2, 1, 3 zu erteilen. - 3 - 9.Die Zustellung der Abrechnungen in Bezug auf Betreibung 2, 1, 3 sei für nich- tig zu erklären und aufzuheben und das Betreibungsamt Kreis 7 sei gericht- lich anzuweisen, die Abrechnungen mir erneut mit Rechtsmittelbelehrung zu- stellen. 10.Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. 3.Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1-8). Auf weitere pro- zessleitende Schritte wurde verzichtet (vgl. Art. 322 Abs. 1 ZPO; vgl. nachfolgend E. 5). Die Sache erweist sich als spruchreif. 4.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwen- dung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmit- telfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Das bedeutet, dass Rechtsmittelanträge enthalten sein müssen, aus denen hervorgeht, in welchem Umfang der vorinstanzliche Entscheid angefochten wird. Bei Laien wird sehr wenig verlangt; als Antrag genügt eine – allenfalls in der Begründung enthaltene – Formulierung, aus der sich mit gutem Willen herausle- sen lässt, wie das Obergericht entscheiden soll (vgl. OGer ZH PF110034 vom 22. August 2011, E. 3.2). Im Rahmen der Begründung ist darzulegen, an welchen Mängeln der vorinstanzliche Entscheid leidet. Die Beschwerde führende Partei - 4 - hat sich mit anderen Worten mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzu- setzen und im Einzelnen aufzuzeigen, aus welchen Gründen er falsch ist (vgl. OGer ZH PS110192 vom 21.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-S TERCHI, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- - 4 - dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind im Be- schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Neue Tatsachen und Beweismittel sind im Beschwerde- verfahren ausgeschlossen (Art. 326 ZPO). Das gilt auch im zweitinstanzlichen be- treibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren (vgl. OGer ZH PS190042 vom 27. März 2019, E. 2; BGer 5A_605/2011 vom 8. November 2011, E. 3.2). Begründen bedeutet aufzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid als fehlerhaft erachtet wird. Die Begründung muss hinreichend genau und eindeutig sein, um von der Beschwerdeinstanz mühelos verstanden werden zu können. Dies setzt voraus, dass die Beschwerdeführerin im Einzelnen die vorinstanzlichen Erwägungen bezeichnet, die sie anficht, und die Aktenstücke nennt, auf denen ih- re Kritik beruht (BGer 5A_438/2012 vom 27.”
Beschwerden wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung nach Art. 18 Abs. 2 SchKG können auch noch nach Erledigung der in der betreffenden Betreibung geltend gemachten Forderung erhoben werden; die obere kantonale Aufsichtsbehörde kann in solchen Fällen angerufen werden.
“TRIBUNAL CANTONAL FA22.014608-221071 30 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 7 décembre 2022 _____________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Mme Giroud Walther, juges Greffier : M. Elsig ***** Art. 18 LP Vu le prononcé rendu le 17 août 2022 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, autorité inférieure de surveillance en matière de poursuite pour dettes et faillites, rejetant la plainte formée par P.________, à [...], contre le procès-verbal de saisie dressé le 28 mars 2022 par l’Office des poursuites du district de la Riviera-Pays-d'Enhaut, à Vevey, dans le cadre de la poursuite dirigée contre S.________, à [...], vu le recours interjeté le 26 août 2022 par P.________ contre ce prononcé, concluant, avec suite de frais et dépens, principalement à ce que les impôts ne soient pas pris en compte dans le calcul du minimum vital de S.________ et, subsidiairement, au renvoi de la cause à l’autorité précédente pour nouvelle décision dans le sens des considérants, vu les déterminations de l’Office des poursuites du district de la Riviera-Pays-d’Enhaut (ci-après : l’Office) du 7 septembre 2022, informant la cour de céans que la dette en poursuite avait été intégralement réglée par S.”
“TRIBUNAL CANTONAL FA20.017452-201226 4 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 2 mars 2021 __________________ Composition : M. Hack, président Mmes Byrde et Cherpillod, juges Greffier : Mme Umulisa Musaby ***** Art. 18 LP ; 122 al. 1 let. a CPC ; 2 al. 1 RAJ La Cour des poursuites et faillites du Tribunal cantonal prend séance à huis clos, en sa qualité d'autorité cantonale supérieure de surveillance, pour statuer sur le recours interjeté par Me R.________, avocate à Vevey, contre la décision fixant son indemnité de conseil d’office rendue le 12 août 2020, par la Présidente du Tribunal d’arrondissement d’Est vaudois, autorité inférieure de surveillance. Vu les pièces du dossier, la cour considère : En fait : 1. Le 6 mai 2020, sous la plume de l’avocate R.________, E.________ a déposé une plainte LP contre l’Office des poursuites du district d’Aigle (ci-après : l’Office), concluant, préalablement, à l’octroi de l’assistance judiciaire, et, principalement au constat du caractère illicite d’une saisie de salaire portant sur le montant de 7'605 fr. 95 et à la restitution de ce montant en mains de la plaignante. La plainte comportait quatre pages et demie, y compris la page de garde. La plaignante a produit une pièce.”
Eine bei der Vorinstanz als Einsprache erhobene Eingabe gilt — sofern sie fristgerecht ist und von der Vorinstanz an die höhere Aufsichtsbehörde weitergeleitet wurde — als schriftlicher und begründeter Rekurs im Sinne von Art. 18 Abs. 1 SchKG. In diesem Fall ist auf die Beschwerde einzutreten.
“Die Beschwerde wurde bei der Vorinstanz als Einsprache erhoben. Die sinn- gemäss Beschwerde wurde rechtzeitig (vgl. act. 5 und Art. 18 Abs. 1 SchKG) durch die Vorinstanz an die Kammer weitergeleitet und ist schriftlich und begrün- det (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid beschwert und zur Beschwerde legitimiert. Es ist daher auf die Be- schwerde einzutreten.”
Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an die Anforderungen der formellen Beschwerdebegründung ein weniger strenger (in einem Entscheid: deutlich weniger strenger) Massstab angelegt. Fehlt jedoch eine hinreichende Auseinandersetzung mit der vorinstanzlichen Begründung oder eine genügende Begründung der Rügen, ist auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten.
“Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 5/1–8). Die Sache er- weist sich als spruchreif. - 3 - 2.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-STERCHI, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1; PS240173 vom 28. Oktober 2024 E. 2).”
“2.1.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG - 3 - SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzurei- chen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsan- wendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stel- len und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO, Sterchi, 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfordernisse ein deutlich weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (ZR 110 Nr.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-STERCHI, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind im Be- schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht - 4 - werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-S TERCHI, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachenbehauptungen und neue Beweismittel sind im Be- schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-Sterchi, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse kein strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinandersetzung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (vgl. OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, E. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
Die Aufsichtsbehörde kann Anträge auf aufschiebende Wirkung (Anträge auf Gewährung der aufschiebenden Wirkung) als unzulässig erklären, namentlich wenn die Beschwerde bzw. die Anfechtung verspätet eingereicht wurde. Ebenso können von Dritten spontan eingereichte Eingaben (Erwiderungen, Beilagen), die ohne Aufforderung/Anforderung eingereicht werden, als unzulässig erachtet werden.
“(…) Par décision du 5 septembre 2022, le juge de district suppléant, statuant comme autorité inférieure en matière de plainte, a déclaré irrecevable la « demande du 4 août 2022 » et a rapporté l'effet suspensif ordonné le 8 août 2022. (…).", - une décision rendue le 3 mars 2023, par laquelle la présidente a prononcé l'effet suspensif requis par le recourant jusqu'à droit connu sur la nouvelle estimation de gage. Cette décision expose que le recourant a déposé une demande de nouvelle estimation de gage en date du 24 février 2023 contre l'estimation du bien établie le 10 février 2023 par l'office et à la suite des procès-verbaux d'estimation des gages n° 10148411 et n° 10153069. Par ordonnance du 8 mars 2023, le Président de la cour de céans a rejeté la requête d'effet suspensif. 4.3 Les intimés, à savoir l'office, l'Etat de Vaud et B.________, n'ont pas été invités à se déterminer sur le fond du recours. Par écriture déposée spontanément le 20 avril 2023, l'Etat de Vaud s'est déterminé sur le fond et a produit des pièces. En droit : I. Déposé en temps utile, dans les dix jours suivant la notification du prononcé attaqué (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP ; BLV 280.05]) et suffisamment motivé (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1), le recours est recevable. Dès lors qu'aucune réponse n'a été en l'état sollicitée, l'écriture déposée spontanément par l'intimé est irrecevable, de même que les pièces alors produites. II. a) Le recours ne porte, à teneur de sa conclusion libellée par un mandataire professionnel, que sur le refus de l'autorité inférieure de surveillance de prononcer l'effet suspensif, refus motivé par la tardiveté de la plainte LP du 27 février 2023 formée contre le procès-verbal de saisie du 30 novembre 2022. b) La plainte ou le recours à l'autorité de surveillance ne peuvent viser qu'une mesure ou une décision d'un organe de la poursuite. L’octroi, le refus ou le retrait de l’effet suspensif constituent des mesures de caractère purement procédural, et non des mesures d’exécution forcée (CPF 11 décembre 2013/41 et les réf.”
Fällt die Frist des Art. 18 Abs. 1 SchKG in die Fériés/Ferien, gilt nach Art. 63 SchKG, dass die Frist bis zum dritten Werktag (jour utile) verlängert wird; Samstag, Sonntag und gesetzliche Feiertage werden bei dieser Verlängerung nicht mitgezählt.
“________ contre la décision précitée, concluant, avec suite de frais et dépens, à l’octroi de l’effet suspensif au recours, ordre étant donné à l’Office de suspendre la procédure de réalisation forcée pour tous les biens concernés, à l’annulation du chiffre II de la décision susmentionnée et à ce que les frais soient mis à la charge de l’Office, vu le prononcé du président de la cour de céans du 7 août 2023 rejetant la requête d’effet suspensif (I) et rendant le prononcé sans frais ni dépens (II), vu les autres pièces du dossier ; attendu qu'aux termes de l'art. 18 al. 1 LP (loi sur la poursuite pour dettes et la faillite du 11 avril 1889; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de la notification, que selon l’art. 31 LP, les règles du Code de procédure civile du 19 décembre 2008 (CPC; RS 272) s'appliquent à la computation et l'observation des délais, sauf disposition contraire de la LP, qu’en matière de plainte, le canton de Vaud n’a pas utilisé la réserve prévue par l’art. 20a al. 3 LP en sa faveur, dès lors que la loi du 18 mai 1955 d’application dans le canton de Vaud de la LP (LVLP ; BLV 280.05) ne contient aucune disposition sur la computation et l’observation des délais, qu’en l’espèce, la décision attaquée a été notifiée à la recourante le 17 juillet 2023, que le délai de recours est arrivé à échéance le jeudi 27 juillet 2023, que le recours déposé à la poste suisse le 4 août 2023 l’a été hors du délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP ; attendu que les féries judiciaires de l’art. 145 al. 1 CPC ne trouvent pas application dans une procédure de plainte LP (ATF 141 III 170 consid. 3, JdT 2018 II 248), que selon l’art. 56 ch. 2 LP, sauf en cas de séquestre ou de mesures conservatoires urgentes, il ne peut être procédé à aucun acte de poursuite pendant les féries, à savoir notamment du 15 au 31 juillet, que l’art. 63 LP précise que les délais ne cessent pas de courir pendant les féries, mais que si l’échéance d’un délai y survient, ce délai est prolongé jusqu’au troisième jour utile, le samedi, le dimanche et les jours légalement fériés n’étant pas comptés dans cette prolongation, que cette règle diffère donc de celle de l’art. 145 CPC qui prévoit que les délais ne courent pas durant les féries, que, par ailleurs, si la décision est notifiée durant les féries de l’art. 56 ch. 2 LP, la communication est reportée au premier jour utile (ATF 127 III 173 consid. 3b, JdT 2001 II 27 ; ATF 121 III 284 consid. 2b, JdT 1998 II 127, Abbet, in Abbet/Veuillet, La mainlevée de l’opposition, 2e éd.”
Bei mehrmaliger Zustellung beginnt die Rechtsmittelfrist mit der ersten wirksamen Zustellung; eine spätere (erneute) Zustellung verlängert die Frist nicht.
