Verweigert das Gericht die Bewilligung des Rechtsvorschlages, so kann es vorsorgliche Massnahmen treffen, insbesondere die Aufnahme des Güterverzeichnisses gemäss den Artikeln 162–165 anordnen.
Das Gericht kann nötigenfalls auch dem Gläubiger eine Sicherheitsleistung auferlegen.1
Footnotes
Fassung gemäss Art. 15 Ziff. 6 Schl- und UeB zu den Tit. XXIV–XXXIII OR, in Kraft seit 1. Juli 1937 (AS 53 185;BBl 1928 I 205; 1932 I 217). ↩
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