“4/1–7) erhob die Beschwerdeführerin beim Be- zirksgericht Uster als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungs- und Konkursämter (fortan: Vorinstanz) sinngemäss Beschwerde gegen die Pfän- dung Nr. ... des Betreibungsamts Uster. Mit Eingabe vom 19. Oktober 2023 (Poststempel vom 23. Oktober 2023; act. 1; samt Beilagen, act. 2/1–3) reichte die Beschwerdeführerin bei der Vorinstanz eine weitere Beschwerde gegen die be- sagte Pfändung ein, wobei sie die vorne aufgeführten Anträge stellte. Im Urteil - 4 - vom 7. November 2023 (act. 5 = act. 8 [Aktenexemplar] = act. 10) hielt die Vo- rinstanz fest, die Eingabe vom 19. Oktober 2023 verweise auf die Eingabe vom 18. August 2023 (act. 8 E. 1.3 und E. 2.3). Unter Berücksichtigung beider Einga- ben wies die Vorinstanz die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat (act. 8 Dis- positiv-Ziffer 2). Dieses vorinstanzliche Urteil wurde der Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben am 17. November 2023 zugestellt (vgl. act. 9 S. 1), wodurch die 10-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 18 SchKG ausgelöst wurde und entspre- chend am 27. November 2023 endete. 1.2. Gegen das vorinstanzliche Urteil erhob die Beschwerdeführerin mit Einga- be vom 26. November 2023 (act. 9; samt Beilagen, act. 10, act. 11/1–4, 6–8) rechtzeitig (Postaufgabe über "My Post 24" am 27. November 2023, act. 9A) die vorliegende Beschwerde. 1.3. Mit Eingabe vom 9. Dezember 2023 (Poststempel vom 11. Dezember 2023; act. 13; samt Beilagen, act. 14/1–2) führte die Beschwerdeführerin aus, das vorinstanzliche Urteil sei ihr abermals zugestellt worden, weil die erste Zustellung offenbar nicht registriert worden sei. Sie nutze daher die Gelegenheit, um "erneut fristgerecht" eine Beschwerdeergänzung anzubringen (vgl. act. 13 S. 1). Die zwei- te Zustellung vom 29. November 2023 ergibt sich auch aus den Akten (act. 6). Sie verlängerte die durch die erste Zustellung vom 17. November 2023 ausgelöste Rechtsmittelfrist jedoch auch unter dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes nicht, da sie erst nach deren Ablauf, d.”
Für die Beschwerde nach Art. 18 Abs. 1 SchKG ist eine Parteibefugnis erforderlich; diese setzt ein konkretes, aktuelles und rechtlich geschütztes Interesse an der Abänderung des Entscheids der unteren Aufsichtsbehörde voraus. Ferner ist der Rekurs auf die Punkte zu beschränken, die den Entscheid der unteren Behörde betreffen; Ausführungen, die über den von der Vorinstanz getroffenen Entscheid hinausgehen, sind als unzulässig (exorbitant) zu qualifizieren.
“bb) Même si l’art. 18 al. 1 LP qui régit le recours à l’autorité supérieure de surveillance ne le précise pas, la jurisprudence a reconnu que la légitimation pour recourir était subordonnée, quant aux personnes concernées par la procédure d’exécution forcée en cours, à l’existence d’un intérêt à saisir l’autorité supérieure. Tel est le cas si la décision de l’autorité inférieure est susceptible de léser les intérêts juridiquement protégés du recourant, dans le même sens que l’intérêt à la plainte ; cet intérêt doit donc être concret, actuel et réel, et non théorique ou hypothétique (Gilliéron, Commentaire de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite, vol. I, Lausanne 1999, n. 32 et 33 ad art. 18 LP, pp. 262 s. ; ATF 105 III 35 consid. 1). cc) Selon l’art. 28 al. 3 LVLP, le recours indique les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement les moyens invoqués ; cette exigence d’un exposé et de conclusions ressortit à l’art. 18 al. 1 LP, selon le Tribunal fédéral (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 et la réf. cit.). b) En l’espèce, toutes les conclusions du recours sont irrecevables dans la mesure où elles portent également sur la poursuite n° 11'029'083 et sont ainsi exorbitantes de celles tranchées par l’autorité précédente. La présente procédure concerne uniquement la poursuite n° 11'029'084, qui faisait d’ailleurs seule l’objet de la plainte du 7 octobre 2024. La conclusion (a) est en outre irrecevable au motif qu’elle est purement constatatoire. Au demeurant, il n’y a aucune « jonction de poursuites » - notion totalement inexistante en droit des poursuites - à constater ; le fait qu’une saisie concerne plusieurs poursuites au stade de la continuation contre un débiteur, le cas échéant, n'a rien à voir avec une jonction au sens procédural du terme et n’empêche aucunement que les poursuites traitées simultanément à ce stade connaissent un sort distinct. Preuve en est qu’en l’espèce, le recourant a réglé l’une des deux poursuites et pas l’autre.”
“Par recours déposé le 15 juin 2023, l’Etat de Vaud a conclu, principalement, à la réforme du chiffre II du dispositif précité en ce sens que les frais de justice sont mis à la charge du plaignant et de son conseil, solidairement entre eux, un nouveau chiffre III les condamnant en outre à une amende de 1'500 fr., solidairement entre eux ; subsidiairement, il a conclu à l’annulation du chiffre II du dispositif et au renvoi de la cause à l’autorité précédente pour nouvelle décision dans le sens des considérants à intervenir. En droit : I. Pour justifier la recevabilité de son recours, l’Etat de Vaud se réfère aux art. 18 al. 1 LP (loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1) et 28 al. 1 LVLP (loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05). a) aa) Aux termes de l'art. 17 al. 1 LP, sauf dans les cas où la loi prescrit la voie judiciaire, il peut être porté plainte à l'autorité de surveillance lorsqu'une mesure de l'office est contraire à la loi ou ne paraît pas justifiée. La procédure de plainte est réglée par les art. 17 ss LP et 17 ss LVLP. Aux termes de l’art. 18 al. 1 LP, toute décision de l’autorité inférieure peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification. Selon l’art. 28 al. 1 LVLP, le recours au Tribunal cantonal, Cour des poursuites et faillites, s'exerce dans les dix jours dès la notification du prononcé par acte écrit déposé au greffe du tribunal d'arrondissement. Il est signé par le recourant ou son mandataire. bb) Le recours de l’Etat de Vaud a en l’espèce été déposé dans les formes requises et en temps utile, même s’il a été déposé directement auprès de la cour de céans. b) La question à résoudre est celle de la qualité pour recourir de l’Etat de Vaud afin que des frais et une amende pour témérité soient mis à la charge du débiteur et de son conseil. Le recours ne dit rien sur cette question. aa) La qualité pour recourir au sens de l'art. 18 al. 1 LP doit être reconnue à toute personne qui avait, devant l'autorité inférieure, qualité pour déposer une plainte et à toute personne ou autorité de poursuite qui fait valoir un intérêt digne de protection, direct, actuel et réel à la suite de la décision de l'autorité inférieure (ATF 135 I 187 consid.”
Ein unrichtig bezeichnetes Rechtsmittel wird im Rahmen von Art. 18 Abs. 1 SchKG in der Regel mit dem richtigen Namen versehen und als Beschwerde entgegengenommen sowie nach den hierfür geltenden Verfahrensregeln behandelt.
“Der Beschwerdeführer bezeichnet das von ihm erhobene Rechtsmittel als Rekurs. Beim vorinstanzlichen Entscheid handelt es sich um einen Endentscheid einer unteren kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs gemäss Art. 17 SchKG. Ein solcher kann gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG innert 10 Tagen mit Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden. Das Rechtsmittel des Beschwerdeführers ist deshalb entsprechend - 3 - der Praxis der Kammer, wonach ein unrichtig bezeichnetes Rechtsmittel ohne Weiteres mit dem richtigen Namen zu bezeichnen und nach den richtigen Regeln zu behandeln ist (OGer ZH NQ110026 vom 23. Juni 2011, E. 2.2), als Beschwer- de entgegen zu nehmen und nach diesen Regeln zu behandeln.”
“An diese Entscheide sei das Be- treibungsamt gebunden und es habe nach Eingang des Fortsetzungsbegehrens der Beschwerdegegner die Pfändung zu vollziehen gehabt. Der materielle Be- stand der in Betreibung gesetzten Forderung bzw. die sachliche Richtigkeit der dem Rechtsöffnungsentscheid zugrunde liegenden Steuerveranlagung dürfe vom Betreibungsamt und damit auch von der Aufsichtsbehörde nicht geprüft werden. Die Vornahme der Pfändung durch das Betreibungsamt sei daher nicht zu bean- standen (act. 4 [= act. 3 = act. 5/2]). 2. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 9. April 2021 rechtzeitig (vgl. act. 5/3/3) ein Rechtsmittel bei der Kammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs (act. 2). 2.1 Der Beschwerdeführer bezeichnet das von ihm erhobene Rechtsmittel als Rekurs. Beim vorinstanzlichen Entscheid handelt es sich um einen Endentscheid einer unteren kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs gemäss Art. 17 SchKG. Ein solcher kann gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG innert 10 Tagen mit Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden. Das Rechtsmittel des Beschwerdeführers ist deshalb entsprechend - 3 - der Praxis der Kammer, wonach ein unrichtig bezeichnetes Rechtsmittel ohne Weiteres mit dem richtigen Namen zu bezeichnen und nach den richtigen Regeln zu behandeln ist (OGer ZH NQ110026 vom 23. Juni 2011, E. 2.2), als Beschwer- de entgegen zu nehmen und nach diesen Regeln zu behandeln. 2.2 Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 5/1-3). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. Vernehmlassung wurde abgesehen (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und 324 ZPO). Die Sache ist spruchreif. 3.1 Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Kon- kurssachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. So- weit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; vgl. auch BSK SchKG I-C OMETTA/MÖCKLI, 2.”
“An diese Entscheide sei das Betreibungsamt gebunden und es habe nach Ein- gang des Fortsetzungsbegehrens des Beschwerdegegners die Pfändung zu voll- ziehen gehabt. Der materielle Bestand der in Betreibung gesetzten Forderung und damit auch die Frage der Gläubigerstellung bzw. die sachliche Richtigkeit der dem Rechtsöffnungsentscheid zugrunde liegenden Steuerveranlagung dürfe vom Betreibungsamt und damit auch von der Aufsichtsbehörde nicht geprüft werden. Die Vornahme der Pfändung durch das Betreibungsamt sei daher nicht zu bean- standen (act. 4 [= act. 3 {unvollständig} = act. 5/2]). 2. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 9. April 2021 rechtzeitig (vgl. act. 5/3/2) ein Rechtsmittel bei der Kammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs (act. 2). 2.1 Der Beschwerdeführer bezeichnet das von ihm erhobene Rechtsmittel als Rekurs. Beim vorinstanzlichen Entscheid handelt es sich um einen Endentscheid einer unteren kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs gemäss Art. 17 SchKG. Ein solcher kann gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG innert 10 Tagen mit Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- - 3 - gen werden. Das Rechtsmittel des Beschwerdeführers ist deshalb entsprechend der Praxis der Kammer, wonach ein unrichtig bezeichnetes Rechtsmittel ohne Weiteres mit dem richtigen Namen zu bezeichnen und nach den richtigen Regeln zu behandeln ist (OGer ZH NQ110026 vom 23. Juni 2011, E. 2.2), als Beschwer- de entgegen zu nehmen und nach diesen Regeln zu behandeln. 2.2 Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 5/1-3). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. Vernehmlassung wurde abgesehen (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und 324 ZPO). Die Sache ist spruchreif. 3.1 Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Kon- kurssachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. So- weit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; vgl. auch BSK SchKG I-C OMETTA/MÖCKLI, 2.”
“An diese Entscheide sei das Be- treibungsamt gebunden und es habe nach Eingang des Fortsetzungsbegehrens der Beschwerdegegnerin die Pfändung zu vollziehen gehabt. Der materielle Be- stand der in Betreibung gesetzten Forderung bzw. die sachliche Richtigkeit der dem Rechtsöffnungsentscheid zugrunde liegenden Steuerveranlagung dürfe vom Betreibungsamt und damit auch von der Aufsichtsbehörde nicht geprüft werden. Die Vornahme der Pfändung durch das Betreibungsamt sei daher nicht zu bean- standen (act. 4 [= act. 3 = act. 5/2]). 2. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 9. April 2021 rechtzeitig (vgl. act. 5/3/2) ein Rechtsmittel bei der Kammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs (act. 2). 2.1 Der Beschwerdeführer bezeichnet das von ihm erhobene Rechtsmittel als Rekurs. Beim vorinstanzlichen Entscheid handelt es sich um einen Endentscheid einer unteren kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs gemäss Art. 17 SchKG. Ein solcher kann gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG innert 10 Tagen mit Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden. Das Rechtsmittel des Beschwerdeführers ist deshalb entsprechend - 3 - der Praxis der Kammer, wonach ein unrichtig bezeichnetes Rechtsmittel ohne Weiteres mit dem richtigen Namen zu bezeichnen und nach den richtigen Regeln zu behandeln ist (OGer ZH NQ110026 vom 23. Juni 2011, E. 2.2), als Beschwer- de entgegen zu nehmen und nach diesen Regeln zu behandeln. 2.2 Die Akten der Vorinstanz wurden beigezogen (act. 5/1-3). Von der Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. Vernehmlassung wurde abgesehen (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und 324 ZPO). Die Sache ist spruchreif. 3.1 Das Verfahren der Aufsichtsbeschwerde in Schuldbetreibungs- und Kon- kurssachen richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG. So- weit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; vgl. auch BSK SchKG I-C OMETTA/MÖCKLI, 2.”
“Der Beschwerdeführer bezeichnet das von ihm erhobene Rechtsmittel als Rekurs. Beim vorinstanzlichen Entscheid handelt es sich um einen Endentscheid einer unteren kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs gemäss Art. 17 SchKG. Ein solcher kann gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG innert 10 Tagen mit Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden. Das Rechtsmittel des Beschwerdeführers ist deshalb entsprechend der Praxis der Kammer, wonach ein unrichtig bezeichnetes Rechtsmittel ohne Weiteres mit dem richtigen Namen zu bezeichnen und nach den richtigen Regeln zu behandeln ist (OGer ZH NQ110026 vom 23. Juni 2011, E. 2.2), als Beschwer- de entgegen zu nehmen und nach diesen Regeln zu behandeln. - 3 -”
“Der Beschwerdeführer bezeichnet das von ihm erhobene Rechtsmittel als Rekurs. Beim vorinstanzlichen Entscheid handelt es sich um einen Endentscheid einer unteren kantonalen Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs gemäss Art. 17 SchKG. Ein solcher kann gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG innert 10 Tagen mit Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsbehörde weitergezo- gen werden. Das Rechtsmittel des Beschwerdeführers ist deshalb entsprechend der Praxis der Kammer, wonach ein unrichtig bezeichnetes Rechtsmittel ohne Weiteres mit dem richtigen Namen zu bezeichnen und nach den richtigen Regeln zu behandeln ist (OGer ZH NQ110026 vom 23. Juni 2011, E. 2.2), als Beschwer- de entgegen zu nehmen und nach diesen Regeln zu behandeln. - 3 -”
In Kantonen mit doppelter Instanz ist der Rechtszug zur oberen Aufsichtsbehörde einheitlich zu regeln. Die Regelung der LTF kann insoweit nur analog Anwendung finden; das Zivilprozessrecht (CPC) ist auf das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden nicht anwendbar. Die Rechtsprechung verlangt deshalb eine einheitliche Handhabung des Rekurswegs bei Doppelinstanz (vgl. hierzu die angeführte Rechtsprechung).
“18 LP ; Jent-Sorensen, in Kurzkommentar SchKG, 2ème éd. 2014, n. 8 ad art. 36 LP ; Lorandi, Besonderheiten der Beschwerde in Zivilsachen gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in SchKG-Sachen, in PJA 2007 p. 433 ss [449] ; cf. ég. CPF 30 décembre 2022/39 ; CPF 1er décembre 2017/36, consid. I.a), publié in JdT 2018 III 53). Cette disposition de la LTF ne s'applique que par analogie, dans la mesure où l'art. 18 al. 1 LP ne prévoit rien sur cette condition de recevabilité. Le CPC ne régissant pas la procédure devant les autorités cantonales de surveillance, mais seulement la procédure judiciaire en matière de LP (art. 1 let. c CPC a contrario ; ATF 141 III 170 consid. 3 ; TF 5A_275/2013 du 12 juin 2013 consid. 6.2.1), il est en revanche exclu d'appliquer l'art. 319 let. b ch. 2 de cette loi ; en effet, un tel renvoi n'est possible que pour les questions que la LP ne règle pas ; tel n'est pas le cas du recours à l'autorité supérieure de surveillance qui, expressément prévu par l'art. 18 LP, doit dès lors être régi de façon uniforme parmi les cantons qui connaissent une double instance (TF 5A_265/2018 du 9 juillet 2018 précité). b) Un préjudice ne peut être qualifié d'irréparable que s'il cause un inconvénient de nature juridique, à savoir qu’un jugement sur le fond même favorable au recourant ne ferait pas disparaître entièrement (ATF 139 V 42 consid. 3.1 ; ATF 138 III 46 consid. 1.2 ; ATF 137 III 324 consid. 1.1). Un dommage économique ou de pur fait n'est pas considéré comme un préjudice irréparable (ATF 141 III 80 consid. 1.2 ; ATF 138 III 333 consid. 1.3.1; ATF 134 III 188 consid. 2.2). Savoir si un tel préjudice existe s'apprécie par rapport aux effets de la décision incidente sur la procédure principale (ATF 141 III 80 précité consid. 1.2 ; ATF 137 III 380 consid. 1.2.2). La probabilité d'un préjudice (juridique) irréparable suffit (ATF 137 III 380 consid. 1.2.1). Encore faut-il toutefois qu'elle soit corroborée par des indices concrets et ne repose pas sur une simple pétition de principe ou se réduise à des considérations théoriques (TF 5A_934/2021 du 26 avril 2022 consid.”
“18 LP ; Jent-Sorensen, in Kurzkommentar SchKG, 2ème éd. 2014, n. 8 ad art. 36 LP ; Lorandi, Besonderheiten der Beschwerde in Zivilsachen gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in SchKG-Sachen, in PJA 2007 p. 433 ss [449] ; cf. ég. CPF 30 décembre 2022/39 ; CPF 1er décembre 2017/36, consid. I.a), publié in JdT 2018 III 53). Cette disposition de la LTF ne s'applique que par analogie, dans la mesure où l'art. 18 al. 1 LP ne prévoit rien sur cette condition de recevabilité. Le CPC ne régissant pas la procédure devant les autorités cantonales de surveillance, mais seulement la procédure judiciaire en matière de LP (art. 1 let. c CPC a contrario ; ATF 141 III 170 consid. 3 ; TF 5A_275/2013 du 12 juin 2013 consid. 6.2.1), il est en revanche exclu d'appliquer l'art. 319 let. b ch. 2 de cette loi ; en effet, un tel renvoi n'est possible que pour les questions que la LP ne règle pas ; tel n'est pas le cas du recours à l'autorité supérieure de surveillance qui, expressément prévu par l'art. 18 LP, doit dès lors être régi de façon uniforme parmi les cantons qui connaissent une double instance (TF 5A_265/2018 du 9 juillet 2018 précité). b) Un préjudice ne peut être qualifié d'irréparable que s'il cause un inconvénient de nature juridique, à savoir qu’un jugement sur le fond même favorable au recourant ne ferait pas disparaître entièrement (ATF 139 V 42 consid. 3.1 ; ATF 138 III 46 consid. 1.2 ; ATF 137 III 324 consid. 1.1). Un dommage économique ou de pur fait n'est pas considéré comme un préjudice irréparable (ATF 141 III 80 consid. 1.2 ; ATF 138 III 333 consid. 1.3.1; ATF 134 III 188 consid. 2.2). Savoir si un tel préjudice existe s'apprécie par rapport aux effets de la décision incidente sur la procédure principale (ATF 141 III 80 précité consid. 1.2 ; ATF 137 III 380 consid. 1.2.2). La probabilité d'un préjudice (juridique) irréparable suffit (ATF 137 III 380 consid. 1.2.1). Encore faut-il toutefois qu'elle soit corroborée par des indices concrets et ne repose pas sur une simple pétition de principe ou se réduise à des considérations théoriques (TF 5A_934/2021 du 26 avril 2022 consid.”
Gegen Entscheide der unteren Aufsichtsbehörde kann nach Art. 18 SchKG innerhalb von zehn Tagen ab Eröffnung bei der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde weitergezogen werden. Die Eingabe muss fristgerecht erfolgen und den Anforderungen an Begründung/Motivation genügen. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG gelten die Verfahrensregelungen von Art. 319 ff. ZPO (soweit durch einschlägige kantonale Verweise angeordnet).
“CB230066-L weiter und wies die Beschwerde der Beschwerdeführerin in neuer Besetzung mit Zirkulationsbeschluss vom 7. Juli 2023 ab (act. 26). 1.5. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 31. Juli 2023 rechtzeitig (act. 24/5) Beschwerde bei der Kammer als obere kantonale Auf- sichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Sie stellt die folgenden Rechtsmittelanträge (act. 27 S. 1): "1 - Zirkulationsbeschluss vom 7. Juli 2023 des Bezirksgericht Zürich im Bezug auf CB230066 sei für nichtig zu erklären und aufzuhe- ben und die Sache der Vorinstanz für neue Beurteilung zurück- zuweisen. 2 - Betreibungen 1, 2, 3 & 4 seien für nichtig zu erklären und aufzu- heben. 3 - Das Betreibungsamt Kreis 7 sei gerichtlich anzuweisen, Betrei- bungen 1, 2, 3 & 4 im Betreibungsregister zu löschen. 4 - Alles unter Kosten und Entschädigungsfolge zu Lasten dem Be- treibungsamt Kreis 7." 1.6. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–24). Die Sache er- weist sich als spruchreif. 2. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“________ a recouru contre ce prononcé, concluant, avec suite de frais, à ce que son chiffre I soit annulé, principalement à ce qu’il soit réformé en ce sens que l’indemnité qui lui est due est arrêtée à 2'734 fr. 70 et, subsidiairement, à ce que le dossier de la cause soit renvoyé à l’autorité précédente pour nouvel examen et nouvelle décision dans le sens des considérants. En droit : I. a) Selon l'art. 18 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1), toute décision de l'autorité inférieure peut être déférée à l'autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification. b) En l’espèce, même si l’intitulé du prononcé attaqué se limite à mentionner que l’autorité qui a rendu la décision est « La Présidente du Tribunal civil », c’est bien en qualité d’autorité inférieure de surveillance que la présidente a octroyé l’assistance judiciaire pour la procédure de plainte, d’une part, et fixé l’indemnité litigieuse, d’autre part. La voie de recours est donc celle de l’art. 18 LP, mais pas celle des art. 319 ss CPC, indiquée à tort au pied de la décision entreprise. Formé contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification, le recours a été déposé en temps utile. Il comporte des conclusions et l'énoncé des moyens invoqués (art. 28 al. 3 LVLP), de sorte qu’il est conforme aux exigences de l’art. 18 LP et de la jurisprudence y relative en matière de motivation (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1). Dans la mesure où sa propre situation est affectée, le conseil d’office dispose à titre personnel d'un droit de recours au sujet de la rémunération équitable accordée (ATF 131 V 153 consid. 1 ; TF 8C_54/2013 du 8 mai 2013 consid. 1). Formé par une partie disposant d'un intérêt digne de protection (art. 59 al. 2 let. a CPC par analogie), le recours est recevable. II. a) La recourante soutient que les réductions opérées sur sa note d’honoraires ne seraient pas motivées. La présidente n’aurait pas indiqué en quoi le temps allégué serait excessif, et il serait impossible de savoir quelles opérations ont été admises et lesquelles ont été rejetées.”
Bei fristgerechtem Weiterzug nach Art. 18 Abs. 1 SchKG ist die obere Aufsichtsbehörde zuständig. In den vorliegenden Entscheidungsgrundlagen ist für Basel‑Stadt als obere Aufsichtsbehörde ein Dreiergericht des Appellationsgerichts bezeichnet (§§ in den kantonalen Übergangsbestimmungen).
“Die Zuständigkeit der unteren Aufsichtsbehörde zur Behandlung der an sie adressierten Beschwerde in Anwendung von § 3 Abs. 1 des Gesetzes betreffend das Gantwesen sowie in analoger Anwendung von Art. 17 ff. SchKG wird von der Beschwerdeführerin und den übrigen Verfahrensbeteiligten zu Recht nicht in Zweifel gezogen. Entscheide der unteren Aufsichtsbehörde können gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG innert 10 Tagen nach der Eröffnung an die obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden. Diese Frist hat die Beschwerdeführerin eingehalten. Als obere Aufsichtsbehörde amtet ein Dreiergericht des Appellationsgerichts (§ 5 Abs. 3 des basel-städtischen Gesetzes betreffend Einführung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs [EG SchKG, SG 230.100]; § 92 Abs. 1 Ziff. 13 des Gesetzes betreffend die Organisation der Gerichte und der Staatsanwaltschaft [GOG, SG 154.100]). Die Zuständigkeit der oberen Aufsichtsbehörde ist somit in Anwendung von § 3 Abs. 1 des Gesetzes betreffend das Gantwesen sowie in analoger Anwendung von Art. 18 Abs. 1 SchKG zu bejahen.”
“Ob dies zutrifft oder nicht, kann im Folgenden jedoch offenbleiben, da die Beschwerdeführerin am Rechtsbegehren 1 ihrer Beschwerde an die untere Aufsichtsbehörde, mit welchem unter anderem die Aufhebung der Verkehrswertschätzung vom 20. November 2019 mit der entsprechenden Stellungnahme vom 18. Februar 2020 beantragt worden ist, in ihrer Beschwerde an die obere Aufsichtsbehörde nicht mehr festhält. In der Beschwerde an die obere Aufsichtsbehörde wird ausschliesslich beantragt, es sei der Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde aufzuheben und es sei das Betreibungs- und Konkursamt anzuweisen, eine Neuschätzung anzuordnen. Dies deckt sich im Wesentlichen mit Rechtsbegehren 2 der an die untere Aufsichtsbehörde gerichteten Beschwerde. Die Zuständigkeit der unteren Aufsichtsbehörde zur Behandlung der an sie adressierten Beschwerde in Anwendung von § 3 Abs. 1 des Gesetzes betreffend das Gantwesen sowie in analoger Anwendung von Art. 17 ff. SchKG wird von der Beschwerdeführerin und den übrigen Verfahrensbeteiligten zu Recht nicht in Zweifel gezogen. Entscheide der unteren Aufsichtsbehörde können gemäss Art. 18 Abs. 1 SchKG innert 10 Tagen nach der Eröffnung an die obere Aufsichtsbehörde weitergezogen werden. Diese Frist hat die Beschwerdeführerin eingehalten. Als obere Aufsichtsbehörde amtet ein Dreiergericht des Appellationsgerichts (§ 5 Abs. 3 des basel-städtischen Gesetzes betreffend Einführung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs [EG SchKG, SG 230.100]; § 92 Abs. 1 Ziff. 13 des Gesetzes betreffend die Organisation der Gerichte und der Staatsanwaltschaft [GOG, SG 154.100]). Die Zuständigkeit der oberen Aufsichtsbehörde ist somit in Anwendung von § 3 Abs. 1 des Gesetzes betreffend das Gantwesen sowie in analoger Anwendung von Art. 18 Abs. 1 SchKG zu bejahen.”
Wiederholte ungebührliche Eingaben können — nach vorheriger Rüge — dazu führen, dass auf eine Beschwerde nach Art. 18 SchKG nicht eingetreten und die Eingaben als nicht erfolgt betrachtet werden.
“2), behauptet, sie werde durch die Beamten rigoros terrorisiert und bespitzelt wie zu Hitlers Zeiten (act. 29 S. 2), bezichtigt diverse Be- amte und Gerichtspersonen krimineller Handlungen (act. 29 S. 2 - 4) und bezeich- net die involvierten Gerichtspersonen erneut als Neonazis (act. 29 S. 4). 2.3.Die Eingaben vom 30. März 2024 und vom 31. März 2024 lassen den durch die guten Sitten gebotenen prozessualen Anstand vermissen und sind da- her als ungebührlich im Sinne von Art. 132 Abs. 2 ZPO zu qualifizieren. Nachdem die Beschwerdeführerin wiederholt auf die Unzulässigkeit und die Rechtsfolgen von ungebührlichen Eingaben aufmerksam gemacht worden ist, sie sich aber dennoch erneut verunglimpfender und beleidigender Ausdrücke bedient, sind die gesamten Eingaben androhungsgemäss ohne Ansetzung einer Nachfrist als nicht erfolgt zu betrachten. - 5 - 3. 3.1.Der Vollständigkeit halber ist jedoch festzuhalten, dass auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin sodann auch nicht einzutreten gewesen wäre: 3.1.1. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwen- dung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Für den Rekurs bzw. die Beschwerde nach Art. 18 SchKG ist ein konkretes, aktuelles und reales Interesse erforderlich. Fehlt dieses Interesse bereits zum Zeitpunkt der Einreichung, ist das Rechtsmittel unzulässig; fällt es zwischen Einreichung und Entscheid weg, wird die Sache als gegenstandslos erklärt und aus dem Verfahren gestrichen. Ausnahmen sind nur denkbar, wenn die Klärung einer grundsätzlich wichtigen Rechtsfrage von dauernder Bedeutung vorliegt, die wegen der Verfahrensdauer andernfalls nie endgültig entschieden werden könnte.
“b) Le 17 août 2023, le Juge de paix du district de Nyon a communiqué aux parties à la procédure de mainlevée la motivation du prononcé du 16 février 2023. Le recourant l’a transmise à l’Office qui l’a reçue le 28 août 2023. L’Office a adressé à la débitrice l’avis de saisie requis dans la plainte et le recours le lendemain. Se pose la question de savoir si le recours a encore un objet et si le recourant a un intérêt à celui-ci. aa) L'existence d'un intérêt à recourir est requise pour l'exercice de toute voie de droit (ATF 130 III 102 consid. 1.3 ; ATF 127 III 429 consid. 1b, rés. in JdT 2001 I 371 ; ATF 126 III 198 consid. 2b ; ATF 120 II 5 consid. 2a, JdT 1997 I 59). De pratique constante, le recours contre une décision d’une autorité inférieure de surveillance n'est recevable que s'il permet d'atteindre un but concret sur le plan de l'exécution forcée (arrêt 7B.41/2006 du 19 juillet 2006 et les réf. cit.). L’intérêt au recours, comme l’intérêt à la plainte, doit donc être concret, actuel et réel, et non théorique ou hypothétique (Gilliéron, Commentaire de la loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite, n. 33 ad art. 18 LP). L’autorité de surveillance ne statuera que sur des plaintes ou des recours dont l’admission élimine véritablement un préjudice concret. L’intérêt digne de protection consiste ainsi en l’utilité pratique que l’admission de la plainte ou du recours apporterait au plaignant ou au recourant ; en d’autres termes, il réside dans le fait d’éviter un préjudice de nature économique, idéale, matérielle ou autre que la décision ou la mesure attaquée lui occasionnerait (Gilliéron, op. cit., n. 155 ad art. 17 LP). Lorsque l’intérêt pour recourir fait défaut au moment du recours, celui-ci est déclaré irrecevable, tandis que si l’intérêt juridique au recours disparaît entre le dépôt du recours et le moment où l’arrêt est rendu, le litige est déclaré sans objet et la cause est rayée du rôle (ATF 142 I 135 consid. 1.3.1 ; ATF 139 I 206 consid. 1.1 ; TF 2C_626/2019 du 2 juillet 2019 consid. 4). Il est cependant généralement admis que l’exigence de l’intérêt actuel peut être abandonnée lorsqu’il s’agit de résoudre une question d’importance qui pourrait se poser en tout temps dans des circonstances identiques ou comparables et qui, à cause de la durée de la procédure, ne pourrait jamais être tranchée de façon définitive (ATF 146 II 335 consid.”
Für das Weiterzugs-/Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar. Die Beschwerde ist innert Frist schriftlich einzureichen, mit Anträgen versehen und zu begründen. In der Beschwerde können prozessuale Mängel der vorinstanzlichen Zahlungsbefehle, namentlich formelle Zustellungsfehler, gerügt werden.
“anscheinend durch zwei kantonale Polizeibeamte erfolgte ‚Zustellung‛ von zwei Zahlungsbefehlen (darun- ter anscheinend Forderungen der Familie B._____C._____D._____ aus Mietrechtsstreitigkeiten) am Abend des 12.7.2023 durch ein nicht- zuständiges Betreibungsamt sowie nicht in den vom SchKG vorgese- henen Formen erfolgt und daher nichtig im Sinne von Art. 22 SchKG und aufzuheben ist." Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1-27). Den Parteien und dem Betreibungsamt wurde der Beschwerdeeingang angezeigt (act. 33/1-3). Fer- ner wurde der Entscheid im Verfahren BV230035-F bei der Vorinstanz beigezo- gen. Auf die Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Stellungnahme kann verzichtet werden (vgl. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und Art. 324 ZPO). Das Verfahren ist spruchreif. Den Beschwerdegegnern sind mit dem vorliegenden Entscheid Doppel bzw. Kopien der Beschwerde (act. 30) mit- samt Beilagen 2-5/3 (act. 32/2-5/3) zuzustellen. 2.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwen- - 7 - dung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“3 - Das Betreibungsamt sei gerichtlich anzuweisen, die Vollstreckung von der Pfändungsankündungen im Bezug auf Betreibung 1 & 2 zu sistieren bzw Betreibungen 1 & 2 einzustellen, bis CB230109 rechtskräftig entschieden ist. 4 - Die Pfändungsankündungen vom 1. November 2023 – per A Post und per Einschreiben Versand – im Bezug auf Betreibung 1 & 2 sei für nichtig zu erklären und aufzuheben bzw es sei gerichtlich festzustellen, dass die Pfändungsankündungen vom 1. November 2023 – per A Post und per Einschreiben Versand – im Bezug auf 1 & 2 nichtig seien. 6 - Die Akten in Bezug auf CB230109 seien beizuziehen. 7 - Alles unter Kosten und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Be- schwerdegegnerinnen." Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–4). Ebenso wurden die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens CB230109 – auf welches die Vorin- stanz als auch die Beschwerdeführerin Bezug nehmen – beigezogen (act. 11/1– 19). Vom Einholen einer Antwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen - 4 - werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. § 83 Abs. 2 GOG/ZH). Das Verfahren ist spruchreif. 3.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Mit der Beschwerde kann die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Kantonales Verfahrensrecht kann für die Weiterziehung nach Art. 18 Abs. 1 SchKG zusätzliche Formanforderungen vorsehen, namentlich eine knappe Darlegung der angefochtenen Punkte und der Mittel. Nach der Rechtsprechung hat die kantonale Vorschrift insoweit keine eigenständige Reichweite; die bundesgerichtliche Praxis wird entsprechend herangezogen (Anforderungen an die hinreichende Begründung und die genaue Bezeichnung der angegriffenen Entscheidspassagen).
“64 et 65 LP sur la notification avaient été respectés. 4. Par acte du 12 décembre 2024, K.________ a recouru contre cette décision en faisant valoir qu’il n’avait pu bénéficier de son droit de former opposition. Dans ses déterminations du 24 décembre 2024, l’Office a préavisé en faveur du rejet du recours. En droit : 1. 1.1 Selon les art. 18 al. 1 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1) et 28 al. 1 LVLP (loi vaudoise du 18 mai 1955 d'application de la LP; RSV 280.05), toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification En l'espèce, le recours du 12 décembre 2024 a été déposé en temps utile, par le plaignant qui a qualité pour recourir. 1.2 1.2.1 L’art. 28 al. 3 LVLP prévoit que le recours au Tribunal cantonal de l’art. 18 al. 1 LP précise les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement, les moyens invoqués. Le Tribunal fédéral a dit que cette disposition n’avait pas de portée propre et que l’exigence selon laquelle le recours cantonal devait contenir un exposé, à tous le moins sommaire, des moyens invoqués, ressortissait au droit fédéral (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 ; 7B.61/2005 du 29 avril 2005 et les auteurs cités). 1.2.2 En l’espèce, le recourant se contente de répéter les mêmes arguments qu’il a développés devant l’autorité inférieure, sans essayer de démontrer la fausseté du raisonnement de l’autorité inférieure de surveillance, si bien qu’il est douteux que son recours soit recevable au regard des exigences ressortant des art. 18 LP et 28 al. 3 LVLP et de la jurisprudence y relative. Cette question peut toutefois demeurer indécise, dès lors que le recours doit, comme on le verra, de toute manière être rejeté. 2. Le recourant fait valoir que « la procédure normale de notification n’a pas été respectée ».”
“________, lui retournant l’original de son acte afin qu’il le signe et lui impartissant un délai au 31 août 2023 pour produire notamment le commandement de payer n° 10'799'417, l’enveloppe l’ayant contenu ou la preuve de la date de sa réception et toutes autres pièces utiles, à défaut de quoi la requête pourrait être écartée préjudiciellement, vu la décision rendue le 5 septembre 2023 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de Lausanne et notifiée le 7 septembre suivant à T.________, constatant que ce dernier n’avait pas produit les pièces requises dans le délai imparti, écartant en conséquence préjudiciellement son acte et rayant la cause du rôle, sans frais, vu le recours formé par T.________ contre cette décision, par acte non signé daté du 18 et posté le 19 septembre 2023, et le même acte signé que le recourant a déposé dans le délai imparti à cet effet ; attendu que la voie du recours ouverte contre une décision rendue par l’autorité inférieure de surveillance en matière de poursuite et de faillite est celle des art. 18 LP et 28 LVLP (loi vaudoise d’application de la LP ; BLV 280.05) et non, comme indiqué de manière erronée au pied de la décision attaquée, celle du recours des art. 319 ss CPC (Code de procédure civile ; RS 272), que cela étant, les conditions formelles d’exercice du droit de recours sont similaires dans les deux voies, le délai pour agir étant de dix jours (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP ; cf. art. 321 al. 2 CPC), et l’acte devant être suffisamment motivé (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.1 ; cf. art. 321 al. 1 CPC), qu’en l’espèce, le recours a été déposé en temps utile, l’échéance du délai de dix jours pour recourir, qui courait du 8 septembre 2023 au dimanche 17 septembre suivant, ayant été reportée au premier jour utile suivant, soit le mardi du Jeûne fédéral 19 septembre 2023 (art. 73 al. 3 LVLP), que la décision attaquée est celle par laquelle la présidente du tribunal, constatant que le recourant n’avait produit ni l’original de sa requête signée, ni les autres pièces nécessaires pour se conformer à l’art. 18 al. 2 LVLP, dans le délai qu’elle lui avait imparti pour ce faire en application de l’art. 20 al. 1, 1re phrase, LVLP, a écarté préjudiciellement la requête, en application de l’art. 20 al. 1, 2e phrase, LVLP, que le recours, quoiqu’il compte vingt et une pages, ne contient aucun grief à l’encontre de cette décision et ne soulève aucun moyen sur la question qu’elle tranche, à savoir la recevabilité de la requête en restitution de délai, que, pour autant qu’on le comprenne tant son acte est prolixe et embrouillé - énonçant pêle-mêle, sans fondement, ni développement, des arguments tous azimuts empruntant au vocabulaire juridique sans manifestement en maîtriser la signification -, le recourant discute apparemment le fond de l’affaire, alors que le seul objet de son recours devrait être la décision écartant sa requête de restitution de délai pour des motifs formels, que, faute de motivation topique sur ce point, le recours est par conséquent irrecevable, qu’au demeurant, le recourant n’ayant pas produit les pièces requises dans le délai imparti par la présidente, la décision en cause paraît parfaitement bien fondée ; attendu que la requête d’effet suspensif contenue dans le recours est sans objet, dès lors que la décision attaquée, qui écarte préjudiciellement la requête, est une décision négative et non pas une décision à l’exécution de laquelle l’effet suspensif permettrait de surseoir (cf.”
“Hack, président Mme Byrde et M. Maillard, juges Greffier : Mme Debétaz Ponnaz ***** Art. 18 al. 1 LP Vu la décision rendue le 31 août 2022 par laquelle la Présidente du Tribunal d’arrondissement de l’Est vaudois, statuant en qualité d’autorité inférieure de surveillance, a rejeté la requête en restitution de délai déposée le 2 juin 2022 par W.________, à [...], dans la poursuite n° 10’353'587 de l’Office des poursuites du district de La Riviera - Pays-d'Enhaut exercée contre lui à l'instance d’I.________SA, à [...], vu la notification de cette décision au requérant le 9 septembre 2022, vu le recours formé par W.________ par acte déposé le 12 septembre 2022, vu la transmission du dossier par l’autorité précédente à la cour de céans, autorité cantonale supérieure de surveillance, le 13 septembre 2022, vu les autres pièces du dossier ; attendu que le recours contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance doit être introduit dans un délai de dix jours dès la notification du prononcé (art. 18 al. 1 LP [loi fédérale sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1] et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d'application de la LP ; RSV 280.05]), qu’en l’espèce, le recours a été formé en temps utile ; attendu que le recours doit être motivé (art. 28 al. 3 LVLP), soit indiquer brièvement les moyens invoqués, faute de quoi il est irrecevable (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2), que la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de recours selon les art. 319 ss CPC – applicable par analogie, du fait que l’art. 28 al. 3 LVLP n’a pas de portée propre (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 précité) – exige que le recourant démontre le caractère erroné de la motivation de la décision attaquée et que son argumentation soit suffisamment explicite pour que l’instance de recours puisse la comprendre, ce qui suppose une désignation précise des passages de la décision qu’il attaque et des pièces du dossier sur lesquelles il fonde sa critique (art. 321 al. 1 CPC ; ATF 147 III 176 consid.”
Prozessleitende oder interne Anordnungen (etwa die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung) gelten als anfechtbare Verfügungen im Sinne von Art. 18 Abs. 1 LP, sofern sie einen drohenden irreparablen Nachteil bewirken können; in diesem Fall ist ein Weiterzug an die obere kantonale Aufsichtsbehörde innerhalb von zehn Tagen möglich (analog Art. 93 Abs. 1 lit. a LTF).
“a) La décision de l'autorité inférieure de surveillance refusant l'effet sus-pensif dans le cadre d'une plainte au sens de l'art. 17 LP constitue une ordonnance d'instruction (« prozessleitende Verfügung » ; ATF 100 III 11 [12] ; Kren Kostkiewicz, OFK SchKG, 20ème éd. 2020, n. 8 ad art. 36 LP). Elle peut être attaquée par le biais d'un recours (art. 18 al. 1 LP) à l'autorité supérieure de surveillance (cf. TF 5A_265/ 2018 du 9 juillet 2018 consid. 3.3.3 ; TF 5A_518/2015 consid. 2.2 et les références) si elle est susceptible de causer à l'intéressé un préjudice irréparable au sens de l'art. 93 al. 1 let. a LTF (Maier/Vagnato, in SK SchKG, 4ème éd. 2017, n. 4 ad art. 18 LP ; Jent-Sorensen, in Kurzkommentar SchKG, 2ème éd. 2014, n. 8 ad art. 36 LP ; Lorandi, Besonderheiten der Beschwerde in Zivilsachen gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in SchKG-Sachen, in PJA 2007 p. 433 ss [449] ; cf. ég. CPF 30 décembre 2022/39 ; CPF 1er décembre 2017/36, consid. I.a), publié in JdT 2018 III 53). Cette disposition de la LTF ne s'applique que par analogie, dans la mesure où l'art. 18 al. 1 LP ne prévoit rien sur cette condition de recevabilité. Le CPC ne régissant pas la procédure devant les autorités cantonales de surveillance, mais seulement la procédure judiciaire en matière de LP (art. 1 let. c CPC a contrario ; ATF 141 III 170 consid. 3 ; TF 5A_275/2013 du 12 juin 2013 consid. 6.2.1), il est en revanche exclu d'appliquer l'art. 319 let. b ch. 2 de cette loi ; en effet, un tel renvoi n'est possible que pour les questions que la LP ne règle pas ; tel n'est pas le cas du recours à l'autorité supérieure de surveillance qui, expressément prévu par l'art. 18 LP, doit dès lors être régi de façon uniforme parmi les cantons qui connaissent une double instance (TF 5A_265/2018 du 9 juillet 2018 précité). b) Un préjudice ne peut être qualifié d'irréparable que s'il cause un inconvénient de nature juridique, à savoir qu’un jugement sur le fond même favorable au recourant ne ferait pas disparaître entièrement (ATF 139 V 42 consid. 3.1 ; ATF 138 III 46 consid. 1.2 ; ATF 137 III 324 consid.”
“110] ; CPF 14 septembre 2016/31), et qu’au vu du contenu de ses récents courriers, elle transmettait ceux-ci au Tribunal cantonal pour valoir recours contre le prononcé du 11 novembre 2022 ; vu les pièces du dossier ; attendu que l’écriture du plaignant du 29 novembre 2022 peut être comprise comme une demande (implicite) de reconsidération du prononcé du 11 novembre 2022 dès lors que l’intéressé ne fait pas valoir d’éléments nouveaux mais demande simplement à l’autorité de modifier sa décision (sinon d’indiquer les voies de recours), que dans une telle hypothèse, l’autorité peut accéder à cette demande, sans toutefois être tenue de le faire, le requérant n’ayant pas de droit à obtenir une nouvelle décision (TF 5A_403/2015 consid. 7.3), que dans la mesure où le recourant conteste manifestement la décision du 11 novembre 2022 et qu’il demande que lui soient indiqués les voies de recours pour la contester, l’écriture du 29 novembre 2022 peut être également comprise comme un recours (implicite), comme l’a du reste fait la présidente en transmettant cette écriture à l’autorité de céans ; attendu que selon l’art. 18 al. 1 LP, toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours dès sa notification, qu’en l’espèce, l’écriture du 29 novembre 2022, dirigée contre la déci-sion du 11 novembre 2022 qui a été notifiée au plaignant le 21 novembre 2022, a été déposée dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP ; attendu que, selon la jurisprudence, la décision visée par l’art. 18 al. 1 LP est une décision finale au sens de l’art. 90 LTF, savoir une décision qui met fin à la procédure (ATF 134 III 136 ; Maier/Vagnato, in Kren Kostkiewicz/Vock (éd.). Kommentar SchKG, 4e éd., 2017, n. 4 ad art. 18 LP), qu’en l’espèce, la décision du 11 novembre 2022 prononçant l’effet suspensif n’est pas une décision finale au sens de la disposition précitée, mais une décision incidente, que la jurisprudence ouvre la voie du recours contre les décisions qui ne mettent pas fin à la procédure (décisions préjudicielles ou incidentes) si elles peuvent causer un préjudice irréparable (art.”
“015161 par la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, notifiée à l’intéressé le 26 avril 2022, suspendant la procédure jusqu’à droit connu dans la cause ouverte sous n° FA22.002900, les affaires étant connexes, prononçant l’effet suspensif et indiquant qu’un recours pouvait être formé dans les dix jours auprès du Tribunal cantonal ; vu le recours de W.________ contre cette décision, daté du 30 avril 2022 et remis à la poste le 2 mai 2022, dans lequel il se prévaut d’une violation de son droit d’être entendu et requiert d’être informé sur le ”code de procédure” ”FA22.015161”, ainsi que sur la procédure que ce code recouvre afin de lui permettre d’agir en connaissance de cause, vu les autres pièces du dossier; attendu que selon l’art. 18 al. 1 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite ; RS 281.1.), toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours dès sa notification, qu’en l’espèce l’écriture de W.________ du 30 avril 2022 a été déposée à la poste le 2 mai 2022, soit dans le délai de dix jours de l’art. 18 al. 1 LP dès la notification, le 26 avril 2022, de la décision du 14 avril 2022 ; attendu que, selon la jurisprudence, la décision visée par l’art. 18 al. 1 LP est une décision finale au sens de l’art. 90 LTF (loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral ; RS 173.110), savoir une décision qui met fin à la procédure (ATF 134 III 136 ; Maier/Vagnato, in Kren Kostkiewicz/Vock (éd.). Kommentar SchKG, 4e éd., 2017, n. 4 ad art. 18 LP), qu’en l’espèce, la décision du 14 avril 2022 suspend la procédure introduite le 17 mars 2022 et enregistrée sous n° FA22.015161 jusqu’à droit connu sur la procédure enregistrée sous n° FA22.002900, et prononce l’effet suspensif dans la procédure FA22.015161, que cette décision ne met fin à aucune des deux procédures ; attendu que la jurisprudence ouvre la voie contre les décisions qui ne mettent pas fin à la procédure (décisions préjudicielles ou incidentes) si elles peuvent causer un préjudice irréparable (art. 93 al. 1 let. a LTF ; Maier/Vagnato, loc. cit.) ou si l’admission du recours peut conduire immédiatement à une décision finale qui permet d’éviter une procédure probatoire longue et coûteuse (art.”
Bei Weiterzug an die obere Aufsichtsbehörde gemäss Art. 18 SchKG muss der Rekurs die beanstandeten Punkte und zumindest kurz die vorgebrachten Rechtsmittel darlegen. Es ist in der Regel nicht ausreichend, vor der unteren Behörde bereits vorgetragene Argumente lediglich zu wiederholen; der Rekurs sollte aufzeigen, inwiefern das Begründungsrund der unteren Aufsichtsbehörde als unrichtig oder rechtsfehlerhaft anzusehen ist.
“05), toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification En l'espèce, le recours du 12 décembre 2024 a été déposé en temps utile, par le plaignant qui a qualité pour recourir. 1.2 1.2.1 L’art. 28 al. 3 LVLP prévoit que le recours au Tribunal cantonal de l’art. 18 al. 1 LP précise les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement, les moyens invoqués. Le Tribunal fédéral a dit que cette disposition n’avait pas de portée propre et que l’exigence selon laquelle le recours cantonal devait contenir un exposé, à tous le moins sommaire, des moyens invoqués, ressortissait au droit fédéral (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 ; 7B.61/2005 du 29 avril 2005 et les auteurs cités). 1.2.2 En l’espèce, le recourant se contente de répéter les mêmes arguments qu’il a développés devant l’autorité inférieure, sans essayer de démontrer la fausseté du raisonnement de l’autorité inférieure de surveillance, si bien qu’il est douteux que son recours soit recevable au regard des exigences ressortant des art. 18 LP et 28 al. 3 LVLP et de la jurisprudence y relative. Cette question peut toutefois demeurer indécise, dès lors que le recours doit, comme on le verra, de toute manière être rejeté. 2. Le recourant fait valoir que « la procédure normale de notification n’a pas été respectée ». La case cochée est celle « Au destinataire » alors qu’elle aurait dû être celle « A une autre personne » avec l’indication des prénom, nom et relation avec le destinataire. Il prétend en outre que sa fille ne savait pas ce qu’était un commandement de payer, et qu’elle a pensé qu’il s’agissait d’un courrier comme un autre, raison pour laquelle elle « est partie sans faire part de ce pli ». Il a déposé une plainte le 12 septembre 2024 « une fois sur le sol Suisse ». 2.1 2.1.1 Le commandement de payer est un acte sujet à notification (art. 72 LP). La preuve de la notification correcte incombe à l'Office des poursuites (ATF 149 III 218 consid. 2.2.2; 120 III 117 consid. 2; 117 III 10 consid.”
Ergibt sich aus den Akten nicht, dass eine Eingabe ausdrücklich als negative Feststellungsklage nach Art. 85a SchKG bezeichnet worden ist, kann es in der Praxis vertretbar sein, dass die Vorinstanz die Eingabe im kostenlosen Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG behandelt. Eine formale Bezeichnung als Feststellungsklage scheint demnach nicht zwingend erforderlich.
“Bei Gutheissung der Klage hebt das Gericht die Betreibung auf oder stellt sie ein (Art. 85a Abs. 3 SchKG). Für eine solche Klage wäre (auf- grund des Streitwerts) das Einzelgericht im vereinfachten Verfahren zuständig. Die Klage wäre als negative Feststellungsklage gemäss Art. 85a SchKG zu be- - 4 - zeichnen und mit den in Art. 244 ZPO vorgeschriebenen Angaben zu versehen. Demgegenüber wäre ein Begehren um Nichtbekanntgabe der Betreibung an Drit- te im Sinne von Art. 8a Abs. 3 lit. d SchKG beim Betreibungsamt zu stellen. Ein solches Begehren könnte allerdings erst nach Ablauf von drei Monaten seit der Zustellung des Zahlungsbefehls gestellt werden, wenn die Beschwerdegegnerin kein Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlags eingeleitet hat (vgl. zum Vorgehen im Einzelnen Art. 8a Abs. 3 lit. d SchKG). Da der Beschwerdeführer seine Eingabe vom 30. November 2020 nicht als negative Feststellungsklage im Sinne von Art. 85a SchKG bezeichnet hat, scheint es vorliegend vertretbar, dass die Vorinstanz seine Eingabe im kostenlosen Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG behandelt hat.”
Ist die Eingabe des Beschwerdeführers wegen zu weitschweifiger oder unpräziser Schlussbegehren nicht ausreichend konkret, kann die untere Aufsichtsbehörde eine Nachfrist zur Berichtigung setzen; bleibt die Korrektur aus, kann sie die Weiterziehung als unzulässig behandeln.
“TRIBUNAL CANTONAL FA22.020808-220762 14 Cour des poursuites et faillites ________________________________________________ Arrêt du 26 juillet 2022 ___________________ Composition : M. Hack, président M. Maillard et Mme Cherpillod, juges Greffier : M. Elsig ***** Art. 18 al. 1 LP ; 28 al. 3 LVLP Vu l’écriture de cinquante-cinq pages, annexes non comprises, datée du 17 mai 2022 et adressée le 18 mai 2022 par B.________, à [...], à la Cour des poursuites et faillites du Tribunal cantonal, transmise par celle-ci à la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois comme objet de sa compétence d’autorité inférieure de surveillance, concluant notamment à l’annulation de la poursuite n° 10'401'938 de l’Office des poursuites du district du Gros-de-Vaud, à Echallens, vu l’écriture du 24 mai 2022 de la présidente avisant B.________ qu’elle considérait l’écriture du 17 mai 2022 comme prolixe, que seule la conclusion 1) en annulation de la poursuite n° 10'401'938 semblait relever de sa compétence et lui impartissant un délai échéant le 3 juin 2022 pour refaire son acte, faute de quoi, celui-ci serait déclaré irrecevable, vu la décision du 9 juin 2022 de la Présidente du Tribunal d’arrondissement de la Broye et du Nord vaudois, notifiée à B.________ le 16 juin 2022, constatant que celui-ci n’avait pas corrigé son écriture, n’entrant pas en matière sur celle-ci en application de l’art.”
“Par acte déposé le 5 novembre 2020, [...] a recouru contre cette décision, prenant, avec suite de frais et dépens, les conclusions suivantes : Préalablement : I. Déclarer recevable le présent recours. Principalement : II. Annuler et mettre à néant la décision querellée. III. Allouer des dépens de 1ère instance dès lors que la 1ère décision de l’office des poursuites a été, au moins implicitement, annulée, la plainte ayant dès lors été formée à juste titre. IV. Annuler toutes saisies à l’encontre du recourant. Subsidiairement : V. Annuler la décision querellée et retourner l’entier du dossier à l’autorité inférieure pour nouvelle décision, cas échéant nouvelles instructions, dans le sens des considérants de l’arrêt à rendre. Dans un courrier du 2 décembre 2020, l’office a indiqué n’avoir aucune détermination complémentaire à produire. En droit : I. Formé contre une décision de l'autorité inférieure de surveillance dans le délai de dix jours suivant sa notification, le recours a été déposé en temps utile (art. 18 al. 1 LP et 28 al. 1 LVLP [loi vaudoise d’application de la LP ; RSV 280.05]). Selon la jurisprudence, les conclusions doivent être rédigées d’une manière suffisamment précise pour pouvoir être reprises telles quelles dans le dispositif de la décision à rendre. Il s’ensuit qu’en matière pécuniaire, les conclusions doivent être chiffrées (ATF 137 IIII 617 consid. 4.3 et 4.4 et les références citées, SJ 2012 I 373 ; CREC 11 juillet 2014/238). En matière de frais, le Tribunal fédéral a considéré que l’exigence de conclusions chiffrées sous peine d’irrecevabilité du recours contre un prononcé sur frais ne constituait pas un formalisme excessif (TF 4D_61/2011 du 26 octobre 2011 consid. 2, in Revue suisse de procédure civile [RSPC] 2012, p. 92). A titre principal, le recourant a pris une première conclusion visant à ce que le prononcé attaqué soit « annulé et mis à néant » (II) et une autre tendant à ce que toute saisie à son encontre soit annulée (IV) ; ces deux conclusions paraissent contradictoires, l'une tendant à l'annulation de la décision attaquée et l'autre implicite-ment à sa réforme ; nonobstant cette formulation peu claire (et au vu de la conclusion subsidiaire qui tend clairement à l'annulation de la décision attaquée), on peut admettre que les conclusions II et IV tendent à la réforme de la décision attaquée en ce sens que la saisie ordonnée par l’office soit annulée.”
Bleibt eine Partei trotz Zustellversuch unerreichbar, kann die untere Aufsichtsbehörde die Zustellfiktion gemäss Art. 138 Abs. 3 ZPO anwenden. In diesem Fall gilt der Entscheid (hier: am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellversuch) als zugestellt und die 10‑tägige Beschwerdefrist nach Art. 18 Abs. 1 SchKG beginnt zu laufen; eine später eingereichte Beschwerde kann somit als verspätet gelten.
“August 2020 mit Gerichtsurkunde den Entscheid an die Beschwerdeführerin versandte. Da die Beschwerdeführerin ihren prozessualen Verpflichtungen zur Sicherstellung der Erreichbarkeit trotz der verschiedenen laufenden Verfahren nicht nachgekommen ist und die ohne Vorlaufzeit erfolgte Abwesenheitsnotiz über einen längeren Zeitraum mit dem Grundsatz von Treu und Glauben nicht zu vereinbaren ist, hat die untere Aufsichtsbehörde zu Recht die Anwendung der Zustellfiktion gemäss Art. 138 Abs. 3 ZPO angenommen und ihr mit entsprechend begründeter Verfügung den Entscheid ohne Auslösung einer neuen Beschwerdefrist am 20. August 2020 bloss noch zur Kenntnisnahme zugestellt. Aufgrund des ersten erfolglosen Zustellversuchs per Gerichtsurkunde vom 14. August 2020 ist daher gemäss Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO von einer Zustellung am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellversuch auszugehen. Damit ist die erst am 22. September 2020 gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde, welche binnen 10 Tagen einzureichen gewesen wäre (Art. 18 Abs. 1 SchKG), als verspätet zu qualifizieren. Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.”
“August 2020 mit Gerichtsurkunde den Entscheid an die Beschwerdeführerin versandte. Da die Beschwerdeführerin ihren prozessualen Verpflichtungen zur Sicherstellung der Erreichbarkeit trotz der verschiedenen laufenden Verfahren nicht nachgekommen ist und die ohne Vorlaufzeit erfolgte Abwesenheitsnotiz über einen längeren Zeitraum mit dem Grundsatz von Treu und Glauben nicht zu vereinbaren ist, hat die untere Aufsichtsbehörde zu Recht die Anwendung der Zustellfiktion gemäss Art. 138 Abs. 3 ZPO angenommen und ihr mit entsprechend begründeter Verfügung den Entscheid ohne Auslösung einer neuen Beschwerdefrist am 20. August 2020 bloss noch zur Kenntnisnahme zugestellt. Aufgrund des ersten erfolglosen Zustellversuchs per Gerichtsurkunde vom 14. August 2020 ist daher gemäss Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO von einer Zustellung am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellversuch auszugehen. Damit ist die erst am 22. September 2020 gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde, welche binnen 10 Tagen einzureichen gewesen wäre (Art. 18 Abs. 1 SchKG), als verspätet zu qualifizieren. Auf die Beschwerde kann somit nicht eingetreten werden.”
Bei Weiterzug nach Art. 18 Abs. 1 SchKG sind kantonale Formvorschriften zu beachten; etwa verlangt Art. 28 Abs. 3 LVLP, dass im kantonalen Rekurs die Punkte bezeichnet werden, über die eine Änderung des Entscheids beantragt wird, und die geltend gemachten Rügen kurz angegeben werden. Die Rechtsprechung stellt fest, dass daraus die Anforderung an ein wenigstens summarisches Exposé der Mittel folgt.
“64 et 65 LP sur la notification avaient été respectés. 4. Par acte du 12 décembre 2024, K.________ a recouru contre cette décision en faisant valoir qu’il n’avait pu bénéficier de son droit de former opposition. Dans ses déterminations du 24 décembre 2024, l’Office a préavisé en faveur du rejet du recours. En droit : 1. 1.1 Selon les art. 18 al. 1 LP (loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; RS 281.1) et 28 al. 1 LVLP (loi vaudoise du 18 mai 1955 d'application de la LP; RSV 280.05), toute décision de l’autorité inférieure de surveillance peut être déférée à l’autorité cantonale supérieure de surveillance dans les dix jours à compter de sa notification En l'espèce, le recours du 12 décembre 2024 a été déposé en temps utile, par le plaignant qui a qualité pour recourir. 1.2 1.2.1 L’art. 28 al. 3 LVLP prévoit que le recours au Tribunal cantonal de l’art. 18 al. 1 LP précise les points sur lesquels une modification du prononcé est demandée et indique brièvement, les moyens invoqués. Le Tribunal fédéral a dit que cette disposition n’avait pas de portée propre et que l’exigence selon laquelle le recours cantonal devait contenir un exposé, à tous le moins sommaire, des moyens invoqués, ressortissait au droit fédéral (TF 5A_118/2018 du 7 février 2018 consid. 4.2 ; 7B.61/2005 du 29 avril 2005 et les auteurs cités). 1.2.2 En l’espèce, le recourant se contente de répéter les mêmes arguments qu’il a développés devant l’autorité inférieure, sans essayer de démontrer la fausseté du raisonnement de l’autorité inférieure de surveillance, si bien qu’il est douteux que son recours soit recevable au regard des exigences ressortant des art. 18 LP et 28 al. 3 LVLP et de la jurisprudence y relative. Cette question peut toutefois demeurer indécise, dès lors que le recours doit, comme on le verra, de toute manière être rejeté. 2. Le recourant fait valoir que « la procédure normale de notification n’a pas été respectée ».”
Für das Weiterzugsverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Bestimmungen von Art. 319 ff. ZPO sinngemäss anwendbar. Dementsprechend ist die Beschwerde in der Regel schriftlich, innerhalb der Rechtsmittelfrist und mit konkreten Anträgen sowie einer Begründung einzureichen (vgl. insbesondere die Ausführungen zu Art. 321 ZPO).
“Es sei das betreibungsrechtliche Existenzminimum wie folgt zu berechnen: A)Grundbetrag: alleinerziehende Schuldnerin in HausgemeinschaftFr. 1'250.00 Grundbetrag Kind:B._____ in ErstausbildungFr. 600.00 B)Mietzins (effektiver monatlicher Mietzins)Fr. 2'030.00 Existenzminimum pro MonatFr. 3'880.00 3.Es seien ebenfalls die Sozialbeiträge (jährliche Prämien! insbesondere KK&UV) bei der Festsetzung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums zu berücksichtigen, von: C)Krankenkasse & Unfallversicherung 2023 (inkl. Taggeld als selbständige Landwirtin)Fr. 3'640.00 D)AHV / IV / EO (als Selbständigerwerbende)Fr. 620.00 E)Pensionskasse C._____ (als Selbständigerwerbende)Fr. 2'008.40 Zusätzlich mir zustehendes Existenzminimum pro JahrFr. 6'268.40 Ebenso wären noch auf-/ hochzurechnen: Hausrat-&Haftpflichtversicherungen, Berufsverbände, Arzt, Zahnarzt, Arzneien" - 6 - Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1-5). Auf weitere pro- zessleitende Schritte wurde verzichtet. Das Verfahren erweist sich als spruchreif. 2. 2.1.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Mit der Beschwerde kann folglich die unrichtige Rechtsanwen- dung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“Das Betreibungsamt Kreis 7 sei gerichtlich anzuweisen, mir CHF 12'532.70 nebst Zins von 5 % seit 9. Februar 2021 in Bezug auf Betreibung 1 innerhalb eines Tages zurückzuerstatten. 7.Das Betreibungsamt Kreis 7 sei gerichtlich anzuweisen, mir CHF 7'818.55 nebst Zins von 5 % seit 9. Februar 2021 in Bezug auf Betreibung 2 innerhalb eines Tages zurückzuerstatten. 8.Eventuell sei das Betreibungsamt Kreis 7 gerichtlich anzuweisen, mir eine Verteilungsverfügung in Bezug auf die Betreibungen 2, 1, 3 zu erteilen. - 3 - 9.Die Zustellung der Abrechnungen in Bezug auf Betreibung 2, 1, 3 sei für nich- tig zu erklären und aufzuheben und das Betreibungsamt Kreis 7 sei gericht- lich anzuweisen, die Abrechnungen mir erneut mit Rechtsmittelbelehrung zu- stellen. 10.Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. 3.Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1-8). Auf weitere pro- zessleitende Schritte wurde verzichtet (vgl. Art. 322 Abs. 1 ZPO; vgl. nachfolgend E. 5). Die Sache erweist sich als spruchreif. 4.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwen- dung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“des Betreibungsamtes Winterthur-Stadt nicht ein (act. 20 = act. 23 [Aktenexemplar] = act. 25). Der Entscheid wurde der Beschwerdeführerin am 7. Juni 2024 zugestellt (act. 21). 2.Mit Eingabe vom 17. Juni 2024 (Datum Postaufgabe) erhob die Beschwer- deführerin rechtzeitig Beschwerde gegen den Beschluss der Vorinstanz vom 3. Juni 2024 (act. 24) mit folgenden Anträgen: - 3 - "1.Der Beschluss des Bezirksgerichts Winterthur vom 3. Juni 2024 sei aufzuheben. 2.Es sei festzustellen, dass der von der Beschwerdeführerin erhobene Rechtsvorschlag nicht protokolli- ert worden ist und entsprechend einzutragen ist. 3.Die aufgrund dieser Unterlassungen vom Betreibungsamt veranlassten Betreibungshandlungen seien für nichtig zu erklären." Es wurden die vorinstanzlichen Akten beigezogen (act. 1-21). Das Verfahren ist spruchreif. 3.Gegen Verfügungen eines Betreibungsamtes kann innert 10 Tagen bei der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde (Art. 17 Abs. 1 SchKG) und gegen deren Entscheid wiederum innert 10 Tagen bei der oberen Aufsichtsbehörde (Art. 18 SchKG) Beschwerde geführt werden. Das Verfahren vor den kantonalen Auf- sichtsbehörden richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG; es ist durch das Bundesrecht nur rudimentär geregelt. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; BSK SchKG I-COMETTA/MÖCKLI, 3. Aufl. 2021, Art. 20a N 38). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss §§ 17 und 18 EG SchKG nach §§ 80 ff. GOG: In § 84 i.V.m. § 85 GOG wird für das Verfahren des Weiterzugs an die obere kantonale Aufsichtsbehörde auf das Beschwerdeverfah- ren nach Art. 319 ff. ZPO verwiesen, welches dementsprechend als kantonales Recht anzuwenden ist (vgl. BGer 5A_23/2019 vom 3. Juli 2019 E. 3.2.; vgl. auch JENT-SØRENSEN, Das kantonale Verfahren nach Art. 20a Abs. 3 SchKG: ein Relikt und die Möglichkeit einer Vereinheitlichung, in: BlSchK 2013 S. 89 ff., S. 103 f.). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensicht- lich unrichtige Feststellung des”
“Gegen Verfügungen eines Betreibungsamtes kann innert 10 Tagen bei der unteren kantonalen Aufsichtsbehörde (Art. 17 Abs. 1 SchKG) und gegen deren Entscheid hernach wiederum innert 10 Tagen bei der oberen Aufsichtsbehörde (Art. 18 SchKG) Beschwerde geführt werden. Das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden richtet sich nach den Bestimmungen von Art. 20a Abs. 2 SchKG; es ist durch das Bundesrecht nur rudimentär geregelt. Soweit Art. 20a Abs. 2 SchKG keine Bestimmungen enthält, regeln die Kantone das Verfahren (Art. 20a Abs. 3 SchKG; BSK SchKG I-Cometta/Möckli, 3. Aufl. 2021, Art. 20a N 38). Im Kanton Zürich richtet sich das Beschwerdeverfahren gemäss §§ 17 und 18 EG SchKG nach §§ 80 ff. GOG/ZH: In § 84 i.V.m. § 85 GOG wird für das Ver- fahren des Weiterzugs an die obere kantonale Aufsichtsbehörde auf das Be- schwerdeverfahren nach Art. 319 ff. ZPO verwiesen, welches dementsprechend als kantonales Recht anzuwenden ist (vgl. BGer 5A_23/2019 vom 3. Juli 2019 E. 3.2.; vgl. auch Jent-Sørensen, Das kantonale Verfahren nach Art. 20a Abs. 3 SchKG: ein Relikt und die Möglichkeit einer Vereinheitlichung, in: BlSchK 2013 S. 89 ff., S. 103 f.). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert Rechtsmittelfrist schriftlich und begründet einzureichen (Art.”
Fehlt sowohl ein anfechtbarer Entscheid einer unteren Aufsichtsbehörde als auch ein Vorwurf der Rechtsverzögerung oder Rechtsverweigerung, bietet Art. 18 Abs. 2 SchKG keinen Ersatzweg für eine zweitinstanzliche Beschwerde. In diesem Fall fehlt es an einem Anfechtungsobjekt, und die Beschwerde ist nicht zu behandeln.
“Da die Beschwerdeführer weder einen Entscheid einer unteren Aufsichtsbe- hörde über Schuldbetreibung und Konkurs (Art. 18 Abs. 1 SchKG) anfechten, noch eine Beschwerde wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung der unteren Aufsichtsbehörde führen (Art. 18 Abs. 2 SchKG), fehlt ein Anfechtungsob- jekt für das zweitinstanzliche Beschwerdeverfahren. Auf die vorliegende Be- schwerde ist daher nicht einzutreten.”
Eingaben, die nach Ablauf der zehntägigen Beschwerdefrist nach Art. 18 SchKG eingereicht werden, sind grundsätzlich im Beschwerdeverfahren nicht zu berücksichtigen; massgeblich ist in der Regel die rechtzeitig eingereichte Beschwerde. Ausnahmen bestehen nach den Entscheidungen insbesondere für Nichtigkeitsrügen (Art. 22 Abs. 1 SchKG) sowie für Beschwerden wegen Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung, die nicht fristgebunden sind.
“Nachdem das Betreibungsamt eine Vernehmlassung eingereicht und der Beschwerdeführer dazu Stellung genommen hatte (act. 5 und act. 10), wies die Vorinstanz die Beschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 13. Juni 2024 ab (act. 14 = act. 17 [Aktenexemplar]). 1.2.Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 19. Juni 2024 (Datums Poststempel: 21. Juni 2024) rechtzeitig Beschwerde bei der Kammer (act. 18, zur Rechtzeitigkeit act. 15/2). Am 16. Juli 2024 (Datum Poststempel) reichte der Beschwerdeführer eine Eingabe ans Betreibungsinspektorat des Kan- tons Zürich ein, die zuständigkeitshalber der Kammer weitergeleitet wurde (act. 20 f.). Da diese nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde, ist sie im Beschwerdeverfahren nicht zu beachten. 1.3.Die vorinstanzlichen Akten wurden von Amtes wegen beigezogen (act. 1 – 15). Das Verfahren ist spruchreif. Auf die Ausführungen des Beschwerdeführers ist nur insoweit einzugehen, als sie für das Beschwerdeverfahren relevant sind. 2.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich mit der Begründung des - 3 - vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzuge- ben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO, STERCHI, 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfordernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei gänzlich fehlender Auseinandersetzung bzw. Be- gründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzutreten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012 E. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismittel (Noven) sind im Beschwerdeverfahren ausge- schlossen (Art.”
“Die Beschwerde wurde rechtzeitig, schriftlich und begründet erhoben (Art. 321 Abs. 1 ZPO, Art. 18 SchKG), wobei der am 28. April 2021 erfolgte "Nachtrag zur Beschwerde" (act. 14) verspätet und nicht beachtlich ist. Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Entscheid beschwert und zur Beschwerde legitimiert. Es ist daher auf die Beschwerde einzutreten.”
“Das angefochtene Urteil wurde dem Beschwerdeführer am 22. November 2023 zugestellt (vgl. act. 21/3). Die zehntägige Beschwerdefrist (vgl. Art. 18 SchKG) lief am Montag, 4. Dezember 2023 ab (vgl. Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO). Die Eingaben des Beschwerdeführers vom 11. Dezember 2023 (vgl. act. 32 und act. 33) und vom 16. Dezember 2023 (vgl. act. 34 und act. 35/1-3) erfolgten daher nach Ablauf der Beschwerdefrist. Wie die Vorinstanz zutreffend ausgeführt hat (vgl. act. 25 E. 2.3), muss die zehntägige Beschwerdefrist nicht eingehalten wer- den, soweit Nichtigkeitsgründe geltend gemacht werden (vgl. Art. 22 Abs. 1 SchKG). In den Eingaben vom 11. Dezember 2023 und 16. Dezember 2023 macht der Beschwerdeführer jedoch soweit ersichtlich keine Nichtigkeitsgründe geltend. Auf diese beiden Eingaben ist somit nicht weiter einzugehen.”
“Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist eine ungebührliche Ein- gabe ohne Ansetzung einer Nachfrist für unzulässig zu erklären, wenn eine be- schwerdeführende Person in Kenntnis des Verbots ungebührlicher Rechtsschrif- ten wiederholt dagegen verstösst (vgl. BGer, 5A_486/2011 vom 25. August 2011, E. 5.2 m.w.H.). Dies hat auch in Verfahren vor der Kammer seine Gültigkeit (vgl. OGer ZH PS140224 vom 23. September 2014, E. 3.2.). Die Beschwerdeführerin wurde wiederholt hierauf hingewiesen, und ihr wurde ausdrücklich angedroht, dass, sollte sie in künftigen Verfahren erneut ungebührliche Formulierungen ver- wenden, die gesamte Eingabe ohne Weiteres zurückgewiesen wird (vgl. OGer ZH PS220205 vom 10. Januar 2023, E. 4.; RU230033 vom 10. August 2023, E. 6.). Nachdem die Beschwerdeführerin in der Eingabe vom 19. März 2024 dennoch ungebührliche Verunglimpfungen verwendet, ist demnach die gesamte Eingabe vom 19. März 2024 gestützt auf Art. 132 Abs. 2 ZPO als nicht erfolgt zu betrach- ten. 3.Zur Beschwerde im Einzelnen 3.1.Für das Beschwerdeverfahren vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO sinngemäss an- wendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Be- schwerde ist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen. Um der Begründungsobliegenheit nachzukommen, hat die beschwerdeführende Par- tei bei Rechtsverweigerungsbeschwerden auszuführen, inwieweit die Vorinstanz den Erlass eines anbegehrten Entscheids pflichtwidrig unterlassen hat. Fehlt es an einer hinreichenden Begründung, ist auf die Beschwerde bzw. die fragliche Rüge nicht einzutreten (vgl. Art. 321 Abs. 1 ZPO). - 5 - 3.2.Gemäss Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. Art. 18 Abs. 2 SchKG kann wegen Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung jederzeit Beschwerde geführt wer- den. Da es in Fällen der Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung regelmäs- sig an einer anfechtbaren Entscheidung fehlt, ist die Beschwerde nach Art. 17 Abs. 3 SchKG bzw. nach Art. 18 Abs. 2 SchKG auch ohne Vorliegen eines eigent- lichen Anfechtungsobjekts zulässig und ist das Rechtsmittel an keine Frist gebun- den.”
Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG finden die Bestimmungen von Art. 319 ff. ZPO sinngemäss Anwendung. Die Beschwerde ist schriftlich zu begründen; es sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und der angefochtene Entscheid im Einzelnen zu beanstanden. Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismittel (Noven) sind ausgeschlossen. Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an die formellen Anforderungen ein weniger strenger Massstab angelegt.
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Beschwerdeanträge zu stellen und zu begründen. Die Beschwerde führende Partei hat sich hierbei mit der Begrün- dung des vorinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinander zu setzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid ihrer Ansicht nach - 4 - leidet (Art. 321 ZPO; vgl. im Einzelnen auch BK ZPO-Sterchi, Bd. II, Bern 2012, Art. 321 N 15 ff.). Bei Parteien ohne anwaltliche Vertretung wird an diese Erfor- dernisse ein weniger strenger Massstab angelegt. Bei fehlender Auseinanderset- zung bzw. Begründung ist jedoch auf die Beschwerde ohne Weiteres nicht einzu- treten (ZR 110 Nr. 80; OGer ZH PS110192 vom 21. Februar 2012, Erw. 5.1). Neue Anträge, neue Tatsachen und neue Beweismittel (Noven) sind im Be- schwerdeverfahren ausgeschlossen (Art.”
“Auf die Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsinstanz nach Art. 18 SchKG sind die Bestimmungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar, soweit das SchKG keine Regelung enthält (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und §§ 83 f. GOG). Die Beschwerde ist innert der Beschwerdefrist von zehn Ta- - 3 - gen schriftlich und begründet bei der Rechtsmittelinstanz einzureichen (Art. 18 Abs. 1 SchKG; Art. 321 Abs. 1 ZPO).”
Bei der Rechtsverweigerungsbeschwerde nach Art. 18 Abs. 3 SchKG ist einzig zu prüfen, ob die untere Aufsichtsbehörde in der ihr vorgelegten Sache formell den Erlass eines anfechtbaren Entscheids unrechtmässig verweigert hat.
“Beanstandungen im Zusammenhang mit erfolgten Einkommenspfän- dungen des Betreibungsamtes sind innert Frist mit Beschwerde nach Art. 17 Abs. 1 und 2 SchKG bei der untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbe- treibung und Konkurs anzufechten, in welchem Verfahren ein Entscheid in der Sache ergeht. Darüber kann nicht im Rahmen einer Rechtsverweigerungsbe- schwerde nach Art. 17 Abs. 3 bzw. Art. 18 Abs. 3 SchKG entschieden werden. Der Begriff der "Rechtsverweigerung" meint die formelle Rechtsverweigerung, welche sich in einem unrechtmässigen Verweigern einer Amtshandlung bzw. ei- nes anfechtbaren Entscheids in einer der Behörde unterbreiteten Sache äussert (vgl. BSK SchKG I-Cometta/ Möckli, 3. Aufl. 2021, Art. 17 N 34 und 54; SK SchKG-Maier/Vagnato, 4. Aufl. 2017, Art. 17 N 26). Thema der Rechtsverweige- rungsbeschwerde kann somit einzig die Frage bilden, ob das Bezirksgericht Hor- gen den Erlass eines anfechtbaren Entscheids unrechtmässig verweigert hat. - 5 - Dass die Beschwerdeführerin die erwähnte Lohnpfändung vom November 2022 in der Betreibung Nr. 3 des Beitreibungsamtes Wädenswil beim Bezirksgericht Hor- gen als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs angefochten und dieses in der Folge untätig geblieben bzw. einen entsprechen- den Sachentscheid verweigert hätte, wird jedoch nicht geltend gemacht. Eine Rechtsverweigerung durch das Bezirksgericht Horgen ist insofern nicht auszu- machen.”
Für die Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG sind subsidiär die Bestimmungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar. Das SchKG regelt nicht die Anfechtbarkeit superprovisorischer Entscheide; nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist gegen erstinstanzliche Entscheide über superprovisorische Massnahmen in der Regel kein Rechtsmittel zulässig.
“Auf die Beschwerde an die obere kantonale Aufsichtsinstanz nach Art. 18 SchKG sind die Bestimmungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar, soweit das SchKG keine Regelung enthält (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und §§ 83 f. GOG). Der Entscheid über die Erteilung oder Verweigerung der auf- schiebenden Wirkung ist eine prozessleitende Verfügung (BGE 100 III 11). Grundsätzlich können Entscheide über die aufschiebende Wirkung im SchK- Beschwerdeverfahren selbständig mit betreibungsrechtlicher Beschwerde bei der oberen Aufsichtsbehörde angefochten werden, sofern ein nicht wieder gut zu ma- chender Nachteil droht (KuKo SchKG-J ENT-SØRENSEN, 2. Aufl. 2014, Art. 36 N 8). Das SchKG äussert sich allerdings nicht zur Anfechtbarkeit von Entscheiden, wel- che ohne Anhörung der Gegenpartei, d.h. superprovisorisch, ergangen sind. Es ist daher die bundesgerichtliche Rechtsprechung für entsprechende Entscheide im Geltungsbereich der schweizerischen Zivilprozessordnung heranzuziehen. Danach ist gegen einen erstinstanzlichen Entscheid über superprovisorische Massnahmen kein Rechtsmittel zulässig (BGE 137 III 417, E.”
Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG finden die Verfahrensvorschriften von Art. 319 ff. ZPO Anwendung. Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung gerügt werden.
“Juli 2024, mit der das Betreibungsverfahren Nr. 1 und Pfändungsverfahren Nr. 2 zuhanden eines Entscheids des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO ausgesetzt und die Beschwer- deführerin zur Einreichung der der Betreibung zugrundeliegenden Ur- teilskopie aufgefordert wurde, aufzuheben und die Sache zur Neubeur- teilung an die Vorinstanz zurückzuweisen; 2.Es sei die Beschwerdegegnerin [Anmerkung: das Betreibungsamt] an- zuweisen, das Betreibungsverfahren Nr. 1 und Pfändungsverfahren Nr. 2 umgehend, und unbesehen von irgendwelchen Entscheiden, An- ordnungen, Verfügungen, etc. des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO, wieder aufzunehmen und fortzuführen; Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Staats- kasse." 3.Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1-8). Auf die Einholung einer Beschwerdeantwort bzw. einer Stellungnahme kann verzichtet werden (vgl. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG i.V.m. Art. 322 und Art. 324 ZPO). Das Verfah- ren ist spruchreif. II. 1.Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“CB230067-L weiter und wies die Beschwerde der Beschwerdeführerin in neuer Besetzung mit Zirkulationsbeschluss vom 7. Juli 2023 ab (act. 13). 1.5. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 31. Juli 2023 rechtzeitig (act. 11/3) Beschwerde bei der Kammer als obere kantonale Auf- sichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs. Sie stellt die folgenden Rechtsmittelanträge (act. 14 S. 1): "1 - Zirkulationsbeschluss vom 7. Juli 2023 des Bezirksgericht Zürich im Bezug auf CB230067 sei für nichtig zu erklären und aufzuhe- ben und die Sache der Vorinstanz für neue Beurteilung zurück- zuweisen. 2 - Betreibung 1 sei für nichtig zu erklären und aufzuheben. 3 - Das Betreibungsamt Kreis 7 sei gerichtlich anzuweisen, Betrei- bungen 1 im Betreibungsregister zu löschen. 4 - Alles unter Kosten und Entschädigungsfolge zu Lasten dem Be- treibungsamt Kreis 7." 1.6. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–11). Die Sache er- weist sich als spruchreif. 2. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können (a) die unrichtige Rechtsanwendung und (b) die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
“7, vgl. zur Rechtzeitigkeit act. 4/2). Er verlangt sinngemäss die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Gutheissung seiner vor Vorinstanz ge- stellten Anträge. Die Beschwerdeschrift (act. 7) trägt offenbar – wie bereits diejenige vor Vor- instanz (vgl. act. 1B) – nicht die Unterschrift des Beschwerdeführers, sondern ei- ne "i.V."-Unterschrift, wobei nicht ersichtlich ist, wer die unterschreibende Person ist. Eine Vollmacht liegt der Beschwerde nicht bei. Indes kann vorliegend auf das Ansetzen einer Nachfrist in Anwendung von Art. 132 ZPO zur Nachreichung der - 3 - entsprechenden Vollmacht bzw. Genehmigung der Beschwerdeschrift durch den Beschwerdeführer abgesehen werden, da der Beschwerde von vornherein kein Erfolg beschieden ist. Vom Einholen einer Antwort bzw. einer Vernehmlassung kann abgesehen werden (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. Art. 322 Abs. 1 sowie Art. 324 ZPO bzw. § 83 Abs. 2 GOG/ZH). Das Verfahren ist spruchreif. 2. Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m. § 84 GOG). Mit der Beschwerde können die unrichtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des”
Vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde sind an Beschwerden von juristischen Laien nur minimale formelle Anforderungen zu stellen. Die Eingabe muss schriftlich erfolgen, Anträge enthalten und eine Begründung aufweisen; letztere genügt auch in rudimentärer Form, muss aber erkennen lassen, welche Mängel dem angefochtenen Entscheid vorgeworfen werden. Blosse Wiederholung vorinstanzlicher Vorträge oder allgemeine Kritik ohne Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen genügt hingegen nicht.
“Die zwei- te Zustellung vom 29. November 2023 ergibt sich auch aus den Akten (act. 6). Sie verlängerte die durch die erste Zustellung vom 17. November 2023 ausgelöste Rechtsmittelfrist jedoch auch unter dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes nicht, da sie erst nach deren Ablauf, d.h. nach dem 27. November 2023, erfolgte (vgl. BGer 4A_53/2019 vom 14. Mai 2019 E. 4). Die Beschwerdeergänzung vom 9. Dezember 2023 erweist sich somit als verspätet. Da im Übrigen das umfassen- de Novenverbot gemäss Art. 326 Abs. 1 ZPO gilt und die Beschwerdeergänzung weitgehend aus Noven besteht (vgl. E. 2), ist diese von vornherein unbeachtlich (vgl. OGer ZH RT190183 vom 23. Juli 2020 E. 2.2). 1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–6). Weitere pro- zessleitende Schritte erübrigen sich, zumal sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist (vgl. E. 3 ff.). Das Verfahren ist spruchreif. - 5 - 2. Für das Beschwerdeverfahren vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG sind Art. 319 ff. ZPO sinngemäss anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen. An die Beschwerdeschrift von ju- ristischen Laien werden nur minimale Anforderungen gestellt. Als Antrag genügt eine Formulierung, aus der sich mit gutem Willen herauslesen lässt, wie die Be- schwerdeinstanz entscheiden soll. Die Begründung ist ausreichend, wenn darin (auch nur rudimentär) zum Ausdruck kommt, an welchen Mängeln der angefoch- tene Entscheid leidet bzw. weshalb er in den angefochtenen Punkten unrichtig sein soll (vgl. statt vieler OGer ZH LC220037 vom 7. März 2023 E. 2.2 m.w.H.). Demgegenüber genügt selbst eine Laieneingabe der Begründungsanforderung nicht, wenn sie lediglich die vor der Vorinstanz vorgetragenen Argumente wieder- holt oder am angefochtenen Entscheid bloss allgemeine Kritik übt, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen (vgl.”
“Die zwei- te Zustellung vom 29. November 2023 ergibt sich auch aus den Akten (act. 6). Sie verlängerte die durch die erste Zustellung vom 17. November 2023 ausgelöste Rechtsmittelfrist jedoch auch unter dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes nicht, da sie erst nach deren Ablauf, d.h. nach dem 27. November 2023, erfolgte (vgl. BGer 4A_53/2019 vom 14. Mai 2019 E. 4). Die Beschwerdeergänzung vom 9. Dezember 2023 erweist sich somit als verspätet. Da im Übrigen das umfassen- de Novenverbot gemäss Art. 326 Abs. 1 ZPO gilt und die Beschwerdeergänzung weitgehend aus Noven besteht (vgl. E. 2), ist diese von vornherein unbeachtlich (vgl. OGer ZH RT190183 vom 23. Juli 2020 E. 2.2). 1.4. Die vorinstanzlichen Akten wurden beigezogen (act. 1–6). Weitere pro- zessleitende Schritte erübrigen sich, zumal sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist (vgl. E. 3 ff.). Das Verfahren ist spruchreif. - 5 - 2. Für das Beschwerdeverfahren vor der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde nach Art. 18 SchKG sind Art. 319 ff. ZPO sinngemäss anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Die Beschwerde ist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen. An die Beschwerdeschrift von ju- ristischen Laien werden nur minimale Anforderungen gestellt. Als Antrag genügt eine Formulierung, aus der sich mit gutem Willen herauslesen lässt, wie die Be- schwerdeinstanz entscheiden soll. Die Begründung ist ausreichend, wenn darin (auch nur rudimentär) zum Ausdruck kommt, an welchen Mängeln der angefoch- tene Entscheid leidet bzw. weshalb er in den angefochtenen Punkten unrichtig sein soll (vgl. statt vieler OGer ZH LC220037 vom 7. März 2023 E. 2.2 m.w.H.). Demgegenüber genügt selbst eine Laieneingabe der Begründungsanforderung nicht, wenn sie lediglich die vor der Vorinstanz vorgetragenen Argumente wieder- holt oder am angefochtenen Entscheid bloss allgemeine Kritik übt, ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen (vgl.”
Für den Weiterzug an die obere kantonale Aufsichtsbehörde gelten die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO (i.V.m. den kantonalen Ausführungsbestimmungen). Die Beschwerde ist innert der zehntägigen Frist schriftlich einzureichen und muss Anträge enthalten sowie begründet sein. Die Begründung erfordert eine konkrete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids und die Darlegung, inwiefern dieser zu beanstanden ist; pauschale Hinweise oder blosses Wiederholen der Vorbringen genügen nicht.
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (vgl. Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmittelinstanz innert der Rechtsmittelfrist schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzu- reichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Die Beschwerdefrist an die obere Aufsichtsbehör- de beträgt zehn Tage (Art. 18 Abs. 1 SchKG). Mit der Beschwerde kann die un- richtige Rechtsanwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhaltes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Neue Tatsachen und Beweismittel sind im Beschwerdeverfahren ausgeschlossen (Art. 326 ZPO, OGer - 5 - ZH PS110019 vom 21. Februar 2011 E. 3.4; OGer ZH PS200037 vom 27. Mai. 2020 E. 3.4; BGer 5A_605/2011 vom 8. November 2011 E. 3.2).”
“Für das Beschwerdeverfahren an die obere Aufsichtsbehörde sind die Rege- lungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG und § 84 GOG). Mit der Beschwerde kann folglich die unrichtige Rechts- - 3 - anwendung und die offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts gel- tend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Die Beschwerde ist bei der Rechtsmitte- linstanz innert der zehntägigen Rechtsmittelfrist (Art. 18 Abs. 1 SchKG; § 84 GOG), schriftlich, mit Anträgen versehen und begründet einzureichen (Art. 321 Abs. 1 ZPO). Begründen bedeutet, sich mit den Erwägungen des vor- instanzlichen Entscheids im Einzelnen auseinanderzusetzen und anzugeben, an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leide. Auch juristische Laien, an deren Begründung keine allzu strengen Anforderungen gestellt werden, dürfen sich nicht darauf beschränken, bloss auf die Vorakten zu verweisen, pauschale Kritik am vorinstanzlichen Entscheid zu üben oder das zu wiederholen, was sie bereits vor Vorinstanz vorgebracht haben (vgl. OGer ZH PS20006 vom 4. Februar 2021, E. 4; PS200210 vom 2. November 2020 E. 4; PS160079 vom 26. Mai 2016, E. II./3.1). Enthält die Beschwerde keine hinreichende Begründung, ist darauf nicht einzutreten (H UNGERBÜHLER/BUCHER, DIKE-Komm-ZPO, 2. Aufl. 2016, Art. 321 N 17 i.V.m. Art. 311 N 46).”
“Für das Beschwerdeverfahren nach Art. 18 SchKG sind die Regelungen von Art. 319 ff. ZPO anwendbar (Art. 20a Abs. 3 SchKG i.V.m. § 18 EG SchKG i.V.m § 84 GOG). Die Beschwerde ist innert der 10-tägigen Beschwerdefrist zu erheben (Art. 17 Abs. 2 bzw. Art. 18 Abs. 1 SchKG). Mit der Beschwerde kann die unrichti- ge Rechtsanwendung und offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhal- tes geltend gemacht werden (Art. 320 ZPO). Dabei sind konkrete Anträge zu stel- len und zu begründen. Es ist im Einzelnen darzulegen, aus welchen Gründen der angefochtene Entscheid unrichtig ist und inwiefern er abgeändert werden soll (Begründungslast), d.h. die Beschwerde führende Partei muss sich mit den Erwä- gungen des vorinstanzlichen Entscheids auseinandersetzen. Es genügt nicht, die Vorbringen vor Vorinstanz einfach zu wiederholen oder pauschal darauf zu ver- weisen. Ebensowenig genügt eine allgemeine Kritik an den vorinstanzlichen Er- wägungen (vgl. auch BGE 138 III 374 = Pra 102 [2013] Nr. 4 mit Verweisen, am Beispiel der Berufung). Bei der Beurteilung von Laieneingaben dürfen an das Er- fordernis sowohl hinsichtlich der Anträge wie auch der Begründung keine über- spitzten Anforderungen gestellt werden. Es muss sich aus der Eingabe indes er- geben, was die Partei erreichen will und aus welchen Gründen sie den angefoch- tenen Entscheid für unrichtig hält.”
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